Schweiz
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ARCHIVE --- IN DER EHEMALIGEN REITSCHULE IN BERN WURDE VOR 30 JAHREN, IM NOVEMBER 1987, EIN AUTONOMES KULTUR- UND BEGEGNUNGSZENTRUM EROEFFNET. DIE REITHALLE WIRD VIELFAELTIG GENUTZT, STEHT ABER IMMER WIEDER IM BRENNPUNKT DER POLITISCHEN AUSEINANDERSETZUNG --- Ein Tischtennistisch steht auf dem Platz vor dem Kulturzentrum Reitschule am Freitag, 20. Dezember 2013 in Bern. Nach neuerlichen Gewaltakten in der Umgebung des alternativen Berner Kulturzentrums Reitschule laesst die Stadtregierung abklaeren, ob deren Betreiber den Leistungsvertrag mit der Stadt verletzt haben. Bis die Resultate vorliegen, sistiert die Stadt allfaellige Zahlungen. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)

Die Reitschule in Bern ist immer wieder Schauplatz von Auseinandersetzungen.  Bild: KEYSTONE

Die Reitschule will die Stadtpolizei zurück – was die Betreiber sonst noch fordern



Im Streit um Polizeieinsätze bei der Reitschule in Bern haben die Betreiber des autonomen Kulturzentrums in einem offenen Brief von der Stadt Massnahmen für eine stärkere Kontrolle der Polizei gefordert. Sie werfen Polizisten Rassismus und Machtmissbrauch vor.

In dem in der Nacht auf Dienstag per E-Mail verbreiteten Schreiben verlangte die Mediengruppe der Reitschule vom Berner Parlament und der Regierung die Wiedereinführung der Stadtpolizei. Damit erlange die Hauptstadt die seit einigen Jahren an den Kanton abgegebene demokratische Kontrolle über Polizeieinsätze auf Gemeindeboden zurück, hiess es in der Mitteilung.

Weiter fordert die Reitschule dem Schreiben zufolge ein Verbot für den Einsatz von Gummigeschossen jeder Art auf dem ganzen Stadtgebiet. Zudem sollen eine unabhängige Ombudsstelle und eine ebenfalls unabhängige Untersuchungsinstanz für die Kantonspolizei geschaffen werden.

Die Vertreter des Kulturzentrums begründen ihre Forderungen mit aus ihrer Sicht unangemessenem Verhalten von Polizisten an Anlässen und Demonstrationen. Sie werfen den Ordnungshütern «rassistische, beleidigende und machtmissbrauchende Haltungen» vor.

Beschwerden diesbezüglich würden als «unglaubwürdig» abgetan. In dem Schreiben kritisierte die Reitschule erneut einen ungerechtfertigten Einsatz von Gummigeschossen auf Personen in Kopfhöhe und eine angebliche Behinderung von Filmenden. Sie publizierte dazu zwei Videos.

Immer wieder Zusammenstösse

Der kantonale Polizeidirektor Philippe Müller hatte vergangene Woche in einem Interview das Vorgehen der Polizei verteidigt und die Stadt Bern ebenfalls zum Handeln aufgefordert. Wenn Polizisten mit Flaschen und Eisenstangen attackiert würden, dann sei es vorbei mit Deeskalation, sagte der Freisinnige. Dann müssten sich die Beamten wehren. Mit Gummischrot könnten Angreifer auf Distanz gehalten werden. Von der Stadtregierung verlangte er eine klare Distanzierung von Gewalt gegen Polizisten.

In der Umgebung der Berner Reitschule kommt es immer wieder zu Zusammenstössen zwischen Demonstranten vor allem aus dem linksautonomen Lager und der Polizei. Anfang September wurden dabei mehrere Menschen verletzt, darunter drei Polizisten. Die Polizei sagte, Polizisten seien bei einem präventiven Einsatz bei der Reitschule bedrängt und später unter anderem mit Flaschen beworfen worden. Die Betreiber der Reitschule erklärten ihrerseits, es bestehe der Verdacht auf eine gesuchte Eskalation seitens der Polizei. (sda)

Polizeieinsatz Reitschule

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Bern: Krawalle am Samstag vor der Reitschule

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86Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Roterriese #DefendEurope 11.09.2018 10:37
    Highlight Highlight Ratet mal wer am lautesten nach der Polizei schreien würde, wenn die Reitschule tatsächlich ihren rechtsfreien Raum bekommen würde und dann die Reitschule von Hooligans angegriffen wird und die Polizei nicht einschreitet.. genau.
    • jimknopf 11.09.2018 16:01
      Highlight Highlight Und das wissen Sie woher?
  • What’s Up, Doc? 11.09.2018 10:00
    Highlight Highlight Vielleicht würde den "Reitschülern" ein wenig frische Luft gut tun um die Fehler ausnahmsweise bei sich zu suchen. Mein Tipp, "fötzala", gibt ja genug zu tun, siehe Foto.
    Benutzer Bild
  • Ramy 11.09.2018 09:01
    Highlight Highlight Oh nein, die bösen bösen Polizisten die sich immer gleich wehren müssen nur weil sie mal mit Flaschen beworfen und beleidigt werden...
  • JJ17 11.09.2018 08:53
    Highlight Highlight Gewisse Besucher der Reitschule greiffen die Polizisten zum wiederholten Male mit Flaschen, Eisenstangen und Steinen an. Wenn die Polizei sich mit Gummischrot wehrt fangen sie an zu "grännen", sie seien ungerecht behandelt worden. Wäre es nicht real, so etwas könntest du dir nicht ausdenken. Tragisch finde ich vor allem, dass dort ja viele eher gebildete Leute verkehren, aber ausserhalb der Schule studieren sie anscheinend keinen Meter weit. Nur dass es noch einmal gesagt ist liebe Kinder; hinter der Schutzmontur stehen immer noch Menschen mit Familie, vergesst das einfach nie!
    • P.Rediger 11.09.2018 12:12
      Highlight Highlight Fragt sich nur, weshalb die Polizei nicht eingreift, wenn ca. 150 Hools in einem unerlaubten Fanmarsch durch die Stadt ziehen und Frauen an der Aare betatschen und belästigen? Ach ja, da werden ja keine Polizisten angemacht, sorry. Da galt dann das Prinzip der Deeskalation, weshalb?
  • Caturix 11.09.2018 08:45
    Highlight Highlight Dieser Saftladen gehört geschlossen, wenn ich mich privat so verhalten würde, in einer Mietwohnungen oder in meinem Haus, dann wäre es schnell vorbei mit meiner Freiheit. Nur diese Kriminellen lässt man tun und machen was sie wollen.
    • P.Rediger 11.09.2018 12:14
      Highlight Highlight Dieser Saftladen hat den ganzen Sommer über diverse kulturelle Veranstaltungen ohne Probleme und Tumulte durchgeführt. Das Einzige was ich auf Seiten Reithalle vermisse ist eine klare Distanzierung von Gewalt.
  • Roterriese #DefendEurope 11.09.2018 08:27
    Highlight Highlight Jetzt fordert die Reitschule vom verhassten Staat. Man finde die Ironie..
  • Schnueffelix 11.09.2018 08:10
    Highlight Highlight Ich kenne es nur aus dem Blickwinkel des privaten Sicherheitssektors und auch das nur aus eigener Perspektive. Auf beiden Seiten gibt es welche, die schlichtweg nur noch Hass auf "den Feind" im Herzen tragen und aus nahezu allem einen Vorwand suchen, um "es denen zu geben". Konfliktlösung sieht anders aus. Ich selbst wurde schon als "Linkenfreund" verunglimpft, nachdem ich zu professionellem Verhalten ermahnt habe. Job weg. Hatte aber auch schon selber meine Momente mit Leuten, für die eine Uniform gleich ein Feind ist. Eine neutrale Mediationsstelle würde vielleicht helfen.
    • #StandWithRojava #StandwithHK 11.09.2018 12:08
      Highlight Highlight einer der wenigen, intelligenten kommentare, die man bei diesem bericht lesen kann
    • Schnueffelix 11.09.2018 13:50
      Highlight Highlight Dankeschön für das Kompliment.
  • Randy Orton 11.09.2018 08:01
    Highlight Highlight Ich finde nicht, dass man wieder die Stadtpolizei einfügren muss. Aber es braucht dringend eine unabhängiges Untersuchungsorgan für die Polizei, es darf nicht sein, dass Fehlverhalten und Machtmissbrauch einzig durch Geständnisse der Fehlbaren aufgedeckt werden. Und diese Smiley-Geschichte und der Einsatz letzte Woche ist leider nicht das erste Mal wo Polizisten wohl zu weit gegangen sind.
    • Flughund 11.09.2018 11:40
      Highlight Highlight Solange auf der Reitschule "Kill cops" steht finde ich die Smileys ganz in Ordnung
  • Platon 11.09.2018 07:56
    Highlight Highlight Man kann von der Reitschule halten was man will, aber auch die Polizei hat sich an Regeln zu halten, ja besonders die Polizei, da sie die Regeln für unsere Gesellschaft ja durchsetzen muss. Die meisten Kommentarschreiber hier, scheinen jedoch keinerlei Probleme damit zu haben, müssten sie in einem Polizeistaat leben. Wirklich erschreckend diese Naivität!
    • Randy Orton 11.09.2018 10:10
      Highlight Highlight Das sind dann die selben, die bei Blitzern rumjammern ;)
    • Mietzekatze 11.09.2018 11:40
      Highlight Highlight Ja eben... Sie müsssen Regeln für die Gesellschaft durchsetzen... Nur findet ein Teil der Reitschüler, dass sie eben genau diese Regeln nicht einhalten müssen. Ich bin ja auch Links.. Aber man stelle sich mal vor, die Stadt würde einen solchen Treffpunkt für die Rechten einrichten... Ich bin nicht für die Schliessung der RH, aber es isch schon zynisch wie sie Fordern ohne sich auch nur an die geringsten Abmachungen und Regeln zu halten. Schliesslich überlebt sie nur dank den Steuergeldern...
    • P.Rediger 11.09.2018 12:20
      Highlight Highlight @Mietzekatze: Trotzdem hat die Polizei keinen Freipass. Es ist einfach so, wenn man den Organen des Staates nicht mehr voll vertrauen kann, dann macht man es den Chaoten insofern viel leichter, weil sie dann mit dem Finger auf die Polizei zeigen können, so unter dem Moto wir nicht, die auch. Dies vor allem auch unter dem Gesichtspunkt, dass heute alles innert Sekunden im Netz steht und viele Menschen nichts mehr hinterfragen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Dynamischer-Muzzi 11.09.2018 07:49
    Highlight Highlight Der gefühlt 100. Artikel, in dem die Reitschule nur Forderungen stellt, aber selbst nichts tut. Wie wäre es, wenn man sich klar von den streitsüchtigen Krawalbrüdern distanziert und diese nicht noch deckt und in Schutz nimmt? Wie wäre es, wenn man der Forderung nachkommt und das Tor weg nimmt und das Dach gegen Zugang absichert?

    Dieses Geheule von Linksautonomen Krawalbrüdern ist schon langsam peinlich. Die böse Polizei hat sich gewehrt, weil sie angegriffen wurde. Furchtbar das die Menschen in Uniform sich gegen Verletzungen wehren. Was die sich auch getrauen 😏
    • Randy Orton 11.09.2018 10:11
      Highlight Highlight Die Reitschule distanziert sich regelmässig von Gewalt, schriftlich. Sie haben auch einige Massnahmen umgesetzt um Gewalt zu verhindern (Security jn der Reitschule, Lautsprecherdurchsagen etc). Von der Polizei hat man bisher jedoch nie eine Distanzierung gelesen von Fehlverhalten. Wieso misst du mit zwei Ellen?
  • Ritiker K. 11.09.2018 07:15
    Highlight Highlight Nur weil es hier nun schon mehrmals als Argument gebracht wurde, eine Frage: Welches sind die Regeln, an welche sich die Reitschule (nicht die Leute auf dem Vorplatz, sondern die Betreiber der Reitschule / Reitschule Volk) nicht halten? flying kid? chr1zz?
  • Asmodeus 11.09.2018 07:06
    Highlight Highlight Niemand interessiert was die fordern solange sie ständig selbst Krawallmacher decken.
  • roger_dodger 11.09.2018 07:06
    Highlight Highlight Schon lustig, der randalierende, gewalttätige Mob fordert Massnahmen. Ein Wunder, dass Sie nicht noch die Anschaffung von Samthandschuhen gefordert haben damit Sie gestreichelt werden können von der Polizei. Mit anderen Worten, der Mob darf Gewalt anwenden so viel er will aber die Polizei nicht. Frage mich ob die Autoren schon ein Gummigeschoss zu viel an den Kopf bekommen haben.
  • swisskiss 11.09.2018 06:58
    Highlight Highlight Etwas irritierend, wenn Verantwortliche der Reitschule, die einen rechtsfreien Raum für Drogenhandel bieten, auf rechtliche Regeln verweisen.

    Vielleich zuerst mal die eigene Verantwortung überdenken und Massnahmen ins Auge fassen, die Polizeieinsätze von Anfang an verhindern.

    Dieses reflexartige mit dem Finger auf Andere zeigen, ist eines der Grundübel unserer Zeit.
    Und dieser Reflex ist leider auf allen Seiten zu erkennen.
    • Randy Orton 11.09.2018 10:13
      Highlight Highlight Was wären deine Vorschläge, die die Reitschule umsetzen soll, damkt Polizeieinsätze und Drogenhandel verhindert werden?
    • swisskiss 11.09.2018 17:13
      Highlight Highlight Randy Orton: Schon mal vom Hausrecht gehört? Konsequentes Wegweisen auf dem Gelände der Reitschule. Hausregeln aufstellen und dies durchsetzen.

      Muss ich Dir noch erklären, mit welchen Mitteln man Regeln durchsetzen kann?

      Aug dem Gelände der Reitschule sind die Verantwortungen klar und die Betreiber in der Pflicht.

      Ausserhalb haben die Reitschüler nichts zu melden, wie die Polizei Recht durchsetzt.
    • Randy Orton 11.09.2018 21:37
      Highlight Highlight @swisskiss genau das wird ja gemacht, die Reitschule hat seit kurzem einen internen Sicherheitsdienst, der gewalttätige Menschen wegweist. Aber auf Stadtgebiet (Vorplatz/Schützenmatte) kann die Reitschule wenig machen, genau wie die Clubs in der Aarbergergasse nicht für Schlägereien in der Arbergergasse verantwortlich gemacht werden können.
  • T0815 11.09.2018 06:58
    Highlight Highlight Losgelöst von dem Fall: Danke an alle Polizisten, danke, dass Ihr jeden Tag Euren Kopf hinhaltet, damit es uns gut geht und wir uns sicher fühlen dürfen.

    Ich kenne persönlich drei Polizisten aus drei Kantonen und keiner von denen freut sich wenn er einen solchen Einsatz leisten muss.

    Nochmals: Danke, macht weiter mit der guten Arbeit.
  • In vino veritas 11.09.2018 06:41
    Highlight Highlight Und ich fordere, dass die Reitschule nicht so vorlaut ist, solange die Steuerzahler alles bezahlen...
    • phreko 11.09.2018 07:19
      Highlight Highlight Wieviel ist denn dein "alles"?
    • Planet Escoria auch bekannt als Gähn 11.09.2018 07:25
      Highlight Highlight Nach dem von der Polizei zuerst mal alles abgestritten wurde und dann im Nachhinein alles doch zugegeben wurde?
      So ungern ich das so sage, aber in diesem Fall hat Forderung der Reitschule ziemliches Gewicht und durchaus ihre Berechtigung.
    • Silent_Revolution 11.09.2018 07:27
      Highlight Highlight Mit der Argumentation hat natürlich auch die Polizei nichts zu melden, solange der Steuerzahler deren Lohn und Ausrüstung bezahlt, richtig?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Wilhelm Dingo 11.09.2018 06:35
    Highlight Highlight Die Polizei kommt erst wenn höchstwahrscheinlich Recht gebrochen wird.
    • satyros 11.09.2018 06:50
      Highlight Highlight Beim momentan diskutierten Einsatz handelte es sich um einen "präventiven". Die Polizei war also einfach da, um Präsenz zu markieren.
    • phreko 11.09.2018 07:18
      Highlight Highlight Was verstehst denn du unter "präventive Präsenz", wie es die Polizei selbst genannt hat?
    • Wilhelm Dingo 11.09.2018 07:28
      Highlight Highlight @satyros: darum, "...wenn HÖCHSTWAHRSCHEINLICH Recht gebrochen WIRD..."
    Weitere Antworten anzeigen
  • chr1zz 11.09.2018 06:26
    Highlight Highlight Lustig dieses Reitschule Volk. Immer nur fordern aber selber an keine Regeln halten....finde den Fehler.
  • Flötist 11.09.2018 06:22
    Highlight Highlight „Wenn Polizisten mit Flaschen und Eisenstangen attackiert würden, dann sei es vorbei mit Deeskalation, sagte der Freisinnige. Dann müssten sich die Beamten wehren. “

    Und die Betreiber der Reitschule hegen den Verdacht, dass die Polizei das provoziert habe?

    Selbst wenn die Polizei aktiv auffordert ihnen Steine oder Wasserbalone nachzuwerfen, würde dies kein normaler Bürger tun.

    Was für eine verzerrte weltsicht diese Reitschulbetreiber haben.

    • satyros 11.09.2018 07:24
      Highlight Highlight Ich sehe übrigens nicht ein, wieso sich die Polizei hier "wehren" muss. Ausser Verletzten auf beiden Seiten hat dieser Einsatz genau gar nichts gebracht. Und das war auch abzusehen.
    • Flötist 11.09.2018 07:34
      Highlight Highlight @satyros Sie verstossen gegen das Gesetz. Die Polizei hat den Auftrag das Gesetz auszuführen. Was daran hast du nicht verstanden?
    • PeteZahad 11.09.2018 08:10
      Highlight Highlight Wenn die Polizei auf Angriffe auf Beamten nicht entsprechend reagiert, nehmen diese zu, nicht ab. In diesen Wasserballonen war auch schon anderes drin als Wasser - das ist ja das perfide, dass es harmlos klingt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • walsi 11.09.2018 05:50
    Highlight Highlight Warum sollten die Polizisten die Eskalation suchen? Eskalation bedeutet Einsatz in Vollmontur, die Gefahr verletzt zu werden und unzählige Überstunden wo man weg von seiner Familie ist.
    • zeromaster80 11.09.2018 06:44
      Highlight Highlight "Eskalation suchen" ist für die Reitschüler die Anwesenheit eines Polizisten in Sichtweite oder unmittelbar ausserhalb selbiger. Es sind linksextreme Chaoten, mehr Provokation braucht es für die nicht.
    • Planet Escoria auch bekannt als Gähn 11.09.2018 06:57
      Highlight Highlight @Walsi:
      Weil Polizisten auch nur Menschen sind. Und gewisse Menschen nun mal Vollidioten sind.
      Es sollte nicht sein, aber die Wahrscheinlichkeit liegt, gerade wegen dem Faktor Mensch, sehr deutlich über null.
      Aber eine gute Nachricht habe ich trotzdem.
      Es ist und bleibt eine Minderheit und somit hast Du mit deinem Beitrag eigentlich auch recht. Und so lange das so bleibt, habe ich noch vertrauen in unsere Polizei.
    • phreko 11.09.2018 06:58
      Highlight Highlight Weil die Linken die Feinde sind? Der Einsatzbefehl kommt ja nicht wirklich von denen, die den Kopf hinhalten müssen...
    Weitere Antworten anzeigen
  • flying kid 11.09.2018 05:49
    Highlight Highlight Im Gegenzug wäre es schön, wenn die Retitschule
    - sich klar von linksradikalen Gewalttätern distanzieren würde
    - aussen Kameras anbringen würde, so dass man sehen kann, von wem die Gewalt ausgeht
    - sich endlich mal an die Regeln halten würde, an die ich mich als normaler Bürger auch halten muss
    - etwas gegen die linksradikale Gewalt unternimmt
    - akzeptiert, dass es auch andere Meinungen als nur die ihre gibt

    Liste wäre durchaus noch zu ergänzen.
    Dann könnte man vielleicht mal von einem Miteinander sprechen.
    • PeteZahad 11.09.2018 08:21
      Highlight Highlight Ein weiterer Punkt wäre, dass die Leitung der Reitschule ihre "Basisdemokratie" Mal überdenkt. Das mag innerhalb der Reitschule funktionieren aber es ist sehr schwierig für aussenstehende Institutionen mit der Reitschule einen Dialog aufrecht zu erhalten, wenn eine einzige Person in der Leitung reicht, welche nicht zu einem Dialog bereit ist. Die Reitschule ist immer schnell im Verurteilen aber schlecht darin sich selbst kritisch zu hinterfragen. Man schreibt sich gross "Toleranz" auf die Fahne und am Schluss bleibt ein "Wer nicht für uns ist, ist gegen uns" schwarz-weiss Denken.
  • Donald 11.09.2018 04:57
    Highlight Highlight Und warum gebt ihr dem eine Plattform? Titelstory?
    • phreko 11.09.2018 06:56
      Highlight Highlight Weil die Frage einer Stadtpolizei absolut diskutiert gehört. Weshalb hört man von anderen Städten viel weniger? Weil die eine Stadtpolizei haben, welche viel näher an städtischen Problemen ist und deutlich besser damit umgehen kann.
    • Flötist 11.09.2018 07:19
      Highlight Highlight @phreko Wegen der Reitschule eine Stadtpolizei einführen? Sonst gehts noch? Die sollen sich einfach an die Gesetze halten und sich anständig benehmen und auf wundersame Weise würde die Polizei keinen Grund mehr sehen dorthin zu gehen. Aber das ist wohl zuviel verlangt... shame!
    • satyros 11.09.2018 07:25
      Highlight Highlight War ja auch in Bern so, dass es mit der Stadtpolizei viel weniger Probleme gab. Man wünscht sich mittlerweile schon fast Polizeidirektor Wasserfallen zurück.
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