DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Zwiebeln werden feilgeboten, am traditionellen Zibelemaerit, am Montag, 24. November 2014, in Bern. (KEYSTONE/Peter Schneider)

Zwiebeln werden feilgeboten am traditionellen Zibelemärit in Bern. Bild: KEYSTONE

Zibelemärit in Bern: Tausende strömen in die Altstadt



Es riecht nach Glühwein, Chnoblibrot und Zwiebelkuchen: In Bern hat der traditionsreiche Zibelemärit begonnen. Tausende Menschen strömen seit den frühen Morgenstunden in die Innenstadt.

Gemüsebauern aus dem Umland bieten Dutzende Tonnen Zwiebeln an, aber auch Knoblauch, Rüebli, Lauch und Schwarzwurzeln. Weil der Zibelemärit ein Volksfest ist, mangelt es auch nicht an Imbissständen, Freilufttheken und Souvenirständen.

Am frühen Morgen gehört der «Zibeler» jeweils den Einheimischen, die über den Bundesplatz schlendern oder an der «Front» ihren Zwiebelzopf kaufen.

Tagsüber drängen sich dann zehntausende Menschen in den Gassen. Der Berner nennt das «Gstungg». Mehr als 100 Reisecars aus dem In- und Ausland bringen Schaulustige in die Bundesstadt. Kinder und Jugendliche finden ihren Spass an der Konfettischlacht und erschrecken Passanten mit quietschenden Plastikhämmerchen.

Der Zibelemärit findet am vierten Montag im November statt. Er geht auf das 19. Jahrhundert zurück, als Bäuerinnen aus dem Seeland und dem Freiburgischen ihr Gemüse in Bern zu verkaufen begannen – und zwar zwei Wochen lang ab dem Martinstag am 11. November. (gin/sda)

Bern ist schön! So zeigt sich unsere Hauptstadt auf Instagram: 

1 / 73
So zeigt sich Bern auf Instagram – 72 Bilder aus der Stadt, die keine Hauptstadt ist
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer

Das könnte dich auch interessieren:

Wie ich nach 3 Stunden Möbelhaus von Wolke 7 plumpste

Link zum Artikel

Die Fallzahlen steigen wieder leicht an – so sieht's in deinem Kanton aus

Link zum Artikel

Der Mann, der es wagt, Trump zu widersprechen

Link zum Artikel

Magic Johnson vs. Larry Bird – ein College-Final als Beginn einer grossen Sportrivalität

Link zum Artikel

4 Gründe, weshalb die Corona-Zahlen des BAG wenig mit der Realität zu tun haben

Link zum Artikel

Wie ansteckend sind Kinder wirklich? Was die Wissenschaft bis jetzt dazu weiss

Link zum Artikel

Das iPad kriegt Radar? Darum ist der Lidar-Sensor eine kleine Revolution

Link zum Artikel

Lasst meinen Sex in Ruhe, ihr Ehe- und Kartoffel-Fanatiker!

Link zum Artikel

So lief Tag 1 nach Bekanntgabe der «ausserordentliche Lage» für die Schweiz

Link zum Artikel

Corona International: EU beschliesst Einreisestopp ++ Italien mit 345 neuen Todesopfern

Link zum Artikel

Die Schweiz befindet sich im Notstand – die 18 wichtigsten Antworten zur neuen Lage

Link zum Artikel

Urteil gegen Ex-Polizist wegen Tötung George Floyds

Link zum Artikel

Ein Virus beendet Jonas Hillers Karriere: «Es gäbe noch viel schlimmere Szenarien»

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Themen

Trotz Verbot: Reiche Ausländer kaufen im Berner Oberland viel zu grosse Häuser

Reiche Ausländer haben in den letzten Jahren in Gstaad, Grindelwald und Brienz Grundstücke und Häuser gekauft, die aufgrund der Lex Koller nicht an Ausländer hätten veräussert werden dürfen. Und das mit dem Segen der Behörden.

Im Kanton Bern und 17 weiteren Kantonen ist es Ausländern grundsätzlich erlaubt, Ferienhäuser zu erwerben. Allerdings nur unter strengen Auflagen: Das Bundesgesetz über den Erwerb von Grundstücken durch Personen im Ausland, auch Lex Koller genannt, verbietet es Ausländern, allzu grosse Immobilien zu erwerben. So dürfen Grundstücke nicht grösser als 1000 Quadratmeter sein. Die Häuser selbst dürfen eine Nettowohnfläche von 200 Quadratmetern nicht übersteigen.

Wie eine Recherche des «Blicks» nun …

Artikel lesen
Link zum Artikel