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Polizisten vor der Bar des Restaurant Sous Le Pont in der Berner Reitschule. bild: twitter/reitschulebern

Polizei stürmt Reitschule – Sicherheitsdirektor Reto Nause kassiert daraufhin Hausverbot

Am Freitagabend wurde in der Berner Reitschule eine Grossrazzia durchgeführt. Auch Sicherheitsdirektor Reto Nause war vor Ort. Für ihn endete der Abend mit einem Hausverbot.



Am Freitagabend kam es auf der Berner Schützenmatte zu einem ungewöhnlichen Vorfall: Um kurz nach 21 Uhr stürmte die Polizei den Innenhof des Berner Kulturzentrums Reitschule. Mehrere Dutzend Einsatzkräfte waren am Einsatz beteiligt, bei dem es zu mehreren Verhaftungen kam, berichtet ein Augenzeuge im Gespräch mit der Zeitung «Der Bund». Die Beamten rückten auch in die Innenräume der Reitschule vor, so zum Beispiel ins Restaurant Sous le Pont.

Ihren Unmut über den Grosseinsatz brachten die Reitschüler und Reitschülerinnen sogleich via Social Media zum Ausdruck, denn der Betrieb des Restaurants sei während Stunden blockiert gewesen:

Doch mit der Medienmitteilung war es nicht getan. Die Reitschüler und Reitschülerinnen ergriffen noch eine weitere Massnahme, indem sie Sicherheitsdirektor Reto Nause (CVP) vom Gelände verwiesen und ihm Hausverbot erteilten.

«Gravierende» Zustände

Nause war auf dem Heimweg von einem Konzert an der Reitschule vorbeigekommen, sagte er am Samstag der Nachrichtenagentur Keystone-SDA. Kaum habe er den Vorplatz betreten, habe ihn ein unbekannter Mann angesprochen und ihn aufgefordert, den Ort zu verlassen – denn er (Nause) habe ein Hausverbot in der Reitschule.

Der Berner Gemeinderat Reto Nause, informiert ueber das geplante Formel-E-Strassenrennen im Juni 2019 in Bern, am Montag, 15. Oktober 2018 in Bern. (KEYSTONE/Lukas Lehmann)

Sicherheitsdirektor Reto Nause (CVP). Bild: KEYSTONE

Der Sicherheitsdirektor kam der Aufforderung nach. Einen Eindruck von der Situation auf dem Vorplatz habe er trotzdem gewonnen: Die Zustände in Sachen Drogendealerei seien «gravierend». In der kurzen Zeit sei ihm fünfmal Kokain und dreimal Haschisch angeboten worden.

Was für politische Konsequenzen Nause aus dem Vorfall zieht, liess er am Samstag offen. Die Liegenschaft gehört der Stadt Bern. Der Kulturbetrieb wird von der öffentlichen Hand subventioniert.

Polizeieinsatz wurde behindert

Die Reitschüler stiessen sich offenbar aufgrund der Stunden zuvor durchgeführten Aktion gegen den Drogenhandel an Nauses Anwesenheit. Bei dem Einsatz der Kantonspolizei auf der Schützenmatte und im Innern des Kulturzentrums waren 15 Männer angehalten worden – 13 wegen des Verdachts der Dealerei und zwei, weil sie den Polizeieinsatz behindert haben sollen.

9 Männer stammen aus Nigeria, je einer aus dem Irak, Italien, Syrien, Sudan, Marokko und Äthiopien. Sie werden alle angezeigt, wie die Polizei am Samstag mitteilte. Neun sind mittlerweile wieder auf freiem Fuss, vier wurden wegen illegalen Aufenthalts in der Schweiz in Haft genommen.

Die Polizei wurde beim Einsatz nach eigenen Angaben von mehreren Personen behindert. So habe ein Unbekannter vom Balkon der Reitschule aus Polizisten mit einer Steinschleuder angegriffen. Im Innern der Reitschule seien die Einsatzkräfte verbal und körperlich bedrängt worden.

Wortgefecht auf Twitter

Die Mediengruppe der Reitschule teilte mit, mindestens eine Person sei durch Gummigeschosse verletzt worden. Der Betrieb im Reitschul-Restaurant Sous le Pont sei stundenlang beeinträchtigt worden, ebenso der öffentliche Verkehr um die Schützenmatte.

Nause hatte auf seinen Rausschmiss zunächst empört reagiert:

Woraufhin sich die beiden Parteien weiter gegenseitig via Twitter anfeindeten:

Die Stimmung rund um die Berner Reitschule ist bereits seit September angespannt. Damals eskalierte die Situation, nachdem eine Patrouille auf der Schützenmatte Präsenz markierte. Reitschule und Polizei beschuldigten sich anschliessend gegenseitig, für die Ausschreitungen verantwortlich zu sein. (viw/sda)

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171Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Wander Kern 25.11.2018 10:56
    Highlight Highlight "... wurde beim Hinlaufen auf den Vorplatz 5x für Koks angehauen und 3x für Haschisch. Ich glaube, dass wir ein Problem haben!"
    Stimme ich zu. Die Auswahl war früher definitiv grösser und die Preise konsumentenfreundlicher. Sieht man mal wieder, dass staatliche Intervention einen funktionierenden Markt beinahe zerstören kann.
  • Elmas Lento 24.11.2018 21:26
    Highlight Highlight Die Deals auf dem Vorplatz sind doch eine klassische win-win-win Situation ;-)
    Die Konsumenten wissen wo sie Stoff bekommen
    Die Dealer wissen wo sie den Stoff los werden
    Die Polizei weis wo sie suchen muss wenn die Statistik mal wieder aufgebessert werden muss


    Etwas ernsthafter: Es ist ja nicht so das die Dealer einem den Stoff ein blasen, es ist nur ein Angebot. Ein freundliches "nein danke" hat zumindest bei mir bisher jede solche Situation schnell geklärt.
  • philosophund 24.11.2018 20:56
    Highlight Highlight „der kurzen Zeit sei ihm fünfmal Kokain und dreimal Haschisch angeboten worden.“
    Wundert mich ja nicht wenn ich Nause angucke 🤣
  • Lowend 24.11.2018 16:29
    Highlight Highlight Nach Nauses Logik wäre in den 80ern in dem Fall das Bundeshaus daran schuld gewesen, dass es vor seinen Toren eine massive Drogenszene gab und konsequenterweise hätte die Nausetruppe in dem Fall das Bundeshaus besetzen müssen.

    Lustigerweise träfe es bei diesem Vergleich sogar einmal die richtigen, denn schuld an der ganzen Drogenproblematik ist im Endeffekt das bürgerliche Parlament und die bürgerliche Regierung, die seit Jahrzehnten drogenpolitisch nichts auf die Reihe kriegen!
  • Shaska 24.11.2018 15:28
    Highlight Highlight Ein Kolleg von mir wurde letztes Wochenende ausgeraubt auf dem Vorplatz. Er meldete es der Polizei. Das Handy wurde in der Reitschule geortet. Die Polizei konnte ihm aber aus Sicherheitsgründen nicht helfen. Der Einsatz wäre zu gefährlich.
    Irgnedwie krank
    • AdiB 25.11.2018 12:08
      Highlight Highlight Wie haben sie dass handy geortet? Auch wenn das gps an wäre, kein dieb lässt die simkarte des beklauten drin.
      Und wieso sollte die polizei wegen eines handys einen grosseinsatz starten?
      Die reitschul betreiber mögen diebe auch nicht, die hätten beim höfflichem anfragen euch geholfen.
      Klingt wieder nach einer topstory.
  • Shaska 24.11.2018 15:22
    Highlight Highlight Ich mag die Reitschule eigentlich.. Aber dieses ewige Polizei gemotze ist einfach nur peinlich. Arbeitet endlich zusammen! Ihr bekommt Geld vom Staat, also haltet euch auch an die Regeln!
  • Randy Orton 24.11.2018 15:20
    Highlight Highlight 42 Gram Kokain, 17 Ecstasy-Pillen und geringe Mengen Marihuana und Haschisch. Das ist die Ausbeute von 50 Polizisten. Ich denke, man müsste hier einmal über Kosten-Nutzen Verhältnis sprechen, wenn die Polizei zu 50igst ein paar kleinen Fischen knapp 1g Kokain/Polizist abnimmt.
    • andrew1 24.11.2018 17:07
      Highlight Highlight Naja die demos der reitschule verschlingen auch genug geld.
    • chreischeib8052 24.11.2018 18:05
      Highlight Highlight 700 Franken ohne schreib gebür pro g koks plus spass am freitag abend in voll montur da einzufahren wird denen wohl genug sein..
  • Gender Bender 24.11.2018 14:21
    Highlight Highlight Heute wieder besonders lustig. Der Sheriff von Bern tourt durch seine Stadt, berichtet davon und allez hop. Wutbüger, Gutbürger und sonstige sendungsgeile (mich eingeschlossen, nur sendungsgeil, der Rest nicht)) bieten zum Tanz.
    Fazit: Menschen sollten zuerst eine Prüfung bestehen bevor sie abstimmen dürfen. Da kann ja jeder kommen!!
  • Hayek1902 24.11.2018 14:14
    Highlight Highlight Wie rechtlich bindend ist ein hausverbot in einem besetzten haus?
    • SemperFi 24.11.2018 15:52
      Highlight Highlight Einem Vertreter der Exekutive kann man in Ausübung seiner Funktion gar kein Hausverbot erteilen. Lächerliche Truppe...
    • Herr Ole 24.11.2018 17:03
      Highlight Highlight Ich bin ziemlich sicher, dass es nicht Nauses Funktion ist, vor der Reitschule herumzuhängen.
    • Einstürzende_Altbauten * 25.11.2018 09:45
      Highlight Highlight Würde mich auch interessieren, gibts hier JuristInnen, die das beantworten können? Danke.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Jiri Lala 24.11.2018 13:40
    Highlight Highlight Herr Nause war wohl zu ersten Mal im Ausgang, tolle Erkenntnis.. es hätte genügt, wenn er gesagt hätte es wurden im Drogen angeboten, wie es überall im Ausgang passiert, vielleicht etwas komprimiert, die Dealerei ist ein gesellschaftliches Problem und kann nicht auf die Reitschule abgeschoben werden, werden sie dort vertrieben organisieren sie sich halt andernorts in der Stadt, vielleicht verdecktet, aber besser?
    • Shaska 24.11.2018 15:24
      Highlight Highlight klar gebe ich dir recht.
      Aber die Reitschule könnte schon etwas mehr tun als nur immer der Polizei die Schuld zuzuschieben.
  • Der_Andere 24.11.2018 13:34
    Highlight Highlight Hier machen es sich die Leute wiedermal sehr einfach.

    Denkt ihr diese Probleme würden mit der Halle einfach verschwinden? Auf der Schütz sammeln sich an Wochenenden gut und gern mehr als tausend Leute. Und das sind nicht einfach Junkies und Penner. Das sind mehrheitlich völlig durchschnittliche Menschen. Wenn der Vorplatz wegfällt, lösen sich diese Leute nicht in Nichts auf. Genau so wenig der Drogenhandel. Alles was sich momentan auf die Schütz konzentriert, würde sich einfach auf die Altstadt verlagern.

    Und am Strassenstrich direkt neben dem Bundeshaus stört sich schliesslich auch niemand.
    • Pisti 24.11.2018 13:40
      Highlight Highlight Prostituierte veranstalten auch nicht regelmässig Saubannerzüge durch die Stadt.
    • Randy Orton 24.11.2018 14:20
      Highlight Highlight @Pisti das machen die Dealer auch nicht
    • Pisti 24.11.2018 14:31
      Highlight Highlight Nein aber die, die Sie beschützen. Und das man Leuten die den letzten Dreck verkaufen (Drogen kann man dem Zeug ja nicht sagen) regelmässig Schutz vor Repression seitens des Staats gewährt, beweist ja nur dass viele Reitschüler schlicht Kriminelle sind.
  • Mia_san_mia 24.11.2018 13:25
    Highlight Highlight Die Leute auf diesem Areal sind wohl ziemlich intolerant.
  • crazyfuffi 24.11.2018 13:15
    Highlight Highlight Legalize it!

    Dann könnte man sich diese pseudonützlichen Einsätze ersparen und stattdessen das viele Geld und die Energie in Aufklärung, Prävention und Therapie investieren.
    • rubberducky 24.11.2018 13:49
      Highlight Highlight Grundsätzlich wäre das sicher super, aber bei der Reitschule geht's halt leider nicht nur um Gras...
    • dracului 24.11.2018 15:31
      Highlight Highlight Die Legalisierung von Cannabis ist überfällig. Raum für “Alternatives” soll es geben. War jedoch kürzlich an einem Vortrag in der Reitschule. Man verkauft dort öffentlich harte Drogen (Heroin, Kokain) und man sieht auch viele das Zeugs spritzen - in aller Öffentlichkeit. Bei aller Toleranz, aber das Management sollte sich ein ein Beispiel an Christiania nehmen und auch eine “Null Toleranz” gegenüber harten Drogen durchsetzen. Gerne würde mal hören, wie die Reitschule ihren offenen Drogenhandel in den Griff kriegt?
    • AdiB 25.11.2018 12:33
      Highlight Highlight Dracului, wenn die stadt und dies betrifft nicht nur bern, die fixerstuben schluessen ubd es immer weniger gibt, finde ich es noch gut dass die junkies wenigsten irgendwo ein samnelbecken haben. Dies ist immer noch besser als in der stadt verteilt. Auch wäre es zu riskant einen heroin süchtigen sein stoff nicht zu geben. Setz dich mal mit der thematik besser auseinander und du wirst merken dass einfach verbieten nicht geht.
      Und koks gibts an jeder bonzenparty oder cvp-party (da gabs ja jegliche artikel dazu) mehr als in der reitschule.
  • P.Rediger 24.11.2018 13:09
    Highlight Highlight Ja ja, der Nause. Einfach mal so zur Info, der Vorplatz der Reitschule ist ein öffentlicher Parkplatz, hat also rein gar nichts mit dem Betrieb als solches zu tun. Mir wurden auf diesem Parkplatz auch schon X Mal Drogen angeboten, aber im Innern, also im Gebäude selber noch nie. Aber in anderen Lokalen, etwas nobleren Clubs ist mir das definitiv schon öfters passiert. Aber eben, dort verkehrt halt die "normale" Bevölkerung. Ich frage mich, weshalb es keine Berichte über Festivals wie "no Borders no Nations" gibt, welche absolut friedlich verlaufen und Geld für Flüchtlinge sammeln.
    • Beat Galli 24.11.2018 15:38
      Highlight Highlight Ach der Nause.
      Ich glaube dem ist das schon klar.
      Oder anders gesagt. Ruhe auf den billigen Plätzen.
  • Max Dick 24.11.2018 12:42
    Highlight Highlight Scheint dass die Kapo Bern über zu viele Ressourcen verfügt und sich daher immer wieder am Wochenende selbst beschäftigen muss und Krawalle mit dem Lieblibgsgegner veranstalten geht. Logisch gibts in und um die Reitschule herum Drogen. Die gibt es so ziemlich überall wo Ausgang ist, auch in feinen Snob-Clubs. Platzen dort mal 50 Playmobils herein und beenden die Party?
    • Mia_san_mia 24.11.2018 13:23
      Highlight Highlight Playmobils?
  • inmi 24.11.2018 12:26
    Highlight Highlight Das Lustigste ist ja wenn die Linke den Rechtsfreien Raum Reitschule feiern und sich dann umdrehen und behaupten, dass ihnen der Rechtsstaat sehr wichtig sei. Ihr müsst euch entscheiden! Beides geht nicht.
    • Silent_Revolution 24.11.2018 13:39
      Highlight Highlight In der Reitschule gab es wohl mehr Razzien und Festnahmen als überall sonst in Bern.

      Wie kann man da von rechtsfreiem Raum reden?
  • Thurgauo 24.11.2018 12:24
    Highlight Highlight Ich verstehe einfach nicht, warum es den Laden noch gibt und sogar staatlich gefördert wird? Immer nur Ärger, Provokationen und dann wundert man sich, wenn die Polizei auf den Platz kommt.
    • AdiB 24.11.2018 12:37
      Highlight Highlight Weil die berner sich bei mehreren abstimmungen immer wider für die reitschule ausgesprochen hat.
    • dorfne 24.11.2018 13:41
      Highlight Highlight @AdiB. Würde mich interessieren, was die Reitschulen machen würden, wenn sich die Stimmbürger GEGEN die Reitschule aussprechen würden.
    • Asho 24.11.2018 14:37
      Highlight Highlight Mogad: die Reitschule müsste dann wohl schliessen. Ein Teil wäre sicher enttäuscht über das eigene Unvermögen, ein Teil würde versuchen sich anderweitig zu organisieren und ein Teil würde sich zusätzliche radikalisieren.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Farabutto 24.11.2018 12:00
    Highlight Highlight „wurde beim Hinlaufen auf den Vorplatz 5x für Koks angehauen und 3x für Haschisch. Ich glaube, dass wir ein Problem haben“

    Hmmm hört sich für mich wie nach einem ganz normalen abend in zürich an...
  • #Technium# 24.11.2018 11:57
    Highlight Highlight Dieser linksradikale Tempel gehört endlich abgerissen. Die Behörden sollen dort alles platt machen endlich!
    • Lami23 24.11.2018 14:33
      Highlight Highlight Tolle Strategie. Hat ja in vielen vorherigen Fällen so toll funktioniert.
    • Planet Escoria auch bekannt als Gähn 24.11.2018 17:00
      Highlight Highlight @Lami23
      Anschließend würde der Werte Freddy noch mehr über die schlimmere Situation fluchen, und noch härtere Massnahmen fordern, die schon beim Platzspitz nur zu einer verschlimmerung geführt haben.
  • AdiB 24.11.2018 11:18
    Highlight Highlight Dieses Reitscgulenthema ust schon ein wenig nervig, aber es ist in den kommentarspalten immer so interessant, wie leute die, die sbi unterstützen und dies ja nur tun damit entlich der volkswille akzeptiert wird, auf einmal den volkswillen nicht akzeptieren und die reitschule weg haben wollen.
    Jetzt schon zum x mal, die berner haben sich für die reitschule ausgesprochen und dies sollte akzeptiert werden auch von der polizei.
  • The Count 24.11.2018 11:02
    Highlight Highlight Es ist eine logische Konsequenz dass die Polizei auch in der Reitschule Razzien durchführt und nicht nur auf der Strasse oder der Schützenmatte. Es ist immer wieder zu beobachten wie Dealer beim aufkreuzen Uniformierter aufs Reitschulareal zurückziehen. Dies hat System.
  • Perwoll 24.11.2018 10:49
    Highlight Highlight Die sollen dieser Reitschule endlich den Finanzhahn zudrehen.
    • Silent_Revolution 24.11.2018 13:52
      Highlight Highlight Man könnte auch einfach den Dealern den Finanzhahn zudrehen.

      Oder halt eben einen Drogenkrieg gegen Kleindealer führen in der naiven Überzeugung den Markt einschränken zu können und den Linken die Schuld für ein Problem geben, welches Ewiggestrige verursachen.
  • Flomito 24.11.2018 10:27
    Highlight Highlight An alle Wutbürger Kommentarschreiber macht euch mal selber ein Bild vom inneren der Reitschule. Vorher müsst ihr nicht eure Wutbürgerkommentare schreiben!!! Fertig!
    • Perwoll 24.11.2018 13:11
      Highlight Highlight Ausrufezeichen sind keine Herdentiere.
    • happygoalone 24.11.2018 13:22
      Highlight Highlight Danke!
    • ujay 24.11.2018 13:56
      Highlight Highlight @Flomito. Was einem nicht passt, wird als Wutbürger abgetan, aber Argumente sind bei dir absent.
    Weitere Antworten anzeigen
  • manhunt 24.11.2018 10:19
    Highlight Highlight na dann wurden hoffentlich kiloweise drogen konfisziert. ansonsten war dieser einsatz ein schuss in den ofen. anstatt den weg in richtung liberaler drogenpolitik einzuschlagen, übt man sich weiter in symptombekämpfung. sämtliche festgenommene sind rasch wieder auf freiem fuss. genausowenig wurde die versorgungskette unterbrochen. aber gekostet hat die aktion wahrscheinlich ein vermögen. mitfinanziert von den geberkantonen des NFA. würde der kanton bern mit dem gleichen engagement wie er kleindealer jagt, daran arbeiten sein jährliches defizit zu verringern, wäre uns allen geholfen.
  • chuloloco 24.11.2018 10:08
    Highlight Highlight Was bis jetzt völlig unterging: So richtig hässlich wurde es danach in der Lorraine. Gegen Mitternacht sind Dutzende von Polizisten gegen teils Vermummte mit Tränengas und Pfefferspray (ob auch Gummischrot eingesetzt wurde, kann ich nicht sagen) vorgegangen. Bei uns haben ein paar junge Menschen kurz vor 1 Uhr geläutet mit der Bitte um Wasser, damit man die geplagten Augen ausspühlen könnte.
    Man fragt sich echt, was eine solche Aktion der Polizei bringen soll? Mehr Sicherheit? Und dann treibt man junge Menschen durch Wohnquartiere? Wegen was genau? Sehr fragliches Vorgehen der Polizei.
    • ujay 24.11.2018 13:57
      Highlight Highlight Oh, diese armen, unschuldigen Jungen😂😂😂
    • chuloloco 24.11.2018 15:03
      Highlight Highlight Nein, unschuldig wohl kaum. Aber für ein paar Gramm Kokain, ein paar Pillen und ein bisschen Gras solche Hetzjagden? Ein Witz. Wer konsumieren will, konsumiert. Seit es Menschen gibt, gibt es das Bedürfnis nach Rausch. Wenn man ein paar Kleindealer auf dem Vorplatz jagt, ändert man daran nix. Und die grossen Fische kriegen sie sowieso praktisch nie.
    • Shaska 24.11.2018 15:20
      Highlight Highlight die Jungen haben ja sicher nichts gemacht.
      *ironie aus*
    Weitere Antworten anzeigen
  • no-Name 24.11.2018 10:02
    Highlight Highlight Und genau dieses Problem möchte die Reitschule loswerden!

    IN der Reitschule wird nicht gedealt! Die Hausregeln sind klar!

    Ist wie wenn man seit jahren mit einem zerbrochenen Fenster lebt und wenn neue Nachbarn mit Kindern einziehen denen due Schuld gibt!
  • Militia 24.11.2018 09:58
    Highlight Highlight Wieso verhalten sich die Reitschüler wie trotzige, pubertierende Teenies? Immer dieser böse Staat mit der bösen Polizei! Dabei sind es genau diese, die ihnen ihr autonomes Kulturzentrum überhaupt garantieren. Mit Zusammenarbeit mit den Behörden und weniger Trötzeln hätten sie breite Akzeptanz und Goodwill bei der Bevölkerung, die sie ja finanziert.
    • manhunt 24.11.2018 14:07
      Highlight Highlight nihct die reitschule ist das problem, sondern die dealer. wieso benehmen sichb die berner politiker, welche diese aktion angeordnet haben wie kleine kinder? die verschleudern mit solchen einsätzen bloss einen haufen geld, welches zu einem nicht unerheblichen teil von steuerzahlern aus anderen kantonen kommt.
    • Asho 24.11.2018 14:40
      Highlight Highlight Weil der Grossteil der Besucher halt eben pubertierende, trotzende Teenies und junge Erwachsene sind. Wie bei fast allen anderen Subkulturen auch.
  • Roterriese #DefendEurope 24.11.2018 09:58
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte formuliere deine Kritik sachlich und beachte die Kommentarregeln.
  • AleTee 24.11.2018 09:22
    Highlight Highlight Reine Geldverschwendung diese Reitschule... Immer nur Probleme mit diesem Laden... Subventionen sollten eingestellt werden, ich finde, wenn die Reitschule unbrdingt geöffnet haben muss, muss sie sich auch selbst finazieren können.
    • alessandro 24.11.2018 10:01
      Highlight Highlight Blabla, wie immer die gleiche Leier. Medien sollten sich selber finanzieren können, eine Partei sollte es können, Kultur sollte es können, das Stadttheater, das Kulturcasino, die Museen, der Progr...
    • AleTee 24.11.2018 10:15
      Highlight Highlight Es ist auch überall das selbe! Wer schaden verursacht sollte auch dafür gerade stehen. Egal ob privat person oder Verein oder Partei. Und staatliche Gelder zuverwend für ein zwilichtiges Ladenlokal das seit jahren in den negativ schlagzeilen ist, ist blanker Hohn und vergleichbar mit einem musem, theater usw.
    • manhunt 24.11.2018 10:22
      Highlight Highlight die berner stimmbevölkerung hat sich aber wiederholt für den betrieb und die finanzierung der reitschule ausgesprochen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • problemfall 24.11.2018 09:21
    Highlight Highlight Auf der Schützenmatte kriege ich auch permanent verbotene Substanzen angeboten. Aber auf dem eigentlichen Reitschulgelände noch nicht ein einziges mal. In 25 Jahren. Dafür habe ich mich gegen Taschendiebe zu wehren gelernt.
    • Lami23 24.11.2018 14:35
      Highlight Highlight In jedem Zürcher Club wird einem genauso viel angboten.
  • Silent_Revolution 24.11.2018 09:16
    Highlight Highlight "wurde beim Hinlaufen auf den Vorplatz 5x für Koks angehauen und 3x für Haschisch. Ich glaube, dass wir ein Problem haben!"

    Und die logische Lösung lautet Legalisierung.

    Aber seine Forderung ist natürlich mehr Repression; obwohl das noch jedes Mal die selbst gemachte Problematik einfach nur verlagert hat und immense Staatskosten für nichts und wieder nichts verursacht.

    Als Mitglied des KSPD handelt er klar Interessengebunden; Das Streben nach Wachstum macht auch vor der Polizeidirektion nicht halt; welche an mehr und nicht weniger Einsätzen und erhöhter Präsenz interessiert ist.
    • Hierundjetzt 24.11.2018 09:24
      Highlight Highlight Seit wann kann man auf Verwaltungsebenr Gemeinde plötzlich etwas legalisieren? Wäre mir neu...
    • derEchteElch 24.11.2018 09:28
      Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte formuliere deine Kritik sachlich und beachte die Kommentarregeln.
    • Silent_Revolution 24.11.2018 09:40
      Highlight Highlight Hier und Jetzt

      Das habe ich auch nicht behauptet.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Lowend 24.11.2018 09:16
    Highlight Highlight Nauses Bulleria würde besser mal die Arbergergasse absperren und jeden kontrollieren. Da würden sie bedeutend grössere Mengen an illegalen Substanzen finden. Wetten?
    • Albert J. Katzenellenbogen 24.11.2018 09:39
      Highlight Highlight Werden Sie doch Sicherheitsdirektor. Sie wissen sicher noch andere Sachen besser.
    • Lowend 24.11.2018 10:09
      Highlight Highlight Wer auf den Überbringer der Nachricht schiesst, statt die Fakten zu widerlegen, der zeigt nur, dass die Nachricht offensichtlich richtig ist.
    • Blitzableiter 24.11.2018 10:15
      Highlight Highlight Garantiert! Und mit etwas glück findet man dort auch mal einen grösseren Fisch. Und bitte das Quasimodo nicht vergessen. Aber ich glaube das ist gar nicht in Nauses interesse.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Ökonometriker 24.11.2018 09:12
    Highlight Highlight Wie kann ein gewählter Politiker in einem öffentlichen Gebäude auf Grund seiner politischen Entscheidungen Hausverbot erhalten? Dies gerichtlich durchsetzen dürfte wohl nicht ganz einfach sein...

    Gut, dass er trotzdem weg ging - so konnte er deeskalieren. Mehr Provokation hats in dieser Situation ja echt nicht gebraucht.
    • loquito 24.11.2018 10:54
      Highlight Highlight Seit wann ist die RS ein öffentliches Gebäude? Das Kollektiv Reitschule darf das, genau wie jeder Club mir Hausverbit erteilen kann..
    • dorfne 24.11.2018 11:42
      Highlight Highlight Immer nur deeskalieren! Wie wärs mal mit durchgreifen. Die Reitschüler sind doch nur deshalb so frech, weil sie wissen, dass ihnen nichts passiert.
    • SemperFi 24.11.2018 16:01
      Highlight Highlight Sie sind ja auch nicht Sicherheitsdirektor, @loquito: Einem Vertreter der Exekutive in Ausübung seines Amtes kann man sicher kein Hausverbot erteilen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • So en Ueli 24.11.2018 09:05
    Highlight Highlight Wenn beim Areal der Reitschule mit Drogen gedealt werden ist das ein Problem der Reitschule. Die müsste handeln und das unterbinden. Warum auch immer die Reitschule das nicht machen möchte. Sind denn die Verantwortlichen der Reitschule selber in diese Drogen Geschäften involviert?
    • Randy Orton 24.11.2018 09:34
      Highlight Highlight Die Reitschule handelt ja und macht viel gegen Dealer in (!) der Reitschule. Aber was auf städtischem Boden (Schützenmatte & der Strasse vor der Reitschule) passiert kann sie nicht kontrollieren. Nausea sagt ja selbst, ihm wurde vor und nicht in der Reitschule Koks angeboten. Die KaPo will offensichtlich ihre Aufgaben an die Reitschule delegieren.
    • Obey 24.11.2018 09:42
      Highlight Highlight Weil die Drogendeals nicht auf dem Areal der Reitschule selber (Vorplatz) stattfinden, sondern auf dem Schützienmattparkplatz, welcher nicht mehr zur Reitschule gehört. Die Dealer flüchten sich jedoch häufig in die RS, wenn die Polizei kommt. Und dann stehen sich die rechte Berner Polizei und die linken Antifa-ler der RS dogmatisch gegebüber. Gegen Deals auf dem Gelände der RS selber geht man sehr wohl vor. Lauf mal an der RS vorbei und achte dich wo dass du gefragt wirst:
    • Spocki88 24.11.2018 11:02
      Highlight Highlight @obey die rechte polizei... aiaiai
    Weitere Antworten anzeigen
  • reaper54 24.11.2018 08:52
    Highlight Highlight Ganz einfach, Subventionen streichen wenn sich die Betreiber mit den Dealern verbünden und die Polizei ablehnen!
    • PPP 24.11.2018 09:27
      Highlight Highlight Sie wollen ja eh „autonom“ sein.
    • Lowend 24.11.2018 10:38
      Highlight Highlight Die einzige Subvention der Stadt an die Reitschule ist ein Erlass der Miete, während gleichzeitig bei jeder Vorstellung im Stadttheater bildlich gesprochen ein Hunderternötli auf jedem Sitz liegt.
    • beoxter 24.11.2018 11:44
      Highlight Highlight Die Dealer befinden sich nicht auf dem Areal der Reitschule selbst, sondern auf dem Schützenmatte-Parkplatz, der nicht zur Reitschule gehört. Sie flüchten bei Polizeieinsätzen jedoch häufig in die Reitschule.
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  • 96m_fur 24.11.2018 08:17
    Highlight Highlight Die sollen die Reitschule endlich mal in Frieden lassen. Kommt mir wirklich langsam so vor, als würde die Polizei, aus Spass, die Reitschule regelmässig schikanieren und versuchen bei der Bevölkerung in ein schlechtes Licht zu stellen.

    Mit diesem Kommentar möchte ich nicht die Krawallbrüder, welche es unbestritten gibt, in Schutz nehmen. Mir geht es um die Reitschule als grossartiger und toleranter Kulturplatz an sich.

    • Flötist 24.11.2018 08:33
      Highlight Highlight Dort werden keine Gesetze gebrochen, Drogen gehandelt? Behauptest du das wirklich? Oder scheisst du auf den Rechtsstaat?
    • lykkerea 24.11.2018 08:43
      Highlight Highlight Amen! Der Vorplatz ist das eigentliche Problem aber nicht die Reitschule als Kulturzentrum wo tolle Filmabende, Lesungen und Konzerte stattfinden. Die Menschen die ich im Zusammenhang mit der Reitschule kennengelernt haben sind ausserdem alles junge, engagierte Menschen, die weder Koksen noch grundlos andere verprügeln würden. Ständige Belagerungen durch die Polizei rücken die Reitschule einfach in ein schlechtes Licht und führen nicht zur Lösung des Problems auf dem Vorplatz.
    • MadPad 24.11.2018 09:13
      Highlight Highlight Das Problem ist, dass die Reitschule den Kriminellen Unterschlupf bietet.

      Sobald Polizei auftaucht auf dem Vorplatz verstecken sie sich in der Reitschule.

      Die Reitschule sollte sich klar abgrenzen und diese Leute nicht noch unterstützten.
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  • Yorik2010 24.11.2018 08:16
    Highlight Highlight Schliesst doch diesen Saftladen zum Wohle aller unbescholtenen Bürger!
    • no-Name 24.11.2018 09:59
      Highlight Highlight Viele unbescholtene Bürger verkehren sehr gern dort?!
    • chuloloco 24.11.2018 10:02
      Highlight Highlight Endlich mal ein konstruktiver Beitrag. Bravo! Da hat sich jemand aber richtig Gedanken gemacht...
    • alessandro 24.11.2018 10:07
      Highlight Highlight Warum "Saftladen"? Was leidest du denn genau? Und warum zum Wohle?
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  • Flötist 24.11.2018 08:10
    Highlight Highlight Reitschule schliessen. Da muss man gar nicht mehr diskutieren.
    • alessandro 24.11.2018 10:05
      Highlight Highlight Du warst noch nie da und erzählst einfach was. Sag mir doch wo du gerne hingehst. Ich bin gespannt!
    • dorfne 24.11.2018 11:48
      Highlight Highlight @alessandro. Woher wissen Sie, dass er nie dort war. Mir z.B. reicht schon der versiffte Anblick vom Zug aus. Ich will mir doch dort nicht auch noch die Krätze holen.
    • Wander Kern 24.11.2018 12:57
      Highlight Highlight Nein, da muss man nicht diskutieren. Und abstimmen besser auch nicht, sonst untestützen diese Berner ihre Reitschule und legitimieren sie am Ende noch demokratisch, geht ja gar nicht!!!
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  • malu 64 24.11.2018 08:07
    Highlight Highlight Mir scheint, dass Nause zum ersten Mal in seiner Heimatstadt unterwegs war. Vielleicht sollte man über die bestehenden Gesetze nachdenken und endlich nach neuen Wegen suchen!
  • majcanon 24.11.2018 08:06
    Highlight Highlight Wieso die Polizei in Vollmontur kam? Weil sie einen Lagebeurteilung gemacht hat und weiss, wie gewaltbereit das Publikum ist.

    Und ich gehe schwer davon aus, dass der Einsatz geplant war. Menschen mit Jobs sind es sich gewöhnt, Pläne zu machen...
    • no-Name 24.11.2018 09:58
      Highlight Highlight IN der Reitschule ist kaum jemand Gewaltbereit. Die vereinzelnten Vorfälle kömmen von ungezogenen Lausbuben die auf dem Vorplatz rumlungern und bei Gefahr in die ruhige Masse untertauchen.

      Das weiss im übrigen auch die Polizei, welche im übrigen nicht ganz Wertneutral und Sachlich mit den Problemen umgehen. Mehrfach haben die Reitschulbetreiber früher die Polizei auch um Hilfe gebeten, was die offene Drogenszene auf dem Vorplatz anging. Und die Hausregeln sind klar!

      Jede Form von Gewalt führt zu Hausverbot.

      Tja, liebe Zolipei, diese Provokation ging nach hinten los.
    • P.Rediger 24.11.2018 13:11
      Highlight Highlight Ich frage mich, ob die Polizei in andern Clubs, wo man im Gegensatz zur Reitschule auch im Innern ohne Probleme an Koks kommt, auch so auffahren würde.
  • Rellik 24.11.2018 07:59
    Highlight Highlight Voll einverstanden, dass wir ein Problem haben. Es heisst Reto Nause
    • Flötist 24.11.2018 18:34
      Highlight Highlight Nein, Rellik.

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