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Politikum Hund: Die obligatorischen Kurse für Halter werden vielerorst abgeschafft. Bild: shutterstock

Hunde beissen öfter zu – trotzdem schaffen viele Kantone das Hundekurs-Obligatorium ab

Die Zahl der registrierten Hundebisse nimmt vielerorts zu. Gleichzeitig gibt es in vielen Kantonen keine obligatorischen Kurse für Halter mehr. Experten sehen die Entwicklung kritisch

Michel Burtscher / schweiz am wochenende



Ein Artikel von

Was an jenem Donnerstagmorgen im Kanton Zürich geschah, bewegte die ganze Schweiz: Am Dorfrand von Oberglatt attackierten Anfang Dezember 2005 drei Pitbull-Terrier einen sechsjährigen Knaben, der gerade auf dem Weg in den Kindergarten war – und bissen ihn dabei zu Tode. Das Entsetzen über den Vorfall war gross, der gesetzgeberische Eifer ebenso. Der «Blick» startete eine Petition für ein Pitbull-Verbot und schärfere Massnahmen gegen Kampfhunde, 180000 Unterschriften kamen zusammen.

So weit ging das Parlament zwar nicht, führte aber ein nationales Hundekurs-Obligatorium ein. Dieses trat im Jahr 2008 in Kraft, Hundehalter mussten danach einen sogenannten Sachkundenachweis absolvieren. Einzelne Kantone erliessen zudem eigene Regeln, die weiter gingen, teilweise sogar Rassenverbote beinhalteten.

Kantone entscheiden über Zwang

Heute ist alles wieder ganz anders. Das nationale Obligatorium hat das Parlament mittlerweile wieder abgeschafft, seit Anfang 2017 gilt es nicht mehr. Die Kantone können seither wieder selber entscheiden, ob sie solche Kurse vorschreiben wollen. Das macht heute jedoch nur eine Minderheit, etwa Thurgau und Zürich. Im Kanton Bern lehnte der Grosse Rat die Einführung von obligatorischen Kursen vor einigen Monaten ab.

Auch in Zürich könnte damit bald Schluss sein. Bisher mussten Halter mit einem grossen und massigen Hund zwei Kurse mit insgesamt vierzehn Lektionen besuchen. Der bürgerlich dominierte Kantonsrat hatte letztes Jahr die Abschaffung der Regelung beschlossen, doch dagegen wurde das Referendum ergriffen. Am 10. Februar stimmt die Bevölkerung darum über das Obligatorium ab.

Hund fletschend zähnefletschend knurren rottweiler kampfhund

Ein Rottweiler fletscht mit seinen Zähnen. Bild: Shutterstock

Die Argumentation der Gegner im kantonalen Parlament war ähnlich wie im nationalen: Die Kurse hätten ihr Ziel nicht erreicht, da die Zahl der Beissvorfälle trotz Kurszwang nicht zurückgegangen sei. Ein Blick in die Statistik des Kantons Zürich bestätigt diesen Befund. In den letzten Jahren hat die Zahl der Hundevorfälle tendenziell sogar eher leicht zugenommen, auch wenn es Schwankungen gab.

Eine gesamtschweizerische Statistik erhebt der Bund seit 2010 nicht mehr. Eine Umfrage bei ausgewählten Kantonen zeigt jedoch überall ein ähnliches Bild: Die Fallzahlen nehmen zu, wenn auch nicht überall gleich stark. Meldepflichtig sind Bisse gegen Hunde und Tiere sowie übermässige Aggression und auffälliges Verhalten.

In St.Gallen beispielsweise wurden im Jahr 2008 217 Fälle gemeldet, vergangenes Jahr waren es schon 392. Im Kanton Bern wurden 2010 799 Fälle gemeldet, im vergangenen Jahr waren es schon 1069. In Luzern stieg die Gesamtzahl der Fälle zwischen 2008 und 2018 moderat von 295 auf 313, wobei die Bissverletzungen bei Menschen stark zunahmen. Im Kanton Aargau stieg die Zahl der Fälle zwischen 2012 und 2017 leicht von 527 Fällen auf 542. Wobei der Kanton darauf hinweist, dass sich die Zahlen nur bedingt vergleichen liessen, weil seit dem Jahr 2016 eine andere Datenbank verwendet werde.

Experten sind besorgt

Hansueli Beer ist Präsident der schweizerischen kynologischen Gesellschaft. Er hält es für einen Fehler, dass das nationale Kurs-Obligatorium abgeschafft wurde. Und er ist besorgt darüber, dass der Kanton Zürich nun den gleichen Weg gehen könnte. Beer sagt: «Die Kurse sind wertvoll und müssen obligatorisch sein, insbesondere für Neuhalter.» Für ihn haben solche Kurse eine Art Schrankenfunktion: «Wer nicht bereit ist, eine Hundeausbildung zu absolvieren, sollte auch kein Tier haben», sagt Beer.

Den Anstieg in der Biss-Statistik lässt er als Argument gegen einen Kurszwang nicht gelten. Die Zahl der Fälle nehme zwar tatsächlich vielerorts zu, wie gravierend die Vorfälle seien, zeige die Statistik jedoch nicht. Beer nennt ein Beispiel: Wenn sich ein Halter beim Spielen mit dem Hund einen kleinen Kratzer hole und zum Arzt gehe, werde das registriert, sagt er. «Das bedeutet aber nicht, dass das ein böser Hund ist.» Ähnlich tönt es bei der Stiftung für das Tier im Recht, die sich in Zürich gegen die Abschaffung des Kurszwangs engagiert. «Die Teilnehmer lernen, wie sie mit ihrem Tier umgehen müssen», sagt Christine Künzli, die stellvertretende Geschäftsführerin.

Es gibt aber auch Kantone, die einen anderen Weg einschlagen. So sprach sich die Glarner Landsgemeinde vergangenes Jahr für die Einführung eines Kurszwangs für Neuhalter aus, und auch im Wallis wird darüber diskutiert. Beer wie Künzli würden trotzdem eigentlich ein nationales Hundegesetz befürworten. Im Moment ist das aber kein Thema. Die Todesbisse von Oberglatt liegen zu weit zurück.

Hunderettung in letzter Sekunde

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Video: srf/SDA SRF

Bilder, die jeden Hund in Wallung bringen

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  • miikered 04.02.2019 15:33
    Highlight Highlight Wer nicht in der Hundeschule war, darf keinen Hund besitzen, das ist meine Meinung.

    Denn ein Hund ist kein Spielzeug und kann unter Umständen tödliche Verletzung an Menschen oder anderen Hunden hinzufügen.
    Es ist wie beim Autofahren, man braucht zuerst eine Schulung um zu wissen wie alles funktioniert...
    Auch leiden Hunde in Haushalten, weil die so schrecklich gehalten werden und es die Besitzer nicht einmal merken...

    Wer ein Hund will, der soll in die Hundeschule.
  • chorax 04.02.2019 08:12
    Highlight Highlight Der Artikel ist unvollständig. Es werden nur die sehr tiefen absoluten Zahlen genannt, nicht aber der Anstieg der Zahl von gehaltenen Hunden und nicht die Zahl der gewachsenen Bevölkerung.
    Würde man die Vorommnisse pro Einwohner oder pro Hund aufführen, dann würde man stark sinkende Quoten sehen.
    Dieser Artikel ist unredliche Stimmungsmache.
  • maude 03.02.2019 23:59
    Highlight Highlight Kurse sind immer gut. Wenn ich aber seh, was für eine Mafia sich um importierte Strassenhunde gebildet hat, würd ich da auch Handlungsbedarf sehen. Konnte da Einblicke bekommen- diverse-und bin schockiert, wie gedankenlos gestresste, teilweise schwer traumarisierte,nicht sozialisierte Tiere schnellst möglich vermittelt werden(sollen). Alles im Namen angeblicher Tierliebe, am Ende gehts nur ums Geld. Die Tiere können nichts dafür. Da ist der Mensch schuld. Und wenn gedankenlose Importeure die ein traumatisiertes Tier mit falschen/ohne Infos Anfängern oder Familien statt Profis vermitteln.
  • Echo der Zeit 03.02.2019 22:13
    Highlight Highlight Wenn ich die Leute mit ihren Hunden sehe - Kurse Dringend Notwendig !!!
  • Sebwoh 03.02.2019 21:15
    Highlight Highlight ich persönlich kann zwar nicht verstehen, was einen Biss von einem Biss unterscheidet, wenn die Datenbanktechnologie geändert wird - ggf. eine andere Definition? - aber Hauptsache, es in einem Nebensatz zu erwähnen, um das reisserische Topic nicht sein zu lassen.... „Zahlen nur bedingt vergleichbar“. (Was nicht heisst, das ich gegen Kurse bin!!)
  • Rhabarber 03.02.2019 17:45
    Highlight Highlight Probleme mit einem Hund hängen niemals von seiner Grösse, sondern immer nur von unfähigen Haltern ab! Immer! Checkt das!

    Ein Kurs-Obligatorium für Hunde ist nicht zielführend.

    Als jemand, der sehr lange mit Hunden gearbeitet hat und alle Probleme kennt, schlage ich stattdessen Kurse für Halter vor. Ähnlich wie die Theorie-Prüfung für Autofahrer. Ein zukünftiger Hundehalter muss obligatorische Kurse besuchen und seine Fachkenntnisse in einer Prüfung beweisen. Dann erst er darf er Hunde halten.

    Das gäbe ca.
    50% weniger Hunde im Land und ca.
    95% weniger Hundeprobleme.
    • Ms. Song 03.02.2019 20:56
      Highlight Highlight Ein sehr guter Vorschlag. Dazu müsste man für private die Einfuhr von Hunden strikte regulieren. So viele besorgen sich Hunde von Vermehrern aus dem Ausland. Die Schwelle einen Hund zu halten, sollte höher sein.
    • OrbiterDicta! 03.02.2019 22:07
      Highlight Highlight Nachdem ich heute mal wieder beim ausreiten von einem Hund verfolgt wurde, der jegliche Befehle von seinem Halter ignoriert hat und besagter Halter noch nicht mal geschaut hat ob bei uns alles ok ist, würde ich so eine Theorieprüfung sehr befürworten! Solche Menschen, denen das Wohl anderer egal ist sollten keinen Hund haben dürfen.
      Der Hund ist da nicht schuld, er weiss es einfach nicht besser, wollte vielleicht nur spielen, aber das ist saugefährlich! Pferde sind nun mal Fluchttiere und können Attacken nicht von spielen unterscheiden.
  • Walser 03.02.2019 15:17
    Highlight Highlight Hundekurse verhindern keine Bisse. Obligatorische Kurse in der bisherigen Art sind für die Katz. Ein nutzloser Abklatsch und Abzocke. Habe es mehrmals persöhnlich mitgemacht. Wirklich strenge und nützliche Kurse sind nicht möglich. Also lasst es sein und zieht die Halter bei Bissunfällen massiv zur Verantwortung. Weil auch das nicht passieren wird, bleibts am besten wie es ist.
  • Fräulein Sarahs Gespür für den ISLAM 03.02.2019 15:06
    Highlight Highlight Viel, viel wichtiger als Kurse obligatorisch zu machen, wie man Hunde erzieht wäre es Erziehungskurse für Kinder zu fordern.
    • open_minded 03.02.2019 19:56
      Highlight Highlight Und noch wichtiger wäre es, was gegen den Klimawandel zu tun. Nur so, imfall.
  • ScherzKeks 03.02.2019 13:20
    Highlight Highlight Interesannt wäre noch die steigende Zahl an Vorfällen mit der Zahl gemeldeter Tiere zu vergleichen. Wenn es mehr Tiere gibt, wird es wohl au mehr Vorfälle geben. Die Kurse aufgrund der steigenden Anzahl Vorfälle zu veruteilen erscheint mir deshalb etwas vorschnell.
  • blaubar 03.02.2019 13:14
    Highlight Highlight Ein Problem war, dass jeder Halter mit jedem Hund einen solchen Kurs besuchen musste, auch wenn er sehr erfahren war. Richtig wäre: Jeder Halter muss einen Kurs besucht haben. Jeder Hund muss die Hundeschule besucht haben. Das wäre das Minimum
    • Kleine Hexe 03.02.2019 22:34
      Highlight Highlight Vielleicht erinnere ich mich auch falsch, aber ich meine den theoretischen Kurs musste man nur einmal machen, den praktischen mit jedem neuen Hund. Das wäre dann doch genau die Forderung.
  • Redly 03.02.2019 13:12
    Highlight Highlight Wenn seit Einführung der Kurse die Bisse zunahmen, ist zumindest kein Argument für die Beibehaltung der Kurse. Eher dagegen (auch wenn Korrelation nicht Ursache ist).
    • RichPurnell 03.02.2019 20:49
      Highlight Highlight Die Statistik ist eh total Nutzlos um etwas über den Erfolg der Kurse zu sagen.
      Denn es müssen nur Halter grosser Hunde in den Kurs. D.h. selbst bei 100% Erfolgsquote wüsste man das nicht da bei den Bissen auch die kleinem registriert werden.

      (und wer mal mit einem Hund spazieren war weiss auch welche Hunde immer aggresiv kläffend an der Leine hängen.. Tipp: es sind nicht die Grossen..)
  • Ms. Song 03.02.2019 12:43
    Highlight Highlight Der Vorfall von Oberglatt hätte auch durch Kurse nicht verhindert werden können. Der Typ hatte die Hunde illegal aus Italien eingeführt. Es handelte sich um misshandelte Hunde, die durch Vernachlässigung schwerst verhaltensgestörrt waren. So ein Typ besucht keinen Kurs, denn er scheisst auf Gesetze. Diese Hunde werden oft für den Kampf und/oder eine wilde Zucht missbraucht. Gibt dann die tollen Inserate a la "Rassehund ohne Stammbaum aus Kleinzucht"
    • Planet Escoria auch bekannt als Gähn 03.02.2019 13:10
      Highlight Highlight Miss Song, danke für diese klaren und überaus deutlichen Worte gehen diese elende Hysterie.
      Vielen, vielen Dank.
    • roger_dodger 04.02.2019 10:31
      Highlight Highlight Ja, das heisst aber im Umkehrschluss nicht das die Kurse krinen Sinn haben. Vor allem für neue Halter finde ich es sinnvoll. Ich selbet habe noch keinen Hund, ich würde aber auf jeden Fall einen Kurs besuchen um Tipps zur Erziehung aus erster Hand zu bekommen. Ich wurde auch vor längerer Zeit beim Joggen von einem Hund gebissen als ich schon ca. 15m weg war. Wenn der Halter den Hund im Griff gehabt hätte wäre das wohl zu verhindern gewesen.
  • Dominik Treier (1) 03.02.2019 12:32
    Highlight Highlight Diese Kurse waren aber auch sinnfrei da zu kurz und dafür mit jedem Hubd zu absolvieren... Die Erziehung und Haltung eines Hundes sind Aufgaben, die Monate bis Jahre in Anspruch nehmen weshalb ein kurzer Kurs mit jedem Hund absolut idiotisch ist. Viel eher sollte ein längerer Halterkurs mit anschliessender obligatorischer Prüfung, bei der man auch durchfallen kann und somit keinen (grossen) Hund halten darf, beweisen müssen, dass man der Aufgabe und der Verantwortung gewachsen ist. Wie bei der Autoprüfung...
    • es isch wies isch (Frostschutz Edition) 03.02.2019 15:09
      Highlight Highlight Stichwort Nationales Hundehalter-Brevet NHB.
      Machen wir. Freiwillig. Aus Überzeugung.
  • Oxymora 03.02.2019 12:28
    Highlight Highlight Ich schlage Jemanden mit dem Baseballschläger k.o.
    Da wird abgeklärt ob er beim Spiel zu nach bei mir stand, dann wär es ein Unfall oder ob ich die Person zusammen schlagen wollte, dann wäre es mit Absicht geschehen.
    Bei der Hundebiss-Statistik wird diese Unterscheidung nicht gemacht.
    Ein Hund beisst ein Kind oder ein Hund beisst einen Einbrecher der sich über seine Besitzerin hermacht.
    Eine Unterscheidung wird auch hier nicht gemacht.

    Kindern zu zeigen, wie sie sich einem Hund gegenüber verhalten sollen, wäre eine gute Massnahme. Nicht jedes Kind hat in seinem Umfeld Gelegenheit dazu.
    • Oxymora 03.02.2019 14:21
      Highlight Highlight Danke für die Blitze.

      Stammen die von jemandem der lieber Gewässer verbietet, als Kindern das Schwimmen bei zu bringen?
    • JaneSoda*NIEwiederFaschismus 03.02.2019 14:46
      Highlight Highlight Wird in Zürich bereits gemacht, im Kindergarten.
      Hundehalter sollten jedoch auch geschult sein im Umgang mit dem Tier.
    • Oxymora 03.02.2019 15:48
      Highlight Highlight @JaneSoda

      Schulung schadet nicht.
      Leuten, die bisher nicht wussten was ein Hund ist, bringt der Kurs durchaus etwas.
      Aber nicht genug und für jene die bereits wenig Erfahrung mit Hunden haben, bringt er überhaupt nichts.

      Trotz Autoprüfung etc. ist es vernünftig Kindern ein optimales Verhalten im Verkehr bei zu bringen.

      Den Umgang mit Hunden lernen Kindern auf dem Lande automatisch, weil die Köten auf der Strasse rumliegen, eventuell auf die Ankunft des Schulbuses warten etc. Aber Kinder in der Aglo bekommen diese Chance oft nicht, ich find Zürich macht da was gutes für Kinder und Hunde.
  • Dogbone 03.02.2019 12:26
    Highlight Highlight Dieser Sachkundenachweis ist in der Theorie sicher nicht schlecht, nur in der Praxis wird das überhaupt nie von jemandem kontrolliert. Zudem ist es so, dass nach diesem Kurs die Arbeit mit dem Hund nicht zu Ende ist, sondern wie bei einem Kind weiterhin täglich stattfinden sollte. Und das tut es meistens nicht und somit ist auch dieser Nachweis eine Alibiübung. 80% von Hundehaltern, denen ich mit meinem Hund begegne, haben die ein riesiges Gezerre mit ihrem Hund. Das ist sehr unbefriedigend für beide und zuweilen auch gefährlich.
  • Magnum44 03.02.2019 12:23
    Highlight Highlight Ist ja wie im Strassenverkehr: wirkliche Konsequenzen gibt es erst nach dem Zwischenfall. Mindestens eine Bundeskompetenz wäre einmal ein Anfang...
  • HeforShe 03.02.2019 12:15
    Highlight Highlight So gut wie jeder kann so einen Kurs anbieten, deshalb war die Wirkung so gering. Halter von Listenhunden unterstehen immer noch gesonderten Auflagen.

    Ein Problem ist halt, dass neben Deutschen Schäferhunden, vor allem typische Familienhunde in der Beissliste auftauchen. Das kann einerseits durch Spielunfälle passieren, andererseits auch weil diese Rassen immer noch unterschätzt und unterfordert sind.

    Und sind wir ehrlich, jeder kann sich auch ein Pferd kaufen. Kleintiere gleich dreimal und werden häufig tierschutzwidrig gehalten. Man könnte überall anziehen.
  • Adam Gretener (1) 03.02.2019 12:09
    Highlight Highlight Die Beissunfälle nehmen natürlich zu, weil wir viel zu viele Fusshupen haben die komplett unerzogen sind. Mit den kleinen feinen Zähnen ist die Haut schnell mal geöffnet und es benötigt eine Tetanus-Impfung. Die obligatorischen Kurse sind gerade für die Gemeinden sehr wichtig, um sich frühzeitig auf "Problemfälle" aufmerksam zu werden. Es kann der Yorkshire-Terrier öfters zubeissen, ein grosser Hund richtet eben auch dementsprechend grösseren Schaden an bei gleichem verhalten wie der Bonsai. Darum weiterhin alle Hundehalter auch zum obligatorischen Kurs; auch den Hunden zuliebe.
  • JonahI 03.02.2019 12:08
    Highlight Highlight Der frühere SKN konnte aus 2 Gründen nicht wirken:

    1. Es wurde vielerorts gar nie kontrolliert, ob der Kurs absolviert worden ist. Die meisten Gemeinden fragten nie nach. Gerade Problemhalter absolvierten die Kurse gar nicht.

    2. Die Qualität der Kurse schwankte massiv. Gar durch Schnellkurse konnte man SKN-Trainer werden.

    Anstatt die Probleme anzugehen entschied sich das Parlament dazu, die Kurse zu streichen.

    Übrigens: Die Anzahl Vorfälle sollten in Bezug zur Anzahl Hunde gestellt werden.
    • miguelito71 03.02.2019 13:57
      Highlight Highlight Stimme dir in beiden Punkten zu. Schlimmer noch. Viele Hundehalter melden den Hund nirgends. Wohne einer Gemeinde mit 55 eingetragenen Hunden. Ein Witz. Hier laufen mindestens das 4 fache an Hunden rum.
    • OrbiterDicta! 03.02.2019 22:13
      Highlight Highlight Sehe das genau so, aber irgend einen Kurs oder so sollte der Halter absolvieren müssen. Bin zu oft von unkontrollierten Hunden beim ausreiten attackiert worden,und schuld ist da nie der Hund, der wollte nur spielen und ist ganz lieb... "musst halt dein Pferd besser kontrollieren" hört man dann. Dass Pferde Fluchttiere sind ist da Nebensache.
      Noch nicht mal eine Entschuldigung wenn ein 12 jähriges Kind vom Pferd fällt wegen besagtem Hund. Solche Menschen sollten einfach kein Hund halten dürfen.
  • Ernesto Sentenza 03.02.2019 12:02
    Highlight Highlight AUCH VIELEN MENSCHEN LEIDEN UNTER ALKOHOL...

    TROTZDEM WIRD IMMER MEHR ALKOHOL VERKAUFT...

    WAS NUN.....
    • Adam Gretener (1) 03.02.2019 12:11
      Highlight Highlight Nein, der Alkohol geht seit Jahrzehnten stark zurück. Was nun, Ernesto?
    • Magnum44 03.02.2019 12:29
      Highlight Highlight Cannabis verbieten natürlich 😉
    • Planet Escoria auch bekannt als Gähn 03.02.2019 12:37
      Highlight Highlight Der Vergleich passt hier NICHT im geringsten zum Thema.
    Weitere Antworten anzeigen
  • NumeIch 03.02.2019 12:00
    Highlight Highlight Was ist los mit Watson. Hetze gegen Hunde, natürlich gewürzt mit Hunden die die Zähne zeigen? Das ihr sowas nötig habt - armes Watson und pfui.
    Wir sehen uns dann wohl wieder beim nächsten Picdump mit herzigen Bildern von Hunden.
    • AlteSchachtel 03.02.2019 12:15
      Highlight Highlight Bezeichnend ist, dass wieder der Rotti für das Böse "herhalten" muss, der eigentlich ein charakterstarker, ruhiger Hund ist, wenn er aus seriöser Zucht stammt und richtig gehalten wird.

      Zucht und Import könnten in der CH besser kontrolliert werden.
    • Siciliano 03.02.2019 12:33
      Highlight Highlight Ich finde Watson bei Sachthemen sackstark, geht es um politische Themen, dann ist es immer sofort tendenziös. Die Leser sollen sich selber eine Meinung bilden und nicht beeinflusst werden.
    • Fräulein Sarahs Gespür für den ISLAM 03.02.2019 15:11
      Highlight Highlight Seriöse Zuchten produzieren hierzulande leider oft degenerierte Hunde.
      Ich würde nie einen Hund aus einer Zucht wollen.
  • AlteSchachtel 03.02.2019 11:57
    Highlight Highlight «Die Kurse sind wertvoll und müssen obligatorisch sein, insbesondere für Neuhalter.»

    Den Tieren und Menschen zuliebe befürworte ich die praktischen Kurse für alle Hunde weiterhin und zwar nicht wegen Bissunfällen. Mir hatte es - nach 40 J. Hundehaltung - beim Aufnehmen des letzten Hundes zuerst zwar auch "gestunken" noch den Praxiskurs zu machen, aber man lernt immer Neues und die objektive Sichtweise der Kursleiter ist für die optimale Entwicklung des Hundes auch wertvoll.

    (vielleicht hatte ich auch Glück mit den Kursleiterinnen, da soll es Unterschiede geben)


    • chorax 04.02.2019 08:13
      Highlight Highlight Der Kurs ist vorallem für den Kursleiter wertvoll.
  • chicadeltren 03.02.2019 11:54
    Highlight Highlight Wer glaubt mit diesen 14 Lektionen wäre ein Hund erzogen, hat schlicht keine Ahnung von Hunden. Wie bei Kindern auch, muss man da (vor allem bei bestimmten Rassen) immer am Ball bleiben.
    • Adam Gretener (1) 03.02.2019 12:12
      Highlight Highlight Und das lernen die Leute eben in diesen Kursen und bekommen Werkzeug an die Hand um das auch erreichen zu können. Wie gesagt, es geht nicht so sehr um den Hund in diesen Kursen.
    • chrisdea 03.02.2019 12:23
      Highlight Highlight Es geht hierbeibauch weniger um die Erziehung des Hundes als um die des Halters.
    • BossAC 03.02.2019 12:55
      Highlight Highlight Nur weil jemand die Fahrprüfung besteht, muss er auch ein guter Fahrer sein. Wir haben uns vor 10 Jahren einen grösseren Hund zugelegt. Es war unser erster Hund und die Schule und der Erfahrungsaustausch hat uns rückblickend viel gelernt. Natürlich muss man auch dazwischen & danach viel mit dem Hund arbeiten - aber das sollte klar sein... Gerade auch die Sozialisierung mit den anderen Junghunden darf nicht unterschätzt werden. Das ist ausserhalb der Schule schwer möglich (Gemeinsames Herumtollen mit 10 anderen Junghunden von klein bis gross)!
    Weitere Antworten anzeigen
  • _kokolorix 03.02.2019 11:52
    Highlight Highlight Die bürgerlichen Politiker sind einfach nicht zurechnungsfähig. Die Idee der Kurse ist völlig richtig, viele Hundebesitzer, selbst Bauern haben null Ahnung von Hund.
    Die Umsetzung aber ohne Auflagen den Kantonen zu überlassen hat zu Idiotien geführt. Teilweise mussten Züchter für jeden Wurf einen Kurs bezahlen und besuchen.
    Sinnvoll wäre es aber nur für Neubesitzer, oder vielleicht alle zehn Jahre eine Auffrischung.
    Man sollte die Ausgestaltung von Gesetzen nicht irgendwelchen Juristen, sondern Fachleuten übertragen.
    Dass es jetzt völlig abgeschafft wird, ist einfach nur dumm
    • Walser 03.02.2019 15:21
      Highlight Highlight Wenn Sie jemals einen Kurs mitgemacht hätten, wüsste Sie, das man nach dem Kurs immer noch nichts weiss.
    • _kokolorix 03.02.2019 18:06
      Highlight Highlight @Walser
      Die unterschiedliche Umsetzung in allen Kantonen hat von extrem unbrauchbaren, bis sehr gut gemachten Kursen alles hervorgebracht. In einigen Kantonen konnten sich die Kursanbieter voll durchsetzen, da gab es dann Onlinekurse für teures Geld, die die Leute lustlos durchklicken mussten. Lerneffekt = null, Profit = 100%.
      Um mit dem Auto herumfahren zu dürfen muss man ja auch in kantonal unterschiedlichen Systemen die Prüfung ablegen. Die eidg. Vorgaben sind aber so konkret, dass es kaum Qualitätsunterschiede gibt. So etwas müsste doch für Hundehalter auch möglich sein
  • Yorik2010 03.02.2019 11:49
    Highlight Highlight Mit dem Besuch eines Kurses von 4x 1Std. ist noch gar nichts erreicht. Wenn der Hundehalter wenig bis kein Charakter besitzt nützt auch der beste Kursleitende etwas, da müsste zwingend nicht der Hund sondern der Hundehaltende geschult werden.
    Solange keine Kontrolle über einen Kursbesuch stattfindet bringt es auch nichts. Besser wäre einen längeren Besuch bei einem geeigneten Hundeclub, hier würden sowohl der Hund wie auch der Hundehaltende geschult!
    Das gewesene Hundehalter-Reglement war und ist -wie so vieles - ein depperter Politiker Schnellschuss!
  • Elderwand 03.02.2019 11:47
    Highlight Highlight Viele Wähler brauchen wohl leider wieder einen frischen tragischen Vorfall, damit sie ihre Meinung wieder um 180 Grad revidieren.
    • Planet Escoria auch bekannt als Gähn 03.02.2019 13:00
      Highlight Highlight Man müsste eher mal eine klare Statistik, nach Hunderassen aufgeschlüsselt, herausgegeben.
      Die meisten Bisse kommen von Taschenratten ohne Erziehung.
      Danach folgen andere Rassen und lustigerweise kommen die sogenannten "Listenhunde" erst gegen ende. Aber das ganze wird in geradezu perverser Art und Weise aufgebauscht.
  • N. Y. P. 03.02.2019 11:38
    Highlight Highlight 2008 führte das Parlament ein nationales Hundekurs-Obligatorium ein.

    Aufgrund einer eidgenössischen Initiative.

    Heute ist alles wieder ganz anders. Das nationale Obligatorium hat das Parlament mittlerweile wieder abgeschafft, indem das Parlament die Kantone für zuständig erklärt.

    Diese nahmen den Ball auf und foutierten sich um das Abstimmungsresultat von 2008.

    Was kümmern uns (Kantone) eidg. Abstimmungen.

    http://Der
    • Joe Smith 03.02.2019 12:29
      Highlight Highlight Aufgrund einer eidgenössischen *parlamentarischen* Initiative. Nix eidg. Abstimmung. Oder: Ich hab zwar keine Ahnung, aber wieso sollte mich das am Kommentieren hindern?
    • N. Y. P. 03.02.2019 13:11
      Highlight Highlight Klar, darfst du auch kommentieren, Joe.
  • malu 64 03.02.2019 11:35
    Highlight Highlight Das ist äußerst bedauerlich.
    Es geht nicht nur darum, dass der Hund nicht beißt, er braucht auch ein Hunde gerechtes Leben. Um nicht in einer Tasche herumgetragen zu werden, oder als modisches Accessoire herhält, weil er so härzig ist.
    • derEchteElch 03.02.2019 11:57
      Highlight Highlight Sehr gut geschrieben.
    • Planet Escoria auch bekannt als Gähn 03.02.2019 12:13
      Highlight Highlight Ich wurde schon öfters gebissen.
      Genau von solchen Taschenratten.
      Ich bin mit Hunden aufgewachsen und mag sie sehr.
      Aber diese verzogenen und überaggressiven Taschenratten sind mir echt zuwider.
      Die Hunde die mich gebissen haben, gehörten einer einzigen Halterin, die in der Siedlung öfters für Probleme sorgte.
    • ujay 03.02.2019 14:23
      Highlight Highlight @Planet Gähn. Wer Kleinhunde als Taschenratten bezeichnet, braucht sich nicht wundern, wenn er von diesen gebissen wird. Das ist deren Rache für solch despektierliche Titulierung. Merke: Hunde sind vielleicht nicht alle intelligent, haben aber ein sehr gutes Sensorium für Leute, die ihnen nicht wohlgesonnen sind. Gilt natürlich nicht für Pöstler, die auf der ganzen Welt als Hassobjekte für Hunde herhalten müssen; warum auch immer.
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  • Clife 03.02.2019 11:35
    Highlight Highlight Wenn Politiker über ein Thema streiten, über das sie 0 Wissen haben...da frag ich mich, wieviele von diesen Politikern doch auch tatsächlich einen Hund haben. Persönlich würde ich sagen, dass Hunde bis 5 Kilo (ev. 10 da bin ich mir nicht ganz sicher) keinen Kurs aufsuchen müssten, Hunde ab 5 Kilo (bzw. 10). dann doch. Hatte einen Yorkshire Terrier. Hatte aber auch einen Schäferhund (innem anderen Land) und der Verhaltensunterschied OHNE Kurs war gewaltig
    • Aglaya 03.02.2019 12:14
      Highlight Highlight Gerade kleine Hunde sind oft schlecht erzogen und teilweise aggressiv. Natürlich ist ein Biss eines solchen "Fifi" nicht lebensgefährlich (solange keine Blutvergiftung daraus resultiert), aber das ändert nichts daran, dass auch kleine Hunde richtig gehalten und erzogen werden müssen.
    • Lavamera 03.02.2019 15:12
      Highlight Highlight Dem stimme ich nicht zu. Ich bin mit grossen Hunden aufgewachsen und habe kleine Hunde immer belächelt. Jetzt habe ich selber einen kleinen Hund und ich habe gemerkt, dass kleine Hunde oft sehr unsicher sind und dementsprechend Führung brauchen. In gewissen Situationen sind grosse Hunde einfach viel souveräner. Aber schlussendlich ist sowieso alles eine Charakterfrage des Hundes.
    • Rhabarber 03.02.2019 17:31
      Highlight Highlight Und ich hab selbst seit Jahrzehnten Hunden und hab gar ein paar Jahre davon gelebt, dass ich schlecht erzogene bis hoffnungslose Hunde kuriert habe. Von daher kann ich sagen:
      Es gibt keine bösen und keine hoffnungslosen Hunde. Es gibt nur dumme und v.a. uneinsichtige Menschen.

      Probleme mit einem Hund hängen nicht von seiner Grösse ab, sondern IMMER - wirklich IMMER - von seinem Halter!
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  • walsi 03.02.2019 11:34
    Highlight Highlight Und wird der Sachkundenachweis für Eltern eingeführt bevor die Kinder haben?
    • Der Tom 03.02.2019 11:47
      Highlight Highlight Abartiger Vergleich. Aber wäre trotzdem auch nicht unbedingt schlecht.
    • Planet Escoria auch bekannt als Gähn 03.02.2019 11:59
      Highlight Highlight Auch wenn ich Walsi gerne mal kritisiere, so unrecht hat er nicht.
      Jedoch bräuchte es, in einem direkten Zusammenhang eher einen kurs, in welchem Kindern der richtige Umgang mit Tieren beigebracht würde.
      Das würde auch schon einiges helfen. Abercdas grösste Problem ist der verschwindende gegenseitige Respekt und gegenseitige Rücksichtnahme.
    • Miicha 03.02.2019 12:05
      Highlight Highlight Bei Kindern geht es mehr ums Bauchgefühl als um Sachkunde!
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  • Michael Mettler 03.02.2019 11:21
    Highlight Highlight Als Jogger sind mir vor allem die HundenBESITZER ein Dorn im Auge. Bei denen dreht sich alles um Hund und sich selbst. Kein Respekt vor anderen...
    • Peter R. 03.02.2019 11:45
      Highlight Highlight Danke für die Pauschalisierung! Sind alle Hundebesitzer gleich - sind alle Schweizer gleich - sind alle Italiener gleich?!!
    • Frank Morgan III 03.02.2019 11:49
      Highlight Highlight Als Hündler sind mir vor allem die Jogger ein Dorn im Auge. Bei denen dreht sich alles ums Joggen und sich selbst. Kein Respekt vor anderen...
    • Planet Escoria auch bekannt als Gähn 03.02.2019 12:01
      Highlight Highlight Als Jogger rennt man nicht an einem hund vorbei. Oder hast du mittlerweile derart wenig Bezug zur Natur, dass dir diese einfache Tatsache unbekannt ist?
      Das es problematische Halter gibt, ist unbestritten. Aber diese widerlichen Verallgemeinerungen helfen überhaupt nicht.
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Noch passt er nicht in seine Uniform, doch schon bald wird Ico in Basel Verbrecher jagen

Der deutsche Schäferhund Ico ist das jüngste und kleinste Mitglied der Basler Polizei. Der im November geborene Welpe lässt auf Social Media die Herzen schmelzen.

Noch ist ihm die Uniform zu gross, doch bald soll der deutsche Schäferhund Ico im Dienste der Basler Polizei Verbrecher jagen. In wenigen Monaten wird er seine Ausbildung zum Schutzhund im Junghundetraining beginnen.

Jetzt schon erobert er Social Media. Fotos des im November zur Welt gekommenen Welpen, die die Basler Kantonspolizei auf Facebook teilte, werden fleissig geshared und geliked. (bz)

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