Schweiz
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Solidaritaets-Sitzstreik von Schuelern und Schuelerinnen auf dem Zuercher Sechselaeutenplatz am Freitag, 25. Januar 2019. Auch diesen Freitag gehen in der Schweiz Schueler fuers Klima auf die Strasse. Statt in Davos schliessen sich in verschiedenen Schweizer Staedten Schueler Gretas Protest an. (KEYSTONE/Walter Bieri)

Das Klimawahljahr ist lanciert: Die SP reicht eine Flut an Vorstössen ein, um den Klimawandel zu stoppen. Bild: KEYSTONE

Gratis-GA für alle unter 25 und Verbot von Kurzstrecken-Flügen: SP startet Klima-Offensive

Eine Gruppe junger SP-Nationalräte reicht demnächst 13 Vorstösse ein. Alle haben sie das gleiche Ziel: Den Klimawandel stoppen. Wir haben 6 Vorstösse herausgepickt und wollten von Nationalrat Cédric Wermuth wissen: Ist das alles nur billige Wahlpropaganda?



Die Klimabewegung hat die Politik so richtig aufgescheucht: Die Parteien versuchen sich im «Klimawahljahr 2019» mit Vorstössen im Parlament gegenseitig zu übertrumpfen. Eine Gruppe von jungen SP-Nationalräten und Nationalrätinnen reicht in den nächsten Tagen nicht weniger als 13 Vorstösse ein, die der Schweizer Klimapolitik Beine machen sollen.

watson hat jene Forderungen herausgepickt, die für ordentlich Zündstoff sorgen dürften:

Autobahnen bleiben zu: Vier autofreie Sonntage pro Jahr

Die Quartierbevoelkerung nimmt eine Kreuzung im Laenggassquartier in Beschlag, am Sonntag, 13. September 2015 in Bern. Das Laenggassquartier ist an diesem Sonntag autofrei. (KEYSTONE/Alessandro della Valle)

Bild: KEYSTONE

SP-Nationalrat Cédric Wermuth fordert in einer Motion, dass an einem Sonntag pro Jahreszeit «alle öffentlichen Strassen und Plätze inklusive Nationalstrassen» komplett autofrei sind. Am gleichen Tag sollen Herr und Frau Schweizer dafür gratis ÖV fahren können. Sämtliche Autobahnen wären gesperrt.

Provoziert die SP absichtlich einen Verkehrskollaps? Autofreie Sonntage habe es schon während der Erdölkrise in den 1970er-Jahren gegeben. Das habe damals keine Probleme verursacht. Wermuth: «Es ist wichtig, ein symbolisches Zeichen für die Verkehrsverlagerung zu setzen.»

Gratis-GA für alle unter 25

ZUR MELDUNG, DASS DIE SBB DIE SWISSPASS-KONTROLLDATEN PER ENDE MAERZ LOESCHT, STELLEN WIR IHNEN AM MONTAG, 29. FEBRUAR 2016, FOLGENDES ARCHIVBILD ZUR VERFUEGUNG -  A Train manager verifies a rail traveller's Swiss Pass in a Eurocity train of the Swiss Federal Railways bound from Zurich, Switzerland, to Milano, Italy, on October 3, 2015. (KEYSTONE/Gaetan Bally)

Ein Zugchef kontrolliert den Swiss Pass eines Zugreisenden in einem Eurocity-Zug der SBB unterwegs von Zuerich nach Mailand, aufgenommen am 3. Oktober 2015. (KEYSTONE/Gaetan Bally)

Die SP fordert Gratis-GAs für unter 25-Jährige. Bild: KEYSTONE

Nebst autofreien Sonntagen fordert Fabian Molina in einem weiteren Vorstoss, dass der Bund allen unter 25-Jährigen ein Gratis-GA schenkt. So sollen junge Menschen dazu animiert werden, öffentliche Verkehrsmittel zu benutzen anstatt eigene Motorfahrzeuge.

Auf die hohen Kosten angesprochen sagt Molina, die SBB gehöre sowieso dem Staat. «Volkswirtschaftlich bezahlen wir die Kosten der Mobilität sowieso und die Folgen des Klimawandels obendrauf», so Molina. Langfristig gesehen sei eine Investition in das richtige Mobilitätsverhalten eben lohnend, selbst wenn es jetzt teuer sei.

Interrail-Gutschein für alle 16-Jährigen

ZUM THEMA NACHTZUEGE STELLEN WIR IHNEN HEUTE FOLGENDES NEUES BILDMATERIAL DES NIGHTJETS DER  OESTERREICHISCHEN BUNDESBAHNEN, OEBB, ZUR VERFUEGUNG --- [Staged Picture] Passengers in a couchette compartment of an OEBB Nightjet night train travelling from Zurich, Switzerland, to Hamburg, Germany, pictured on November 19, 2018. (KEYSTONE/Christian Beutler)

Bild: KEYSTONE

Die SP nimmt weiter die «Generation Easy Jet» ins Visier: Damit die Jungen für Städtetrips weniger das Flugzeug nehmen, sollen die Bahnreisen durch Europa attraktiver gemacht werden. Der Bundesrat soll, geht es nach SP-Nationalrätin Mattea Meyer, allen 16-Jährigen einen Gutschein für den «grenzüberschreitenden Bahnverkehr» im Wert von 500 Franken schenken. Das reicht schon für eine kleine Interrail-Tour.

In der Schweiz feiern jährlich 80'000 Teenies ihren 16. Geburtstag. Dementsprechend rechnet Meyer mit Kosten von 40 Millionen Franken.

Kurzstrecken-Flugverbot

epa05401383 (FILE) A file photo dated 23 October 2015 showing an Airbus A319 of Easyjet crossing the redeveloped northern runway as it taxies to the start on the southern runway of the airfield at Schoenfeld airport in Berlin, Germany. Media reports on 01 July 2016 state easyJet has confirmed it is in a formal process to acquire an AOC, air operator certificate in an European nation to be able to continue to fy across Europe, should UK leave EU. The process was initiated prior to the Brexit referendum in the UK.  EPA/BERND SETTNIK

Bild: EPA/DPA FILE

Eine besonders drastische Massnahme schwebt SP-Nationalrätin Samira Marti (24) vor: Sie fordert ein temporäres Verbot von Flugreisen zu Destinationen, die aus der Schweiz innerhalb von 12 Stunden mit dem Zug erreichbar sind. Als Folge davon dürften Airlines etwa die Strecke Zürich-Berlin nicht mehr fliegen.

Das Verbot soll solange gelten, bis Flugzeuge mit alternativen Antriebsformen verkehren und dadurch der CO2-Austoss gesenkt werden kann.

«System change not climate change»

Der frühere Juso-Präsident Wermuth legt noch einen drauf. In einer Motion fordert er, dass der Bundesrat ein nationales Forschungsprogramm «System change not climate change» lanciert. Dieses soll untersuchen, inwiefern das Gesellschaftsmodell des «konkurrenz- und wachstumsgetriebenen Kapitalismus» der Bekämpfung des Klimawandels zuwider laufe.

«Die Zeit für pragmatische Lösungen ist vorbei. Es braucht eine fundamentale Umstellung, um den CO2-Austoss zu senken», so Wermuth dazu.

Gesetze für die Grossbanken

ARCHIVBILD ZUR VERTEILUNG DER UBS IN FRANKREICH WEGEN BEIHILFE ZU STEUERHINTERZIEHUNG ZU EINER BUSSE VON 3,7 MILLIARDEN EURO, AM MITTWOCH, 20. FEBRUAR 2019 - Das Logo der Bank UBS leuchtet am Montag, 21. Januar 2019 in Zuerich. (KEYSTONE/Ennio Leanza)

Bild: KEYSTONE

Schweizer Grossbanken unterstützen durch Milliarden-Kredite weltweit Unternehmen, die fossile Brennstoffe wie Erdöl und Erdgas nutzbar machen. Der Finanzsektor soll nicht mehr nur freiwillig etwas für den Klimaschutz tun, findet die Basler Nationalrätin Samira Marti.

Marti will, dass der Bund von Schweizer Privatbanken klare und zeitgebundene Pläne verlangt, die aufzeigen, wie sie ihre Finanzströme in Einklang mit dem Pariser Klimaabkommen bringen. Dies etwa, indem der Bundesrat die Finanzierung von neuen Kohlekraftwerken oder die Förderung von extremen fossilen Brennstoffen wie Öl aus der Arktis einschränkt.

Ist das mehr als nur Wahl-Propaganda?

Die Forderungen der SP-Jungparlamentarier sind radikal und scheinen utopisch. Sind die Vorstösse einfach ein plumper Wahlkampf-Gag? Wermuth winkt ab. Es sei nicht ein gewöhnliches Wahljahr, sondern seit letztem Oktober das Jahr des Klimastreiks. «Damit wirklich etwas gegen den Klimawandel unternommen wird, müssen wir die bürgerlichen Mehrheit im Parlament kippen».

FDP-Präsidentin Petra Gössi kündigte vor drei Wochen die grosse Klimawende ihrer Partei an. Erst letzte Woche versenkte die FDP im Parlament erneut Klima-Vorstösse. Was sagt sie zur Vorstoss-Welle der SP?

Das sagt FDP-Gössi:

Die SP will hier schlicht ein paar Wenige auf Kosten von allen massiv bevorzugen. Warum sollen gerade die Jungen in den Genuss von Vorteilen kommen, während alle anderen die Kosten tragen müssen? Die SP versucht hier unter dem Deckmantel von Klimapolitik eine sozialistische Staats- und Verkehrspolitik einzuführen. Getrieben von den Grünen und der Juso. Und wie immer bei linken Ideen ist die Finanzierung völlig ungeklärt. Die FDP wird die Umwelt- und Klimapolitik wieder stärker in den Vordergrund rücken. Das heisst aber nicht, dass wir plötzlich Hand bieten für illusorische Forderungen. Da muss ich die Genossen enttäuschen.

3 häufige Argumente der Klimawandelskeptiker im Faktencheck

abspielen

Video: srf

Klimademo der Jungen (und auch der Alten)

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    Alle Leser-Kommentare
  • La monta...... 12.03.2019 18:49
    Highlight Highlight Klar, mit dem Zug durch Deutschland. Strom aus Braunkohle und teilweise Diselloks. Sehr, sehr sauber....
  • Driver7 11.03.2019 22:15
    Highlight Highlight Gratis oder stark vergünstige GA ja, diese sollten aber Mo-Fr zwischen 06:00 - 08:00 und 16:30 - 18:30 nicht gültig sein.. somit hätte man 2 Fliegen auf eine Klatsche!! (Umweltschutz und überfüllte ÖV).
    http://Ö
  • Triple A 11.03.2019 19:52
    Highlight Highlight Endlich tut jemand etwas, ausser klug zu reden - denn reden ist Silber, handeln ist Gold!
  • dmark 11.03.2019 18:47
    Highlight Highlight Und dann war da noch die dt. Grundschullehrerin, welche meinte, man könne jährlich 58,6 Tonnen CO2 einsparen, "wenn wir nur ein Kind weniger in die Welt setzen".
    Echt jetzt? Ich glaube so langsam meint jeder irgend etwas Schlaues in Bezug auf den Umweltschutz heraus hauen zu müssen.
    Quelle:
    http://www.spiegel.de/karriere/verena-brunschweiger-lehrerin-schreibt-manifest-gegen-das-kinder-kriegen-a-1256963.html
    • John Carter 12.03.2019 11:09
      Highlight Highlight Sie rechnet vor, was die Linken nicht hören wollen. Nämlich, dass auch ein neu geborener Mensch massiv CO2 freisetzt.

      Wenn wir doch schon daran sind alles zu verbieten was CO2 ausstösst, dann gleich dort anfangen wo die neue, CO2 verursachende Generation entsteht.


      Wo sie recht hat, hat sie recht! Jeder Mensch weniger wird uns helfen, dass Klima zu verbessern.
  • geissenpetrov 11.03.2019 18:39
    Highlight Highlight Nach dem Durchlesen der Kommentare:

    - etwa 20% sind Autofahrer oder Vielflieger, die Angst haben, man könnte ihnen was wegnehmen.

    - Weitere 20% sind nur hier um die SP zu bashen.

    - Etwa 30% haben nach wie vor keinen Plan, was CO2 ist, oder bauen absichtlich einen absurden Strohmann auf, weil sie zu den ersten 40% gehören.

    - Ca. 100% der hier erwähnten, sind vermutlich deckungsgleich mit jenen, die bei den Klimastreiks der Schüler praktikable Lösungsansätze forderten.

    Nun, mein persönliches Fazit: So wird das definitiv nix mit Klimaschutz.
    • Snowy 11.03.2019 20:09
      Highlight Highlight Well said!
    • Zat 12.03.2019 17:25
      Highlight Highlight Danke für die Zusammenfassung. Wo würdest Du Dich eigentlich einreihen?
    • geissenpetrov 12.03.2019 18:34
      Highlight Highlight Ich bin hier angesiedelt: http://www.postwachstumsoekonomie.de/material/grundzuege/

      In meinen Augen die beste Analyse der Ausgangslage, sowie plausible und einigermassen praktikable Lösungsansätze, die bereits jetzt als Leitfaden dienen können.
  • nass 11.03.2019 16:36
    Highlight Highlight Linke Politik wiedermal a la: Tagelange Sitzungen und schwafeln und schauen was dabei rauskommt. Nichts schlaues.
    • geissenpetrov 11.03.2019 17:58
      Highlight Highlight Ja, stimmt. Koks kaufen und mit Falschgeld im Bundeshaus herumlaufen ist viel schlauer ;)
  • trichie 11.03.2019 16:23
    Highlight Highlight Wie kriegt man Leute dazu die Bahn statt anderer - weniger klimaverträglicher - Transportmittel zu verwenden? Übers Portemonnaie!

    Wenn z.B. eine Bahnfahrt von Basel nach Zürich mit einem Halbtax nur noch 10 Franken kostet, ein GA für 500-1000 Franken zu haben ist oder man als Gruppe mit 5 Leuten (soviele passen in ein Auto) nicht viel mehr zahlt als allein, dann machen das die Leute.

    Aktuell ist die SBB - aber auch z.B. die DB in Deutschland - einfach für einzelne Fahrten viel zu teuer.
    • andrew1 11.03.2019 16:33
      Highlight Highlight Das mag sein. Aber eine subventionierung von mehr als 50% für ein massentransportmittel kanns auch nicht sein. Zumal das subventionierte massentransportmittel nicht mal viel günstiger ist als wenn jeder selbst ein auto bezahlt. Da müssen die bahnbetreiber mal über die bücher und kosten einsparen.
    • Pointer 11.03.2019 16:46
      Highlight Highlight Tiefere Preise bedeuten auch mehr unnötige Fahrten, das läuft dem Umweltschutz zuwider.
      Wenn man PW vs. ÖV als Einzelperson vergleicht, ist der ÖV klar günstiger. Als Familie oder Gruppe sieht es natürlich etwas anders aus.
    • Snowy 11.03.2019 17:18
      Highlight Highlight @trichie: Jein.

      Die Bahn ist v.a. deswegen zu teuer, weil niemand die effektiven 70 Rappen* berechnet, welche eine Autofahrt pro Kilometer kostet.
      Man rechnet höchstens den Sprit und rundet diesen Betrag etwas auf...

      * Durchschnittskosten eines Autos in der Schweiz sind aktuell 70 Rappen pro Kilometer. https://www.tcs.ch/de/der-tcs/presse/medienmitteilungen/kilometerkosten-2018.php
    Weitere Antworten anzeigen
  • Bazzi 11.03.2019 15:39
    Highlight Highlight Vielmehr muss doch jedem Einzelnen Bewusst werden, dass er selber Verantwortung übernehmen muss. Es nützt nichts immer zu sagen wir in der kleinen Schweiz können nichts bewirken. Wenn dies jeder macht, toll...
    Dabei aber alles gesetzlich vorschreiben? Und dann noch so? 🤦‍♂️
    • elias776 11.03.2019 21:56
      Highlight Highlight Die Leute haben sich auch erst anggegurtet als es obligatorisch wurde, die migros Säckli Nachfrage ist um 80% gesunken nur weil sie 5 Rappen kosten. Der Bürger braucht halt einen anstupser :)
    • John Carter 12.03.2019 11:17
      Highlight Highlight Wir in der CH sind gegenüber den meisten Ländern der Welt in Bezug auf Umweltschutz um "Welten" voraus. Aber wirklich um Welten! Schon in Italien sieht man visuell den Unterschied. Von der 3. Welt spreche schon gar nicht.

      Aber auch wenn wir aufhören zu Konsumieren, wird das nichts helfen, solange 70% des Meeresplastik weiterhin über den Mekong in die Meere gelangt.


      China, USA, Indien, Australien, Kanada, BRD müssen sich als grösste Verursacher vor allem sputen.


      Es hilft einfach nicht, wenn die CH auf alles verzichtet und die Welt schaut zu und schmunzelt.
  • Groovy 11.03.2019 15:07
    Highlight Highlight Bald sind Wahlen und die SP steht am Abgrund. Gut gehen sie einen Schritt vorwärts :-)
  • Kaspar Floigen 11.03.2019 14:54
    Highlight Highlight Ihr habt JUSO falsch geschrieben.
  • Andi Weibel 11.03.2019 14:22
    Highlight Highlight Frau Gössi, wenn eine "sozialistische Staats- und Verkehrspolitik" die einzige Möglichkeit ist, um die Klimakatastrophe aufzuhalten, dann machen wir halt eine eine sozialistische Staats- und Verkehrspolitik. Eine Alternative haben wir von Ihnen ja bisher keine gehört.
    • roadtoglory 11.03.2019 14:40
      Highlight Highlight Ist sie aber nicht. ;)
    • andrew1 11.03.2019 16:05
      Highlight Highlight Die schweiz rettet das globale klima. Ueeeee🎉. Wir sind schon 7-sieche.
      In tat und warheit gefährden wir nur unseren wohlstand weil wir nicht mehr konkurenzfähig sinnd wenn milliarden zum umweltschutz rausgehauen werden müssen von privaten und firmen.
    • geissenpetrov 11.03.2019 17:53
      Highlight Highlight "In tat und warheit gefährden wir nur unseren wohlstand weil wir nicht mehr konkurenzfähig sinnd wenn milliarden zum umweltschutz rausgehauen werden müssen von privaten und firmen."

      Das der Klimaschutz nebst der Digitalisierung in absehbarer Zeit der einzige Wachstumsmarkt sein wird, hat Deiner tollen Analyse keinen Platz gefunden?
  • Snowy 11.03.2019 14:18
    Highlight Highlight Punkte 1 bis 3 sind untaugliche Klientel- und Symbolpolitik und 4 bis 6 sind zu extrem und werden deshalb nicht umgesetzt.

    Punkt 4: Kurz-Flugverbot: Besser (und viel einfacher in der Umsetzung) wäre eine Versteuerung des Kerosins.

    Punkt 5 Abschaffung Kapitalismus (Wachstums): Ähm ja genau.
    Wobei fairerweise muss man sagen, dass er schon recht hat. Das Wachstum ist einer grössten Klimakiller. Nur: Bevor nicht eine bessere Idee (als der Kapitalismus) da ist, nutzt ein Systemwechsel wenig.

    Punkt 6: 100% Zustimmung (sofern den Banken ein angemessener zeitlicher Rahmen zum Ausstieg geboten wird)
  • rodolofo 11.03.2019 14:04
    Highlight Highlight Unlustigerweise wird "der Feind", wenn er uns in der Form von bis auf die Zähne bewaffneten Russen bedroht, sofort Milliarden in eine absolut unproduktive, anödende und die Umwelt zusätzlich mit Lärm, Abgasen und Blei-Verseuchungen verschmutzende Armee gepumpt.
    Bedroht uns der gleiche Feind aber in Form einer Klima-Veränderung, dürfen keine öffentlichen Gelder in die Förderung des ÖV und in Autofreie Sonntage investiert werden...
  • katerli 11.03.2019 13:56
    Highlight Highlight Anstatt den Jugendlichen ein Gratis GA anzubieten. Könnte man Familien und Personen (unabhängig vom Alter) die bewusst und mit Nachweis auf das Auto verzichten, das GA stark Rabattieren. Ich würde schon lange ein GA gegen ein Auto tauschen, aber das GA ist im verhältnis einfach teurer. Bevor die grosse rechnerei losbricht, ich fahre grundsätzlich alte Occasionen bei denen der Wert bereits abgeschrieben ist. Benzin+Versicherung+Service kommt mich einfach günstiger.
    • John Carter 12.03.2019 11:21
      Highlight Highlight Aber die alten Karren sind auch viel umweltschädlicher. Nehmen sie dem Klima zuliebe etwas Geld in die Hand und kaufen Sie das neuste Modell. Die haben auch eine viel bessere Umweltbilanz.


      Sie verschmutzen bewusst, nur um Geld zu sparen. Aber Umweltschutz kostet nun mal.
  • Lucas29 11.03.2019 13:50
    Highlight Highlight Wieso GA nur für unter 25 Jährige? Was ist mit den älteren Personen, die ohnehin schon wenig Rente bekommen...
    • La monta...... 12.03.2019 18:39
      Highlight Highlight Da die diskriminierung von linker Seite kommt, ist es keine Diskriminierung. Die Linken sind ja die Guten. Wer Ironie findet, darf sie natürlich behalten.
  • katerli 11.03.2019 13:35
    Highlight Highlight Allein die 15 größten Schiffe der Welt stossen pro Jahr so viele Schadstoffe aus wie 750 Millionen Autos

    http://fossil-free.ch/de/blog/seeblind-1120-mio-tonnen-co2-ausstoss-jahrlich/

    Das sollte man sich mal reinziehen. Ich würde sagen diese 15 Schiffe stillegen bevor man über Autofreie Sonntage nachdenkt.
    • Chrigi-B 11.03.2019 14:07
      Highlight Highlight 👍
    • Snowy 11.03.2019 14:21
      Highlight Highlight https://www.srf.ch/kultur/wissen/schifffahrt-das-schmutzigste-gewerbe-der-welt
    • Andi Weibel 11.03.2019 14:36
      Highlight Highlight Hört auf diesen Quatsch zu verbreiten! Hier der Faktencheck:
      https://energiewende-rocken.org/mercy003-faktencheck-endlich/
    Weitere Antworten anzeigen
  • manhunt 11.03.2019 13:25
    Highlight Highlight und wieder sind es extremforderungen seitens sp, welche schlicht nicht umzusetzen, geschweige denn zu finanzieren sind, weil sich dafür schlicht keine mehrheit finden wird. anstatt kompromissfähige lösungen zu suchen, positioniert man sich wieder radikal. sorry liebe genossen, aber bei mir habt ihrs nun endgültig verspielt.
    und die gössi täte gut daran, zu liefern statt zu lafern. die ist in etwa genau gleich unglaubwürdig.
    • roadtoglory 11.03.2019 14:41
      Highlight Highlight Innovationen fördern, anstatt Verbote aushängen, GA's verschenken usw.
  • JonahI 11.03.2019 13:11
    Highlight Highlight Wenn man will, dass weniger geflogen wird, sollte man die Bahn europaweit attraktivieren. Hier sind andere weit voraus.
    Benutzer Bild
    • Phrosch 11.03.2019 14:00
      Highlight Highlight Ja, und Fliegen müsste endlich das kosten, was es wirklich kosten müsste, inkl. Treibstoffsteuet.
    • Pointer 11.03.2019 14:41
      Highlight Highlight ... ach die Chinesen können doch nichts ausser billige Kopien zu machen – oh! ;-)
    • Pointer 11.03.2019 19:16
      Highlight Highlight @JonahI: Woher hast du diese Grafiken?
    Weitere Antworten anzeigen
  • neoliberaler Raubtierkapitalist 11.03.2019 13:09
    Highlight Highlight In der Schweiz lebt man immer weiter weg vom Arbeitsort entfernt. "Niemand" fährt mit dem Velo zum Bahnhof. Und jetzt soll der öffentliche Verkehr noch günstiger werden? Wie wird damit weniger Energie verbraucht? Die SP möchte einfach den Individualverkehr bekämpfen, der Klimawandel interessiert sie nicht.
    • Phrosch 11.03.2019 14:05
      Highlight Highlight Das hat auch damit zu tun, dass man uns in den 90ern jahrelang eingetrichtert hat, wir müssten flexibler werden. Es könne halt nicht jeder am Wohnort arbeiten, man müsse bereit sein, weiter weg zu arbeiten. Irgendwann haben wir es geglaubt und getan. Aber man hat immer noch die Freiheit, sich näher beim Arbeitsort eine Wohnung zu suchen. Das mag nicht immer einfach sein, aber der Aufpreis muss mit Transportkosten und Zeitgewinn verrechnet werden.
    • Andi Weibel 11.03.2019 14:37
      Highlight Highlight Niemand fährt mit dem Velo zum Bahnhof..? In welcher Parallelwelt leben Sie?
    • roadtoglory 11.03.2019 14:42
      Highlight Highlight Billiger Wahlkampf der SP ...
  • 7immi 11.03.2019 12:54
    Highlight Highlight An diesem autofreien Sonntag sollen also alle gratis den ÖV nutzen können, die Arbeiter (Lokführer etc.) müssen aber auch irgendwie arbeiten gehen können... geht nicht ganz auf. Das ging vor 30-40 Jahren, heute ist es aber illusorisch.
  • nach gang 11.03.2019 12:46
    Highlight Highlight Gut so.
    Die Linke wacht endlich auf.
    Das sich die Mitte nur ein klein wenig bewegt, braucht es maximalen Druck vom linken Rand.
    Jahrelange hat Rechtaussen die Themen vorgegeben. Wenn es von Links und Rechts gleichermassen zieht und drückt, kommt die Mitte wieder ins Lot.
    • roadtoglory 11.03.2019 14:45
      Highlight Highlight Wer zahlt die gratis GA's? Und ich will noch Freibier. Aus der Schweiz, keines aus dem Ausland, wegen weniger Klimaerwärmung dann weisch.
  • Cachesito 11.03.2019 12:30
    Highlight Highlight Nur weiter so meine liebe SP dann habt ihr ein Wähler weniger. Aber wenn ich euch zuhöre ist euch das scheiss egal.
  • Nurmalso 11.03.2019 12:29
    Highlight Highlight Warum die Welt nicht gerettet werden kann ?

    50% Denken alles wird gut wenn sie nur nichts machen.
    30% Fühlen sich von den Vorschlägen übervorteilt
    30% Wundern sich über die Zahlen.
    • Bazzi 11.03.2019 14:15
      Highlight Highlight 110%👏
    • Nurmalso 11.03.2019 16:02
      Highlight Highlight Ich liebe es wenn ich recht habe ;)
  • .jpg 11.03.2019 11:56
    Highlight Highlight Sorry aber keine lust 12h nach Berlin zu reisen wenn ich in 2h dort bin. Klimawandel hin oder her. Zeit ist aus meiner sicht das wichtigste Gut dass ich besitze und die lasse ich mir nicht rauben.
    • OrbiterDicta! 11.03.2019 13:56
      Highlight Highlight Dann bleib halt in der Schweiz, so 'verschwendest' du gar keine Zeit!
      Man kann sich im Zug ja auch sinnvoll beschäftigen und so keine Zeit verschwenden. 🤷‍♀️
    • peeti 11.03.2019 22:33
      Highlight Highlight Man kann sogar in Zug schlafen, unglaublich!!
      Und ganz nebenbei: 2h reichen nie für einchecken/passkontrollen und Fahrt zum/vom Flughafen. Eher so vier...
  • humpalumpa 11.03.2019 11:47
    Highlight Highlight Ach die SP wieder 😂
  • Chrigi-B 11.03.2019 11:39
    Highlight Highlight Solange in Europa, Asien, Afrika und Amerika reihenweise Kohle- und Gaskraftwerke gebaut werden, könnt ihr "mir de Buggel abe rutsche".

    Hahahah, mit dem Zug nach Berlin, klar, da schiess ich mir vorher den Kopf weg.
    • screnbrake 11.03.2019 14:02
      Highlight Highlight Mit dem Zug nach Berlin, am Abend einsteigen und am Morgen ankommen. Wo liegt das Problem? Ich hoffe du hast keine Pistole zu Hause. Es wäre schade, sich für eine umweltfreundliche Zugfahrt die Rübe wegzublasen.
    • Chrigi-B 11.03.2019 14:12
      Highlight Highlight Ja genau. Ich fliege für etwas mehr als 100.- in 1 1/2 Stunden nach Berlin. Zug in DE? Nei Merci.
    • screnbrake 11.03.2019 16:09
      Highlight Highlight Und für weniger als 100.- inkl. Übernachtung verschwendest du keine Zeit bei der Gepäckkontrolle und der zeitliche Aufwand minus Schlafzeit beträgt auch ca. 1½ Stunden.

      Sparen tust du dabei ca. 100 l Erdöl.

      Der Zug wird übrigens von der österreichischen Bahn betrieben.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Der Tom 11.03.2019 11:19
    Highlight Highlight Dann muss man am Autofreien Sonntag sein mit Sonnenenergie aufgeladenes Elektroauto in der Garage stehen lassen. Dafür fahren wir dann mit dem Diesel Bus zum See und machen eine Schiffahrt auf dem Dieselschiff ohne Partikelfilter.
  • SJthecat 11.03.2019 11:16
    Highlight Highlight Kurzstrecken zu verbieten macht doch keinen Sinn..die Frage ist doch, warum wir Kurstrecken fliegen: Weil mit dem Flieger nach Berlin viiiiiel günstiger ist als mit dem Zug. Und das nicht nur mit EasyJet und anderen Billigfliegern, sondern auch mit "normalen" Fluggesellschaften. Die Motion sollte also nicht Kurzstrecken verbieten, sondern die kapitalistische Preisstrategie der Öffis.
    • Phrosch 11.03.2019 14:07
      Highlight Highlight Oder die unzulässige Subvention der Luftfahrt, die keine Treibstoffsteuer zahlt.
    • peeti 11.03.2019 22:37
      Highlight Highlight ..keine Mehrwertsteuer, keine CO2-Abgabe etc
      Aber klar, die Öffis sind schuld weil du teuer. Nicht Flugis weil zu billig.
  • Der Tom 11.03.2019 11:11
    Highlight Highlight Und wenn man 26 wird trifft einem der Mobilitätskostenhammer. Ausserdem sind die Züge schon jetzt meistens völlig überfüllt. Besser mal Ölheizungen für Neubauten verbieten. Solarzellen aufs Dach Pflicht bei Neubauten. Keine PW zulassen die mehr als 3 Liter Treibstoff benötigen. Keine Kreuzfahrten mehr anbieten in Reisebüros. usw...
    • Eh Doch 11.03.2019 12:38
      Highlight Highlight SP setzt ich seit Jahren für Minergie Standard ein..nur so als Beispiel
    • nukular 11.03.2019 17:42
      Highlight Highlight @der Tom
      Phaha eine photovoltaik aufs dach? 😂 So eine kleine 3kw anlage welche eh nichts bringt? Ach bitte, am besten dann gar keine häuser bauen, denn die graue energie ist da viel verheerender...
    • peeti 11.03.2019 22:42
      Highlight Highlight Strengeres Energiegesetz oder generell Verbote haben in der Schweiz dank FDP/SVP und den Lobbyorganisationen wie dem HEV keine Chance.
      Da finde ich es nicht grundsätzlich schlecht, wenn die SP angesichts dieser politischen Realitäten andere Ideen ausprobiert.
      Nukular: sorry aber du hast keine Ahnung, energieautarke Häuser gibt es seit Jahrzehnten.
  • icewolf 11.03.2019 11:10
    Highlight Highlight Ich verstehe nicht, warum sich einige Exponenten der SP nun auch in klimapolitischen Fragen mit so extremen Vorschlägen positionieren wollen. Natürlich soll auch der Umweltschutz auf der Agenda einer sozialen und linken Partei nicht zu kurz kommen, aber die revolutionären Ansätze erwarte ich in anderen Bereichen. Klimaschutz soll die SP in Form von realistischer Sachpolitik vorantreiben. Die SP wird für mich durch solche Aktionen leider in Zukunft nicht mehr wählbar sein. Schade.
    • Andi Weibel 11.03.2019 14:40
      Highlight Highlight Das sind keine "extremen" Vorschläge. Es ist bloss ein kleiner Anfang, wenn wir die Klimakatastrophe verhindern wollen.
    • peeti 11.03.2019 22:45
      Highlight Highlight Mir scheint aber, dass mam mit realistischer Sachpolitik (zb neue Energiegesetze) nicht wirklich erfolgreich ist. Da darf man durchaus auch mal etwas ungewöhnliche Ideen bringen, ohne gleich unwählbar zu werden.
  • mako 11.03.2019 11:09
    Highlight Highlight Ganz klar Wahlkampfpropaganda. Warum sonst sollen vor allem diejenigen bevorzugt werden, von welchen man hofft, dass sie auf die Thematik anspringen?
  • Medico 11.03.2019 11:09
    Highlight Highlight Und wieder wird kein Wort über die Fleischindustrie verloren... Man sollte lieber dort was ändern, die Massentierhaltung stösst mehr co2 aus als alle Fahrzeuge dieser Welt zusammen.
    • Pisti 11.03.2019 12:46
      Highlight Highlight Welche Massentierhaltung in der Schweiz? Im vergleich zu den USA oder Brasilien, sind bei uns die grössten Rinderzuchten dort noch absolute Kleinstbetriebe.
      Dazu ist der grösste CO2 Verursacher, die Energiegewinnung. Stichwort Kohle.
    • grünergutmensch 11.03.2019 14:06
      Highlight Highlight et voila pisti:

      https://www.vgt.ch/vn/0401/ZH.htm

      und dies nur im kt ZH
    • cutP 11.03.2019 15:29
      Highlight Highlight Ein Bericht aus 2004...ernsthaft?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Waldtyp 11.03.2019 11:06
    Highlight Highlight Ich finde es einfach schade, dass es kein platz für Experimente gibt, wieso machen wir nicht einfach mal? Ohne Jahre lang darüber zu diskutieren. Solche Auto-freien Sonntage kosten ja nix, oder? Hätten aber eine grosse Wirkung. Klar müsste man die Ramenbedingungen erst klären aber nicht immer diese langwirigen Prozesse, das steht mir bis zum Hals!
    • ostpol76 11.03.2019 11:39
      Highlight Highlight Und was für eine grosse Wirkung hätte so ein autofreier Sonntag in der Schweiz aufs Weltklima???
    • Eh Doch 11.03.2019 12:39
      Highlight Highlight Absolut, in Krisensituationen braucht man halt Eier, man muss etwas wagen, es gibt immer Risiken. Aber warten können wir definitiv nicht mehr länger
    • neoliberaler Raubtierkapitalist 11.03.2019 13:20
      Highlight Highlight Alles kostet. Und ob die Wirkung so positiv wäre, ist auch nicht klar. Fahren die Menschen dann einfach vorher oder nachher mehr mit dem Auto. Zudem gibt es auch Menschen, die an einem Sonntag arbeiten und für die könnte es schwieriger werden.
      Bevor wir so etwas einfach einmal ausprobieren, würde ich eine Masterarbeit erstellen lassen, in der wir uns Nutzen und Kosten gegenüberstellen lassen könnten.
    Weitere Antworten anzeigen
  • no-Name 11.03.2019 10:59
    Highlight Highlight Gratis ÖV für alle! Geschäftsreisen massiv einschränken! Es gibt Video-Telefonie und Konferenzschaltung. Kurzflüge verbieten find ich gut! Start braucht 8 mal mehr kerosin als der steigflug und 20 mehr als der Streckenflug. Ca. 70% des verbrauchs gehen also auf start und landung.

    Aber wenn die Ferien und der hedonistische Lebenswandel vom einzelnen Betroffen ist wird es sowieso genörgle geben, von wegen nicht Realistisch, und was ist mit den Heizungen?... 🙄 (in unserer Familie 200l Öl pro Kopf und Jahr, reicht nicht mal für auf Mallorca zu Fliegen)
    • Toerpe Zwerg 11.03.2019 13:21
      Highlight Highlight "Gratis ÖV für alle!"

      Klasse Idee! Subventionierte Mobilität gegen den Klimawandel. Weil, der ÖV fährt mit Luft und Liebe.
    • Andi Weibel 11.03.2019 14:43
      Highlight Highlight Im Vergleich mit dem Flugzeug ist es tatsächlich so, dass der ÖV mit reiner Luft fährt.
    • no-Name 11.03.2019 14:45
      Highlight Highlight Du verstehst das prinzip schon von 225t in bewegung versetzen, mit kaum rollwiderstand und kaum brems und beschleunigungsenergie zwischen start und ziel für 380 personen zu transportieren oder 1,7 tonnen im stop-and-go verkehr, hohem rollwiderstand und hohem verschleissteilbedarf für eine (manchmal zwei) person(en).

      Wie mich so erhabene binsenwahrheiten argumentierer nerven. Sorry.

      Rethorisch magst du ja was drauf haben, aber pfffffff..... inhaltlich?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Eh Doch 11.03.2019 10:53
    Highlight Highlight Der BR hat letztes Jahr die Agenda 2030 unterzeichnet. (nichts davon gehört? wurde auch nicht kommuniziert)
    Konkrete Massnahmen zur Umsetzung solcher Ziele? NIIICHT
    Von dem her braucht es sicher Druck von unten
  • DomKi 11.03.2019 10:43
    Highlight Highlight Also dann werden einfach die Menschen den Zug nehmen und während 12 Stunden wegwerf Material konsumieren wenn sie Hunger und durstig sind. Ich kaufe meistens auf einem Kurzflug nichts da zu teuer oder nicht nötig.
    • Andi Weibel 11.03.2019 14:46
      Highlight Highlight Ich werde wahnsinnig, wenn ich so etwas lese... So lange die Menschen derart keine Ahnung vom Thema haben, wird's schwierig mit dem Klimaschutz.

      Fakt ist: Sie können jahrelang Wegwerf-Verpackungen brauchen und haben damit nicht annähernd so viel CO2 verursacht wie mit einem Kurzstreckenflug.
    • peeti 11.03.2019 22:53
      Highlight Highlight Domki: angenommen dein Flug dauert 2h, was machst du in den verbleibenden 10h (um den Zug-Vergleich zu erreichen)? Nichts konsumieren??
      Du kannst imfall auch Essen von zuhause in den Zug nehmen, ohne Abfall. Oder schlafen!!
  • Pafeld 11.03.2019 10:43
    Highlight Highlight Einer der Gründe, weshalb es mir immer äusserst unangenehm ist, mich als überzeugter Linker der SP zuzuorden: Kommt einmal ein (oder mehrere) wirklich brauchbare Vorschlag(e), ist er immer mit dermassen unausereiftem, ideologisch-durchtränktem Beigemüse durchsetzt, dass der Vorstoss nicht den Ansatz einer Chance zur Mehrheitsfähigkeit hat. Es sind die Momente, in denen ich wirklich Zweifel an der Absicht der SP habe, ernsthafte Politik betreiben zu wollen. Und man es dem Wirtschaftsfilz so unglaublich leicht macht, um mit ein bisschen Schweizer-fahnewehen alles in Grund und Boden zu stampfen.
    • Peter R. 11.03.2019 12:28
      Highlight Highlight Genau so ist es bei den Linken. Hochtrabende Forderungen an die Andern stellen, sich nicht über die Konsequenzen im klaren sein und keine Zeile, wie es finanziert werden soll!
      Politik in der "Käseglocke" - heisse Luft - "Wahlkampf-Geplänkel".
    • Eh Doch 11.03.2019 12:41
      Highlight Highlight Peter, Pafeld bezieht sich in seinem Post nur auf die SP, nicht auf die Linke als Ganzes, darum ist dein Kommentar ziemlich fehl am Platz
    • Pafeld 11.03.2019 13:11
      Highlight Highlight @Peter R.
      Gähn.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Weiterdenker 11.03.2019 10:41
    Highlight Highlight Die Vorschläge sind Blödsinn, wenn sie die Menschen dazu bringen, noch mehr zu reisen. Wer wirklich umweltbewusst leben will, muss verzichten. Es bringt nichts, jede PET-Flasche zu rezyklieren, wenn man dann aber statt einer Flasche am Tag 3 verbrauchen. Ein Gratis-GA würde dazu führen, dass die Jungen viel mehr reisen würden. Ich würde es auf jeden Fall so machen. Da fände ich ein Gratis-GA im Sommer sinnvoller, wenn man dafür nicht in die Ferien fliegt. Oder dass alle im Lokalnetz kostenlos mit dem ÖV fahren dürfen und nur bezahlen, wenn sie "unnötige" Reisen machen würden.
    • "Sünneli" 11.03.2019 16:34
      Highlight Highlight Dann viel Spass beim Verzichten. Es gibt sicher ganz viele Menschen, die nur darauf warten, Deinem Beispiel zu folgen.
    • peeti 11.03.2019 22:57
      Highlight Highlight Blödsinnig finde ich, bei einer Vielzahl von berechtigten Ideen immer das schwächste herauszupicken, um dann seinen Senf dazugeben zu können. Wieso nicht mal ein anderes nehmen und dieses mit einem Kommentar stärken?
    • Weiterdenker 12.03.2019 09:15
      Highlight Highlight @peeti: Wäre die Kommentarfunktion auf watson nicht auf 600 Zeichen limitiert, hätte ich noch viel mehr geschrieben. Leider musste ich schon das, was ich schrieb kürzen, damit es hineingepasst hat.
  • Lusbueb 11.03.2019 10:39
    Highlight Highlight Bringt erstmal den Rest des Planeten auf unser Niveau, betreffend Müllentsorgung, Recycling, Fahrzeugstandards Wartung und Kontrolle, Industrienormen etc. Statt hier mit enormem Aufwand nur minimalste Ersträge zu erreichen, liesen sich dort mit minimalstem Aufwand riesige Resultate erzielen. Wenn wir hier so weiter machen vög***n wir in 2 Jahren wieder unsere Cousinen, weil das nächste Dorf wieder nerreichbar geworden ist. Wie im Mittelalter.
    • Coffeetime 11.03.2019 11:47
      Highlight Highlight Die CH liegt ja nur im Mittelfeld punkto Recycling...
    • Lusbueb 11.03.2019 13:05
      Highlight Highlight Den Recyklink-Weltmeister zu küren ist nicht gerade einfach. Es kommt da sehr darauf an wie man rechnet und wer rechnet. Die Schweiz ist aber, wenn man so rechnet wie es halbwegs Sinn macht, ganz ganz ganz weit oben auf der Liste. Darauf kannst du dich verlassen.
    • Toerpe Zwerg 11.03.2019 13:24
      Highlight Highlight @ Coffetime, das ist eine Ranglistenproblematik, nicht eine von ungenügender Recyclingquote.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Murky 11.03.2019 10:24
    Highlight Highlight Obwohl ich meistens voll auf der Linie der Initianten ticke hab ich jetzt da schon auch ein paar Zweifel. Ich bin aber nicht sicher ob Watson auch nicht nur die wilderen Vorstösse aufgeführt habt?

    Als Erstes sollten Flugreisen einfach das kosten was sie wert sind. Es kann nicht sein dass die künstlich dermassen günstig gehalten werden wenn man den Energieverbrauch ansieht. Etwas dagegen zu unternehmen fände ich bei Weitem sinnvoller. Und auch Kreuzfahrten sollten der Verschwendung entsprechend kosten.
    • neoliberaler Raubtierkapitalist 11.03.2019 13:26
      Highlight Highlight Die sind so günstig, da im Flugverkehr ein gnadenloser Wettbewerb besteht und bei den Staatsbahnen halt nicht. Zudem wird gerne das Netz bei den Zügen vergessen, das sehr teuer ist und übrigens auch mit einem CO2-Ausstoss verbunden ist.
    • Andi Weibel 11.03.2019 14:52
      Highlight Highlight @Raubtierkapitalist: Die Flüge sind so günstig, weil die realen Kosten nicht im Preis inbegriffen sind. In den Worten der Wirtschaftslehre: Weil der Markt hier versagt.

      Das Zugnetz ist in Sachen CO2-Ausstoss vernachlässigbar.
    • neoliberaler Raubtierkapitalist 11.03.2019 18:32
      Highlight Highlight @Andi Weibel Wenn du hier auf externale Kosten anspielst, so ist nach einer CO2-Kompensation über myclimate das Flugzeug immer noch günstiger. Gerade weil der Markt so gut funktioniert, ist das Flugzeug viel günstiger als der subventionierte Zug.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Donald 11.03.2019 10:13
    Highlight Highlight Pro Kilometer und Kopf bei Tür zu Tür Verbindungen bietet die Bahn besorders bei Schnellzügen wenig Umweltvorteile.

    Das "Problem" des Flugzeugs ist vor Allem, dass man schneller weitere Strecken zurücklegen kann. Wenn man die gleiche Strecke mit dem Zug zurücklegt, spart man kaum.

    Die SP will hier wohl eher an ihnen nicht genehmen Statussymbolen wie Autos und Flugreisen rütteln. Oder sie haben einfach keine Ahnung und können nicht rechnen. Das wäre natürlich auch eine Variante.

    https://www.faz.net/aktuell/wissen/klima/klimabilanz-der-bahn-noch-eine-unbequeme-wahrheit-1488587.html
    • Knut Knallmann 11.03.2019 11:24
      Highlight Highlight Habe den Artikel gelesen. Fand ihn nicht aussagekräftig. Es geht doch in einer Klimadiskussion nicht primär um Energieverbrauch als um CO2 Ausstoss. Man spart vielleicht nicht ganz so viel Energie mit Zugfahren, dafür aber CO2, da die Bahnen in vielen Ländern Europas (z.B Schweiz, Österreich, Frankreich, Fernverkehr der DB) mit mehr oder weniger CO2 neutralen Strom unterwegs sind.
    • Posersalami 11.03.2019 11:28
      Highlight Highlight Das Problem ist, dass Luftverkehr zwingend auf Kerosin angewiesen ist. Das die DB mit Kohlestrom fährt ist dagegen eine politische Entscheidung, die man sehr schnell hin zu 90-100% EE ändern kann.

      Dann möchte ich die Rechnung noch mal sehen. Interessant auch, warum sie nicht darauf hinweisen. Sagt viel über ihre Gesinnung.
    • neoliberaler Raubtierkapitalist 11.03.2019 13:29
      Highlight Highlight @Posersalami CO2 könnte man doch kompensieren? Dies macht nur irgendwie fast niemand.
    Weitere Antworten anzeigen
  • andrew1 11.03.2019 10:10
    Highlight Highlight Mich nervt einfach das egoistische verhalten einiger klimaschützer. Das auto verteufeln weil man ja nicht darauf angewiesen ist. Aber man kann sich nicht vorstellen, dass es für viele leute sehr wichtig ist und daher nicht darauf verzichtet werden kann. Etwas empathie würde helfen. Aber gleichzeitig nicht auf flugreisen verzichten und im sommer am liebsten nach australien fligen. Das man für die flugreise wohl etwa 5 jahre lang autofahren kann spielt natürlich keine rolle. Zudem kann es sein das man aufs auto angewiesen ist, aber aufs fliegen kaum einer.
    • Eh Doch 11.03.2019 10:55
      Highlight Highlight 4x mal im Jahr autofrei ist nicht egoistisch, sondern planbar und verhältnismässig
    • Waldtyp 11.03.2019 11:09
      Highlight Highlight Und wie schauts mit den Bratwürsten aus? #grilltarier (oder so) 😹
    • Posersalami 11.03.2019 11:29
      Highlight Highlight Unfung

      „Sehr viele Leute“ nutzen das Auto aus purer Bequemlichkeit und Faulheit.
    Weitere Antworten anzeigen
  • vpsq 11.03.2019 09:53
    Highlight Highlight Warum pickt man nur 6 Massnahmen heraus, wo bleiben die restlichen von den 13. Das klingt nach Stimmungsmache der Medien. Ja genau, Medien - den komischerweise berichten alle anderen von den identischen 6 Massnahmen und verschweigen die 7 anderen. Ich kann mir erst ein sinnvolles Bild von dieser Kilma-Offensive machen, wenn ich alle Massnahmen kenne..
    • Imagine 11.03.2019 11:44
      Highlight Highlight Da kann ich Dir nur zustimmen. Wo bleiben die anderen 7 Massnahmen?
      Und warum bitte hat gerade die Petra Gössi das Schlusswort?
      Ziemlich schräg, Watson, das könnt Ihr besser!
    • Toerpe Zwerg 11.03.2019 13:31
      Highlight Highlight Welche wären das denn?
  • Schneider Alex 11.03.2019 09:52
    Highlight Highlight Klimahysterie ist eine Wahlkampagne für die Grünen.

    Der einzige wirklich erfolgreiche Weg im Umwelt- und Klimaschutz führt neben dem technischen Fortschritt über weniger Einkommen und eine geringere Bevölkerungszahl. Bleiben wir realistisch bezüglich Beitrag der Schweiz zum Klimaschutz. Die hauptsächlich von den Medien gepushte Klimahysterie ist eine verdeckte Wahlkampagne für die Grünen.
    • Go on... 11.03.2019 10:44
      Highlight Highlight Alex

      Sehe ich genauso.
      Hier gehts nicht ums Klima.
      Es wird eine politische Agenda verfolgt die der Schweiz nachhaltig schaden wird.
    • Eh Doch 11.03.2019 10:56
      Highlight Highlight Darum
      system change not climate change
    • Toerpe Zwerg 11.03.2019 13:32
      Highlight Highlight Aber hauptsache Change, gell ...
  • Turrdy 11.03.2019 09:51
    Highlight Highlight Öl- und Gasheizungen sind überigens immer noch nicht verboten! Es gibt bessere Alternativen, z.B. Biomasse (Holz) oder Wärmepumpen! Auch interessant sind Phase Change Materials...
    • Johnny Geil 11.03.2019 13:29
      Highlight Highlight Holz verbrennen ist nicht umweltfreundlich! Was da alles an Russ und Schmutzpartikel in die Luft rausgelassen werden. Ich kann dir sagen: Öl oder Gas haben eine nahe zu perfekte Verbrennung (erkennbar an der blauen Flamme im Heizkessel), die Schadstoffe sind minim. Während ein Holzofen eine übelst "schmutzige" Verbrennung hat und somit die Luft gerade zu verpestet. Es mag zwar CO2-neutral sein, aber ansonsten - Pfui Teufel. Holzheizungen haben 16% Anteil an den Schadstoffemissionen der ganzen Schweiz, obwohl es viel mehr Gas-/Öl-Heizungen gibt! www.bafu.admin.ch

      Gruss, ein Heizungstechniker.
    • neoliberaler Raubtierkapitalist 11.03.2019 13:32
      Highlight Highlight Hör mir auf mit Holz. Diese Feinstaubfabriken sind des Teufels. Wärmepumpe gehört dagegen in jedes neue Haus.
    • Andi Weibel 11.03.2019 14:55
      Highlight Highlight @Johnny Geil: Mir ist der Feinstaub recht egal. Daran wird die Menschheit nicht zugrunde gehen. Am CO2 jedoch schon.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Driver7 11.03.2019 09:45
    Highlight Highlight Als Töffahrer würde ich "Autofreie" Sonntage echt cool finden.. XD
  • Pointer 11.03.2019 09:42
    Highlight Highlight Das Gratis-GA für Junge sendet ein falsche Zeichen. Nämlich, dass Mobilität kostenlos ist.
    • Forest 11.03.2019 09:54
      Highlight Highlight https://www.deutschlandfunk.de/kostenloser-nahverkehr-freie-fahrt-ist-in-tallinn-nichts.795.de.html?dram:article_id=410830

      Gibt es in manchen Städten schon länger. Sollte meiner Meinung nach aber für alle gelten nicht nur für U25. Ansonsten müssen für die fehlenden Einnahmen alle anderen die Kosten für die Preiserhöhungen tragen.
    • andrew1 11.03.2019 10:16
      Highlight Highlight Zudem fährt in dem alter eh fast keiner auto. Eher zug und velo. Von da her ist der umwelt kein milimeter geholfen. Nur kosten verursacht.
  • mogad 11.03.2019 09:38
    Highlight Highlight ".....Gössi kündigte vor 3 Wochen die grosse Klimawende ihrer Partei an. Erst letzte Woche versenkte die FDP im Parlament erneut Klimavorstösse".
    Die Kostenexplosion im Gesundheitswesen wird nicht bekämpft sondern den Prämienzahlerin in Rechnung gestellt
    Und die Kosten des Klimawandels sollen wohl auch auf die Wenigverdiener abgewälzt werden. Passiert schon heute, s. Leerkündigungen und steigende Mieten nach energetischen Sanierungen.
  • Go on... 11.03.2019 09:36
    Highlight Highlight Gratis GA ?

    Na klar! Bezahlen wir doch gerne.

    Die SP ist wieder mal das Steuergeld am verschenken.
    🤦‍♂️
    • Eh Doch 11.03.2019 10:57
      Highlight Highlight aber im Moment verschenken wir Geld an Reiche, was ist zB mit der Besteuerung von Finanzmärkten/Transaktionen?
    • Roterriese 11.03.2019 12:26
      Highlight Highlight @Eh Doch neidisch?
    • neoliberaler Raubtierkapitalist 11.03.2019 13:36
      Highlight Highlight @Eh Doch. Reiche bekommen gar nichts geschenkt. Die Reichen bezahlen einen Grossteil der Steuern und werden zudem nicht vom Staat abhängig werden (Sozialhilfe).
    Weitere Antworten anzeigen
  • blueberry muffin 11.03.2019 09:34
    Highlight Highlight Jeder der etwas gegen Klimawandel tun will kann Vegan werden. Die Tierprodukte verursachen mehr Treibhausgas als die gesamte Transport Sparte.

    Braucht nicht mal ein Gesetz dafür.

    Zu den SP vorschlägen: Junge fahren jetzt schon praktisch keine autos mehr (netter Nebeneffekt von stagnierenden Löhnen seit 30 Jahren).

    Rest ist okay.
    • grünergutmensch 11.03.2019 10:12
      Highlight Highlight oder wenigstens vegetarisch 6 Tage die Woche, wäre schon ein Anfang ;)
    • Sapien 11.03.2019 11:41
      Highlight Highlight Hauptsache gross über Klimawandel sprechen aber dann sobald es um die eigenen Essgewognheiten geht, alles ultra persönlich nehmen und Fakten ablehnen. Als wäre es ein kindisches Veganer gegen Nicht-Veganer Spiel. Es ist nun mal so, dass 50% der Umweltverschmutzung durch Viehzucht kommt, mehr als alle Flugzeuge und Autos zusammen. Auch für Milch gibt es zig Alternativen, die gesünder und Umweltfreundlicher sind. Wir haben keine Zeit mehr in Fronten zu streiten, wenn ihr in ein paar Jahren noch Fische im Meer und fruchtbare Böden haben wollt.
    • Thisguy 11.03.2019 12:25
      Highlight Highlight Blitzhagel, warum wohl? Geht es den Leuten zu nahe? Müssten sie die eigenen Gewohnheiten ändern und fühlen sich dadurch angegriffen?
      Schon nur 2-3 Vegi oder Vegane Tage pro Woche würden viel bringen.
      Im Internet isst eh jeder "weniger" Fleisch und kauft beim Bauern nebenan sein "Bio-Freiland-Weidefleisch". Jaja so belügt man sich selber....
    Weitere Antworten anzeigen
  • Satox 11.03.2019 09:32
    Highlight Highlight Super Vorschlag, dann haben wir die asozialen Randgruppen unter 25 nicht mehr im und vor dem Bahnhof sondern gratis im Zug! Top!!
  • Frank Morgan III 11.03.2019 09:32
    Highlight Highlight Systemwechsel... klingt nach kastrierter Revolution.
    • Eh Doch 11.03.2019 10:59
      Highlight Highlight Braucht es aber, es sollte für jeden langsam einleuchtend sein, dass immerwährendes Wirtschaftswachstum nicht gesund ist und auch nicht realistisch. Das sieht man zB an unserem Sozialwesen, welches nur stabil bleibt wenn es mind 1% Wirtschaftswachstum gibt
    • Toerpe Zwerg 11.03.2019 13:38
      Highlight Highlight "Das sieht man zB an unserem Sozialwesen, welches nur stabil bleibt wenn es mind 1% Wirtschaftswachstum gibt"

      Völlig undebkbar, dass das Problem bei der Ausgestaltung des Sozialwesens liegt ...

  • p4trick 11.03.2019 09:30
    Highlight Highlight Wenn der Benzin Preis für eine Strecke z.B. Zürich-Genf günstiger ist als 1 Halbtax Ticket hin und zurück mit dem Zug stimmt was nicht. Der Zug Preis Genf-Zürich hin und zurück beträgt CHF75.
    Der Benzin Preis könnte also wie folgt festgesetzt werden: 75/(550*.07) (550km, 7l/100 Verbrauch). Also etwa 1.95, sprich eine Steuer von 35Rp. pro Liter Benzin zu Gunsten Klima Projekte. Selbes gilt für Heizöl das ist VIEL zu billig und Alternativen sind bereits seit Jahren vorhanden.
    Disclaimer: Ich nutze auch das Auto und tanke ca. 1000l pro Jahr.
    • poks 11.03.2019 10:03
      Highlight Highlight 1. damit werden lange Arbeitswege nicht unattraktiver
      2. du müsstest den Preis eines Mietautos vergleichen. Ein eigenes Auto würde eher mit einem Jahresabo vergleichbar sein, wie sieht deine Rechnung dann aus?
    • andrew1 11.03.2019 10:49
      Highlight Highlight Vollkostenrechnung hilft: garage zuhause 1200 fr, vollkasko 1400(muss mit vollkasko verglichen werden. Beim GA sind schäden am zug abgedeckt), steuern 400, reperaturen/reifen, service 600, parkplatz firma 600, treibstoff 1500, wertverlust 3000(wahlweise weniger bei mehr reperaturen), vignette 40, pflege/waschen 120, =8860 fr. Oder anders gerechnet bei 15000 km 50rp/km 7500.
    • Alnothur 11.03.2019 10:58
      Highlight Highlight Weil das Benzin ja der einzige Kostenpunkt eines Autos ist, ja nee is klar...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Real 11.03.2019 09:23
    Highlight Highlight Mein Vorschlag, alle Menschen in der Schweiz, die kein Motorfahrzeug gemeldet haben erhalten ein GA. Damit lösen wir eher das Problem bezüglich CO2, und neue Strassen brauchen wir dann evtl auch nicht mehr!
    • Forest 11.03.2019 10:12
      Highlight Highlight Danke du wärst mein Held. Mein Fahrzeug kann ich über meinen Vater anmelden und erhalte noch ein gratis GA dazu.
    • Lioness 11.03.2019 10:32
      Highlight Highlight Wie praktisch, dass unser Familienauto auf meinen Mann gemeldet ist, dann kriege ich ein gratis GA. Viele Menschen teilen sich ein Auto, es kann aber nur auf eine Person angemeldet werden. Und was ist mit denen die Nachbarsauto ausleihen dürfen, oder Mobility machen? Gute Idee, nur zu kurz gedacht. Das Benzin, die Strassensteuer, die Versicherung und auch den Kaufpreis berappen mein Mann und ich zusammen, das ist unabhängig vom Besitzer.
    • Eh Doch 11.03.2019 11:00
      Highlight Highlight In DE gibt es eine Stadt welche Kurzstrecken beim Öv gratis gemacht hat, sie konnten dies auch finanzieren und sprechen nur von Vorteilen
    Weitere Antworten anzeigen
  • youmetoo 11.03.2019 09:20
    Highlight Highlight Alle Ü70 erhalten Gratismitgliedschaft wahlweise bei Dignitas oder Exit.
    • CaptainPfirsich 11.03.2019 10:46
      Highlight Highlight Und als nächstes Euthanasie? Sorry, aber bitte überleg bevor Du so was rauslässt! Auch ältere Menschen gehören zu unserer Gesellschaft und sind wertvoller Teil dieser!
    • Coffeetime 11.03.2019 11:54
      Highlight Highlight Dann reden wir mal darüber, wenn du mit 68 in Rente gehst, dass du nur noch 2 Jahre zu leben hast... so ein Schwachsinn 🤦‍♀️
    • youmetoo 11.03.2019 14:21
      Highlight Highlight Es hat niemand von Sterbebegleitung geschrieben. Erst richtig lesen und dann aufregen!
  • Unicron 11.03.2019 09:14
    Highlight Highlight Uh, die S-Bahnen sind jetzt schon viel zu voll, wenn alle von der Strasse auf die Schienen wechseln sollen, dann muss da aber bitte auch kräftig ausgebaut werden.

    Ich nehme jetzt schon den aller ersten Bus am Morgen um 05:36, weil das der einzige ist bei welchem ich sicher einen Sitzplatz finde.
    • Alnothur 11.03.2019 10:59
      Highlight Highlight Ab und zu etwas stehen ist übrigens gesund.
    • Unicron 11.03.2019 12:50
      Highlight Highlight Ja, danke für den Tipp, ich laufe Abends übrigens täglich 40min nachhause weil ich mir den vollgestopften Feierabendbus nicht antun möchte.
      Es geht hier nicht um das Stehen ansich, sondern dass Stehen in einem Bus nunmal nicht wirklich optimal ist. Es gibt keine richtigen Stehplätze, was bedeutet dass man sich einfach irgendwo dazwischen quetschen muss, und bei jeder Haltestelle wenn neue Leute einsteigen muss man sich wieder umplatzieren.
      Von mir aus macht reine Stehplatz Busse in denen ein guter, sicherer Stehplatz zur Verfügung gestellt wird, aber bei den heutigen Postautos geht das nicht.
    • p4trick 11.03.2019 13:53
      Highlight Highlight @Unicron zwischen 6-8 am Morgen und 5-7 am Abend sind die Stosszeiten. Einfach am Morgen später anfangen und m Abend früher gehen. 9-4 reicht ja eigentlich ;-)
  • DangerousMind 11.03.2019 09:09
    Highlight Highlight Ich gehe jetzt mal davon aus, dass die Machbarkeit zuvor mit der SBB abgesprochen und für realistisch befunden wurde. Ist doch so? Sowas wäre ja essenziell, ausser die SP steuert und entscheidet bei der SBB selbst...
    • pun 11.03.2019 10:04
      Highlight Highlight Du weisst aber schon, wie politische Vorstösse funktionieren?
      Auch der Satz "...ausser die SP steuert und entscheidet bei der SBB selbst..." ist vor dem Hintergrund, dass der politische Vorstoss eine Mehrheit im Parlament braucht und das Parlament selbstverständlich über die Geschicke der SBB mitentscheiden darf, reichlich absurd.
  • Bampi 11.03.2019 09:05
    Highlight Highlight Jede Reise benötigt Energie. Damit die Jungen noch mehr und länger unterwegs sind, bitte noch Skipässe, Hotel- und Mahlzeiten Gutscheine dazu legen... In meiner Jugend war ich froh, wenn es 1x im Monat in die nächste Stadt gereicht hat....
    • fm99 11.03.2019 09:53
      Highlight Highlight Und Sie fanden das gut, dass Sie nicht mobiler sein konnten? Ich sehe zwar auch nicht ein, was die Interrailpässe genau bringen sollen, aber das Argument, dass etwas früher nicht möglich war und deshalb heute nicht zu existieren hat klingt für mich zu sehr nach Impfgegnerlogik ;)
    • Coffeetime 11.03.2019 12:03
      Highlight Highlight @Fm99 wir haben uns überhaupt nicht gefragt, warum wir nicht mobiler waren. Wir haben unsere Region gut gekannt und hatten gar nicht das Bedürfnis 5x im Jahr zu verreisen... wir waren auch so Happy. 😀

      Es geht also darum sich zu fragen, warum man unbedingt alles auf der Welt gesehen haben muss (was eh nicht geht), ob jede Reise wirklich nötig ist, selbst wenn es die Möglichkeit dafür gibt.
    • Bampi 11.03.2019 14:19
      Highlight Highlight das geld reichte einfach nicht, bereuen tue ich dies nicht, man kannte ja nichts anderes... ich mag es jedem gönnen, dass er etwas sehen kann - konnte ab ca 24 ebenfalls machen, kein thema! Nur hatte man damals noch nicht das wissen über die umwelt problematik. wenn ich dies bereits gewusst hätte, hätte ich sicher die einte oder andere reise nicht gemacht.
      Nun kann aber jedermann für 20.00 irgend wo hin fliegen und es wird gemacht, ohne rücksicht auf verlust, tomi geht ja auch... aber dann grossartig auf der strasse protestieren. geht nicht einfach nicht auf -heute kennt man die nöte der natur
  • banda69 11.03.2019 09:02
    Highlight Highlight Grössi: "Ein paar Wenige auf Kosten von allen massiv bevorzugen. "


    Viele finanzieren Wenige. Das kennen wir doch hauptsächlich von der FDP und SVP mit deren Steuersenkungen für Reiche und Abzocker.

    Da investiere ich doch lieber in die Jugend und in die Umwelt.
    • Toerpe Zwerg 11.03.2019 09:51
      Highlight Highlight Sie investieren mit Gratis-Mobilität in die Umwelt?
    • neoliberaler Raubtierkapitalist 11.03.2019 13:50
      Highlight Highlight @banda69 Dir ist schon bewusst wer die meisten Steuern in unserem Land bezahlt? Es sind die Reichen und nicht der Sozialhilfeempfänger.
  • mogad 11.03.2019 09:01
    Highlight Highlight Nein zu gratis-GA für U25, Schüler und Studis haben schon jetzt Abovergünstigungen. Man kann nicht eine einzige Bevölkerungsgruppe auf Kosten der andern so krass bevorzugen.
    • Na_Ja 11.03.2019 09:10
      Highlight Highlight Und viele in diesem Alter haben noch gar kein Auto und fahren deshalb sowieso ÖV. Mit der bereits vorhandenen Vergünstigung ist es schon viel günstiger als Autofahren.
    • andrew1 11.03.2019 10:02
      Highlight Highlight Zudem soll nicht mit flatrate-abos der verkehr gefördert werden. Ga: 2000 fr im jahr + 30 rp/ km
    • Eh Doch 11.03.2019 11:02
      Highlight Highlight also in meinem Umkreis haben alle U25 ein Auto, also bitte nicht pauschalisieren
  • losloco 11.03.2019 08:57
    Highlight Highlight Drosselt die weltweite Fleischindustrie um 50% und das Hauptproblem ist gelöst!
    Und ja, ich bin ein Fleischesser.

    https://www.simply-live-consciously.com/deutsch/ernährung-umwelt/51-der-treibhausgase/
    • Forest 11.03.2019 09:41
      Highlight Highlight Es gab mal einen Artikel auf 20min. Man sollte keine Kinder mehr zeugen nur, da und beim Fleischkonsum hört der Klimaschutz wieder auf.
    • mogad 11.03.2019 09:41
      Highlight Highlight Da könnte man enorm viel rausholen. Zwei Mal Fleisch pro Woche aus tierfreundlicher Produktion.
    • Toerpe Zwerg 11.03.2019 09:52
      Highlight Highlight Man könnte auch die eigenen Kinder essen. Wäre super für das Klima.
    Weitere Antworten anzeigen
  • RETO1 11.03.2019 08:54
    Highlight Highlight das Einzige was weltweit etwas bringen würde, wäre die Eindämmung des gigantischen Bevölkerungswachstums,aber da hört man nichts von den Jusos
    Stattdessen GA's verschenken wo die Züge jetzt schon übervoll sind
    • ich ich ich 11.03.2019 09:18
      Highlight Highlight immer wieder höre ich dieses argument. was genau soll die juso oder allgemein die linke gegen das globale bevölkerungswachstum tun? in der schweiz liegt der durchschnitt eines paares bei weniger als 2 kindern (die bevölkerung nimmt also ab). sie könnten zb die christliche kirche (die meist den bürgerlichen so heilig ist) darauf hinweisen, das kondom in afrika und asien nicht mehr so zu verteufeln. oder hast du vorschläge?
      ständig auf diesen fakt hinzuweisen um damit alle anderen massnahmen abzuwerten ist reine problembewirtschaftung und bringt niemandem etwas!
    • mogad 11.03.2019 09:44
      Highlight Highlight Nachdem ca. 5% der Weltbevölkerung mit ihrer Verschwendungssucht den Planeten schwer beschädigt haben, kann man nicht als erstes bei der Geburtenrate ansetzen. Bildung, Wohlstand und Gleichberechtigung wären die passenden Mittel für den Geburtenrückgang.
    • RETO1 11.03.2019 09:53
      Highlight Highlight Nein, Mogad, man kann nicht, man muss
    Weitere Antworten anzeigen
  • poks 11.03.2019 08:48
    Highlight Highlight Man sollte einfach die Subventionen/Steuervergünstigungen für den Flugverkehr streichen.
    Pendeln sollte auch keinesfalls subventioniert werden, Homeoffice gefördert.
    Reisen sollte man nur noch, um den Planeten zu erleben, nicht um steuern zu sparen.
    • Eh Doch 11.03.2019 11:04
      Highlight Highlight Oder Börsentransaktionen besteuern, weisch wie viel Geld hetsch denn zur Verfüegig!
    • Toerpe Zwerg 11.03.2019 13:44
      Highlight Highlight Wieviel denn @ EhDoch?
    • Bampi 11.03.2019 14:28
      Highlight Highlight wieder einmal energie verbrauchen pfui, aber wenn du etwas von der welt sehen willst, dann total io, mit oder ohne steuern, geld ist ja vorhanden - diese einstellung ist der tod der umwelt. my first
    Weitere Antworten anzeigen
  • 4TheHorde 11.03.2019 08:45
    Highlight Highlight Es braucht kein Gratis GA ... eine Verbilligung würde schon reichen ...

    von meinem Dorf bis nach Bern kostet mich 24.- für hin und Rückfahrt ... inkl. Halbtax - mit dem Auto inkl. Parkieren kostet es mich ca 15.- inkl. allen Nebenkosten / Benzin / Versicherung etc. bei einem Preis von ca 0.50.- pro KM ...

    Logisch nehme ich dann das Auto, ist erstens Billiger und ich bin damit flexibler...

    Was die SBB sich da mit den Preisen erlaubt ist eine Frechheit.
    • ich ich ich 11.03.2019 09:22
      Highlight Highlight dann hast du ein überaus billiges auto. ein durchschnittliches schweizer auto kostet mind. 5000.- im jahr (tendenziell eher mehr), dein auto kostet ja auch wenn es rumsteht (parkplatz, versicherungen, allfällige reparaturen, pneuwechsel usw.)
      rechne es doch mal über 5 jahre genau aus. es würde mich sehr verwundern, wenn du immer noch auf so einen tiefen preis kommst....
    • gupa 11.03.2019 09:28
      Highlight Highlight Du wohnst weniger als 15km ausserhalb von Bern und bezahlst mehr als 12.- pro Weg mit ÖV? Kann ich jetzt tatsächlich fast nicht glauben.
    • 4TheHorde 11.03.2019 11:03
      Highlight Highlight 15.2 KM
      Und ja, - Zug und Bus zusammen kosten 11.80
  • Mutbürgerin 11.03.2019 08:44
    Highlight Highlight Wieso gibt es in der Schweiz und zwischen europäischen Städten keine Hochgeschwindigkeitszüge. Wenn die Politik glaubt eingreifen zu müssen, folgt nur Umverteilung und Lenkung ohne Wirkung.
    • AngelitosHE 11.03.2019 09:44
      Highlight Highlight Nach Paris kommt man relativ gemütlich mit dem Zug.
    • pun 11.03.2019 10:16
      Highlight Highlight Hä? Die Politik müsste ja genau eingreifen und handeln, um solche Hochgeschwindigkeitszüge zu realisieren. Das Problem ist doch, dass die europäische Politik viel zu lange vor allem in die Taschen reicher Aktionäre gewirtschaftet hat, statt im Interesse von allen die Infrastruktur auf Vordermann zu bringen und weiterzuentwickeln.
    • marmuel 11.03.2019 10:50
      Highlight Highlight @Angelitos: Ja, Paris geht. Aber als Beispiel Zürich-Berlin: Zweimal 9h Zug fahren für insgesamt 400 CHF ist schon ziemlich viel. Machbar wenn man jung ist, aber wohl keine Option für ältere Leute/Familien. Für mich sind das einfach zu viele Nachteile. Bei 200 CHF würde ich es jedoch in Betracht ziehen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • bärnergiu 11.03.2019 08:40
    Highlight Highlight Wer grüne Politik will, soll doch bitteschön das Original wählen. Merci.
    • pun 11.03.2019 10:17
      Highlight Highlight Die Grünen wurden 1983 gegründet, die SP macht seit 1888 grüne Politik. Wer ist das Original?
    • bärnergiu 11.03.2019 13:41
      Highlight Highlight Habe gerade das SP-Parteiprogramm von 1888 gelesen. Da war leider keine grüne Politk dabei.
    • pun 11.03.2019 15:46
      Highlight Highlight Du hast recht, Landschaftsschutz kommt erst ab 1935 und damit gerade mal 48 jahre vor Gründung der Grünen im Programm vor (und nur 84 Jahre vor der ökologischen Kehrwende der FDP). Lachhaft, diese SP.
    Weitere Antworten anzeigen
  • wolge 11.03.2019 08:36
    Highlight Highlight Das Erstauto eines Haushalts sollte normal besteuert werden. Jedes weitere Auto sollte durch eine zusätzliche Ökosteuer besteuert werden.

    Dabei sollte immer das energieeffizienteste Auto als Erstauto gelten.

    Selbstverständlich müssten auch Firmenwagen mit berücksichtigt werden. Daher: Hat jemand einen solchen gilt dieser als Erstauto.
    • Forest 11.03.2019 10:07
      Highlight Highlight Das gibt es schon lange! besitzt jemand zwei Fahrzeuge zahlt er für Beide, und bei einer Wechselnummer das grössere Fahrzeug...
  • Der Geniesser 11.03.2019 08:35
    Highlight Highlight Alles ist im Wandel nicht nur das Klima.
    Fangen wir doch beim Internetkomsum an.....Löscht alle unnötigen Portale, soziale Medien, trennt euch von eurem Smartphones, reist statt nach New York mit dem Velo in die Nachbarkantone.....Verzicht ist praktisch unmöglich, aber laut Protestmärsche organisieren, das geht Co2-frei.......
    • Bampi 11.03.2019 14:41
      Highlight Highlight bravo, aber an den blitzen ist dies gar nicht gewünscht, lieber noch einwenig mehr. So wird dem umweltschutz nie was....
  • lilie 11.03.2019 08:35
    Highlight Highlight Natürlich sind einige Ideen ziemlich plakativ, aber einige Ideen finde ich auch wichtig. Die Jugend möglichst früh an den ÖV zu gewöhnen ist z.B. eine gute Sache. Auch dass die Investitionen der Banken im Einklang mit dem Pariser Klimaabkommen sein müssten, wäre eigentlich naheliegend.

    Wovon ich aber nicht allzuviel halte, sind autofreie Sonntage. Erstens ist der Nutzen fürs Klima verschwindend klein. Zweitens macht man die Autonarren nur wütend damit. Und wenn dann einfach die Züge vollgestopft sind, kann man niemanden dazu verführen, in Zukunft öfters den Zug zu nehmen - ganz im Gegenteil.
    • inmi 11.03.2019 08:48
      Highlight Highlight Sorry es ist einfach blinder Populismus. Die SP hat gemerkt, dass sie Stimmen an die Grünen verlieren, die ständig nur dieses Thema melken. Deshalb versuchen sie verzweifelt mit solchen Wahlgeschenken Aufmerksamkeit zu gewinnen. Wie in der 3.Welt.
    • mogad 11.03.2019 09:15
      Highlight Highlight Gebe Ihnen. Gut finde ich zwei Ideen: Verbot von Kurzstreckenflügen (12 Stdn. sind aber zu hoch angesetzt) und Banken dürfen nur noch in grüne Energie investieren. Da gibt es ein weites Feld.
    • geissenpetrov 11.03.2019 09:21
      Highlight Highlight Unter anderen verweist die These der Postwachstumökonomie gerne darauf, dass man auch glückliche Momente haben kann, ohne Konsum und ohne Verwendung fossiler Brennstoffe. Gerne genannt wird das Beispiel der autofreien Tage, die es in Europa in den 50er und 70er gab. Als kleinen Vorgeschmack könnte man auch den Slow-Up nennen.
      -> Ein riesen Volksfest mit vergleichsweise wenig Emissionen. Die beste Gelegenheit, um einen sozialen Austausch zu pfelgen und nebenher etwas Sport zu treiben, sprich, alles was uns Menschen auch nachweislich glücklich macht, ganz im gegensatz zu Konsum.
    Weitere Antworten anzeigen
  • lykkerea 11.03.2019 08:34
    Highlight Highlight Bin selbst unter 25 und klar wäre ein gratis GA nice, aber mir würde es schon reichen, wenn ich es ebenfalls für den Familienpreis kriegen würde (ca. 900) Franken. Nur weil meine Eltern kein GA haben, muss ich für die gleiche Leistung drei Mal mehr bezahlen (2650). Schöne Idee, dass Junge mehr den ÖV nutzen sollten aber ich glaube, dass dafür ein etwas günstigeres GA für Jugendliche und Studierende bereits ausreichen würde und es nicht grade verschenkt werden muss.
    • who cares? 11.03.2019 09:41
      Highlight Highlight Erreiche zwar bald die 25, sehe es aber auch so. Damals im Gymnasium kostete mein Streckenabo für 3 Zonen mehr als das GA der Kollegin, deren Vater bei der SBB arbeitete. Fand ich schon ziemlich frech.
  • Pinkerton 11.03.2019 08:30
    Highlight Highlight Die SP ist offenbar wild entschlossen, im Herbst zu den Wahlverlierern gehören zu wollen. Mir solls recht sein.
    • Eh Doch 11.03.2019 11:07
      Highlight Highlight Ja schauen wir mal
  • wolge 11.03.2019 08:27
    Highlight Highlight Schlussendlich handelt es sich bei fast allen vermeintlichen Problemen um Symptome. Das eigentliche Problem ist der Mensch.

    Mehr Menschen bedeuten mehr Konsum, mehr Ressourcenverbrauch, mehr Verkehr, mehr überbaute Grünflächen und mehr Umweltverschmutzung.

    Daher sollten Steuerabzüge für Kinder, Betreuungsgutschriften, Kinderzulagen und vergünstigte Krippenplätze etc. gestrichen werden. Sie alle stellen Fehlanreize dar...
    • ich ich ich 11.03.2019 09:26
      Highlight Highlight in der schweiz ist das bevölkerungswachstum doch bereits rückläufig, oder habe ich da etwas falsch verstanden?
    • Herr J. 11.03.2019 10:20
      Highlight Highlight Die Lösung gemäss "wolge": Massensuizid.
      Schöne neue CO2-sparende Welt.
    • mogad 11.03.2019 10:35
      Highlight Highlight @ich ich ich. Da liegen Sie falsch. Die Bevölkerung wächst wegen der Zuwanderung. Und wenn immer mehr eingewanderte Frauen "nur" durchschn. 1,5 Kinder kriegen, wächst sie eben auch. Nur sollten wir beim Klimaschutz nicht als erstes bei der Geburtenrate ansetzen, während weiterhin der Verschwendungssucht gefrönt wird.
    Weitere Antworten anzeigen
  • bebby 11.03.2019 08:22
    Highlight Highlight Wenn ich das hier lese: „das Gesellschaftsmodell des «konkurrenz- und wachstumsgetriebenen Kapitalismus» “, dann muss ich annehmen, dass er sich auch eine konkurrenzlose Politik wünscht, ein Einparteiensystem wie in China:-)
    • Eh Doch 11.03.2019 11:09
      Highlight Highlight Whataboutism vom feinsten
  • Lörrlee 11.03.2019 08:14
    Highlight Highlight Immerhin werden mal ein paar konkrete Ideen genannt. Sie taugen meiner Meinung zwar noch nicht viel, aber die Diskussion für Vorschläge scheint gestartet zu sein.
    Ich hoffe die restlichen Parteien nehmen es nicht nur zur Kenntnis, sondern sind bereit dazu, alle gemeinsam an einen Tisch zu sitzen und Ideen auszubrüten, die auch realisier- und finanzierbar sind
    • Toerpe Zwerg 11.03.2019 08:23
      Highlight Highlight Idiotische Ideen sind schlechter als keine Ideen.
  • wasps 11.03.2019 08:10
    Highlight Highlight So wird das nichts. Einerseits sollen Flüge verboten und andererseits die Mobilität Jugendlicher und junger Erwachsener beanreizt werden. Wie schwachsinnig ist denn das? Auch eine Zugreise nach Berlin hinterlässt ihre CO2-Spuren!
    • mogad 11.03.2019 09:50
      Highlight Highlight Die Bahn produziert im Betrieb kein CO2.
    • wasps 11.03.2019 10:04
      Highlight Highlight @mogad: Die Wahrscheinlichkeit, dass die Deutsche Bahn mit Kohlestromfährt, ist sehr gross. Will die SP glaubwürdige Klimapolitik betreiben (und nicht nur billige Wahlkampagnen auf dem Buckel der Jugendlichen fahren), dann soll sie mit glaubwürdigen Vorschlägen kommen und sich z.B. für Mobility Pricing aktiv einsetzen. Wer mobil sein will, der soll auch entsprechend dafür bezahlen! Egal, ob auf der Strasse, in der Luft oder auf der Schiene.
    • cse_bs 11.03.2019 10:16
      Highlight Highlight @mogad: Doch! Bahnstrom wird in DE hauptsächlich mittels Verbrennung von Braunkohle erzeugt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Zeit_Genosse 11.03.2019 08:08
    Highlight Highlight Man kann in die Extreme politisieren und gleichzeitig zu viel wollen. Alle Parteien sind ob der FDP-Ankündigungen erschrocken und reagieren im Wahljahr nervös. Die Jugend beim Reisen zu subventionieren und die Banken schröpfen, bei gleichzeitiger in Fragestellung des Kapitalismus, zeigt eine Realitätsferne, die unter dem Klimaschutz nicht besser wird. Klimaschutz ist eine überparteiliche Aufgabe und die Politik soll tragfähige Lösungen bieten. Dass es etwas Druck braucht ist offensichtlich. Doch dieser muss ernsthaft und nicht wahltaktisch motiviert sein.
    • gupa 11.03.2019 09:38
      Highlight Highlight Hat nichts mit der FDP zu tun, ist tatsächlich der Verdienst der Klimastreiks. Beim Rest bin ich einverstanden.
  • Hashtag 11.03.2019 08:05
    Highlight Highlight Einiges sicher übertrieben aber vieles in die richtige Richtung.
  • dracului 11.03.2019 08:04
    Highlight Highlight interessante Argumentation der FDP-Chefin. Lebt die FDP nicht genau die Bevorzung von Wenigen? Seit Jahren werden die Boni verteidigt und Steuervorteile für die Oberschicht gelebt, während der arbeitende Bürger (aka “Mittelstand”) die Rechnungen bezahlen muss?
    • PeteZahad 11.03.2019 08:24
      Highlight Highlight Ist die SP nicht die Partei der Arbeiter/innen? Wie genau helfen die jetzt gestellten Forderungen diesen? Kaum sind die Umfragen draussen, die zeigen, das SP Wähler an Grüne und GLP verliert kommen solche, teils utopischen, Forderungen.
    • Eh Doch 11.03.2019 11:11
      Highlight Highlight @dracului
      Bin ich voll einverstanden. DAS nenne ich wahlpropaganda
  • Raphael Conca 11.03.2019 08:04
    Highlight Highlight 6. Gesetze für Banken: Ja im Sinne des Pariser Klimaabkommen!
    Die Regeln oder Gesetze sollten für alle Bereiche ausgewogen gelten, wo fossile Brennstoffe genutzt werden.
    Einerseits sollen mit der Einführung von Regulationen den politischen Weg hin zu den Klimazielen aufgezeigt werden, so dass jede Branche, jeder Eigentümer, jeder Mensch weiss, wann welche Massnahmen (ich denke höhere Steuern oder Abgaben) eingeführt werden und durch welche Förderprogramme der Wandel unterstützt werden.
    Auf diese Weise wird der Wandel „planbar“.
  • grünergutmensch 11.03.2019 08:01
    Highlight Highlight Endlich kommt bewegung in die klimadebatte👍🏽👍🏽👍🏽👍🏽👍🏽
  • x4253 11.03.2019 07:55
    Highlight Highlight 4:
    Wenn die Bahnen um uns herum denn Zuverlässig sind gerne (nicht JR zuverlässig, SBB reicht schon).
    Ich muss oft (2-3x pro Monat) nach Frankfurt und in mir sträubt es sich gewaltig diese Strecke zu fliegen. Ein Jahr lang bin ich die Strecke immer dem ICE gefahren und in 70% der Fälle hatte der Zug mehr als 2 Stunden Verspätung. in 50% der Fälle wurden wir irgendwo im nirgendwo ausgeladen weil der ICE nicht mehr weiter fuhr.
    Oft lange nach 01:00 in Basel angekommen, und durfte dann selbst herausfinden wie ich nachhause (Zürich) komme.

    Ich fliege nun jeweils nach Frankfurt.
  • Caturix 11.03.2019 07:52
    Highlight Highlight 1 Bringt nichts dann fährt man durch die Dörfer, das ist nur schlimmer an diesen Sonntagen.
    2 Ja und nein, also wenn einer in der 1. Ausbildung ist finde ich es OK dann kann es jeder genau so selber bezahlen.
    3 OK
    4 OK kann man aber anstatt verbieten eine massive Steuer erheben. Je weiter die Distanz je geringer ist die Flugticketsteuer.
    5 OK
    6 OK wird aber nichts bringen man kann ja nur den Hauptsitz ins Ausland verlagern Problem gelöst.
    • Eh Doch 11.03.2019 11:12
      Highlight Highlight Bringt nichts dann fährt man durch die Dörfer, das ist nur schlimmer an diesen Sonntagen.

      Muss nicht sein, es soll eigentlich zum Umdenken anregen, sich lokal zu treffen und den Tag zu verbringen, lokale Veranstaltungen etc
    • Caturix 11.03.2019 16:58
      Highlight Highlight @ Eh Doch wird aber dann nicht gemacht. Also vielleicht von einer Minderheit.
  • Raphael Conca 11.03.2019 07:50
    Highlight Highlight
    5. Forschung Gesellschaftsmodell: ja, unbedingt ! Alle wissen es. Das aktuelle Wirtschaftssystem von immer mehr und höherem verbraucht zu viele Ressourcen. Es muss in Kreislauf Wirtschaft investiert werden. An Stelle von immer neuer oder verbesserten Produkte sollten Service-Modelle treten. Wo Produkte nur noch Mittel zum erfüllen eines Zweckes sind.
    Zum Beispiel: ich bezahle Fr. 250.- pro Monat an ein « Mobilitätsprovider » und erhalte dafür ein Fahrzeug einer bestimmten Klasse, die meinen individuellem Bedürfnis an Mobilität am besten erfüllt.
  • Majoras Maske 11.03.2019 07:48
    Highlight Highlight Gratis-GAs wird es nie geben. Aber die SBB könnte ja mal daran arbeiten dass Preisniveau der 90er wieder zu erreichen. Je günstiger die SBB wird, desto attraktiver wird es.
    • Evan 11.03.2019 08:10
      Highlight Highlight Preis ist nicht das einzige Attraktivitätskriterium und erst redht nidht das erste.
    • Slavoj Žižek 11.03.2019 08:25
      Highlight Highlight Noch attraktiver bringt nichts solange die Züge zu Stosszeiten überfüllt sind.
    • Interessierter 11.03.2019 08:27
      Highlight Highlight @Evan: Dies gilt vielleicht für Sie, jedoch nicht für die grosse Masse....
    Weitere Antworten anzeigen
  • Raphael Conca 11.03.2019 07:44
    Highlight Highlight
    4 Kurzstrecken Flüge verbot: verbot ist nicht der richtige Weg! Es gibt einen Punkt, wo eine voll besetzte Flugmachine dank dem Verhältnis Steigflug zum Reiseflug effizienter wird. Ich weiss nicht ab welcher Distanz dies der Fall ist. Ev ab 5000 km?
    Für Kurzflüge sollte gelten, je kürzer eine Strecke und je weniger das Flugzeug besetzt ist je teurer der Sitzplatz sein.
    • Alnothur 11.03.2019 11:07
      Highlight Highlight Bei Turboprop-Maschinen schon deutlich früher, da diese im Steigflug und auf niedrigeren Flughöhen deutlich effizienter sind. Aber der versnobbte Reisende von heute möchte ja im Jet reisen...
  • p4trick 11.03.2019 07:44
    Highlight Highlight Ich hätte da auch noch Vorschläge:
    - Halbtax abschaffen, alle Preise zu den günstigeren Preisen, da überlege ich mir auch als Autofahrer mal den Zug zu nehmen, Kostenpunkt: 500Mio oder 10Rp Aufschlag pro Liter Benzin
    - 0.1% Bundessteuer auf Vermögen als Klima Promille. Sind bei 1Mio Vermögen, CHF1000: zusätzliche Einnahmen ca. 1.5Mia pro Jahr
    - Zollfreilager verbieten oder sehr streng kontrollieren.

    Für EFH Besitzer:
    Ersatz von Öl Heizungen und Elektro Heizungen druch Wärmepumpe fördern. 50% Preisnachlass nach Steuern.
    Solarinstallation fördern: Einspeisung bis 30Rp pro kWh und nicht 10!
    • grünergutmensch 11.03.2019 08:02
      Highlight Highlight Gute Vorschläge!👍🏽
    • xname 11.03.2019 10:12
      Highlight Highlight EFH Besitzer noch mehr unterstützen wo der Platz immer knapper wird?

      Bezahlbarer Wohnraum hat da wohl einen viel höheren Stellenwert.

      Wer sich Heute noch ein Haus leisten kann, sollte auch die Kosten selbst tragen können, so lange der Rest kaum noch Mietraum zu fairen Preisen finden.
    • p4trick 11.03.2019 11:48
      Highlight Highlight @xname: es geht darum um bestehende Installationen rasch zu ersetzen. Elektroheizungen Besitzer sehen keinen Anreiz dabei diese zu ersetzen mit einer Investition von 40'000-60'000. Der Strom den die verbrauchen ist aber enorm und liegt bei 30-40 Tausend kWh pro Jahr und EFH.
      Im Vergleich ist das der Strom was ein Tesla braucht um die Strecke von 120/160 Tausend km zu fahren.
      Also ein Ersatz einer Elektroheizung bringt Kapazität für 6-8 Teslas!
      Die Menge entsricht bei Öl Heizungen 3000-4000 Liter pro Jahr die durch Ersatz eingespart werden könnte.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Laborchef Dr. Klenk 11.03.2019 07:41
    Highlight Highlight Die Rechnung wird lauten: 12h und 250 Stutz mit dem Zug nach Wien, Venedig oder Kopenhagen oder 7h und 400.- nach New York. Absolut sinnfrei sowas.
    Fliegen könnte heute bereits CO2-neutral sein, 2010 hob das erste Flugzeug mit Algentreibstoff ab, seither sind 9 wertvolle Jahre vergangen(Link).

    Innovation vor Restriktion.

    https://www.diamondaircraft.com/en/about-diamond/newsroom/news/article/worlds-1st-flights-with-algae-bioful/
    • grünergutmensch 11.03.2019 08:04
      Highlight Highlight Wenn du den artikel gelesen hättest, wüsstest du dass die sp kurzflüge verbieten möchte nur solange co2 sparsame flugzeuge eingesetzt werden
    • Gubbe 11.03.2019 09:11
      Highlight Highlight grünergutmensch: Bei den Flugzeugen fehlt das "bis" nach solange. Oder meinst du das so wie geschrieben?
    • Laborchef Dr. Klenk 11.03.2019 09:21
      Highlight Highlight @ggmensch: Werden sie aber nicht, solange nicht geflogen wird. Dann würden gar keine Flugzeuge eingesetzt und somit stagniert die Entwicklung von sparsamen Antrieben, da kein Markt mehr bestünde.
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  • nickname2000 11.03.2019 07:41
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte beachte die Kommentarregeln.
  • Roterriese 11.03.2019 07:39
    Highlight Highlight Und was gedenkt die SP gegen das grösste Problem für das Klima - die Bevölkerungsexplosion in Asien und Afrika zu tun? Ah nichts? Reine Augenwischerei wie immer von der SP
    • Hashtag 11.03.2019 08:09
      Highlight Highlight Was sollte die SP deiner Meinung nach dagegen tun?
    • queendaenerys 11.03.2019 08:20
      Highlight Highlight Ganz sinnfrei gemäss: solange die anderen nichts tun, müssen wir auch nichts unternehmen.
      Schöne neue Welt
    • Roterriese 11.03.2019 08:38
      Highlight Highlight Geburtenkontrolle, 1. kind politik etc. Känsch? Aber das wird den Genoss*innen nicht gefallen
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  • Muselbert Qrate 11.03.2019 07:39
    Highlight Highlight 😂😂😂😂😂😂
  • Militia 11.03.2019 07:38
    Highlight Highlight Staune immer wieder über die Fantasten vom linken Flügel. Schaffen sie es doch mal für mal eine neue, absurde Forderung zu stellen und diese noch ernsthaft zu vertreten. Es muss etwas getan werden, ausser dem Verbot von Kurzstreckenflügen sind aber alles Vorschläge, welche ihr jugendliches "Ich" cool gefunden hätten. Interrail? Haben wir gemacht, selber bezahlt. GA? Haben praktisch alle unter 25, ausser jene die den ÖV nicht oft genug benützen. Am Schluss fehlt also nur Geld in der Kasse, mehr nicht. Und jedes Mal finden sich wieder Wähler, die sich trotzdem vor diesen Karren spannen lassen.
  • Raphael Conca 11.03.2019 07:35
    Highlight Highlight 3. Interrail Gutscheine: nein! Wenn dann besser in attraktive Schlafwagen/-Hotel Investieren, mit Ausländischen Angebote kooperieren, damit Preise nicht zu hoch sind und Ziele vielfältiger werden. Insbesondere für Familien, den da lernen die Kinder bereits ein anderes verhalten.
    Abgesehen davon: auch Autoverlad wäre eine Alternative, insbesondere wenn in Regionen mit schlechter ÖV Ausbau gefahren wird.
    • Gubbe 11.03.2019 08:36
      Highlight Highlight Hallo, wieso sollten wir mit dem Zug ins Ausland fahren, und deren Hotels subventionieren? Ausserdem gibt es Interrail, die wir älteren schon benutzt und auch gezahlt haben. Wenn schlecht ausgebauter ÖV (öffentlicher Verkehr, Zug) da ist, willst du einen Zug-Autoverlad dahin?
  • leu84 11.03.2019 07:32
    Highlight Highlight Ich bin für Veränderungen in der Mobilität und arbeite auch in diesem Bereich, diese Idee ist mir doch zu extrem.
  • b0xCH 11.03.2019 07:31
    Highlight Highlight Das geilste ist ja, dass sich der Flughafen Basel mit all den Kurzstrecken in Frankreich steht und sich somit sowieso nicht für die Schweizer Gesetze interessiert. Nicht eine Sekunde überlegt, was dies auf die Flugindustrie & Businessflüge für einen schlechten Einfluss hat. Nicht jeder hat das Geld/Zeit, einen Nachtzug zu nutzen..
    • Alnothur 11.03.2019 11:11
      Highlight Highlight Im Nachtzug schläft man ja, da ist die Zeit egal. Und im Liegewagen kommt man z.B. von Zürich nach Wien für knapp 100 Franken. Wenn schon spart man Zeit mit dem Nachtzug, da man, anstatt unproduktiv bei der Security anzustehen, im Wagen schlafen kann.
  • Raphael Conca 11.03.2019 07:26
    Highlight Highlight 1. Autofreie Sonntage: au ja! Ich kann mich an die in den 70ger gut erinnern, war das ein Spass in Vaters Velo Anhänger auf der Autobahn zu fahren.
    2. GA gratis für Jungendliche: sicher nicht! Die Jungs und Mädchen sollen sich langsamverkehr Fahrzeuge kaufen oder PubliBike Angebote nutzen. Und die, die ausserhalb der Agglomeration wohnen: CoWorking Spaces nutzen - diese gilt es zuvörderst - oder Wochenaufentalter, sprich bezahlbare Wohnungen am Lehr- oder Arbeitsort. Oder Fahrgemeinschaften bilden.
  • Toerpe Zwerg 11.03.2019 07:22
    Highlight Highlight Klasse ...

    ... um den Klimawandel zu bekämfen machen wir Mobilität und Ferienreisen - gratis.

    ... Wien und Berlin sind schwieriger zu erreichen als Kairo und Abu Dhabi.

    ... ein Forschungsprogramm, welches das Resultat gleich im Titel trägt.

    Aber kein Wort zu bsp. Heizung und Gebäudesanierung ...

    • SimonaKin 11.03.2019 08:02
      Highlight Highlight Es ist ein guter Anfang, andere Massnahmen folgen..
    • victoriaaaaa 11.03.2019 08:13
      Highlight Highlight Ich weis es selbst auch nicht, aber im Artikel steht doch, dass nurjdie umstritteneren Themen genannt wurde - evtl. Gibt es also durchaus einen SP-Vorschlag zur Gebaudesanierung
    • mogad 11.03.2019 09:04
      Highlight Highlight Die Rechten finden immer eine Ausrede, einen Vorwand um Massnahmen zu verwerfen. Bei Heizung und Gebäudesanierungen ist man ja schon sehr gut unterwegs, auch mit staatlichen Fördermitteln. Jetzt braucht es Verbote.
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  • _Jay_ 11.03.2019 07:19
    Highlight Highlight Ich habe das Gefühl, dass die meisten auf Fernbusse anstatt auf Züge umsteigen werden.
    • grünergutmensch 11.03.2019 08:06
      Highlight Highlight Immer noch um welten besser als jeder im fernbus mit eigenem auto.
    • mogad 11.03.2019 09:23
      Highlight Highlight Es wird so viel mehr Passagiere geben, dass die Fernbusse eine willkommene Entlastung für die Bahn sein werden. Und der Bus/Car Ist das ökologiste aller Verkehrsmittel, ausser Velo und Muskelkraft.
    • Posersalami 11.03.2019 12:15
      Highlight Highlight @mogad: Fernbusse sind keine Alternative zum Zug (sofern das Netz gut ausgebaut ist). Ökologischer als die Bahn mit EE betrieben sind sie auch nicht.. ausserdem stehen sie im Stau, ein weiterer Nachteil.
  • Pachyderm 11.03.2019 07:18
    Highlight Highlight „Warum sollen gerade die Jungen in den Genuss von Vorteilen kommen, während alle anderen die Kosten tragen müssen?“

    Dass die Jungen die massiven Kosten tragen werden müssen, die wir mit unserem Lebensstil in den letzten Jahrzehnten verursacht haben, scheint Gössi umgekehrt nicht zu stören?

    Ich seh es eher wie Wermuth. Die Zeit für bequeme Lösungen ist vorbei, wir müssen was tun, und das wird wehtun.
    • DerElch 11.03.2019 07:37
      Highlight Highlight Und was ist mit all denen, die heute 30 sind? Wir tragen die Folgen ebenso, auch wir bemühen uns. Aber wir stehen aussen vor.

      Es gibt nicht nur "15-25" und "65+". Es gibt auch uns dazwischen.
    • Pachyderm 11.03.2019 07:53
      Highlight Highlight Die habe ich nicht vergessen, ich bin selber knapp über 30. Gerade unsere Generation hält sich jetzt auch nicht wirklich zurück in Sachen Fernreisen und sonstigem Konsum, oder?
    • pluginbaby 11.03.2019 08:17
      Highlight Highlight Wieso fördert man nicht die Entwicklung und Produktion von Elektromobilität welche auch von jedermann bezahlt werden kann? Ich kann mir momentan schlicht kein solches Auto leisten, bin aber durch meinen Beruf beim öffentlichen Verkehr zwingend auf ein Auto angewiesen..
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  • Real 11.03.2019 07:18
    Highlight Highlight Gute Idee mit dem GA, aber damit das durchkommt, würde ich zBsp. Ab 60 Jahren auch ein gratis GA einführen, wenn das Autobillet abgegeben wird! Dann hätte man mehr Wähler die Zustimmen.
  • Calvin Whatison 11.03.2019 07:15
    Highlight Highlight Wär das Thema nicht so ernst, könnte man vielleicht noch darüber lachen. 🤦🏻‍♂️
  • Badummtsss 11.03.2019 07:13
    Highlight Highlight Also die 4 Autofreien Sonntage auf Autobahnen finde ich grundsätzlich eine sehr gute Idee. Allerdings ist dann die Frage ob der Verkehr dann auf die Haupt- und Landstrassen ausweicht?
    Das wäre dann definitiv nicht das Ziel der Übung.
    • Beggride 11.03.2019 09:22
      Highlight Highlight Bei autofreien Sonntagen, wäre auch schön zu sehen, was mit dem Gotthardverkehr so abgeht samstags und montags.... Und wenn man dringend zum Arzt muss?? Auwei!
    • victoriaaaaa 11.03.2019 10:05
      Highlight Highlight Ja die eine frage wäre natürlich, was mit den Ausländern wäre, die nurmdurch die Schweiz durchfahren. Und es müsste aber definitiv einen Weg geben, dass Krankenwagen etc. .fahren dürften!
    • Eh Doch 11.03.2019 11:21
      Highlight Highlight Natürlich kann man Ausnahmen reglementieren, aber für Privatpersonen sicher tragabar und vor allem planbar. Früher war es ja auch möglich
  • Füdlifingerfritz 11.03.2019 07:09
    Highlight Highlight Was kommt als nächstes? Freibier für alle? Klassischer Linkspopulismus.
    • äti 11.03.2019 08:06
      Highlight Highlight Füdli: dein machbarer Vorschlag ist ??
    • Füdlifingerfritz 11.03.2019 09:27
      Highlight Highlight @äti
      Genau, ich verdiene ja auch rund 150'000 Stutz im Jahr, um Vorschläge auszuarbeiten... ah, nein, warte, es sind ja die Politiker die dafür bezahlt werden.
      Aber ich denke, dass mit vermehrten Minergie-Bauten z.B viele erreicht werden könnte.
    • äti 11.03.2019 10:09
      Highlight Highlight @füdlifingerfritz. Eben, die Politiker. Nun, aufgrund der Richtung, die diese haben, kann man das beeinflussen. Die Richtung ist mal entscheidend, Aktionen werden sowieso gefiltert.
      Minenergie ist ein Klassiker. Aber es sollten weitere folgen.
  • Wenzel der Faule 11.03.2019 07:09
    Highlight Highlight Alles schön und gut, mir ist nur schleierhaft wie das finanziert werden soll. Und wenn so viel Geld ausgeben, will ich als 25+ nicht nur an der Rechnung teilhaben...

    Sie erhoffen sich wohl die jungen wähler zu mobilisieren. Die Schulstreikjugend darf aber noch gar nicht wählen.😜
    • Eh Doch 11.03.2019 11:22
      Highlight Highlight Ganz einfach
      Börsentransaktionen besteuern.
  • mehkafi 11.03.2019 07:08
    Highlight Highlight An Frau Gössi: Warum sollten die älteren Generationen auch noch die letzten Ressourcen aufbrauchen dürfen, während die Jungen die Kosten tragen?
    Ich finde die Stossrichtung gut, auch wenn die Vorschläge radikal sind. Aber wir haben keine Zeit mehr für behutsame Veränderung, dafür haben die bürgerlichen Parteien leider gesorgt.
  • der Denker 11.03.2019 07:04
    Highlight Highlight Und ich dachte wirklich die SP kann nicht noch unwählbarer werden. Aber Sie haben es geschafft. Nicht ein Wort zu der Finanzierung oder dem Volkswirtschaftlichen Schaden. Extreme Einschränkungen ohne wirklich CO2 einzusparen. Wäre doch wenigstens ein Vorschlag zum Güterverkehr (Frachtschiffe) gekommen.
    • äti 11.03.2019 08:08
      Highlight Highlight ... Frachtschiffe auf dem Vierwaldstättersee?
    • der Denker 11.03.2019 09:27
      Highlight Highlight @Äti, woher kommen denn all die güter? Von redereien auf dem Meer. Auch schweizer redereien. 1 Hochseeschiff stösst so viele Schadstoffe aus wie 5 mio PKW. Dort gibt es Handlungsbedarf
    • äti 11.03.2019 10:04
      Highlight Highlight @denker, sorry ist mir schon klar. Bin ua in der Liga gegen Kreuzfahrtschiffe, nicht nur wegen Schweröl.
      Hatte schlicht das ':)' vergessen.
  • wolge 11.03.2019 07:03
    Highlight Highlight Pendeln über lange Strecken ist ebenfalls unökologisch. Besser wären Home Office und Coworking-Spaces...
    • Eh Doch 11.03.2019 11:23
      Highlight Highlight besser wäre weniger zu arbeiten, weniger zu verdienen, weniger zu konsumieren
  • Skater88 11.03.2019 07:02
    Highlight Highlight Die Ansätze sind ja schon mal gut vorhanden, aber werden wohl nie Gehör finden... schade eigentlich.
  • Philboe 11.03.2019 07:02
    Highlight Highlight Ist klar ne? Ich wäre eher dafür dass wir Hinterfragen wieso ein staatlicher Betrieb (SBB) teurer ist als ein besteuertes Unternehmen(Swiss) von ZH nach Genf. Klar müssen wir reduzieren dann fangt aber bitte in Asien und Nordamerika an. Fangt an Geburtenkontrollen zu fordern auf der ganzen Welt. Fangt an Bildung zu betreiben in ärmeren Ländern. Trefft die grossen Unternehmen wo es weh tut. Das ist genau das Problem der Durchschnittsbürger badet es aus während Milliarden auf Kosten 2 und 3 Weltländer gescheffelt werden.
    • jinglejanglee 11.03.2019 07:16
      Highlight Highlight würde die sbb privatisiert werden, wird das m.E. eher weniger zuverlässig und/oder noch teurer. momentan glätten wir die schweizweiten infrastrukturprojekte der sbb (via GAs und andere Abos) aus, wenn mehrere einzelne Unternehmen um die Kundschaft kämpfen wird dieser Betrag aufgeteilt. Aber dass die sbb (zu) aufgebläht ist (ergo) überteuert, dem stimme ich zu
    • Markus97 11.03.2019 07:20
      Highlight Highlight Die Frage ist schnell beantwortet. Der stastliche Betrieb ist per Gesetz verpflichtet auch das letzte Kaff an sein Netz anzuschliessen. Dadurch entsteht eine Quersubvention für Strecken welche nie rentabel sein werden. Private Unternehmungen hingegen bedienen nur die wichtigsten Intercity Verbindungen und sind somit extrem effizient.
    • oliversum 11.03.2019 07:31
      Highlight Highlight Und Kerosin ist nicht besteuert.