Schweiz
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Magdalena Martullo-Blocher, SVP-GR, links, und Thomas Matter, SVP-ZH, hoeren einem Votum zur Debatte um die Selbstbestimmungsinitiative zu, an der Sommersession der Eidgenoessischen Raete, am Mittwoch, 6. Juni 2018 im Nationalrat in Bern. (KEYSTONE/Alessandro della Valle)

Magdalena Martullo-Blocher und Thomas Matter Bild: KEYSTONE

Wer hat nach der SBI-Klatsche in der SVP das Sagen?

Magdalena Martullo-Blocher und Thomas Matter, bisher vor allem Wirtschaftspolitiker, gaben im Abstimmungskampf den Ton an. Wo führt das hin?

Sven Altermatt / ch media



Das Nein zur Selbstbestimmungs-Initiative war noch nicht amtlich, da rechnete SVP-Nationalrat Thomas Matter schon ab. Die Gegner hätten eine «Märchenstundekampagne mit unlimitierten Budgets» geführt, sagte der Zürcher gestern Mittag gegenüber Radio SRF. «Wir waren auf dieses Nein vorbereitet.» Allein: Eine kurz vor dem Urnengang veröffentlichte Analyse der Uni Bern zeigt ein anderes Bild. Demnach investierten die Befürworter der Initiative deutlich mehr Geld in Inserate als die Gegner des Begehrens.

Nationalrat und Kampagnenleiter Thomas Matter (Zuerich), beim Abstimmungshoeck der SVP Schweiz, am Sonntag, 25 November 2018, in Winterthur. Die Schweiz stimmt heute ueber die Selbstbestimmungsinitiative, Gesetz ueber Sozialversicherungsdetektive und Hornkuh-Initiative ab. (KEYSTONE/Gian Ehrenzeller)

Thomas Matter Bild: KEYSTONE

Matter verantwortete die Kampagne der SVP. Sie endete zwar in einer Niederlage, zeigte aber eindrücklich, wer sich anschickt, im Kräftegefüge der Partei das Sagen zu haben: Neben Matter kämpfte auch die Bündner Nationalrätin Magdalena Martullo-Blocher an der vordersten Front. Beide sind Unternehmer; er hat Millionen und sie sogar Milliarden auf dem Konto. Beide gehören der Parteileitung an; er ist Finanzchef und sie Vizepräsidentin der SVP. Und beide befassten sich bislang eigentlich vor allem mit Wirtschaftspolitik.

Nationalrat Roger Koeppel, SVP-ZH, spricht an der Delegiertenversammlung der Schweizerischen Volkspartei (SVP) in Volketswil, am Samstag, 27. Oktober 2018. (KEYSTONE/Patrick Huerlimann)

Roger Köppel Bild: KEYSTONE

Doch nun gaben die beiden plötzlich bei einem staatspolitischen Thema den Ton an. Ähnlich präsent im Abstimmungskampf waren qua ihrer Funktion bloss noch die Zürcher Nationalräte Hans-Ueli Vogt, Rechtsprofessor und Verfasser der Selbstbestimmungs-Initiative, und Roger Köppel, «Weltwoche»-Verleger und verantwortlich für das Europa-Dossier. Als sich die SVP-Delegierten im September einstimmig für die Selbstbestimmungs-Initiative aussprachen und die Kampagne lancierten, referierten Martullo und Matter auf der Bühne.

Rösti angesichts SBI-Nein-Trend: «Das ist kein Misstrauensvotum»

SVP-Parteipräsident Albert Rösti räumt zwar die Niederlage der Selbstbestimmungsinitiative (SBI) ein, sieht jedoch auch wichtige Teilsiege. Video: © TeleZüri

Zur Kernabstimmung erklärt

Die Alphatiere boten den Medien von sich aus Interviews zur Initiative an, und die Organisatoren von Podien waren zuweilen mit der skurrilen Situation konfrontiert, dass sich beide Politiker eine Teilnahme vorstellen konnten. Matter verpasste der Partei eine ungewohnt soft daherkommende Plakatkampagne, Martullo weibelte mit einem Unternehmerkomitee für die Initiative. Sie sprach von der «wohl wichtigsten Abstimmung seit dem EWR-Nein von 1992», ihr Vater Christoph Blocher erklärte das Volksbegehren zur Herzensangelegenheit.

In der Tat ging es für die SVP gerade mit Blick auf die Wahlen 2019 um viel. Bringen sich Matter und Martullo für höhere Weihen in Stellung? Beide politisieren noch nicht sehr lange im Bundeshaus. In der Fraktion und in der Parteileitung geben sie jedoch regelmässig den Tarif durch, wie SVP-Politiker hinter vorgehaltener Hand erzählen.

Anwärter für den Bundesrat

Das Duo steht auf der Liste möglicher Bundesratskandidaten. «Das ist offenkundig», erklärt ein SVP-Nationalrat. Parteichef Albert Rösti sagt derweil: «Das ist derzeit überhaupt kein Thema, Ueli Maurer sitzt fest im Sattel und wird noch lange Bundesrat bleiben.» Der Finanzminister will nächstes Jahr wieder antreten, wie er stets betont. Allerdings rechnen viele nicht damit, dass Maurer, der kommende Woche seinen 68. Geburtstag feiert, die ganze Legislatur bleibt.

Magdalena Martullo-Blocher, Unternehmerin und Nationalraetin SVP-GR ,vom Unternehmerkomitee

Magdalena Martullo-Blocher Bild: KEYSTONE

«Es wäre der Worst Case, wenn ich auch noch Bundesrätin werden müsste»: Obwohl sich Magdalena Martullo seit Monaten nicht mehr entlocken lässt als solche Aussagen im blocherschen «Wenn es denn sein muss»-Duktus, dürfte sie parteiintern die besten Karten haben – nicht nur kraft ihrer Herkunft, die im Gegenteil auch Bürde sein kann.

Im Bundeshaus hat sich Martullo einigen Respekt erarbeitet, allen voran bei ihren Kollegen aus der nationalrätlichen Wirtschaftskommission. Sie kenne ihre Dossiers auswendig, heisst es von Vertretern aus allen Lagern. Und während die einen auf ihren mitunter ruppigen Tonfall verweisen, zeigen sich andere von ihren humorvoll-geselligen Seiten überrascht.

SBI: Bundesrat ist erfreut über klares Nein

Justizministerin Simonetta Sommaruga hat sich am Sonntag vor den Medien erfreut gezeigt über das Nein zur Selbstbestimmungsinitiative. Die Bevölkerung wolle keine starren Regeln, um Probleme mit internationalen Verträgen zu lösen, stellte sie fest. «Das freut den Bundesrat.» Video: © sda-Video

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    Alle Leser-Kommentare
  • redneon 26.11.2018 13:57
    Highlight Highlight Was hat den der Matter und die Martullo Blocher genau geleistet seit sie im Nationalrat sitzen? Ausser immer das gleiche hoch und runter Rausposaunt. Ich verstehe einfach nicht warum die so viel gehör bekommen. Von allen seiten. Alles bekannt nichts neues!
  • Klaus0770 26.11.2018 12:16
    Highlight Highlight Sie sprach von der «wohl wichtigsten Abstimmung seit dem EWR-Nein von 1992», ihr Vater Christoph Blocher erklärte das Volksbegehren zur Herzensangelegenheit.

    Wer macht sich die Mühe und erklärt dieser Nuss von Politikerin, dass nur Aufgrund des EWR nein, die Schweiz die ungeliebten Billateralen Verträge benötigte! Eigentlich ist Blocher Schuld an diesem Schlamassel!
  • acoves 26.11.2018 10:53
    Highlight Highlight Frau Marullo-Blocher als BR und dann noch als Aussenministerin wäre wohl das Tüpfchen auf dem I, denn dann kann sich auch gleich noch aus der SVP austreten, ansonsten wird sie wohl kaum die Interessen der Schweiz im Ausland vertreten können. Aber eben, mehr als ihr abgewählter Vater wird sie auch nicht erreichen können und so kann sie gleich in der SVP verbleiben und auf das Amt eines BR verzichten
  • Fulehung1950 26.11.2018 10:39
    Highlight Highlight Martullo als BR- das wäre wirklich whorst case!
    • Rim 26.11.2018 14:36
      Highlight Highlight Wieso? Wenn Ueli Maurer geht, wird er durch einen SVPler ersetzt.(Politisch sind die alle Hans was Heiri) Mit Frau Martullo hätte die SVP zum ersten Mal eine Frau im Bundesrat. Das wäre der Hammer. Ich würde es den SVP- Frauen gönnen, wenn sie mal eine typische Vertreterin ihres Frauenbildes im BR hätten: Erfolgreiche Unternehmerin, Mutter und Politikerin. Wäre sicher spannend ;-)
    • Rim 26.11.2018 21:06
      Highlight Highlight Schade, dass Euch mein Vorschlag nicht gefällt ;-) Ich versuchs nochmal: Statt einem Blut und Boden SVP Mann aus dem Volch ( nicht Elite) könnte doch mal eine Blut und Boden SVP Frau aus dem Volch den SVP Sitz übernehmen. Sie ist Hausfrau, Ehefrau, Mutter mit Doppelbelastung (Ems) kennt damit die Probleme der einfachen Frauen aus dem Eff eff. Wie wir wissen, wäre sie auch rabiat genug, im VBS zb, den Offiziersstab mit links zu kommandieren. Warum also nicht mal eine typische SVP Frau anstelle eines typischen SVP-Mannes???
  • Herbert Anneler 26.11.2018 10:37
    Highlight Highlight Was bei den SVP-Milliardären abgeht, sollte auch die EMS-Investoren schocken. Als Vater Blocher, der emsige Politiker, die EMS der damals noch wenig politisch aktiven Tochter anvertraute, setzte die EMS zu einem wirtschaftlichen Höhenflug an. Nun mischt die Tochter auch immer mehr in der Politik mit. Da müssten bei den Analysten und Aktionären alle Alarmglocken schrillen. Frau Martullo: Machen Sie es wie Peter Spuhler: Bleiben Sie Unternehmerin und verschonen Sie uns vor Ihnen als Politikerin. Staaten - vor allem demokratische! - führen sich nicht wie Unternehmen!
  • ujay 26.11.2018 09:47
    Highlight Highlight Martullo- Blocher und Matter sind Prototypen von Politikern, die das Volch für dumm verkaufen. Wie heissts so schön: An der Urne wird abgerechnet, der Sonntag war ein gutes Beispiel. Wenn ich mir vorstelle, dass solche Figuren bei gewissen Wählern auch noch Gehör finden, wird mir schlecht.
  • Sauäschnörrli 26.11.2018 09:44
    Highlight Highlight Martullo und Matter, das Dreamteam für den einfachen Bürger. Er, der Privatbanker, sie, die Milliardärin, zusammen setzen sie sich ein für die Bedürfnisse der Unter- und Mittelschicht. Die da wären: tiefe Löhne, tiefe Steuern für Unternehmer, Schutz von ausländischen Steuerhinterziehern und Abbau der Solidarität. Dass ist es, was unseren Bürgern unter den Nägeln brennt. 🤪
    • Töfflifahrer 26.11.2018 10:03
      Highlight Highlight Ja aber ist doch logisch, auch ein normaler Arbeiter soll tiefere Steuern zahlen, nicht nur die Reichen. Dafür muss auf dem Lohnausweis nur eine tiefe Zahl stehen. Also, Löhne runter.
      Das ist doch logisch, oder?
    • piedone lo sbirro 26.11.2018 10:32
      Highlight Highlight banker matter ist multimillionär in dreistelliger höhe.

      ihn interessieren steuererleichterungen für banken, firmen und reiche – bzw. die immunität für steuerhinterzieher.

      ein würdiger vertreter fürs volk der millionäre und milliardäre – nur der handlanger und der EL-beziehende rentner die ihn wählen bleiben auf der strecke.
  • Bruno Wüthrich 26.11.2018 09:41
    Highlight Highlight Es ist halt nicht mehr wie früher. Der Vater Christoph Blocher war noch ein (nicht mein) Volkstribun. Tochter Martullo ist allenfalls noch ein politisches Schwergewicht, aber im Vergleich zum Volkstribun ist dies eine klare Schwächung. Banker Matter ist halt ein Banker. Nicht mehr und nicht weniger. Als Millionär ist er neben einer Millardärin ein armes Schwein. immerhin eignet sich Roger Köppel vorzüglich als Mörgeli-Ersatz. Aber wie sein Vorgänger macht auch er die SVP nicht sympathischer. Und Albert Rösti ist nicht der erste Präsident der Sünneli-Partei, der nicht viel zu sagen hat.
  • Olaf! 26.11.2018 09:16
    Highlight Highlight "Es wäre der Worst Case, wenn ich auch noch Bundesrätin werden müsste" Da stimme ich ihr sogar mal zu.
  • pixelqueen 26.11.2018 09:14
    Highlight Highlight Hach, bin grad tatsächlich grad bitzli stolz auf die SchweizerInnen. Während die Politik grad vielerorts auf der Welt nach rechts rutscht, ist ein vernünftiges Abstimmungsresultat eine Wohltat.
  • Kant 26.11.2018 08:31
    Highlight Highlight Für mich ist klar, warum Toni Brunner aufgehört hat: er wäre nie in den Bundesrat gewählt worden. Die nächsten Personen, die von der SVP als Kandidaten gestellt werden ist die Blocher-Tochter und Köppel. Da kann ich den Rücktritt sehr gut nachvollziehen
    • Töfflifahrer 26.11.2018 10:04
      Highlight Highlight Da erscheint die Aussage „Ich habs gesehen“ doch in einem neuen Licht.
  • piedone lo sbirro 26.11.2018 08:28
    Highlight Highlight die „ausländer-raus!“-paranoia zieht nicht mehr – die rattenfänger der SVP sammeln niederlagen wie die kinder panini-bildchen, und sind auch noch masochistisch stolz darauf!

    die SVP parteileitung besteht aus milliardären und millionären. martullo ist der personifizierte neoliberalismus; frei von prinzipien, von massloser gier getrieben und nur dem eigenen profit verschrieben.

    das problem ist nicht martullo, sondern die leute die eine milliardärin mit einer vertreterin ihrer eigenen interessen verwechseln, und sie auch noch wählen.
    • Gähn 26.11.2018 09:07
      Highlight Highlight Ist doch auch logisch.
      Je mehr sie nach verlorenen Abstimmungen jammern und das Opfer spielen, desto mehr können sie ihre eigenen Wutbürger nähren. Es gibt genügend, sag's nicht gerne so, Dumme, die ihnen das ganze glauben.
  • Göschene-Eirolo 26.11.2018 07:45
    Highlight Highlight Ich möchte an dieser Stelle Laura Zimmermann und Operation Libero grossen Dank aussprechen, haben sie uns doch vor grossem Schaden bewahrt. SIE sind unsere Zukunft! Ihre offenen, ehrlichen und transparenten Argumente haben Stimmbürgerinnen und Stimmbürger überzeugt. Vertrauen wir weiterhin ihnen und nicht den rückwärts gewandten Politikerinnen und Politiker, die mit dem Volk ein ideologisches Spiel treiben!
    • Henzo 26.11.2018 09:15
      Highlight Highlight Überschätzen Sie mal Operation Libero nicht. Ich habe bis gestern Abend nie etwas davon gehört und habe durch Einschalten des Verstandes ein "Nein" bei der SBI eingelegt. Glaube nicht, dass deren Einfluss so gross war ...die Plakate der Gegner fand ich alle sehr dürftig ...ausser das Superhelden-Mädchen ...da fand ich die SVP Plakate ansprechender ...genützt hats Ihnen trotzdem nichts.
    • PPP 26.11.2018 09:34
      Highlight Highlight Operation Libero ist doch nicht die Zukunft !
      Diese Leute vertreten eine knallharte und rückwärtsgewandte Wirtschaftsgläubigkeit.
    • Töfflifahrer 26.11.2018 10:19
      Highlight Highlight Die Operation Libero gibts seit Oktober 14 als Reaktion auf die Absicht der SVP die „Landesrecht vor Völkerrecht“ Initiative aufzugleisen.
      Die SVP hat dies im August 14 präsentiert und die Inititive 2 Jahre später eingereicht.
    Weitere Antworten anzeigen
  • banda69 26.11.2018 07:36
    Highlight Highlight Und einmal nehr die Frage:

    Was hat die SVP in den letzten Jahrzehnten Gutes für das gemeine Schweizer Volk genacht?
    • RETO1 26.11.2018 08:37
      Highlight Highlight Sicher mehr als alle andern Parteien zusammen
    • äti 26.11.2018 09:13
      Highlight Highlight Reto1, banda meinte wohl das gesamte Schweizer Volk (8.5 Mio). Aber deine Liste ist sehr willkommen.
    • jhuesser 26.11.2018 09:26
      Highlight Highlight und was?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Angribull2000 26.11.2018 07:24
    Highlight Highlight Muss man da noch etwas sagen?😂😂😂😂
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    • piedone lo sbirro 26.11.2018 08:22
      Highlight Highlight die retrofolkloristische rückschrittspartei entfernt sich immer mehr vom volk.

      sie vertritt nur noch personen, die sich von der realität verabschiedet haben.

      die schweiz driftet auseinander – hier die zivilgesellschaft, dort die volksgemeinschaft von traditionalisten, nationalisten und rassisten.
    • Menel 26.11.2018 08:31
      Highlight Highlight Filterbubbles können zuweilen platzen 😂
    • who cares? 26.11.2018 09:35
      Highlight Highlight Auch ein auch eine Perle:
      User Image
    Weitere Antworten anzeigen
  • IMaki 26.11.2018 06:49
    Highlight Highlight Um es deutsch und deutlich zu formulieren (zum Mitschreiben und Vorlesen für den Stammtisch): Blocher hat der Schweiz seit über dreissig Jahren nicht einen einzigen Dienst erwiesen. Das einzig Nachweisbare ist: durch sein rüppelhaftes Reden und Verhalten wurde die Gürtellinie des politischen Anstandes auf Knöchelhöhe heruntergeschraubt. Es gibt keinen Grund anzunehmen, dass die Erbin M nur einen Deut daran ändern wird. Genauso wenig wie die übrigen Vasallen in diesem Klub.
    • Trompete 26.11.2018 09:27
      Highlight Highlight Er hat im Alleingang den EWR-Beitritt versenkt, was aus meiner heutigen Sicht für den Wirtschaftsstandort Schweiz gut und richtig war. Oder glauben Sie, es ginge der Schweiz heute besser, falls wir beigetreten wären?

      Ihr Kommentar ist etwa so polemisch, wie die andauernden Kommentare (z.Bsp Kommentarspalte 20 Minuten) von wegen BR S. Sommaruga sei eine Volksverräterin.

      Ihr schreit zwar aus unterschiedlichen Ecken, im "ratio" unterscheidet ihr euch jedoch kaum.
    • PPP 26.11.2018 09:38
      Highlight Highlight Was soll der Unsinn?

      Dank Blocher sind Sie heute nicht EU Member.

      Oder möchten Sie dies etwa gerne sein?
    • Max Dick 26.11.2018 09:42
      Highlight Highlight Ob man ihn und seine politische Einstellung mag oder nicht: Die CH hat ihm sehr viel zu verdanken. Die „classe politique“ war auf dem Weg, ziemlich abgehoben zu werden, das hat er gebremst. Selbst die SP ist dank ihm eine andere, modernere Partei.

      Will ihn aber mit diesen Worten nicht heilig sprechen. Denn selbst hat er das, was er an anderen kritisierte, am meisten gelebt. Wasser-Prediger und Wein-Trinker.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Alice36 26.11.2018 06:43
    Highlight Highlight Die Gegner hätten eine «Märchenstundekampagne mit unlimitierten Budgets» Dem war nicht so gell Herr Matter. Anyway wir können ja bald darüber abstimmen wer wieviel Kohle spendet da werden wir dann sehen wer die unlimitierten Budgets fährt.

    «Es wäre der Worst Case, wenn ich auch noch Bundesrätin werden müsste» Da hat sie für ein Mal tatsächlich Recht. Die CH würde komplett zur Lachnummer. Wäre spannend zu hören wie sie Worst Case artikuliert hat;-)
    • Piwi 26.11.2018 07:38
      Highlight Highlight Wurst Käse Szenario.
    • Genital Motors 26.11.2018 08:48
      Highlight Highlight dafür ist sie umso hübscher ;)
  • Gardiner 26.11.2018 06:30
    Highlight Highlight Matter sagt, dass die politischen Gegner mit unbegrenztem Budget operiert hätten, obwohl die Fakten ganz was anderes sagen? Wart' - diese Art der Rhetorik kenn' ich doch von woher.... Kann es denn wirklich so einfach sein? Lassen wir das tatsächlich auch hier zu?
    • Pafeld 26.11.2018 08:16
      Highlight Highlight Es wäre an der Zeit, dass Journalisten endlich Eier zeigen und Farbe bekennen würden, und nicht einfach weiterhin das Mikrophon hinhalten, wenn jemand im vollsten Bewustsein das blaue vom Himmel herunterlügt.
    • dho 26.11.2018 08:24
      Highlight Highlight Wer bewusst Fake News produziert, lügt. Wer lügt, ist was?
    • Schlumpfinchen 26.11.2018 12:24
      Highlight Highlight ...ein Politiker, der nicht wiedergewählt werden sollte nächstes Jahr. (Fortsetzung zu dho)
  • Tobi-wan 26.11.2018 06:20
    Highlight Highlight Martullo Blocher als Aussenministerin wäre doch super. Hätten wir bei jedem Auslandsbesuch etwas zu lachen, wenn sie mit Englisch anfängt... „Mr. Trömp, Switzerland breiks daun! Hau can we fix it?“
    • Gummibär 26.11.2018 07:04
      Highlight Highlight Gemeinsamkeiten bestehen durchaus, sind doch beide mit dem goldenen Löffel im Mund zur Welt gekommen und haben Vorfahren die aus Deutschland eingewandert sind. Da könnte man schon ein wenig plaudern.
    • Lululuichmagäpfelmehralsdu 26.11.2018 07:50
      Highlight Highlight You dreamer, Du!
    • Erba 26.11.2018 10:57
      Highlight Highlight Ju ar ä drimer, ju
    Weitere Antworten anzeigen
  • dho 26.11.2018 05:41
    Highlight Highlight Wo das hinführt? Seven steps 😂😂😂
    • FrancoL 26.11.2018 07:34
      Highlight Highlight Abwärts wäre noch anzuführen.
    • Phrosch 26.11.2018 08:04
      Highlight Highlight Um das zu präzisieren: seven sinking steps!
    • dho 26.11.2018 08:21
      Highlight Highlight Sorry. War nicht präzis genug. Abwärts. Danke. 📩
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