Schweiz
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ARCHIV --- Portrait von FDP Praesident Nationalrat Philipp Mueller, AG, im Bundesratszimmer der Wandelhalle des Nationalrats, am Montag, 22. September 2014, waehrend der Herbstsession der Eidgenoessischen Raete in Bern. FDP-Praesident Mueller tritt als Parteipraesident zurueck. Der Aargauer Staenderat wird sich im April 2016 nicht mehr der Wiederwahl stellen, wie seine Partei am Dienstag, 15. Dezember 2015 bekannt gab. (KEYSTONE/Alessandro della Valle)

Hatte Glück im Unglück: Philipp Müller. Bild: KEYSTONE

Ständerat Philipp Müller in Barcelona bestohlen

Philipp Müller hat in Barcelona eine böse Überraschung erleben müssen.

Nordwestschweiz



Der Aargauer FDP-Ständerat Philipp Müller besuchte am Freitag den letzten Testtag der Formel 1 in Barcelona. Als er mit seiner Reisegruppe zum Mietauto auf dem unbewachten Parkplatz zurückging, folgte der Schock: Dreiste Diebe hatten die Scheiben des Autos eingeschlagen – und alle Koffer und Taschen mitgenommen. 

Obwohl der Politiker direkt von der Frühjahrssession im Bundeshaus an die Rennstrecke gereist war, hatte er keine sensiblen Dokumente dabei. «Den Computer, Akten und Dokumente habe ich Gott sei Dank in Bern gelassen», sagt Müller zu SonntagsBlick.  (aargauerzeitung.ch)

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14Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Spooky 12.03.2017 23:52
    Highlight Highlight Halt schon ein interessanter Typ, dieser Gipser! Das schleckt keine Geiss weg.
  • Luca Brasi 12.03.2017 12:13
    Highlight Highlight Dieses Barcelona ist ja gemeingefährlich! Erst diese Woche habe ich von Parisern etwas gehört. Denen hat man offenbar ein Weiterkommen in der Champions League dort gestohlen. Traurig.
  • Pius C. Bünzli 12.03.2017 10:45
    Highlight Highlight Das Karma ist stark in lezter Zeit. Erst Blocher, nun Müller. Köppel als nächster?
  • Martina Heyer 12.03.2017 09:17
    Highlight Highlight Danke für diese Nachricht, watson. Ich werde immer wieder gerne erinnert dass man auf Reisen sehr vorsichtig umgehen sollte mit Wertsachen, Daten und Reisedokumenten. Mir ist das Gleiche in Madrid passiert - Geld, Tickets, Pass, Autoschlüssel, Parkticket im Flughafenparkhaus - alles war weg. Die Folgen sind furchtbar aufwendig.
  • Lord_ICO 12.03.2017 09:01
    Highlight Highlight Er wird wohl der erste gewesen sein, der in Barcelona ausgeraubt wurde ;)
    Ist ja nicht bekann, als die spanische Hauptstadt des Taschendiebstahls.
    Wie ich immer sage, wurdest du nicht beklaut, warst du nicht wirklich in Barcelona.
  • echter Züricher 12.03.2017 08:13
    Highlight Highlight Habe kein Mitleid, dasselbe Gefühl habe ich jeweils wenn die Steuerrechnung ins Haus flattert.
    • P@ric 12.03.2017 10:05
      Highlight Highlight Worin da auch immer der Zusammenhang bestehen soll... Stammtischgerede
    • echter Züricher 12.03.2017 12:28
      Highlight Highlight Art. 139 Diebstahl.1. Wer jemandem eine fremde bewegliche Sache zur Aneignung wegnimmt, um sich oder einen andern damit unrechtmässig zu bereichern, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder Geldstrafe bestraft.
    • P@ric 12.03.2017 13:08
      Highlight Highlight Schön zitiert. Und wo ist jetzt der Zusammenhang mit der Steuerrechnung und Philipp Müller?
      Herr Müller ist nicht für deine Steuern verantwortlich - ebensowenig sind Steuern Diebstahl. Wie gesagt: Stammtisch...
    Weitere Antworten anzeigen
  • bud! 12.03.2017 08:05
    Highlight Highlight Warum muss immer gleich in den Medien berichtet werden, wenn der Müller wieder was erlebt hat?
    • philosophund 12.03.2017 09:52
      Highlight Highlight Die Medienmitteilung hat er wohl auch gleich selbt verfasst haha
    • Serjena 12.03.2017 10:24
      Highlight Highlight Na ja man muss schließlich in den Köpfen der Menschen verankert werden. Hat sicher selbst die Zeitung kontaktiert um sein Missgeschick publik zu machen. Da soll doch jeder normale Bürger ebenso machen, alles was passiert sofort den Medien melden, mal gucken wie interessiert diese daran sind.
    • atomschlaf 12.03.2017 11:43
      Highlight Highlight Müller informiert Journalist(in).
      Journalist(in) hat mit minimalem Aufwand eine halbwegs interessante Story.
      Win-win.
      Würden andere Parlamentarier wohl auch so machen.

Kommentar

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