Schweiz
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Parteipraesident und Nationalrat Albert Roesti (Bern) wartet auf ein Interview, beim Abstimmungshoeck der SVP Schweiz, am Sonntag, 25 November 2018, in Winterthur. Die Schweiz stimmt heute ueber die Selbstbestimmungsinitiative, Gesetz ueber Sozialversicherungsdetektive und Hornkuh-Initiative ab. (KEYSTONE/Gian Ehrenzeller)

SVP-Präsident Albert Rösti Bild: KEYSTONE

«Verleumderische Gegenkampagne»: SVP-Rösti kritisiert Gegner der SBI heftig



Albert Röstis Reaktion auf die SBI-Niederlage

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Video: srf

Nein zur Selbstbestimmungsinitiative der SVP: Gemäss der Hochrechnung von gfs.bern im Auftrag der SRG haben Volk und Stände die Initiative abgelehnt. SVP-Präsident Albert Rösti übt heftige Kritik an der Kampagne der Gegner.

Man habe mit allem rechnen müssen, sagte Rösti. «Die sehr aggressive und verleumderische Gegenkampagne hat Verunsicherung gestreut.» Trotz der sich abzeichnenden klaren Niederlage zeigte sich Rösti stolz, wie mit Akribie über die direkte Demokratie diskutiert wurde.

Albert Rösti zu Simonetta Sommaruga

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Video: srf

Die SVP werde nun sehr genau beobachten, ob und wie die politische Mehrheit beim Migrationspakt und dem Rahmenvertrag mit der EU die Aspekte der direkten Demokratie hochhalten werde.

Vogt gesteht Fehler ein

Für den Zürcher SVP-Nationalrat und Rechtsprofessor Hans-Ueli Vogt, den «Vater» der Selbstbestimmungsinitiative, ist das Abstimmungsresultat eine Enttäuschung.

«Selbstverständlich habe ich mehr erwartet», sagte Vogt. Rückblickend sei es ein Vorteil für die Gegner gewesen, dass sie eine Vielzahl von Argumenten präsentiert hätten, sagte Vogt zu Radio SRF.

«Eventuell sind wir auch etwas zu früh gewesen, um zu zeigen, warum die direkte Demokratie einen langsamen Tod stirbt», sagte Vogt weiter. «Das war vielleicht ein Fehler.»

Wirtschaft ist zufrieden

Die Direktorin des Wirtschaftsdachverbands Economiesuisse, Monika Rühl, wertet das Nein zur Selbstbestimmungsinitiative als Ja zu einer weltoffenen Schweiz. Es gehe schliesslich um ein Kernanliegen der Wirtschaft, um den Zugang zu internationalen Märkten.

Dies gelte insbesondere auch für die Exportnation Schweiz mit ihren vielen Verträgen, die wichtig seien für die Wirtschaft, die den Marktzugang sicherten und die Investitionen absicherten.

«Da freue ich mich für das klare Bekenntnis», sagte Rühl. Letztlich gehe es darum, den Wohlstand in der Schweiz zu erhalten und die Unternehmen und die Arbeitsplätze hier zu behalten.

Erfolgreicher Aufstand

Laura Zimmermann erklärte im Namen der Operation Libero das sich abzeichnende deutliche Resultat so: «Je gefährlicher eine Initiative, desto mehr stehen die Leute auf.»

Laura Zimmermann, Co-Praesidentin von der Operation Libero, Mitte, vom Nein-Buendnis zur Selbstbestimmungsinitiative, freut sich am am Sonntag, 25. November 2018, in Bern. (KEYSTONE/Peter Schneider)

Laura Zimmermann (zweite von links) Bild: KEYSTONE

Auf den Plakaten der SVP sei das Thema «sehr weichgespült» dahergekommen. Auf den sozialen Plattformen habe man dagegen andere Töne vernehmen können.

Tief bestürzt zeigte sich Zimmermann gegenüber Fernsehen SRF über die «Verschwörungstheorien» im Zusammenhang mit den Vorwürfen, die Operation Libero habe sich die Kampagne von Milliardär George Soros mitfinanzieren lassen. Hier habe eindeutig eine antisemitische Tendenz mitgeschwungen. (cbe/aeg/sda)

Cedric Wermuth zur SBI

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Video: srf

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86Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Rim 26.11.2018 10:46
    Highlight Highlight Röstis Klagen zeigen hoffentlich Wirkung ;-) Er und seine Mitstreiter haben dem "Volch" erklärt, dass wenn die "Selbst -Bespassung s - Initiative" abgelehnt werde, die direkte Demokratie tot sei. Oder so. Nun denn. Zumindest eine Weile sollten sie dem "Volch" vormachen, dass dem so ist. Die Schweiz also vor weiteren direkt demokratischen Schrott- Intitiativen Abstimmungen verschonen;-) Selbst Ueli, der Finanzminister hätte das nichts dagegen, denk ich mal. So basta.
  • Der Kritiker 26.11.2018 05:45
    Highlight Highlight Rösti, DAS VOLK hat GESPROCHEN! An der eigenen Nase nehmen, nicht den Gegner verunglimpfen!
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 26.11.2018 16:22
      Highlight Highlight Ja aber, der Volkswille entspricht doch nicht dem von Rösti. Das kann doch nur eine Verschwörung von Reptiloiden aus der hohlen Erde gewesen sein, die das Ziel hat, dass alle von der SVP irgendwann Homosexuelle Transmenschen werden.
      Sorry, irgendwie spinnts mir heute ein wenig. 😅 nehmt meinen Sarkasmus nicht all zu ernst.
  • Gummibär 26.11.2018 00:45
    Highlight Highlight Albert Rösti: Mit dem SBI-Nein stirbt die Direkte Demokratie.......... und ich Dummkopf dachte mir gerade, die Ablehnung dieser Initiative sei ein deutliches Lebenszeichen der direkten Demokratie.

    Also : Direkte Demokratie ist nur, wenn die SVP Minderheit gewinnt. Habe ich das jetzt richtig verstanden ?
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 26.11.2018 09:27
      Highlight Highlight War es doch schon immer.
      Oder gibt es irgendeine verlorene Initiative der SVP, bei der diese Partei in den letzten zehn Jahren nicht Verschwörung oder ähnliches geschrien hat?
    • just sayin' 26.11.2018 10:02
      Highlight Highlight wie es mit unserer direkten demokratie weitergeht, werden wir in ein paar jahren sehen.

      sobald die ersten eu-gesetze (wie z.b. die erhöhung der glyphosat-toleranzen) eventuell der schweiz aufgebrummt werden.

      ich glaube, dass spätestens dann, die heutigen gegner der sbi erwachen und anfangen rumzuwimmern. dann ists halt einfach chli zu spät.
    • just sayin' 26.11.2018 17:01
      Highlight Highlight @blitzliverteiler

      wir sprechen in ein paar jahren nochmals drüber ;-)
  • Zarzis 25.11.2018 23:02
    Highlight Highlight Schon Lustig diese SVP!
    Gewinnt sie eine Abstimmung mit 50.3% sollen die Verlierer das Resultat Akzeptieren und Schweigen! Und ein Zeichen, das die Wähler genug von Links haben! Die Linken sind eh schlechter Verlierer!
    Verliert die SVP mit 67% zu 33%, ist es keine Niederlage und man kann weiter machen. Als gute Verlierer, alle für das Ergebnis Verantwortlich machen. Nur Selber ist man nahezu Perfekt. Aber die blöde Linke Presse, Soros und der "nicht mehr Schweizer" Wyss, mit Ihren Lügen sind schuld. Aber die Wähler sicher nicht genug von der SVP und sehen die SVP als Sieger Partei!
    • Eh Doch 26.11.2018 09:12
      Highlight Highlight Trumpstyle halt
  • Patzifer 25.11.2018 21:48
    Highlight Highlight S chlechte V erlierer P artei. Bei fast jeder Abstimmung der letzten Jahre.
  • Schneiderlein 25.11.2018 17:53
    Highlight Highlight "Die Gegner hatten Argumente." Und: "Es waren alle gegen die SVP". Das ist alles so gemein!
    Vielleicht sollte diese Truppe mal das Wort Volk aus dem Namen nehmen. Das Volk vertritt sie nämlich wirklich nicht.
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 25.11.2018 22:27
      Highlight Highlight Ich wäre für VJS. Vereinigte Jammerlappen Schweiz.
      Sorry für die harten Worte, aber dieses elende Gejammer nach selbstverschuldeten Schlappen zeugt weder von politischem Weitblick noch von charakterlicher Reife.
      Es sind einfach nur noch ein paar Möchtegern-Autokraten, die so herrschen wollen wie Trump oder Erdogan. Solche Menschen haben meiner Meinung nach nichts in der Politik zu suchen.
  • Herren 25.11.2018 17:43
    Highlight Highlight Arme schlechte Verlierer.
  • MissTreri 25.11.2018 17:32
    Highlight Highlight
    Play Icon
    • Eh Doch 26.11.2018 09:14
      Highlight Highlight HAHAHAHAHAA!!!! So gut!
  • Nelson Muntz 25.11.2018 17:07
    Highlight Highlight Rösti wurde in die Pfanne gehauen.
  • Hans Jürg 25.11.2018 17:07
    Highlight Highlight So zeigt die SVP ihr wahres Gesich:
    sie ist komplett undemokratisch und akzeptiert nur den Volkswillen, wenn das Volk in ihrem Sinne abstimmt.
  • tomdance 25.11.2018 17:01
    Highlight Highlight Und die SVP so: „Mimimimi“, „Wir Opfer“, „das Volk ist gemein und alle anderen auch“. Pitoyable.
  • PPP 25.11.2018 16:53
    Highlight Highlight Rösti hat leider Recht.
    Nun haben wir das Herzstück der Schweiz verblöded.
    • Moelal 25.11.2018 18:08
      Highlight Highlight Hä was wollen Sie genau sagen?
    • Lichtblau550 25.11.2018 20:11
      Highlight Highlight Hä? Direkt undeutlich drückt sich PPP ja nicht aus.

      (Sorry, aber „Hä?“ ist an Schlichtheit einfach nicht zu überbieten).
    • FrancoL 25.11.2018 22:52
      Highlight Highlight Blöd wäre es gewesen wenn wir die Demokratie aufs Spiel gesetzt hätten.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Gummibär 25.11.2018 16:48
    Highlight Highlight «Verleumderische Gegenkampagne» = dem Donald Trump über die Schulter in sein Poesie-Album geschaut.

    Sogar Soros wurde bemüht - ich nehm jetzt auch einen.
    Benutzer Bild
  • sowhat 25.11.2018 16:47
    Highlight Highlight Ausgerechnet der SVPler spricht von Verleumdung. Mir kommt gleich die Galle hoch...
  • dorfne 25.11.2018 16:39
    Highlight Highlight Die SVP hat die Abstimmung verloren und erweist sich wieder mal als schlechte Verliererin. Da sieht man wie ernst sie es meint mit ihrem Gesäusel von der direkten Demokratie, wenn man dann die Sieger einer verleumderischen Kampagne bezicjtigen muss.
  • Yogi Bär 25.11.2018 16:34
    Highlight Highlight Rösti kann man nicht ernst nehmen. Sorry
  • Yorik2010 25.11.2018 16:26
    Highlight Highlight Rösti ist genau das Bild welches die SVP zeichnet. Nur SIE wissen was recht und richtig ist und alle andern lügen das Blaue vom Himmel. Ich persönlich liebe Rösti aber nur wenn sie keine Beine hat!
  • Phrosch 25.11.2018 16:18
    Highlight Highlight Schon recht schräg: wenn due SVP eine Abstimmung gewinnt, hat das kluge Volk recht. Verliert sie aber, wurde das dumme Volk durch eine aggressive Kampagne verunsichert und vielleicht gar getäusch, und man muss jetzt alles gut beobachten. Noch mehr Doppelmoral geht wohl nicht.
  • P. Silie 25.11.2018 16:11
    Highlight Highlight Selber Schuld SVP. Euer Kampagnenmanager*in gehört seit knapp 8 Jahren freigestellt. Wer auch immer die Dinger fährt hat kein wirkliches Konzept um das populistische Pendel wieder nach rechts schwingen zu lassen. Ihr müsst euch selbst an der Nase nehmen!
    • P. Silie 25.11.2018 17:04
      Highlight Highlight E7 aber auf jeden Fall. Wer sich die Kampagnenposter, die Gestaltung und die Message dahinter angesehen hat kann nur zu dem Schluss kommen, dass es sich hier um beste AgitProp handelte (Bilder von Trump, Erdogan und Putin - NEIN Parolen in äusserst speziellem Font geschrieben. Ich schaue das rein aus professionellem Interesse an. Mir war die SBI persönlich egal, da sie selbst bei einer Annahme komplett verwässert worden wäre - was einem eigentlich klar sein sollte. Anyway - Steuern muss ich sowieso zahlen, ob dies nun aus Bern befohlen wird, oder Brüssel...
    • Citation Needed 25.11.2018 21:54
      Highlight Highlight Nana, ein spezieller Font macht nun wirklich keinen Populismus. Die Wahl von Putin, Erdogan und Trump als Sujet ist zwar heftig, wurde aber immerhin sachlich begründet (Autokraten wollen sich von internationalen Körperschaften, die SBI zielte in dieselbe Richtung). Werbung und überspitze Messages gehören zur Politik, rechts wie links, ich muss aber schon sagen, dass per Definition klar populistische Volkstümelei und Ressentimentsbewirtschaftung normalerweise DIE Spezialität der SVP sind, die sich dieses Mal im Auftritt soweit mässigte, dass man schon Etikettenschwindel vermuten musste.
    • FrancoL 25.11.2018 22:56
      Highlight Highlight @p.silie; Näme mich schon wunder was Sie da aus professionellem Interesse ableiten mögen, denn viel professionelle Sicht erkenne ich in ihrem Votum nicht.
    Weitere Antworten anzeigen
  • sherpa 25.11.2018 16:01
    Highlight Highlight Herr Rösti, bitte nehmen Sie selbst an der Nase und sprechen Sie mal über das Verhalten der SVP in all den letzten Jahren und Sie werden erkennen müssen, dass Ihr Verein mehr als nur verleumderisch ist. All die vergangenen Kampagnen, welche Sie und ihre Mitstreiter angezettelt haben, sind mehr als nur verleumderisch, Verleumderisch den Schweizer gegenüber
  • Herbert Anneler 25.11.2018 15:59
    Highlight Highlight Wie demokratisch ist eine Partei, die nicht fähig ist, eine Niederlage einzugestehen? Wie demokratisch ist eine Partei, welche die 67% Nein-Stimmenden als manipulierte Dubeli darstellt? Wie demokratisch ist eine Partei, die das Verdikt des Volkes nicht akzeptieren kann? Gar nicht! Gut, dass die SBI bachab ging! So schnell lassen sich Vernunft und demokratische Gesinnung nicht von einem neureichen Milliardärszirkel aushebeln - auch nicht durch dessen Lügen und Halbwahrheiten.
  • Cosmopolitikus 25.11.2018 15:44
    Highlight Highlight Ich kann das ewige Gejammer der SVP echt nicht mehr hören. Immer sind es die Anderen...
    Vielleicht liegt es auch an den nicht fertig durchdachten Vorlagen, maybe... ?
  • Lord_ICO 25.11.2018 15:39
    Highlight Highlight Vogt sagt: Wir waren wohl zu früh mit dem Thema.

    Heisst übersetzt; Wir probieren es dann in 4 Jahren nochmal mit einer SBI 2.0. Denn für uns ist der Volkswille immer nur dann Volkswille, wenn er auch unserem Willen entspricht.

    Liebe SVP seid doch einmal ehrlich und heuchelt nicht immer so billig was vor.
  • Kunibert der fiese 25.11.2018 15:36
    Highlight Highlight Die direkte demokratie stirbt also einen langsamen tod, wenn eben diese eine svp bullsh** initiative nicht annimmt? 🤔
    • FrancoL 25.11.2018 22:59
      Highlight Highlight Ja hast Du das nicht gewusst dass wenn die Demokrtie nicht mehr gelenkt werden kann die gelenkte Demokratie stirbt? Man kann sich dafür auf die echte Demokratie wieder freuen.
  • Ebony 25.11.2018 15:36
    Highlight Highlight Was soll dieser sinnlose Angriff auf Sommaruga jetzt wieder? Fehlen Herr Rösti die Argumente?
    • Kramer 25.11.2018 16:37
      Highlight Highlight Es geht nur darum die eigene Basis bei der Stange zu halten.
    • Firefly 25.11.2018 16:56
      Highlight Highlight Nein, die Ei..
  • Black Cat in a Sink 25.11.2018 15:09
    Highlight Highlight Bei den kommenden Wahlen wird die SVP so was von durchfallen. Man kann das Volk nicht ungestraft für blöd verkaufen, Herr Röschti.
  • Kramer 25.11.2018 15:08
    Highlight Highlight Typisch SVP; Schlechte Verlierer Partei.
  • 00892-B 25.11.2018 15:05
    Highlight Highlight Relativ mühsam, Christoph Bernet bei der Interviewführung zuzuhören. Der langasame Sprechrhythmus sowie die Unmenge an Füllwörtern (äh..) lassen ihn nicht in besonders professionellem/kompetentem Licht erscheinen.
  • Bruno Meier (1) 25.11.2018 15:04
    Highlight Highlight Ich hatte Ja gestimmt, zur SBI. Ich durfte in jungen Jahren einen Kleinst-KMU Betrieb übernehmen, war mit 20 bereits für praktisch alles verantwortlich. Nun mit ü50 sehe ich unser "System Schweiz" im brutalen Wandel. Viele Dinge gefallen mir nicht und ich sehe für die Büezer und den Mittelstand keine rosigen Zeiten kommen. Unverständlich, wie blind der Wirtschaftselite hinterher gelaufen wird, dem vermeintlichen Wohlstand alles geopfert wird. Bisher kaufte ich lokal-Schweiz-erst dann international ein. Nun werde ich nicht mehr so blöd sein, und den Billigsten bei gleicher Qualität nehmen.
    • redeye70 25.11.2018 16:39
      Highlight Highlight Wenn du deine eigenen Werte verraten möchtest? Bitte sehr! Der Mittelstand kommt nicht unter die Räder wegen der Politik oder nicht angenommenen Initiativen. Wir erleben eine Revolution – die digitale Revolution. E-Commerce ist erst der Anfang. Da kommt ein gewaltiges Ding auf uns zu. Die globale Wirtschaft ist im Umbruch und wie damals die industrielle Revolution wird nichts diese Entwicklung aufhalten können. Dieser Umbruch hat auch auf das Staatsgebilde einen Einfluss.
    • Yogi Bär 25.11.2018 16:39
      Highlight Highlight Das Problem ist nicht die Freizügigkeit, sondern die Ethik vieler Unternehmer. Ich bin ü50 und hoffe, dass sich diese verschiessene Einstellung vieler Manager deren Ethik komplett abgeht, einmal ersetzt werden durch Unternehmer.
    • Bruno Meier (1) 25.11.2018 17:18
      Highlight Highlight Der (Gewerbliche)Mittelstand ist schon lange am ausbluten. Es wird zuviel von der Substanz gelebt. Wenn er dann verschwunden ist wird etwas Neues an seine Stelle treten. Nur was? Ein Nagelstudio, welches mit einer 30% Stelle betrieben wird? Schön als Nebenverdienst, aber ein Stellen- und Lehrstellenschaffer ist dies nicht. Ein Web-Site Designer, vielleicht. Aber dazu braucht es zuerst eine Firma die eine Seite benötigt. Meine Werte? Bei so vielen dislikes, sinnlos. Ich bin gewohnt, ein Leben lang Verantwortung zu übernehmen, in allen Bereichen, daher meine Zustimmung zur SBI.
    Weitere Antworten anzeigen
  • farrah 25.11.2018 14:54
    Highlight Highlight wer macht die interviews mit der svp, ist ja schrecklich zum zuhören, völlig unvorbereitet....whatever happy mit dem ergebnis bin ich sowieso 🙌🏾
  • NumeIch 25.11.2018 14:41
    Highlight Highlight „Rückblickend sei es ein Vorteil für die Gegner gewesen, dass sie eine Vielzahl von Argumenten präsentiert hätten, sagte Vogt zu Radio SRF.“

    Ja lieber Herr Vogt und svp Schweiz so Argumente sind halt schon was Gutes und Sinnvolles. Vielleicht probiert ihr es in Zukunft auch mal damit. 🤣
  • Erster-Offizier 25.11.2018 14:31
    Highlight Highlight Albert Rösti: Wir wollen das Volk entscheiden lassen.
    Auch Albert Rösti: Mit dem SBI-Nein stirbt die Direkte Demokratie.
  • Sauäschnörrli 25.11.2018 14:26
    Highlight Highlight Kann der Rösti eigentlich auch etwas anderes als ständig zu jammern? Die SVP verliert Abstimmungen und Wählerstimmen, aber Rösti vergiessr nur Krokodilstränen und gibt den anderen die Schuld.
  • Absintenzler 25.11.2018 14:24
    Highlight Highlight Mit verleumderischen Kampagnen kennt sich die SVP ja aus...
  • Ass 25.11.2018 14:23
    Highlight Highlight Jetzt sehen wir dann ob die türkischen Richter Minarette in der Schweiz bauen lassen, liebe SVP!
  • Töfflifahrer 25.11.2018 14:19
    Highlight Highlight Fehlt nur noch, dass die SVP beim EMRG eine Klage wegen Mobbing durch den Rest der Schweiz einreicht.
    Scheint typisch SVP zu sein, Verschwörung hier, Verschwörung da und die anderen hatten viel mehr Geld, dann noch die Fake News .....
    Ja ja die SVP halt.
    Dass die Mehrheit des heheren Schweizer Volks die SVP Taktiken langsam kennt und auch durchschaut, ist jedenfalls beruhigend.
  • Starcraft 25.11.2018 14:12
    Highlight Highlight Hoffentlich respekiert die SVP den von ihr stets beschworen Volkswillen auch endlich einmal. Ich bin gespannt, welchen Furz sie als nächstes präsentieren.
  • casalpablo 25.11.2018 14:10
    Highlight Highlight Der SVP versteht weder „die Leute“ noch ihre eigenen Initiative. Zeit für ein neues Business Modell.
  • Juliet Bravo 25.11.2018 14:10
    Highlight Highlight In der Niederlage zeigt sich der Charakter.
    • weachauimmo 25.11.2018 15:05
      Highlight Highlight Deshalb Hut ab vor dem Kommentar von „Frank Morgan III“. Hätte dem SVP-Präsidenten auch besser gestanden.
    • Juliet Bravo 25.11.2018 16:03
      Highlight Highlight Ja da bin ich mit dir. Was Rösti sagt, kling nach einem einzigen Mimimi - unwürdig.
  • Olmabrotwurst vs. Schüblig 25.11.2018 14:07
    Highlight Highlight Ach ich liebe die Schweiz, das Volk hat gesprochen.
  • N. Y. P. 25.11.2018 14:06
    Highlight Highlight Das Volch hat gesprochen.

    (SVP-Sprech)

    Nur ☝️

    Diesmal halt, so wie die letzten paar Male, gegen ein Ansinnen der SVP.

    Herr Rösti, es gibt keinen Grund für ein Mimimimi. Das Volch hat immer recht. Ihre Worte.
    • äti 25.11.2018 15:22
      Highlight Highlight .. tja, es gibt eben zwei Volch, das SVP-Hauseigene und der Rest. Letztere sind 'fremdes Volch'.
  • Moelal 25.11.2018 14:06
    Highlight Highlight Die SVP outet sich einmal mehr als schlechte Verliererin.
    Wenn das Volch nicht nach ihrer Pfeife tanzt, muss eine Verleumdungskapagne dahinterstehen ( oder Soros als Finanzierer).
    Dass das Volch vielleicht tatsächlich nicht das selbe will, wie die SVP meint zu wissen, ist für die SVP gar keine Option.
  • River 25.11.2018 13:58
    Highlight Highlight Die zahlreichen Argumenten zur SBI waren zu komplex, für dass der Stimmbürger sie auch versteht, und darum hat man sie gar nicht alle vorgebracht? Oder wie?
  • olmabrotwurschtmitbürli aka Pink Flauder 25.11.2018 13:57
    Highlight Highlight Sorry, aber kein Mitleid mit Rösti.
  • El Vals del Obrero 25.11.2018 13:48
    Highlight Highlight Die SVP setzt sich für Transparenz bei der Politik-Finanzierung ein und beklagt sich über aggresive Kampagnen.

    Wenn es um andere als sich selbst geht, ist es halt "ganz was anderes".
    • Snaggy 25.11.2018 14:35
      Highlight Highlight Meintest du nicht *gegen* Transparenz bei der Politik-Finanzierung?
    • El Vals del Obrero 25.11.2018 15:00
      Highlight Highlight Seit neustem nicht mehr. Man will wissen, ob Operation Libero Geld von George Soros bekäme und beklagt sich über das "unbegrenzte Budget" der SBI-Gegner.

      Aber das wird man wohl bald wieder vergessen haben.
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 25.11.2018 22:36
      Highlight Highlight Spätestens wenn's wieder um die Parteifinanzen der SVP geht, ist das ganze wieder vergessen und es wird wieder auf die Privatsphäre verwiesen, die der SVP sonst zuwider ist.
  • Lowend 25.11.2018 13:47
    Highlight Highlight Derart verächtlich sprechen nur ganz schlechte Verlierer, aber wir wissen es ja schon seit Jahrzehnten, dass die direkte Demokratie und die Achtung vor dem politischen Opponenten für die SVP nur dann gut ist, wenn sie der SVP nützt. Zum Glück hat die Schweizer Bevölkerung gemerkt, wie sehr sie von der SVP verachtet wird!
  • Oban 25.11.2018 13:45
    Highlight Highlight Opferrolle 2.0
    Man erzählt Märchen und setzt Millionen in denn Sand, danach aber wider das arme Opfer spielen denn slle sind so fies zu der SVP.
    • Bugs Bunny 25.11.2018 14:06
      Highlight Highlight 😂😂😂 genau so ist diese svp

SBB-Personal demonstriert gegen Meyer: «Chefs sind meilenweit von Realität entfernt»

Verschmutzte und verspätete Züge machen nicht nur die Passagiere, sondern auch das Personal sauer. Am Montag gehen darum SBB-Angestellte auf die Strasse. Barbara Spalinger, Vizepräsidentin der Eisenbahner-Gewerkschaft SEV, sagt, was sich jetzt bei den Bahnen ändern muss.

Frau Spalinger, SBB-Angestellte demonstrieren am Montag vor dem Hauptsitz in Bern gegen «schädliche Reorganisationen» und gegen die SBB-Führung. Woher kommt diese Wut?Barbara Spalinger: Im August wurde ein Zugbegleiter in Baden von einer defekten Zugtüre eingeklemmt und tödlich verletzt. Der Unfall hat viele Mängel bei den SBB aufgedeckt und hallt beim Personal immer noch nach. Bei den Lokführern, im Unterhalt oder bei den Zugbegleitern: Es fehlt laut unserer Analyse im SBB-Betrieb an …

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