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President Donald Trump arrives to speak about the coronavirus in the James Brady Press Briefing Room of the White House, Thursday, April 23, 2020, in Washington. (AP Photo/Alex Brandon)
Donald Trump

Donald Trump erscheint zu seiner Pressekonferenz am Donnerstag. Bild: AP

Die US-Wirtschaft fällt ins Bodenlose und Trump ärgert sich über Fox News

In den USA beginnt sich die Corona-Infektionskurve abzuflachen. Gleichzeitig explodiert die Zahl der Arbeitslosen. Präsident Donald Trump sitzt stundenlang vor dem Fernseher und sorgt sich um seine Wiederwahl.



Als Donald Trump Anfang März das Zentrum für Seuchenkontrolle in Atlanta besuchte, um sich über das Coronavirus zu informieren, prahlte er mit seinen Kenntnissen über das Thema. Alle Ärzte hätten sich gewundert, wieso er so gut darüber Bescheid wisse. «Vielleicht bin ich ein Naturtalent», folgerte der Präsident, der sich auch schon als «sehr stabiles Genie» bezeichnet hat.

Seine fachliche Begabung stellte Dr. med Trump am Donnerstag in seiner täglichen Pressekonferenz im Weissen Haus unter Beweis. Er verwies darauf, dass Desinfektionsmittel das Virus in einer Minute abtöten würden. Also könnte man es doch in den Körper injizieren. «Es wäre interessant, das zu testen.» Man muss nicht erwähnen, was die reale Ärzteschaft davon hält.

US-Medien verglichen Trump mit den Quacksalbern, die durch den Wilden Westen zogen und vermeintliche Wundermittel gegen alles und jedes verkauften. Im besten Fall nützten sie nichts, im schlechteren machten sie die Menschen wirklich krank. Auch heute ist es einzelnen Trump-Fans zuzutrauen, dass sie die «Medizin» tatsächlich ausprobieren, wie es einige mit dem Malariamittel Chloroquin gemacht haben.

Mehr als 45'000 Tote

In absoluten Zahlen hat die Coronakrise kein Land so hart getroffen wie die Vereinigten Staaten. Mehr als 860'000 Infektionsfälle und mehr als 45'000 Tote wurden bislang registriert. Immerhin ist eine Entspannung absehbar. Vizepräsident Mike Pence äusserte sich am Donnerstag vorsichtig optimistisch. Bis zum Frühsommer könne «ein Grossteil dieser Epidemie» überstanden sein.

Im schwer geprüften Bundesstaat New York lag die Zahl der Todesopfer am Donnerstag mit 438 den vierten Tag in Folge unter der Marke von 500. Das sind Good News für die überlasteten Spitäler. Gouverneur Andrew Cuomo, der ebenfalls täglich vor die Medien tritt, vermied aber jede Euphorie: «Die Zahl sinkt weiter – aber nicht so schnell, wie wir das gerne sehen würden.»

Eine Zahl, die überhaupt nicht sinkt, ist jene der Arbeitslosen. Sie explodiert, und das ungebremst. In der Woche bis zum 18. April wurden 4,4 Millionen Neuanträge registriert. Innerhalb eines Monats haben 26 Millionen Amerikaner ihren Job verloren. Im Februar lag die Arbeitslosenquote noch bei rekordtiefen 3,5 Prozent. Jetzt wird sie von Experten auf 15 oder sogar 20 Prozent geschätzt.

epa08353723 A Hialeah city worker is delivering printed Unemployment Benefits application to city's residents in their cars in Hialeah, Florida, USA, 09 April 2020. Hundreds of residents lined up hours before locations were scheduled to open last Tuesday across Hialeah to submit paper applications for unemployment benefits as the state attempts to address problems with its website amid the increased number of applicants during the Covid-19 pandemic. Four locations opened in Hialeah for residents to get paper applications after recent problems with its employment website.  EPA/CRISTOBAL HERRERA

In Florida stehen Menschen mit dem Auto im Stau, um ein Antragsformular für Arbeitslosengeld zu erhalten. Bild: EPA

Das wäre der höchste Wert seit der Grossen Depression in den 1930er Jahren. Das genaue Ausmass ist unklar, weil die Ämter mit der Flut an Anträgen völlig überfordert sind und noch längst nicht alle Arbeitslosen registriert haben. Ein regelrechtes Debakel findet in Florida statt, wo das Zählen wieder einmal Mühe bereitet und erst vier Prozent der 850'000 Anträge bearbeitet wurden.

Ausstieg aus dem Lockdown

«Für Arbeitslose ist Florida ein schrecklicher Staat», sagte Michele Evermore, eine Expertin für Arbeitslosenversicherungen, der «New York Times». Es sei schwer, überhaupt ins System zu kommen. Und wenn man drin sei, werde man häufig abgewiesen. «Das Arbeitslosengeld liegt unter dem Durchschnitt. Und das war vor der Krise.»

Der republikanische Gouverneur Ron DeSantis hat nun eine Art «Troubleshooter» für das dysfunktionale Registrierungssystem ernannt. Florida gehört auch zu den Staaten, die einen Ausstieg aus dem Lockdown versuchen. Einzelne Strände im Sunshine State wurden diese Woche wieder geöffnet. Auch andere republikanisch regierte Gliedstaaten wollen den Corona-Lockdown lockern.

Dazu gehören Georgia, Tennessee und Utah, wo die Gouverneure sich gemäss der «Washington Post» teilweise über den Rat der medizinischen Experten hinweggesetzt oder diese gar ignoriert haben. Wie etwa Brian Kemp in Georgia, als er die Öffnung von Tattoo-Studios, Coiffeursalons und Bowlingcentern ankündigte, weshalb ihn sogar Donald Trump kritisiert hat.

Der Leidensdruck ist angesichts der wirtschaftlichen Verwerfungen gross. Dies zeigen auch die Demonstrationen für ein Ende des Lockdowns, die vorwiegend in demokratisch regierten Staaten stattfinden. Zur Hauptzielscheibe wurde Gretchen Whitmer, die Gouverneurin von Michigan. Trump beschimpfte sie als «Half-Whitmer», also im übertragenen Sinn als halbschlau.

Zu einem denkwürdigen Clash kam es am letzten Sonntag in Denver (Colorado), wo Ärzte und Pflegekräfte in Schutzkleidung eine Strasse blockierten, um die Anti-Lockdown-Demonstranten aufzuhalten. Auf Video festgehalten wurde eine Szene, in der eine Frau in einem «USA»-T-Shirt einen Pfleger anschrieh: «Geh nach China, wenn du Kommunismus haben willst.»

Fernsehen am Morgen

Donald Trump hingegen äusserte Verständnis für die Protestierenden, unter denen sich viele seiner Anhänger befinden: «Sie wollen ihr Leben zurück», sagte er am Sonntag. Die Pflege seiner Basis ist ihm derzeit ein fast höheres Anliegen als jene der Covid-Patienten. Seine Hauptsorge scheint derzeit seine Wiederwahl im November zu sein, schreibt die «New York Times».

Die Zeitung hat Trumps derzeitiges Leben im Weissen Haus recherchiert. Der Präsident steht weiterhin um 5 Uhr auf und schaut erst einmal ein paar Stunden TV. Nur dass er derzeit kaum noch etwas sehe, was ihm gefalle. Selbst die Berichterstattung seines Haussenders Fox News ärgere ihn, weil er nicht so rüberkomme, wie er es gerne hätte.

Trump wird wöchentlich getestet

Sein kurzzeitiger Beliebtheits-Sprung, der eher ein Hüpfer war, ist verpufft. Interne Umfragen zeigten laut der «New York Times», dass er in einigen Swing States abgerutscht sei. Vor diesem Hintergrund ist auch der diese Woche erlassene Einwanderungsstopp selbst für Anwärter auf eine Green Card zu erklären. Donald Trump wolle seine Fans bei Laune halten.

«Er ist frustriert», sagte Stephen Moore, ein Wirtschaftsberater des Präsidenten. Es fühle sich für ihn an, als habe ihn «ein Meteorit getroffen». Verschlimmert wird dieser Zustand dadurch, dass seine geliebten Golftrips nach Florida oder New Jersey nicht möglich sind. Angeblich hört er derzeit nur auf wenige enge Vertraute. Und er mache einmal pro Woche einen Covid-Test.

«Licht am Ende des Tunnels

Seine täglichen Pressekonferenzen, die bis zu zwei Stunden dauern und die Nerven der anderen Teilnehmer strapazieren, sind für ihn ein Ersatz für ausgefallene Wahlkampf-Auftritte. Entsprechend bizarr fallen sie aus, nicht nur wenn er Desinfektionsmittel anpreist. Selbst Republikaner halten den Mix aus Unwahrheiten, Beleidigungen und Gejammer für kontraproduktiv.

Am Ende des Tages absolviert Trump das gleiche Programm wie am Morgen: Er sitzt stundenlang vor dem Fernseher und checkt, wie seine Performance bewertet wird. In letzter Zeit habe sich seine Laune gebessert, schreibt die «New York Times», weil er «Licht am Ende des Tunnels» sehe, wie er letzte Woche sagte. Die Fahrt im Tunnel könnte aber noch ziemlich lange dauern.

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124Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Capslock 25.04.2020 11:17
    Highlight Highlight nun holt ihn die Wirklichkeit doch noch ein und er hat tatsächlich keine Anwort mehr
  • Thomas Oetjen 25.04.2020 09:52
    Highlight Highlight Der Hass auf alles Soziale rächt sich jetzt bei den Amis.
  • Quacksalber 25.04.2020 09:12
    Highlight Highlight Hab gehört, er plant sich nach Nordkorea abzusetzen.
  • Albert Stpeck 25.04.2020 08:55
    Highlight Highlight Dass Trumps tägliche Briefings hauptsächlich aus „Unwahrheiten, Beleidigungen und Gejammer“ bestehEn, ist nicht richtig .
    Es ist auch enorm viel Angeberei dabei.
    • Prometheuspur 25.04.2020 10:24
      Highlight Highlight Es ist nicht enorm viel Angeberei dabei, es ist NUR Angeberei.
                           ˆ▿ˆ
  • Selbstverantwortin 25.04.2020 08:53
    Highlight Highlight Vor zwei, drei Wochen gab es hier einen Blitzsturm für die simplen Fakten, dass es in den USA noch verhältnismässig weniger Tote gab, als in CH und ihrem Selbstlob.
    Das kann sich noch ändern, doch noch immer steht CH schlechter da:
    USA: 45‘000 Tote, Bevölkerung 328 Mio.
    CH: 1‘300 Tote, Bevölkerung 8,5 Mio.
    Wir schlossen die Grenze zu Italien zu spät und jetzt dauert die Aufhebung des Lockdown viel zu lange.
    Wie devot wir die Einschränkungen von elementaren Grundrechte zulassen, ist besorgniserregend.
    • Nick nolte 25.04.2020 09:35
      Highlight Highlight Das mit den Blitzen scheint schon wieder los zu gehen. Liegt sicher an China!
    • Heavens 25.04.2020 11:53
      Highlight Highlight Und schön klassisch wutbürgerlich sich in einer Onlinekommentarecke über Grundrechte auslassen.

      Wenn dich die Massnahmen so extrem stören und deine #FREEDOM gefährdet siehst, wende dich doch mit einem offenen Brief and den Bundesrat bzw. das Parlament.

      Nach der Krise werden wir schlauer sein und ganz ehrlich, ich lasse lieber meine Grundrechte beschneiden als das ich meine Eltern/Grosseltern beerdigen muss wegen Aluhutträgern die glauben das Ganze sei nur ein Mythos des "deep states" um seine "sheeples" besser zu kontrollieren.
    • Gawayn 25.04.2020 11:57
      Highlight Highlight Selbst Veranwortin
      Du hast aber schon die Zeit berücksichtig innerhalb derer die Toten gezählt wurden?

      Ausserdem können die USA es nicht mal annähernd genau schätzen, wie hoch ihre Opferzahlen sind.
      Geschweige genau zählen.

      Deren Gesundheitssystem, ist im Gegensatz zu Unserem massiv überlastet.
      Wie viele Amis zu Hause an der Seuche drauf gegangen sind, ist gar nie exakt erfasst worden.
      Aber es ist sicher, es muss eine gräßliche Anzahl sein...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Nick nolte 25.04.2020 08:48
    Highlight Highlight Sein Lohn wird das Resultat sein! Jammern hilft dann auch nichts mehr ...
  • Alice36 25.04.2020 08:33
    Highlight Highlight "Trump wird wöchentlich getestet"🤣

    Ein seriöser Test auf seine geistige Gesundheit und das Trump Dilemma wäre gelöst🤯
  • rburri38 25.04.2020 08:25
    Highlight Highlight Trump höhrt schon lange nicht mehr auf Fox News, die sind ihm zu Links geworden. Sein neustes vertrautes Portal ist nun OAN (One American News), noch rechter, noch konservativer, noch fundamentalistischer.
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 25.04.2020 13:12
      Highlight Highlight Und hält etwa gleich viel von Fakten wie Trump.
  • Le French 25.04.2020 07:38
    Highlight Highlight Die Arbeitslosenzahlen in den USA sind erschreckend! Die höchsten Zahlen seit 90 Jahren! Das könnte noch ganz übel enden. Auch für uns hier.
    • Nick nolte 25.04.2020 09:37
      Highlight Highlight Ausser das hier knapp ein Drittel betroffen ist, und nicht wie in us of a, alle!
    • michiOW 26.04.2020 10:38
      Highlight Highlight @Nick
      36% auf Kurzarbeit sind nicht 36% Arbeitslose. Klar, einige werden ihre Arbeit verlieren, aber wenn Läden wieder öffnen verringert sich die Zahl frappant und wenn die Gastronomie wiedereröffnet wird sinkt sie ein weiteres mal.
  • Ökonometriker 25.04.2020 07:37
    Highlight Highlight ". Ein regelrechtes Debakel findet in Florida statt, wo das Zählen wieder einmal Mühe bereitet"

    Loool, so subtil und so böse 😂
  • renko 25.04.2020 06:55
    Highlight Highlight Jetzt auch zum kauen (mich safer than injections):
    Benutzer Bild
  • Heinzbond 25.04.2020 06:02
    Highlight Highlight Als hobby psychologe lese ich in diesem Bericht den tagesablauf eines überforderten oder am Beginn eines burnout stehenden Menschen.
    Als Mensch bin ich verzweifelt, wie kann man auch nur 10 Sekunden am Stück denken der hätte nicht das Porzellansyndrom.
    Wäre ich Amerikaner nun dann würde ich mich schon lange um ein Auswanderung in ein anderes Land bemühen...
  • PsychoP 25.04.2020 01:43
    Highlight Highlight Geh ins Licht Dummy, ins Liiiiiiicht!
    Benutzer Bildabspielen
  • Sherlock_Holmes 25.04.2020 00:43
    Highlight Highlight «Es fühle sich für ihn an, als habe ihn «ein Meteorit getroffen». Verschlimmert wird dieser Zustand dadurch, dass seine geliebten Golftrips nach Florida oder New Jersey nicht möglich sind.»

    Sorgen hat der Mann... mal abgesehen von der Angst um seine Wiederwahl.

    Man stelle sich vor, er würde tatsächlich einem Meteoriten zum Opfer fallen, vorzugsweise beim Golfen.
    Alle seine Probleme hätten sich – bei vergleichsweise «überschaubaren» Schäden – auf einen Schlag erledigt.

    Es wäre der einzigartigste Abgang eines amerikanischen Präsidenten und könnte glatt aus der Feder Monty Pythons stammen.

    • Heinzbond 25.04.2020 06:05
      Highlight Highlight Ich hatte ja immer auf die Cabrio Lösung in Dallas gehoft, aber Meteor auf Golfplatz das wäre mal EIN ZEICHEN!
      Auch an die religiösen Irren da drüben...
    • Basti Spiesser 26.04.2020 12:23
      Highlight Highlight @heimzbond

      Gehofft? Was Trump alles aus euch macht...
  • Democracy Now 25.04.2020 00:11
    Highlight Highlight "In letzter Zeit habe sich seine Laune gebessert, schreibt die «New York Times», weil er «Licht am Ende des Tunnels» sehe,"

    Da liegt er (wie immer) komplett falsch.

    Mit dem was der USA nun bevorsteht - eine grosse Depression (die ist so gut wie sicher), die massive bewaffnete Unruhen auslösen könnte (nicht sicher, aber sehr gut möglich) - wurde noch nicht einmal in den Tunnel hinein gefahren.
  • TWilli 24.04.2020 23:21
    Highlight Highlight Trump hat doch einfach von der Miss Universe Wahl zum Darwin Award gewechselt. Anders kann ich mir seine Aussagen nicht erklären
  • Hoci 24.04.2020 23:13
    Highlight Highlight Pence führt längst den Staat. Trumps Demenz macht in völlig unfähig. Es ist längst mehr als offensichtlich.
    Im übrigen das Video.mit der weissen dummen Nuss, geh zurück nach China Arzt? Ist das das Niveau der Trump Wähler? Gibts wirklich so strohdumme Menschen, die aber noch normal wirken, unter 50 sind, keinen Sport mit Kopferschütterungen machten und keinen schweren Unfall hatten?

    NeuerBenchmarks für Dummheit werden gesetzt, keine Ahnung wer grad Leader ist Trump oder Blondie.
  • herpderpschlerp 24.04.2020 23:12
    Highlight Highlight da bleibt sogar den üblichen trump fans hier das desinfektionsmittel quer im hals stecken. vielleicht ist er doch nicht ganz die hellste lampe für die ihn einige halten 🤷🏼‍♂️
  • larssagesser 24.04.2020 23:04
    Highlight Highlight Schaut euch mal die Zahl der Kurzarbeit hier an, da ist die Arbeitslosenzahl in den USA noch heilig.
    1. "Kurzarbeitende" in den USA tauchen in der Arbeitslosenstatistik auf, weil es staatlich keine Kurzarbeit gibt.
    2. Sobald das Kurzarbeitsgeld eingestellt wird, wird die Arbeitslosenrate bei uns nach auch oben schiessen.
    3. Momentan ist eine hohe Arbeitslosenzahl nicht schlecht, das zeigt, dass die Leute zumindest Arbeitslosengeld bekommen.
    4. Dieselben Leute werden wieder eingestellt, wenn die Wirtschaft läuft, da der Aufwand neue zu finden viel zu gross wäre.
    • rburri38 25.04.2020 08:30
      Highlight Highlight Ehm nein, es werden eben nicht alle wieder Eingestellt. Die meisten Amerikaner leben von Gehalt zu Gehalt. Nun werden 1-2 gehälter Fehlen. (arbeitslosengeld in den USA ist ein Witz) Sie geben nichts mehr aus, da sie es nicht können, sie hatten kein Lohn. Nachfrage sinkt stark, vor allem im Konsumgeilen Amerika. Bei uns: Jeder bekommt sein Lohn, die Kaufkraft sinkt nicht, die Nachfrage nach dem Lockdown sollte daher wieder gleich sein, da keine Privatperson wirtschaftliche Schäden davon trug. Es sollte so viel schneller zur Normalität kommen.
    • larssagesser 25.04.2020 13:16
      Highlight Highlight Die Kaufkraft wird in der Schweiz nicht sinken?? Ernsthaft? Was glauben Sie wie lange man noch Kurzarbeitsgeld bekommt? Sobald kein Kurzarbeitsgeld mehr bezahlt wird, müssen die Unternehmen Leute freistellen. "Jeder bekommt sein Lohn". Sie haben definitiv keinen Job, sonst wüssten Sie, dass nicht alles so rund läuft. Auch bei Kurzarbeitsgeld bekommt man nicht den vollen Lohn, was für viele schwerwiegend sein kann. So realitätsfremd kann man ja auch nur sein, wenn man nur Watson-Kommentare liest... Wir haben es bei der Finanzkrise gesehen, wo es schneller zur Normalität gekommen ist...
    • michiOW 26.04.2020 10:45
      Highlight Highlight Klar wird unsere Arbeitslosigkeit steigen und es wird viele in der Gastrobranche betreffen, wo man sich eh schon mit einem kleinen Zahltag begnügen muss.

      Für Familien ist es auch sehr schwierig, wenn plötzlich 20% des Lohnes fehlen.

      Ich denke aber, dass ein Grossteil seinen Job nicht verliert. Wir sind für eine nachhaltige Erholung aber vor allem von der Europäischen Wirtschaft abhängig.
  • Matthiah Süppi 24.04.2020 22:44
    Highlight Highlight Da hier bei mir gerade die Möglichkeit für eine Kleinspende angezeigt wird: Wenn ihr wollt, dass ich spende müsst ihr Twint als Zahlungsoption hinzufügen, Kreditkarte ist mir zu umständlich.
  • landre 24.04.2020 22:38
    Highlight Highlight DJ Trump ist (nur!) ein parasitärer Dealer, kein Politiker oder Produzent so wie es die US Verfassung vorsieht...
    • tripod 25.04.2020 01:26
      Highlight Highlight ....perspektivenwechsel. so banal. so einfach. ersetze die person "trump" durch "beliebige person". koch, kurz, gandhi, obama, sommaruga....egal wen. wie war das nochmal mit hate speech? "koch ist ein parasitärer dealer..." ..... ja ne, is klar....
    • Truth Bot 25.04.2020 16:15
      Highlight Highlight @tripod Kannst du dir nicht wenigstens ein bisschen Mühe geben, wenn du dich hier schon mitteilen möchtest? Kleinkinder kommunizieren in Einwortsätzen. Dann sind diese Punktergüsse überall. Bist du dir unsicher was du aussagen möchtest? Und ist es an deinem Gerät so viel schwerer als bei allen anderen Grossbuchstaben zu schreiben? Ich wäre ja gern auch inhaltlich auf deine Argumentation eingegangen, aber bei dieser lausigen Schreibweise entsteht in mir der lächerliche Drang es dir gleichzutun. Drum lass ichs lieber.
  • Turicum04 24.04.2020 22:22
    Highlight Highlight Einen tiefen IQ, wie jeder Rechtspolitiker! Einfach ärgerlich, solche Leute in den Regierungen.
  • WHYNOT 24.04.2020 22:17
    Highlight Highlight Wer genau ist denn nun schuldig, wenn die USA trotz sich abflachender COVID-Opfer vor die Hunde gehen? Weder das über jahrzehnte etablierte System mit sozialer Ungerechtigkeit und das Recht des Stärkeren, Obama, Trump, China, Russland oder das Unvermögen des alten Kontinents ? Die Europäer scheinen weder fähig noch willens, das Heft selbst in die Hand zu nehmen. Leider wird uns weder Merkel, Macron noch sonst jemand helfen...
    • Varanasi 25.04.2020 08:46
      Highlight Highlight Die Schuld auf die EU schieben, wenn es in den USA den Bach runter geht.
      Du hast gut von Donald Trump gelernt.
  • Denk-mal 24.04.2020 22:05
    Highlight Highlight Wie lange erträgt dieses Land diesen Schicksalspräsidenten?
    • Basti Spiesser 26.04.2020 12:25
      Highlight Highlight 4,5 Jahre
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 26.04.2020 16:24
      Highlight Highlight In deinen feuchten Träumen vielleicht.
  • Steibocktschingg 24.04.2020 21:48
    Highlight Highlight Trump's Regieren besteht also aus TV schauen, um Beliebtheitswerte zu checken, zwei Stunden nutzloses Blabla als Wahlkampf und dann wieder in die Röhre glotzen?

    Wo kann man sich um den Job bewerben?
  • homo sapiens melior 24.04.2020 21:31
    Highlight Highlight Seit der Mann gewählt wurde, bin ich gespannt auf die posttrumpschen Medienartikel und Analysen. Hoffentlich kann man die in ein paar Monaten lesen und nicht erst in ein paar Jahren.
    • Shabaqa 24.04.2020 23:02
      Highlight Highlight In den USA sind ja Rankings der Präsidenten beliebt. In den zwei, die Trump bereits bewertet haben, belegt er einmal den letzten Platz (44.) und einmal den drittletzten (42.) hinter James Buchanan (43) und Andrew Johnson (44). Vertretbar, die beiden haben mehr Schaden angerichtet als Trump. Sie standen allerdings auch vor grösseren Herausforderungen.

      Klammerbemerkung: Es gibt nur 44 Plätze, da Grover Cleveland der 22. und 24. Präsident war.
  • WHYNOT 24.04.2020 21:29
    Highlight Highlight Der Autor verkennt bewusst oder unbewusst, dass die USA nicht erst seit Trump (!) die Arbeitnehmenden kaum schützt, dies einfach, um objektiv zu bleiben. Die europäische Idee der sozialen Marktwirtschaft ist mir weit sympathischer. Dennoch wird die Idee momentan leider überstrapaziert und das einstige Friedensprojekt mit Merkel&Co. wird mit brachialer Gewalt an die Wand gefahren und die Menschen scheinen „comfortable numb“ (Pink Floyd - The Wall) und schlicht unfähig, kritisch zu sein. Wie anders war die Jugend in den 70ern und 80ern, kritisch und wachsam ggü dem Staat.
    • Illuminaughty 25.04.2020 12:32
      Highlight Highlight Die Jugend ist auch heute kritisch. Nur wird ihr jegliche Kompetenz abgesprochen und sie als Träumer und Faule hingestellt. Wie schon in deinen hochgelobten 70ern und 80ern. Diese vormals jungen Leute sind im 2020 jene, die unser konservatives Parlament bilden.
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 25.04.2020 22:41
      Highlight Highlight @Whynot
      Die heutige Jugend ist auch kritisch gegenüber dem Staat. Aber auch gegenüber der Wirtschaft und Politikern, welche die Bevölkerung der Wirtschaft opfern wollen.
      Leider dermaßen kritisch dass sie bei Anhänger dieser Politikern vollkommen verhasst ist.
  • roger_dodger 24.04.2020 21:28
    Highlight Highlight Coole Demonstrantin, falls sie mit Corona im Spital aufschlägt würde ich Ihr dann auch sagen geh nach China!
  • Donny Drumpf 24.04.2020 21:23
    Highlight Highlight Egozentrik in Perfektion
    • Calimoerchen 25.04.2020 13:11
      Highlight Highlight Dummheit begleitet von Grössenwahn - eine schlechte Kombi
  • Don Alejandro 24.04.2020 21:13
    Highlight Highlight "Seine fachliche Begabung stellte Dr. med Trump am Donnerstag in seiner täglichen Pressekonferenz im Weissen Haus unter Beweis." Ich musste laut lachen, trotz Krise🤣
  • Majoras Maske 24.04.2020 21:11
    Highlight Highlight Ein Präsident mit etwas Intellekt würde erkennen, dass ein wirtschaftliches System europäischer Prägung Amerika all die Arbeitslosen erspart hätte.
    Und Trump ist Trump, glücklicherweise ohne echten Gestaltungswillen und dafür mit jeder Menge Ego. So sitzt er eben vor dem TV und ärgert sich, dass er nicht mehr in andere Staaten golfen gehen kann und das war's dann wohl...
    • Steibocktschingg 24.04.2020 21:51
      Highlight Highlight Ja aber... Selbstverantwortung!!11

      Oh, funktioniert nicht so gut, wenn es Dinge gibt, die ausserhalb meiner Macht stehen? Pech gehabt!

      Will nicht wissen, wie viel Zeit, Geld und was weiss ich was durch dieses extrem kurzfristig und rein auf Gewinn/Erfolg ausgelegte System wirklich kostet, vor allem jetzt, da es anscheinend so brutal vor die Hunde geht.
    • tripod 25.04.2020 01:39
      Highlight Highlight ....niemals hätte ich gedacht, dass ich mich mal verpflichtet fühlen würde, dieses Ekel zu verteidigen. Aber ähm hallo? -> "wirtschaftliches System europäischer Prägung"? WTF? Ernsthaft? Die Griechen werden dir ein Hohelied auf dein "wirtschaftliches System europäischer Prägung" singen. Spanien auch. Italien...."...europäischer Prägung". Unfassbar! Aber hey... Trump ist als Blitzableiter natürlich nicht die Personifizierung alles Bösen....ähmm...wait what?
    • Illuminaughty 25.04.2020 12:43
      Highlight Highlight @tripod diese "Analyse" ist grundfalsch. Trump ist zwar tatsächlich nur bedingt schuld an der Misere, da er ein Symptom und nicht die Ursache der amerikanischen Probleme ist. Aber die europäischen Staaten hätten keine ganz schlechten Sozialsysteme, wenn die schwäbische Hausfrau nicht auf deren Kosten sparen würde und sie dadurch kaputtmacht.
      PS: Satzzeichen sind wirklich keine Rudeltiere.
    Weitere Antworten anzeigen
  • azoui 24.04.2020 21:05
    Highlight Highlight "In Florida stehen die Leute im Auto im Stau Wegen einem Formular für Arbeitlosengeld"
    Schon nur das die das Formular im Auto abholen, quasi wie bei Mac-Drive, gibt mir zu denken.
    Haben die kein Internet, wo man sowas runter laden kann?
    • südfüessler 24.04.2020 22:20
      Highlight Highlight In den usa gibts so einige drive-in. U.a. für hochzeiten,museen,juweliere,und,und,und.was im normalfall wohl eher der bepuemlichkeit dient macht jetzt sogar ein bisschen sinn.aber ja,gibt bestimmt auch internet in amerika.
      Hmm...war da nicht bei uns vor kurzem was mit fax?
    • pamayer 24.04.2020 22:49
      Highlight Highlight über weite bereiche eben nicht.
      da leben wir im totalen digitalen paradies.

      ... wenn man das als paradies bezeichnen kann.
    • Ich hol jetzt das Schwein 24.04.2020 23:15
      Highlight Highlight Das Problem ist, dass es in den USA kein Niederlassungsmeldungen gibt. Bei uns musst du dich bei der Gemeinde, wo du hinziehst, an-, bei der Gemeinde, aus der du wegziehst, abmelden. Das gibts in den USA nicht, die wissen nicht wirklich, wer wo lebt. Deshalb musst du für solche Anmeldungen bei Behörden persönlich vorbei. Damit dabei der Abstand gewahrt werden kann, haben sie jetzt "Drive-through"-Ämter geschaffen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • N. Y. P. 24.04.2020 20:26
    Highlight Highlight «Er ist frustriert», sagte Stephen Moore, ein Wirtschaftsberater des Präsidenten.

    Schön.

    Das ist also wessen Problem ?

    Seins ?

    Ok.
    • lilie 24.04.2020 21:17
      Highlight Highlight @N.Y.P.: Nein, nicht nur.

      Da er wie ein dekandenter, inzuchtgeschädigter französischer König allen mit seinen Launen auf den Wecker geht, leidet der ganze "Hofstaat" und die Berichterstatter.

      Zu Anfang wurde ihm ja täglich ein Bulletin vorgelegt mit positiven Medienberichten über ihn, um seine Laune auf einem für seine Umwelt erträglichen Mass zu halten.

      Weiss nicht, ob das immer noch möglich ist.

      Kanns mir eigentlich nicht vorstellen.

      Oder sagt irgend jemand noch etwas Gutes über Trump ausser Trump?
    • N. Y. P. 24.04.2020 21:33
      Highlight Highlight @lilie

      Er hat vermutlich den Braten gerochen und schaut jetzt selber im Netz, ob in allen Medien so positiv über ihn berichtet wird, wie sein Hofstaat ihm immer weis mache wollte. Was natürlich mitnichten der Fall ist.

      Oder sagt irgend jemand noch etwas Gutes über Trump ausser Trump? Ja, der Roger.
    • Juliet Bravo 24.04.2020 21:41
      Highlight Highlight Ja sicher lilie. Es gibt noch eine ganze Reihe sehr weit rechts stehender Medien - Fox, Radio talker, Breitbart, OANN uam
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  • Lowend 24.04.2020 20:20
    Highlight Highlight Der beste Beschrieb über den desolaten Zustand des Amerikanischen Arbeitslosensystems war es ja, als der Bundesstaat New-Jersey dringend COBOL-Programmierer suchte, weil deren Verwaltungssystem noch aus den späten 70ern stammt und seither kein Upgrade mehr bekam.
    • kettcar #lina4weindoch 24.04.2020 22:43
      Highlight Highlight Low, dann müsstest du dir aber auch um ziemlich viele Banken und Versicherungen - auch in der Schweiz - ziemlich sorgen machen. Oder warum denkst du, dass ein COBOL-Programmierer auf einen Stundensatz von bis zu 500 CHF kommt?
    • x4253 24.04.2020 22:54
      Highlight Highlight Du würdest dich wundern wieviele kritische Applikationen weltweit noch auf solch alten Platformen laufen.
      Solltest du noch lauffähige 8" Disketten haben, kannst du sie für ziemlich stolze Preise verkaufen (AKW Betreiber sind u.A scharf darauf ;) )
    • Tikvaw 25.04.2020 00:13
      Highlight Highlight Naja, COBOL-Programmierer sind auch hier in Europa verzweifelt gesucht, weil auch hier in vielen Unternehmen noch solche alte Systeme laufen und sie genau das gleiche Problem haben, bezüglich Know-How-Verlust und System-Migrationen. Das spiegelt sich übrigens auch in den Stellenanzeigen wieder.
  • Zeit_Genosse 24.04.2020 20:16
    Highlight Highlight Die Arbeitslosigkeit explodiert inmitten einer Kreditgesellschaft. Da werden Raten für Kredite fällig und bringen Banken und die Immobilienwirtschaft unter Druck. Der Konsum, der alles in Schwung hält, stockt. Die US-Wirtschaft braucht wie keine Andere dass sich das Geld bewegt. Und das bewegt sich nur mit Zuversicht und Gewinnaussichten. Beides ist mehr als nur getrübt.
    • Sälüzäme 24.04.2020 23:12
      Highlight Highlight Deshalb werden jetzt auch Milliarden überall auf der Welt ins System gepumpt, damit der Rubel weiterhin rollt. Es gibt nicht nur Amerika mit seinem "fragwürdigen" System, auch andere Länder stützen die Wirtschaft. Hat 2009 auch funktioniert und wird es diesesmal auch tun. Über 70% der Wirtschaft laufen noch und beim Rest wird es grosse Umwälzungen geben. Tut mir leid für die Betroffenen, aber so wie bisher kann es nicht weitergehen. Ist vielleicht auch eine Chance die notwendigen Änderungen durchzuführen.
  • chrimark 24.04.2020 20:15
    Highlight Highlight Wenn man "ein paar Stunden" am Morgen und Abend konservativ mit je 2h definiert + 2h Wahlkampf - ehm - Pressekonferenz, gibt pro Tag 6h die für konstruktive Regierungsarbeit fehlt. 🤔 Hardly working guy, he is, indeed.
    • Majoras Maske 24.04.2020 21:12
      Highlight Highlight Du hast seine Twitter-Zeit vergessen. ;-)
    • Steibocktschingg 24.04.2020 21:54
      Highlight Highlight Ey, Donnie schuftet schwer, fürs Wohl der Nation!!!11

      Sagen wohl die Gleichen in vollem Ernst, die auch gleichzeitig heulen, Ausländer würden nur faulenzen (und uns gleichzeitig Jobs und Frauen klauen...).
    • tripod 25.04.2020 00:51
      Highlight Highlight gratuliere chrimark! offensichtlich beherrscht du das 1mal1, also 2+2+2. du warst derart mit der rechenaufgabe beschäftigt - aus der du übrigens dein argumentum populi exzellantia ableitest - so dass dir glatt die quellen für deine grundannahmen entflohen sind. als ob das eine rolle spielen würde! bei trump kann man raushaun was man will! darum gibts dann für populistische hetze (was anderes ist dein kommentar?) eben 98% likes! PS: Trump ist gefährlich. indem du ihn ins lächerliche ziehst, zumal auf abstruser datengrundlage, was denkst du: wem spielst du damit in die hände? longterm?
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  • Fichtenknick 24.04.2020 20:04
    Highlight Highlight Wie sehr wünschte man sich im Moment, dass Cuomo anstelle Trumps im Weissen Haus sitzen würde. Als Alternative dazu trinken wir nun Bleichmittel und stecken uns UV-Lampen in den Allerwertesten.
    • AdvocatusDiaboli 24.04.2020 20:30
      Highlight Highlight Ja genau, ausgerechnet Cuomo der zögerer, der für die miserable Lage in NY verantwortlich ist, sollte nun belohnt werden.

      Dann lieber schon einen Gavin Newsom im Weissen Haus. Sein Staat, Kalifornien, schneidet verglichen zu NY derzeit sehr gut ab.
    • tagomago 24.04.2020 20:57
      Highlight Highlight Mögen Sie Telenovelas oder was?
    • -thomi- 24.04.2020 21:27
      Highlight Highlight In den Hals. Das Virus befällt die Lunge.
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  • Donald 24.04.2020 19:57
    Highlight Highlight Da es da keine Kurzarbeit gibt und die Kündigungsfristen sehr kurz sind, werden Leute schnell mal entlassen. Das gehört quasi zum System. Wenn man das mit dem Drittel der Schweizer Arbeitnehmer vergleicht, die von Kurzarbeit betroffen sind, geht es eigentlich noch. Aber ja, gut ist es natürlich auch nicht.

    Genau deshalb ist Kurzarbeit auch sinnvoll. Die Leute müssen keine Existenzangst haben. Was auch wieder der Wirtschaft hilft, da dann nicht so gespart wird.
    • bebby 24.04.2020 20:41
      Highlight Highlight Es zeigt aber auch die Labilität der amerikanischen Systems. Wenn wenige Wochen reichen, dass die Arbeitsnehmer entlassen werden und dann ohne Krankenversicherung auf der Strasse sind.
      Ich hoffe sehr, dass der nächste Präsident wieder etwas sozialer und weniger darwinistisch ist.
    • Juliet Bravo 24.04.2020 21:28
      Highlight Highlight Dass die Krankenkasse meistens an eine Festanstellung gekoppelt ist, ist auch ein grosser Nachteil.
    • Roro Hobbyrocker 24.04.2020 21:42
      Highlight Highlight Das Problem ist das in der USA niemand wirklich weiss wieviele Leute Arbeitslos sind (momentan vermutet man eine Quote von 15% bis 20%) zusätzlich fehlt nun diesen Leuten das Geld womit sie weniger Ausgeben/Konsumieren und somit wieder neue Leute auf die Strasse gestellt werden.
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