International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Nichts für Klaustrophobiker: Hier begräbt eine Lawine einen Skifahrer



Die dramatischen Momente im Video.

Video: © CH Media Video Unit

Ein Freerider hatte Mitte Februar in Park City im US-Bundesstaat Utah viel Glück: Er wurde in unwegsamem Gelände von einer Lawine verschüttet, blieb aber unverletzt.

Die Helmkamera des Skifahrers filmte den Abgang. Der Mann war rund 75 Sekunden begraben und schrie um Hilfe. Zu seinem Glück ragte die Spitze eines Skis aus den Schneemassen, wie eine Lokalzeitung berichtet. Seine Begleiter fanden ihn und buddelten ihn aus. (aargauerzeitung.ch)

Drohne soll Lawinenopfer schneller orten

Video: srf

Das war der Schweizer Lawinenwinter 1999

Das könnte dich auch interessieren:

Wie ich nach 3 Stunden Möbelhaus von Wolke 7 plumpste

Link zum Artikel

Noch 31 Personen auf der Intensivstation wegen Covid-19 – so sieht's in deinem Kanton aus

Link zum Artikel

Der Mann, der es wagt, Trump zu widersprechen

Link zum Artikel

Magic Johnson vs. Larry Bird – ein College-Final als Beginn einer grossen Sportrivalität

Link zum Artikel

4 Gründe, weshalb die Corona-Zahlen des BAG wenig mit der Realität zu tun haben

Link zum Artikel

Wie ansteckend sind Kinder wirklich? Was die Wissenschaft bis jetzt dazu weiss

Link zum Artikel

Das iPad kriegt Radar? Darum ist der Lidar-Sensor eine kleine Revolution

Link zum Artikel

Lasst meinen Sex in Ruhe, ihr Ehe- und Kartoffel-Fanatiker!

Link zum Artikel

So lief Tag 1 nach Bekanntgabe der «ausserordentliche Lage» für die Schweiz

Link zum Artikel

Corona International: EU beschliesst Einreisestopp ++ Italien mit 345 neuen Todesopfern

Link zum Artikel

Die Schweiz befindet sich im Notstand – die 18 wichtigsten Antworten zur neuen Lage

Link zum Artikel

Emotionale Trauerfeier für George Floyd

Link zum Artikel

Ein Virus beendet Jonas Hillers Karriere: «Es gäbe noch viel schlimmere Szenarien»

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen
DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Nicht mehr anzeigen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

3
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
3Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Grabeskaelte 27.02.2019 19:58
    Highlight Highlight Hört man die Schreie durch den Schnee überhaupt oder wäre es besser Atemluft zu sparen?
    • Lemontree 27.02.2019 20:50
      Highlight Highlight Wenn man wirklich unter dem Schnee ist, hilft rufen nichts. Schall dringt nicht nach aussen. Und das Problem der Atemluft ist dann noch, dass der yschnee schmilzt und die Innenschicht vereist. Damit geht dann auch keine Luft mehr durch..
      Drum: möglichst sparsam mit der Luft umgehen.
    • Grabeskaelte 28.02.2019 17:05
      Highlight Highlight Danke für die Antwort an einen Nicht-Wintersportler ;-).

Gänsehaut-Moment vor dem Weissen Haus – Tausende Menschen singen «Lean on me»

In Washington DC kam es gestern Abend zu einem ergreifenden Moment: Ein Mann singt «Lean on Me» von Bill Withers. Begleitet wird er von einem Klavier.

>> Alle News zu den Protesten im Liveticker

Ihm hören Tausende Menschen zu, wippen im Takt mit, halten ihre Smartphones und Feuerzeuge hoch. Dann stimmen viele der Protestierenden ein, singen mit.

Taylor Popielarz, ein Journalist, fasst die surrealen Verhältnisse zusammen: Auf der einen Seite friedvolle Demonstranten, die am Boden sitzen und …

Artikel lesen
Link zum Artikel