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Statt mühsame Fragen zu beantworten, liest Trumps Sprecherin einen Kinderbrief vor



Die designierte neue Sprecherin des Weissen Hauses, Sarah Huckabee Sanders, hat ein unkonventionelles neues Ritual eingeführt: Künftig will sie zu Beginn jeder Pressekonferenz Briefe und Mails vorlesen, die ans Weisse Haus gesandt wurden.

Interessant ist der Zeitpunkt der Einführung: Dieser liegt nämlich nur wenige Stunden nach der Ankündigung Trumps, Transgender-Personen künftig vom Militärdienst auszuschliessen.

Trumps Sprecherin liest einen Kinderbrief vor

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Video: watson

Die Reaktionen auf Twitter liessen natürlich nicht lange auf sich warten. Einige fühlten sich inspiriert, Sarah Huckabee Sanders Vorlagen für die nächste Konferenz zu liefern:

Trump verbannt Transgender aus der Armee

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Video: srf

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(lya/lae)

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29
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29Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • dommen 28.07.2017 00:31
    Highlight Highlight Ja das repräsentiert diese Regierungsbildung wirklich ganz hervorragend...
  • Triumvir 28.07.2017 00:20
    Highlight Highlight Endlich ein Brief, dessen Inhalt klein Trumpi und sein Team einigermassen versteht. Wobei ich mir bei klein Trumpi doch nicht so sicher bin💩😂
  • WilliMu 27.07.2017 22:57
    Highlight Highlight Jetzt ändert endlich etwas: jetzt wird zwischen Trump und seiner Umgebung auf Kinderniveau verhandelt. Das war ja schon lange so, wurde einfach nicht erkannt.
    Obwohl man aufpassen muss, dass man die Kinder in diesem Disput nicht allzusehr herabsetzt. Viele Kinder sind sehr intelligent, was für Trump in keinster Weise zutrifft. Er ist so gestrickt, dass er Aussagen macht, die man keinem Kind zutrauen könnte.
    Z.B. jetzt wieder mit den Transgendern in der Armee.
    Das ist derart absurd, dass man wirklich am Geisteszustand dieses Präsidenten zweifeln muss.
  • Kilian Schreiber 27.07.2017 20:43
    Highlight Highlight Wenn der gleiche Brief während der Obama-Präsidentschaft vorgelesen wird, geht den Usern hier einer ab und sie finden es alle so authentisch und herzig. Peinlich diese ideologische Verblendung.
    • Kurnugia 27.07.2017 22:03
      Highlight Highlight ... Wir wissen beide das es ein Versuch ist von dem Trumpcare Fiasko abzulenken.
    • manhunt 28.07.2017 00:21
      Highlight Highlight peinlich ist einzig dein versuch, bezug zu obamas präsidentschaft zu nehmen. auch obama hat bei weiten nicht erreicht, was er im wahlkampf einst versprach. was trump nun jedoch mit seiner dilletantischen spatzenhirntruppe abzieht, ist an lächerlichkeit unmöglich zu überbieten. ideologische verblendung ist, wenn man trump nach dem ganzen affentheater immer noch die stange hält.
  • Wandtafel 27.07.2017 20:20
    Highlight Highlight Ist sie die offizielle Sprecherin oder die Stellvertretung von diesem Italiener "The Mooch" dessen echter Name mir entfallen ist?
    • Iriana 28.07.2017 11:59
      Highlight Highlight Sie ist die Pressesprecherin, der Ersatz für Spicer. Mooch ist der Kommunikatonschef. Ein Dreamteam sind sie auf jeden Fall.
  • Juliet Bravo 27.07.2017 20:04
    Highlight Highlight Das hat Donald dem Buben doch sicher diktiert - tönt ganz nach ihm selber: "Ich bin mein Lieblings-Präsident" 😂

    😬
    • Kurnugia 27.07.2017 21:11
      Highlight Highlight Nö. Er hat ihn selber geschrieben :P
    • Juliet Bravo 27.07.2017 22:03
      Highlight Highlight Echt?
  • Don Alejandro 27.07.2017 19:06
    Highlight Highlight Trumps PressesprecherInnen sind eine ernsthafte Gefahr für Comedians. Sie stehlen denen regelmässig die Show.
  • Bruno S.1988 27.07.2017 19:02
    Highlight Highlight Verzweifelter Versuch der Trump Regierung Sympathiepunkte zu gewinnen.
    "Sie sind mein lieblings Präsident", sagt der kleine Junge.
    Warum? Ist es die tolle Frisur, die Selbstverliebtheit oder einfach nur die rassistischen Aussagen gegen Ausländer?!
    • α Virginis 27.07.2017 20:51
      Highlight Highlight Bruno, nööö. Es ist der erste, den er einigermassen bewusst kennt...
  • wipix 27.07.2017 18:07
    Highlight Highlight Die Arbeit als Pressesprecher von D.T. ernsthaft wahrzunehmen Bedarf es viel, sehr viel künstlerischem Talent! Entweder als Komiker (Spicer) oder dann werden andere missbraucht, dem D.T. die "Eier zu kraulen".
  • Tomjumper 27.07.2017 17:40
    Highlight Highlight Moment mal, seit wann darf man Memos des Präsidenten als Kinderbriefe bezeichnen?
  • Kloddz 27.07.2017 17:26
    Highlight Highlight Zuerst habe ich gedacht, den Brief hat Trump doch selber geschrieben. Dann habe ich jedoch gemerkt, dass das Wort "tremendous" keine einziges Mal darin vorkommt und die Idee wieder verworfen. So oder so ist die Posse ziemlich "sad"!
  • baba1906 27.07.2017 16:59
    Highlight Highlight Gott wie grundlegend wichtig, dass sie diesen Brief vorgelesen hat. Wie kann man einen solchen Präsidenten nur annährend ernst nehmen.
  • zombie woof 27.07.2017 16:57
    Highlight Highlight Eines muss man Trump und seinem Team lassen, sie schaffen es immer wieder, das bereits jetzt schon extrem tiefe Niveau, noch weiter zu unterbieten. Sagenhaft.....
    • pamayer 27.07.2017 22:58
      Highlight Highlight Gell! So Tiefseegraben und noch tiefer, wo's nicht mal mehr Glühwürmchen gibt. Nur noch Blindschnecken und Blindgewürm.
  • Diavolino666 27.07.2017 16:25
    Highlight Highlight Und das Theater geht mit anderer Besetzung weiter... Irgendwie fehlt mir Sean Spicer - der war auf seine tragische Weise irgendwie witzig :-/
  • Asmodeus 27.07.2017 15:10
    Highlight Highlight Dass Transgender aus dem Militär ausgeschlossen werden macht irgendwo leider sogar Sinn.

    Zumindest wenn sie in der Transition-Phase sein sollten, sind sie auf täglichen Medikamentenkonsum angewiesen (Hormone etc.).
    Jemand mit Diabetes wird ja auch abgewiesen, weil er täglich Insulin nehmen muss.
    Ich weiss beides ist nicht gross miteinander zu vergleichen, aber aus militärischer Sicht ist es nachvollziehbar das abzugrenzen.

    Bei Transmenschen die Nonbinär sind (z.B. agender oder neutrois) und die keine Medikamente nehmen müssen, sehe ich das eigentlich weniger kritisch.
    • Sandro Lightwood 27.07.2017 16:57
      Highlight Highlight Wird die Unterscheidung denn gemacht?
    • baba1906 27.07.2017 16:59
      Highlight Highlight Der Trumpi redet aber nicht von Menschen in der Transition und ausserdem finde ich es sehr heikel, wenn man alle Transmenschen in einen Topf schmeisst. Ähnlich absurd wie der Blutspendeverbot für Schwule Männer. Quasi nach dem Motto, alle Männer haben ungeschützten Sex.
    • Mutzli 27.07.2017 17:20
      Highlight Highlight Ist jetzt aber auch nicht wirklich ein Argument, denn in diesem Fall müssten sie ja einfach für die Dauer der Transitionsphase in den Ausstand treten. Mal abgesehen davon, dass Insulin wegen Diabetes und Hormone zwei sehr verschieden paar Schuhe sind. Es geht aber darum, dass Transgender im Allgemeinen die vom Dienst ausgeschlossen werden sollen, also zieht das Argument auch daher nicht. Ist im Licht eines kürzlichen Gerichtsfalles zu sehen, bei der die Trump-Adm. gegen LGBT-Rechte argumentierte oder der neue Botschafter in Amsterdam, der erklärter LGBT-Feind ist...
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