Schweiz
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Deshalb haben die Basler einen Komplex mit ihrem Dialekt

Der Basler ist so stolz auf seinen geschriebenen Dialekt, dass daraus ein richtiggehender Minderwertigkeitskomplex gegenüber der eigenen Mundart entstand. Viele eifern einem Ideal nach, das sie nie gesprochen hätten.

Benjamin Rosch / ch media



Die Basler Bibel ist nicht besonders gross, dafür dick und knallrot. Das ganze Jahr über staubt sie in den Bücherregalen vor sich hin. In der Zeit, in der die Fasnächtler die Batterie ihres Kopfladärnlis testen und ihr Goschdym imprägnieren, findet die heilige Basler Schrift aber wieder den Weg auf die Schreibtische der Region: Das Baseldeutsch-Wörterbuch, geschrieben von Ruedi Suter. Ein Standardwerk des Dialekts. Schnitzelbänggler und andere Värslibrinzler könnten nicht ohne.

Frau mit Velo am Basler Rhein

Ob sie in Basler Dialäggt schreibt? Bild: shutterstock.com

Die Faszination der Basler für ihren Dialekt übersteigt die Folklore. Der Bebbi identifiziert sich mit seiner Sprache, grenzt sich damit von allen anderen ab. Sofort geht das «Mer-wei-luege» – selbstverständlich mit strapaziös gerolltem «R» – über die Lippen, dreht sich ein Gespräch ums Baselbiet.

Ob Zürischnurre, Cümülüs-Elsässer oder «sym-baadischi» Nachbarn aus Grenzach – die Varietät ist die sprachliche Stadtmauer der Basler Selbstdefinition. Im Unterschied zum Baselbiet: Vielleicht sind es die innerkantonalen Unterschiede, die zu einer höheren Dialekt-Toleranz führen.

In der Politik in aller Munde

In der Stadt hingegen schlug sich die Faszination Baseldytsch schon mehrfach in der Politik nieder: Als 2010 Kindergärtler nur noch Hochdeutsch sprechen sollten, gründete sich die «IG Dialäggt», konterte mit einer Volksinitiative und errang mit dem Gegenvorschlag einen Teilsieg: Nun sprechen die Lehrpersonen Standardsprache, die Binggis dürfen sich weiterhin in Mundart ausdrücken.

In einer der nächsten Sitzungen wird sich das Basler Parlament mit der Frage befassen müssen, ob sich die Grossrätinnen und Grossräte künftig auf Schweizerdeutsch zoffen sollen.

In Facebook-Gruppen wie «Basler fir Basler», «Baseldytsch» oder «Verschwundenes Basel» frönen die Leute dem Dialekt – und schnöden über die, die seine Besonderheiten nicht ausreichend beherrschen. Schliesslich hiesse es «Angge» und niemals «Butter», «Yyskaschte» statt «Kiehlschrangg» und überhaupt sage man «Uuseforderig», nicht «Herusforderig».

Für Lokalzeitungen, aber auch alle anderen Produzenten von Schrift, ist der Einsatz von Baseldeutsch ein Hochrisikospiel: Ein falsches Wort, ja ein ‹ä› zu viel und schon braust ein Sturm der Entrüstung durch die Stadt und erboste Leserbriefe verstopfen den elektronischen Briefkasten.

Grosse schriftliche Tradition

Die grosse Identifikation mit dem eigenen Dialekt hat Gründe, weiss Hans Bickel, Chefredaktor des Idiotikons, dem Wörterbuch der Schweizerdeutschen Sprache. «In Basel hat die Schriftlichkeit der Mundart eine lange Tradition», sagt er. In Bern gebe es zwar ebenfalls Mundartliteratur, «aber weit weniger öffentlich als in Basel», wo durch Zeedel und Verse seit Jahrzehnten der Dialekt schriftlich festgehalten wird.

Mundart schafft Nähe – das haben auch die Werber erkannt. Selbst grosse Firmen wie aktuell die UBS setzen aufs verbrüdernde Baseldytsch – und laufen dabei Gefahr, in die Bredouille zu geraten, wenn die Orthographie lätz ist.

Dem Daig nachgeeifert

Was viele der selbst ernannten Mundart-Polizisten nicht wissen: Sie hängen einem Dialekt nach, den sie wohl auch früher nie gesprochen hätten. Das Baseldytsch der Zünftler und Fasnächtler orientiert sich an der Sprache des Daigs, scherzhaft als «Dalbenesisch» verunglimpft. Die Wissenschaft nennt das einen Soziolekt.

Während der Fasnacht blüht der Basler Dialekt ganz besonders:

In der Sprachwissenschaft ist es ein bekanntes Phänomen, dass linguistische Eigenheiten der oberen Gesellschaftsschichten imitiert und als die historischen Gralshüter der «wahren» Sprachvariante angesehen werden. Bekannt ist etwa das Beispiel aus England: Noch heute gilt es als chic, zu sprechen wie die Queen; ihr Akzent ist assoziiert mit einem hohen Bildungsgrad und gesellschaftlichem Ansehen.

Mit richtigem oder falschem Baseldeutsch hat die Daig-Sprache indes nichts zu tun. «Die Wahrnehmung ist verbreitet, die Mündlichkeit der Oberschicht sei das echte Baseldeutsch», sagt Bickel. Es stimmt aber nicht, dass früher alle so gesprochen hätten.

Bickels Aussagen belegen Aufnahmen aus den 30er-Jahren, angefertigt für den Sprachatlas der deutschen Schweiz. Vier Basler Gewährspersonen standen damals den Interviewern Red und Antwort.

Einer von ihnen war Karl Wackernagel von der Bank Sarasin, vermählt mit einer Vischer. Über ihn schrieben die Sprachforscher, er habe ein «ausgeprägtes ‹ai›» verwendet. Ganz im Unterschied zu Paul Kiefer, einem Schmied aus Kleinhüningen, der die Stadt nur für den Militärdienst länger verlassen hat. In den akribischen Notizen zeigt sich etwa, wie Kiefer von «Johannisdrübeli» erzählte. Bei Wackernagel hiessen diese «Santihansdriibeli».

Gegenentwurf vom Haafebeggi 2

Fast gänzlich in Vergessenheit geraten ist indes die Höschsprache (siehe unten). Eine raue Gassensprache, mit «ch»-Lauten und englischen Einflüssen. Sie lag wohl weit näher am früheren Basler Arbeiteralltag als die oft bemühten «Gelleretli» (Uhr) und «Baareblyy» (Schirm).

Ein bekannter Basler Schnitzelbänggler kämpfte deshalb früh gegen ein überkandideltes Baseldytsch an: Es ist der Schorsch vom Haafebeggi 2. «Ich habe den Schorsch bewusst in Kleinhüningen verortet, weil er nicht das Aristokraten-Deutsch reden sollte, welches das Comité wollte», sagt sein inzwischen pensionierter Schöpfer heute. Ein revolutionärer Stilbruch zu einer Zeit, in der die Bänggler noch weisse Handschuhe zu tragen hatten.

Schorsch sollte authentisch sein. Das sehen nicht alle so: «Auf Fasnachtslaternen und Zeedeln lässt sich die Unsicherheit vieler mit der Baseldeutschen Schrift ablesen», sagt Bickel. Speziell der Einsatz von «y» und «yy» geschehe oft willkürlich. Manche würden in diesem Fall zur Überkorrektur neigen.

2010 wollten sich einige Sprachforscher der Uni Basel genau dem widersetzen. Sie veröffentlichten ein «Neues Baseldeutsch Wörterbuch». Erschienen ist es im Auftrag der Christoph Merian Stiftung, die bereits die Werke von Rudolf Suter verlegt hat. Ziel war es, ein zeitgemässes Bild der Mundart festzuhalten, mit einer Schreibweise, die einem sprachlich konsistenten System folgt.

Die Basler goutierten das zum Teil nicht. «Wir sind harsch kritisiert worden», sagt Mitverfasser Markus Gasser. Vor allem die Fasnächtler hätten ihren Versuch einer neuen Basel-Orthographie – notabene gänzlich ohne ‹y› – durch den Kakao gezogen. Zuweilen ganz zum Amüsement der Linguisten von der Uni. «Wir haben an der Tradition gerüttelt», erklärt Gasser.

Inzwischen haben sich die Wogen wieder geglättet. Den Suter zu ersetzen vermochten die Sprachforscher allerdings nicht. Immerhin: Zehn Jahre nach der Veröffentlichung stehen bei vielen Mundartpoeten die beiden Werke nebeneinander.

Der Knoten im Kopf

Wie Bickel macht auch Gasser einen kleinen Minderwertigkeitskomplex des modernen Baseldeutsch aus. «Auch Leute, die ‹schön› sagen, würden ‹scheen› schreiben.» Im Kopf herrsche das Ideal eines anderen Baseldeutsch vor, als das tatsächlich gesprochene. «Deshalb haben viele das Gefühl, das Gesprochene sei nicht richtig.»

Der Schorsch vom Haafebeggi 2 zumindest hat eine klare Haltung, wonach sich die Mundartpoeten der Stadt richten sollten: «Entweder man ist zu dieser Daig-Sprache geboren, oder man sollte es gänzlich sein lassen», sagt der Schnitzelbänggler, «es wirkt sonst künstlich».

«Verschtoosch, hösch!»

Dass nicht nur das Daig-Dytsch existierte, beweist die folgende Geschichte.

Dass Baseldeutsch keine Einheitssprache ist, zeigt sich ganz besonders im Buch «Verschtoosch hösch». Ein nicht näher beschriebener «Wiesely» hat hunderte Audrücke und Sprüche der speziell im Kleinbasel vorherrschenden Gassensprache gesammelt und gemeinsam mit Rudolf Suter veröffentlicht. Die Sprache der «Chnulleri» zeichnet sich unter anderem durch ihren derben Wortschatz aus. Auch in der Aussprache verzeichnet sie Unterschiede zum Baseldytsch: Ein Doppel-Ypsilon gibt es nicht, dafür den ‹ch›-Laut, wie ihn andere Schweizer Dialekte kennen. Die folgende Geschichte ist dem Buch entnommen und dient der Illustration, wie die «Hösch-Sprache» geklungen haben könnte.

«Der Mygger und der Schorsch dräffe sich bim Odeon in der Pfyffegass. Sisch scho halb zääni, und d Felge sin ganz waich woorde. Si stöön aber au scho anderthalb Stund doo, und chai Chnoche isch choo, wo sen em e Stoos hätte chönne versetze – doch! Ain, en Alphornblääser, aber dää het e Bleischylee aaghaa, und usserdäm isch sy Schloofzimmergarnytuur byn em gsii, und die hät sowisoo gstöönt wie lätz, wenn der Alt e Grampoolschybe keije loo hät.

Im erschte Stogg vom Waartsaal fääge si e Buugy-Wuugy uf d Pyschte, und die Zwai griege langsam e staubigi Majoneese, und der Zores waggst vo Mynute zue Mynute. Uf aimool sait der Schorsch: «Hösch Digge, bi miir het e Cherze gsprützt, waart zwai Mynute, i will nuur e Kaabel in Ääter jätte.» Er isch unden in der Chnellen ins Kaabelhüüsli gschnapt, und won er wider uusechoo isch, het er e Schnuure gmacht wien e verrumpflete Haimetschyn. Der Mygger frogt en: «Was hesch, bisch in en Oorfyge gloffe? Du seesch jo us wie wenn der d Sogge blatzt wääre!» – «Mach mi nit mied», sait der Schorsch, «ych haa d Zimmerlinde um e Schnägg wöllen aaboore, aber dä Lauchstängel isch mit em Wajeschnyder in d Revolverchuchi, und am ölfi schnapt si hai, styggt in Kaan und pennt sich ainen ab.»

In däm Momänt hauts e Stügg in Saftlaade. Der Mygger stupft der Schorsch: «Lueg, die Grytte und die Schiine wo si het! Du, mit dääre leeg i e Tangoo uf d Schlyffi.»

Do maint der Schorsch: «Jä halt, mit was wotsch d Pfütze brenne, wo mer inhaliere?» – «Loos Schoorsch», sait der Mygger, «ych han e Päggli Oorfygen im Sagg, aber wägen aim Chläpper mach is nit uf. Was haisst denn doo inhaliere! Mir mache doch e Chrampf: Jetz schnappe mer uffe, verzien is in d Untergrundbaan, und wie s Bänd afoot fääge, roll ych zuen eren an Disch und saag: «Was isch, Du Brachtstügg, laufts? – und scho hangt si mir am Chaschte. Isch si gstopft, denn chaa si is immer no zuemene Stäägeläänesyrup ylaade. Sot der Tüürgg verregge, no rybe mer halt sälber öppis. Du hesch jo no drei Sardynli und ych en Ängländer und zwai Kopeegge.»

Und wies so lauft: Die Grytte het ygschnappt. Si hän gfeezt und gwüscht bis am elf Uur Glogg, und denn sin si in d Glettysegass in Schwarze Bääre; denn alli drei hän e hoole Schluuch ghaa. Bim Servierbolze hän si drei Pfützen und dreimool Druthaan im Daarm bstellt. D Grytte het d Räschten us em Räche bigglet und die letschte Stütz uusezupft und d Zeche wölle rybe – aber uf aimool het si gmerggt, dass d Maary nit längt. Si het d Chiisgruebe chönnen umcheere wie si het wölle, e Stutz fufzig isch uf jeede Fall Manggoo gsii. Wie si gwäärwaist hän, wie me das chönt schauggle, isch ain an Disch aanedäppelet, het sich niidergloo und grad e Runde bstellt.

Die Chnulleri hän sofoort dänggt: «halt, das isch sicher en Ussländer, wo in der Nööchi vom Laufgitter woont; dä Brueder will hinlangen», und si hän sich scho uf e Chlopfylaag vorberaitet. Aber sisch wäder hinglangt no chlopft woorde, sondere dä Grand-Baleeser het nuur d Bekanntschaft vo der Chnullerisprooch wölle mache. He joo, me cha nie wüsse, ob d Russe vo Amerika häär in d Schwyz chömme, und denn sin die Daigler froo, wenn si äänen am Bach au e waarmi Stuube finde.

So sin si also bis am zwölfi zämmeghoggt, hän no zwai bis drei Runde bloosen und barlaart. Der Freijer us Grand-Bâle het die ganzi Schmiir brennt, alles ufnotifyzazizöörzelet, was an Sprüch gfallen isch.

Verschtoosch, hösch!»

(bzbasel.ch)

29 Wörter, die auf St.-Galler-Deutsch herrlich klingen

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Video: watson/Emily Engkent, Lena Rhyner

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85Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Schneider Alex 25.02.2019 06:43
    Highlight Highlight Das Tragische am Basler Dialekt ist, dass er in Spielfilm-Inszenierungen in der Schweiz immer als Dialekt von Übeltätern (Ruedi Walter als Spekulant in Gotthelf-Filmen) oder Ekelfiguren (Gilles Tschudi in Lüthi und Blanc und als Marcel Ospel in Grounding - Die letzten Tage der Swissair; Caroline Rasser in Fertig lustig oder Lüthi und Blanc) oder Komikern (Ruedi Walter in Läppli oder als Kommentator der Basler Fasnacht) oder Aristokraten (Charlotte Heinimann in Café Bâle) daherkommt. Das hat bis heute politische Folgen: Die Basler werden vom Rest der Schweiz gar nicht mehr ernst genommen.
    • Sherlock_Holmes 25.02.2019 12:33
      Highlight Highlight Immerhin besuchte Ruedi Walter in Basel die Handelsschule, trat zum ersten Mal im Basler Stadttheater auf die Bühne und moderierte mit Margrit Rainer zusammen jahrelang die Radiosendungen «Spalebärg 77a» und «Bis Ehrsams zum schwarze Kaffi».
      Mit Zürich wird er vor allem durch das Cabaret Cornichon und den Heiri in der kleinen Niederdorf Oper in Verbindung gebracht.
      1916 Solothurn geboren, starb er 1990 in Binningen.

      Sein Herz schlug also sowohl in und für Basel als auch Zürich 😉

      Immer wieder spannend was sich dank Wiki nachlesen lässt.

      HD Läppli wurde übrigens von Alfred Rasser gespielt.
  • Sherlock_Holmes 25.02.2019 01:55
    Highlight Highlight Ville, ville Dank, das isch eine vode lässigschte Artikel ever...
    Da wird‘s mier ganz warm ums Härz.
    Ich bin hoffnigslos id Dialekt verschosse!😍

    Think global, schnurr‘ local ! 😆

    Apropos ... D‘Aazahl Dialäkt ide Schwyz werdet nur na vode Aazahl Brouereie übertroffe: es sind über 1300!
    ...und es wärdet immer na meh.🤣
  • Sharkdiver 24.02.2019 22:24
    Highlight Highlight Hösch, do het aine ä probleem mit uns Bebbis, isch allewil ä zircher. De Ursprung das d'Bäng im Daig khalte wärde chönt älwä au us dr Historie cho. Will nämmlig Dr. Dr. E Strum und Dr. K. Huber (beidi ändi 1800 geboore) s'schnitzelbang komidee grindet hänn mit em Zyl das daniederliegende Schnitzelbankwesen zu retten und zu 'veredeln'. http://www.schnitzelbankbasel.ch/archiv. html
    Leidr chann I nid so guet Baseldytsch schriebe wie is due schätze. Gohd mir glych wie in dr standartsproch
  • Bau Mol Ain 24.02.2019 17:32
    Highlight Highlight
    Play Icon
  • Freethinker 24.02.2019 14:56
    Highlight Highlight Ich mag den Basler-Dialekt total. Und ich bin Aargauer! :)
  • Balois 24.02.2019 14:04
    Highlight Highlight Ja, dass hat was, während de drei scheenschte däg, wird der Daig Dialekt inflationär gebraucht, obwohl mr eigentlich hösch Brüeder sind.
    Aber am besten gefällt mir: no rybe mer halt sälber öppis.
  • Statler 24.02.2019 13:22
    Highlight Highlight «Schloofzimmergarnytuur» ich lach mich schlapp ;)))

    Aber das hier «ych haa d Zimmerlinde um e Schnägg wöllen aaboore, aber dä Lauchstängel isch mit em Wajeschnyder in d Revolverchuchi, und am ölfi schnapt si hai, styggt in Kaan und pennt sich ainen ab.» WTF???

    Wieauchimmer - Dialekte sind geil...
    • Statler 24.02.2019 15:52
      Highlight Highlight Kann das irgendjemand übersetzen? «e Schnägg» ist ja klar, aber warum «Zimmerlinde»? Und was zum Henker ist mit «Lauchstängel», «Wajeschnyder» und «Revolverchuchi» gemeint?
    • Gzuz187ers 24.02.2019 23:21
      Highlight Highlight Eine „Revolverchuchi“ scheint wohl ein Kino zu sein in dem viele Westernfilme gezeigt wurden.
  • Schnog 24.02.2019 13:02
    Highlight Highlight Ach kommt schon. Zürich, Basel, Bern... Ist doch egal. Die Zürcher schimpfen über die Basler, die Basler über die Aargauer, die Bündner über die Unterländler, die Romands über die Deutschweizer... Die Schweizer über die Deutschen, die Deutschen über die Franzosen. Die Europäer über die Amerikaner, die Amerikaner über die Chinesen und und und... Wir sitzen doch alle im gleichen Boot:)
    • lilie 24.02.2019 15:09
      Highlight Highlight @schnog: Da passt dieses arabische Sprichwort dazu: Ich gegen meinen Bruder; ich und mein Bruder gegen unseren Cousin; ich, mein Bruder und unser Cousin gegen den Fremden.

      Man verbündet sich halt immer gegen den, der ein bisschen anders ist. Und wenn ein noch anderer dazu kommt, ist der Neue der fremde Fötzel. Und so weiter, bis die Aliens kommen. 😁
  • Qui-Gon 24.02.2019 12:57
    Highlight Highlight "Herusforderig"... goht gar nöd!
    • Donald 24.02.2019 13:14
      Highlight Highlight "goht gar nöd" geht auch nicht. Entweder "gaht gar nöd" oder "goht gar nid". ;)
    • lucasm 24.02.2019 13:24
      Highlight Highlight "Nöd" got nid
    • Phrosch 24.02.2019 13:36
      Highlight Highlight Such „nöd“ ist eine Frage des Dialekts 😀
    Weitere Antworten anzeigen
  • andrew1 24.02.2019 12:45
    Highlight Highlight Nacken statt äcke
  • Donald 24.02.2019 12:20
    Highlight Highlight Dafür sprechen die Zürcher einen Dialekt, den sie nicht schreiben können... :)
    • Sherlock_Holmes 25.02.2019 01:20
      Highlight Highlight Es git im fall e offizielli züridütschti grammatik!
      Nur wüssed das die wenigschte.
      So git‘s zum biischpiil chei gross und chlii schriibig.
  • Jesses! 24.02.2019 12:13
    Highlight Highlight Ich bin Berner und finde den baaaaslech Dialäggt herrlich. Und die Basler haben einen tollen Humor!
    • Elephant Soup slow cooker recipes 24.02.2019 22:35
      Highlight Highlight Lebe seit einigen Jahren im Basler Exil und fühle mich sehr wohl. Tolle Leute, eine Stadt mit Charisma.
  • DemonCore 24.02.2019 12:08
    Highlight Highlight Wenn man die (aussen-)politische Diskussion anschaut, ist das ganze Land ein Komplexhaufen, nicht nur Basel
  • Ökonometriker 24.02.2019 11:51
    Highlight Highlight Als Basler ausserhalb von Basel ist man aber auch stark versucht, seinen breiten Dialekt der Verständlichkeit zu liebe abzuschwächen. Wenn ich in Zürich gleich rede wie in Basel, werde ich nicht so gut verstanden - also passe ich mich eben an. Nicht, dass ich Züritüütsch sprechen würde, Gott bewahre, aber aus ii wird schnell ü, aus a wird ä und umgekehrt, aus k wird ch und der Wortschatz wird etwas angepasst. So wichtig, dass ich ihn anderen aufzwingen möchte, ist mir dann der Dialekt doch wieder nicht.
  • Bud Spencer 24.02.2019 11:04
    Highlight Highlight As Basler muessi sage, dangge vielmol für dä Artikel! Do leert me grad öppis neus!

    Go Schorsch <3
  • auslandbasler 24.02.2019 11:03
    Highlight Highlight Ohje, da wird mir als Basler schon wieder ein Komplex angedichtet. Offenbar geht die ganze Schweiz davon aus, und viele Basler scheinen das übernommen zu haben, dass wir Basler nur Basler sind, wenn wir einen Komplex haben. Eine eigene Meinung aus Nostalgie oder Überzeugung dürfen wir nicht haben. Wenn wir etwas haben wo wir, mindestens zeitweise erfolgreich sind, ist jeder Stolz darauf Ausdruck des Mundewertigkeitskomplexes.
    Ohje, habt ihr auch eine andere Platte? Lasst uns unsere Eigenheiten, ihr dürft dafür eure Arroganz behalten, dangge.
    • Lisaa 24.02.2019 11:12
      Highlight Highlight Erschreckend wie schnell sich manche menschen angegriffen fühlen. Du möchtest toleranz und gleichzeitig nennst du uns alle arrogant... Ich wünsche dir trotzdem einen schönen tag
    • Phrosch 24.02.2019 13:41
      Highlight Highlight Keine Sorge, auslandbasler. Ich habe vor Jahren in Basel meine Studienzeit verbracht und euren Dialekt lieben gelernt. Es gab ein paar Momente, wo ich im Laden „Hä?!“ sagen musste, aber sonst ging es gut. Und noch heute muss ich mir jedes Jahr das Best-of-Basler-Faasnacht von Radio und Fernsehen reinziehen.
    • 8004 Zürich 25.02.2019 01:45
      Highlight Highlight Lieber Auslandbasler
      Dein Statement ist ja mal komplexbehaftet.
  • Calvin Whatison 24.02.2019 10:46
    Highlight Highlight Nach dä Wallisischä, Steibocktschinggä, Schwankgüllern u Zürifrässene diä Schlimmstä. 🤣🤣🤣
    • Sherlock_Holmes 25.02.2019 01:27
      Highlight Highlight Säg niit gägs Wallisertiitsch!
      Hüere geile Dialäkt!
      – Säg ich als Zürrischnurre!
      Ich han alli Dialäkt gärn 😍.
  • Brezel Hugger 24.02.2019 10:07
    Highlight Highlight Irgend ein Komiker hat mal Baslerdeutsch als den einzigen Vertreter des Gurgel- und Röchelalemannischen bezeichnet.
    Finde die Sprache im Vergleich zum Elsässerdialekt eher grobschlächtig.
  • Don Alejandro 24.02.2019 09:25
    Highlight Highlight Also die Schnitzelbänke der Basler Fasnacht sind legendär, speziell auch geprägt durch den Dialekt. Sehe als Zürischnurre nicht ein, warum sich die Basler dafür schämen müssten...
    • Sherlock_Holmes 25.02.2019 01:28
      Highlight Highlight Jawoll sapperlott. Mini Wort!
  • youmetoo 24.02.2019 08:58
    Highlight Highlight Fiir Ziircher sind ihr nur Biisler.
    • Bud Spencer 24.02.2019 11:05
      Highlight Highlight Zirü ;)
    • neutrino 24.02.2019 16:08
      Highlight Highlight Der Begriff Bisler wird nur im FCZ-Forum verwendet, eventuell noch auf der SCB-Stehrampe.
  • salamandre 24.02.2019 08:52
    Highlight Highlight Es sind meist die elteren Semester welch sich zu Hütern der Sprache hingezogen fühlen. Sprachen wandeln sich ständig und vermischen sich immer schneller, das wird nicht aufzuhalten sein.
    • Sunnewirbel 24.02.2019 18:12
      Highlight Highlight „elteren“ 🤔 alt - elter - am eltesten
    • salamandre 24.02.2019 19:10
      Highlight Highlight so schnell verkommt die Sprache😐danke sunnewirbel
    • Sherlock_Holmes 25.02.2019 01:30
      Highlight Highlight Weh tuet‘s trotzdem es bitzeli...😢
  • azoui 24.02.2019 08:45
    Highlight Highlight Guter Artikel, habe viele Ausdrücke gelesen, die ich in meiner Jugend selber benützt oder von anderen regelmässig verwendet wurden.
    Heute verteidige nur noch hartnäckig die Bezeichnung Angge. Butter - das geht gar nicht!
    • Gummibär 24.02.2019 13:03
      Highlight Highlight Hinder em Münschter hets Anggeweggemeitli Butterweggli feil ... Anggeweggemeitli Butterweggli feil, Butterweggemeitli Anggeweggli feil
    • Sherlock_Holmes 25.02.2019 01:31
      Highlight Highlight ❤️❤️❤️
  • fant 24.02.2019 08:39
    Highlight Highlight Dass der 'Butter' gegenüber dem 'Anke' immer mehr an Boden gewinnt, ist nicht ein (reines) Basler Problem, sondern z.B. auch in Bern zu beobachten.

    Im Kopf weiss ich, dass das nicht aufzuhalten ist, im Herz bedaure ich aber trotz dem den Verlust von diesen 'lokalen' Wörtern. Wieviele Deutschschweizer reden schon von 'Treppe' und nicht mehr von Stäge? ...
    • Goon 24.02.2019 08:54
      Highlight Highlight Oder Pferd, Kartoffla und Karrotta......ich könnte jedesmal "Schwintana" verteilen.
    • Charlie Brown 24.02.2019 08:57
      Highlight Highlight Ich höre heute Dinge wie „Die Pommes sinn imfau echt lecker.“ und in mir stirbt jedesmal etwas.

      Aber ja, aufhalten lässt es sich nicht. Hejodrno.
    • Madison Pierce 24.02.2019 11:02
      Highlight Highlight Gegen Butter und Pferd hätte die Ablehnung der Personenfreizügigkeit geholfen. ;) Gegen Ticket, Voucher und Event müsste man wohl das Internet abstellen.

      Ich spreche leider keinen reinen Dialekt, gebe mir aber Mühe, Dialektwörter nicht ohne Grund durch Wörter der Standardsprache zu ersetzen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Mr.President 24.02.2019 08:38
    Highlight Highlight Für mi tönt es alles süss! V.a. die Schnecke! Wieso muss sie gehen... 🥺😭 schade gabs nicht mehr Videos mit ihr...
  • N. Y. P. 24.02.2019 08:19
    Highlight Highlight Läck mir am Arsch. (Zürischnurre)

    Soviel Selbstverliebtheit.

    Das haltet kä Sau uus. (Zürischnurre)

    Diese gepflegte Ausdrucksweise am Rheinknie. Man würde am liebsten..

    Pfrässi, gopferdamminomol..
    (Zürischnurre)

    Es ist gut so wie es ist. Die Basler sind in Basel und die Zürcher sind in Zürich.
    • Charlie Brown 24.02.2019 08:58
      Highlight Highlight Und dazwischen ist der Aargau.
    • N. Y. P. 24.02.2019 09:09
      Highlight Highlight Aargau ?

      Du hast recht, @Charlie Brown.

      Habe diesen Ausdruck kurz gegoogelt. Da ist doch tatsächlich noch ein Kanton zwischen Basel und Zürich.

      Das ist mir jetzt ein wenig peinlich, dass ich den Ausdruck "Aargau" nicht sofort einordnen konnte. Gut, dann gibt es also noch einen Kanton dazwischen.

      Äh, ;-)

      Hier für alle :
      Benutzer Bild
    • Brezel Hugger 24.02.2019 10:04
      Highlight Highlight Zürich? Ist das der Ort wo es in den Banken Weihwasserbehältern neben jedem Bankomaten gibt?
      Wo man so cool ist, dass es keine Kühlschränke braucht?
      Die den stolzen Slogan geprägt hat "die grösste unter den kleinen Hauptstädten die niemand mag"?
      Mit der Prachtsmeile Bahnhofsstrasse, die zu Ende ist, bevor man begriffen hat, dass sie angefangen hat?
    Weitere Antworten anzeigen
  • iNDone 24.02.2019 08:13
    Highlight Highlight Hösch digge!
    • Julian Roechelt 24.02.2019 08:45
      Highlight Highlight No sonä glungänä Globi,
      wie mein Physiklehrer zu sagen pflegte.
  • Charlie Brown 24.02.2019 08:02
    Highlight Highlight Und d‘Zürcher gohts e Schissdrägg a! ;-)

    "Z Basel uff dr Brugg
    mit em Nastuch im Gnigg (Gnugg)
    und de ellelange umeglitzte Hose,
    do seit dr eint zum andre
    hösch gimer au e Schick
    sunscht muess dr eini hintenabe bloose."

    Refrain:
    "Ja aber das ist die Garde, die das
    Basler Trottoir ziert, ja aber das ist die
    Garde, die das Basler Trottoir
    ziert, jo und verschmiert.
    Jollala, jollala, jollala, jollala und
    d'Zürcher goht's e Schissdrägg a.
    Jollala, jollala ä Schissdrägg goht'se a!"
    • Butzdi 24.02.2019 08:28
      Highlight Highlight Sehr interessanter Artikel mit viel Infos und spitzen Seitenhieben. Danke.
      PS: der Dialekt ist trotzdem abgrundhässlich
    • Gianini92 24.02.2019 08:32
      Highlight Highlight Süss ❤️
    • Trouble 24.02.2019 09:09
      Highlight Highlight @ Butzdi: Man gewöhnt sich gut an den Dialekt - v.a. wenn der Nachwuchs "basleret". Ich habe aufgegeben, ihm meinen Dialekt aufzuzwingen und Wörter wie "Gluggere" oder "Fliege" finde auch ich toll.
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