International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
epa03920641 (FILE) A file photo dated 12 December 2012 showing an employee packing articles in the Zalando logistics centre in Erfurt, Germany. According to the company, the centre is, with 120,000 square meters, the largest logistics centre for shoes and fashion in Europe. Reports on 23 October 2013 state German online fashion shop Zalando has reported a strong growth and a turnover increase of some 70 per cent within just one year. The company reportedly achieved a net income of 437 million euro in second quarter 2013, compared with 257 million euro a year before. Half-year 2013  turnover was 809 million euro compared to 471 million euro a year before.  EPA/MARTIN SCHUTT

Zalando räumt ab.
Bild: EPA

Zalando verdreifacht Gewinn – und gibt sich neue Ziele

Europas grösster Online-Modehändler Zalando hebt nach einem deutlichen Gewinnsprung im zweiten Quartal seine Ziele fürs Gesamtjahr an.



Die bereinigte operative Rendite (Ebit-Marge) werde 2016 zwischen 4.0 und 5.5 Prozent liegen, kündigte das Unternehmen am Dienstag an. Bisher hatte Zalando 3.0 bis 4.5 Prozent in Aussicht gestellt. Zalando-Vorstandsmitglied Rubin Ritter begründete die gestiegene Zuversicht unter anderem mit geringeren Kosten im Marketing.

Fürs zweite Quartal geht der Konzern von einem bereinigten Betriebsgewinn von bis zu 88 Millionen Euro aus - dies wäre fast eine Verdreifachung zum Vorjahr, als Zalando auf 30 Millionen Euro kam.

Im Gegensatz zum britischen Konkurrenten Asos, der nach dem Brexit-Votum vor allem von der Pfund-Talfahrt profitieren will, hat sich bei Zalando die Entscheidung der Briten für den EU-Austritt laut Ritter bisher kaum aufs Geschäft ausgewirkt. Bisher sei nicht geplant, durch den Brexit etwas an der Strategie auf der Insel zu ändern, sagte Ritter. Allerdings sei das britische Geschäft auch kleiner als in anderen Ländern.

Der Umsatz von Zalando kletterte von April bis Juni um höchstens 26 Prozent auf 924 Millionen Euro. Zalando rechnet fürs Gesamtjahr weiterhin mit einem Wachstum von etwa 25 Prozent. 2015 waren es noch 34 Prozent. (sda/reu)

Das könnte dich auch interessieren:

Das iPad kriegt Radar? Darum ist der Lidar-Sensor eine kleine Revolution

Link zum Artikel

Der Mann, der es wagt, Trump zu widersprechen

Link zum Artikel

Wie ansteckend sind Kinder wirklich? Was die Wissenschaft bis jetzt dazu weiss

Link zum Artikel

Die Schweiz befindet sich im Notstand – die 18 wichtigsten Antworten zur neuen Lage

Link zum Artikel

Supreme-Court-Richterin Ginsburg verstorben

Link zum Artikel

Ein Virus beendet Jonas Hillers Karriere: «Es gäbe noch viel schlimmere Szenarien»

Link zum Artikel

Lasst meinen Sex in Ruhe, ihr Ehe- und Kartoffel-Fanatiker!

Link zum Artikel

Die Fallzahlen steigen wieder leicht an – so sieht's in deinem Kanton aus

Link zum Artikel

Magic Johnson vs. Larry Bird – ein College-Final als Beginn einer grossen Sportrivalität

Link zum Artikel

4 Gründe, weshalb die Corona-Zahlen des BAG wenig mit der Realität zu tun haben

Link zum Artikel

Corona International: EU beschliesst Einreisestopp ++ Italien mit 345 neuen Todesopfern

Link zum Artikel

Wie ich nach 3 Stunden Möbelhaus von Wolke 7 plumpste

Link zum Artikel

So lief Tag 1 nach Bekanntgabe der «ausserordentliche Lage» für die Schweiz

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen
DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Oder unterstütze uns mit deinem Wunschbetrag per Banküberweisung.

Nicht mehr anzeigen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Der Onlinehandel als Jobmotor

Während eine Vielzahl an Unternehmen unter der Pandemie leidet und Personal abgebaut wird, boomt das Onlinegeschäft. Es werden Hunderte Stellen geschaffen.

Kurzarbeit hier, Stellenabbau da, Massenentlassungen dort. Die negativen Schlagzeilen prasselten in den letzten Wochen stakkatoartig durch die Medien. Liftbauer Schindler baut 200 Stellen ab, Uhrenhändler Bucherer reduziert die Zahl der Stellen in der Schweiz um 220, beim Airline-Caterer Gategroup gehen 350 Stellen verloren, Reiseveranstalter Hotelplan entlässt 170 Angestellte.

Die Liste liesse sich noch um einige Zeilen verlängern. Doch bereits diese Auswahl zeigt: Die Coronapandemie …

Artikel lesen
Link zum Artikel