Schweiz
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Das Radargeraet auf der A2 bei Balerna TI, welches in nur einem halben Jahr 68'000 Autos blitzte. Dies bringt dem Kanton Tessin eine Rekordsumme von 8 Millionen Franken ein. (KEYSTONE/Ti-Press/Francesca Agosta)

Wer andere öffentlich über Blitzkästen informiert, macht sich strafbar. Bild: KEYSTONE/TI-PRESS

SVP-Mann will Radar-Warnungen per Whatsapp und Snapchat legalisieren

Warnen sich Verkehrsteilnehmer in Social-Media-Gruppen vor Blitzkästen, machen sie sich damit strafbar. Ein Solothurner Nationalrat will dies nun ändern.



Noch vor wenigen Jahren gehörten Radar-Warnungen zum Radio-Programm wie das Wetter oder die Sportmeldungen. Dann schob die Politik dieser Praxis jedoch einen Riegel. Seit Anfang 2013 gilt: Wer «öffentlich vor behördlichen Kontrollen im Strassenverkehr warnt», dem droht eine Busse. Die Massnahme ist Teil des Strassensicherheitspakets Via Sicura.

Das Verbot wird allerdings häufig geritzt. In eigens dafür eingerichteten Whatsapp- oder Facebook-Gruppen informieren sich Verkehrsteilnehmer über die Standorte von mobilen Blitzkästen. Die Gruppen zählen oft hunderte Mitglieder. Aufgenommen wird nur, wer von einem anderen Mitglied empfohlen wird.

850 Franken Busse

Trotz dieser Vorsichtsmassnahmen bekommen die Strafverfolgungsbehörden immer wieder Wind von solchen Chats. Wie 20 Minuten berichtete, flog in der Ostschweiz unlängst die Whatsapp-Gruppe «Rennleitung» auf. Zahlreichen Mitgliedern flatterte daraufhin ein Strafbefehl ins Haus. Sie müssen eine Busse von 850 Franken bezahlen. Er finde dies «eine Schweinerei», liess sich ein Betroffener in der Zeitung zitieren.

«Es erinnert stark an Stasi-Methoden, wenn der Staat bei geschlossenen sozialen Gruppen mitlesen will, deren Ziel es ist, vor Gefahren des täglichen Lebens zu warnen.»

Christian Imark (SVP)

Auch der Solothurner SVP-Nationalrat Christian Imark hat kein Verständnis für die Bussenpraxis. In einer am Montag eingereichten Motion verlangt er, dass das Strassenverkehrsgesetz so geändert wird, dass Radar-Warnmeldungen in geschlossenen Gruppen – etwa per SMS, auf Whatsapp, Messenger, Facebook oder Snapchat – künftig legal sind.

Christian Imark, SVP-SO, spricht an der Fruehlingssession der Eidgenoessischen Raete, am Mittwoch, 8. Maerz 2017, im Nationalrat in Bern. (KEYSTONE/Anthony Anex)

Motionär Christian Imark. Bild: KEYSTONE

«Es erinnert stark an Stasi-Methoden, wenn der Staat bei geschlossenen sozialen Gruppen mitlesen will, deren Ziel es ist, vor Gefahren des täglichen Lebens (Unfälle, Bussen etc.) zu warnen», begründet Imark seine Forderung. Sich «im Freundeskreis» über bestehende Radar- und Polizeikontrollen zu unterhalten, liege «in der persönlichen Freiheit des Menschen». Es komme einer Verschwendung der öffentlichen Ressourcen gleich, solche Gruppen zu kriminalisieren.

Umfrage

Sollen Radar-Warnungen in Social-Media-Gruppen erlaubt sein?

  • Abstimmen

1,133

  • Ja, auf jeden Fall.50%
  • Nur, wenn es sich um eine private Gruppe handelt.12%
  • Nein, das ist nicht der Sinn von Geschwindigkeitskontrollen.38%

«Das Verbot von Radar-Warnungen existiert aus gutem Grund.»

Stefan Krähenbühl, RoadCross

Stefan Krähenbühl, Sprecher der Verkehrssicherheitsstiftung RoadCross, warnt davor, die heutige Gesetzgebung aufzuweichen. «Das Verbot von Radar-Warnungen existiert aus gutem Grund», betont er. Geschwindigkeitskontrollen erfüllten einen präventiven Zweck, da man sich eher an die Geschwindigkeit halte, wenn man überall damit rechnen müsse, kontrolliert zu werden. «Dieser Effekt wird ausgehebelt, wenn die Verkehrsteilnehmer genau wissen, wo sie den Fuss vom Gas nehmen müssen.»

Wer einzelne Bekannte via Social Media über Radarfallen informiere, habe schon heute nichts zu befürchten. Öffentliche Warnungen seien hingegen zurecht verboten. «Ob man im Falle der Whatsapp-Gruppe aber bereits von Öffentlichkeit sprechen kann, müssen Juristen entscheiden.»

Wann eine solche Gruppe als öffentlich und die Warnung damit als strafbar taxiert wird, ist im Gesetz nicht näher definiert. Die St.Galler Staatsanwaltschaft gibt an, bei Gruppen ab 30 Personen «genauer hinzusehen».

(jbu)

Top 10 der Schweizer Städte mit den meisten Blitzern

Bild

Weitere Grafiken zu den Radar-Fallen in deiner Nähe findest du hier

Das Verkehrschaos in Zürich 1932

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Video: watson

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    Alle Leser-Kommentare
  • Sophia 27.09.2017 19:45
    Highlight Highlight Wenn die SVP auch mal den Banken beim Bescheissen der Kleinsparer und dem Abriss der Pensionskassen durch Bank- und Versicherungsmenager Einhalt gebieten und sich für eine einheitliche Rentenkasse stark machen würde, an der keine Manager mehr sich dumm und doll verdienen würden, dann könnte man sie bei dieser Initiative ja voll unterstützen. Aber diese Politik ist mal wieder nur an die Einäugigen gerichtet.
  • El Vals del Obrero 27.09.2017 09:29
    Highlight Highlight Ich fordere, dass Billetkontrollen im Tram angekündigt werden müssen.

    Diese haben nämlich eindeutig *nichts* mit der Sicherheit zu tun und sind somit blosse Abzocke und Wegelagerei!

    Und wenn die Billetkontrollen angekündigt werden, haben *an dieser Stelle* fast alle ein Billet, womit die Warnung doch gut ist.

    Jawohl! Prost Autofahrer-Logik!
  • Anded 27.09.2017 09:20
    Highlight Highlight Möchte noch herzlich alle 20min Leser begrüssen, welche sich mittlerweile hier eingefunden haben. Ja, Blitzkästen vermeiden keine Unfälle. Genau so wie der Lebensmittelinspektor keine Vergiftung verhindert, oder die Feuerpolizei Brände. Ist ja auch nicht die Aufgabe.
    Es geht darum, dass sich die Leute ans Gesetz halten sollen. Wenn ihr oder ein SVPler ein Problem mit einem Gesetz habt, dann lasst es ändern. In diesem Fall Aufhebung sämtlicher Tempolimiten. Dann gibts auch nix mehr zu kontrollieren.
  • Bart-Olomäus 27.09.2017 08:48
    Highlight Highlight Die SVP will eindeutig Stimmen, aber es funktioniert, kommt dies wirklich durch, dann werde ich das erste mal in meinem Leben etwas von der SVP befürworten !

    und an alle die, die denken das Blitzer nur wegen der Sicherheit da sind ...
    Bei mir in der nähe gibt es eine Strasse, Flach, ca 5-6 KM Lang - keine Kurve nichts, nur ein kleines Meisfeld am Rand - es gibt nichtmal ein Haus in der nähe, oder einen Wanderweg, diese Strasse ist mit 50KM/h angegeben,

    Vor ca 3 Monaten, stand in diesem Meisfeld ein Blitzer ...
    weill da jeder schneller fährt als 50, gibt auch keinen Grund wieso 50Kmh ...

    • Sophia 27.09.2017 20:04
      Highlight Highlight Kannst trotzdem, obschon auch ich den Unsinn der Blitzkästen einsehe, der SVP nie zustimmen. Denn gerade das ist ihr Ziel: Genügend Gutgläubige für Ihre kruden Ideen zu umgarnen. In unseren Gemeinden sind es die SVP-Leute, die überall Überwachungskameras zum "Schutz der Bevölkerung" aufstellen möchten, dabei geht es ihnen lediglich um billigsten Stimmenfang.
      Sollte mal ein SVP-ler beim ausserehelichen Date mit einem Stricher gefilmt werden, dann verschwinden die Dinger schneller wieder als sie aufgebaut wurden, wetten!
      Man kann der SVP nichts glauben! Nichts! Das habe ich tausendmal erfahren.
  • Steven86 27.09.2017 07:55
    Highlight Highlight Was gar nicht geht ist das man bestraft wird wen man im Wahtsapp so was schreibt. Das finde ich eine absolute Sauerei und hat nichts mehr mit Sicherheit zu tun. Sondern nur noch um Geldmacherei.
    • trio 28.09.2017 05:46
      Highlight Highlight Über Bomben, Anschläge und vom Daesh zu schreiben gehört aber verboten? Oder ist das auch eine absolute Sauerei, dies zu überwachen und zu bestrafen?
  • Ron Collins 27.09.2017 00:56
    Highlight Highlight Ein vernünftiger Mann! Alle die Punkt 3 gewählt haben sind hilfspolitessen ! ;))
    • trio 28.09.2017 05:57
      Highlight Highlight Ein Populist dieser Mann! Alle die Punkt 1 gewählt haben sind Kriminelle ! ;))
  • Selbst-Verantwortin 26.09.2017 22:42
    Highlight Highlight Hr. Imark und allen Befürwortern hier im Forum unterstützen faktisch zu schnelle Fahrer.
    Damit sind sie zwar nicht rechtlich, aber faktisch und moralisch mitschuldig für viele Tote, weil sie das zu schnell fahren legitimieren.

    Und es gibt keine Entschuldigung dafür, weil diese Legitimation bewusst geschieht. Schämt Euch!

    Ich hoffe, Ihr müsst nie erleben, dass einer Eurer Angehörigen ‚versehentlich‘ stirbt, weil jemand zu schnell fuhr. Es ist Eure Verantwortung, da Ihr es mit legitimiert.
    • DonDude 27.09.2017 06:30
      Highlight Highlight Du laberst so einen Schwachsinn.
      Lass mich raten. Du bist ÖV Fahrer und gelegentlich bewegst du ein Mobility Fahrzeug.
      Radars haben in der Schweiz nur einen Nutzen. Nämlich Einnahmen zu generieren.
      Den selten stehen diese Kästen an verkehrsgefährlichen Stellen, wo sie auch Sinn machen würden.
      Sie werden meist dort aufgestellt wo am meisten Umsatz generiert werden kann. Das Busseneinkommen ist bei den Kantonen im Jahresbudget miteinkalkuliert. Alles klar?
    • 4kant 27.09.2017 07:30
      Highlight Highlight Blitzkästen vermeiden keine Unfälle, weil sie nie an gefährlichen Orten stehen, sondern an ungefährlichen, oft abschüssigen Stellen wo man eigentlich gefahrlos und von selbst rasch 5 Kmh über dem Limit ist. Diese Blitzkästen sind bloss eine Einnahmequelle für den Staat, die in einigen Städten 10 % aller Einnahmen ausmacht.
      Der Fehler liegt im System. Die Bussengelder der Blitzkäste sollte nicht in die Stattskasse fliessen, sondern sollten für den Aus- und Umbau von gefährlichen Strassenabschnitten verwendet werden müssen, um diese zu entschärfen.
    • who cares? 27.09.2017 08:54
      Highlight Highlight @rich enough, ich begegne auch schon heute immer wieder Leuten, die "wie gstört" fahren (Überholen auf unübersichtlicher 80er Strecke, obwohl bereits ich knapp über 80 fahre etc.). Viele Leute können es einfach nicht einschätzen und wenn sie mal Stress haben, wird das Gaspedal noch zusätzlich runtergedrückt.
      Ich finde die Limiten übrigens nicht willkürlich. Bin bis jetzt kaum an einer Stelle vorbeigefahren, wo ich das Gefühl hatte, die Tempolimite sei falsch. Bin auch froh, wenn ich innerorts die Strasse überquere und weiss, dass nicht gleich einer mit einem 100er herbeirast.
    Weitere Antworten anzeigen
  • stamm 26.09.2017 22:29
    Highlight Highlight Wahnsinn was in unserer reichen Schweiz passiert! Wenn ich nach Süd-Spanien fahre sind 90% aller Blitzer (ca 10-15) gekennzeichnet, ausser die Mobilen (ca 5). Dann in der Schweiz? Autobahn Genf-St.Gallen? Mindestens 15 Blitzer! Alles übernimmt man von der EU, nur unseren Bussenkatalog schreibt man selber! Und wenn die Leuenberger-Vision gescheitert ist, wird sie uns ein paar Jährchen später einfach so untergejubelt. Kein Essen, nichts trinken, Gurte an, nicht zu laut und nicht zu tief, keine Rostlauben, keine Zigarettenstummel aus dem Fenster werfen, Gefängnisstrafen..... Drecksabzocke!
    • who cares? 27.09.2017 08:46
      Highlight Highlight Lustig, du zählst eigentlich alles Dinge auf, die man aus gesundem Menschenverstand und aus Respekt gegenüber sich selbst, den anderen Autoinsassen und den anderen Verkehrsteilnehmer nicht macht.
    • h_mm 27.09.2017 09:26
      Highlight Highlight @who cares? alles gesagt :-)

      @stamm mimimi böse Gesetzte mimimi

    • manhunt 27.09.2017 11:47
      Highlight Highlight 2013, oktober, autobahn zürich-horgen, morgens um ca. 7:00, neblig: fahrzeug vor mir fährt ohne licht, mehrmaliger abrupter spurwechsel ohne blinken. als ich überhole und einen blick nach rechts werfe, sehe ich: fahrer ist zugegen mit sandwich, notizblock, telefon zwischen ohr und schulter eingeklemmt, konzentriert sich offenbar auf alles, bloss nicht auf die strasse. essen hat hinter dem steuer genauso nix zu suchen wie: sms schreiben, mails und zeitung lesen, onanieren, rasieren, schminken oder memoiren verfassen. also komm mal bisschen runter. mein zwei toten freunde lassen grüssen.
  • Domino 26.09.2017 21:53
    Highlight Highlight Am Sonntag schon wieder: Auffahrunfall direkt bei einem Radar auf der A1 .Seit Jahren fällt mir eine Häufung von Unfällen bei Radarkästen auf.
    • who cares? 26.09.2017 22:51
      Highlight Highlight Beschreibt auch das zweite Übel nebst zu schnellem fahren, und zwar die Idioten, die immer am Heck des Vorherfahrenden kleben müssen.
    • 4kant 27.09.2017 07:37
      Highlight Highlight @who cares?
      Du sagst es eigentlich selber: Da ist nicht die Geschwindigkeit die Ursache, sondern der zu geringe Fahrabstand.

      Selbst bei 1 Kmh geschehen Auffahrunfälle, oder bei 180 Kmh keine.
    • who cares? 27.09.2017 08:41
      Highlight Highlight Auffahrunfälle sind aber nur eine Art von Unfällen. Gab ja gleich letzte Woche oder so einen Unfall, wo ein Auto aus der Kurve in eine Gruppe Kinder geschleudert wurde. Das war die falsche Geschwindigkeit.
      Auch wenn plötzlich ein Kind in die Strasse rennt, können 10km/h mehr oder weniger einen krassen Einfluss auf den Anhalteweg (50km/h -> 27.5m; 60km/h -> 36m) haben. Viele Leute sind sich dieses Unterschieds gar nicht bewusst, da im Auto selbst 50 vs 60km/h sich etwa gleich anfühlen, auch deswegen ist eine Geschwindigkeitsbeschränkung nötig.
    Weitere Antworten anzeigen
  • seventhinkingsteps 26.09.2017 21:40
    Highlight Highlight Ich finde das nicht so nötig.

    Ich hab tatsächlich einen guten Weg gefunden um zu vermeiden geblitzt zu werden.

    Offenbar muss man einfach höchstens die Geschwindigkeit fahren, die jeweils auf diesen runden Schildern mit dem roten Rand steht.

    Dazu gibt es im Auto selbst hinter dem Lenkrad eine Anzeige, an der man die momentane Geschwindigkeit des Fahrzeuges ablesen kann. Das Ablesen dieses "Tachos" lässt sich auch gut mit dem Blick aufs Smartphone während der Fahrt kombinieren.

    Hätte ich das früher gewusst, hätte ich mir einige Bussen sparen können.
  • Skater88 26.09.2017 21:33
    Highlight Highlight Gabs schon früher. Der Sinn ist ja Unfälle an diesen Orten zu vermeiden - wiesho ein Lenker nun langsamer fährt ist ja egal. Hauptsache er tut es.

    Nebenbei gibt es mehrere Länder in welchen sogar gewarnt werden MUSS, und da sind die Unfallzahlen gesunken und die Bussgelder auch.

    Ups.. Aha.. Ja Bussgelder sind gesunken, daher lieber verboten halten, dann kann man ja nochmals mehr bussen verteilen.
    • dan2016 26.09.2017 22:09
      Highlight Highlight das heisst, Du bist für flächendeckende Überwachung der Geschwindigkeit? Ansonsten deine Argumentation ziemlich absurd ist.
    • Fabio74 26.09.2017 22:09
      Highlight Highlight Halt dich ans Gesetz und es kostet nicht.
      Viel simpler gehts nun wirklich nicht.
  • atomschlaf 26.09.2017 20:33
    Highlight Highlight Richtig so. Nur Polizeistaaten haben es nötig, die Verbreitung von Informationen über Polizeiaktivitäten zu verbieten.
    • phreko 26.09.2017 21:31
      Highlight Highlight Warum kommt die Forderung dann von den Law&Order Politikern?
    • atomschlaf 26.09.2017 22:04
      Highlight Highlight Weiss ich nicht.
      Ist mir auch egal.
      Wenn ich etwas gut finde, dann ist es mir egal, von welchen Politikern oder welcher Partei der Vorschlag kommt.
  • Lowend 26.09.2017 20:24
    Highlight Highlight Die SVP outet sich immer öfter als Verteidigerin von Kriminalität, wenigstens jener von Autofahrern und Mehrbesseren.
  • amore 26.09.2017 20:22
    Highlight Highlight Was gibt es denn hier so viel zu kommentieren? Alle fahren die vorgegebenen Geschwindigkeiten. Der Staat kassiert keine Bussen. Niemand bezahlt eine Busse. So einfach geht das. Und vor allem braucht es keinen SVP-Politiker, der Steuergelder verprasst, um seinen blödsinnigen Vorschlag einzubringen. Auch die SVPler verschmähen doch auch die Administrativkosten.
    • You will not be able to use your remote control. 27.09.2017 08:52
      Highlight Highlight <<Warum sollte man sich skkavisch an willkürlich und sehr oft sachlich ungerechtfertigte Beschränkungungen halten?>>

      So kannst du argumentieren, wenn du nicht ein tonnenschweres Ding auf hohe Geschwindigkeit beschleunigst.
    • who cares? 27.09.2017 08:57
      Highlight Highlight @rich enough: was sind den so deine Vorschläge bezüglich vernünftigen Geschwindigkeitslimiten innerorts und ausserorts?
    • trio 28.09.2017 06:08
      Highlight Highlight Deutschland sollte in Sachen Verkehrssicherheit die Schweiz als Vorbild nehmen, nicht umgekehrt!
    Weitere Antworten anzeigen
  • David Rüegg 26.09.2017 20:05
    Highlight Highlight Über das Rechtsempfinden von SVP-Exponenten kann ich nur staunen... Als sogenannte "Law- and Order-Partei" sollen insbesondere alles was diesen konservativen Kleingeistern nicht in den Kram passt mit voller Härte bestraft werden (Drogen, Sozialmissbrauch, Einwanderung). Andererseits werden aber Kontrollen zur Einhaltung der gesetzlichen Tempolimiten als "Gefahren des Alltags" verunglimpft.
    Ob 850.- Fr. Busse für die Mitwirkung in einem der besagten Chats verhältnismässig ist, kann natürlich trotzdem diskutiert werden :-)
  • Boogie Lakeland 26.09.2017 20:00
    Highlight Highlight Und Leute die zu unrecht Sozialhilfe beziehen auch vorwarnen wenn man ihnen auf die Schliche kommt! Die Verfahren sind zu teuer und Anwälte bezahlen sie auch nicht selbst
    • You will not be able to use your remote control. 27.09.2017 09:00
      Highlight Highlight <<Siehst Du den Unterschied?>>

      Klar, beim einen ist der Schaden finanziell, beim anderen sterben Menschen.

      Deine Position ist erneut das Gegenteil von 'aufgeklärt'.
    • Boogie Lakeland 27.09.2017 13:22
      Highlight Highlight @Rich: ein Cousin von mir wurde von einem angefahren der im 30er mit 80 fuhr.
      Ausfallzeit von 4 Monaten- verursacht Kosten.
      Medizinische Behandlung- verursacht Kosten.
      Dazu noch das persönliche Schicksal.
  • Pisti 26.09.2017 19:56
    Highlight Highlight Das Radarwarnungen die Verkehrssicherheit erhöhen ist bewiesen. Was dieser militante Autohasser Krähenbühl verzapft ist völliger Schwachsinn.
    • phreko 26.09.2017 21:32
      Highlight Highlight Quelle?
    • Pisti 26.09.2017 22:05
      Highlight Highlight Gibt dutzende Quellen, einfach googeln. Und ist zudem völlig logisch. Wenn ich weiss, wo die Geräte stehen, fahre ich bewusst langsam, niemand geht davon aus ständig geblitzt zu werden. Und so einfallsreich ist die Polizei auch bei den Mobilen nicht, stehen sie doch immer etwa an den gleichen Orten.
    • Fabio74 26.09.2017 22:10
      Highlight Highlight Die Verkehrssicherheit erhöht folgendes:
      Kein Handy spielen/telefonieren etc; ans Gesetz halten; sich konzentrieren beim fahren.
    Weitere Antworten anzeigen
  • äti 26.09.2017 19:03
    Highlight Highlight Mir wäre ein riesiges Warn-Schild 100m vor dem Radar lieber.
    • EvilBetty 26.09.2017 20:45
      Highlight Highlight Diese Geheimsprache versteht doch KEIN MENSCH!!!!!
    • Walter Sahli 26.09.2017 22:21
      Highlight Highlight Böse Betty, machen Sie's wie ich und kaufen Sie sich ein Stromauto. Dann halten Sie sich automatisch aus Stromspargründen an diese Signale...
    • ybfreak 27.09.2017 00:02
      Highlight Highlight äti hat recht, Warnschilder für Radare sind das beste Mittel, dass die Geschwindigkeitsbegrenzung an der gefährlichen Stelle auch eingehalten wird. Ergänzend mit mobilen Kontrollen auch am fairsten für den Verkehrsteilnehmer. Ich werde dein Eindruck leider nicht los, dass das Radarsystem in der Schweiz zur Hälfte dazu dient, möglichst viel Geld einzunehmen. Das ist nicht der Sinn und Zweck eines Blitzers und zwar zu 0.00%. Die Sicherheit muss zu 100% der Gedanke sein; und die ist grösser wenn Radare angekündigt werden. Funktioniert z.B. in Schweden perfekt, jeder Radar ist angekündigt!
    Weitere Antworten anzeigen
  • stef77 26.09.2017 18:59
    Highlight Highlight gute ldee! Radare sollte ja an gefährlichen stellen stehen damit man langsamer fährt. mit legalen mitteilungen kann man die anderern autofahrer warnen damit sie an gefährlichen/unübersichtlichen stellen langsamer fahren. dies führt zum mehr sicherheit und weniger unfällen.
    alles andere ist geldmacherei.
    • lukass 26.09.2017 19:18
      Highlight Highlight Nein, die mobilen Radar sollen dem Autofahrer das Gefühl geben, dass er jederzeit kontrolliert werden kann. Und sich somit zu jeder Zeit an die Geschwindigkeitslimite hält weil er ja eine Kontrolle befürchten muss.
      Wenn mann im Voraus weiss, wo die mobilen Radar sind, geht dieses Gefühl verloren.
    • David Rüegg 26.09.2017 19:58
      Highlight Highlight Bei Geschwindigkeitsvorgaben handelt es sich nicht um Richtwerte sondern um gesetzlich vorgeschriebene Tempolimiten. Um sicherzustellen, dass diese Limiten flächendeckend eingehalten werden, ist es erforderlich die Warnung vor Kontrollen zu unterbinden.
      Spätestes wenn sich dann Lenker noch gegenseitig während des fahrens (was sicher nicht selten vorkommt) zutexten, wird die Sicherheit im Strassenverkehr definitiv nicht erhöht sondern drastisch gesenkt.
    • fadnincx 26.09.2017 20:03
      Highlight Highlight Das Schild steht leider viel zu häufig an Stellen wo weit und breit keine Gefahr ist!
  • almlasdn 26.09.2017 18:58
    Highlight Highlight Naa wer hat das NDG angenommen?
    • seventhinkingsteps 26.09.2017 21:59
      Highlight Highlight Ja, aber das NDG war irgendwas mit dunkelhäutigen Menschen und Terrorismus und so. Hier gehts um Schweizer Autofahrer. Ist ja logisch.
  • 11lautin 26.09.2017 18:55
    Highlight Highlight Super Idee mal wieder von den Grillehirni-Partei..... Alle rasen , uups eine Whatsapp und dem Vordermann auf den Karren auffahren .... Auch so kann man Platz schaffen auf den Strassen 🤡
  • wee 26.09.2017 18:48
    Highlight Highlight Sorry für die Ausdrucksweise, aber daran ist doch einfach alles KACKE:

    NDG-Beführworter der dann wg. WhatsAppgeschnüffel rumweint

    WhatsApp als Service für Blitzerwarnungen, ahahaha ich kann nicht mehr. Wie wärs wennschon mit einem push Service basierend auf dem eigenen Standort?

    Nebenbei: z. B. In Schweden wird offiziell und auch via Navi vor Blitzern gewarnt. Kennt wer Statistiken pro/contra diesbezüglich? Gefühlt hat sich jeder dran gehalten als ich da eine Woche rumkurvte.
    • Päsu 26.09.2017 20:18
      Highlight Highlight Verkehrsschwerstverbrecher gefällt mir persönlich ja viel besser 😉
    • wee 26.09.2017 21:15
      Highlight Highlight Entweder das, oder einer der differenzierter Denken kann als du.
    • häfi der Spinat 27.09.2017 08:06
      Highlight Highlight Schon lustig, alle die die sonnst gegen harte Strafen sind, wollen den Normalbürger am Steuer, möglichst hart bestraft sehen und mutieren wieder einmal zu Supermoralisten.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Makatitom 26.09.2017 18:23
    Highlight Highlight Was heisst es von den Law and Order Typen der $SVP immer? Recht und Gesetz sind strikt einzuhalten. Hier ein weiteres Beispiel, dass das nicht für alle gelten soll.
    Im Übrigen warne ich selber vor den Blitzern, wenn ich sie sehe, und zwar Fenster auf, linken Arm raus und die "Langsam-"Handbewegung machend, Sommer wie Winter
  • Anded 26.09.2017 18:10
    Highlight Highlight "...deren Ziel es ist, vor Gefahren des täglichen Lebens zu warnen."

    Achsooo, ein Blitzer gilt nun als "Gefahr des täglichen Lebens"? Welche Gefahr geht denn von ihm aus?

    Im Gegenteil. Für mich ist eine Gefahr des täglichen Lebens ein Autofahrer welcher immer zu schnell fährt (weil er weiss wo die Blitzer stehen und sich drum nur dort an die Limite hält).
    Im Gegensatz zum selben Autofahrer, der nicht gewarnt wird (weil verboten), und sich darum mehr an die Limiten halten muss damit es nicht zu teuer wird.
    • RhabarBär 26.09.2017 19:26
      Highlight Highlight Word!
  • derEchteElch 26.09.2017 18:00
    Highlight Highlight Sorry, bei Whatsapp Gruppen mit mehreren hundert Mitgliedern kann man nicht mehr vom privatem Umfeld sprechen. Man bezeichnet die anderen Gäste in einem Restaurant schliesslich auch nicht als Freunde oder Familienangehörige, nur weil man zusammen in einem Gebäuse sitzt.
  • 7immi 26.09.2017 17:42
    Highlight Highlight das ist doch mal eine tolle idee! man sollte auch billettkontrollen anmelden, die armen schwarzfahrer sollen sich nicht verarscht vorkommen. auch einbrecher sollten vor der polizei gewarnt werden, damit sie wenigstens eine fluchtchance haben. die vorteile liegen auf der hand: weniger bürokratischer aufwand für die sbb, weniger volle gefängnisse, mehr rechte für einbrecher und schwarzfahrer...
    weiter könnte man auch vor personenkontrollen warnen und einen schmugglerdurchgang am zoll einführen ohne zollkontrolle. ich bin so kluk
  • piedone lo sbirro 26.09.2017 17:41
    Highlight Highlight SVP logik:
    bei der sozialhilfe schreien sie: betrugsgefahr!
    beim nachrichtendienst: terrorgefahr!
    und beim rasen?: privatsphäre!!!

    die autolobby um giezendanner&amstutz wollen autobahnen bis ins hinterste kaff - vom staat finanziert!
    den staat, den sie sonst täglich an die wand zu fahren versuchen.

    https://lobbywatch.ch/de/daten/organisation/504/Astag%2C%20Schweizerischer%20Nutzfahrzeugverband

    mehr verkehrsunfälle=steigende gesundheitskosten= höhere kk-prämien= mehr SVP profit:

    https://lobbywatch.ch/de/artikel/groupe-mutuel-filz-zahlt-sich
  • Hans Jürg 26.09.2017 17:38
    Highlight Highlight Twitter würde besser zur SVP passen...
  • Sauäschnörrli 26.09.2017 17:38
    Highlight Highlight Der Raser informiert sich dann immer schön über Social Media und die Mutter die nach Abzug 51 auf dem Tacho hat zahlt.
  • ybfreak 26.09.2017 17:33
    Highlight Highlight 2/2
    Ich bin aufgrund meiner vorherigen Erklärung sogar der Meinung, dass jeder Blitzer schweizweit, für jeden Verkehrsteilnehmer sichtbar, angekündigt werden muss. Jedes Mal, wenn der Blitzer zuschlägt, fuhr ein Verkehrsteilneher an einer gefährlichen Stelle zu schnell und stellt somit eine Gefahr dar, er erhöht das Unfallpotenzial. Und genau das sollte der Blitzer verhindern, der eigentliche Zweck ist nicht die Geldeinnahmequelle. Ergänzend kann die Polizei immer noch mobile Kontrollen durchführen, um Stellen gelegentlich zu überwachen, an welchen kein Blitzer vorhanden ist.
  • El Vals del Obrero 26.09.2017 17:28
    Highlight Highlight Psssst ... Geheimtipp ... Aber nicht weitererzählen, sonst wird das auch noch verboten:

    http://www.der-postillon.com/2015/10/autofahrer-entlarvt-geheimen.html
    • Sauäschnörrli 26.09.2017 17:48
      Highlight Highlight Am besten du fährst über 300, dann erwischen sie dich nur noch mit dem Laser.

      Play Icon
  • ybfreak 26.09.2017 17:26
    Highlight Highlight 1/2
    Was ist der Sinn eines Radarkastens? Das sich jeder Verkehrsteilnehmer an die Geschwindigkeit hält. Sei es an Orten mit hohem Verkehrsaufkommen, bei unübersichtlichen Stellen, bei Schulen usw. Wenn ich nun ein Radarkasten früh erkenne oder davon bereits Bescheid weiss, bleibt mir ausser einer Busse nichts anderes übrig, die Geschwindigkeitsbegrenzung einzuhalten. Somit hat der Blitzer seinen eigentlichen Zweck zu 100% erfüllt.
    • who cares? 26.09.2017 17:46
      Highlight Highlight Es können aber nicht flächendeckend Geschwindigkeitskontrollen gemacht werden (zu teuer). Die Blitzer erfüllen sozusagen die Funktion von Stichproben. Der gleiche (Nicht-)Effekt tritt ein, wenn z.B. Lebensmittel- oder Tierschutzkontrollen im vorhinein angekündigt werden.
    • häfi der Spinat 26.09.2017 19:13
      Highlight Highlight Es geht darum, das die Fahrer Tempo drosseln. Und dies geschieht noch besser MIT einer Warnung.
      Aber eben, es geht um,s Geld, und nicht primär um die Sicherheit.
    • SemperFi 26.09.2017 20:31
      Highlight Highlight @ybfreak/häfi: Sie verstehen da etwas grundsätzlich falsch. Die Tempolimiten gelten flächendeckend, basierend auf dem Vertrauen in die Selbstdisziplin der Autofahrer. Die Blitzer dienen der stichprobenartigen Kontrolle des Verhaltens der Autofahrer. Wenn die sich an die Gesetze halten würden, gäbe es mittelfristig auch keine Blitzer mehr. Vor einem Blitzer muss mir bremsen, wer vorher zu schnell gefahren ist.
    Weitere Antworten anzeigen
  • El Vals del Obrero 26.09.2017 17:20
    Highlight Highlight SVP halt:

    "Harrrt durrrrchgrrreiffen!!! Keine Kuscheljustiz!"
    "Ähm, es gut um Autofahrer" (oder Steuersünder)

    "Ach so. Dann fordern wir natürlich unbedingt Kuscheljustiz!"
    • Tschüse Üse 26.09.2017 17:59
      Highlight Highlight Sry aber ich sehe den Sinn von vielen Blitzern nicht ein und habe Mühe damit das der Staat meine Whats Apps liest. Btw wenn ich Leite warne, erfüllen sie ja das Ziel eines Blitzers. Die Geschwindigkeiten werden eingehalten und es herrscht erhôte Aufmerksamkeit.
    • Juliet Bravo 26.09.2017 18:43
      Highlight Highlight Der Herr Nationalrat hat aber beim Büpf Ja grmestimmt und redet jetzt von Stasi.
    • El Vals del Obrero 26.09.2017 18:43
      Highlight Highlight Diese Mühe betreffend Mitlesen ist prinzipiell durchaus sehr verständlich.

      Aber warum hat denn ausgerechnet der für das Nachrichtendienst-Gesetz gestimmt? Es geht mir nur um die Doppelmoral dahinter.

      "wenn ich Leute warne, erfüllen sie ja das Ziel eines Blitzers. Die Geschwindigkeiten werden eingehalten und es herrscht erhöte Aufmerksamkeit."

      Das müsste man doch sowieso immer tun?
  • Pius C. Bünzli 26.09.2017 17:12
    Highlight Highlight Da ja nur an "gefährlichen" Stellen geblitzt wird ist es nur logisch, dass man seine Mitbürger vor diesen gefährlichen Stellen warnen dürfen sollte..
    • Tschüse Üse 26.09.2017 18:04
      Highlight Highlight Blitzersituation bei mir in der Nähe, Übergang 80er auf 50er Zone. Die Grösse der 50er Zone sind max. 100m. Ein Fussgängerstreifen darin der ganz selten benutzt wird. Mit Abstand am Meisten geblitzt wird nach 22:00 die Höchstgeschwindigkeit die gemessen werden sind ca. 60Km/h.
    • Moelal 26.09.2017 18:11
      Highlight Highlight Herrn Bünzlis typisches Bünzli-Argument
    • EvilBetty 26.09.2017 18:54
      Highlight Highlight Auch nach 22:00 gelten da 50km/h
    Weitere Antworten anzeigen
  • 4kant 26.09.2017 17:07
    Highlight Highlight Die Blitzkästen braucht es ja nur als Einnahmequelle für den Staat. Ich bin ein schlechter Kunde. Ich kenne jeden Blitzkasten auswendig auf meinem Arbeitsweg. Eine mobile Anlage erwischt mich nur ganz selten. Man muss ja sowieso gut vorausschauen beim Fahren.
    Ich bin gewiss nicht der einzige. Statt dieses undurchsetzbare, unrentable Gesetz zu pflegen, sollte man hier die jetzige Regelung ersetzen durch eine viel staatsfreundlichere:
    Es wird einfach jeder hunderste Fahrer geblitzt, egal wie schnell er fuhr. Statt einer Busse zahlt er eine Stattseinnahmeoptimierungsgebühr.
    • Fabio74 26.09.2017 17:33
      Highlight Highlight Es soll sich einfach jeder an die gültigen Gesetze halten!
      Wer zu dumm dazu ist oder sonst nicht fähig ist, soll seinen Ausweis zurück geben.
      Die Allgemeinheit dankt
    • häfi der Spinat 26.09.2017 17:41
      Highlight Highlight Die Überschreitung muss gahndet werden.
      Aber NICHT mit so abstrus hohen Busen!

      So ist es eine versteckte Steuer, und nicht,s anderes.
    • BananaJoe 26.09.2017 18:22
      Highlight Highlight Ich erachte das Tempolimit als eine Tempoempfehlung und die Busse danach als Schikane.
      Also ja, TempoLIMIT abschaffen find ich gut!👍😉
    Weitere Antworten anzeigen
  • aglio e olio 26.09.2017 17:07
    Highlight Highlight Zitat «Es erinnert stark an Stasi-Methoden, wenn der Staat bei geschlossenen sozialen Gruppen mitlesen will, deren Ziel es ist, vor Gefahren des täglichen Lebens (Unfälle, Bussen etc.) zu warnen»
    Bei der letzten Abstimmung zur Änderung des Bundesgesetzes betreffend die Überwachung des Post- und Fernmeldeverkehrs hat er mit Ja gestimmt.

    Quelle:
    https://www.parlament.ch/de/ratsbetrieb/abstimmungen/abstimmungs-datenbank-nr?CouncilorId=4164
    Filter
    Ratsmitglied: Christian Imark
    Suche im Volltext: Fernmeldeverkehr
  • Denk nach 26.09.2017 17:06
    Highlight Highlight Politiker sind ein einfach gestricktes Volk. Er hat sicher gerade gemerkt, dass er in einer solchen Gruppe ist, oder er wurde kürzlich geblitzt....

    Wenn ein Gesetz jemanden persönlich betrifft ist die Sachlage natürlich verwerflich.... Und 'dä seich ghört sofort abgschafft'
  • EvilBetty 26.09.2017 17:06
    Highlight Highlight Eine Geschwindigkeitskontrolle ist jetzt also schon eine «Gefahr des täglichen Lebens» 😂
  • x4253 26.09.2017 17:06
    Highlight Highlight "erinnert stark an Stasi-Methoden"
    Mimimimi

    Aber fürs NDG "Ja" stimmen und das Rasergesetz zu Beginn ganz toll finden (sind ja nur "Balkanraser").
    Law and Order, aber nur wenn es nicht für mich (und meine Buddies) gilt.
    • BananaJoe 26.09.2017 18:23
      Highlight Highlight NDG war eim Fehler.
  • zombie woof 26.09.2017 17:00
    Highlight Highlight Simpel und einfach, die Verkehrsregeln akzeptieren und gut ist. Es braucht keine SVP, welche wieder mal den grossen Befreier spielen will.
    • Posersalami 26.09.2017 17:35
      Highlight Highlight Zumal die SVP uns massgeblich eingebrockt hat, dass die Polizei in WhatsApp Streams herumschnüffeln darf. Stichwort NDG und so.

      DIE GEISTER DIE ICH RIEF.

      Wer da ein JA eingelegt hat, soll bitte die 10fache Strafe bezahlen für seine Dummheit und Ignoranz. Es wurde unzählige male gewarnt, dass nicht nur böse Terroristen Überwacht werden würden.
    • Daniel Caduff 26.09.2017 18:28
      Highlight Highlight @Posersalami

      Ich bezweifle schwer, dass das eine technische Überwachung im Rahmen des NDG war. Viel plausibler erscheint mir die Variante "Polizist wird Mitglied in der Whatsappgruppe".
    • Snowy 26.09.2017 22:20
      Highlight Highlight @Posersalami: Bin ein entschiedener Gegner des NDG, aber hier sollten wir schon bei der Wahrheit bleiben.
      Das NDG ist seit dem 1. September in Kraft und selbst wenn: die Person wurde aufgrund eines Hinweises verzeigt
  • Madison Pierce 26.09.2017 16:52
    Highlight Highlight Ich bin erstaunt, dass solche Gruppen überhaupt existieren. Das sind ja wahre Zeitkiller: jedes Mal vor einer Fahrt zu lesen, wo die Rennleitung steht ist doch extrem mühsam.

    Da ist es doch einfacher, sich ans Gesetz zu halten. Oder, wenn der Freiheitsdrang grösser ist als die Vernunft, sich komfortablere Warnmethoden zuzulegen.
  • Spiessvogel 26.09.2017 16:52
    Highlight Highlight Wieviel böswillige Ignoranz, Widersprüchlichkeit, Wutbbürgertum muss wohl hinter einem Vorstoss stecken, der dazu führen soll, die Wege dafür zu ebnen, dass man ein Gerät, das sich für die Sicherheit der Verkehrsteilnehmer millionenfach bewährt hat, auszuhebeln. Wie krank müssen gewisse Kreise in unserer Gesellschaft geworden sein, dass ihnen freie Fahrt wichtiger geworden ist, als das Leben ihrer Kinder, ihrer betagten Eltern, ihrer Mitbürgerinnen und Mitbürger. Ich bin hin und wieder froh, dass mich ein Blitzkasten daran erinnert, dass es mit überhöhter Geschwindigkeit um Leben und Tod geht.
    • Moelal 26.09.2017 18:13
      Highlight Highlight Danke!!!!!
    • andrew1 26.09.2017 18:52
      Highlight Highlight Ach da muss man nicht gerade den teufel an die wand malen. Nicht jedesmall wenn jemand zu schnell ist gibt es einen unfall. Ebensowenig ist gesagt, das wenn man sich an die geschwindigkeit hält kein ubfall passiert. Bei übersichtlichen ausserortsstrecken und auf der ab mag es gut und gerne 20 kmh mehr leiden ohne das es gerade einen unfall gibt. Geschweige denn 100 tote und 200 schwerverletzte wie ihr artikel sugeriert. 😂. Wie viele km fahren sie denn pro jahr wenn sie eine so undifferenzierte meinung haben? Motorrad wohl gar nicht und selten bis nie in einem sportwagen gesessen?
    • You will not be able to use your remote control. 26.09.2017 20:30
      Highlight Highlight <<ohne das es gerade einen unfall gibt>>

      Jemand mit dieser Meinung sollte keine motorisierten Fahrzeuge auf öffentlichen Wegen führen dürfen.
  • Fulehung1950 26.09.2017 16:50
    Highlight Highlight Herr NR Imark: wir bzw. Sie haben ein anderes Problem! Wie wäre es, wenn Sie sich um das AHV-Chaos kümmern würden, das die Rechts-Bürgerlichen angerichtet haben? Wenn Sie die wirklichen Probleme geregelt haben, können wir über solchen Käse reden!
  • Hoopsie 26.09.2017 16:38
    Highlight Highlight Ehm, ich will ja nicht heikel sein, aber die Kapo SG sagt ja selber auf Facebook, wo ihre Kästen gerade stehen. Was genau gilt nun?
    Benutzer Bild
    • Sauäschnörrli 26.09.2017 17:34
      Highlight Highlight Semistationär, lautet das Zauberwort.
  • Randy Marsh 26.09.2017 16:34
    Highlight Highlight Schön das Road Cross alle Automobilisten schon mal pauschal kriminalisiert und allen attestiert sich nicht an die Geschwindigkeitsbegrenzungen zu halten.
  • Firefly 26.09.2017 16:33
    Highlight Highlight Naja die würde wohl nur ein technisches Aufrüsten auf der anderen Seite provozieren. Technisch gesehen wäre es kein Problem in jedes Nummernschild einen Sensor zu integrieren, der eine Geschwindigkeitsmessung mit der Position und der dortigen Höchstgeschwindigkeit abgleicht und ein Übertreten automatisch meldet. Es ist nun mal Verboten zu schnell zu fahren, da ändern auch WhatsApp und Snapchat nichts.
  • Snowy 26.09.2017 16:29
    Highlight Highlight Bin in dem Thema gespalten.

    Da oft und viel wegen Job im Auto unterwegs bin ich häufiger User der diversen Rennleitung SG, Rennleitung ZH etc Facebookgruppen, wo explizit vor Blitzern gewarnt wird. Schätze diesen Service sehr.
    Und Ja: Bei einem Blitzer* (unter Tarnnetz) in der Talsohle einer Mulde auf einer geraden 120-er Strecke frage ich mich schon, ob der Zweck nicht einfach alleine Bussen-Gewinnoptimierung dient.
    *so gesehen auf der A1 bei Matzingen in Richtung St. Gallen.

    Darum: Warnungen in geschlossen Gruppen--> Ja
    Warnungen im Radio etc: Nein
    • Posersalami 26.09.2017 17:32
      Highlight Highlight Nein nein nein

      Es gilt 120km/h als Limit! Wenn sie schneller fahren wollen, schauen sie zu dass das Gesetzt geändert wird! Es kann aber nicht sein, dass dann, noch möglichst während dem Fahren, vor Blitzern gewarnt wird wenn es verboten ist.

      Soviel zum Thema Rechtsstaat und Snowy.
    • exeswiss 26.09.2017 18:01
      Highlight Highlight reicht 120 nicht?
    • Firefly 26.09.2017 18:15
      Highlight Highlight Du fährst also regelmäßig zu schnell!?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Wenn Åre = Are dann Zürich = Zorich 26.09.2017 16:29
    Highlight Highlight Es heisst Tram nicht Strassenbahn liebe Stadt Zürich
  • andrew1 26.09.2017 16:27
    Highlight Highlight Gute idee die kontrollen dienen primär dem abkassieren. Meist werden kontrollen auf geraden, übersichtlichen strecken auf der Autobahn gemacht wo es absolut keine rolle spielt ob man jetzt 120 oder 140 fährt. Dann noch sämtliche bussgelder in die ahv und wir haben sogar 2 probleme gelöst. Den gemeinden und Kommunen nur ein kostendeckenden betrag für den betrieb der fixanlagen geben und gut ist. Dann spriessen diese Anlagen auch nicht mehr wie pilze aus dem boden.
    • Fabio74 26.09.2017 17:35
      Highlight Highlight Das Gesetz sagt 120, dann fahr 120. Das Gesetz gilt auch für dich.
      Wenn dich nicht dran hältst, sei ein Mann und zahl deine Strafe ohne zu jammern.
      Wenn nicht willens bist, dich ans Gesetz zu halten, hab so viel Anstand den Ausweis zurückzugeben!!
    • andrew1 26.09.2017 18:19
      Highlight Highlight Siehst du das in jeder lebenslage so? Auch beim kiffen oder steuern ein paar fr aufrunden?
    • You will not be able to use your remote control. 26.09.2017 20:34
      Highlight Highlight <<Auch beim kiffen oder steuern ein paar fr aufrunden?>>

      Du kannst bei dir zuhause so schell fahren wie du willst und dabei keine Steuern zahlen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Angelo C. 26.09.2017 16:27
    Highlight Highlight Soll mal Einer noch schreiben, die SVP biete niemals gute Lösungsansätze und bewirtschafte bloss Probleme 😂!

    Immerhin, immerhin....
  • Posersalami 26.09.2017 16:27
    Highlight Highlight "«Es erinnert stark an Stasi-Methoden, wenn der Staat bei geschlossenen sozialen Gruppen mitlesen will"

    Und wieso habt ihr Volltrottel auch unbedingt diesen Unsinn legalisieren müssen? Jetzt bekommt ihr eure eigene Medizin ab, eigentlich sollte man für solche Trottel die Bussen verzehnfachen für deren Dummheit.

    Als nächstes muss dann natürlich das Lesen solcher Mitteilungen legalisiert werden. Schliesslich muss man sich ja informieren! Also manchmal..
    • EvilBetty 26.09.2017 17:32
      Highlight Highlight «eigentlich sollte man für solche Trottel die Bussen verzehnfachen für deren Dummheit.»

      ^this

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