Schweiz
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Des jeunes font la fete sur la piste de danse dans la discotheque le D! Club lors de la crise du Coronavirus (Covid-19) le jeudi 2 juillet 2020 a Lausanne. Seulement 300 personnes peuvent danser par salle dans la discotheque lors d'une soiree et les personnes doivent egalement etre inscrites sur le Swiss Pass Night. (KEYSTONE/Jean-Christophe Bott)

In vier nordwestschweizer Kantonen dürfen nur noch bis zu 100 Personen in einen Club. Bild: keystone

Vier Kantone verschärfen Corona-Massnahmen – teils bis Ende 2020



Die vier Nordwestschweizer Kantone Basel-Stadt, Basel-Landschaft, Aargau und Solothurn verschärfen die Corona-Schutzmassnahmen: In Club- und Barbetrieben sowie an Veranstaltungen sind neu nur noch 100 Personen statt wie bisher 300 Personen zugelassen.

Die Kantone begründeten die Einschränkungen am Mittwoch als Massnahme, um einen weiteren Wiederanstieg der Corona-Fallzahlen zu verhindern. Die Massnahmen treten am Donnerstag in Kraft.

>>> Coronavirus: Alle Entwicklungen im Ticker

Übersicht: Diese Ausnahmeregelungen gelten bereits in den Kantonen

Karte Kantone

Bild: watson

Massnahme gilt teils bis Ende 2020

Sie gelten im Kanton Basel-Stadt bis Ende dieses Jahres. Im Kanton Aargau sind die Einschränkungen zunächst bis Mitte August und im Kanton Solothurn bis Ende August befristet. Die Massnahmen wurden nach Behördenangaben mit den Betrieben vorgängig besprochen.

Der Aargauer Gesundheitsdirektor Jean-Pierre Gallati (SVP) sagte vor den Medien in Aarau, die vier Nordwestschweizer Kantone hätten sich in den letzten Tagen koordiniert und abgesprochen. Es sei jedoch nicht die Idee, dass jeder der Kantone genau gleich handeln müsse. Die Situation in Basel sei anders als in den ländlichen Kantonen Aargau und Solothurn.

Die maximale Anzahl von 100 Gästen gilt insbesondere in Restaurations-, Club- und Barbetrieben, in denen weder der Sicherheitsabstand noch Schutzmassnahmen wie das Tragen einer Maske ergriffen werden können. Mehrere räumlich getrennte Sektoren mit 100 Gästen seien allerdings möglich, hiess es. Im Kanton Aargau sind davon Club- und Barbetriebe betroffen, die Restaurationsbetriebe aber nicht.

Die Betreibenden müssen die Kontaktdaten der Besuchenden aufnehmen und durch ID-Kontrollen verifizieren. Dies soll ein Contact-Tracing ermöglichen und gleichzeitig dessen Überlastung verhindern. Es gehe darum, dass man nach der Ansteckung einer Person höchstens 100 Personen in eine Quarantäne setzen müsse, hielt Gesundheitsdirektor Gallati fest.

Einschränkungen für private Veranstaltungen

Ähnliche Spielregeln gelten auch für öffentliche und private Veranstaltungen mit mehr als 100 Teilnehmenden. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Veranstaltungen wie Konzerte, Theater, Kinos oder Gottesdienste innen oder aussen stattfinden.

Diese Veranstaltungen müssen in räumlich getrennte Steh- und Sitzplatzsektoren unterteilt werden. Deren Kapazität darf die Grenze von 100 Personen nicht überschreiten. Dies gilt für Veranstaltungen mit bis zu 1000 Teilnehmenden.

Eine Ausnahme bilden Veranstaltungen mit mehr als 100 mitwirkenden Personen, zum Beispiel Künstler oder Tänzer. Die Veranstalter müssen die Kontaktdaten der Teilnehmenden aufnehmen und im Fall einer Infektion an die Kantonsbehörden weiterleiten.

Der Kanton Basel-Stadt weist darauf hin, dass Demonstrationen mit mehr als 1000 Personen durchgeführt werden dürfen. Es gelte jedoch eine Maskenpflicht für Teilnehmenden.

Maskenpflicht in der Romandie

Die beiden Kantone Jura und Waadt haben ausserdem eine Maskenpflicht in Geschäften eingeführt. Im Kanton Jura muss ab dieser Woche für mindestens zwei Monate beim Einkaufen eine Maske getragen werden. Die Regelung gilt für Kinder aber 12 Jahren.

Im Kanton Waadt gilt ebenfalls eine Maskenpflicht in Geschäften, allerdings nur dort, wo sich mehr als zehn Personen gleichzeitig aufhalten.

Ausweispflicht im Ausgang

In den Kantonen Zürich, Aargau, Basel-Stadt und Solothurn muss sich jeder ausweisen, der einen Club oder eine Bar betritt. Im Kanton Zürich muss die Handynummer auf ihre Gültigkeit überprüft werden. Damit sollen Infektionsketten einfacher nachverfolgt werden können.

Auch in Schaffhausen und Luzern gelten für Bars und Clubs strengere Auflagen. Für die Richtigkeit der Daten müssen Luzerner Clubs beispielsweise Stichproben bei mindestens 20 Prozent der Gäste durchführen.

(sda)

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Corona-Proteste in Belgrad

Diese Simulation zeigt eindrücklich, wie Masken wirken

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49
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49Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • amazonas queen 08.07.2020 22:10
    Highlight Highlight Wenn das Basel-Stadt so bis Ende Jahr durchzieht, dann dürfte u.a. die Fantasy Basel gestorben sein. Jetzt bekomme ich langsam wirklich Angst um unser KMU, da wir langsam jedwede Möglichkeit verlieren, nachhaltig Kundenkontakte zu generieren.
    • enemenemiste 09.07.2020 09:17
      Highlight Highlight Ebenso der Weihnachtsmarkt..
      Da wird es nächstes Jahr nicht mehr viele Stände geben..
  • Kritisch Hinterfragen 08.07.2020 21:43
    Highlight Highlight Wenn ich dir Info des BAG richtig lese, dann haben wir 11 (elf) Menschen im Krankenhaus... Was war nochmals das Ziel?
  • dodo, dodo? 08.07.2020 21:29
    Highlight Highlight bei aller liebe zur maskenpflicht (👏🏽)
    (auch in kantonen nun in geschäften). damit die schutzmasken überhaupt was nützen, sollte da eine offizielle, kampagne vom BR (oder wer zuständig?) lanciert werden. einfache pylthos usw. musste ja schon, bei den elementaren handwasch-regelung info kampagnen gemacht werden🤦🏽‍♀️ zuviele tragen die masken falsch (nase unbedeckt) od. ziehen sie im öv nur über, wenn zugbegleitende vorbeikommen.
    @nasenfreiluftler: zu euer info: der grösste teil der viren-ansteckungen, geschieht über die nasenschleimhaut!
    packt euren zinken bitte ein!
  • schnupperi 08.07.2020 20:24
    Highlight Highlight Ich verstehe die teilweise vorhandene Unflexibiltät nicht ganz. Niemand kennt das Patentrezept für den idealen Weg zwischen Gesundheit und Wirtschaft-was ja sowieso zusammenhängt. Die Kantone versuchen den besten Weg zu finden, davon bin ich überzeugt. Bin bei weitem nicht von allem begeistert, aber wegen ein paar verschiedenen Regeln verliert niemand den Überblick. Jeder Wohnblock hat seine eigene Hausordnung trotzdem lässt es sich leben. Ich denke die Kantone werden voneinader lernen und die Regeln sich angleichen.
  • -thomi- 08.07.2020 19:14
    Highlight Highlight Danke. Wusste nicht, dass ich im Waadtland eine Maske aufsetzen muss um einkaufen zu gehen. Das wird meine Ferienpläne beeinflussen. Überhaupt funktioniert die Maske wohl nicht besonders: Im ÖV ziehen die Leute die Maske vom Kinn übers Gesicht, wenn sie reinkommen, nehmen sie ab, um was zu trinken, gehen raus, ziehen sie wieder unters Kinn zum rauchen, fassen sich dauernd ins Gesicht oder bedienen sie sonst falsch. Was das Ganze heute zur Farce machte waren die beiden Zugbegleiter, die sich neben mir niederliessen (ja, im Zug), Masken abzogen und miteinander ein Schwätzchen hielten... Bravo.
    • n3rd 08.07.2020 19:40
      Highlight Highlight Und dein Vorschlag lautet nun wie konkret?
    • -thomi- 08.07.2020 20:26
      Highlight Highlight n3rd. Eine etwas arrogante, und auch simple Frage auf eine (zwar implizite) Antwort. So wie ca. 80% der Leute Masken benützen, bringen sie nix, null nada und die Hysterie darum sollte aufhören. Erst, wenn der Erste in einer Hitzewelle wegen Atemnot unter einer Maske krepiert, verstehen wir das wohl. Bis dahin verwenden wir sie widerwillig und falsch. Vergesst Masken! Das ist eher ein Mittel des BR, uns dran zu erinnern, dass Corona noch da ist. Oder fährst Du gerne im ÖV, wo sich gefühlt genau Du an die Regeln hältst?
    • Barracuda 08.07.2020 21:28
      Highlight Highlight Und warum sollte das deine Ferienpläne beeinflussen? Weil du während 5 Minuten im Laden eine Maske tragen musst. Mach dich nicht lächerlich. Wahrscheinlich hättest du nicht mal in diesen Kantonen Ferien gemacht. Genauso wie die Grossmäuler, die behaupten, sie würden deswegen die SBB boykottieren. Entweder sind das Autofahrer oder dann nutzen sie die Bahn trotzdem 🤦🏻‍♂️
    Weitere Antworten anzeigen
  • Tschowanni 08.07.2020 18:52
    Highlight Highlight Es ist alles nur noch Wiedersprüchliche und täglich gesellt sich neues dazu. Wir führen Maskenpflicht ein, Sagen müssen hinterlassen werden. Einreisende aus Risikoländern werden weder bei der Einreise kontrolliert, noch wird deren Quarantäne überprüft. Komme mir langsam sowas von veräppelt vor
  • Nestroy Lodoño de Salazar y Matroño 08.07.2020 18:37
    Highlight Highlight Corona zeigt Vieles. Auch die Unfähigkeit der Politiker+Innen. Naiv bis zum Geht-nicht-mehr. Gestern im Club von TV SRF: Die einzig argumentativ Starken waren der Virologe vom UNI-Spital ZH und der Journalist von "Republik". Die anderen schwafelten dauernd von Selbstverantwortung. Und wissen nicht, das sie in Pandemien nicht funktioniert, weil die Situation neu und der Bevölkerung das Verhaltensmuster für die Situation fehlt. Der Kantonsärztin aus GR z.B. fehlte das pädagogische Wissen, der Ethik-Spezialistin fehlten basale soziologische Kenntnisse. Kein Steuerentrichtung!
  • tony.ton 08.07.2020 18:11
    Highlight Highlight Es ist doch witzig, dass wir das einzige Land sind (gefühlt), wo man Maskenpflicht nur im öv haben und nicht in den Läden...
    Viren interessieren sich nicht besonders für Kantonsgrenzen. Aargauer bleiben ja auch nicht im eigenen Kanton (hmm...interessante idee... ;)), weshalb die strengere Regelung völlig verpufft.

    zumindest sind die grossen ZH-Clubs ihrer Verantwortung nachgekommen (Hut ab!), da könnten sich die Räte (gross und klein) ein Beispiel nehmen...
    • Bravo 09.07.2020 07:33
      Highlight Highlight auch wenn Clubs ihrer Verantwortung nachkommen, die feierwütigen Gäste tanzen trotzdem eng zusammen und ohne Schutz auf der Tanzfläche und stecken sich so an und geben - möglicherweise unerkannt - Corona weiter...…
  • Beasty 08.07.2020 17:53
    Highlight Highlight Bis Ende Jahr ist massiv übertrieben. Fair wäre, das monatlich zu prüfen.
    • kann(nid)verstaan 08.07.2020 18:36
      Highlight Highlight Jeden Monat ab, den nächsten wieder rauf? Echt jetzt? Wie kann man daran interessiert sein alle paar Monate wieder zum Hotspot zu werden?
      Oder etwa noch immer nicht begriffen, wie Viren funktionieren, so feig unsichtbar, wie sie sind, und ganz ohne Rücksicht auf unsere Wünsche???
    • Beasty 08.07.2020 22:15
      Highlight Highlight Es ist einfach faktisch falsch, dass Clubs Hospots sind. Oder hast du offizielle Zahlen, die das belegen? Clubs stehen im Rampenlicht, gerade weil sie Contact Tracing betreiben. Doch woher kommen die anderen Ansteckungen? Im Kt. Zürich sind 50% der Ansteckungen NICHT bekannt, neben den Clubs wird Arbeit und Freunde/Familie angegeben. Wer sich im öV ansteckt, wird das meistens nicht wissen. Eine Pauschalverurteilung, dass nun an allem die Clubs Schuld sind, ist unqualifiziert. Und das sage ich, obwohl ich aktuell nicht in Clubs gehe.
  • drüber Nachgedacht 08.07.2020 17:40
    Highlight Highlight Super

    Da haben wir den Flickenteppich.

    Die kantonalen Regeln bringen nichts. Im Gegenteil. Die Leute werden nun von den Kantonen in welchen Einschränkungen sind in die Kantone fahren, welche keine Einschränkungen haben. So werden allfällig Infizierte das Virus in die ganze Schweiz verteilen.

    Liebe Gesundheitsdirektoren reisst euch zusammen und bringt eine Lösung für die ganze Schweiz.
    • nadasagenwirjetzteinfachmal 08.07.2020 18:44
      Highlight Highlight Ja klar, dann reist das Partyvolk aus Solothurn nach Schaffhausen haha
    • Oly photographer 09.07.2020 08:14
      Highlight Highlight Ja, ich bin auch der Meinung dass dieses Durcheinander an Regeln, Vorschriften und Empfehlungen einfach nur dumm ist. Es braucht eine klare Ansage die für das ganze Land gilt. Nur, wenn nun in meinem Kanton Maskenpflicht beim Einkauf wäre, würde ich deswegen noch lange nicht extra in einen anderen Kanton fahren. Da ich aber an der Kantonsgrenze wohne ist dies halt einfach öfter der Fall. Gerade die Regel dass Maskenpflicht erst ab einer Zahl Kunden gilt, ist einfach lächerlich. Geht denn eine Sirene los, wenn's dann mal mehr sind und alle ziehen sich die Masken an?
  • Garp 08.07.2020 17:35
    Highlight Highlight Die Massnahme im Kanton Zürich wird wohl nicht reichen.
    Und ich bin gegen Outsourcing von Personal Tracing. Das sind hochsensible Gesundheitsdaten.
  • TheKen 08.07.2020 17:28
    Highlight Highlight Habe vollstes Verständnis für die Massnahmen.
  • kerisma 08.07.2020 16:57
    Highlight Highlight Wie sieht das aus in Schulen, wenn eine Veranstaltung mehr als 100 Schüler*innen umfasst (die nicht direkt "mitwirken")? Was ist mit Tagesschulen; da sind an den Mittagstischen oft mehr als 100?
    • Phrosch 08.07.2020 17:57
      Highlight Highlight Die mussten alle schon vor Längerem Schutzkonzepte erarbeiten, da sie früher öffnen durften.
    • kerisma 08.07.2020 19:28
      Highlight Highlight @Phrosch Merci!
  • H. Fröhlich 08.07.2020 16:51
    Highlight Highlight Es könnte interessant werden, wie diese Regeln für religiöse Anlässe in der Adventszeit und den Weihnachtsfeierlichkeiten umgesetzt werden.

    Kontrolliert dann die örtliche Polizei die Kirchen?
    • MartinZH 08.07.2020 17:56
      Highlight Highlight Die Kirche wird ja wohl nicht Polizei spielen. Genauso wie das Personal im Zoo, Museen und im ÖV... 😩

      Und warum Kontrolle? Um die Leute höflich zu bitten und an ihre Selbstverantwortung zu appellieren? 🤔 Es gibt ja keine Bussen mehr, wenn man sich nicht an die Regeln (bzw. "dringenden Empfehlungen") hält.

      So funktioniert die Schweiz, ein ausgezeichnetes Abschauungs-Beispiel: Alles möglichst liberal, keine Regeln und Sanktionen. Wer dann einen Schaden hat (persönl. Gesundheit oder im Geschäft) soll vor Gericht klagen. Steht ja allen offen, vorausgesetzt man verfügt über genügend Geld...👍😂
    • Oly photographer 09.07.2020 08:17
      Highlight Highlight Bitter kann es werden wenn alle Märkte in dieser Zeit dann nicht öffnen dürfen. Wenn ich mir da nur schon den Bremgarter Weihnachtsmarkt anschaue....
  • AfterEightZuHauseUmViertelVorAchtEsser____________ 08.07.2020 16:42
    Highlight Highlight Für ein mal ist der Kanton Aargau fortschrittlicher als der Kanton Zürich. 👍
    • Clank 08.07.2020 17:59
      Highlight Highlight Ist es mittlerweile ein Wettbewerb? Wer die strengsten Massnahmen hat, ist der beste?
    • Barracuda 08.07.2020 21:32
      Highlight Highlight Hat wer behauptet?
    • AfterEightZuHauseUmViertelVorAchtEsser____________ 09.07.2020 00:02
      Highlight Highlight Clank

      Sagen wirs mal so. Wer das Virus am wenigsten eskalieren lässt, ist der beste.
  • Bravo 08.07.2020 16:24
    Highlight Highlight Ich verstehe einfach nicht, wieso diese kleinen Clubs überhaupt geöffnet sein dürfen. Enger Raum, stickig, man lärmt rum während der Musik, Umarmungen. Auch mit Maske ist das eine Hochrisikozone (beim Trinken etc).

    Dabei hätten jetzt doch die meisten sowieso Sommerpause.
    • Vegetto 08.07.2020 17:00
      Highlight Highlight Also ich weiss nicht wo du wohnst, aber in Zürich gibt's keine Sommerpause :)
    • Ogden 08.07.2020 17:49
      Highlight Highlight Wenn ein Club (oder ein anderes Geschäft) von Amtes wegen geschlossen wird, dann kann Kurzarbeit und Unterstüzung beantragt werden. D.h. Eine Schliessung kostet den Staat Geld.
      Geht der Club hingegen Konkurs, ist der/die Eigentümer/in selber verantwortlich.
  • Leo L. 08.07.2020 16:17
    Highlight Highlight Und was macht der Virenhospot Zürich? Wieder nichts? Rickli, bitte aufwachen.
    • Fairness 08.07.2020 17:58
      Highlight Highlight Dazu kommen jetzt noch vermehrt die aus der Nordwestschweiz nach Zürich. Gute Idee. Sollte aber national gelten. Geschlossene Clubs schweizweit werden schon noch kommen.
  • fidget 08.07.2020 16:17
    Highlight Highlight Nur so nebenbei: Ich finde es super, wie der Kanton Basel-Landschaft im weiteren Verlauf des Artikels keinerlei Erwähnung mehr findet. Weder zur Dauer der Massnahme (bis wann wurde sie in BL verhängt?) noch beim ländlichen Unterschied ggü. BS. Baselland ist nicht gleich Basel-Stadt. Kann das die Schweiz jenseits der Jurakette auch einmal lernen?
    • P_hr 08.07.2020 16:28
      Highlight Highlight nicht so pessimistisch, gehe aug bl.ch und lese es nach :)
    • Donald 08.07.2020 16:30
      Highlight Highlight Fusioniert doch mit Solothurn. Man kommt ja gar nicht draus was wo ist ;)
    • schuldig 08.07.2020 16:34
      Highlight Highlight @fidget, dämfall: Glück für die Städter... 🤣
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