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ARCHIVE --- IN DER EHEMALIGEN REITSCHULE IN BERN WURDE VOR 30 JAHREN, IM NOVEMBER 1987, EIN AUTONOMES KULTUR- UND BEGEGNUNGSZENTRUM EROEFFNET. DIE REITHALLE WIRD VIELFAELTIG GENUTZT, STEHT ABER IMMER WIEDER IM BRENNPUNKT DER POLITISCHEN AUSEINANDERSETZUNG --- Ein Tischtennistisch steht auf dem Platz vor dem Kulturzentrum Reitschule am Freitag, 20. Dezember 2013 in Bern. Nach neuerlichen Gewaltakten in der Umgebung des alternativen Berner Kulturzentrums Reitschule laesst die Stadtregierung abklaeren, ob deren Betreiber den Leistungsvertrag mit der Stadt verletzt haben. Bis die Resultate vorliegen, sistiert die Stadt allfaellige Zahlungen. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)

Die Reitschule in Bern ist immer wieder Schauplatz von Auseinandersetzungen.  Bild: KEYSTONE

Die Reitschule will die Stadtpolizei zurück – was die Betreiber sonst noch fordern

11.09.18, 01:32 11.09.18, 08:43


Im Streit um Polizeieinsätze bei der Reitschule in Bern haben die Betreiber des autonomen Kulturzentrums in einem offenen Brief von der Stadt Massnahmen für eine stärkere Kontrolle der Polizei gefordert. Sie werfen Polizisten Rassismus und Machtmissbrauch vor.

In dem in der Nacht auf Dienstag per E-Mail verbreiteten Schreiben verlangte die Mediengruppe der Reitschule vom Berner Parlament und der Regierung die Wiedereinführung der Stadtpolizei. Damit erlange die Hauptstadt die seit einigen Jahren an den Kanton abgegebene demokratische Kontrolle über Polizeieinsätze auf Gemeindeboden zurück, hiess es in der Mitteilung.

Weiter fordert die Reitschule dem Schreiben zufolge ein Verbot für den Einsatz von Gummigeschossen jeder Art auf dem ganzen Stadtgebiet. Zudem sollen eine unabhängige Ombudsstelle und eine ebenfalls unabhängige Untersuchungsinstanz für die Kantonspolizei geschaffen werden.

Die Vertreter des Kulturzentrums begründen ihre Forderungen mit aus ihrer Sicht unangemessenem Verhalten von Polizisten an Anlässen und Demonstrationen. Sie werfen den Ordnungshütern «rassistische, beleidigende und machtmissbrauchende Haltungen» vor.

Beschwerden diesbezüglich würden als «unglaubwürdig» abgetan. In dem Schreiben kritisierte die Reitschule erneut einen ungerechtfertigten Einsatz von Gummigeschossen auf Personen in Kopfhöhe und eine angebliche Behinderung von Filmenden. Sie publizierte dazu zwei Videos.

Immer wieder Zusammenstösse

Der kantonale Polizeidirektor Philippe Müller hatte vergangene Woche in einem Interview das Vorgehen der Polizei verteidigt und die Stadt Bern ebenfalls zum Handeln aufgefordert. Wenn Polizisten mit Flaschen und Eisenstangen attackiert würden, dann sei es vorbei mit Deeskalation, sagte der Freisinnige. Dann müssten sich die Beamten wehren. Mit Gummischrot könnten Angreifer auf Distanz gehalten werden. Von der Stadtregierung verlangte er eine klare Distanzierung von Gewalt gegen Polizisten.

In der Umgebung der Berner Reitschule kommt es immer wieder zu Zusammenstössen zwischen Demonstranten vor allem aus dem linksautonomen Lager und der Polizei. Anfang September wurden dabei mehrere Menschen verletzt, darunter drei Polizisten. Die Polizei sagte, Polizisten seien bei einem präventiven Einsatz bei der Reitschule bedrängt und später unter anderem mit Flaschen beworfen worden. Die Betreiber der Reitschule erklärten ihrerseits, es bestehe der Verdacht auf eine gesuchte Eskalation seitens der Polizei. (sda)

Polizeieinsatz Reitschule

Video: watson

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Bern: Krawalle am Samstag vor der Reitschule

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87Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • OttoM. 11.09.2018 10:52
    Highlight Autonome kriegen Geld von der Stadt und fordern Gesetze. Das ist wie ein Veganer, der in der Metzgerei nach Rabatt verlangt 🙈
    23 2 Melden
  • Roterriese 11.09.2018 10:37
    Highlight Ratet mal wer am lautesten nach der Polizei schreien würde, wenn die Reitschule tatsächlich ihren rechtsfreien Raum bekommen würde und dann die Reitschule von Hooligans angegriffen wird und die Polizei nicht einschreitet.. genau.
    17 3 Melden
    • jimknopf 11.09.2018 16:01
      Highlight Und das wissen Sie woher?
      3 9 Melden
  • What’s Up, Doc? 11.09.2018 10:00
    Highlight Vielleicht würde den "Reitschülern" ein wenig frische Luft gut tun um die Fehler ausnahmsweise bei sich zu suchen. Mein Tipp, "fötzala", gibt ja genug zu tun, siehe Foto.
    12 2 Melden
  • Ramy 11.09.2018 09:01
    Highlight Oh nein, die bösen bösen Polizisten die sich immer gleich wehren müssen nur weil sie mal mit Flaschen beworfen und beleidigt werden...
    109 21 Melden
  • JJ17 11.09.2018 08:53
    Highlight Gewisse Besucher der Reitschule greiffen die Polizisten zum wiederholten Male mit Flaschen, Eisenstangen und Steinen an. Wenn die Polizei sich mit Gummischrot wehrt fangen sie an zu "grännen", sie seien ungerecht behandelt worden. Wäre es nicht real, so etwas könntest du dir nicht ausdenken. Tragisch finde ich vor allem, dass dort ja viele eher gebildete Leute verkehren, aber ausserhalb der Schule studieren sie anscheinend keinen Meter weit. Nur dass es noch einmal gesagt ist liebe Kinder; hinter der Schutzmontur stehen immer noch Menschen mit Familie, vergesst das einfach nie!
    110 18 Melden
    • P.Rediger 11.09.2018 12:12
      Highlight Fragt sich nur, weshalb die Polizei nicht eingreift, wenn ca. 150 Hools in einem unerlaubten Fanmarsch durch die Stadt ziehen und Frauen an der Aare betatschen und belästigen? Ach ja, da werden ja keine Polizisten angemacht, sorry. Da galt dann das Prinzip der Deeskalation, weshalb?
      6 14 Melden
  • Caturix 11.09.2018 08:45
    Highlight Dieser Saftladen gehört geschlossen, wenn ich mich privat so verhalten würde, in einer Mietwohnungen oder in meinem Haus, dann wäre es schnell vorbei mit meiner Freiheit. Nur diese Kriminellen lässt man tun und machen was sie wollen.
    89 30 Melden
    • P.Rediger 11.09.2018 12:14
      Highlight Dieser Saftladen hat den ganzen Sommer über diverse kulturelle Veranstaltungen ohne Probleme und Tumulte durchgeführt. Das Einzige was ich auf Seiten Reithalle vermisse ist eine klare Distanzierung von Gewalt.
      9 6 Melden
  • Roterriese 11.09.2018 08:27
    Highlight Jetzt fordert die Reitschule vom verhassten Staat. Man finde die Ironie..
    109 23 Melden
  • Schnueffelix 11.09.2018 08:10
    Highlight Ich kenne es nur aus dem Blickwinkel des privaten Sicherheitssektors und auch das nur aus eigener Perspektive. Auf beiden Seiten gibt es welche, die schlichtweg nur noch Hass auf "den Feind" im Herzen tragen und aus nahezu allem einen Vorwand suchen, um "es denen zu geben". Konfliktlösung sieht anders aus. Ich selbst wurde schon als "Linkenfreund" verunglimpft, nachdem ich zu professionellem Verhalten ermahnt habe. Job weg. Hatte aber auch schon selber meine Momente mit Leuten, für die eine Uniform gleich ein Feind ist. Eine neutrale Mediationsstelle würde vielleicht helfen.
    85 14 Melden
    • mw1 11.09.2018 12:08
      Highlight einer der wenigen, intelligenten kommentare, die man bei diesem bericht lesen kann
      4 3 Melden
    • Schnueffelix 11.09.2018 13:50
      Highlight Dankeschön für das Kompliment.
      4 0 Melden
  • Randy Orton 11.09.2018 08:01
    Highlight Ich finde nicht, dass man wieder die Stadtpolizei einfügren muss. Aber es braucht dringend eine unabhängiges Untersuchungsorgan für die Polizei, es darf nicht sein, dass Fehlverhalten und Machtmissbrauch einzig durch Geständnisse der Fehlbaren aufgedeckt werden. Und diese Smiley-Geschichte und der Einsatz letzte Woche ist leider nicht das erste Mal wo Polizisten wohl zu weit gegangen sind.
    48 137 Melden
    • Flughund 11.09.2018 11:40
      Highlight Solange auf der Reitschule "Kill cops" steht finde ich die Smileys ganz in Ordnung
      18 2 Melden
  • Platon 11.09.2018 07:56
    Highlight Man kann von der Reitschule halten was man will, aber auch die Polizei hat sich an Regeln zu halten, ja besonders die Polizei, da sie die Regeln für unsere Gesellschaft ja durchsetzen muss. Die meisten Kommentarschreiber hier, scheinen jedoch keinerlei Probleme damit zu haben, müssten sie in einem Polizeistaat leben. Wirklich erschreckend diese Naivität!
    40 106 Melden
    • Randy Orton 11.09.2018 10:10
      Highlight Das sind dann die selben, die bei Blitzern rumjammern ;)
      11 24 Melden
    • Mietzekatze 11.09.2018 11:40
      Highlight Ja eben... Sie müsssen Regeln für die Gesellschaft durchsetzen... Nur findet ein Teil der Reitschüler, dass sie eben genau diese Regeln nicht einhalten müssen. Ich bin ja auch Links.. Aber man stelle sich mal vor, die Stadt würde einen solchen Treffpunkt für die Rechten einrichten... Ich bin nicht für die Schliessung der RH, aber es isch schon zynisch wie sie Fordern ohne sich auch nur an die geringsten Abmachungen und Regeln zu halten. Schliesslich überlebt sie nur dank den Steuergeldern...
      33 7 Melden
    • P.Rediger 11.09.2018 12:20
      Highlight @Mietzekatze: Trotzdem hat die Polizei keinen Freipass. Es ist einfach so, wenn man den Organen des Staates nicht mehr voll vertrauen kann, dann macht man es den Chaoten insofern viel leichter, weil sie dann mit dem Finger auf die Polizei zeigen können, so unter dem Moto wir nicht, die auch. Dies vor allem auch unter dem Gesichtspunkt, dass heute alles innert Sekunden im Netz steht und viele Menschen nichts mehr hinterfragen.
      4 8 Melden
    • Platon 11.09.2018 12:53
      Highlight @Mietzekatze
      Darum geht es mir nicht. Es geht mir um die autoritäre Haltung. Gewisse Leute haben das Gefühl, nur weil sich ein paar Leute daneben benehmen, könne sich die Polizei benehmen wie sie will. Gummischrot auf Kopfhöhe, Pfefferspray gegen Leute, die filmen, das Smiley und dann auch noch alles leugnen und das von einer Behörde. Das gehört dringendst angeprangert und aufgeklärt. Die Staatsgewalt hat sich in jedem Fall an die Regeln zu halten, auch wenn sie mit Wasserballonen beworfen wird!
      5 9 Melden
    • Mietzekatze 11.09.2018 14:07
      Highlight @P.Rediger, dann wäre dein Vorschlag, dass sie gar nichts machen oder wie? Ich versteh das irgendwie nicht ganz...
      @Platon, Gummischrot auf Kopfhöhe... Hmmm... Evtl. hat der sich ja geduckt.. Oder gerade eine Flasche/Stein geworfen und war vorgebeugt als das Geschoss kam? Und wieso wird denn nicht angeprangert, dass 10 Polizisten verletzt wurden, einige wohl für den Rest ihres Lebens schäden am Gehör haben??
      7 4 Melden
  • Dynamischer-Muzzi 11.09.2018 07:49
    Highlight Der gefühlt 100. Artikel, in dem die Reitschule nur Forderungen stellt, aber selbst nichts tut. Wie wäre es, wenn man sich klar von den streitsüchtigen Krawalbrüdern distanziert und diese nicht noch deckt und in Schutz nimmt? Wie wäre es, wenn man der Forderung nachkommt und das Tor weg nimmt und das Dach gegen Zugang absichert?

    Dieses Geheule von Linksautonomen Krawalbrüdern ist schon langsam peinlich. Die böse Polizei hat sich gewehrt, weil sie angegriffen wurde. Furchtbar das die Menschen in Uniform sich gegen Verletzungen wehren. Was die sich auch getrauen 😏
    84 17 Melden
    • Randy Orton 11.09.2018 10:11
      Highlight Die Reitschule distanziert sich regelmässig von Gewalt, schriftlich. Sie haben auch einige Massnahmen umgesetzt um Gewalt zu verhindern (Security jn der Reitschule, Lautsprecherdurchsagen etc). Von der Polizei hat man bisher jedoch nie eine Distanzierung gelesen von Fehlverhalten. Wieso misst du mit zwei Ellen?
      21 70 Melden
  • Ritiker K. 11.09.2018 07:15
    Highlight Nur weil es hier nun schon mehrmals als Argument gebracht wurde, eine Frage: Welches sind die Regeln, an welche sich die Reitschule (nicht die Leute auf dem Vorplatz, sondern die Betreiber der Reitschule / Reitschule Volk) nicht halten? flying kid? chr1zz?
    23 51 Melden
  • Asmodeus 11.09.2018 07:06
    Highlight Niemand interessiert was die fordern solange sie ständig selbst Krawallmacher decken.
    54 17 Melden
  • roger_dodger 11.09.2018 07:06
    Highlight Schon lustig, der randalierende, gewalttätige Mob fordert Massnahmen. Ein Wunder, dass Sie nicht noch die Anschaffung von Samthandschuhen gefordert haben damit Sie gestreichelt werden können von der Polizei. Mit anderen Worten, der Mob darf Gewalt anwenden so viel er will aber die Polizei nicht. Frage mich ob die Autoren schon ein Gummigeschoss zu viel an den Kopf bekommen haben.
    44 12 Melden
  • swisskiss 11.09.2018 06:58
    Highlight Etwas irritierend, wenn Verantwortliche der Reitschule, die einen rechtsfreien Raum für Drogenhandel bieten, auf rechtliche Regeln verweisen.

    Vielleich zuerst mal die eigene Verantwortung überdenken und Massnahmen ins Auge fassen, die Polizeieinsätze von Anfang an verhindern.

    Dieses reflexartige mit dem Finger auf Andere zeigen, ist eines der Grundübel unserer Zeit.
    Und dieser Reflex ist leider auf allen Seiten zu erkennen.
    44 10 Melden
    • Randy Orton 11.09.2018 10:13
      Highlight Was wären deine Vorschläge, die die Reitschule umsetzen soll, damkt Polizeieinsätze und Drogenhandel verhindert werden?
      10 21 Melden
    • swisskiss 11.09.2018 17:13
      Highlight Randy Orton: Schon mal vom Hausrecht gehört? Konsequentes Wegweisen auf dem Gelände der Reitschule. Hausregeln aufstellen und dies durchsetzen.

      Muss ich Dir noch erklären, mit welchen Mitteln man Regeln durchsetzen kann?

      Aug dem Gelände der Reitschule sind die Verantwortungen klar und die Betreiber in der Pflicht.

      Ausserhalb haben die Reitschüler nichts zu melden, wie die Polizei Recht durchsetzt.
      6 1 Melden
    • Randy Orton 11.09.2018 21:37
      Highlight @swisskiss genau das wird ja gemacht, die Reitschule hat seit kurzem einen internen Sicherheitsdienst, der gewalttätige Menschen wegweist. Aber auf Stadtgebiet (Vorplatz/Schützenmatte) kann die Reitschule wenig machen, genau wie die Clubs in der Aarbergergasse nicht für Schlägereien in der Arbergergasse verantwortlich gemacht werden können.
      0 1 Melden
  • T0815 11.09.2018 06:58
    Highlight Losgelöst von dem Fall: Danke an alle Polizisten, danke, dass Ihr jeden Tag Euren Kopf hinhaltet, damit es uns gut geht und wir uns sicher fühlen dürfen.

    Ich kenne persönlich drei Polizisten aus drei Kantonen und keiner von denen freut sich wenn er einen solchen Einsatz leisten muss.

    Nochmals: Danke, macht weiter mit der guten Arbeit.
    59 18 Melden
  • In vino veritas 11.09.2018 06:41
    Highlight Und ich fordere, dass die Reitschule nicht so vorlaut ist, solange die Steuerzahler alles bezahlen...
    205 55 Melden
    • phreko 11.09.2018 07:19
      Highlight Wieviel ist denn dein "alles"?
      45 133 Melden
    • Gähn 11.09.2018 07:25
      Highlight Nach dem von der Polizei zuerst mal alles abgestritten wurde und dann im Nachhinein alles doch zugegeben wurde?
      So ungern ich das so sage, aber in diesem Fall hat Forderung der Reitschule ziemliches Gewicht und durchaus ihre Berechtigung.
      20 55 Melden
    • Silent_Revolution 11.09.2018 07:27
      Highlight Mit der Argumentation hat natürlich auch die Polizei nichts zu melden, solange der Steuerzahler deren Lohn und Ausrüstung bezahlt, richtig?
      16 32 Melden
    • _kokolorix 11.09.2018 07:32
      Highlight Nur haben sich wiederholt eine Mehrheit der Steuerzahler für die Unterstützung der Reitschule ausgesprochen. Auch die Polizei wird von Steuergeldern bezahlt und eine unnötige Eskalation wegen persönlicher Abneigung gegen Linke kostet auch viel Geld.
      Ich denke, dass genau das vor der Reitschule häufig passiert, weil die Polizisten bei Fehlverhalten von der Polizeiführung und der bürgerlichen Kantonsregierung bedingungslosen Rückhalt geniessen
      47 124 Melden
    • Nevermind 11.09.2018 07:48
      Highlight Und ich fordere, dass man hier nur noch fordern darf, wenn man seine Steuern der letzten 10 Jahre offenlegt.
      65 17 Melden
    • In vino veritas 11.09.2018 08:30
      Highlight @_kokolorix

      Aha, jetzt ist schon die Polizei Schuld, wenn sie angegriffen wird. Wünschen Sie sich Nogo-Areas wie in den USA, Südafrika ode neuerdings in Schweden?
      31 11 Melden
    • Baccara 11.09.2018 09:03
      Highlight Nevermind - so wie die Reitschul-Chaoten, die ja auch sicher ganz brav jede Menge Steuern zahlen?
      25 9 Melden
    • Gähn 11.09.2018 09:54
      Highlight @Baccara
      Ich wage sogar zu behaupten, dass die teilweise mehr Steuern zahlen als du.
      Ich hatte mal in einem Betrieb einen höheren Vorgesetzten, der sich in seiner Freizeit äusserst gerne vermummt, an Fussballspielen mit der Polizei geprügelt hat.
      Nach aussen der oberbünzli, der ausschließlich SVP wählt und über "linke Chaoten" flucht. Aber bei seinem Hobby ist es etwas gaaaaaaaanz anderes. Er dürfe das, weil er ja genügend Steuern bezahlt.
      Seine Worte, nicht meine.
      So simpel ist die Welt nunmal nicht.
      7 3 Melden
    • phreko 11.09.2018 11:00
      Highlight Die no-go Area Reitschule ist dafür schon ziemlich gemütlich!
      9 3 Melden
    • Baccara 11.09.2018 12:43
      Highlight Ja gähn - genau. GENAU. Das würd ich aber dann schon sehr genau sehen wollen..
      Vielleicht die Eltern, ja, aber nicht die Schnäbibubis dort.

      Und Fussballchaoten ist nicht ganz dasselbe wie Reitschulbubis.
      6 2 Melden
    • _kokolorix 11.09.2018 20:32
      Highlight Ich wünsche mir eine Polizei die nicht aus jedem Wortgefecht eine gigantische Strassenschlacht entwickelt. Dafür sind in den letzten Jahren viele Millionen sinnlos, ohne jeden Mehrwert verbrannt worden. Zum Streit gehören immer Zwei. Chaoten gibts in jeder Stadt, aber seit der Nause mit der Polizei rummacht gibts nur noch Ärger. Dies nur der Reitschule anzulasten ist dem Problem schlicht nicht angemessen.
      Was soll ein Präventiveinsatz anderes sein als der grundlose Auftakt zu einer Schlacht? Solange keine martialischen Polizisten da sind ist es eigentlich friedlich vor der Reitschule
      0 4 Melden
  • Wilhelm Dingo 11.09.2018 06:35
    Highlight Die Polizei kommt erst wenn höchstwahrscheinlich Recht gebrochen wird.
    125 44 Melden
    • satyros 11.09.2018 06:50
      Highlight Beim momentan diskutierten Einsatz handelte es sich um einen "präventiven". Die Polizei war also einfach da, um Präsenz zu markieren.
      56 121 Melden
    • phreko 11.09.2018 07:18
      Highlight Was verstehst denn du unter "präventive Präsenz", wie es die Polizei selbst genannt hat?
      23 36 Melden
    • Wilhelm Dingo 11.09.2018 07:28
      Highlight @satyros: darum, "...wenn HÖCHSTWAHRSCHEINLICH Recht gebrochen WIRD..."
      36 26 Melden
    • satyros 11.09.2018 07:38
      Highlight Die Polizei hatte keinen Anhaltspunkt für irgendwelche Rechtsbrüche, deshalb ging sie ja präventiv hin. Ich habe auch nirgends gelesen, dass ein Gesetzesverstoss festgestellt wurde. Falls "höchstwahrscheinlich Recht gebrochen" nicht bedeutet "im Normalfall kein Recht gebrochen wird", ist Deine Aussage falsch.
      29 58 Melden
    • Wilhelm Dingo 11.09.2018 08:42
      Highlight @satyros: ich glaube Du musst einfach mehr Zeitung lesen, dann wüsstest Du das im Umfeld der Reitschule ständig die Regeln nicht eingehalten werden.
      44 12 Melden
    • satyros 11.09.2018 09:02
      Highlight Was für Regeln wurden denn am konkreten Abend nicht eingehalten, bevor die Polizei "präventiv" Präsenz markierte? Jedes Mal, wenn ich etwas von Rechtsbrüchen im Umfeld der Reitschule in der Zeitung lese, ist die Polizei in der einen oder anderen Form involviert.
      10 31 Melden
    • L4c3 11.09.2018 09:22
      Highlight @satyros Hoffentlich ist die Polizei da wenn es Rechtsbrüche gibt. Kannst du mir erklären weshalb es eine Provokation ist wenn die Polizei anwesend ist?
      25 8 Melden
    • riqqo 11.09.2018 09:46
      Highlight @satyros: Wie du schon mehrmals geschrieben hast: Die Polizei war präventiv dort. Genau so wie sie in der ganzen Schweiz jeweils präventiv vor Ort sein kann. Sei es an einer Chilbi, einem Anlass, an einem Freitagabend an der Langstrasse oder eben bei dieser Reithalle.

      Wer also eine Patrouille als provozierend empfindet bzw. sich provozieren lässt, soll sich in sein Zimmer zurückziehen. Denn genau diese Sorte wirft sonst Eisenstangen (!) auf Familienväter/Söhne/Menschen und zeigt dann mit dem Finger auf die Polizei, weil sie Gummischrott in die Fresse bekommt? Sorry, ich verstehe das nicht.
      29 6 Melden
    • satyros 11.09.2018 09:56
      Highlight @L4c3: Nein, das kann ich nicht. Find ich im Übrigen ziemlich idiotisch und der Kleinkrieg gegen die Polizei ist auch nicht zu gewinnen. Keine Ahnung deshalb, was das soll. Ich stelle allerdings fest, dass es meist erst dann zu Rechtsbrüchen kommt, wenn die Polizei schon vor Ort ist. Mit diesen Rechtsbrüchen wird dann quasi im Nachhinein die Präsenz legitimiert. Das geht für mich nicht ganz auf. Vielleicht kannst Du mir erklären, wieso die Polizei ständig irgendwo auftaucht, obwohl sie weiss, dass damit Rechtsbrüche provoziert werden?
      6 16 Melden
    • phreko 11.09.2018 11:04
      Highlight Die Polizeit will einfach nichts vom grössten Nutzen wissen (Utilitarismus),sondern das Gesetz auf Biegen und Brechen durchsetzen (Deontologie). Da ist offensichtlich null Interesse an einer Deeskalation vorhanden.
      6 16 Melden
    • mw1 11.09.2018 12:18
      Highlight @wilhelm dingo
      hahahaha zeitung lesen, wie wäre es mal. selbst zur reithalle und auf die schütz zu gehen und sich selbst ein bild machen.
      wahrscheinlich sind ein grosser teil der kommentarschreiber noch nie dort gewesen 🤦🏻‍♂️
      5 2 Melden
  • chr1zz 11.09.2018 06:26
    Highlight Lustig dieses Reitschule Volk. Immer nur fordern aber selber an keine Regeln halten....finde den Fehler.
    362 82 Melden
  • Flötist 11.09.2018 06:22
    Highlight „Wenn Polizisten mit Flaschen und Eisenstangen attackiert würden, dann sei es vorbei mit Deeskalation, sagte der Freisinnige. Dann müssten sich die Beamten wehren. “

    Und die Betreiber der Reitschule hegen den Verdacht, dass die Polizei das provoziert habe?

    Selbst wenn die Polizei aktiv auffordert ihnen Steine oder Wasserbalone nachzuwerfen, würde dies kein normaler Bürger tun.

    Was für eine verzerrte weltsicht diese Reitschulbetreiber haben.

    158 61 Melden
    • satyros 11.09.2018 07:24
      Highlight Ich sehe übrigens nicht ein, wieso sich die Polizei hier "wehren" muss. Ausser Verletzten auf beiden Seiten hat dieser Einsatz genau gar nichts gebracht. Und das war auch abzusehen.
      43 127 Melden
    • Flötist 11.09.2018 07:34
      Highlight @satyros Sie verstossen gegen das Gesetz. Die Polizei hat den Auftrag das Gesetz auszuführen. Was daran hast du nicht verstanden?
      38 7 Melden
    • PeteZahad 11.09.2018 08:10
      Highlight Wenn die Polizei auf Angriffe auf Beamten nicht entsprechend reagiert, nehmen diese zu, nicht ab. In diesen Wasserballonen war auch schon anderes drin als Wasser - das ist ja das perfide, dass es harmlos klingt.
      25 7 Melden
    • Beggride 11.09.2018 08:47
      Highlight Satyros
      Wehrst du dich nicht wenn mit Steinen und Flaschen auf dich geworfen wird? Wahrscheinlich rennst du dann davon, doch was für ein Echo das geben würde, wenn die Polizei das machen würde???
      43 5 Melden
    • satyros 11.09.2018 08:59
      Highlight Ich bin nicht die Polizei und habe nicht das staatliche Gewaltmonopol inne. Ich habe mich deshalb auch nicht an das Verhältnismässigkeitsprinzip zu halten. Sie hätten ja nicht davon rennen müssen. Es hätte gereicht, wenn sie nicht wegen ein paar Wasserballons in Robocopmontur und mit Gummigeschossen wieder aufgetaucht wären.
      8 53 Melden
    • Beggride 11.09.2018 09:41
      Highlight Satyros
      In welcher Welt lebst du? Wie soll das aussehen, wenn mit gefährlichen Gegemständen geschossen wird (eventuell auch Unbeteiligte darunter leiden) und die Polizei einfach nur dort steht und nichts tut??? Hast du wirklich das Gefühl, das ist auch nur minimst effektiv?
      31 3 Melden
    • riqqo 11.09.2018 09:51
      Highlight Es hätte auch gereicht, wenn die Kinder auf dem Spielplatz der Reithalle nicht fremde Menschen mit Wasserballonen bewerft hätten. :-)

      Aber erklär uns mal Satyros: Wäre die Patrouille jetzt aufs Gelände um die Wasserballon-Werfer zu befragen. Hätte die Reitschule und deren Besucher die beiden Kinder geschützt oder der Patrouille übergeben? :-)
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    • satyros 11.09.2018 10:02
      Highlight Ich lebe in der Stadt Bern.

      Ich stelle schlicht fest, dass der Polizeieinsatz zu Verletzten auf beiden Seiten geführt hat, die es nicht gegeben hätte, wenn die Polizei sich zurück gezogen hätte. Natürlich noch bevor überhaupt jemand etwas Gefährlicheres als ein paar Wasserballone geworfen hätte. Auf wen wären denn gefährliche Gegenstände geschossen worden, wenn die Polizei nicht noch ein zweites Mal aufgetaucht wäre?
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    • satyros 11.09.2018 10:10
      Highlight @riqqo: Gegen welches Gesetz verstösst das Werfen von Wasserballons? Mir kommt spontan nur die "Behinderung einer Amtshandlung" in den Sinn. Und diese Amtshandlung war eine "präventive Präsenz" im Perimeter Reitschule. Ist das Alles, das da nachher noch geschah wirklich verhältnismässig? Also ich fänd's nur schon ziemlich idiotisch und ein Verschwendung von Ressourcen, wenn da auch nur eine Mannstunde in die Aufklärung dieses Delikts investiert würde.
      4 11 Melden
    • Macto 11.09.2018 18:18
      Highlight Greifst du Polizisten immer an wenn du sie siehst? Sorry, aber wer Polizisten angreift nur weil diese im öffentlichen Raum präsent sind, egal in welcher Montur, der darf nicht verteidigt werden.
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    • satyros 11.09.2018 22:47
      Highlight Ich greife überhaupt keine Polizisten an und ich verteidige auch niemanden, der das tut. Aber ich habe vergessen, dass wir in einer schwarz-weiss-Welt leben, in der es undenkbar ist, den Polizeieinsatz ebenso stumpfsinnig zu finden wie die Reaktion darauf. Nur weil man Kiddies, die Steine auf Polizisten werfen, doof findet, muss man es nicht gut finden, mit Smilies verziertes Gummischrot auf deren Köpfe abzufeuern. Nur weil man es dumm findet, wegen absoluter Nichtigkeiten in Vollmontur vor der Reitschule aufzukreuzen, muss man es nicht gutheissen, Steine auf Polizisten zu werfen.
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    • PeteZahad 11.09.2018 23:33
      Highlight @satyros
      1. Das die Polizei auf Streife ist, ist in jeder Stadt normal. Das diese (mit was auch immer) beworfen wird nicht
      2. Ist es verständlich, dass sich ein Polizist um die Reitschule unwohl resp. schneller bedroht fühlt.
      3. Ich bin überzeugt, dass diese Polizisten niemanden bedroht/unfair behandelt haben
      4. Nachdem was bereits um die Reitschule vorgefallen ist, auch gegen Rettumgskräfte (!!!) ist es verständlich, dass die Verstärkung in Vollmontur erscheint
      5. Die Polizei hat Gummigeschosse und Tränengas eingesetzt nachdem Gegenstände geflogen sind, was sie nicht tolerieren kann/darf
      4 0 Melden
  • walsi 11.09.2018 05:50
    Highlight Warum sollten die Polizisten die Eskalation suchen? Eskalation bedeutet Einsatz in Vollmontur, die Gefahr verletzt zu werden und unzählige Überstunden wo man weg von seiner Familie ist.
    392 90 Melden
    • zeromaster80 11.09.2018 06:44
      Highlight "Eskalation suchen" ist für die Reitschüler die Anwesenheit eines Polizisten in Sichtweite oder unmittelbar ausserhalb selbiger. Es sind linksextreme Chaoten, mehr Provokation braucht es für die nicht.
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    • Gähn 11.09.2018 06:57
      Highlight @Walsi:
      Weil Polizisten auch nur Menschen sind. Und gewisse Menschen nun mal Vollidioten sind.
      Es sollte nicht sein, aber die Wahrscheinlichkeit liegt, gerade wegen dem Faktor Mensch, sehr deutlich über null.
      Aber eine gute Nachricht habe ich trotzdem.
      Es ist und bleibt eine Minderheit und somit hast Du mit deinem Beitrag eigentlich auch recht. Und so lange das so bleibt, habe ich noch vertrauen in unsere Polizei.
      11 2 Melden
    • phreko 11.09.2018 06:58
      Highlight Weil die Linken die Feinde sind? Der Einsatzbefehl kommt ja nicht wirklich von denen, die den Kopf hinhalten müssen...
      31 85 Melden
    • kyoryu 11.09.2018 07:09
      Highlight Schlussendlich muss sich die Polizei auch legitimieren. Teure Ausrüstung und neue Geschosse müssen gebraucht und getestet werden. Die Polizei kann Eskalationen provozieren und garantiert sich so ein fettes Budget während sonst überall gespart wird.

      Mehr Kontrolle über die Polizei ist wünschenswert.
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    • Nevermind 11.09.2018 07:20
      Highlight Der einfache Polizist an der Front ist nicht zwingend Entscheidungsträger. Da gibt es eine Befehlskette und die wird im Einsatz nicht hinterfragt und anschliessend nicht kritisiert.

      Von Zürich weis ich aus erster Hand, dass es dort genügend Polizisten gibt, die sich auf den 1. Mai freuen. Mal ein wenig Action und man kann die tolle Ausrüstung nutzen.

      Die Forderungen der Reitschule sind trotzdem realitätsfremd und kindisch. Wie so vieles aus dem "linksautonomen Lager".

      Die Eskalation ist von beiden Seiten gewollt.
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    • _kokolorix 11.09.2018 07:38
      Highlight Eine Umfrage im Schützengraben kurz vor dem Sturmangriff würde vermutlich auch ergeben, dass die Mehrheit der Soldaten dagegen ist...
      Die Polizei ist militärisch organisiert, wer Befehlen keine Folge leistet wird schwer bestraft. Wie im Krieg, lassen einige halt ihren Frust dann am Gegner, oder an zufällig Anwesenden aus. Charakterlumpen gibt es nicht nur in der linken Szene
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    • walsi 11.09.2018 08:19
      Highlight @_kokolorix: Solche Befehle zu geben macht auch der Einsatzleitung keinen Spass. Es kann immer was schiefgehen und am Schluss gibt es einen Shitstorm. Ich bin mir ziemlich sicher, dass die meisten gut darauf verzichten können.
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    • branchli1898 11.09.2018 09:09
      Highlight Der einfache Polizist nicht, der ist Bauernopfer. Aber vielleicht dessen Chef oder dem Chef sein Chef. Dem nach einem friedlichen Sommer ohne negative Presse für die Reitschule etwas mulmig für das neue Polizeigesetz im Kanton BE wurde.
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    • m4in CS 11.09.2018 10:23
      Highlight Und es bedeutet für junge, rauflustige Polizisten, dass sie ihrer Lust freien Lauf lassen können, auf Linke einprügeln können und das noch ganz legal. Glauben Sie mir, die Polizei ist ein Querschnitt unserer Gesellschaft und daher gibt es auch bei denen schwarze Schafe. Es ist absolut naiv zu glauben, dass sich Polizisten jederzeit korrekt verhalten, vor allem wenn Sie massiv provoziert werden.
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  • flying kid 11.09.2018 05:49
    Highlight Im Gegenzug wäre es schön, wenn die Retitschule
    - sich klar von linksradikalen Gewalttätern distanzieren würde
    - aussen Kameras anbringen würde, so dass man sehen kann, von wem die Gewalt ausgeht
    - sich endlich mal an die Regeln halten würde, an die ich mich als normaler Bürger auch halten muss
    - etwas gegen die linksradikale Gewalt unternimmt
    - akzeptiert, dass es auch andere Meinungen als nur die ihre gibt

    Liste wäre durchaus noch zu ergänzen.
    Dann könnte man vielleicht mal von einem Miteinander sprechen.
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    • PeteZahad 11.09.2018 08:21
      Highlight Ein weiterer Punkt wäre, dass die Leitung der Reitschule ihre "Basisdemokratie" Mal überdenkt. Das mag innerhalb der Reitschule funktionieren aber es ist sehr schwierig für aussenstehende Institutionen mit der Reitschule einen Dialog aufrecht zu erhalten, wenn eine einzige Person in der Leitung reicht, welche nicht zu einem Dialog bereit ist. Die Reitschule ist immer schnell im Verurteilen aber schlecht darin sich selbst kritisch zu hinterfragen. Man schreibt sich gross "Toleranz" auf die Fahne und am Schluss bleibt ein "Wer nicht für uns ist, ist gegen uns" schwarz-weiss Denken.
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  • Donald 11.09.2018 04:57
    Highlight Und warum gebt ihr dem eine Plattform? Titelstory?
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    • phreko 11.09.2018 06:56
      Highlight Weil die Frage einer Stadtpolizei absolut diskutiert gehört. Weshalb hört man von anderen Städten viel weniger? Weil die eine Stadtpolizei haben, welche viel näher an städtischen Problemen ist und deutlich besser damit umgehen kann.
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    • Flötist 11.09.2018 07:19
      Highlight @phreko Wegen der Reitschule eine Stadtpolizei einführen? Sonst gehts noch? Die sollen sich einfach an die Gesetze halten und sich anständig benehmen und auf wundersame Weise würde die Polizei keinen Grund mehr sehen dorthin zu gehen. Aber das ist wohl zuviel verlangt... shame!
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    • satyros 11.09.2018 07:25
      Highlight War ja auch in Bern so, dass es mit der Stadtpolizei viel weniger Probleme gab. Man wünscht sich mittlerweile schon fast Polizeidirektor Wasserfallen zurück.
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    • MacB 11.09.2018 08:27
      Highlight @phreko: Man hört weniger, weil es in anderen Städten keine derart überflüssigen Anlagen mehr gibt oder diese in halbwegs geordneten Bahnen laufen.
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    • Flötist 11.09.2018 16:19
      Highlight @satyros Sich anständig benehmen ist die Lösung und nichts anderes.
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