Nach Andrews Verhaftung: Töchter Eugenie und Beatrice planen Krisengespräche
Es ist eine royale Ausnahmesituation: Der ehemalige Skandal-Prinz Andrew Mountbatten-Windsor sieht sich Vorwürfen des Amtsmissbrauchs in Verbindung mit dem Epstein-Fall gegenüber und wurde deshalb am 19. Februar, seinem 66. Geburtstag, für elf Stunden in Gewahrsam genommen.
Auch wenn der Ex-Prinz mittlerweile wieder auf freiem Fuss ist, bleibt die Frage: Wie geht es jetzt weiter? Die Augen der Welt ruhen nun vor allem auch auf den Töchtern von Andrew, Prinzessin Beatrice und Prinzessin Eugenie.
Die beiden haben sich bisher noch nicht öffentlich zur Verhaftung ihres Vaters geäussert. Ein Royal-Insider will aber nun neue Informationen zu den Prinzessinnen haben, die «völlig entsetzt» über die Entwicklungen sind.
Beatrice und Eugenie: Planung von «Krisengesprächen»
Sowohl für Prinzessin Beatrice als auch für Prinzessin Eugenie ist die Zeit nach der Verhaftung ihres Vaters keine einfache. Laut eines Insiders der Daily Mail sollen die Entwicklungen «wirklich peinlich und belastend für beide sein».
Die den Royals nahestehende Quelle berichtet zudem, dass die Schwestern am Wochenende «Krisengespräche» führen werden. Die Konversation wird allerdings nicht nur zwischen den beiden Frauen stattfinden. Wie der Insider verrät, werden die Prinzessinnen auch ihren Onkel, König Charles, in die Diskussionen mit einbeziehen.
Ex-Prinz Andrew brach das Vertrauen seiner Töchter
Der Insider verrät zudem, dass es in der aktuellen Situation nicht nur um Schadensbegrenzung geht, sondern auch um eine emotionale und persönliche Komponente.
Die neuesten Entwicklungen setzen das letzte bisschen Vertrauen in die ohnehin schon angeschlagene Vater-Tochter-Beziehung aufs Spiel. Laut des Insidern hätten die Prinzessinnen anfangen, «alles anzuzweifeln, was ihr Vater ihnen jemals gesagt hat».
Royals: Eugenie und Beatrice fürchten um ihren Ruf
Die Frage, die bleibt: Warum zeigen sich Beatrice und Eugenie selten in der Öffentlichkeit an der Seite ihres Vaters und ihrer Mutter, Sarah Ferguson?
Der Royal-Insider hat eine einfache Antwort hierauf: «Die Mädchen haben das Gefühl, dass sie sich nicht mit ihren Eltern sehen lassen können, weil alle zusehen. Das macht eine ohnehin schon schwierige Situation noch schwieriger.»
Eugenie und Beatrice müssen demnach nicht nur ihren eigenen Ruf vor den toxischen Folgen der Verbindungen ihrer Eltern zu dem verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein schützen, sondern auch den ihrer Ehemänner. Eine Distanz zu Andrew Mountbatten-Windsors Fehlverhalten ist deshalb nur eine logische Konsequenz.
Royal-Experte Richard Fitzwilliams rechnet zudem damit, dass sich die Prinzessinnen mit einer Zukunft im Hintergrund der Royals vorbereiten müssen – vor allem in Bezug auf ihre ehrenamtlichen Tätigkeiten: «Beatrice und Eugenie müssen sich darüber im Klaren sein, dass dies wahrscheinlich das Ende ihrer eigenen wohltätigen Unternehmungen bedeutet.»
