Schweiz
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Schwerer Schiessunfall im Glarus – Rohrkrepierer als mögliche Ursache



Ersten Erkenntnissen zufolge ist bei der Schiessübung in Wichlen GL von Dienstag, bei welcher vier Soldaten verletzt wurden, Munition in einem Minenwerfer ungewollt detoniert. Ein Soldat wurde schwer verletzt; er muss mit umfangreichen Operationen rechnen.

Minenwerfer 8.1 cm Schweizer Armee

Infanterie Grenadiere mit 8,1 cm Minenwerfer. Bild: Zvg

Nach den ersten Ermittlungen sei es wahrscheinlich zu einer Detonation in einem Minenwerfer gekommen, sagte Mario Camelin, Sprecher der Militärjustiz, am Mittwoch auf Nachfrage der Nachrichtenagentur SDA. Der genaue Unfallhergang werde abgeklärt: Untersuchungsrichter seien vor Ort, um Spuren und Daten zu sichern sowie Befragungen durchzuführen.

Schwere Verletzungen im Gesicht

Einer der vier verletzten Soldaten wurde beim Unfall schwer im Gesicht verletzt. Er erlitt an Kiefer, Schädel und Zähnen Verletzungen, wie Armeesprecher Daniel Reist zur SDA sagte. Er muss im Spital bleiben und mehrfach operiert werden. Zwei Soldaten erlitten leichte Verbrennungen. Sie konnten zur Truppe zurückkehren, wie auch ein weiterer Soldat, der einen Schock erlitt.

Bis die Untersuchungsergebnisse vorliegen, hat der Chef Kommando Ausbildung alle Schiessen mit dem Minenwerfer 8,1 cm ausgesetzt. (whr/sda)

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    Alle Leser-Kommentare
  • ceterum censeo 28.03.2018 21:20
    Highlight Highlight Mw Rohrkrepierer gibts by Design eigentlich nicht. Frontlader, Trägheitszünder, kein Verschluss und glatter Lauf. Tragisch genug für alle Beteiligten. Wünsche allen von Herzen vollständige körperliche und seelische Genesung.
  • Hölzig 28.03.2018 19:03
    Highlight Highlight Gute Besserung, hoffen wir, dass es keine bleibenden Schäden hinterlässt. Wäre schade wenn der Rekrut seine RS in schlechter Erinnerung behalten muss....
  • Paul_Partisan 28.03.2018 15:20
    Highlight Highlight Tragisch für die Soldaten, zweifelsohne und gute Besserung an dieser Stelle. Vielleicht ist es ein Wink mit dem Zaunpfahl, endlich auf solche Dinge wie Minenwerfer, Panzer etc. zu verzichten. Das brauchen wir schlicht nicht. Es soll mir jemand auch nur einen Grund geben, weshalb unsere Armee solche Dinge braucht?
    Oder glaubt hier irgendwer wirklich, die Schweiz wird jemals einen Krieg führen, in der solche Waffen gebraucht werden? Das gesparte Geld könnten wir umfangreich investieren in z.B. Cyberabwehr oder noch besser: Bildung, AHV etc.
    • 7immi 28.03.2018 18:15
      Highlight Highlight @paul
      solange der auftrag der armee unter anderem die verteidigung ist braucht sie dieses waffensystem. man müsste also zuerst den auftrag abändern, bevor man sowas diskutiert... durch modernisierung kann man das derzeitige system aber sicherer machen.
    • Telomerase 28.03.2018 18:48
      Highlight Highlight Völliger Blödsinn, jeder zeitgenössische Krieg egal welchen Ausmasses wird/wurde mit Infanterie, Panzer und Mörser geführt; Krim, Syrien etc.
      Wer keine "Boots on the Ground" hat, kann auch mit den besten Cyberkriegern wenig anfangen.


      Ausserdem ist dieser Unfall sicher nicht die richtige Plattform um solche eindimensionale Meinungen zu äussern.
  • Bits_and_More 28.03.2018 15:03
    Highlight Highlight Klingt nach einer Explosion im Rohr. Gründe könnten z.B. fehlerhafte Munition oder warscheinlicher, ein überhitztes Rohr sein, ausgelöst durch zu exesives Schiessen.

    Ich wünsche alle Beteiligten eine rasche und vollkommene Genesung.
    • iNo 28.03.2018 19:39
      Highlight Highlight Waffenmechaniker hier. Überhitztes Rohr kann rein technisch nicht sein, die Granaten haben Aufschlagzünder, und wenns mit der Schwerkraft reingeht, dann gehts auch mit der Treibladung raus. Wenn die bei Hitze zünden wprden, dann würde die Treibladung bereits die Sprengladung auslösen.
    • Bits_and_More 28.03.2018 21:42
      Highlight Highlight Durch die Hitze kann sich das Rohr verziehen, die Wurfgranate flutscht zwar noch rein, durch die enorme Kraft der Zündung aber nicht mehr raus.
      Hab ich selber schon erlebt, nur ist die Granate dabei nicht explodiert.
      Es ist auch nicht zwingend nötig, dass die Granate selbst explodiert, dass wäre je nach Wurfgranate auch nicht möglich, da die Zündung erst nach einer bestimmten G-Kraft "scharf" wird. Wie sich das ganze bei einem Rohrkrepierer verhält, überfragt aber auch mich.
    • iNo 29.03.2018 20:40
      Highlight Highlight Ok, wenn du das selbst erlebt hast, so habe ich nun eine weitere mögliche Störung bezüglich des MW 8.1 im Portfolio meiner Waffenmechaniker-kenntnisse vorzuweisen!

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