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Nach den Trump-News: Der Wiederaufbau in Schweden hat begonnen



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Video: watson.ch (em)

Schweden in Not: Nachdem Donald Trump die skandalösen «Vorfälle» in dem skandinavischen Land schonungslos öffentlich gemacht hat, trauen sich andere Menschen, die Missstände klar und deutlich zu benennen.

Der US-Präsident hat auf Twitter quasi einen Tsunami ausgelöst: Unter den Hashtags #LastNightInSweden und #WhatHappenedInSwedenYesterday erreichen uns verstörenden Bilder.

Selbst die Trump-kritische System- und Lügenpresse kann sich des Themas nicht mehr erwehren, ...

... was angesichts solcher Videos, die die blanke Gewalt ohne die übliche Zensur zeigen, und der Bilder der Opfer auch absolut unumgänglich ist.

Sogar «Harry Potter»-Autorin J.K. Rowling hat sich geäussert. Aber warum schreibt sie #MachtBiscuitWiederTrocken?

Ach, darum ...

Über die Täter gibt es bis dato widersprüchliche Angaben. Beziehungsweise: über die Täterin ...

Andere Augenzeugen sprechen von einem männlichen Angreifer – und belegen ihre Aussagen mit drastischen Videoaufnahmen.

Möglicherweise handelt es sich bei dem oben beschriebenen Mann aber nicht um einen Einzeltäter: Er gehört angeblich zu einer grösseren Gruppe, die nicht nur in Schweden die Menschen grausam terrorisiert.

Einige linksversiffte Presseprodukte wollten diese Tatsachen natürlich wieder totschweigen ...

Dabei sollte jedem klar sein, aus welcher Klientel der Täter, die Täterin oder die Täter ihre kriminellen Energien beziehen.

Es gibt jedoch auch einen Lichtblick in dieser dunklen Stunde: Amerika hat nicht vergessen, wie sich die Schweden nach dem «Bowling Green Massacre» verhalten haben. Wir erinnern uns: Trump-Beraterin Kellyanne Conway hatte ALS EINZIGE Verantwortliche die Eier, die Öffentlichkeit über diese Tragödie zu informieren.

Nun hofft sogar Bill und Hillary Clintons Tochter Chelsea, dass den Opfern endlich Gerechtigkeit widerfährt. Und das über alle Parteigrenzen hinweg – ein Vorbild für alle, die auf der Seite des Gesetzes stehen!

Peinlich: Obwohl Fotos wie diese sich ins kollektive Gedächtnis der Völker eingebrannt haben, ...

... wollen herzlose Kapitalisten bereits Kapital aus der Tragödie schlagen. Obwohl der Täter, die Täterin oder die Täter noch auf freiem Fuss sind, wird schon eine Verfilmung des Stoffes geplant.

Bizarr ist jedoch, dass ausgerechnet die schwedische Politik sich damit schwertut, einzugestehen, wie heftig die Probleme sind, die über das Land eingefallen sind. Carl Bildt etwa, der von 1991 bis 1993 Ministerpräsident und von 2006 bis 2014 Aussenminister war, und die schwedische Botschaft in den USA pöbelten den braven US-Präsidenten via Twitter richtiggehend an.

Dabei haben die «Vorfälle» selbst auf die internationale Politik extreme Auswirkungen.

Nur einer hat (mal wieder) nicht verstanden, wie ernst die Lage ist: der Komiker John Oliver. Er machte sich bloss lustig über die warnende Mahnung des ersten Mannes von Nordamerika:

Doch dank Trumps Twitter-Tsunamis bricht nun eine Welle der Solidarität über die Schweden ein: #NeverForget!

Tatsächlich haben der Terrorist, die Terroristin oder die Terroristen nur eines erreicht: Sie haben Schwedens Widerwillen entfacht!

Deshalb sagen auch wir bei watson nur ein Wort zu dieser Sache: #PrayForSweden #JeSuisSchweden #NeverForget #TRUEstory #WhatTheFakeNewsDontReport #SwedenNOTSwitzerland

Trumps Killer-Handschlag

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    Alle Leser-Kommentare
  • Lowend 21.02.2017 09:55
    Highlight Highlight Mal ne Frage, aber warum verteidigen hier einige diesen reichen, ungebildeten Schnösel und seine Aussagen derart vehement und labern immer noch rum, wie gefährlich das schöne, brave Schweden sei, selbst wenn dieser geistige Tiefflieger schon lange von seiner Aussage abrückte?

    Habt ihr eigentlich nichts anderes mehr zu tun, als Watson mit völlig belanglosen Links zuzupflastern und gegen Schweden Stimmung zu machen?

    Echt armselig, solche Aktionen, weil dahinter rein gar keine konstruktive oder lösungsorientierte Kritik, sondern reiner Fremdenhass und übelste Angstmacherei steckten!
    • Fabio74 21.02.2017 19:46
      Highlight Highlight Weil Trump doch immer Recht hat, wie Blocher, wie Berlucsoni, wie Le Pen und andere...
      wenn man der "Logik" der Rechten folgt
  • smoking gun 21.02.2017 08:54
    Highlight Highlight Auch gestern wieder, alles friedlich in Schweden:

    http://www.aftonbladet.se/nyheter/a/PQoWb/nya-uppgifter-om-rinkeby-polisen-skot-verkanseld

  • atomschlaf 20.02.2017 18:11
    Highlight Highlight Unterdessen: CBS-Reporterteam wird in Schweden von Migranten angegriffen:

    https://twitter.com/Pamela_Moore13/status/833395901381107713
    Weitere Antworten anzeigen
  • smoking gun 20.02.2017 17:28
    Highlight Highlight Und noch was: Es war nicht Trump, der im Nahen- und Mittleren Osten gebombt hat. Und auch ISIS geht nicht auf seine Kappe. Wenn er sagt, er habe ein Desaster geerbt, dann stimmt das.

    Und es war Frau Merkel, die mit einem Satz die Schengen-Abkommen ausgehebelt hat. Sie hätte auch die Frage nach den Gründen der Flüchtlingswelle stellen können - hat sie aber nicht.

    Gaddafi zu stürzen war falsch. Ein Land mit gutem Gesundheits- und Bildungssystem, Frauenrechten, von denen Frauen in anderen arabischen Ländern nur träumen können ... Nun ist das ein Land im Chaos und die Grenzen sind offen.



    • Fabio74 20.02.2017 17:45
      Highlight Highlight Deine Welt ist einfach. Merkel hat reagiert auf diese Flüchtlinge. Während andere zugeschaut haben oder diese von Grenze zu Grenze gekarrt haben. Menschlichkeit sieht anders aus.
      IS ist Resultat des Versagens der Welt im Nahen Osten seit 100 Jahren bis zu Bushs Angriff im Irak und der verschiedenen Interessen in Syrien heute
      Gadaffi war ein übler Diktator der Menschenrechte mit Füssen getreten hat. Am planlosen Vorgehen wären F und GB zu nennen. Diese hatten die Führung. Dass man nicht weiter denkt ist heute leider üblich. Aber Gaddafi schön zu reden ist ein Affront seinen Opfern gegenüber.
    • atomschlaf 20.02.2017 18:39
      Highlight Highlight Ja, Gadaffi hat die Menschenrechte mit Füssen getreten, aber er hat ansonsten gut für sein Volk gesorgt. Den Libyern ging es unter Gadaffi so gut wie wohl kaum einem anderen Volk in Afrika.
      Menschenrechte nützen nicht viel, wenn man nichts zu Essen, keine Bildungsmöglichkeit und kein funktionierendes Gesundheitswesen hat.
    • Fabio74 20.02.2017 20:11
      Highlight Highlight Ja genau Atomschlaf. Man sucht sich für seine Welt aus was passt. Es ging dem LAnd gut weil es auf Öl hockt und weil der Westen wenns um Rohstoffe geht wegschaut , wenns um Menschenrechte geht,
  • Nevermind 20.02.2017 16:21
    Highlight Highlight Eine klare, deutliche Sprache hilft im Umgang mit anderen Nationen.
    Vielleicht sollte sich Trump ein Beispiel an Obama nehmen und die eine oder andere Pause zwischen den Wörtern einlegen, die offensichtlich ungefiltert von seinem Hirn den Weg zu seinem Mund finden.
  • Sapere Aude 20.02.2017 14:31
    Highlight Highlight Stockholmsyndrom 2.0, Geiseln der eigenen Filterblase und alternativen Fakten.
  • smoking gun 20.02.2017 13:59
    Highlight Highlight "Wir haben hier eine Aufwärtsspirale der Gewalt von grossem Ausmass." Stefan Sinetus, Polizeichef von Malmö, 27.01.17.

    Und ja, Schweden hat die höchste Vergewaltigungsrate in Europa und das lässt sich nicht nur durch eine andere Zählweise erklären.

    Dieses Thema zu tabuisieren ist Wasser auf die Mühlen der Rechtspopulisten. Da sehe ich ein interessantes Paradox: Trump könnte das eigentlich noch so recht sein.
    • Mrlukluk 20.02.2017 15:28
      Highlight Highlight Gerade die hohe Vergewaltigungsrate lässt sich nicht nur auf eine erhöhte Immigration zurückführen, sondern auf die verschäfte Erfassung von Sexualdelikten.
    • smoking gun 20.02.2017 16:20
      Highlight Highlight Lukas Küng: Auch die katholische Kirche beschäftig sich mit dem Thema. Ich kann nicht alle Fakten in diesem Artikel auf ihren Wahrheitsgehalt prüfen, aber als Anregung sich mit dem Thema zu beschäftigen, reicht es völlig aus:

      http://www.katholisches.info/2015/08/20/in-schweden-gibt-es-ein-problem-islam-aber-niemand-darf-es-aussprechen/
    • who cares? 20.02.2017 17:36
      Highlight Highlight Und darauf, dass die Opfer die Vergewaltigung tatsächlich anzeigen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Chrigi-B 20.02.2017 12:55
    Highlight Highlight Erzählt doch die Wahrheit Watson! 30 - 40 No go Zonen in Schweden? Exakt wie in Frankreich und Deutschland. Aber ja Multikulti isch supi👏👌
    • Sapere Aude 20.02.2017 13:35
      Highlight Highlight Was genau hat das damit zu tun, dass gestern gem Trumps Aussage in Schweden passiert sein soll? Kannst du deine Erzählungen auch mit entsprechenden Fakten und Quellen belegen? Ausserdem geht es weder um Deutschland noch Frankreich (dessen Problem mit den Banlieus seit Jahrzehnten bekannt und hausgemacht ist)
    • ChiliForever 20.02.2017 13:40
      Highlight Highlight Ach, in Deutschland gibt es No-Go-Areas? Wußte ich noch gar nicht, ich habe zumindest noch keine gefunden.
      Am meisten kommt dem wohl dieser Focus-Artikel nahe, in dem es um einige Gebiete geht, "in die Polizisten nicht gerne gehen" http://www.focus.de/politik/deutschland/nicht-nur-duisburg-betroffen-no-go-areas-in-deutschland-in-diese-viertel-traut-sich-selbst-die-polizei-nicht_id_4895620.html.
      Ja, das ist vielleicht nicht schön, aber ansonsten ?

      Sicherlich ist das harmloser als in vielen US-Städten, wenn das Trumps Argument sein soll.

      Und Ihre Quellen ??
    • ChiliForever 20.02.2017 13:42
      Highlight Highlight P.S.: Der Karte auf in dem Focus-Artikel folgend gibt es besonders große "Problem-Gebiete" im Osten. Da liegt's sicher nicht an Ausländern...
      Aber klar, mit den ganzen Zonis ist das ein echtes Multi-Kulti-Problem... ;)
    Weitere Antworten anzeigen
  • kadric 20.02.2017 12:23
    Highlight Highlight PrayForSweden
    Benutzer Bild
  • zombie woof 20.02.2017 11:57
    Highlight Highlight Herrlich, diesem Vollpfosten muss man die Hosen runterlassen.
  • smoking gun 20.02.2017 11:30
    Highlight Highlight Ist doch schön: Das Pferd Biscuit wurde gerettet und die Billy-Regale sind auch nicht eingestürzt. Ist also alles in bester Ordnung in Schweden.

    Dann kann man das hier getrost ignorieren:

    http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/Nodes/SchwedenSicherheit_node.html

    Und auch die Frauen in Schweden dürfen sich wieder sicher fühlen.
    • Enzasa 20.02.2017 11:42
      Highlight Highlight Ich bin ihrem Link gefolgt und verstehe Ihre Aussage nicht
    • Mietzekatze 20.02.2017 11:44
      Highlight Highlight ahahaha... Wo fehlt denn der Link zu Frankreich? Belgien? Deutschland? Italien? In der heutigen Zeit sind solche Aussagen einfach intelektueller Dünnpfiff! Ein Anschlag kann jederzeit und überall passieren... Und das hat dann auch nicht viel mit den 'Frauen die sich sicher fühlen dürfen' zu tun. Sorry, aber dein Kommentar ist ziemlich traurig und sehr undifferenziert... Aber du gehörst wohl zu denen die Trump feiern und auch Switzerland wieder Great Again machen möchten.... *Kopfschüttel*
    • mbr72 20.02.2017 11:44
      Highlight Highlight OMG... ernsthaft? Das hört sich ja schrecklich an!! Da muss ich sofort meine Schwedenreisepläne beerdigen und mich einbunkern!
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  • mafussen 20.02.2017 11:15
    Highlight Highlight #prayforsweden
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