Schweiz
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Vierfachmord Rupperswil: DNA und Fingerabdrücke der Täter gefunden +++ Opfer hob 9850 Franken ab +++ 100'000 Franken Belohnung ausgesetzt



Das Wichtigste in Kürze:

Philipp Umbricht, Leitender Oberstaatsanwalt des Kantons Aargau

Video: kaltura.com

Staatsanwältin Loppacher: "Bis heute sind keine Tatverdächtigen in Haft“

Video: kaltura.com

Ticker: PK Loppacher/Rupperswil

Zusammenfassung der Ereignisse im Fall Rupperswil:

Video: kaltura.com

5 perfekte Schweizer Morde

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23
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    Alle Leser-Kommentare
  • malu 64 19.02.2016 09:03
    Highlight Highlight RKM / Ich meine damit, dass es
    vermutlich Schweizer sind!
  • malu 64 19.02.2016 02:32
    Highlight Highlight Seltsam, dass keine Fremden im
    Quartier aufgefallen sind.
    Profis hätten sich vor der Tat geschaut, ob da etwas zu holen ist.
    Für lumpige Fr. 10'000.- vier Menschen umzubringen ist nicht
    Verbrecher Norm. Ich tippe auf die
    netten Jungs von nebenan. Nur
    jemand der erkannt wurde und
    vielleicht mit den Kindern Umgang
    pflegte, hat vielleicht ohne Absicht
    zuerst den einen Sohn und schlussendlich die ganze Familie
    umgebracht. Auch das Verhalten
    der Frau lässt auf ein Happy End
    hoffen. Wenn Sie von Profis über
    fallen worden wäre, so hätten sie
    diese sicher nicht aus dem Haus
    gelassenen, sondern wären selber
    aus dem Haus gegangen um
    zu testen ob der PIN richtig ist.
    Wäre sie vorher massiv bedroht
    worden, hätte sie sich sicher jemandem anvertraut. Wir werden
    sehen wer's zu Verantworten hat.
    Ich bin überzeugt, dass die Täter
    aus der Umgebung der Kinder
    stammen. Die hohe Belohnung
    wird Licht in die Sache bringen.



  • Herr Müller 18.02.2016 16:31
    Highlight Highlight Habt etwas mehr Vertrauen in die Behörden!!!
    Die haben mit 100%iger Sicherheit alles erdenklich Mögliche unternommen (und werden es weiterhin tun...), um die Täterschaft zu ermitteln. Da spielt Geld keine Rolle. Auch werden die Mitarbeiter der Polizei und STA unzählige Überstunden geleistet haben, um allen Hinweisen nachzugehen.
    Da wird niemand 'ruhen', bis die Täter gefasst sind! Garantiert!
    • malu 64 18.02.2016 19:08
      Highlight Highlight Eine ähnliche Story hatten wir
      in einem Schrebergarten. Dieses
      Verbrechen wurde nie aufgeklärt.
      5 Fach Mord von Seewen wurde nie aufgeklärt.
    • kliby 18.02.2016 21:49
      Highlight Highlight malu, vor hundert jahren?
    • malu 64 19.02.2016 23:10
      Highlight Highlight Die Polizei funktioniert gleich wie
      die Privat Wirtschaft. Nach einer
      bestimmten Zeit werden die
      Ermittlungen eingestellt. Man
      kann nicht sinnlos Leute beschäftigen, wenn keine Ergebnisse mehr vorliegen.
  • Paco69 18.02.2016 16:17
    Highlight Highlight "Am Tatort wurden Fingerabdrücke und DNA-Spuren gefunden, die der Täterschaft zugeordnet werden"
    Zum Mitlesen für die Straftäter: es wird offenbar Tag für Tag enger. Stellen wäre jetzt angesagt!
  • Calvin Whatison 18.02.2016 15:53
    Highlight Highlight jeder involvierte Mitarbeiter in dieser Sache, gibt sicherlich sein Bestes. Umfang und Komplexität müssen enorm sein in diesem Fall. Mir persönlich gibt es ein ungutes Magengefühl, das da noch nichts Konkretes ist, wo greift, wo angesetzt werden kann. Ist einfach nur zu hoffen, dass diese schreckliche Tat geklärt wird. Möchte gar nicht wissen wo das endet, wenn so etwas Nachahmer findet. ;-((
  • Rabautax 18.02.2016 15:20
    Highlight Highlight Eine Traurige Geschichte
  • wipix 18.02.2016 15:12
    Highlight Highlight Waren die 2 mit Schnittverletzungen, die sich in einer Apotheke haben verarzten lassen kein Thema mehr? Hat sich das geklärt?
    • Pana 18.02.2016 16:51
      Highlight Highlight Natürlich hat sich das geklärt. Meinst du die Polizei hat vergessen dem nachzugehen?
  • Palatino 18.02.2016 15:08
    Highlight Highlight Liebe Watson-Leute, mein Post betrifft die untenstehende Bildstrecke: "5 perfekte Morde" halte ich für geschmacklos. Es gibt bei Tötungsdelikten Betroffene, Angehörige, Untersuchungsbeamte und weitere Personen, die unter dem Vorgefallenen stark leiden müssen. Das ist das reale Leben und kein Krimi, den sie sich zum Vergnügen reinziehen. Sie schreiben ja schliesslich auch nicht vom perfekten Verkehrsunfall, wenn sich der Verursacher per Fahrerflucht aus der Verantwortung stiehlt und nie gefunden wird.
  • sleepalot 18.02.2016 15:03
    Highlight Highlight Ich kenne mich da nicht aus... aber kann da nicht über Handyortung festgestellt werden, welche Personen zur Tatzeit da waren? Ergibt ein paar tausend Datensätze. Dazu Bewegungsprofil (Wildegg etc.) das passen würde... danach die paar hundert / tausend Personen welche in das Bewegungsprofil fallen prüfen.

    Oder schaue ich zu viel TV...
    • droelfmalbumst 18.02.2016 15:20
      Highlight Highlight ich denke dein letzter Satz bringt es auf den Punkt... *g*
  • Alice_van_wonderland 18.02.2016 14:54
    Highlight Highlight In Sachen Profiling kenn ich mich zwar nicht sonderlich gut aus... Aber man könnte ja zum Beispiel wenigstens die Abstammung und das Geschlecht über die DNA feststellen?! Da fehlt der Schweiz dann wohl das Geld. Schade dass die Polizei schon jetzt aufzugeben scheint... Für mich düstere Blicke in die Zukunft...
    • panaap 18.02.2016 15:11
      Highlight Highlight Und was sagt uns die genetische Abstimmung über den Täter? Wo seine Vorfahren herkamen?
    • demokrit 18.02.2016 15:29
      Highlight Highlight Profiling ungleich DNA-Analyse.
    • Alice_van_wonderland 18.02.2016 16:01
      Highlight Highlight Mit DNA Analysen kannst du aber Profile einschränken oder nicht?
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Niedergestochene 66-Jährige in Aarau: Polizei bittet um deine Hilfe

Vor ihrem eigenen Haus wurde am Donnerstagabend eine 66-jährige Frau in Aarau niedergestochen. Sie erlag ihren Verletzungen im Spital.

Beim Opfer handelt es sich um die 66-jährige Hildegard Enz Rivola aus Aarau, wie die Staatsanwaltschaft Aargau am Montag in einem Communiqué mitteilt. Im Zusammenhang mit dem Tötungsdelikt richten die Strafverfolgungsbehörden folgende Fragen an die Bevölkerung:

Hinweise nimmt die Kantonspolizei Aargau unter Tel. 062 835 81 81 entgegen.

Die Nachbarn hatten die Frau …

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