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So kompliziert ist es für einen Rollstuhlfahrer, in New York einen Bagel zu kaufen

22.03.17, 10:03 22.03.17, 13:59

Der Rainbow-Bagel, das Objekt der Begierde. bild: screenshot/facebook



Für den Durchschnitts-New-Yorker ist es das Alltäglichste der Welt: der Gang zum Bagel-Shop des Vertrauens. Zach Anner ist aber kein Durchschnitts-New-Yorker. Der 34-Jährige leidet an Zerebralparese und ist von den Beinen an abwärts gelähmt.

Was für andere ein Spaziergang ist, entpuppt sich für Anner als fünfstündige Odyssee. Anner nimmt es mit Humor – und schafft so Aufmerksamkeit für die Hürden, die körperlich Beeinträchtigte in einer Grossstadt tagtäglich zu überwinden haben.

(wst)

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Brikne, 20.7.2017
Neutrale Infos, Gepfefferte Meinungen. Diese Mischung gefällt mir.

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    Alle Leser-Kommentare
  • Tom Garret 22.03.2017 13:51
    Highlight Neue Verhaltensregel für mich, sollte ich jemals in einem Vollen Aufzug sein und ein Rollstuhlfahrer hat keinen Platz, werde ich platz machen.
    Ansonsten hoffe ich das man mehr macht für Behinderte damit sie nicht noch mehr vom alltäglichen Leben ausgeschlossen sind, als sie so oder so schon sind. Die Kobra Trams und neuen S-Bahnen sind da ein Schritt in die richtige Richtung. Aber wenn ich zB im Glattzentrum beim Behinderten WC ein Schild sehe den Schlüssel müsse man bei der Information holen (drei Stockwerke und zwei Lifte weiter unten) dann nervt mich das jedes mal...
    3 0 Melden

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