Schweiz
Blaulicht

Frau in Frauenfelder Wohnung tot aufgefunden

Tötungsdelikt in Frauenfeld: Polizei verhaftet 19-jährigen Tatverdächtigen

16.10.2018, 18:5217.10.2018, 10:25
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Bild: screenshot fm1today

Am Dienstagabend ist im Kanton Zürich ein 19-jähriger Mann verhaftet worden: Nach ihm war gefahndet worden, nachdem die Thurgauer Polizei am späten Nachmittag in einer Wohnung in Frauenfeld eine Frau tot aufgefunden hatte.

Eine Nachbarin hatte um 17.30 Uhr gemeldet, dass sich in einer Wohnung an der Talackerstrasse in Frauenfeld eine leblose Person befinde. Die Polizei konnte nur noch den Tod der Frau feststellen. Aufgrund der angetroffenen Situation geht sie von einem Tötungsdelikt aus.

Wenige Stunden später sei im Kanton Zürich ein Tatverdächtiger festgenommen worden, teilte die Thurgauer Polizei am Mittwoch mit. Es handelt sich dabei um einen 19-jährigen Italiener.

Die Umstände der Tat, aber auch die Identität des Opfers sind noch nicht bekannt. Auch die Todesursache muss noch geklärt werden. Die Polizei sei dabei, Spuren in der Wohnung zu sichern, heisst es in der Meldung. (wst/sda)

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Datenklau beim Bund könnte Mitarbeitende im Ausland gefährden – Schlagzeilen vom Sonntag
Ein Datenleck bei einem externen Anbieter der Pensionskasse Publica könnte für Bundesangestellte Folgen haben. Zudem sind die Covid-Kontrollen des Bundes abgeschlossen, während ein dänisches AKW-Start-up seinen Hauptsitz nach Zug verlegen will. Das und mehr findet sich in den Sonntagszeitungen.
Der Bund hat nach einem Datenklau bei einem externen Software-Anbieter der Pensionskasse Publica gemäss «SonntagsBlick» hohe Risiken festgestellt. Er geht von erheblichen Schäden und längerfristigen Auswirkungen für gegenwärtige wie pensionierte Beschäftigte des Bundes aus, wie die Zeitung schrieb. Finanzministerin Karin Keller-Sutter habe am Mittwoch eine entsprechende Informationsnotiz in den Bundesrat eingebracht. Besonders betroffen seien die «Sicherheitsorgane des Bundes», hiess es laut «SonntagsBlick» darin. Der Bund warne intern, dass bestimmte Mitarbeitende von Behörden anderer Länder erkannt, vertieft befragt oder im Extremfall festgesetzt werden könnten. Der Staatssekretär für Sicherheitspolitik, Markus Mäder, habe einen geheimen Auftrag erhalten. Das Verteidigungsdepartement wollte sich laut «SonntagsBlick» dazu nicht äussern.
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