Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

In Lausanne werden 60 Menschen abgeführt – weil sie ein Sportzentrum besetzen wollten



In Lausanne hat die Polizei rund 60 Migranten und Sympathisanten abgeführt, die am Abend vorübergehend eine Turnhalle eines Sportzentrums besetzt hatten. Laut Angaben der Polizei wollten diese die Nacht dort verbringen.

Das Kollektiv marschierte im Sportzentrum Grand-Vennes gegen 17 Uhr in der Turnhalle auf, wie die Lausanner Polizei am Freitagabend mitteilte. Mehrere Dutzend Migranten und mehrere Begleiter hätten verlangt, die Nacht vor Ort in der Halle verbringen zu dürfen.

Verantwortliche der Gemeinde riefen die Besetzer dazu auf, die Halle zu verlassen. Sie riefen die Polizei. In anderen Gebäudeteilen waren zu dem Zeitpunkt verschiedene sportliche Aktivitäten im Gang. In der Sportstätte ist für das Wochenende ein Fussballturnier mit mehreren hundert Sportlern und Zuschauern geplant.

Die Polizei räumte die Turnhalle gegen 20.15 Uhr. Die Beamten begleiteten die Besetzer zum Ausgang. Diese hätten zuvor das Gespräch verweigert, schreiben die Behörden. Im Einsatz standen gegen 20 Polizisten. Die Besetzer verliessen das Gebäude ohne Gewaltanwendung durch die Polizei.

Die Betroffenen müssen nun mit einer Anzeige der Gemeinde wegen Hausfriedensbruchs rechnen, wie es in der Mitteilung heisst. (viw/sda)

Das könnte dich auch interessieren:

«Das Beste im Mann» – mit diesem Anti-Sexismus-Werbespot läuft Gillette voll in den Hammer

Link zum Artikel

Wirbel um Cassis reisst nicht ab

Link zum Artikel

Ein ziemlich seltsames Outfit – so erklärt Serena Williams ihren Netzstrumpf-Auftritt

Link zum Artikel

Drei Lawinen fordern eine Tote und mehrere Verletzte im Wallis

Link zum Artikel

Nico soll Schneeketten montieren und bringt damit den Chef zur Verzweiflung 😂

Link zum Artikel

Wie der Schweizer Arzt Ruedi Lüthy in Simbabwe tausende Menschen vor dem Aids-Tod rettete

Link zum Artikel

So hast du die Karriere von Roger Federer noch nie gesehen

Link zum Artikel

Warum die Bezahl-App Twint bei Schweizer Teenagern gerade so richtig durchstartet

Link zum Artikel

Vorsicht! Mit den Apple-Ohrstöpseln wird das iPhone zur Wanze 😳

Link zum Artikel

«Der Zug stellt einfach ab»: So leiden die Lokführer unter den SBB-Pannen-Doppelstöckern

Link zum Artikel

Der Lambo-Trottel, sein High-Heels-Schrank und ich

Link zum Artikel

Die grössten Apple-Irrtümer – was nicht nur iPhone-Fans wissen sollten

Link zum Artikel

Die grosse Game-Vorschau: Auf diese 50 Spiele dürfen wir uns 2019 freuen

Link zum Artikel

So cool ist es WIRKLICH, im Januar auf Alkohol zu verzichten 🤔😂

präsentiert vonMarkenlogo
Link zum Artikel

Trump will den Notstand ausrufen – aber darf er das überhaupt?

Link zum Artikel

«Gölä ist die falsche Art von Büezer» – Nico bügelt mit dem Berner Rapper Nativ

Link zum Artikel

Samsung, Huawei oder doch Nokia? Diese Android-Handys erhalten am längsten Updates

Link zum Artikel

Sie wollte dieses Kleid kaufen – und brach bei der Lieferung (zu Recht) in Tränen aus

Link zum Artikel

Nino Niederreiter zu Carolina getradet

Link zum Artikel

Genfer Caritas-Lagerleiter vergriff sich an jungen Mädchen

Link zum Artikel

Warum Trump plötzlich die Sowjets verteidigt

Link zum Artikel

«Die toten Hoden» – neue Twitter-Challenge ruiniert die Namen deiner Lieblingsbands

Link zum Artikel

«Familie wird mich töten»: Rahaf auf Flucht aus Saudi-Arabien in Thailand vorerst sicher

Link zum Artikel

Wenn sogar Fox News Trumps Grenz-Lüge anprangert

Link zum Artikel

Das Beste an den Golden Globes? Diese Wasserträgerin

Link zum Artikel

Die bizarre Liebesgeschichte der KZ-Aufseherin, die sich in eine Gefangene verliebte

Link zum Artikel

7 Wahlen hat er analysiert – jetzt meint er: «Das System könnte aus den Fugen geraten»

Link zum Artikel

Sexy Särge oder phallische Felsen – welcher Wandkalender darf's denn sein?

Link zum Artikel

Bellydah: «Diesen Job nennt man ‹Rap-Video-Bitch›»

Link zum Artikel

Kann man wirklich zu lange schlafen?

Link zum Artikel

Der einzige Schweizer auf Mikronesien braut Bier und lebt auf diesem Inselcheln

Link zum Artikel

6 Webseiten, auf denen du dir toll die Zeit totschlagen kannst – klicken auf eigene Gefahr

Link zum Artikel

7 Dinge, die dir bei diesen bekannten Weihnachtsfilmen noch nie aufgefallen sind

Link zum Artikel

Jetzt muss Trump die Börse mehr fürchten als Mueller 

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

6
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
6Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • derEchteElch 02.12.2017 10:48
    Highlight Highlight Richtig so. Wieso sollten die die Nacht dort verbringen? Die haben eine Unterkunft und dort können die schlafen.
    • pun 02.12.2017 12:53
      Highlight Highlight Politischer Protest, kennsch? 🙄 Ist ein Grundrecht und muss manchmal ohne Gewaltanwendung die Grenzen der Legalität ritzen, um Aufmerksamkeit auf ein dringendes Problem zu richten.
    • derEchteElch 02.12.2017 16:35
      Highlight Highlight Politischer Protest gegen was denn? Wenn etwas nicht passt können die Bürger des Landes eine Initiative lancieren. Und jene die das nicht können können sich einbürgern lassen oder glücklich sein, dass sie hier sein dürfen.
    • pun 04.12.2017 12:06
      Highlight Highlight " Und jene die das nicht können können sich einbürgern lassen oder glücklich sein, dass sie hier sein dürfen."
      🙈🙉🙊
    Weitere Antworten anzeigen
  • Granini 02.12.2017 07:30
    Highlight Highlight Eine friedliche Aktion die in die Hosen ging - Schade eigentlich.

Genfer Caritas-Lagerleiter vergriff sich an jungen Mädchen

In Genf ist ein 35-jähriger Leiter von Ferienlagern der Caritas wegen Verdacht auf sexuelle Handlungen mit rund zwanzig minderjährigen Mädchen im Alter zwischen vier und zwölf Jahren festgenommen worden. Der Pädophile filmte seine Handlungen teilweise auch und verbreitete sie im Darknet.

Der Sprecher der Genfer Staatsanwaltschaft, Henri Della Casa, bestätigte am Dienstag auf Anfrage entsprechende Berichte der Westschweizer Tageszeitungen «Tribune de Genève» und «24 Heures». Gemäss den …

Artikel lesen
Link zum Artikel