Sarah Ferguson: Ex-Royal floh in Luxusklinik – «sie hat Angst»
Sarah Ferguson hat sich nach belastenden Enthüllungen im Epstein-Skandal offenbar in die teuerste Wellness-Klinik der Welt zurückgezogen. Die Ex-Frau von Andrew Mountbatten-Windsor soll gut 13'580 Franken pro Tag für ihren mehrwöchigen Aufenthalt in der Paracelsus Recovery Clinic in Zürich gezahlt haben, wie die britische Boulevardzeitung Daily Mail berichtet.
Die 66-jährige ehemalige Herzogin von York habe Grossbritannien demnach verlassen, als sie und ihr Ex-Mann zunehmend in den Epstein-Skandal verwickelt wurden. Während Andrew Mountbatten-Windsor wiederholt unter anderem auf dem Sandringham-Anwesen fotografiert wurde, ist Ferguson seit dem 12. Dezember 2025 nicht mehr öffentlich gesehen worden. Damals nahm sie an der Taufe ihrer Enkelin Athena teil.
In dem Bericht heisst es, dass Ferguson kurz nach Weihnachten nach Zürich gereist und dort bis Ende Januar geblieben sei. Die exklusive Klinik am Zürichsee bietet verschiedene einmonatige Erholungsprogramme für ultrareiche Klienten an. Patientinnen und Patienten haben Zugang zu 15 medizinischen Experten sowie einem Chauffeur und einem Privatkoch. Dort war Ferguson auch zuvor schon einmal gewesen.
Von einem Freund Fergusons in der Schweiz will die «Daily Mail» zudem erfahren haben, dass die frühere Herzogin von York «absolut am Boden zerstört» sei. Grund dafür seien die in den vergangenen Wochen veröffentlichten E-Mails, die ihre enge Verbindung zu dem verurteilten und in Haft verstorbenen Sexualstraftäter Jeffrey Epstein belegen.
«Sie teilt niemandem mit, wo sie sich aufhält»
Nach ihrem Aufenthalt in der Klinik soll Ferguson Zeit in den französischen Alpen und den Vereinigten Arabischen Emiraten verbracht haben. Weiter hiess es: «Sarah surft weltweit auf Sofas herum, indem sie alle paar Tage weiterzieht und bewusst niemandem mitteilt, wo sie sich gerade aufhält, bis sie den Ort wieder verlassen hat. Sie hat Angst, dass ihr Aufenthaltsort entdeckt wird, und zieht deshalb häufig um.» Sarah Ferguson wolle auf gar keinen Fall von Paparazzi fotografiert werden.
Dabei hänge sie sich jedoch immer wieder an ihre Töchter: So soll Ferguson nach Doha gereist sein, um bei Eugenie zu sein, die an der Kunstmesse Art Basel in Katar teilnahm. Anschliessend sei sie mit ihrem Schwiegersohn Edoardo Mapelli-Mozzi nach Florida geflogen, wo dieser eine Designkonferenz besucht. Daraufhin folgten weitere Orte, die Ferguson besuchte.
Ferguson soll bereits nach einem neuen PR-Team suchen, um ihre Rückkehr nach Grossbritannien zu planen. Der Royal-Experte Andrew Lownie sagte jedoch: «In Grossbritannien werden weder Sarah noch Andrew jemals wieder gesellschaftlich akzeptiert, egal, was sie versuchen oder wohin sie gehen.» Er sei sich zudem sicher, dass Multimillionäre aus dem Mittleren Osten Ferguson bereits finanziell unterstützen. Erst kürzlich war durch die Epstein-Files herausgekommen, dass sich Sarah Ferguson offenbar mehrere Jahre lang von Jeffrey Epstein ihr Leben hatte finanzieren lassen.
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