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Whiskey und Jeans werden teurer, Schuld sind die EU-Gegenzölle



FILE - In this May 20, 2009 file photo, a glass of Jack Daniel's whiskey is examined after being taken from an aging barrel in one of the barrel houses at the distillery in Lynchburg, Tenn. American distilleries large and small have watched warily as rhetoric about tariffs has ratcheted up. Export revenues for bourbon, Tennessee whiskey and rye whiskey products topped $1 billion in 2017, continuing a trend in recent years, according to the Distilled Spirits Council. (AP Photo/Mark Humphrey, File)

Kosten ab jetzt mehr: Bourbon-Whiskey, Jeans und Motorräder. Bild: AP/AP

Im Handelsstreit mit den USA sind am Freitag die Gegenzölle der EU in Kraft getreten. Die Aufschläge auf Produkte wie Jeans, Bourbon-Whiskey und Motorräder traten um Mitternacht in Kraft, wie aus dem Amtsblatt der EU hervorgeht.

Die EU-Zölle sind eine Reaktion auf die von US-Präsident Donald Trump verhängten Strafzölle von 25 Prozent auf Stahl und zehn Prozent auf Aluminium aus der EU, die bereits seit dem 1. Juni erhoben werden.

Die EU hatte ihre Gegenzölle vorsorglich schon vor Wochen bei der Welthandelsorganisation WTO angemeldet. Die Gegenzölle der EU betreffen US-Erzeugnisse im Wert von 2.8 Milliarden Euro.

Trump hatte für den Fall europäischer Gegenzölle bereits mit Strafzöllen auch auf europäische Autos und Autoteile gedroht. Autozölle würden vor allem die deutschen Hersteller treffen. (sda/afp)

Auch China streitet mit den USA

Im Handelsstreit zwischen den USA und China hat eine staatliche Zeitung der Volksrepublik die Handelsbarrieren der Regierung in Washington scharf kritisiert. Der US-Protektionismus sei ein «Symptom paranoider Wahnvorstellungen», hiess es am Freitag in der Zeitung «China Daily». In dem Beitrag wurde eine Studie der Rhodium Group zitiert, wonach chinesische Investitionen in die USA in den ersten fünf Monaten des Jahres um 92 Prozent gesunken seien. Dies spiegle den Schaden wider, «den der Handels-Kreuzzug von Trump und seinen Handels-Falken den chinesisch-amerikanischen Handelsbeziehungen zufügt.» US-Präsident Donald Trump hat China mit neuen Zölle gedroht, die Regierung in Peking hat für diesen Fall Gegenmassnahmen angekündigt. Der Streit belastet die Märkte weltweit. (sda/reu)

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