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epa03634967 Show host Helene Fischer presents the 2013 Echo Music Awards in Berlin, Germany, 21 March 2013.  EPA/BRITTA PEDERSEN

Eigentlich kann Helene Fischer auch alles alleine. Aber zu zweit macht's einfach mehr Spass. Bild: EPA

Kommentar

Helene Fischer gönnt sich mal was Frisches! Wir freuen uns für sie

Die Bosslady des deutschen Schlagerpops datet jetzt ihren Tänzer und Akrobaten. Das kann man verstehen. Sehr gut sogar. Andere machen das auch so.



Dass Helene Fischer mehr will als sich einfach so durchs deutsche Schlagergewerbe durchzuwursteln, hätten wir schon 2013 merken können. Da trug sie für ihren Überhit «Atemlos» einen roten Catsuit. Einen roten Catsuit? Kannten wir den nicht schon von Britney Spears? Genau! Aus dem vorsintflutlichen Spassjahr 2000, aus «Oops! ... I Did It Again»! Helene Fischer trug 2013 eine mit Rüschen, Schulterzacken und Glitter gepimpte Fassung des Britney-Suits. Er schrie: Move over, Bitch!

Britney Spears 2000

Bild

Helene Fischer 2013

Bild

Und siehe da, 2018, nur fünf Jahre später, hat Helene mehr Geld verdient als Britney! Und Céline Dion! Sie ist auf Platz 8 der Weltrangliste der bestverdienenden weiblichen Popstars. Etwas Luft nach oben ist noch, aber hey, für eine deutsche Interpretin ist Platz 8 echt fucking unfassbar.

Klar, dass da jetzt auch im Liebesleben was gehen muss. She's the boss now. Ihr Schwanz – pardon – ist jetzt sehr, sehr gross. Sie darf jetzt auch einfach mal an ihr Vergnügen denken. Sie leistet sich jetzt zur Abwechslung mal keinen Schlagerspargel, sondern einen heissen Body. Einen, der ihr all das gibt, was sie in «Atemlos» so bejubelt:

«Lust pulsiert auf meiner Haut,
Atemlos durch die Nacht,
Spür, was Liebe mit uns macht,
Atemlos, schwindelfrei,
grosses Kino für uns zwei.»

Helene Fischer: «Atemlos»

Helene und Thomas Seitel: himmlisch

Bild

Bild: APA/APA

Vor ihr haben das schon unzählige Bossladys getan: Madonna, Jennifer Lopez, Christina Aguilera, Ariana Grande – sie alle schnappten sich die leckersten unter ihren Tänzern, und natürlich Britney herself – okay, die hatte mit ihrem Kevin Federline von allen am meisten Pech, trashigerer White Trash als er ist auch heute noch nicht vorstellbar.

«Ja, mein Herzschlag ist, was zählt,
Der Beat macht mich lebendig,
Hab dich längst schon ausgewählt,
Bin völlig überwältigt.
Komm mit auf meine Umlaufbahn,
Bring mich aus dem Takt.
Vergessen wir den Lebensplan,
Geniessen den Kontakt.»

Helene Fischer: «Herzbeben»

Popstars daten Tänzer

Egal! Es geht um Helene! Die jetzt den Flori gegen den Thomy getauscht hat. Einen Mann, der sie schon seit Jahren nicht nur sprich-, sondern auch wortwörtlich «zum Fliegen» bringt. Der sie «festhält» und «auffängt», ihr mittels seiner puren Körperstärke Sicherheit und Vertrauen in die Mannheit im Allgemeinen gibt. Der immer da, immer nah ist.

Vielleicht muss man sich so die Neigungen von Bossladys zu allerlei omnipräsenten Untergebenen wie Bodyguards, Fahrern und Tänzern erklären. So ein Typ, der unter Einsatz seines Körpers und Lebens für einen da ist, hat schon was.

Es scheint, als wäre Helene Fischer, ein Erfolgsroboter mit einem Oeuvre voller Songs über One-Night-Stands und wilde Nächte, endlich zum Leben erwacht.

Helene und Florian Silbereisen: bodenständig

ARCHIV - 15.09.2007, Sachsen, Chemnitz: Die Sängerin Helene Fischer und der Showmaster Florian Silbereisen, aufgenommen bei der Überreichung einer

Bild: dpa-Zentralbild

Und, ganz ehrlich, ich hab mich ja schon seit Jahren gefragt, wie das denn gehen soll bei der Fischerin und dem versilberten Eisen: Wie viel Zeit die beiden ausserhalb von Fernsehshows eigentlich überhaupt zusammen verbringen, ob es neben gemeinsamen Duetten eigentlich überhaupt gemeinsame Betten gibt.

«Ich will immer wieder dieses Fieber spüren,
Immer wieder mich an dich verlieren,
Will das Leben leben
Wie ein Tanz auf dem Vulkan.»

Helene Fischer: «Ich will immer wieder ...»

Hasch mich, ich bin Helene!

Saengerin Helene Fischer am Freitag, 16. Februar 2018, anlässlich eines Konzertes in der Wiener Stadthalle. (KEYSTONE/APA/HERBERT PFARRHOFER)

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Bild: APA/APA

Und dann war da also dieser Thomas, immer immer an Helenes Seite, immer immer in Körperkontakt mit ihr, und dies auch noch in «den grössten Hallen Deutschlands», «vor einem TV-Millionenpublikum», wie es so schön heisst. Gemeinsam schwebten sie von Erfolg zu Erfolg. Wie euphorisierend ist das denn! «Auf 70 Shows trug er den Schlagerstar durch die Luft», heisst es in einem Beitrag des «Hessischen Rundfunks» vom Oktober. Wo Thomas folgendes Statement zum besten gab:

«Ihren Brustkorb vibrieren zu merken, wenn sie singt, ist schon sehr eindrucksvoll. Wir haben da auf jeden Fall eine Menge Spass in der Luft.»

Ja, das glauben wir gern. Es geht hier ganz offenbar um Sex. Spass. Sport. Adrenalin. Endorphine. Also um allerlei crazy befriedigende Oberflächenreize. Nicht ums Geschäft, wie das im blond-blonden Schlagercelebrity-Arrangement Fischer-Silbereisen wohl oft der Fall gewesen sein mochte.

Blöd bloss, dass die beiden schon eine grosse gemeinsame TV-Show angeleiert haben. Da muss man jetzt durch. Weshalb der Flori allerbeste Miene zum verlorenen Spiel macht und sagt, dass der Thomy «ein toller Kerl» sei und er beiden «ganz viel Glück» wünsche. Da muss er jetzt durch. Helene fliegt.

Er wollte doch nur ein Tattoo von Angelina Jolie

abspielen

Video: watson/nfr

Deshalb ist «Doppeladler» das Wort des Jahres

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    Alle Leser-Kommentare
  • Freddy Blütteler 21.12.2018 17:50
    Highlight Highlight Sorry... warum sollte #metoo auch nicht für Männer gelten. Dieser Artikel ist sexistisch und inhaltslos. Schämt euch...
  • oldman 21.12.2018 09:08
    Highlight Highlight Atemlos ins nächste Bett...
  • Connor 20.12.2018 22:14
    Highlight Highlight Ich frage mich gerade, ob ich den überflüssigsten Artikel des Jahres gelesen habe. Wieso sollten "wir", wer auch immer dieses "wir" sein mag, uns für Frau Fischer freuen? Ich freue mich etwa gleich fest, wie wenn ein Nationalrat eine neue Partnerin hat. Aber von diesen anstrengend auf Jung machenden Anglizismen (Hallo Herr Zappella, schreiben Sie ein) im Text (oder Glosse? Feature? Man ist ratlos...) habe ich ohnehin schon Kopfschmerzen gekriegt.
  • Batisa 20.12.2018 22:10
    Highlight Highlight Finde den titel echt schade und auch den bericht. Es kommt wirklich so rüber als währe es in ordnung wenn man sich als frau nach 10 jahren beziehung etwas neues gönnen muss.

    Hätte ein mann das gleiche getan würde hier stehen, Mann lässt Frau nach 10 jahren im stich und vergnügt sich mit einer jüngeren.
  • Ancain 20.12.2018 20:31
    Highlight Highlight Der Dartsexperte wurde wegen Sexismus entlassen..ach stimmt ja, ist was anderes. Emanzipation nennt das wohl der gescheite Bürger.
  • sslider 20.12.2018 20:29
    Highlight Highlight Der "Neue"sieht aus wie der"Alte".oder?
  • kvinne aka white milk aka MC Pleonasmus 20.12.2018 19:33
    Highlight Highlight Äh.....?
  • Couleur 20.12.2018 18:33
    Highlight Highlight Eine feminine Midlifecrises. Nicht mehr nicht weniger. Ich frage mich gerade wo die Dekadenz am grössten ist: Bei Madame Fischer, der Schlagerbranche, ihren Fans oder dem obigen Artikel.
  • Nonti 20.12.2018 18:05
    Highlight Highlight Ich hoffe, der Artikel ist ironisch gemeint.
    Denn wenn nicht, und man würde in dem Artikel die beiden Geschlechter umtauschen würde, gäbe es ein riesen Geschrei und eine Sexismus-Debatte.
  • Der_Andere 20.12.2018 17:59
    Highlight Highlight Helene Fischer ist ernsthaft die Nummer 8 punkto Verkäufen bei den Frauen?

    Ich glaube mich zu erinnern erst gerade von etwas mehr als 12 Millionen Alben von Frau Fischer gelesen zu haben. Natürlich klingt das im ersten Moment nach viel und auf den deutschsprachigen Markt reduziert, ist es das im Prinzip ja auch.
    Es erschien mir trotzdem als so wenig, wenn absolute Nischenprodukte wie die Beastie Boys mit einem Album wie Licensed to ill Diamantstatus erreichen konnten (sprich 10 Millionen mal verkauft).
  • alter Esel 20.12.2018 17:25
    Highlight Highlight Mein ich das nur oder hat diese unglaubliche Meldung die Welt wirklich für einen kurzen Moment aus dem Takt gebracht??
  • Ruffy 20.12.2018 17:17
    Highlight Highlight Wtf did i just read?!
  • Bruno Wüthrich 20.12.2018 17:13
    Highlight Highlight Nun hat also die Frau Fischer einen neuen Lover, und das hat uns gefälligst zu freuen. Recht so. Freuen wir uns.
    Ich denke, das geht jedem und jeder im Leben mindestens einmal so, dass er oder sie "da durch" muss, wenn er oder sie gerade verlassen wurde. Es wird auch Frau Fischer mal so ergehen.
    Dann freuen wir uns natürlich ebenfalls. Selbstverständlich nicht für sie, denn wir sind ja nicht schadenfreudig.
    Sondern für die Frau, die als nächstes dran ist.
  • Sagitarius 20.12.2018 17:06
    Highlight Highlight Verdammt!
    Benutzer Bild
    • oh snap 20.12.2018 21:24
      Highlight Highlight Ein Herz für den Aufwand xD
  • Biotop 20.12.2018 17:04
    Highlight Highlight Klartext: Das neue Traumpaar heisst Tom und Flori, Elena (Helene) ist Beilage. Für Florian Silbereisen ist Thomas Seitel "der nette Kerl".
  • Fruchtzwerg 20.12.2018 16:52
    Highlight Highlight Ich wär irgendwie auch gerne Helenes Toy-Boy...
  • Ohniznachtisbett 20.12.2018 16:18
    Highlight Highlight Hach und ich dachte schon ich hätt jetzt ne chance. Spass beiseite! Wie oft lesen wir in der Presse von Promi-Trennungen wo irgendein ER, sich eine Jüngere angelacht hat und die "Alte" quasi au dem "Müll" entsorgt. Da ist der Aufschrei dann meistens gross: Böser Macho lässt seine ihn immer noch ach so liebende Ex sitzen. Wenn dies Helene oder sonst eine tut, da "muss der Flori nun halt durch". Wenn schon 365 d/a Sexismusdebatte, dann doch bitte auch wenns mal nicht die bösen alten Männer sind, die es anzuprangern gilt...
    • LeserNrX 20.12.2018 17:43
      Highlight Highlight Da muss ich dir widersprechen. Wenn männliche Promis ihre Partnerinnen für Jüngere verlassen, werden sie doch nicht als Sexisten kritisiert. Also ich kenne z.B. niemanden der Leonardo DiCaprio als Sexisten bezeichnet oder seine Filme boykottiert, nur weil er alle paar Jahre mit einem anderen Model liiert ist.
      Nur weil gewisse Boulevardzeitungen Trennungen von Promis ausschlachten und überdramatisieren, heisst das noch lange nicht, dass sie eine Sexismusdebatte führen.
  • JaxxxHollah 20.12.2018 15:28
    Highlight Highlight Wär ja alles schön und gut wenn man die Geschichte dahinter ausslässt. dass Thomas Seitel eigentlich schon liiert war zB und seine jetzt Ex Freundin, auch ehemalige Tänzerin von Frau Fischer, ihm den Job sozusagen verschafft hat und jetzt die Betrogene ist.

    Not cool Frau Fischer
  • Clife 20.12.2018 15:24
    Highlight Highlight Versteh ich das richtig, dass sie nicht mal eine Woche zuvor eine Partnerschaft annulliert hat und sie gleich einen neuen gefunden hat? Wow, Charakter hat sie scheinbar nicht...bin froh, dass ich sie nie gerne gehört habe. Jetzt werde ich nichtmal mehr was über sie lesen
    • mrgoku 20.12.2018 16:38
      Highlight Highlight die hatte den neuen Partner ganz bestimmt schon, bevor sie den silbernen Eisen angeschmiedet hat...
    • Hoppla! 20.12.2018 17:03
      Highlight Highlight Was wäre denn eine angemessene Zeit dazwischen?

      Das ist mir auf beiden Seiten auch schon passiert. Man überlebts, relativ gut sogar. Aber ich verstehe auch nicht wieso Trennungen immer bewertet werden müssen.
    • Clife 20.12.2018 18:11
      Highlight Highlight Geht drum, dass die Helene regelrecht mit den Gefühlen des Mannes gespielt hat, und das höchstwahrscheinlich seit Monaten, ja vielleicht sogar Jahren. Sowas macht man nicht (und im Übrigen hätte ein Mann sowas gemacht dann hätte man ihn schon längst über Twitter, Medien und hastenichtgesehen zum Teufel gejagt)
    Weitere Antworten anzeigen
  • Der Bojenmensch 20.12.2018 15:20
    Highlight Highlight Ach, die zwei waren doch einfach Britney und Justin im Schlagerbereich... und da musste die Halbwertszeit halt auch etwas länger sein um das Publikum nicht zu vergraulen.

    Beide haben inzwischen fett Karriere gemacht - eine klassische win-win Situation.

    ...und die persönlichen Details der Verbindung kann man ja auch vor der "Trennung" schon regeln ;-).
  • Leckerbissen 20.12.2018 15:12
    Highlight Highlight Der gute Herr wird sehr auf seinen Körper reduziert und ist auch völlig i.O gem. Watson. Wie sähe es aus, wenn es sich um eine Frau handeln würde liebes Femen-Watson?
  • josi#59 20.12.2018 15:10
    Highlight Highlight Ich finde den Artikel sexistisch.
    • Simone M. 20.12.2018 16:52
      Highlight Highlight Ich auch!
  • Resistance 20.12.2018 14:44
    Highlight Highlight Nimmt sie wieder die alte lüüt us!?
  • Martinov 20.12.2018 14:37
    Highlight Highlight Frau Fischer Fischt also neue Fische? 🐟🐠
    • Draxler 21.12.2018 09:10
      Highlight Highlight ...nein! Du hast es versucht..
  • raues Endoplasmatisches Retikulum 20.12.2018 14:37
    Highlight Highlight "Helene Fischer gönnt sich mal was Frisches!"
    Falls es auch oke wäre, von was Frischem zu schreiben, wenn es sich dabei um eine Frau handeln würde, liebe ich Titel und Text, guter Humor.
    Wenn nicht, sehr schade....
    • Willy Tanner 20.12.2018 15:02
      Highlight Highlight Sexismus ist halt eine sehr einseitige Angelegenheit!
    • Wander Kern 20.12.2018 17:29
      Highlight Highlight Irgendwie schon. Der Sarkasmus des Artikels ist mir einfach zu subtil. Entschuldige mich hier für allenfalls fehlende Feingeistigkeit meinerseits.

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