Schweiz

Vier Verletzte bei Frontalunfall im Kanton Zug

Vier Verletzte bei Frontalunfall im Kanton Zug

15.06.2017, 20:2017.06.2017, 16:38

Eine 66-jährige Lenkerin ist am Donnerstagnachmittag in Oberwil bei Zug mit ihrem Auto auf die Gegenfahrbahn geraten. Dort prallte der Wagen frontal in ein entgegenkommendes Auto. Vier Personen wurden verletzt.

Die Unfallverursacherin erlitt mittelschwere Verletzungen, wie die Zuger Polizei mitteilte. Sie wurde mit einem Helikopter ins Spital geflogen. Drei weitere Personen zogen sich leichte Verletzungen zu: ihr 65-jähriger Beifahrer, der 34-jährige korrekt fahrende Lenker des anderen Autos sowie dessen 37-jährige Beifahrerin. Sie wurden mit dem Rettungsdienst ins Spital gefahren.

Weshalb die Lenkerin auf die Gegenfahrbahn abdriftete, ist unklar. Sie musste den Führerschein abgeben und sich einer Blut- und Urinprobe unterziehen. Beide Autos wurden total beschädigt. Der Unfall ereignete sich auf der Artherstrasse bei der Bushaltestelle Kreuz. (sda)

Aktuelle Polizeibilder: Aargauer, hier landen eure Notrufe

1 / 95
Aktuelle Polizeibilder: Lagergebäude durch Brand beschädigt
2.3.2020, Bremgarten (AG): Mehrere Feuerwehren rückten nach Bremgarten aus, nachdem ein Brand in einer Liegenschaft ausgebrochen war. Personen wurden keine verletzt. Die Kantonspolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.bild: kapo Aargau
Auf Facebook teilenAuf X teilen
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Themen
zweite SRG-umfrage
SVP-Initiative gegen Zuwanderung legt stark zu
Die letzte Umfrage vor der Abstimmung vom 9. Februar ist da: Die Befürworter der Masseneinwanderungs-Initiative gewinnen an Boden.
Wäre letzten Sonntag abgestimmt worden, hätte eine Mehrheit die Volksinitiative «Gegen Masseneinwanderung» abgelehnt. Dennoch hat das Volksbegehren in den letzten Wochen an Sympathie gewonnen. Der Ausgang der Abstimmung vom 9. Februar bleibt somit spannend. Das ergibt die zweite SRG-Umfrage.  
Zur Story