DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Handgranaten und Sprengstoff werden an mehreren Standorten in der Kaserne Aarau vermisst



Die Militärjustiz führt derzeit umfangreiche Ermittlungen, um den festgestellten Fehlbestand bei Sprengmitteln aufzuklären. Vermisst werden mehrere Arten von Sprengmitteln an mehreren Standorten der Durchdiener-Rekrutenschule in Aarau, wie die Nachrichtenagentur SDA schreibt. 

Die Armee vermisst mehrere Kilogramm Sprengstoff, Zünder und Explosiv-Übungshandgranaten an mehreren Standorten der Durchdiener Rekrutenschule in Aarau.

Bei den Ermittlungen werde die Militärjustiz von der Militärpolizei und von Experten des Kriminaltechnischen Dienstes unterstützt, sagte Tobias Kühne, Sprecher der Militärjustiz, am Donnerstag auf Anfrage der SDA.

Kaserne Aarau (Bild: az)

Es gehe insgesamt um «mehrere Kilogramm», hielt Kühne fest. Es handle sich um einen grösseren Fall. Das Klären der Ursache der Fehlbestände und das Auffinden von allenfalls fehlenden Sprengmitteln stehe im Fokus der Abklärungen. «Wir klären nach wie vor ab, was die Ursachen dieser Fehlbestände sind», sagte Kühne.

Das VBS hatte am Montag mitgeteilt, dass vergangene Woche bei einer Kontrolle von Munitionskisten in der Infanterie Durchdiener Rekrutenschule 14 in Aarau ein mutmasslicher Verlust von Sprengmitteln festgestellt worden sei. (whr/sda)

Das könnte dich auch interessieren:

Wie ich nach 3 Stunden Möbelhaus von Wolke 7 plumpste

Link zum Artikel

Die Fallzahlen steigen wieder leicht an – so sieht's in deinem Kanton aus

Link zum Artikel

Der Mann, der es wagt, Trump zu widersprechen

Link zum Artikel

Magic Johnson vs. Larry Bird – ein College-Final als Beginn einer grossen Sportrivalität

Link zum Artikel

4 Gründe, weshalb die Corona-Zahlen des BAG wenig mit der Realität zu tun haben

Link zum Artikel

Wie ansteckend sind Kinder wirklich? Was die Wissenschaft bis jetzt dazu weiss

Link zum Artikel

Das iPad kriegt Radar? Darum ist der Lidar-Sensor eine kleine Revolution

Link zum Artikel

Lasst meinen Sex in Ruhe, ihr Ehe- und Kartoffel-Fanatiker!

Link zum Artikel

So lief Tag 1 nach Bekanntgabe der «ausserordentliche Lage» für die Schweiz

Link zum Artikel

Corona International: EU beschliesst Einreisestopp ++ Italien mit 345 neuen Todesopfern

Link zum Artikel

Die Schweiz befindet sich im Notstand – die 18 wichtigsten Antworten zur neuen Lage

Link zum Artikel

Ab heute gelten neue Corona-Regeln

Link zum Artikel

Ein Virus beendet Jonas Hillers Karriere: «Es gäbe noch viel schlimmere Szenarien»

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Schweizer Katastrophenhelfer erleidet Trauma im Einsatz – Militärversicherung zahlt nicht

Nach Einsätzen in Katastrophengebieten ist ein Helfer traumatisiert. Trotz ärztlicher Diagnose will die Versicherung den Arbeitsausfall nicht zahlen und das Bundesgericht gab ihr Recht.

Schutt, Dreck, Leichenteile: Die Bilder, die Katastrophenhelfer und -helferinnen zum Teil sehen, können grausig sein. Im Fall des heute 47-jährigen M.H.* sogar traumatisch: Wegen seiner Arbeit für das schweizerische Korps für humanitäre Hilfe (SHK) ist er heute arbeitsunfähig. Trotz ärztlicher Diagnose des Traumas muss die Versicherung nichts bezahlen. Das entschied das Bundesgericht Anfang Jahr.

Das Urteil ist ein schwerer Schlag für den ehemaligen Helfer. Während seiner Arbeit als Logistiker …

Artikel lesen
Link zum Artikel