Leben
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Keine Lust, für Bier und Food anzustehen? Dann wird dir dieses Open Air gefallen



Die Schweiz bekommt ein neues Open Air: Im nächsten Sommer startet in Biel das Vibez-Festival. Noch ein Festival mehr. Braucht es das überhaupt? Die Veranstalter sind sich sicher: «Ja – aber es braucht einen anderen Ansatz.» Mit einer App wollen sie den Besucher tief in das Festival integrieren. Sie ersetzt das Ticket – und bezahlen kann man damit auch.

#17: X-Mas-Kalender

Herzlichen Glückwunsch! Du hast das 17. Törli unseres X-Mas-Kalenders gefunden! Um am Wettbewerb teilzunehmen, einfach hier oder auf das Bild unten klicken und im Teilnahmeformular deine Daten eingeben. Wir drücken dir die Daumen!

Im Mittelpunk des Festivals stehen nebst den Bands die Besucher: Im Vorfeld können diese zum Beispiel über die App darüber abstimmen, welche Verpflegungsstände mit dabei sind. Am Festival selbst können über das Mobile Essen und Getränke vorbestellt werden. Der Sinn dahinter? Die Schlangen an den Ständen sollen der Vergangenheit angehören.

Wird es dann auch funktionieren? Gegen ein Debakel sei man gewappnet, heisst es bei den Veranstaltern. Zumindest funktioniert die Eingangskontrolle auch offline, das Ticket wird lokal auf der App gespeichert.

Welche Acts sind dabei?

Bis jetzt sind drei Künstler bekannt. Der grösste Act bisher ist Gente de Zona. Die kubanische Reggaeton-Band gehört momentan zu den angesagtesten Latin-Acts. Weiter kommt der US-Rapper Gashi und der schweizerisch-italienische DJ EDX.

Gente de Zona – La Gozadera ft. Marc Anthony

abspielen

Video: YouTube/GenteDeZonaVEVO

Im Lauf der nächsten Wochen werden die restlichen rund 30 Acts bekanntgegeben. Der Fokus der Veranstalter liegt bei Latin, Hip-Hop und EDM. Die Headliner werden noch bekanntgegeben.

Wo findet es statt?

UNDATIERTES HANDOUT - PV-Anlage Tissot Arena. Electrosuisse zertifiziert eine weitere Photovoltaikanlage mit dem Swiss-PV-Label nach dem Zertifizierungsverfahren

Das Gelände der Tissot-Arena in Biel. Bild: PHOTOPRESS

Das Festival findet vom 6. bis 8. Juni in Biel auf dem Gelände der Tissot-Arena statt. Theoretisch gibt es Platz für täglich 45'000 Besucher – was das Vibez-Open-Air direkt in die Liga der grössten Festivals der Schweiz katapultieren würde. Die Veranstalter rechnen jedoch mit etwa 50'000 Besuchern über die ganze Festivaldauer.

Was kostet es?

Der Dreitages-Pass kostet satte 289 Franken. Womit ist so ein Preis zu rechtfertigen? Die drei bisher vorgestellten Acts seien laut Veranstalter nur der Anfang. Das Line-up soll schlussendlich mit den ganz grossen Festivals mithalten können.

Was bietet das Festival sonst noch?

Das liegt auch bei den Besuchern. Während der nächsten Monate werden Ticket-Besitzer über die Festival-App mitbestimmen können, was alles noch zu den Attraktionen des Open Airs gehören soll. 

Zur Transparenz: watson ist Medienpartner des Festivals. (jaw)

Misstöne an Festivals: Preise vergraulen Open-Air-Gänger

abspielen

Video: srf

Das könnte dich auch interessieren:

CVP fährt grosse Negativ-Kampagne gegen andere Parteien – die Reaktionen sind heftig

Link zum Artikel

Wo du in dieser Saison Champions League und Europa League sehen kannst

Link zum Artikel

Migros Aare baut rund 300 Arbeitsplätze ab

Link zum Artikel

Eine Untergrund-Industrie plündert Banking-Apps wie Revolut – so gehen die Betrüger vor

Link zum Artikel

YB droht Bickel mit Gericht, nachdem er als Sportchef 40 Mio. verlochte

Link zum Artikel

Warum wir bald wieder über den Schweizer Pass reden werden

Link zum Artikel

«Ich hatte Sex mit dem Ex meiner besten Freundin…»

Link zum Artikel

Die amerikanische Agentin, die Frankreichs Résistance aufbaute

Link zum Artikel

Matheproblem um die Zahl 42 geknackt

Link zum Artikel

Wie gut kennst du dich in der Schweiz aus? Diese 11 Rätsel zeigen es dir

Link zum Artikel

«In der Schweiz gibt es zu viel Old Money und zu wenig Smart Money»

Link zum Artikel

So schneiden die Politiker im Franz-Test ab – wärst du besser?

Link zum Artikel

Röstigraben im Bundeshaus: «Sobald ich auf Deutsch wechsle, sinkt der Lärm um 10 Dezibel»

Link zum Artikel

So erklärt das OK der Hockey-WM in der Schweiz die Ähnlichkeit zum Tim-Hortons-Spot

Link zum Artikel

Die Geschichte von «Ausbrecherkönig» Walter Stürm und seinem traurigen Ende

Link zum Artikel

«Informiert euch!»: Greta liest den Amerikanern bei Trevor Noah die Leviten

Link zum Artikel

Keine Angst vor Freitag, dem 13.! Diese 13 Menschen haben bereits alles Pech aufgebraucht

Link zum Artikel

Der Kampf einer indonesischen Insel gegen den Plastik

Link zum Artikel

«Ich bin … wie soll ich es sagen … so ein bisschen ein Arschloch-Spieler»

Link zum Artikel

Alles, was du über die neuen iPhones und den «Netflix-Killer» von Apple wissen musst

Link zum Artikel

15 Bilder, die zeigen, wie wunderschön und gleichzeitig brutal die Natur ist

Link zum Artikel

Shaqiri? Xhaka? Von wegen! Zwei Torhüter sind die besten Schweizer bei «FIFA 20»

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

Themen
10
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
10Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Katerfutter 17.12.2018 19:54
    Highlight Highlight 289CHF Ticketpreis, Handyzwang durch Ticket auf App und man darf gespannt sein was da sonst noch kommt... Genau das hat der schweizer Musik und Festivalszene und vorallem der Stadt Biel doch gefehlt. Würde mich nich erstaunen wenns eine Eintagsfliege ist und man 2020 nichts mehr davon hört.
  • Linksanwalt 17.12.2018 13:48
    Highlight Highlight Ich finde ah Open Air sötts drum gah, s Phone au mal chönne versorget lah & analog mit Mensche kommuniziere — das Festival fördertes ja no, dass me ständig de Siech ih de Hand het…
  • pali2 17.12.2018 12:26
    Highlight Highlight Seh den Unterschied nicht ausser, dass der Preis noch ein bisschen übertriebener ist als an anderen Festivals.
  • HPOfficejet3650 17.12.2018 12:10
    Highlight Highlight Etwas neues wären z.b bezahlbare Preise. 289 +250fr für Getränke/essen. Ohne mich
  • The Hat Guy 17.12.2018 11:51
    Highlight Highlight «Theoretisch gibt es Platz für täglich 45'000 Besucher» –

    Also 45'000 Handy-Ladestationen? 😂
  • gunner 17.12.2018 11:39
    Highlight Highlight Ist das mit der app wirklich eine gute idee? ist doch akku auf festivals immer mangelware.
    • lily.mcbean 17.12.2018 12:15
      Highlight Highlight Es gibt mittlerweile an jedem Festival einen Stand wo man Power Bars ausleihen kann damit man ja keinen Tag ohne gestellte "ultraalternative" Festival Selfies verbringen muss....
  • olmabrotwurschtmitbürli aka Pink Flauder 17.12.2018 11:13
    Highlight Highlight Es ist etwas völlig anderes! Warum? Es gibt eine App dazu...

    Na dann.

  • Kastigator 17.12.2018 11:04
    Highlight Highlight Dachte, bei dem Festival gehe es um EDM und Hip-Hop? Warum ist da also von "Mittelpunk" die Rede?
    (Immerhin die automatische Rechtschreibprüfung könntet ihr verwenden, wenn es sonst schon an jeglichem Ehrgeiz mangelt.)
    • MykillWF 17.12.2018 11:48
      Highlight Highlight EDM sollte einfach an keinem Festival im Mittelpunkt stehen.

«Es war die Hölle» – dieser Schweizer war am ersten Woodstock dabei

Er flog mit The Who ans Woodstock-Festival und verliess es mit Jimi Hendrix. Bobby Leiser war einer der wenigen Schweizer vor Ort. Er erzählt.

«Im Sommer 1969 arbeitete und wohnte ich bei Miles Davis in der 77. Strasse in Manhattan. Überall hingen diese Woodstock-Plakate mit den angesagtesten Bands. Das reizte mich, die Skepsis war aber gross. Viele hielten es für unmöglich, dort, in dieser ländlichen, abgelegenen Gegend, einen solchen Anlass durchzuführen. Prompt gab es schon zwei Tage vor dem Festivalstart Meldungen von Massen, die nach Woodstock unterwegs waren.

Helikopterbilder zeigten verstopfte Strassen. Nichts ging mehr. Die …

Artikel lesen
Link zum Artikel