Schweiz
Blaulicht

Rauch im Cockpit: Lufthansa-Maschine muss im Flughafen in Genf notlanden.

Rauch im Cockpit: Lufthansa-Flug muss in Genf notlanden

13.10.2018, 10:3413.10.2018, 12:58

Eine Lufthansa-Maschine aus München musste am Samstagmorgen in Genf wegen Rauch im Cockpit notlanden. Der Pilot schlug Alarm, nachdem er einen verdächtigen Geruch wahrgenommen hatte.

Die 38 Passagiere und vier Crewmitglieder wurden evakuiert.vVerletzt wurde bei dem Zwischenfall niemand, wie Taline Abdel Nour, Sprecherin des Genfer Flughafens, auf Anfrage von Keystone-SDA erklärte. Sie bestätigte entsprechende Medienberichte. Die Landebahn sei vorübergehend geschlossen worden. (sda)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
100'000 Franken für Brandschutz – dieser Gastronom sieht die hohen Kosten anders
Im Herbst investierte Joel Ibernini rund eine Viertelmillion Franken in den Ausbau seiner Badener Weinbar, ein grosser Teil davon floss in Brandschutzmassnahmen. Damals habe er deshalb «die Faust im Sack gemacht» – jetzt sagt er, wo aus seiner Sicht die Kantone ansetzen könnten.
Wie so viele ist auch Gastronom Joel Ibernini von der Katastrophe in Crans-Montana erschüttert. «Ich hätte niemals gedacht, dass so etwas Schockierendes in der Schweiz passieren kann», sagt der Badener, der seit fünf Jahren an der Weiten Gasse erfolgreich das «Armando’s Pane e Vino» führt. Inzwischen hat er zwei weitere Weinbars in Zürich eröffnet sowie eine im bündnerischen Klosters. Einen weiteren Ableger plant er in diesem Jahr in Aarau. «Wenn so etwas in einem meiner Betriebe passiert wäre, weiss ich nicht, wie ich damit leben könnte», fügt er hinzu.
Zur Story