Schweiz
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Screens of Swiss broadcaster SRG SSR are pictured during a media visit of the International Broadcasting Center (IBC) the day of the opening of the XXIII Winter Olympics 2018 in Pyeongchang, South Korea, on Friday, February 09, 2018. (KEYSTONE/Gian Ehrenzeller)

Die SRG erhitzt die Gemüter.  Bild: KEYSTONE

SRF-Ombudsmann reicht Strafanzeige gegen No-Billag-Hetzer ein

Ein Beschwerdeverfasser wollte Bundesrätin Doris Leuthard in ein Konzentrationslager stecken. Das lässt die Ombudsstelle nicht einfach so durchgehen. 



Zu viel ist zu viel! SRF-Ombudsmann Roger Blum ist sich der Umgang mit Beschwerden gewohnt, alles gefallen lässt er sich aber nicht: Er hat wegen eines Protestschreibens im Zusammenhang mit der «No Billag»-Abstimmung gegen den Verfasser Strafanzeige eingereicht.

In dem E-Mail und Brief vom 8. Januar an die Ombudsstelle regte der Verfasser ein Konzentrationslager im hinteren Gasterntal im Berner Oberland an. Dabei sprach er sich für die Inhaftierung der Bundesrätin mitsamt den Mitarbeitenden ihres Departements, den Angestellten von SRF und des Ombudsmannes aus.

Wie SRF-Ombudsmann Roger Blum am Montag via Twitter mitteilte, geht es bei dem Schreiben um einen «Rundumschlag» gegen Radio und Fernsehen SRF, gegen Medienministerin Doris Leuthard und die Ombudsstelle.

«Inakzeptabler Ton»

Die Beanstandung sei in einem Ton verfasst, der inakzeptabel sei und jeglichen Anstand vermissen lasse, schreibt Blum in seinem Schlussbericht. Sie zeige, wie niederträchtig der Verfasser denke. Blum reichte deswegen bei der Staatsanwaltschaft Graubünden Strafanzeige ein.

Im Beschwerdemail warb der Absender für eine Annahme der «No Billag»-Initiative. In scharfem Ton diffamierte er unter anderem die Berichterstattung über den Abstimmungskampf als «Lügenkampagne». Der Ombudsmann trat auf die Beanstandung ein, unterstützte diese aber «in keiner Weise».

Der Absender hat nun die Möglichkeit, sich an die Unabhängige Beschwerdeinstanz für Radio- und Fernsehen (UBI) zu wenden. (sda)

Der Kampf um No Billag – Ja, so was gibt's in Kanada auch

abspielen

Video: watson/Emily Engkent

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63Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • neoliberaler Raubtierkapitalist 20.02.2018 10:42
    Highlight Highlight Schon wieder gegen No-Billag austeilen. Als ob es keine Linken oder Grüne gibt, die sich nicht benehmen können oder es sogar ernst meinen. Schaut euch doch einmal ein Schlachtvideo an und zählt die Anzahl der Mordaufrufe.

    PS: Keine Ideologie hat mehr Menschen umgebracht, wie der Kommunismus.
    • Fabio74 20.02.2018 11:42
      Highlight Highlight Whataboutismus aus der rechtsnationalen Ecke.
      Schäbig solche Abartigkeiten zu legitimieren indem man mit dem Finger auf andere zeigt
      Und: Opfer hoch rechnen ist an Dummheit nicht zu überbieten
    • Lamino 420 20.02.2018 11:46
      Highlight Highlight Was findest du am Raubtierkapitalimus gut?

      Du scheinst gerne zu verallgemeinern. Dieses Denken fällt einfach, wird der Realität aber nicht gerecht.
    • Statler 20.02.2018 12:11
      Highlight Highlight Die Mail war wegen NoBillag verfasst worden. Deshalb der Link zum Thema.

      Wir sind uns aber wohl alle einig, dass es hüben wie drüben, oben wie unten, Menschen gibt, die jedwede Form von Anstand vermissen lassen. Dazu braucht es kein bestimmtes Parteibuch.

      Und: welche Ideologie nun wie viele Menschen umgebracht hat, spielt auch keine Rolle. Ideologien (resp. deren Vertreter) haben es leider so an sich, dass sie unliebsame Menschen aus dem Weg räumen. Wenn ich aber Menschen ausschliessen (oder töten) muss, damit meine Vision der Welt funktioniert, stimmt mit der Vision etwas nicht.
    Weitere Antworten anzeigen
  • GeorgOrwell 1984 20.02.2018 10:24
    Highlight Highlight Ich hoffe dass uns die neutrale Berichterstattung in der Schweiz erhalten bleibt und hoffe dass die Medien nie den grossen Konzernen finanziell abhängig werden, was eine neutrale Berichterstattung verunmöglichen würde. MFG
  • Bert der Geologe 20.02.2018 10:03
    Highlight Highlight Der Troll hat doch nur Konzertlager gemeint und mit Saubande Sarrabande. Wieso kann man das auch so falsch verstehen ? (Obacht, Ironie)
  • Fanta20 20.02.2018 09:24
    Highlight Highlight Jedesmal, wenn solche Leute zu einem Rundumschlag bspw. gegen Politiker ausholen und ihnen Inkompetenz, Untätigkeit, Befangenheit, Unehrlichkeit oder gar Boshaftigkeit unterstellen, so frage ich mich, mit wie viel Engagement, Einsatz und Sachverstand diese Leute in ihrem eigenen - vermutlich wesentlich einfacheren - Job zu Werke gehen.
  • Normi 20.02.2018 09:10
    Highlight Highlight Jeder der im Support arbeitet hört und liest viel sehr viel schlimmeres....
    • Normi 20.02.2018 09:28
      Highlight Highlight Naja wenn Morddrohungen und Vergewaltigungs Androhungen weniger schlimm sind, lebt Ihr in einer schlimmen Welt....
    • Lamino 420 20.02.2018 09:39
      Highlight Highlight Dann auch alle anzeigen! Man muss sich das nicht bieten lassen.
    • Normi 20.02.2018 10:44
      Highlight Highlight Aha darf keine bsp. bringen...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Bruno S.1988 20.02.2018 08:12
    Highlight Highlight Die Menge an Wutbürger ist bedenklich. Mangelnde Bildung und zuviel Selbstvertrauen sind eine gefährliche Mischung!
    • dorfne 20.02.2018 09:52
      Highlight Highlight Sie bringen es auf den Punkt. Wer Argumente hat und genügend sprachliche Ausdrucksmöglichkeiten braucht keine Hass-Mails zu verschicken. Empörung ja, Polemik auch, Klartext ist immer gut, es reicht wenn die Politik immer alles schönredet, aber Hass gegen einzelne Personen, die man gar nicht persönlich kennt? Die einem nichts zuleide getan haben? Da wär es doch gescheiter, mal dem Chef die Meinung zu sagen, oder dem lärmenden Nachbarn gegen die Tür zu poltern.
  • Elendil91 20.02.2018 07:56
    Highlight Highlight Das geht zu weit.
    Kritik darf und muss sein und jede Person kann für oder gegen die Initiative sein.
    Was diese Person jedoch schreibt ist respektlos, beledigend und intolerabel. Schon der Nazi-Vergleich überschreitet meiner Meinung nach eine Grenze, aber die Forderung nach KZ legt ja ein krudes und jenseits unserer Demokratie liegendes Weltbild offen.
    Anzeige finde ich richtig. Eine allgemeine Erziehung und Bürgerverantwortung würde auch nicht schaden.
    • ströfzgi 20.02.2018 08:47
      Highlight Highlight "Eine allgemeine Erziehung und Bürgerverantwortung würde auch nicht schaden."

      Und Honecker so: 😍
  • pamayer 20.02.2018 07:53
    Highlight Highlight Tiefste Schublade. Aber ja, von Rechts aussen kennen wir nichts anderes.
    • Normi 20.02.2018 09:14
      Highlight Highlight Von links aussen auch nicht
    • dorfne 20.02.2018 09:55
      Highlight Highlight Fairerweise: Von linksradikal kommt auch Hass und Verunglimpfung. Hatten wir in diesem Forum auch schon. Schade, wenn man gar nicht diskutieren will, sondern die eigene Meinung nur missbraucht um verbale Gewalt auszuüben.
    • Maragia 20.02.2018 10:59
      Highlight Highlight Und von wo weisst du jetzt, dass dies einer von rechts aussen war und nicht ein Linker z.B.?
  • Statler 20.02.2018 07:37
    Highlight Highlight Bisschen OT: Interessant zu sehen, dass beim selben Artikel auf 20min die Kommentarfunktion deaktiviert ist.
    Man kann sich denken, weshalb das so ist...
    • Digichr 20.02.2018 08:04
      Highlight Highlight Die Funktion war kurze Zeit an. Und es gab in der Tat diverse Kommentare, die Verständnis zeigten (Für dir Drohung). Nach ein paar Minuten verschwanden die Kommentare dann.
    • a-minoro 20.02.2018 08:40
      Highlight Highlight Ich hab mich nie gross um 20min Kommentare gekümmert. Im Rahmen der NoBillag Initiative musste ich aber feststellen, dass das Niveau dort den absoluten Tiefpunkt erreicht hat. Schaut euch bspw. mal die Kommentare zum Beitrag von Molina an. Fazit: Die meisten Kommentierenden sind anscheinend nicht mal in der Lage, einen kurzen Text richtig zu lesen geschweige den zu verstehen. Ich frage mich halt schon, was für einen Mehrwert eine Zeitung hat, wenn man solche Kommentare aufschaltet.
    • Kola 20.02.2018 09:34
      Highlight Highlight Die 20min-Kommentare sind wirklich ein probates Mittel gegen gute Laune...
      Bin ständig aufs Neue erstaunt, wie sogar die Blick-Kommentare durchs Band differenzierter sind.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Trasher2 20.02.2018 07:04
    Highlight Highlight Hoppla, recht so!
  • Walter Sahli 20.02.2018 07:00
    Highlight Highlight Wohin wird sich die Wut der Wutbürger eigentlich richten, wenn die Initiative angenommen wird? Die SRG fällt ja dann als Empörungs- und Wutobjekt weg.
    • Wenn Åre = Are dann Zürich = Zorich 20.02.2018 07:23
      Highlight Highlight Es findet sich immer eine Minderheit.
      Die NoBillag hat ja schon eine Minderheit angesprochen (Angepisst) über die das SRF einen ganzen Tag eine Sondersendung macht, die Rätoromanen.
    • MartinK 20.02.2018 07:29
      Highlight Highlight Dann bleiben SBB und die Swiss ;)
    • saukaibli 20.02.2018 07:35
      Highlight Highlight Das ist ja das tolle wenn man Wutbürger ist, man findet immer schnell wieder etwas Neues. Und wenn's mal nichts aktuelles gibt, gibt's immer noch Ausländer, Bundesräte und andere Politiker und die pösen linken Medien. Ich überlege mir auch, Wutbürger zu werden, da ist einem niemals langweilig. Gibt's da Kurse in der Migros Klubschule oder so?
    Weitere Antworten anzeigen
  • ⚡ ⚡ ⚡☢❗andre ☢ ⚡⚡ 20.02.2018 06:54
    Highlight Highlight Wenn No-Billag noch schlimmer agiert als die Billag....
  • derEchteElch 20.02.2018 06:53
    Highlight Highlight „Blum reichte deswegen bei der Staatsanwaltschaft Graubünden Strafanzeige ein„

    Ja, das ist auch richtig so. Fälle wie Jolanda Spiess und Co haben gezeigt, dass eben zu viele ihr Maul aufreissen ohne nachzudenken..

    Dass dies aber gleich wieder mit No-Billag in Verbindung gebracht wird ist etwas weit her geholt. Ebenso wie jeder Amokläufer einmal Brot gegessen hat.. solche Leute nutzen jede Chance zum Ihre Beleidigung zu platzieren, wäre beim RTVG wohl auch so gewesen..
    • Anam.Cara 20.02.2018 07:13
      Highlight Highlight Elch: der Mann hat sein durchgeknalltes Wutmail wegen der NoBillag Initiative veschrieben. Womit sonst sollte man es denn in Zusammenhang stellen?
    • Fabio74 20.02.2018 07:31
      Highlight Highlight Netter Versuch abzulenken. Aber wer den Text liest, weiss die Zusammenhänge
    • Gar Manarnar 20.02.2018 08:11
      Highlight Highlight Und bei jedem solcher Fälle kommt immer einer der handvoll üblichen Verdächtigen und versucht abzulenken oder Ausreden zu finden, wieso das nun doch nicht soooo schlimm ist.

      Like clockwork.
    Weitere Antworten anzeigen
  • miarkei 20.02.2018 06:50
    Highlight Highlight Kritik ist ja schon recht, aber zu viel ist zu viel.
    • Anam.Cara 20.02.2018 07:19
      Highlight Highlight Mirakel, das hat mit Kritik überhaupt nichts zu tun. Denn eine solche wäre auf die Sache bezogen und nicht auf den Menschen.
      Ich halte Leute mit so einer Diskussionskultur für sehr gefährlich. Speziell wenn auf einmal ein Vorspucker auftaucht, der ihnen sagt, in welche Richtung diese "berechtigte Wut" gerichtet werden soll.
  • tesfa 20.02.2018 05:34
    Highlight Highlight Bleibt zu hoffen, dass die Strafanzeige erfolgreich ist. Was für ein erbärmliches Lebenszeichen eines Gesellschaftsmitglieds, für welches man sich zu schämen hat.
    • Ohniznachtisbett 20.02.2018 08:17
      Highlight Highlight Gebe dir zu absolut Recht, nur mit dem Einwand, dass diese "Wutbürger" eben meistens nicht Mitglied dieser Gesellschaft sind. Es sind Einzelgänger, Egoisten. Die sich nur sich selber verpflichtet fühlen.
  • Ökonometriker 20.02.2018 05:29
    Highlight Highlight Die Frage, ob es im Zeitalter des Internets noch dasselbe Mass an staatlicher Unterhaltung wie es SRF bietet braucht, ist zwar durchaus berechtigt - aber eigentlich nicht dermassen interessant und wichtig. (Ausser man arbeitet bei den Medien - daher wohl auch die starke Resonanz auf allen Kanälen).

    Es ist aber traurig, dass 400 Franken im Jahr auch für gewisse Leute in diesem Land noch derart viel Geld sind, dass sie so emotional darum kämpfen müssen.
    • maurice1103 20.02.2018 07:44
      Highlight Highlight Mit dem mass an statlicher unterhaltung gebe ich dir komplett recht nur ist es dafür noch zu früh...
      solange es noch diverse generationen hat für die das internet neuland ist braucht es statliche kanäle welche seriös bericht erstatten.
    • dorfne 20.02.2018 10:04
      Highlight Highlight @Oekometriker. "...ob es im Zeitalter des Internets noch dasselbe Mass an staatlicher Unterhaltung wie es SRF bietet braucht....."
      Das liest sich ja, als hätte die SRG das Internet-Zeitalter verschlafen. Sie können sich leicht vom Gegenteil überzeugen. Und das Internet-Angebot von SRG wird sehr rege genutzt! Und nicht vergessen, dass die Produktion von Beiträgen im Internet nicht gratis ist, auch wenn diese vermeintlich gratis konsumiert werden.
  • Past, Present & Future 20.02.2018 05:14
    Highlight Highlight Haha, was für ein Spinner!😂
    • Aladdin 20.02.2018 11:09
      Highlight Highlight @Past, Present & Future: Ich weiss nicht was es da zu lachen gibt. Diese Art der „Meinungsäusserung“ (KZ etc.) macht mich traurig und lässt mich hilflos zurück. Lustig ist anders.
  • Beat Galli 20.02.2018 03:39
    Highlight Highlight Hoppla, die Nerven liegen blank.
    Irgend ein Bla Bla, welcher man erst jetzt erfährt, wird angezeigt.
    Dies ist dann Wohl das wahre Gesicht der SRG.
    • MartinK 20.02.2018 07:31
      Highlight Highlight Der Ombudsmann ist nicht die SRG. Jeder soll seine Meinung haben und äussern. Der Ton macht die Musik.
    • Fabio74 20.02.2018 07:32
      Highlight Highlight Das wahre Gesicht zeigen Typen wie dieser mit seinen KZ-Forderungen und Leute wie Du die so einen verteidigen, und die SRG zur Täterin machen.
    • Tschüse Üse 20.02.2018 07:35
      Highlight Highlight Dir ists vlt nicht bewusst, aber Jmd ins KZ bringen zu wollen, ist ne klare Morddrohung. Das ist nunmal strafbar und die SRG handelt hier richtig wenn sie diese Person anzeigt. Das Du Morddrohungen verharmlost zeigt wohl dein wahres Gesicht.
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