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Keine Lust, für Bier und Food anzustehen? Dann wird dir dieses Open Air gefallen



Die Schweiz bekommt ein neues Open Air: Im nächsten Sommer startet in Biel das Vibez-Festival. Noch ein Festival mehr. Braucht es das überhaupt? Die Veranstalter sind sich sicher: «Ja – aber es braucht einen anderen Ansatz.» Mit einer App wollen sie den Besucher tief in das Festival integrieren. Sie ersetzt das Ticket – und bezahlen kann man damit auch.

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Im Mittelpunk des Festivals stehen nebst den Bands die Besucher: Im Vorfeld können diese zum Beispiel über die App darüber abstimmen, welche Verpflegungsstände mit dabei sind. Am Festival selbst können über das Mobile Essen und Getränke vorbestellt werden. Der Sinn dahinter? Die Schlangen an den Ständen sollen der Vergangenheit angehören.

Wird es dann auch funktionieren? Gegen ein Debakel sei man gewappnet, heisst es bei den Veranstaltern. Zumindest funktioniert die Eingangskontrolle auch offline, das Ticket wird lokal auf der App gespeichert.

Welche Acts sind dabei?

Bis jetzt sind drei Künstler bekannt. Der grösste Act bisher ist Gente de Zona. Die kubanische Reggaeton-Band gehört momentan zu den angesagtesten Latin-Acts. Weiter kommt der US-Rapper Gashi und der schweizerisch-italienische DJ EDX.

Gente de Zona – La Gozadera ft. Marc Anthony

abspielen

Video: YouTube/GenteDeZonaVEVO

Im Lauf der nächsten Wochen werden die restlichen rund 30 Acts bekanntgegeben. Der Fokus der Veranstalter liegt bei Latin, Hip-Hop und EDM. Die Headliner werden noch bekanntgegeben.

Wo findet es statt?

UNDATIERTES HANDOUT - PV-Anlage Tissot Arena. Electrosuisse zertifiziert eine weitere Photovoltaikanlage mit dem Swiss-PV-Label nach dem Zertifizierungsverfahren

Das Gelände der Tissot-Arena in Biel. Bild: PHOTOPRESS

Das Festival findet vom 6. bis 8. Juni in Biel auf dem Gelände der Tissot-Arena statt. Theoretisch gibt es Platz für täglich 45'000 Besucher – was das Vibez-Open-Air direkt in die Liga der grössten Festivals der Schweiz katapultieren würde. Die Veranstalter rechnen jedoch mit etwa 50'000 Besuchern über die ganze Festivaldauer.

Was kostet es?

Der Dreitages-Pass kostet satte 289 Franken. Womit ist so ein Preis zu rechtfertigen? Die drei bisher vorgestellten Acts seien laut Veranstalter nur der Anfang. Das Line-up soll schlussendlich mit den ganz grossen Festivals mithalten können.

Was bietet das Festival sonst noch?

Das liegt auch bei den Besuchern. Während der nächsten Monate werden Ticket-Besitzer über die Festival-App mitbestimmen können, was alles noch zu den Attraktionen des Open Airs gehören soll. 

Zur Transparenz: watson ist Medienpartner des Festivals. (jaw)

Misstöne an Festivals: Preise vergraulen Open-Air-Gänger

Video: srf

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