Schweiz
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Vermummte setzen eine Strassenbarrikade bei der Reitschule in Brand, am fruehen Sonntagmorgen, 6. Maerz 2016, in Bern. Am Wochenende kam es zu Konfrontationen zwischen der Polizei und linksautonomen Aktivisten. Nachdem die Kantonspolizei Bern in der Nacht auf Freitag auf der Schuetzenmatte eine sogenannte praeventive Patrouille durchgefuehrt hatte, kam es in der Nacht auf Sonntag zum zweiten Mal zu einem Zwischenfall bei der Reitschule.  (KEYSTONE/Str)

Strassenbarrikade vor der Reitschule in Bern: Bei den Krawallen am Samstagabend wurden elf Polizisten verletzt. 
Bild: KEYSTONE

«Das waren Tötungsversuche!» Grosse Empörung nach den Krawallen in Bern – nur die Reitschule nimmt's locker

Vermummte Aktivisten verletzten am Samstagabend vor der Berner Reitschule elf Polizisten. Politik und Polizei fordern nun ein hartes Vorgehen gegen die Angreifer. Die Reitschule selber distanziert sich über Facebook zwar von den Angriffen auf die Feuerwehr, aber nicht von den Attacken auf die Polizei. 



Es ist Samstagabend, als bei der Berner Polizei diverse Anrufe eingehen und einen Brand beim Kulturzentrum Reitschule melden. Auf der Schützenmattstrasse wurden Strassensperren errichtet, die Strasse steht in Flammen. 

Als die Polizei bei der Reitschule eintrifft, haben die Einsatzkräfte nicht nur mit dem Feuer zu kämpfen, sondern auch mit vermummten Aktivisten. Zunächst wird Feuerwerk auf sie geschossen, später werden sie von den Dächern der Schule gezielt mit Flaschen und Steinen beworfen.

Manuel Willi, Regionalchef der Kantonspolizei Bern, spricht von einem gezielten «Hinterhalt», in den seine Einsatzkräfte gelockt worden seien. Gegenüber der Zeitung «Der Bund» sagt der Polizeichef: «Die Täter hatten so viele Steine und Flaschen gesammelt und sich gezielt positioniert, dass von einer akribisch vorbereiteten Aktion gesprochen werden kann.» Die Geschosse seien derart gefährlich gewesen, dass die Attacken ohne Schutzausrüstung der Polizei durchaus tödlich hätten enden können, so Willi weiter.

Insgesamt elf Polizisten verletzen sich beim Angriff der Demonstranten. Willi führt aus: «Etliche Beamte wurden von Steinen getroffen, einige haben schwere Hämatome davongetragen. Dazu kommen Brand- und Gehörverletzungen wegen der abgefeuerten Feuerwerkskörper.» Gemäss Polizeicommuniqué werden auch die später einrückende Feuerwehr unter Flaschen- und Steinbeschuss genommen. 

Reitschule postet Statement auf Facebook

Von den Attacken auf die Feuerwehrleute distanziert sich die Berner Reitschule tags darauf in einem Statement auf Facebook. Im Post heisst es: «Wir halten übrigens nichts davon, Feuerwehrleute anzugreifen. Wir mögen die Feuerwehr, wenn sie hilft, Brände zu löschen und waren auch schon auf ihre Hilfe angewiesen.»

Anders sieht es bei den Angriffen auf die Polizei aus, die Aktivisten entschuldigen oder distanzieren sich nicht von ihnen. Aus dem Facebook-Eintrag geht hervor, dass man sich in der Reitschule provoziert fühlte, weil die Polizei in den Tagen zuvor auf dem Parkplatz vor dem Kulturzentrum patrouilliert habe. 

Hintergrund dieser Aussage: Mehrere Polizisten hatten am Freitagabend ab 18 Uhr auf dem Parkplatz Schützenmatte in orangen Westen patrouilliert. Gemäss Polizeicommuniqué sollte der Einsatz «Straftaten entgegenwirken und Sicherheit vermitteln». Der grosse Parkplatz vor dem Kulturzentrum Reitschule gilt als Umschlagplatz für Drogen.

Schliessen tut die Reitschule ihren Post mit einem lockeren «Love & Peace» und appelliert an die Vernunft aller involvierten Akteure.

Reaktionen gefordert

Die Reaktionen auf die Krawalle fallen wie erwartet heftig aus. Auch Berns Sicherheitsdirektor Reto Nause spricht wie Polizeichef Willi von einem Hinterhalt, in den die Polizei gelockt wurde. «Ich habe das Gefühl, das waren gezielte Attacken», sagt der CVP-Mann gegenüber dem Radiosender SRF4.

Nause kündet für die nächsten Tage eine Krisensitzung an, bei der über die Betriebsbewilligung der Institution diskutiert werden müsse. Man habe seitens der Stadt versucht, einen «konstruktiven Dialog» mit der Reitschule zu führen, doch das habe wohl nicht so viel gebracht, meint Nause. 

Auch beim Verband Schweizerischer Polizei-Beamter (VSPB) reagiert man entrüstet auf die Angriffe der Aktivisten. «Mit grosser Wut und Unverständnis» habe der Verband von den Vorfällen erfahren. «Das waren vorsätzliche Tötungsversuche!», wird VSPB-Generalsekretär Max Hofmann in einem am Sonntag verschickten Communiqué zitiert. 

SVP-Hess fordert kantonale Abstimmung

Weiter schreibt der Verband: «Wacht endlich auf! Wir Polizistinnen und Polizisten haben genug von diesem rechtsfreien Raum, der toleriert und zudem mit öffentlichen Geldern der Steuerzahler finanziell unterstützt wird.» Er fordert die Politik auf, endlich aufzuwachen und zu handeln. Sonst müsse der Druck aus der Bevölkerung kommen. 

Diese könnte sich durchaus schon bald wieder zur Reithalle äussern. Der Berner SVP-Nationalrat Erich Hess verschickte nach Bekanntwerden der Krawalle am Sonntag die Einladung zur Übergabe der Unterschriften für die kantonale Initiative der Jungen SVP «Keine Steuergelder für die Berner Reithalle» an die Staatskanzlei.

Auf seiner Facebook-Page spricht Hess von «bürgerkriegsähnlichen Zuständen» in der Berner Innenstadt. «Alle gewalttätigen Demonstrationen, die in Bern stattfinden, haben ihren Ausgangspunkt in der Reithalle und nachdem sie die ganze Stadt kaputt gemacht haben, ziehen sich die Demonstranten wieder dorthin zurück.»

Zu Festnahmen ist es bis jetzt noch nicht gekommen, da die Polizei sich nicht ins Innere der Reitschule vorwagte, weil es sonst aller Voraussicht nach zu noch grösseren Auseinandersetzungen gekommen wäre. (cma)

Update: Am Montag nimmt die Reitschule erneut Stellung zu den Ereignissen. Hier die Stellungnahme:

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196Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • DavidP38 08.03.2016 23:35
    Highlight Highlight man muss es ja auch immer provozieren gehen !
  • Dionysus 08.03.2016 13:25
    Highlight Highlight Natürlich waren das Tötungsversuche. Deshalb staune ich, dass niemand verhaftet wurde.
    • malu 64 08.03.2016 20:00
      Highlight Highlight Wohl noch nie dabeigewesen.
      Ein paar Hämatome, lebensbedrohend!? Sieht alles
      viel schlimmer aus, als es definitiv
      ist.
  • MSAgeha 08.03.2016 12:11
    Highlight Highlight Hallo?? Wo ist denn das Update nach dem Doppelpunkt?
  • Paco69 07.03.2016 22:51
    Highlight Highlight Seitdem die linkspopulistische GLP den ganz Linken ihr Dasein wegnehmen haben sie Langeweile und da sie nichts anderes können, zündeln und demolieren sie halt gefrustet. Dann müssen sie auch noch zusehen, wie andere gemütlich an ihnen vorbei ziehen, ganz ohne zündeln und ohne zu demolieren. Also ein ganz Linker hat es nicht gerade leicht heutzutage, daher Nachsicht.
  • dave1771 07.03.2016 21:49
    Highlight Highlight als normaler Reithallen-Gänger finde ich dies schon zimli blöd... aber äbä, sisch eifach wies isch!

  • Buebi 07.03.2016 20:12
    Highlight Highlight Provoziert. Ja genau. Logisch. Das ist exakt das selbe Niveau, wie von Leuten die sich provoziert fühlen, wenn man sie nur anschaut und die dann auf die "Provokation" mit Gewalt reagieren. Erbärmlich.
  • malu 64 07.03.2016 19:54
    Highlight Highlight Wer von Jung an Probleme mit dem Staat und den Idioten die ihn zum Teil repräsentierten und
    repräsentieren wird den Hass nie
    mehr los, egal welcher Bulle
    gegenüber steht.
  • Sämuu 07.03.2016 19:38
    Highlight Highlight Die Reithalle schaufelt sich mit solchen Aktionen Ihr eigenes Grab.. Würde sie mal die eigenen Leute im Griff haben, würde solche Szenen nicht passieren!!!
    • malu 64 07.03.2016 22:58
      Highlight Highlight Die Reithalle ist nicht da um Leute
      zu erziehen sondern um alternative Kultur und geile Konzerte durchzuführen. Wenn
      sich die Polizei mit ein paar Punks
      auf dem Vorplatz ein Geplänkel liefert, so hat dass nichts mit
      der Reithalle zu tun. Vereinzelte
      sind vielleicht Besucher dieser
      coolen Location.
    • phreko 07.03.2016 23:04
      Highlight Highlight In Fussballstadien haben die normalen Fans schliesslich auch die Ultras im Griff...
    • Asmodeus 08.03.2016 09:59
      Highlight Highlight Es hat etwas mit der Reithalle zu tun wenn die "Punks" sich dort verschanzen können und die Reithalle die Schuld nur bei der Polizei sucht.
  • Fanta20 07.03.2016 19:38
    Highlight Highlight Das Problem ist m. E. hier ähnlich wie bei Fussballspielen: 98% normale, friedliche Besucher, 2% Idioten. => Reitschule als Ganzes pauschal zu verteufeln und plattwalzen greift wahrscheinlich zu kurz; die besagten 2% verschwinden damit noch nicht. Im schlimmsten Fall würde sich der Hotspot Schützenmatte einfach verlagern und gar aufsplitten, dann müssten die Einsatzkräfte künftig an mehreren Punkten gleichzeitig intervenieren, was kontraproduktiv wäre. Rechtlich heikel aber möglcherweise effizient wäre m. E., wenn diese Figuren mal ins "Scheinwerferlicht" gezerrt würden (mit Name, Foto etc.).
    • Fanta20 07.03.2016 23:08
      Highlight Highlight Genau, ich stimme dir zu, das würde ich auch befürworten. Wichtig scheint mir einfach der Gedanke, dass sich das Problem Reitschule nicht einfach mit Bagger und Abrissbirne lösen lässt.
  • The_Knight 07.03.2016 19:09
    Highlight Highlight Warum es die Reithalle überhaupt noch gibt, ist mir ein Rätsel..Weshalb man das überhaupt noch toleriert erst recht. Was das genau mit Kultur zutun hat ist mir nicht ersichtlich. Womöglich bin ich nicht von diesem Planeten, aber mich würde interessieren welche Berechtigung so ein Platz überhaupt hat, die Reithalle war früher einmal ein schönes Bauwerk, meiner Meinung nach habe ich das Wort Kultur, wohl falsch verstanden. Lasse mich aber gerne von euch aufklären.
    • Chrigu91 07.03.2016 19:42
      Highlight Highlight @The_Knight: Die Reitschule war Sprungbrett für schweizer Bands, welche heute Rang und Namen haben. Z.B. Züri West, Patent Ochsner, Stiller Has, Lo & Leduc, Müslüm etc.

      Auch heute bietet die Reitschule immer noch gute Konzerte und beherbergt ein Theater, ein gutes Restaurant, ein Kino und viel Freiraum für alternative Kultur.

      Es soll mir also niemand sagen, die Reitschule habe nichts mit Kultur zu tun.

      Ich verurteile die Taten vom vergangenen Samstag aufs übelste umd finde es schade, dass einige Idioten die Reitschule so in den Dreck ziehen.
    • malu 64 07.03.2016 23:11
      Highlight Highlight Die Reithalle ist Kultur pur.
      Das farbenfrohe Gebäude mit seinen vielen Räumen wo Bands
      Proben, wo Künstler aller Richtungen, Ateliers haben, wo
      coole Leute sich treffen um Filme
      zu sehen, Theater zu spielen oder
      mit Leuten zu sprechen, die ähnlich ticken, wie man selber.
      Oder bei einem geilen Konzert
      abzutanzen.
    • Sir Jonathan Ive 08.03.2016 09:18
      Highlight Highlight Kultur bezeichnet im weitesten Sinne alles, was der Mensch selbst gestaltend hervorbringt, im Unterschied zu der von ihm nicht geschaffenen und nicht veränderten Natur. (Wikipedia)

      Ja ich denke auch, dass du das Wort Kultur wohl falsch verstanden hast.
      Ich wusste aber auch keine so genaue Definition, bis ich es auf deine Frage hin nachschlug.
  • */* 07.03.2016 17:11
    Highlight Highlight Wer sich durch Polizeiautos provoziert fühlt, ist psychisch krank und vermutlich kriminell.
    • Samy Kulturattentat D 08.03.2016 06:46
      Highlight Highlight Wer sich freiwillig unterdrücken lässt ist viel eher psychisch krank.
  • Kookaburra 07.03.2016 17:11
    Highlight Highlight @RKM

    Die NSDAPS schlägt vor linke Chaoten nach Korea oder China zu repatriieren. Was halten Sie von dieser Idee?

    Die NSDAPS versteht nicht einmal dieses, für sie so wichtige, Wort richtig. Und Sie?

    @Alle anderen: Wusstet ihr, dass es diese Partei gibt?

    @Chaoten: Ich mag, rein optisch, die roten Hooliganfackeln recht gut:)
    • Fumo 08.03.2016 09:41
      Highlight Highlight @Dionysos
      RKM ist der Betreiber der nsdaps Seite, alle Texte dort stammen von ihm.
      Mich würde es nun interessieren ob er seinen Account hier selbst gelöscht hat nachdem seine Identität klar wurde oder ob ihm Watson gekickt hat? Ich hoffe der Redakteur der das liest kann mir eine Antwort liefern :)
    • Adrian Eng 08.03.2016 10:15
      Highlight Highlight Wir haben aufgrund eurer Hinweise seinen Hintergrund abgeklärt und uns dann entschlossen, seine Beiträge zu unterbinden. Danke und Gruss
    • Fumo 08.03.2016 10:42
      Highlight Highlight Danke euch für die Massnahmen :)
    Weitere Antworten anzeigen
  • Matthiah Süppi 07.03.2016 16:38
    Highlight Highlight
    Play Icon


    Erich: Warum bisch du nid ehrlich?
  • Süffu 07.03.2016 16:25
    Highlight Highlight Schade, dass es sich die Reithallenbetreiber mit Ihrem Extremismus selbst versauen. ich war gerne dort. Bei allem Idealismus bleibt die Realität trotzdem da..
    • phreko 07.03.2016 23:08
      Highlight Highlight Nicht alle sind extremistisch, aber garantiert idealistisch. Und der ist deren Hauptproblem...
  • R&B 07.03.2016 16:11
    Highlight Highlight @Samy Kulturattentat D: Was ist passiert, dass du eine solche Wut auf den Staat hast? Ich vermute mal, dass du eine schlimme Kindheit hattest. Die überwältigende Mehrheit der Schweizer ist mit dem Staat glücklich sind und möchte auch, dass die Polizei für Ruhe und Sicherheit sorgt. Hast du dir auch schon mal überlegt, dass es kein Bünzlitum ist, wenn man regelmässig arbeiten geht - ob als Angestellter oder Unternehmer? Vor der Zivilisation (Steinzeit) musste auch täglich gearbeitet werden: Jagen, Sammeln, Schutz bauen, für seine Gesundheit sorgen. Lebenserwartung: maximal 25 Jahre.
    • Samy Kulturattentat D 08.03.2016 06:53
      Highlight Highlight Hihi da kann ich nur lachen - oder bestenfalls den Kopf schütteln. Ich habe eine gute Familie und arbeite auch, danke. Dein Post beweist, dass dir nicht bewusst ist was alles so abgeht. Meinst du dir geht es so gut weil du ein guter Arbeiter bist? Der Staat ist keine Bedingung für Fortschritt, siehe Katalonien 1939. Es geht um den Gewaltmechanismus des totalitären Kapitalismus, wenn du diesen nicht erkennst bist du blind.

      Abgesehen davon finde ich Angriffe auf Polizisten nicht sonderlich clever.
    • R&B 08.03.2016 08:52
      Highlight Highlight @Samy Kulturattentat D: Du bist ein Troll! 😂😂😂
    • dath bane 08.03.2016 11:20
      Highlight Highlight Das Steinzeitargument ist übrigens falsch. Als wir Jäger und Sammler waren, haben die Menschen kaum mehr als vier Stunden pro Tag gearbeitet. Mit der Entwicklung zum Ackerbau kam die Mehrarbeit und damit unser Arbeitsverständnis. Dafür konnten sie nun Bier brauen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • malu 64 07.03.2016 15:45
    Highlight Highlight Es sind noch nicht alle Tod in der
    Schweiz. Es gibt auch solche welche auf das Bünzlitum pfeifen!

    • fuegy 07.03.2016 16:20
      Highlight Highlight Was genau meinst du mit Bünzlitum? Kannst Du mir das bitte etwas genauer definieren?
    • Sir Jonathan Ive 08.03.2016 09:22
      Highlight Highlight @malu
      Es ist ja schön und gut wenn Leute auf das Bünzlitum pfeifen, aber ich sehe da einige bessere Wege als sich in eine Schlägerei mit der Polizei zu verfangen.
  • sumato 07.03.2016 15:41
    Highlight Highlight Die Reitschule spricht sich geziehlt gegen das Dealen auf dem Vorplatz aus, machen kann sie jedoch wenig dagegen (wäre rechtlich auch heikel). Wenn dann aber die Polizei die Dealer auf dem Vorplatz kontrolliert, ist das keine Provokation, denn auch der Vorplatz ist kein rechtsfreier Raum.
    Ich sage das übrigens als regelmässiger Besucher der Reitschule.
  • Samy Kulturattentat D 07.03.2016 15:39
    Highlight Highlight Es wird mir viele Blitzer einbringen aber es muss gesagt sein. Einmal mehr wird die Gewalt und Provokation der Polizei überhaupt nicht erwähnt. Tausende werden zu unrecht gefangen gehalten, fette reiche Bonzen werden geschützt und einem kleinen Kulturzentrum wird das Leben erschwert. Ich wünsche mir dass in allen Städten eine solch aktive Jugend zu gegen ist. Angriffe auf Feuerwehrleute find ich falsch. Polizisten verteidigen den Neofaschistischen Staat der Ausschafft, ausbeutet und unterdrückt - diese "Friedenswächter" müssen entmachtet werden, notfalls mit Gewalt des Volkes.
    • fuegy 07.03.2016 16:29
      Highlight Highlight In der Schweiz, 1000 vom Staat in den Knast geworfen?! Wir sind hier nicht in Nordkorea, China oder Russland. Wer illegal hier ist, sorry, genau gleich wie wenn ich in ohne Visum sonstwohin gehe, ist halt illegal, überall auf der Welt, nicht nur hier. Ist patrouillieren Provokation? Wenn ja, such Dir bitte prof. Hilfe, denn dann hast Du ein Problem mit der Wahrnehmung von Bedrohungen, Realitat...
      Die Polizei ist die Exekutive und erfüllt nur den Auftrag, welcher die Mehrheit der Stimmbürger der Legislativen via der Judikativen in Auftrag gibt. Die Polizei von sich aus übt keine Gewalt aus!
    • Tomsen2 07.03.2016 16:30
      Highlight Highlight Die Schweiz ist ein Neofaschistischer Staat welcher Tausende zu unrecht gefangen hält? In welcher Märchenwelt lebst du denn? Wie muss ein Polizist auftreten, damit du dich von ihm nicht dermassen provoziert fühlst, dass du ihn mit Flaschen und Steinen angreifst? Und wie soll er reagieren wenn du dich einer Festnahme widersetzt?
    • goschi 07.03.2016 16:42
      Highlight Highlight Man sollte keine grossen Worten in den mund nehmen, die man nicht zu verstehen scheint.
      Faschismus (bzw. Neofaschismus) ist etwas komplett anderes als das, was du zu unterstellen scheinst.

      Was genau und konkret forderst du denn, wie der Staat sein sollte?
      Ein rechtsfreier raum, in dem radikale sich austoben können?
      In dem niemand Schutz vor marodierenden Deppen durch den Staat zu erwarten hat?

      Randalierer sind keine Helden, sie sind Randalierer, ein wenig Selbstreflexion würde dir sehr gut tun.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Dewar 07.03.2016 15:33
    Highlight Highlight Was für Idioten. Ich bin einverstanden, dass dagegen etwas unternommen werden muss. Jedoch sollte es nicht die Falschen treffen. Damit meine ich Leute wie mich, die abends im "Souli" ein Bier trinken, im Tojo eine Vorstellung oder im Dachstock ein Konzert besuchen. Denn auch das ist die Reitschule: Friedliche, offene, kulturinterssierte Leute, die den zwischenmenschlichen Austausch schätzen. Leider gibt's auf der einen Seite die gewalttätigen Vollpfosten, die das aufs Spiel setzen, auf der anderen Erich Hess und seine Bünzli-Follower, die die Halle schliessen wollen. Beides macht mich traurig.
    • goschi 07.03.2016 16:45
      Highlight Highlight leider tut sich die reithalle keinen gefallen dahingehend, wenn sie es nicht schafft, sich endlich wirklich von der gewalt zu distanzieren.
      Wenn Gewalt immer wieder relativiert oder gar verteidigt wird und man sich grundsätzlich nur als Opfer sieht (Polizei provoziert, durch Anwesenheit...) und dann solchen Randalierern auch noch eine Deckung bietet, opfert sie dadurch das ganze, im grunde tolle Kulturprojekt.

      man bietet dadurch solchen #@! wie Erich Hess auch noch Futter...
  • Asmodeus 07.03.2016 15:17
    Highlight Highlight Auf ihrer Homepage hat die Reitschule mittlerweile noch eine Mitteilung veröffentlicht.

    Grundaussage.

    "Mimimi die Polizei, die bösen Medien und die junge SVP haben das ganze provoziert und tragen die Schuld"

    Schon schön wenn man nie selber für etwas verantwortlich ist.
    • Sir Jonathan Ive 08.03.2016 09:26
      Highlight Highlight Ich würde ja nicht sagen, dass die Reithalle Verantwortlich ist, aber ich muss dir insofern recht geben, dass es erbärmlich ist, die Schuld (ausschliesslich) der Polizei zuzuschieben.
  • Olf 07.03.2016 15:10
    Highlight Highlight Polizist wäre eindeutig der falsche Beruf für mich...
    #counterstrike
  • malu 64 07.03.2016 15:02
    Highlight Highlight Sicher werden wieder 031 verantwortlich gemacht. Es ist ja
    sehr einfach mit den Medien und
    ein paar Couchpotatos welche ihren Senf dazugeben, Stimmung
    zu machen.
    • Alfio 07.03.2016 15:30
      Highlight Highlight Natürllich sind es diese Naiven Sprayer Jungs und die paar zu bemitleidenden Linksautonomen die einen Kulturplatz wie die Reithalle nicht nur in den Dreck ziehen, neine es wohl oder übel zur Schliessung bringen werden.

      Was ich nicht begreiffe, es ging um knapp 10-30 Leute die auf den Fotos sogar zu sehen sind...warum greifen die Jungs in Uniform nicht einfach mal durch? Das spielt doch wieder allen in die Karte...
    • goschi 07.03.2016 16:48
      Highlight Highlight Wenn "Die Jungs in Uniform" durchgegriffen hätten, hätten sie mit einem Grosskontingent (von wohl mehreren hundert Mann) in einen mit mehreren hundert bis tausend Menschen belegtes enges Gebäude eindringen müssen, in dem dahingehend ein grosses Gewaltpotential vorhanden gewesen wäre.
      Es hätte also viel Schaden, potentiell viele Verletzte, vor allem auch Unschuldige und keinen Nutzen gehabt.

      oder wie stellst du dir das "Durchgreifen" denn vor?
  • So en Ueli 07.03.2016 14:37
    Highlight Highlight Ach das waren Menschen deren Gesinnung auf der politisch linken Seite zuzuordnen ist? Dachte die Linken seien alles liebe Menschen, denen es darum geht, dass es allen Menschen wohlergeht. Hmm, aber warum fügen solch liebe und nette Menschen anderen Menschen Schaden zu? Dachte das würden nur böse böse Menschen mit einer rechten Einstellung tun. Aber der Vorteil wenn man links und Gewalttätig ist, ist dass man nicht als Nazi beschimpft werden kann. Aber das kann nur einer sein, der rechts eingestellt ist, auch wenn er überhaupt keine Gewalt anwendet. Praktisch nicht?
    • Asmodeus 07.03.2016 15:12
      Highlight Highlight Es waren Idioten.

      Die gibt es sowohl links als auch rechts. Sowohl auf der Strasse wo sie Polizisten mit Steinen bewerfen oder in der Kommentarspalte wo man versucht das Idiotentum mit Links oder Rechts zu klassifizieren.
    • malu 64 07.03.2016 15:28
      Highlight Highlight Es gibt auch bei den Linken oder
      sagen wir lieber Anarchisten, welche nicht nur brav und lieb sind, sondern ihre Einstellung
      gegenüber der Staatsmacht
      auch anders mitteilen. Leute
      in dieser Subkultur sind anderes
      gewohnt und sind anders auf
      gewachsen wie die 92% der Anderen. Für die meisten ist dies
      ein Familienersatz. Und für diese
      Gemeinschaft steht man ein.
      Die Staatsmacht versucht einzelne
      Individueen zu brechen. Aber das
      Gegenteil passiert.


    • */* 07.03.2016 17:21
      Highlight Highlight Diese Anarchofaschisten merken nicht mal, wie sie durch ihre psychische Störung im Extremismus eine Ersatzfamilie suchen und dabei "normale" Freunde verlieren.
  • oskar 07.03.2016 14:04
    Highlight Highlight es ist ein verdammter skandal, was diese vermummten idioten da abgezogen haben. und es ist ein armutszeugnis für die reithalle. die polizei muss auf der schützenmatte patrouillieren dürfen ohne das so ein affenzirkus losgeht. jetzt muss druck auf die reithalle ausgeübt werden, damit das problem antifa endlich entschärft wird. sonst droht wirklich einmal die schliessung der halle. und das wäre für bern ein riesenverlust
    • Samy Kulturattentat D 07.03.2016 15:03
      Highlight Highlight Deine Argumentation vergisst die Gewalt der Polizei. Sie sollen sich endlich verziehen. Angriffe auf PolizistInnen find ich auch daneben. Wenn die Polizei aber dauernd provoziert und ihre Macht ausspielt ist eine Reaktion zu erwarten.
    • Fumo 07.03.2016 15:08
      Highlight Highlight @Samy Kulturattentat D

      Das Patrouillieren ist keine Gewalt und sie sollen sich um Gottes Willen auch nicht verziehen. Die Polizei soll weiterhin für die Sicherheit von den Bürgern sorgen und wems nicht passt dass die Polizei vor Ort ist soll Zuhause bleiben.
    • TJ Müller 07.03.2016 15:59
      Highlight Highlight "wems nicht passt dass die Polizei vor Ort ist soll Zuhause bleiben." Beste Argumentation für einen Polizeistaat. Lass dir was besseres einfallen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • malu 64 07.03.2016 13:37
    Highlight Highlight Es gibt auch heute noch Anarchisten! Diese Spezies wird
    auch nicht aussterben!
    • Alnothur 07.03.2016 14:21
      Highlight Highlight Dass die nicht aussterben, ist ja auch nicht das Problem. Aber solche Aktionen sind eines.
      Ganz lustig wird's immer dann, wenn dieselben, die erzählen, sie glaubten an das Gute im Menschen, und der Staat sei unnötig, im nächsten Atemzug gegen die bösen wettern und selbst zu massiver Gewalt auch gegenüber unbeteiligten greifen oder diese legitimieren.
    • herschweizer 07.03.2016 15:00
      Highlight Highlight ein Bekannter lebt das ganze Jahr mit seinen Kühen und ein paar Ziegen in einem Hüttli. Er benutzt weder Geld noch geht er zum Zahnartzt oder heizt regelmässig... das ist für mich ein Anarchist
    • Samy Kulturattentat D 07.03.2016 15:06
      Highlight Highlight Als Anarchist sehe ich nicht eine gewaltfreie Gesellschaft als Ziel, dies wiederspricht der menschlichen Natur. Ich verurteile die strukturelle Gewalt des Staates welche nur das Ziel verfolgt uns zumöglichst rentablen Arbeiter zu machen die keine Fragen stellen und dem Chef in den Arsch kriechen.
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  • malu 64 07.03.2016 12:48
    Highlight Highlight Madison/ Meistens sind die Opfer
    nicht ganz unschuldig. Nur wegen
    lustig kommt es nicht zu einer
    solchen Aktion!
    • Samy Kulturattentat D 07.03.2016 15:08
      Highlight Highlight Die Gewalt des Staates bringt tausende in den Knast, teilweise nur weil sie sich nicht im Land aufhalten dürfen. Der Staat verkauft Waffen und unterstützt die ausbeuterischen Betriebe weltweit. Was ist Gewalt?
  • herschweizer 07.03.2016 12:37
    Highlight Highlight das riecht nach einer Propagandaaktion um zu eskalieren.... wem diese dann wieder zum Vorteil reicht? Naja haben sich wieder ein paar Spezis instrumentalisieren lassen... wen wunderts ;-)
    • Hayek1902 07.03.2016 12:43
      Highlight Highlight oder es waren einfach gewaltbereite linksextreme? ist das so schwer zu glauben?
    • herschweizer 07.03.2016 13:56
      Highlight Highlight ja irgendwie schon... es ergibt sich mit meinem Verständnis auch bei längerem Nachdenken kein Sinn ausser dass der überwiegende Teil der die Aktion wargenommen hat alles was linker ist als die CVP verfluchen wird... und auch die Reithalle macht sich nicht gerade beliebt davei.... haben die keine fähige PR oder Pressestelle? vielleicht wollen sie sich ja wirklich abschaffen.
    • Samy Kulturattentat D 07.03.2016 15:10
      Highlight Highlight Die Reitschule besteht aus vielen Kollektiven, eine zentrale Stelle die für alle sprechen kann wiederspricht dem basisdemokratischen Grundgedanken.
  • Blutgruppe 07.03.2016 12:22
    Highlight Highlight Vor ca. 2 Monaten ging ich mit meiner Freundin an ein Konzert in der Reithalle. Ein paar Meter vor dem Eingang bei der Strasse wurde uns Koks zum Kauf angeboten von übel aussehenden dunkelhäutigen Gestalten. Sie hatte einen (Kultur)schock, mir aus der Stadt kam dies bekannt vor..es ist natürlich schwierig, dagegen vorzugehen, doch aus meiner Sicht müssten die Betreiber der Reitschule mehr in die Verantwortung genommen werden.
    • Datsyuk * 07.03.2016 12:41
      Highlight Highlight Die Reitschule spricht sich gegen Drogenhandel aus und informiert im Innern der Reitschule auch darüber.
    • Hierundjetzt 07.03.2016 13:12
      Highlight Highlight ...ich spreche mich hiermit offiziell gegen Drogenhandel aus. Gerne informiere ich nun alle via Watson, dass Drogenhandel sofort aufhören muss.

      Ab morgen ist das Problem "Drogen" nun endlich gelöst.

      Es ist so einfach. Warum bin ich nicht schon früher darauf gekommen?

      Herzlichen Dank für den Hinweis Datsyuk!
    • Datsyuk * 07.03.2016 13:27
      Highlight Highlight Sie akzeptiert auch keinen Drogenhandel auf dem Vorplatz.
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  • Bärner Gieu 07.03.2016 12:11
    Highlight Highlight Mich würde es als Polizisten ärgern, solche Chefs (Blättler und Willi) zu haben. Gschämig! Aber eben, die wissen, dass man sich den herrschenden Rot-Grünen zu unterwerfen hat. Lieber einen schwerverletzten Mitarbeitenden als Ärger mit Tschäppät und Konsorten.
    • Samy Kulturattentat D 07.03.2016 15:20
      Highlight Highlight Wenn ich Polzist wäre würde ich korrupte Banker, umweltzerstörerische Unternehmer und hasspredigende SVPler festnehmen und nicht auf dem Vorplatz provozieren.
  • SVARTGARD 07.03.2016 12:06
    Highlight Highlight Krawallbrüder auf's Maul!
    • JaneSodaBorderless 07.03.2016 14:26
      Highlight Highlight Gewalt ist die Kapitulation des Geistes!
  • Denk-mal 07.03.2016 11:52
    Highlight Highlight Schade liest das niemand mehr. Fraglich auch ob Watson das zulässt. Meine Meinung, man sollte ein Land finden wo man ständige Krawallbrüder ausschaffen kann. Putin könnte ev. weiterhelfen.
    • R&B 07.03.2016 12:33
      Highlight Highlight Was lässt Watson nicht zu?
    • DailyGuy 07.03.2016 13:17
      Highlight Highlight Wie soll Putin helfen? Der Putin, welcher Separatisten in der Ostukraine finanziell unterstützt? Der Putin, welcher die Krim einfach mal so eingenommen hat? Klar, Putin ist für Frieden und gegen Krawallbrüder, und ich bin die Prinzessin von Atlantis.
    • Samy Kulturattentat D 07.03.2016 15:24
      Highlight Highlight Wie wärs die echten Probleme anzugehen, dann gäbe es keinen Grund mehr die Polizei anzugreiffen. Doch solange diese den Unrechtsstaat verteidigen spüren sie halt die Wut der Betroffenen.
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  • Alnothur 07.03.2016 11:51
    Highlight Highlight Ja, die Steuergelder sollten der Reitschule wohl wirklich mal gestrichen werden. Wieso bekommen die eigentlich Geld von einem Staat, den sie so hassen?
    • phreko 07.03.2016 12:41
      Highlight Highlight Weisst du überhaupt in welcher Form sie Geld erhalten?
    • Alnothur 07.03.2016 15:10
      Highlight Highlight Vermutlich in einem Tetrapack /s
    • Samy Kulturattentat D 07.03.2016 15:26
      Highlight Highlight Es gibt nicht die Reitschule, da gibt es unterschiedlichste Gruppen. Längst nicht alle sind gleich radikal. Dass die Polizei angegriffen wird hat ja auch einen Grund: Ihr Verhalten.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Hierundjetzt 07.03.2016 11:48
    Highlight Highlight Erstaunlich, dass es in der Roten in Zürich oder in Biel nicht zu ähnlichen Krawallen kommt. Alle 3 Städte sind SP / Grün dominiert.

    Nein, das Problem in Bern ist der verantwortungslose Stadtpräsident der immer noch alles verharmlost und schönredetet. Weil aus Gründen.

    Feuerwehr angreifen... Ich glaub ich spinn. Geistig sehr arm.
    • phreko 07.03.2016 12:42
      Highlight Highlight haha, Typisch (absichtlich?) Mensch: Als ob es in Zürich nicht auch regelmässig knallt. Wie war das schon wieder jeweils mit dem 1. Mai oder dem Binz-Areal?
    • Hierundjetzt 07.03.2016 13:13
      Highlight Highlight nö, der 1 Mai ist friedlich. Wir haben weder 11 verletzte Polizisten noch haben wir in der Stadtmitte ein Jugendhaus dass wir mit Millionen subventionieren.

      Sorry.
    • Perseus 07.03.2016 13:26
      Highlight Highlight Ja genau von wegen friedlich. Deshalb werden ja auch jedes Jahr Sachschäden von mehreren Hunderttausend Franken verursacht. Auch erinnere ich dich gerne an den Aufstand in der Europaallee
    Weitere Antworten anzeigen
  • Micha Moser 07.03.2016 11:48
    Highlight Highlight Man schaut dem ganzen seid Jahren zu. Ich bin mir bewusst das die Reitschule einige tolle Kulturelle dinge anzubieten hat, aber solche ausschreitungen sind nicht tragbar. Mich schockieren die Verantwortlichen der Reitschule am meisten. Sich von diesem Vorfall nicht klar zu distanzieren ist mehr als Fragwürdig. Und ja, sie müssen sich davon distanzieren.
    • Samy Kulturattentat D 07.03.2016 15:29
      Highlight Highlight Warum sollte die Reitschule sich davon distanzieren? Distanzierst du dich von der Gewalt des Staates?
    • */* 07.03.2016 17:43
      Highlight Highlight Wir spüren keine Gewalt vom Staat aus. Nur du, in deinem Kopf.
  • malu 64 07.03.2016 11:27
    Highlight Highlight Reaktion erzeugt immer eine
    Aktion. Wenn die Reitschule geschlossen würde, hätte Bern
    Krawalle. die sich niemand wünscht.
    • Madison Pierce 07.03.2016 11:40
      Highlight Highlight Mag sein, aber ein Staat darf sich nicht erpressen lassen.
    • Yolo 07.03.2016 12:26
      Highlight Highlight Ich als Berner und eher Links eingestellt, finde es persönlich beschämend wie das Thema Reitschule immer im Kreis dreht. Keiner hat den Mumm den Stecker zu ziehen. Sorry, wer sich nicht an die Regeln halten kann, soll auch keine Steuergelder erhalten.
    • dä dingsbums 07.03.2016 13:08
      Highlight Highlight Das Volk hat sich an der Urne für die Reithalle ausgesprochen. Die kann man nicht einfach zumachen, ausser man nimmt das mit der Demokratie nicht so wichtig.
    Weitere Antworten anzeigen
  • meliert 07.03.2016 11:19
    Highlight Highlight Ich kenne als Ostschweizer die Situation nicht in Bern. Ob in Bern, Zürich, Basel, St. Gallen etc. bei solchen Ausschreitungen ist die Polizei viel zu lasch und das wissen diese Hooligans. Knüppelhart durchgreifen und sich wieder Respekt verschaffen, die Behörden müssen wieder die Oberhand bekommen.
    • TJ Müller 07.03.2016 12:06
      Highlight Highlight Respekt verschaffen, so wie die Züricher Polizei mit der "Aktion Respekt"?
      Play Icon
      . Moll moll, knüppelhart durchgreifen hat schon immer geholfen...
    • phreko 07.03.2016 12:52
      Highlight Highlight @Müller: Ungefähr so stelle ich mir die Einsatzdevise dieses Weekends vor: Am Freitag Abend ein bisschen Präsenz Markieren.
    • phreko 07.03.2016 15:44
      Highlight Highlight Da schauen sich Menschen wohl den 10vor10 Clip an, geben danach einen Blitz aber warum sie Müller's Post schlecht finden kann keiner sagen. Sackschwach!
  • M.D.O. 07.03.2016 11:07
    Highlight Highlight Ich habe das Gefühl, dass die meisten Kommentatoren hier nicht bedenken, dass in der Reitschule sein Jahren kulturell hochstehende Verantaltungen aus verschiedenen Sparten durchgeführt werden, die zum allergrössten Teil friedlich verlaufen. Deshalb träfe es bei einer allfälligen Schliessung vor allem die Kunstschaffenden. Die Reitschule zu schliessen wäre ein weiterer Schritt hin zu einer ideenlosen und trägen Gesellschaft.
    • Asmodeus 07.03.2016 11:27
      Highlight Highlight Was bringt die Kultur, wenn sie durch solche Aktionen überlagert wird?

      Die Reitschule steht nunmal in der Pflicht selbst Verantwortung zu übernehmen und nicht immer die Schuld an die "pöse brovozierende" Polizei abzuschieben.

      Genau wegen dem kulturellen Angebot und den Kunstschaffenden sind sie dazu verpflichtet sich von solchen Krawallbrüdern zu distanzieren und ihnen keinen Unterschlupf zu bieten.
    • boexu 07.03.2016 11:43
      Highlight Highlight Asmodeus: du warst noch nie in der Reitschule, right?
      Jaing: von welchen "anderen Kulturlokalen" redest du? Ich jedenfalls hätte noch keins gefunden und ich wohne da...
    • Hierundjetzt 07.03.2016 11:58
      Highlight Highlight *hochstehend 😂😂😂

      Darum muss die Stadt via NFA ja auch jedes Jahr Millionenbeträge nachschiessen. Externe Kosten (Polizei, EWB) werden dabei nicht mal mit eingerechnet.

      Sonst noch lustige / peinliche Euphemismen?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Asmodeus 07.03.2016 11:04
    Highlight Highlight Früher oder später wird die Reitschule nicht mehr existieren.

    Entweder weil die Idioten, die nunmal von der Reitschule gedeckt werden, selber den Laden anzünden oder weil einer der Gegner der Reitschule einen "Unfall" einfädelt.
    • TJ Müller 07.03.2016 12:22
      Highlight Highlight Einen "Unfall" wurde bereits im August 2007 von Neonazis eingefädelt. An einem antifaschistischen Festival wurde zum Glück von einem zuständigen Sicherheitsmann die Bombe entdeckt und ins Freie geschafft, woraufhin die Rohrbombe dann detonierte und zum Glück niemanden der 1500 Besucher verletzte. Solche Aktionen sind wirkliche Tötungsversuche, nicht solche vom letzen Wochenende. Bezeichnenderweise wollte die Bundesanwaltschaft im Jahr 2013 dann das Verfahren einstellen. 8.5 Jahre später und immer noch keine Verhandlung...

      http://www.woz.ch/-4dde
    • Venceremos 07.03.2016 12:43
      Highlight Highlight Der von dir beschriebene Fall wurde vor zwei Wochen am Bundesstrafgericht verhandelt, die Urteilsverkündung ist meines Wissens auf Ende Monat vorgesehen.
    • Asmodeus 07.03.2016 12:46
      Highlight Highlight Beides sind Tötungsversuche.

      Wenn man Barrikaden errichtet und sich auf einen bewaffneten Konflikt vorbereitet dann hat man das Ziel Menschen zu verletzen oder sogar zu töten.

      Und wer sagt, dass nicht irgendwann einer dieser superschlauen Barrikadenbauer sich ne kleine Rohrbombe bastelt die er dann in die Mitte der Polizisten wirft?


      Egal ob Links oder Rechtsradikal. Unterm Strich gibt es keinen Unterschied. Sie tragen ja grösstenteils sogar dieselben Klamotten und könnten ne Stunden nebeneinander Polizisten knüppeln bevor sie etwas bemerken.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Macke 07.03.2016 10:48
    Highlight Highlight Ich vermisse hier die Differenzierung zwischen der Reitschule und der 033-er Gang. Alle, die die Reitschule regelmässig besuchen, wissen: Die 033-er Gang nutzt die Reitschule als Rückzugsort, um der Polizei zu entgehen. Diese Tatsache ist der Polizei bekannt. Durch undifferenzierte Berichterstattung wie hier werden Personengruppen verunglimpft, die nichts mit der Sache zu tun haben. Die Reitschule ist eine wichtige kulturelle Institution in Bern und ich möchte sie nicht aufgrund irgendwelcher Idioten verlieren.
    • Datsyuk * 07.03.2016 11:00
      Highlight Highlight 031.
    • Asmodeus 07.03.2016 11:05
      Highlight Highlight Die Frage stellt sich doch. WIESO kann die 033-er Gang die Reitschule als Rückzugsort nutzen um der Polizei zu entgehen?
    • Neptun 07.03.2016 11:09
      Highlight Highlight Grundsätzlich gebe ich dir recht. Doch ist die Reitschule auch nicht gerade dafür bekannt mit der Polizei zusammen zu arbeiten, resp. Gewalt gegen Beamte zu verurteilen.

      Zudem gibt es noch mehr Leute als die 031er, welche sich jeweils in der Reitschule vor der Polizei verstecken…
    Weitere Antworten anzeigen
  • Parmelin Anderson 07.03.2016 10:26
    Highlight Highlight Ich fände es interessant, wie es zu dieser Eskalation gekommen ist? Wurde der Demonstationszug schon vor 23 Uhr durchgeführt und von der Polizei kontrolliert? Und falls ja, um was ging es bei der Demo?
    Ich möchte keineswegs die Aktion dieser *Jugendlichen* beführworten, jedoch fände ich es interessant zu wissen, um was es wirklich ging.
    • Parmelin Anderson 07.03.2016 12:20
      Highlight Highlight Beitrag wurde aktualisiert.
      Merci Watson für den genaueren Input.
  • Brian 07.03.2016 09:27
    Highlight Highlight Vor einigen Monaten hat der so hochgelobte Stadtpräsident gesagt, dass er das Problem lösen wird. Was ist bis jetzt geschehen? Ich bin ein Befürworter der Reithalle, doch sollten die Betreiber endlich Verantwortung übernehmen wenn es unsere linke Stadtregierung nicht schafft. Feuerwehrleute mit Steinen zu bewerben, ja das finde ich total daneben und unterste Schublade!
  • länzu 07.03.2016 01:43
    Highlight Highlight Man stelle sich vor, die Gewalt würde von rechts kommen. ein Aufschrei würde durchs Land gehen. Aber wenn die linken Chaoten in Bern wieder einmal zur Jagd auf Polizei und Feuerwehr blasen, wird das als Alltäglichkeit hingenommen. Ich frage mich einfach, wie lange es noch geht, bis einmal ein Polizist die Nerven verliert und scharf schiesst. Die dauernden Angriffe müssen ja ganz heftig an der Psyche nagen. Und die dauernde Solidarität der rot-grünen Fröschestreicher im Stadt-und Gemeinderat mit den Chaoten noch viel mehr.
    • TJ Müller 07.03.2016 12:28
      Highlight Highlight Wie oben schon beschrieben, eine explodierte Rohrbombe vor der Reitschule, von Neonazis eingefädelt, und kein Schrei ging durchs Land, nur so am Rande bemerkt.
      Und von wegen scharf schiessen. Zum Glück ist dies noch nie passiert, zB auch nicht bei einer Razzia im Restaurant, als das Küchenpersonal mir geladener Waffe von Polizisten bedroht wurde:
      www.tagesanzeiger.ch/10443020
    • Pisti 07.03.2016 12:38
      Highlight Highlight Evtl. wäre dass mal ein Einsatz für das Aufklärungsdetachement 10 der Armee, wenn die Polizei der Lage nicht Herr wird. Die sind deutlich besser ausgebildet als die Polizei für solch Fälle und dann hätten sie auch mal einen Ernstfall.
    • oberschiinli 07.03.2016 12:41
      Highlight Highlight länzu, rechte würden neger und schwule klatschen und irgendwann noch einen grund finden dir und mir auch aufs maul zu hauen.

      darum streitet sich nur die bullerei mit den "autonomen", und nicht wie bei der faschobrut die geheimdienste.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Tropfnase 06.03.2016 22:13
    Highlight Highlight Und täglich grüsst das Murmeltier... 11 mal vorsätzliche Körperverletzung, keine Schuldigen....
  • 7immi 06.03.2016 21:11
    Highlight Highlight "Nachdem Angestellte der Stadt Bern die Strasse säuberten ..." da müssen mal wieder die falschen daran glauben...
    ich frage mich jeweils, was genau der nutzen einer solchen aktion für die chaoten ist. diebstahl kann ich halbwegs nachvollziehen: er hat etwas, was ich nicht habe und nach dem diebstahl hab ichs. aber was hat man von solch einem krawall? es werden unnötig dinge zerstört, die die allgemeinheit bezahlt, polizisten werden aufgeboten, die wichtigeres zu tun hätten und aufräumen muss auch jemand. einfach nur erbärmlich diese aktion.
  • Madison Pierce 06.03.2016 17:11
    Highlight Highlight Es wird immer mehr zu einem Problem für unseren Rechtsstaat, dass sich die Polizei "zurückziehen muss". Das sendet die falschen Signale an die entsprechenden Leute.

    Wenn man betrunken in eine Polizeikontrolle kommt, kann man dem Beamten zwar eine runterhauen, aber das geht dann übel für einen aus. Das weiss man, deshalb fährt man schon gar nicht betrunken oder akzeptiert die Strafe.

    Bei anderen Delikten scheinen Krawallmacher aus der Erfahrung zu lernen, dass nach ein paar brennenden Autos ziemlich jedes Verhalten akzeptiert wird.
  • openyourworld 06.03.2016 16:51
    Highlight Highlight Am Samstag Abend war ich nicht dort. Aber am Freitag war ich vom massiven Polizeiaufgebot (etwa 30 Polizisten in Kampfmontour) überrascht. Ich will das Verhalten der Chaoten keinenfalls gutheissen, trotzdem frage ich mich inwiefern die Polizei hier deeskalierend agiert haben soll?!
    • Alnothur 06.03.2016 21:55
      Highlight Highlight Ja sollen sie etwa in T-Shirt und Partyhüten aufkreuzen, wenn die Gefahr besteht, angegriffen zu werden?
    • forsberg21 07.03.2016 11:41
      Highlight Highlight Wenn für Sie ein massives Polizeiaufgebot aus 30 Polizisten ist, wissen Sie wohl sehr wenig über die Polizei und deren Aufgebote. Item. Ausserdem waren die Polizisten "PRÄVENTIV" in orangen Warnwesten auf dem Vorplatz der Reithalle. Das "massive" Aufgebot kam sicherlich erst, als die ersten Störenfriede auftauchten. Somit ist ein "massives" Aufgebot der Polizei auch plausibel. Und Aktionen dieser Störenfriede ist ein absolutes NO-GO!! Einfach nur primitiv.
  • küng-fü 06.03.2016 15:18
    Highlight Highlight Die Reitschule ist wie ein Fussballspiel im Joggeli.
    38000 friedliche Besucher und 512 krawallbereite Vollidioten.

    Nächstes Wochenende spielt Sophie Hunger zweimal im Dachstock, zurzeit ist gerade friedlich Flohmi.
    Es wird durchaus Kultur geboten in der Reitschule, aber die
    Assis mit der Fackel in der Hand sind ohne Frage ein Problem.

    Ich war schon 2-3 im Joggeli, und auch ab und zu in der Reitschule, und ich möchte keines von beidem missen nur wegen den verblödeten, gelangweilten Stinker.
    • ostpol76 06.03.2016 15:57
      Highlight Highlight Ich mag mich nicht erinnern, dass es in der Schweiz jemals nach einem Fussballspiel 11 verletzte Polizisten gab.
    • küng-fü 06.03.2016 16:11
      Highlight Highlight gib mal "verletzte polizisten fussballspiel" bei google ein.
    • Bobo B. 07.03.2016 02:08
      Highlight Highlight Das Problem ist nur, dass es in der IKUR auch Unterstützer der verblödeten, gelangweilten Stinker gibt. Die gibt es im Vorstand des FCB wohl nicht. Ebenso würde es der Vorstand der FCB nicht bei JEDEM Vorfall schaffen, der Polizei mindestens eine Teilschuld zu unterstellen. Die Problemlösungskompetenz der beteiligten (linken - die Blitze nehme ich in Kauf..) Politiker ist auf tiefstmöglichen Niveau anzusiedeln.
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  • Pisti 06.03.2016 14:45
    Highlight Highlight Die Polizei ermittelt wegen Gefährdung des Lebens. Naja wenn das Leben eines Politisten gefährdet ist, darf er doch scharfe Munition benutzen oder nicht?
    • phreko 06.03.2016 15:28
      Highlight Highlight Wir sind weder in Russland, der Türkei oder Israel. Aber toll dass du ein paar Jugendliche Umlegen möchtest. Gratulation!
    • Pisti 06.03.2016 16:33
      Highlight Highlight @Phreko für mich sind das nicht ein paar Jugendliche. Wohl eher Terroristen wenn man sich die massive Gewalt gegen die Polizei anschaut.
      @Mamina ja Feuerwehrleute auch und was wollen Sie mir jetzt sagen damit?
    • Asmodeus 07.03.2016 11:11
      Highlight Highlight Der Gebrauch der Schusswaffe ist zwar in konkret lebensgefährlichen Situationen erlaubt, aber selbst dann nur mit Ausnahmen (Warnschuss etc.)

      In so einem Fall hat man jedoch als Polizist keine Chance. Und der Gebrauch der Schusswaffe birgt auch Gefahren.

      Ich erinnere an den Pariser Polizisten der in Notwehr einen Hooligan erschossen hat. Oder die Geschichte von Carlo Giuliani der mit einem Feuerlöscher auf einen Polizisten losgegangen ist der ihn dann in Notwehr erschossen hat.

      Da hiess es dann auch "Mord" obwohl JEDER in so einer Situation schiessen würde.
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  • Ordo Malleus 06.03.2016 14:24
    Highlight Highlight Haha was für ein Zwergenaufstand. Nennen sich autonom und sind trotzdem im höchsten Masse vom Goodwill und Geld der Stadt abhängig. Und jetzt machen sie wieder einmal einen auf dicke Hose, um ihrem propagierten Selbstverständnis Ausdruck verleihen zu können. Aber eigentlich ist es nur ein Aufschrei der Frustration, weil sich langsam aber sich die Erkenntnis durchsetzt, dass ihre idealisierte Eigenwahrnehmung und die Realität meilenweit auseinanderklaffen. Die gezeigte Bewältigung dieser Sinneskrise ist dann nur noch erbärmlich.
  • Calvin Whatison 06.03.2016 13:59
    Highlight Highlight Könnt mich asozial schimpfen, aber von diesem Sauhaufen hab ich langsam genug. Muss es dort erst noch Tote geben!? Wäre schon Zeit, das da mal rigoros durchgegriffen und Bern diese "Kulturstätte" schliesst.
    • dä dingsbums 07.03.2016 13:14
      Highlight Highlight Nope, das Volk in Bern hat sich mehrmals an der Urne für die Reitschule ausgesprochen. Die kann man nicht einfach schliessen.
      Schon gar nicht wegen ein paar Idioten.
  • Angelo C. 06.03.2016 13:41
    Highlight Highlight Die Polizei sucht Zeugen - man fasst es nicht! Sie ist vor Ort, sieht was abgeht, x Beamte werden verletzt - während sie Zeugen suchen, tztz! Rigoros verhaften, endlich mal Nägel mit Köpfen machen, heisst da die einzig valable Devise. Was mir im Artikel fehlt, ist der Grund der Demo, wobei die gar keine Gründe brauchen, denn ihre stets neuaufgelegte Show braucht ja keine, da es sich prioritär bloss um den Radau Randständiger handelt.

    Man fragt sich, ob es nicht mal soweit kommen wird, dass Gegner ihr Rückzugsgebiet, die Reithalle, mal abfackeln, um endlich Ruhe zu schaffen.
    • Chrigi-B 06.03.2016 14:03
      Highlight Highlight Law & Order hääääää
      Soll die Polizei die Waffe ziehen oder was?
    • phreko 06.03.2016 15:25
      Highlight Highlight Die hassen die Polizei, welche dann mit Leuchtwesten vor der Reitschule Patroullieren geht. Da ist etwa jedem Berner klar dass das nicht gut kommt. (Und nein, ich will die Gewalt nicht rechtfertigen.)

      Aber da kommen Leute wie du, die sich Fragen ob man ein paar Leichen in Kauf nehmen soll um das Problem zu lösen. Und die Herzchen regnen...
    • phreko 07.03.2016 15:56
      Highlight Highlight Ist mir Bewusst, dass das Gewaltmonopol dadurch nicht durchgesetzt wird. Jedoch kennen wir noch die Verhältnismässigkeit: Eignung, Erforderlichkeit und Zumutbarkeit. Meines Erachtens scheitert es schon an der Eignung. Das Patroullieren hat garantiert niemandem mehr Sicherheit gebracht. (was ja ursprünglich das Ziel des Polizeieinsatzes am Freitag war.)
  • Paco69 06.03.2016 13:15
    Highlight Highlight Heisst es unter Anderem:
    "ein Vorwand, um rassistische Kontrollen durchzuführen und den selbstverwalteten Raum Reitschule anzugreifen"
    Rückzug der Polizei ist angesagt und dem "selbstverwaltenen" Raum ist mit einem breiten Lächeln im Gesicht eine Chance zu geben.
    http://www.watson.ch/Schweiz/Bern/821971763-Frau-in-Bern-von-drei-Männern-angegriffen-und-vergewaltigt
    • Datsyuk * 06.03.2016 13:30
      Highlight Highlight Was meinst du genau?
    • bärnergiu 06.03.2016 13:40
      Highlight Highlight Haben Sie den verlinkten Artikel gelesen? Watson war so freundlich und hat eine Karte eingebettet. Ich muss Ihnen sagen, dass die Sidlerstrasse nicht zu diesem Einzugsgebiet gehört. Die Tatsache, dass die Frau vorher in der Reitschule war, ist eine Nullinformation - Sie hätte sich vorher genau so gut in der Uni aufhalten können (siehe andere Kommentare).
    • Datsyuk * 06.03.2016 14:29
      Highlight Highlight Die Verbindung, die du zu konstruieren versuchst, ist keine.
  • maxi 06.03.2016 12:57
    Highlight Highlight wann wird dieser schandfleck endlich geschlossen?
    • AdiB 06.03.2016 13:32
      Highlight Highlight ja maxi und dann? wohin mit ihnen? dann treiben sie sich überall auf den strassen herum. diesen teil der bevölkerung bringst du nicht weg, in dem du ihren treffpunkt dicht machst.
    • bärnergiu 06.03.2016 13:34
      Highlight Highlight Wer so etwas fordert, verkennt die Situation. Das Problem ist nicht die Reitschule, sondern der Vorplatz. Ich bin persönlich kein grosser Fan der Reitschule, aber wenn Sie es wünschen, nehme ich Sie gerne einmal mit und wir können das vielfältige Angebot geniessen 😉
    • hoi123 06.03.2016 13:40
      Highlight Highlight Sind nur Einzelfälle...
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In Bern kostet eine Wohnung deutlich mehr als in Berlin und Wien

In der Schweizer Hauptstadt wohnt es sich deutlich teurer als in den Kapitalen der Nachbarländer Deutschland und Österreich. Mit einem durchschnittlichen Quadratmeterpreis von 6'570 Franken kostet eine Wohnung in Bern 43 Prozent mehr als in Wien (4'590 Fr.) und 45 Prozent mehr als Berlin (4'530 Fr.).

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