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bio baumwolle

100 Prozent Bio-Baumwolle – was heisst das überhaupt? Bild: shutterstock

Ein T-Shirt aus Bio-Baumwolle. Und was heisst das jetzt genau? Eine Erklärung in 9 Punkten

Wer Bio-Produkte kauft, tut der Umwelt etwas Gutes – so viel ist den meisten Leuten klar. Doch was bedeutet eigentlich «Bio» beim Anbau von Baumwolle? Wir erklären, was du mit dem Kauf von einem Bio-T-Shirt bewirken kannst.



Von allen Baumwoll-Produkten, die weltweit im Umlauf sind, besteht gerade mal ein Prozent aus Bio-Baumwolle. Verschiedene Organisationen, wie das Forschungsinstitut für biologischen Landbau (FiBL), setzen sich dafür ein, dass dieser Anteil gesteigert wird. Monika Messmer vom Departement für Nutzpflanzenwissenschaften zeigt auf, worin die Unterschiede zwischen Bio-Anbau und konventionellen Methoden liegen.

Das Saatgut

Hier spielt das Stichwort Gentechnologie eine wichtige Rolle. Bei biologisch angebauter Baumwolle darf kein gentechnisch verändertes Saatgut zum Einsatz kommen. In Ländern wie Tansania und Mali ist der Einsatz von gentechnisch manipulierten Pflanzen bisher generell verboten.

Beim konventionellen Anbau kann – je nach Land und den dort herrschenden Bestimmungen – gentechnisch verändertes Saatgut zum Einsatz kommen. So wird beispielsweise in Indien beim konventionellen Anbau zu 95 Prozent mit gentechnisch verändertem Saatgut gearbeitet, in Burkina Faso sind es 65 Prozent. Diese gentechnisch veränderte Baumwolle nennt man auch Bt-Baumwolle.

Zusatz-Information:

Über 70 Prozent der Bio-Baumwolle stammt aus Indien. Wegen der hohen Dominanz von Bt-Baumwolle ist es hier besonders schwierig, gentechnisch unverändertes Saatgut zu bekommen. Daher müssen sich die Bio-Anbau-Organisationen zusammenschliessen, um ihr eigenes Saatgut zu produzieren oder lange im Voraus bei Saatgutfirmen bestellen. Um langfristig gentechnisch freie Sorten zur Verfügung zu haben, wurden partizipative Biozüchtungsprogramme dezentral bei Bio-Baumwoll-Produzenten initiiert. Nur sie können die Zukunft der Bio-Baumwolle in Indien sichern.

Die Schädlingsbekämpfung

Folgende Schädlinge machen den Baumwoll-Bauern das Leben schwer: Der Baumwollkapselbohrer, die Blattlaus, die Thripse, die Weisse Fliege und die Zikade. Um einen entsprechenden Schädlingsbefall zu verhindern, gibt es verschiedene Methoden:

baumwollkapselbohrer

Die Larve eines Baumwollkapselbohrers.
bild: fibl

Im Bio-Anbau kommen biologische Mittel wie Chili-Onion-Garlic (Peperoncini, Zwiebel, Knoblauch), aber auch Push-Pull-Methoden zum Einsatz. Das heisst, dass man entsprechende Fangpflanzen anbaut, die der Baumwollkapselbohrer – anstelle der Baumwoll-Pflanze – gerne frisst. Oder aber Mais, der Florfliegen anlockt, die wiederum die Blattläuse fressen. Gegen den Baumwollkapselbohrer gibt es ausserdem biologische Produkte wie Viren, die die Larven befallen. Wichtig: Beim Bio-Anbau spielt die Prophylaxe eine wichtige Rolle. Denn wenn es erstmal zu einem starken Schädlingsbefall kommt, kann man nicht mehr viel tun.

Im konventionellen Anbau kommen vor allem chemische Produkte zum Einsatz. Die gentechnisch veränderte Bt-Baumwolle ist zwar von sich aus gut gegen den Baumwollkapselbohrer geschützt, gegen andere Schädlinge (wie Blattläuse, Thripsen, Weisse Fliegen oder Zikaden) sind diese Pflanzen jedoch nicht resistent, weshalb auch dort weiterhin Pestizide gespritzt werden müssen. Wenn es zu einem Befall kommt, wird wiederholt grossflächig gespritzt.

Die Unkrautbekämpfung

baumwolle

Werden Baumwollpflanzen von Unkraut gestört, verringert das die Erträge.
Bild: shutterstock

Das Unkraut wird im Bio-Landbau in mühsamer Handarbeit beziehungsweise mechanisch mit Ochsengespann gehackt. Wenn man zu wenig Arbeitskräfte hat oder zu spät dran ist, kann dies zu Ertragseinbussen führen.

Im konventionellen Anbau wird das Unkraut mit Herbiziden vernichtet.

helvetas logo

In Mali wurde gerade frisch gesät

Die Aktion Slow Fashion Container verfolgt das Ziel, via Crowd-Ordering einen Container voll Bio-Baumwolle aus Mali zu kaufen und daraus 100‘000 T-Shirts zu produzieren. watson begleitet das Helvetas-Projekt als Medienpartner und informiert dich regelmässig über den Stand der Aktion. In diesem Monat wurde die Baumwolle in Mali gesät, fertig sind die T-Shirts dann im nächsten Jahr. Wenn du auch eins bestellen möchtest, wirst du hier fündig. Ein Kurzporträt einer Bäuerin aus Mali folgt weiter unten im Text.

Der Dünger

Baumwolle braucht viel Stickstoff, um sich gut zu entwickeln. Dies stellt im Bio-Anbau eine Herausforderung dar, da es schwierig ist, genügend organische Masse – sprich Mist – zu haben, um einen guten Kompost zu entwickeln, um Boden und Pflanzen zu ernähren und die Bodenfruchtbarkeit langfristig zu verbessern.

Im konventionellen Anbau nutzt man dafür Urea, einen chemisch hergestellten, mineralischen, schnelllöslichen Stickstoffdünger, der im Bio-Anbau verboten ist. Dieser wird zum Teil sogar subventioniert. Teilweise düngt man auch hier mit organischem Dünger, also mit Mist.

Der Einfluss des Wetters

Beide Anbauarten sind denselben klimatischen Bedingungen ausgesetzt, sie reagieren darauf jedoch auf unterschiedliche Art:

Der Bio-Landbau macht zwar in einem klimatisch vorteilhaften Jahr keine aussergewöhnlich hohen Erträge, ist dafür aber relativ ertragsstabil. Das heisst: Das Ertragsniveau bleibt von Jahr zu Jahr – unabhängig von den klimatischen Bedingungen – in etwa gleich. Durch den Aufbau der Bodenfruchtbarkeit im biologischen Landbau, kann der Boden mehr Wasser aufnehmen und es länger speichern. Dadurch kann die Bio-Baumwolle vorübergehende Überflutung oder Trockenheit besser abpuffern.

Anders verhält sich dies im konventionellen Anbau: Dort kann man in einem sehr guten Jahr, mit guten klimatischen Bedingungen sehr hohe Werte erreichen. In einem klimatisch eher schlechten Jahr erreicht man dann in etwa gleich hohe Erträge wie im Bio-Landbau. Im konventionellen Landbau wird der Boden häufig überdüngt, was zur Versalzung und Verschlämmung – und langfristig zu einem Verlust der Bodenfruchtbarkeit führt. Das wiederum erhöht die Bodenerosion, besonders während den starken Regenfällen im Monsun.

Die Erträge

baumwolle

Bild: shutterstock

Baumwolle wird zwischen Mai und Juni gesät, die Ernte findet von Oktober bis Januar statt. Wenn die ersten Blüten und Knospen nicht entsprechend behandelt werden, werden sie vom Baumwollkapselbohrer befallen und daraufhin von der Pflanze abgestossen. Die Pflanze kompensiert dies anschliessend, indem sie neue Triebe und Blüten produziert. Dadurch ist die Abreife im Bio-Anbau verzögert, weil erst die zweite Charge Blüten sich richtig entwickeln kann.

Bei der gentechnisch veränderten Bt-Baumwolle kommt es nicht zu dieser Verzögerung. Das heisst: Gleich die erste Ladung Knospen und Blüten kann sich voll entfalten, wodurch der Ertrag am Ende im Schnitt um 20 Prozent höher liegt als im Bio-Anbau. Dies hat ein Langzeitversuch des FiBL ergeben, der seit 2007 durchgeführt wird.

Bild

Bäuerin Djènèba Diallo. Bild: helvetas

Kurzporträt einer Bäuerin aus Mali

Djènèba Diallo (43) ist selbstversorgende Bäuerin in Mali und baut seit zwölf Jahren Bio-Baumwolle an. Die gläubige Muslima und Mutter von acht Kindern entstammt einer grossen Familie und ist die erste Ehefrau von Familienoberhaupt Morodjan Diakité – in Mali ist Polygamie bis heute legal und weit verbreitet. Im Moment ist Djènèba aber auch einzige Ehefrau, da Morodjans zweite Gattin letztes Jahr verstorben ist. Auch sie hatte Bio-Baumwolle angebaut, genauso wie es insgesamt fünf von Djènèbas Kindern tun. Der Verkauf dieser Baumwolle ermöglicht es der Familie, vollständig selbstversorgend zu sein. Dazu bauen sie Mais und Reis an und halten sich über 30 Kühe, ein paar Schafe und eine Ziege.

Die Familie lebt in Yanfolila, einem kleinen Ort im Süden des Landes, der etwa 200 Kilometer von der Hauptstadt Bamako entfernt liegt. Dort hält sich die Bäuerin ausserhalb der Anbausaison auf und kümmert sich um ihre grosse Familie. Doch jetzt, während die Baumwolle angebaut wird, findet man sie jeden Tag auf ihrem Feld und dieses liegt nicht in Yanfolila, sondern etwa zwölf Kilometer davon entfernt. Dort koordiniert sie die Arbeiten und packt auch selbst mit an. Dabei kann sie sich auch auf die Hilfe ihrer Familie verlassen: Während den Schulferien helfen sogar ihre jüngsten Kinder mit.

Der Zeitaspekt

Da der Baumwollkapselbohrer – wie gerade erwähnt – den ersten «Flash» (also die erste Ladung Knospen und Blüten) stark beeinträchtigt, wird beim Bio-Anbau beim ersten Pflücken nur 30 bis 40 Prozent der Gesamtertragsmenge geerntet. Entsprechend sind dort insgesamt drei Ernteperioden nötig.

Die Bt-Baumwolle dagegen wächst und reift schneller, weshalb sie früher geerntet werden kann. Da das Problem mit dem Baumwollkapselbohrer nicht besteht, wird schon beim ersten Pflücken der Hauptertrag gewonnen – insgesamt sind auch nur zwei Ernteperioden nötig.

Mischkultur vs. Einfeldwirtschaft

baumwolle

Bild: fibl

Im Bio-Landbau ist es vorgeschrieben, dass man eine gewisse Fruchtfolge einhält. So gibt es zum Beispiel die Drei-Felder-Wirtschaft, bei der erst Baumwolle, dann Soja und Weizen und dann wieder Baumwolle angebaut wird. Alternativ sind auch Mischkulturen möglich – das heisst, dass man auf demselben Feld gleichzeitig Baumwolle und Hülsenfrüchte anbaut.

Die Vorteile: Krankheiten und Schädlinge breiten sich weniger aus, ausserdem ist es für die Bauern eine gewisse Risikoabsicherung, falls eine Kulturart mal nicht so gut wächst. Zudem gewinnen die Bauern neben der Baumwolle, die für sie eine wichtige Einnahmequelle darstellt, Hülsenfrüchte, von denen sie sich ernähren können. Ein weiterer Vorteil: Hülsenfrüchte können Stickstoff aus der Luft fixieren und diesen an die Baumwolle weitergeben.

Solche Mischkulturen sind im konventionellen Anbau nicht üblich, da die Baumwolle eine jener Pflanzen ist, bei der am meisten Pflanzenschutzmittel zum Einsatz kommen. Darum wäre es undenkbar, auf demselben Feld – sei es gleichzeitig oder anschliessend – Lebensmittel anzubauen.

Der soziale Aspekt

baumwolle bio bäuerin

Eine Bäuerin auf einem Bio-Baumwoll-Feld. Bild: fibl

Im Bio-Landbau wird darauf abgezielt, dass die Kleinbauern möglichst autonom arbeiten können und von möglichst wenig anderen Instanzen (wie zum Beispiel den Verkäufern von Saatgut, Dünger oder Schädlingsbekämpfern) abhängig sind. Durch diese geringere Abhängigkeit ist auch der Druck und das Risiko einer Verschuldung weniger gross.

Im konventionellen Anbau sind vor allem die kleinen Bauern von Dritten abhängig, da sie für den Kauf von Saatgut, Dünger und Pestiziden oft Kredite mit Wucherzinsen aufnehmen müssen, wodurch sie unter grossem Druck stehen. Sind die Erträge in einem Jahr nicht so gut, kommt es schnell zur Verschuldung und Verarmung.

Auch die Mode-Designerin Katharine Hamnett setzt sich für faire Mode ein – das sind ihre besten Message-T-Shirts:

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Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
52Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • pamayer 12.07.2016 01:51
    Highlight Highlight Warum kaufen denn nicht schon längst alle nur noch bio?!
    • trio 12.07.2016 06:54
      Highlight Highlight Weil die Beschaffung zum Teil viel aufwendiger ist, bei mir jedenfalls ist das der Grund, warum ich nicht 100% bio einkaufe.
    • Gaspadin 12.07.2016 11:57
      Highlight Highlight Ich kaufe kein Bio, weil ich mich nicht bescheissen lassen will.
    • saukaibli 12.07.2016 13:02
      Highlight Highlight @Gaspadin: Das musst du glaube ich ein wenig besser erklären. Dann musst du ja nackt rumlaufen oder alles selber machen, sonst wirst du überall beschissen, vor allem wenn eine Marke drauf steht.
    Weitere Antworten anzeigen
  • kEINKOmmEnTAR 11.07.2016 22:31
    Highlight Highlight Jetzt wäre es natürlich noch interessant gewesen entsprechende Links zu posten...
  • adritschka 11.07.2016 22:30
    Highlight Highlight wo nur anfangen.
    wenn schon anti-gentechnik (ja, bin progmo), dann aber bitte mit ausdrücken, wo man das ganze halbwegs noch ernstnehmen kann. zb bei "chemisch hergestellt" &"chemische produkte" fragte ich mich wirklich ab der kompetenz. was ist denn bitte kein chemisches produkt? was wurde nicht chemisch hergestellt? (jedes co2teil, dass der mensch ausatmet, wurde mittels biosynthese "chemisch hergestellt" zb - ach welch überraschung. vitamin c - ein chemisches produkt. hui)

    &wenn wir schon die welt bekehren wollen: lasst die finger ganz von baumwolle, auch bio. nichts gutes für die umwelt.
    • Energize 12.07.2016 00:08
      Highlight Highlight Es ist offensichtlich was hier gemeint ist - die künstliche Erzeugung von Stoffen. Das was du beschreibst sind (bio)chemische, natürliche Vorgänge.
  • trio 11.07.2016 22:28
    Highlight Highlight Kules Projekt, ich habe mir bereits einige T-Shirts bestellt.
  • Ophelia Sky 11.07.2016 22:06
    Highlight Highlight Danke für diesen spannenden Artikel. Ich möchte schon lange vermehrt Bio-Baumwollprodulkte kaufen. Jedoch gestaltet es sich als schwieriger als gesagt.
    • Schubidubidubid 12.07.2016 00:37
      Highlight Highlight Coop naturaline ist super zB
    • trio 12.07.2016 06:50
      Highlight Highlight Das finde ich den grössten Nachteil von Bio Produkten, nicht nur bei den Kleidern: es muss zum Teil ein grosser Aufwand betrieben werden, um überhaupt an die entsprechenden Produkte zu kommen.
    • azoui 12.07.2016 07:36
      Highlight Highlight ich kaufe Bio Kleider bei Coop, Naturaline. Habe auch schon bei Helvetas bestellt. Bei Helvetas sind die Kleider auch etwas styliger.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Wilhelm Dingo 11.07.2016 21:26
    Highlight Highlight Was ist der Preisunterschied?
    • Meier-Bopp 11.07.2016 22:11
      Highlight Highlight Manchmal wird kein Aufpreis bezahlt für Bio-Baumwolle. Häufig ist ein Aufpreis von 10-20%. Bei Fairtrade-Baumwolle gibt es einen Mindestpreis für Bio-Baumwolle. Dieser ist häufig viel höher als der viel zu tiefekonventionelle Preis. Djènèba Diallo erhielt zum Beispiel in der Saison 2015/16 einen Preis von 328 FCFA pro Kilo Bio-Baumwolle, die konventionellen Bauernerhielten einen Preis von 250 FCFA. Zusätzlich erhält die Kooperative eine Fairtrade-Prämie von 34 FCFA.
    • trio 11.07.2016 22:25
      Highlight Highlight Der Preisunterschied den unsere Kinder bezahlen? Der ist gewaltig!
    • demokrit 11.07.2016 22:54
      Highlight Highlight Komische Grössenangaben: Normalerweise gibt man Brustweiten als Umfang in cm an.
    Weitere Antworten anzeigen
  • c0rnfl4ke 11.07.2016 21:05
    Highlight Highlight Naja, also viele Argumente für die Bio-Baumwolle kann ich jetzt da nicht wirklich rauslesen. Höchstens die Monokulturen, der Saatgutabhängigkeit und die Bodenerosion, welche aber nicht direkt mit dem Anbau des Saatgutes an sich zusammenhängen, sondern vorallem aus Profitgier und zwanghaftem Maximieren des Ertrages auf Kosten der Umwelt resultieren.
    • trio 11.07.2016 22:24
      Highlight Highlight Wie wäre es mit dem Verzicht von Herbiziden, Pestiziden und chemischen Dünger? Diese drei Stoffe verursachen gewaltige Schäden in der Natur.
    • Nick Name 11.07.2016 23:13
      Highlight Highlight c0rnfl4ke: Und welche Argumente sprechen denn für den "konventionellen" Anbau? Der etwas günstigere Ladenpreis, der zustandekommt dank der Ausbeutung von Natur und Menschen?

      (Btw: Allein in der Bezeichnung "konventionell" zeigt sich die Perversität unseres Systems: So bezeichnet werden Methoden, die auf Raubbau beruhen - während nachhaltige(re) nicht "konventionell" sein sollen... Hm.)
    • yeasayer 11.07.2016 23:18
      Highlight Highlight Qualität vor Quantität?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Gaspadin 11.07.2016 20:38
    Highlight Highlight Ich sage nur: Glauben macht selig.
    • Lami23 11.07.2016 23:40
      Highlight Highlight Jaja immer das typische lahme Argument wenns um Bio geht...
    • Gaspadin 12.07.2016 11:54
      Highlight Highlight Glaubt ihr wirklich, dass weil eine hübsche Etikette behauptet, da sei Bio drin, dass da wirklich Bio drin ist?
    • trio 12.07.2016 12:33
      Highlight Highlight @Gaspadin es gibt neuerdings auch bio aluhüte, vielleicht wäre das ja etwas für dich.
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