Schweiz
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Parteipraesident Albert Roesti spricht an der Delegiertenversammlung der SVP am Samstag, 25. August 2018, in Unteraegeri. (KEYSTONE/Alexandra Wey)

Bad News für Albert Rösti: Seiner SVP droht ein Verlust von -2,0 Prozent Wähleranteil.  Bild: KEYSTONE

Die SVP taucht, die Grünen legen zu – das SRG-Wahlbarometer ein Jahr vor den Wahlen

Ein Jahr vor den Wahlen ist die Schweizer Parteienlandschaft in Bewegung. Bemerkenswert: Die SRG-Umfrage zeigt, dass der Nationalrat fast für die Hälfte der Wählenden zu rechts politisiert. Das wichtigste Thema für die Bevölkerung sind die Krankenkassenprämien.



Rund ein Jahr vor den eidgenössischen Wahlen vom 20. Oktober 2019 hat die Forschungsstelle sotomo für das Wahlbarometer der SRG den Puls der Bevölkerung gefühlt. 

Die wichtigsten Erkenntnisse: 

Die Wähleranteile der Parteien

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Nationale Wähleranteile der Partien quelle: sotomo

Die Verlierer

Das wird SVP-Präsident Albert Rösti nicht gefallen. Laut dem SRG-Wahlbarometer verliert die SVP aktuell zwei Prozentpunkte. «Damit käme sie mit 27,4 Prozent immer noch auf das drittbeste Ergebnis ihrer Geschichte», halten die Studienautoren fest. 

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quelle: sotomo

Die CVP büsst 1,5 Prozentpunkte ein. Der Verlust ist deutlich gravierender, als die Christdemokraten nur noch knapp im zweistelligen Bereich liegen. «Seit ihrem letzten Wahlsieg 2007 hat die CVP damit fast einen Drittel ihrer Wählerschaft verloren», heisst es weiter.  

Der BDP droht der Absturz in die Bedeutungslosigkeit: Mit einem Rückgang von 0,9 Prozentpunkte käme die Partei bloss noch auf 3,2 Prozent. 

Die Gewinner

Mit einem Plus von 1,6 Prozentpunkte legen die Grünen aktuell am meisten zu, die neu 8,7 Prozent Wahleranteil erreichen.

Zweite Gewinnerin ist die FDP, welche 1,3 Prozentpunkte zulegen und auf 17,7 Prozent kommen. 

Ebenfalls im Aufwind befinden sich zurzeit die Grünliberalen mit einem Plus von 1,1 Prozentpunkten. Auch die SP steigert ihren Wähleranteil leicht. Sie legt um einen halben Prozentpunkt auf 19,3 Prozent zu.

So haben sich die Wähleranteile der Parteien seit 1991 entwickelt

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Der Nationalrat ist den Schweizern zu rechts

Die politische Ausrichtung der Parteien ist laut Wahlbarometer für eine Mehrheit der Stimmenden der wichtigste Faktor für ihren Wahlentscheid. Sie wollen damit Einfluss auf die Ausrichtung von Parlament und Bundesrat nehmen. Wie zufrieden sind die Leute aber mit der Ausrichtung? 

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Für fast die Hälfte der Wählenden ist der Nationalrat in der laufenden Legislatur politisch eher zu rechts ausgerichtet. Ein Drittel ist der Ansicht, er politisiere eher zu links. Nur 20 Prozent sind der Meinung, dass das Parlament richtig austariert ist. Interessant: Für mehr als die Hälfte der Anhänger der bürgerlichen Parteien CVP und BDP ist der Nationalrat derzeit zu rechts ausgerichtet.

Die grossen Probleme

Wo drückt der Schuh bei der Bevölkerung? Die Top-3-Herausforderungen der Schweizer sind:

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quelle: sotomo

Die Anhänger der verschiedenen Parteien nennen unterschiedliche Themen als grösste Herausforderung. Lediglich die Krankenkassenprämien finden sich bei allen Parteien auf einem der ersten drei Ränge. Für Anhänger von CVP, BDP und SP haben sie die höchste Priorität. Unter den FDP-Anhängern ist die Reform der Altersvorsorge die grösste Herausforderung, unter den SVP-Sympathisanten das Thema Zuwanderung/Ausländer. Unter den Anhänger der Grünen hat das Thema Klimawandel/CO2-Austoss die höchste Priorität.

Die Daten zur Umfrage

Die Umfrage fand zwischen dem 13. und dem 18. September 2018 statt. Die Befragung erfolgte online auf den Webportalen der SRG sowie durch ein Online-Panel der Forschungsstelle sotomo. Insgesamt wurden 14’985 Stimmberechtigte befragt. Nach der Bereinigung und Kontrolle der Daten wurden die Angaben 12’179 Stimmberechtigten für die Auswertung verwendet werden. Die Stichprobe wurden nach räumlichen, soziodemographischen und politischen Kriterien gewichtet. Die Autoren der Umfrage geben einen Strichprobenfehler von +/- 1,5 Prozentpunkte an.

(amü)

Südkoreaner jodeln für den Bundesrat

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Video: srf

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    Alle Leser-Kommentare
  • YvesM 05.10.2018 10:33
    Highlight Highlight Wahltag ist Zahltag.
  • Herbert Anneler 05.10.2018 09:21
    Highlight Highlight Viel Aufwand für sinnloses Kaffeesatzlesen. Sollen wir nun ein Jahr lang mit Spekulationen geprügelt werden? Der Trump-Wahlkampf ist mir noch in grausamer Erinnerung... Verschont uns bitte vor solchem spekulativem aktivistischem Pseudo-Journalismus!
  • dorfne 05.10.2018 08:46
    Highlight Highlight Von den 5 drängensten Problemen im Sorgenbarometers wurde bisher kein einziges wirksam angegangen. Ausser beim Klima. Da wurde das Klimaabkommen von Paris landauf, landab bejubelt. Und jetzt wird kleinlaut eingestanden, dass man es nicht einhalten kann. Kein Wunder, wenn auch die Medien pleite gegangenen Billigairlines hinterher trauern und neu hinzukommende bejubeln, siehe Basel.
  • Schneider Alex 05.10.2018 05:49
    Highlight Highlight Jeder Umfrage-Profi weiss, dass bei emotional aufgeladenen politischen Fragestellungen die Leute bei Befragungen nicht ihre wahren Absichten preisgeben. Dies sollte bei der Darstellung der Ergebnisse über Fehlerspielräume zum Ausdruck kommen. Die Leute sagen nicht immer die Wahrheit, ob sie abstimmen gehen oder nicht und schon gar nicht immer, wie sie abstimmen werden.
  • einmalquer 05.10.2018 00:13
    Highlight Highlight Seit 1848 hat dieses Land eine stabile bürgerlich-rechte Mehrheit.

    Wo man da eine linke Politik sehen will, ist mir schleierhaft.

    Nur weil mal die AHV oder das Frauenstimmrecht eingeführt wurde, nur weil mal die Vergewaltigung (auch in der Ehe) verboten wurde, wurde natürlich ursprünglich linken Anliegen entsprochen.

    Das wurde aber nicht wegen den Linken getan, damit folgten die bürgerlich-rechten Parteien nur dem Zeitgeist.

    Spät genug, vorher hielten sie an Geistern fest, bis die Zeit für ein bisschen Vernunft kam.
  • Mova 04.10.2018 23:55
    Highlight Highlight Die SVP mag zwar die grösste Partei sein, ihr Einfluss auf das Tagesgeschäft ist vermutlich gering, da die Linken, wenn sie sich zusammentun, immer noch über mehr Dtimmen verfügen
  • Ehringer 04.10.2018 22:26
    Highlight Highlight Wenns so weitergeht, dann führen wir in wenigen Jahren nicht mehr die Diskussion, ob die CVP ein Frauenticket für die Wahl stellen soll, sondern, ob nicht die Grünen anrecht drauf hätten. Mir solls recht sein.
    • Homes8 05.10.2018 08:45
      Highlight Highlight Diese Frage stellt sich jetzt schon.
      Falls Walther Thurnherr (Bundeskanzler, quasi 8ter BR) BR werden sollte, sollte der neue Bundeskanzler durch Grün belegt werden.
      Die beste Mischungsvariante.
    • Ehringer 05.10.2018 11:23
      Highlight Highlight Naja, mit extrem viel Verlust für die CVP und extrem viel Gewinn für die Grünen ist die CVP noch immer beinahe 1.5 Prozentpunkte vorne. Deshalb stellt sich aktuell die Frage für mich noch nicht wirklich. Ich könnte mir aber sehr gut vorstellen, dass der Rücktritt von Frau Leuthard sehr geschickt war. Dadurch wird jetzt noch einmal CVP gewählt, wer weiss, wie es aussehen würde, wenn sie erst auf die Wahlen aufgehört hätte? Ev. hat dieser Rücktritt der CVP mehrere Jahre Bundesrat "gerettet".
  • eifach-so 04.10.2018 21:28
    Highlight Highlight svp minus 2.0 bei ca 27% wähleranteil.
    cvp minus 1.5 bei ca 10% wähleranteil.

    nach meinen mathematik-kentnissen taucht hier ehner die cvp.
    aber bin ja kein journalist. die kennen bestimmt einen besseren dreisatz als ich.
    • Bert der Geologe 05.10.2018 09:15
      Highlight Highlight 1.5% von 10% ist eine kleinere Menge, als 2% von 27%. Also verlöre die SVP derzeit mehr Anzahl Stimmen, als die CVP. Oder verstehe ich deine Frage nicht?
  • Magnum44 04.10.2018 21:18
    Highlight Highlight Noch interessant, wie sich die Zusammensetzung in den letzten 30 Jahren nur ein wenig verändert hat. Spricht wohl doch so einiges für unsere Politiker ;)
  • R. Peter 04.10.2018 20:30
    Highlight Highlight Interessant ist besonders, dass die Linke seit 1991 langsam aber stetig zugelegt hat, auch wenn sie durchgehend in der knappen Minderheit blieb. Es gab also keinen "Rechtsrutsch", sondern insgesamt im Gegenteil ein leichte Verschiebung nach links.
  • Scott 04.10.2018 20:24
    Highlight Highlight Ich habe für die Grünen gevotet 😉
    • Geophage 04.10.2018 23:14
      Highlight Highlight @Scott

      Normal zu sein ist doch nichts womit man sich brüsten sollte.
  • Geophage 04.10.2018 18:59
    Highlight Highlight Was bringt es genügend Geld zu haben, wenn die Erde im Eimer ist? Reisst euch endlich mal zusammen und setzt echte Prioritäten. Es werden Millionen Menschen des Klimas wegen zu uns Flüchten, wenn wir weiter so mit Mutternatur umgehen. Zeit ist Geld und Geld regiert die Welt. Falsch. Zeit regiert die Welt, holt sie euch zurück und kümmert euch um wirkliche Probleme. Ihr grenzt die Umwelt und Menschen aus, weil sie nicht rentabel sind. Dieses Verhalten wird sich rächen, egal wie ihr es jetzt schön redet. Es ist eine Schande was wir anderen antun, nur damit es uns besser geht.
    • Denverclan 04.10.2018 20:28
      Highlight Highlight WOW.....Das ist doch mal ein Wekruf....allein mir fehlt der Glaube, dass die Verblendeten sehend werden. Es ist so unendlich traurig, dass nur Geld, Profit und Gewinn etwas bedeuten....wir sollten uns nach Wärme, Mitgefühl und Liebe sehnen....Liebe zur Natur und den Mitmenschen denen es einfach nur schlecht geht. Man kann es kaum fassen wie herzlos die Welt doch geworden ist.....eine Schande und Armutszeugnis für die Gesellschaft....denkt verdammt nochmal endlich nach was da abgeht! Niemand hat das ewige Leben gepachtet....na, klingelts????????????????????
    • Geophage 04.10.2018 21:19
      Highlight Highlight @Denverclan

      Es ist als würden die Jahre verstreichen und wir lernen nichts dazu. Der Kapitalismus kauft uns mit Haut und Haar. Nicht bildlich, sondern wörtlich. Was wenn sich die Ärmsten der Welt verhalten könnten wie wir? Sie sind nicht schuld daran, dass bei uns zwei Autos in vielen Garagen stehen. Sie sind nicht schuld, wenn wir die Heizung auf 24°C stellen. Sie kaufen keine Fertigprodukte um länger Fernsehen zu können. Das Nichts welches sie besitzen, zerstören wir auch noch. Ihr Land wird zur Einöde und aller Schätze beraubt, nicht weil wir sie brauchen, sondern weil wir es können.
    • Kane88 04.10.2018 21:33
      Highlight Highlight Ach komm schon. Das war schon immer so und wird immer so bleiben. Der Mensch lässt sich nicht ändern. Das einzige was diesen Planet retten kann ist eine starke dezimierung der Menschen. Nur so ist Nachhaltigkeit zu gewährleisten. Demografische verschiebungen von Menschenmassen ist keine Lösung.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Walter Hechtler 04.10.2018 18:55
    Highlight Highlight Ui Ui die Statistiken sind halt immer noch Falsch! Sie vergessen die "Schlafenden Agenten" der SVP. Leute die nicht angemobbt werden wollen von den Linken und dann in Scharren fuer die SVP Stimmen.
    • Sorbitolith 04.10.2018 23:29
      Highlight Highlight Scharen scharren im Dreck... 😉
  • Ökonometriker 04.10.2018 18:53
    Highlight Highlight ja klar, in einer online umfrage hat man doch immer ein super repräsentatives Bild der Bevölkerung, man muss nur ein wenig gewichten... Wer bezahlt diese Umfragen eigentlich?
    Ich steh jetzt dann an denn Zürcher HB neben die Missionare und verteil Flyer die erklären, was 'unabhängig und identisch verteilt' bedeutet.
    • Stirber 04.10.2018 19:45
      Highlight Highlight Klar ist ein Barometer nicht ein genaues Abbild der Gesellschaft und kann nicht eins zu eins übernommen werden. Trotzdem gibt es immerhin einen einigermassen verlässlichen Anhaltspunkt. Oder was für eine Art Befragung/Statistik würden Sie denn vorschlagen?
    • Ökonometriker 04.10.2018 20:12
      Highlight Highlight @Stirber: verlässlich ist es eben nicht, wie der Trackrecord von SRF zeigt. Besser wäre eine Kombination mit Telefonumfragen und heraussrechnen der jeweiligen Effekte, aber das ist wohl zu teuer.
      Alternativ kann man zumindest in einem zweistufigen Verfahren versuchen, die Verzerrung durch die Onlineumfrage herauszurechnen. Die Daten hat man ja von vergangenen Wahlen.
    • Herbert Anneler 05.10.2018 11:04
      Highlight Highlight Das ganze Wahlumfragen- und Wahlforschungs-Traritrara hilft doch einzig Politologen mit Profilneurosen und Journis, die lieber vom Schreibtisch aus agieren, statt unter die Leute zu gehen, um mit ihnen zu reden. Heisse Luft. Und das Publikum gähnt...
  • Gonzolino_2017 04.10.2018 18:38
    Highlight Highlight Ich lach mich kaputt! Jawohl, die SVP bricht mit -2% ein und die SP gehört mit +1/2% zu den Gewinnern 😆 - nur so zum Mitschreiben: Dazwischen liegen +10% zugunsten der SVP! ... und ganz Europa rutscht - aus gutem Grund - nach rechts! Wer bricht jetzt genau ein? Übrigens redet jetzt nur die SVP ein Jahr lang schlecht, das mobilisiert und nützt - der SVP!
    • Fabio Haller 04.10.2018 20:09
      Highlight Highlight Lesen sie bitte den Artikel richtig oder verinnerlichern sie ihn noch einmal genau.

      1. Die SP gilt nicht als Gewinner, dass sind FDP und Grüne, sie haben nur zugelegt.

      2. Hier geht es nicht darum wer die grössere Partei ist. Hier geht es darum wie sich die Parteien zur letzten Legislatur an Wähleranteilen geändert hat. Die SVP hat laut Umfrage 2% an Wähleranteilen verloren.
      Damit gehört sie klar zu den Verlierern in dieser Umfrage.
    • Fabio74 04.10.2018 21:13
      Highlight Highlight auch was mit Inhalt oder Argument?
      Die minus 2% sind dürftig aber solange der Besitzer lebt, fällt der LAden noch nicht auseinander.
      Die SVP ist isoliert ausser es geht um Gelder von unten nach oben zu schieben und den Konzernen und den Reichen hinten rein zu kriechen
      und ausser es geht um das Schleifen von Arbeitnehmer- Und Mieterschutz
      Aber eben liebern gegen die böse EU, die verhassten Ausländer motzen als sich zu überlegen was eure tolle SVP JE für DICH gemacht hat.
    • Posersalami 04.10.2018 21:29
      Highlight Highlight Bevor sie sich zu sehr über den europäischen Rechtsruck freuen, beantworte sie bitte folgende Frage: Wann und wo hat das letzte mal Nationalismus etwas gutes für die Menschen gebracht, und wann etwas schlechtes? Einfach als Plausibilitäts-Check für ihre politische Einstellung.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Pasch 04.10.2018 18:14
    Highlight Highlight Sorry aber was so in letzter Zeit aus der Politik gekommen ist kann man gar nicht in Worte fassen, deshalb ein Video!
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  • Bert der Geologe 04.10.2018 18:14
    Highlight Highlight Interessant ist die Graphik mit der Entwicklung seit 1991. Gut zu sehen, wie die SVP den rechten Rand aufgesogen hat und wie gering eigentlich die Verschiebungen sind. Nur die Mitte ist eingeengt worden, insbesondere die CVP. Die Graphik relativiert den Erfolg der SVP. Was eigentlich spannend wäre: ein Rating der jeweils gewählten Parlamente. In welcher Zusammensetzung wurden erfolgreiche Lösungen ausgearbeitet und welche NR oder SR können über die Parteigrenzen zusammenarbeiten? Das ist doch letztendlich entscheidend für uns Fussvolk.
  • Eine_win_ig 04.10.2018 18:05
    Highlight Highlight Ja bitte! Mitte stärken und weg von den extremen!
    • H. L. 04.10.2018 18:25
      Highlight Highlight FDP ist übrigens nicht Mitte.
    • Zauggovia 04.10.2018 18:55
      Highlight Highlight Wenn die Grünen stärker werden, ist das kaum eine Stärkung der Mitte.
    • Fabio Haller 04.10.2018 20:11
      Highlight Highlight FDP ist klar rechts. Grüne tendiert zu links.

      CVP ist dann doch für mich dass ähnlichste für Mitte aber auch die tendieren rechts.

      Es gibt keine richtige Mitte. Dass wäre dann auch keine Partei. Dass wäre eine Partei ohne Meinung und Positionen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • The greatest man who ever inhaled oxygen 04.10.2018 17:25
    Highlight Highlight Ist eigentlich klar das es den Linken zu Rechts und den Rechten zu Links ist. Was hat man da eigentlich erwartet was da raus kommt? p
  • piedone lo sbirro 04.10.2018 17:15
    Highlight Highlight der grund für den SVP-wählerschwund liegt an der steuerpolitik für firmen&reiche, die dem klassischen SVP-wähler, EL- und IPV-bezüger, mehr schadet als nützt.

    die SVP vertritt die interessen der geldelite. plötzlich merkt der büezer, dass nicht die ausländer und alle anderen aufgebauten hassbilder seine rente schmälern, sondern die politik der SVP. mehr SVP heißt tiefere steuern für firmen, reiche und bauern, tieferer PK-zinssatz und PK-umwandlungssatz, geringere AHV-rente und eine längere lebensarbeitszeit. soviel masochismus erträgt auch der büezer nicht mehr.

    hochmut kommt vor dem fall.
    • Watson_diskriminiert_Andersdenkende_User 04.10.2018 23:50
      Highlight Highlight Läck soviel Bi....sh... Wer will in die EU? Die SP und die Geldelite darum spannt die Geldelite und die SP auch immer zusammen. Die SP unterstützt niemals den Büezer. Solange die SP in die EU will, unterstützt die SP, die Geldelite und die Wirtschaft. Das Dumme Volk is der SP egal. Hauptsach die Direkte Demokratie zu Grabe tragen und alles für die Wirtschaft tun. Es lebe der Kommunismus.
  • sheimers 04.10.2018 17:15
    Highlight Highlight Die Grafik enthält einen Fehler: Da sind die kleinen rechten Parteien zusammengefasst rechts der SVP dargestellt, ich nehme an damit sind Lega, MCG und SD gemeint. In Ausländerfragen unterscheiden sich die kaum von der SVP, bei Arbeitnehmerrechten und Umweltschutz sind die aber weit links der SVP. Also müssten sie in der Grafik zwischen FDP und SVP dargestellt werden.
    • loquito 04.10.2018 19:48
      Highlight Highlight Ja sicher SD links der SVP... Genau wie die PNOS... Fast schon Mitte...
    • DemonCore 04.10.2018 22:24
      Highlight Highlight Da hast du recht.
  • Troxi 04.10.2018 17:14
    Highlight Highlight Ich frage mich gerade was die SP Richtig gemacht haben soll zwischen 2017-2018. zur Halbzeit waren die SVP und die SP die Verlierer. Es dauert allerdings noch lange bis zu den Wahlen, sollte der SVP nicht bald ein Erfolgserlebnis gelingen, wird die SVP Prozentpunkte und Sitze verlieren. Es bräuchte sowieso eine Korrektur, weil mehr als 25% bei einer Partei ist nicht sonderlich gesund, meines Erachtens.
  • exeswiss 04.10.2018 17:13
    Highlight Highlight dafuq? 66% des parlament is mitte rechts und den svplern ist es immernoch zu links xD
    • Peedy 04.10.2018 17:20
      Highlight Highlight Getreu dem Motto von Toni Brunner:
      „Wir bräuchten vier eigene Bundesräte un die Schweiz so zu gestalten wie wir das gerne hätten.“
    • MSpeaker 04.10.2018 17:28
      Highlight Highlight Solange nicht jeder im Nationalrat ein Hardliner SVP ist, ist es der SVP zu Links ;)
    • Mietzekatze 04.10.2018 17:30
      Highlight Highlight Für SVPler gehts gar nicht rechts genug... Solange es noch pöse Ausländer unter dem Schweizer Volch gibt...
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