Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Bild

Das EDA veranstaltet lädt seine Mitarbeiter während der Arbeitszeit zum Grillieren ein. (Symbolbild) Bild: shutterstock

Sommerplausch für 423 Beamte: EDA lädt zu Grillparty – während der Arbeitszeit



Die Beamten der Direktion für Ressourcen des Aussendepartements (EDA) laden für ihr Sommerfest im Juni in das Hotel Innere Enge ein, eine Oase in Bern, hoch über der Aare gelegen.

Jacques Pitteloud  wurde heute Montag,20. Maerz 00 in Bern als neuer Nachrichtenkoordinator des Lage und Frueherkennungsbueros vorgestellt. (KEYSTONE / MARTIN SCHWEIZER)

Jacques Pitteloud Bild: KEYSTONE

Ab halb drei werden die Staatsdiener eintrudeln, um drei Uhr beginnt eine grosse Grillparty, die offiziell bis sechs Uhr dauern wird. Eingeladen sind alle 423 Mitarbeiter der Direktion, gerechnet wird mit gegen 300 Gästen. Die Teilnahme ist freiwillig, das Fest findet während der Arbeitszeit statt, an einem Donnerstagnachmittag.

Ein Umstand, den es offenbar zu betonen gilt, wie der «SonntagsBlick» berichtet. Denn vielleicht hat der eine oder andere Beamte an dem Nachmittag ja noch andere Pläne – Arbeiten wäre eine Option. Um Partymuffel und Workaholics für die Fete zu motivieren, wirbt Direktor Jacques Pitteloud darum unmissverständlich auf der Einladung: «Das Sommerfest fällt in die Arbeitszeit und kann daher als solche abgerechnet werden.»

Das EDA geriet neulich wegen einer anderen Angelegenheit in Verruf:

Man sei sich durchaus bewusst, dass der Bund in punkto Spesen und Ausgaben speziell im Fokus stehe, schreibt das EDA auf Anfrage. Die Kosten beliefen sich auf etwa 18'000 Franken, um die 60 Franken pro Teilnehmer.

Erich Hess, Nationalrat SVP-BE, schaut sich im Saal um, kurz vor Beginn der ersten Sitzung zu Beginn der 50. Legislatur am ersten Tag der Wintersession der Eidgenoessischen Raete, am Montag, 30. November 2015, im Nationalrat in Bern. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)

Erich Hess Bild: KEYSTONE

Der Berner Nationalrat Erich Hess (SVP) rechnet da entschieden anders: Wenn man die «verlorene» Arbeitszeit der Beamten zu den Partykosten hinzurechne, komme man auf 300 bis 350 Franken pro Person: «Das ist eine absolute Schweinerei, das Fest kostet den Steuerzahler um die 100'000 Franken!» Er will der Sache in der Geschäftsprüfungskommission auf den Grund gehen, allenfalls durch einen Vorstoss im Nationalrat.

Für Direktor Jacques Pitteloud ist es das letzte Fest dieser Art. Wenige Tage danach tritt er seinen neuen Posten als Botschafter in den USA an. (vom)

Das könnte dich auch interessieren:

Die Reaktionen auf Fox News legen eine schonungslose Wahrheit über das Impeachment offen

Link zum Artikel

So würde das Parlament aussehen, wenn nur die Romands wählen würden

Link zum Artikel

Das will die Mikrosteuer-Intiative – das Wichtigste in 5 Punkten

Link zum Artikel

Kritik an Federer-Fans wegen Applaus bei Doppelfehlern: «Das hat Djokovic nicht verdient»

Link zum Artikel

Diese 17-Jährige bezwingt die AfD. Eine Vorweihnachts-Geschichte, die ans Herz geht

Link zum Artikel

Heute kochen wir einen französischen Dreigänger. Weil Herbst. Und weil geil.

Link zum Artikel

Das Drama um Klein-Anna: Trennungsschmerz on fleek

Link zum Artikel

Darum macht sich Christian Levrat keine Sorgen wegen den erstarkten Grünen

Link zum Artikel

Katze zu fett für die Passagier-Kabine im Flugzeug – Besitzer trickst Airline aus

Link zum Artikel

Picdump. Spass. Jetzt.

Link zum Artikel

«Ein Asiate in Hausschuhen? Das gibt Ärger!» – der Chef hat ein Finken-Problem

Link zum Artikel

«The Game Changers» – haben wir uns ein Leben lang falsch ernährt?

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Das könnte dich auch interessieren:

Die Reaktionen auf Fox News legen eine schonungslose Wahrheit über das Impeachment offen

84
Link zum Artikel

So würde das Parlament aussehen, wenn nur die Romands wählen würden

95
Link zum Artikel

Das will die Mikrosteuer-Intiative – das Wichtigste in 5 Punkten

141
Link zum Artikel

Kritik an Federer-Fans wegen Applaus bei Doppelfehlern: «Das hat Djokovic nicht verdient»

31
Link zum Artikel

Diese 17-Jährige bezwingt die AfD. Eine Vorweihnachts-Geschichte, die ans Herz geht

107
Link zum Artikel

Heute kochen wir einen französischen Dreigänger. Weil Herbst. Und weil geil.

46
Link zum Artikel

Das Drama um Klein-Anna: Trennungsschmerz on fleek

167
Link zum Artikel

Darum macht sich Christian Levrat keine Sorgen wegen den erstarkten Grünen

35
Link zum Artikel

Katze zu fett für die Passagier-Kabine im Flugzeug – Besitzer trickst Airline aus

46
Link zum Artikel

Picdump. Spass. Jetzt.

219
Link zum Artikel

«Ein Asiate in Hausschuhen? Das gibt Ärger!» – der Chef hat ein Finken-Problem

72
Link zum Artikel

«The Game Changers» – haben wir uns ein Leben lang falsch ernährt?

341
Link zum Artikel

Das könnte dich auch interessieren:

Die Reaktionen auf Fox News legen eine schonungslose Wahrheit über das Impeachment offen

84
Link zum Artikel

So würde das Parlament aussehen, wenn nur die Romands wählen würden

95
Link zum Artikel

Das will die Mikrosteuer-Intiative – das Wichtigste in 5 Punkten

141
Link zum Artikel

Kritik an Federer-Fans wegen Applaus bei Doppelfehlern: «Das hat Djokovic nicht verdient»

31
Link zum Artikel

Diese 17-Jährige bezwingt die AfD. Eine Vorweihnachts-Geschichte, die ans Herz geht

107
Link zum Artikel

Heute kochen wir einen französischen Dreigänger. Weil Herbst. Und weil geil.

46
Link zum Artikel

Das Drama um Klein-Anna: Trennungsschmerz on fleek

167
Link zum Artikel

Darum macht sich Christian Levrat keine Sorgen wegen den erstarkten Grünen

35
Link zum Artikel

Katze zu fett für die Passagier-Kabine im Flugzeug – Besitzer trickst Airline aus

46
Link zum Artikel

Picdump. Spass. Jetzt.

219
Link zum Artikel

«Ein Asiate in Hausschuhen? Das gibt Ärger!» – der Chef hat ein Finken-Problem

72
Link zum Artikel

«The Game Changers» – haben wir uns ein Leben lang falsch ernährt?

341
Link zum Artikel

Wer ist der wirtschaftsfreundlichste Politiker?

Abonniere unseren Newsletter

75
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
75Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • malu 64 03.03.2019 21:02
    Highlight Highlight Wir haben während des Jahres sogar ein ganztägiger Ausflug mit Begleitung ! Bestens für die Moral der Beschäftigten und sagt etwas über die Kultur der Betriebsführung aus.
  • Herren 03.03.2019 20:27
    Highlight Highlight Das mag ich denen von Herzen gönnen.
  • loquito 03.03.2019 18:07
    Highlight Highlight Das einzige Argument gegen ein Fest ist, dass es der Steuerzahler bezahlt.
    Wenn aber Firmen, welche Steuern umgehen und solche Evebts abziehen und somit eben genau Steuern nicht bezahlen, die gezahlt werden sollten, dann ist alles tiptop. Kapitalismusargument, schützt die Reichen und bestraft die kleinen. Und der Staat ist böse, hab ich fast noch vergessen...
  • Tooto 03.03.2019 12:31
    Highlight Highlight Cool! Wünsche den Angestellten viel Spass! Vorbildlicher Arbeitgeber.
  • Barracuda 03.03.2019 11:55
    Highlight Highlight Das kranke ist, dass eben wegen so peinlichen populistischen Politikern wie Hess, Personalausflüge oder Weihnachtsessen beim Personal des öffentlichen Dienstes nicht mehr durchgeführt werden. Stattdessen gibts dann halt wie hier eine kurze Grill-Session am späten Nachmittag. Und jetzt soll dass auch noch zuviel des Guten sein? Sorry, das ist einfach nur noch unterste Schublade und an Peinlichkeit nicht mehr zu überbieten. Aber schön habt ihr den Skandal auch aufgenommen, watson. Wie es sich gehört mit den gleichen Schlagwörtern "Beamtenparty" und schön tendenziösen Shutterstock-Bildli, bravo!
  • Luky22 03.03.2019 11:30
    Highlight Highlight Die darüber Empörten sind womöglich auch diejenigen, welche sich am Arbeitsplatz über zu wenig Wertschätzung beklagen.
  • Alpaka 8 03.03.2019 10:53
    Highlight Highlight Ich habe gehört das Beamte in ihren Ferien scheinbar auch noch Lohn bekommen. Ein Skandal! Ein Fall für die SVP! ... Nein, mal im Ernst: Man darf nicht immer alles direkt in Produktivität rechnen. Genauso wie bezahlte Ferien der Erholung dienen, braucht es auch mal ein Fest, wo man sich mit anderen Mitarbeitenden auf einer weniger ernsten Ebene austauschen kann. Und nicht zuletzt ist es auch eine Möglichkeit Danke zu sagen, für das was die Beamten das restliche Jahr leisten!
  • Chaose 03.03.2019 09:42
    Highlight Highlight Wenn man den Kommentaren, Blitzen und Herzen hier glaubt, ist es völlig normal, dass Mitarbeiterfeste in die Arbeitszeit fallen. Da bin ich nun aber auch überrascht. Habe schon in verschiedenen Firmen gearbeitet, aber die Feste fanden immer am Abend statt und galten nicht als Arbeitszeit. Wo muss man denn arbeiten, um während der Arbeitszeit feiern zu dürfen?
    • westwing 03.03.2019 10:08
      Highlight Highlight Tut mir leid für dich @Chaose. Ausser ein mittelständisches Unternehmen (200+ gross) in der Ostschweiz war das bei allen anderen so, 30 MA Firma, oder die kleine mit 8, (jedes Quartal 1 Freitag Nami sogar!). Aber auch die 50 oder 80 Leute grossen KMU odet mein jetziger Arbeitgeber mit 6000+.
      Soviel zu 'was gilt als normal'... Kann ja jeder finden wie er will, aber ich finde schon dass die öffentlichen Arbeitgeber auch attraktiv sein sollen.
    • RacKu 03.03.2019 10:15
      Highlight Highlight SBB, Post, Swisscom, PWC, EY, Mobiliar, Basler... you name it!
    • Chaose 03.03.2019 11:48
      Highlight Highlight Echt was gelernt heute ;-) Mags jedem gönnen, wusste schlicht nicht, dass das üblich ist
    Weitere Antworten anzeigen
  • Walter Sahli 03.03.2019 09:22
    Highlight Highlight Übrigens, watson, den Beamtenstatus gibt's seit etwa 17 Jahren nicht mehr in der Schweiz.
    • Richu 03.03.2019 18:39
      Highlight Highlight @Walter Sahli: Deine Aussage, dass es den Beamtenstatus gar nicht mehr gibt, entspricht absolut nicht der Wahrheit, denn es gibt Ausnahmen, wie beispielsweise Eidg. Richter, Bundesanwaltschaft, Staatsanwaltschaft etc., welche für eine gewisse Amtsdauer gewählt werden und deshalb nicht dem Bundespersonalgesetz ohne Beamtenstatus unterstellt sind!
    • Walter Sahli 03.03.2019 19:24
      Highlight Highlight Ja, Richu und die arbeiten alle beim EDA...
  • Walter Sahli 03.03.2019 09:18
    Highlight Highlight Waaaas, die machen eine Party, wie sie in jedem Unternehmen üblich ist? Das ist wieder mal typisch für diese Politiker und ihre faulen Beamten! Wir brauchen einfach mehr Leute aus der Wirtschaft, die diese Behörden leiten, damit da mal unternehmerisches Denken Einzug hält...





    • Hierundjetzt 03.03.2019 13:15
      Highlight Highlight 😂😂😂
  • Imfall 03.03.2019 09:14
    Highlight Highlight wo ist das problem?

    abwesende nationalräte, die trotzdem kassieren, kosten sicher ein vielfaches davon...

    auch staatsangestellte sollen mal spass haben dürfen!
  • Trasher2 03.03.2019 09:12
    Highlight Highlight Mitarbeiterfeste fallen in der Schweiz oft in die Arbeitszeit. Das sollte dem „Eidgenoss“ Hess eigentlich bekannt sein, wenn er Land und Leute kennen würde.

    Bei diesem Vorstoss gehts doch nur vordergründig um das was geplant ist. Aus meiner Sicht geht es dem Herrn doch nur darum in den Medien auf zu zeigen, dass er sich irgendwie engagiert. Sind ja schliesslich bald Wahlen.

    Wenn man sich überlegt, wie viel eine GPK an Arbeitszeit und Sitzungsgeldern wohl kostet und wie viel sinnvolleres in der Zeit nicht gemacht werden könnte, dann ist das für einen Betrag von 100000 einfach nur lächerlich!
  • Don Alejandro 03.03.2019 09:04
    Highlight Highlight Mein Gott, es sei ihnen gegönnt. Ist ja hoffentlich nicht an der Tagesordnung.
  • /dev/null 03.03.2019 09:03
    Highlight Highlight Ich arbeite beim Kanton. Dort gehen alle Anlässe solcher Art immer zulasten des Arbeitnehmers. Auch die Finanzierung..

    Ich finde das soweit auch okay, da wir primär den Grundauftrag zu erfüllen haben für welchen wir auch bezahlt werden.
    • ingmarbergman 03.03.2019 13:37
      Highlight Highlight Und dann fragt man sich, weshalb die qualifizierten Fachkräfte lieber in der Privatwirtschaft arbeiten, als beim Staat.. tja
    • Richu 03.03.2019 18:42
      Highlight Highlight @ingmarbergman: Ich glaube du irrst dich mit deiner Aussage, "qualifizierte Fachkräfte arbeiten lieber in der Privatwirtschaft als beim Staat!
  • banda69 03.03.2019 08:44
    Highlight Highlight Frohes Fest!
    • Richu 03.03.2019 18:44
      Highlight Highlight "Frohes Fest!" zu Lasten der Stauerzahler!
    • banda69 03.03.2019 19:28
      Highlight Highlight @richu

      Immer dieser Neid.

      Freu dich doch. Das tut Herz und Seele besser. ❤️🙏
  • dan2016 03.03.2019 08:36
    Highlight Highlight Sagt der Grossrat, Nationalrat und Stadtrat Hess. Der damit 160000 Einkommen hat aus einer Ämterkumulation hat, welche eigentlich zu keiner Zeit ein seriöses arbeiten erlaubt.
  • Randy Orton 03.03.2019 08:32
    Highlight Highlight Und wie viel kostet es die Steuerzahler, wenn Erich Hess wegen seinem Dreifachmandat mal wieder keine Zeit für Sitzungen etc hat aber trotzdem dreifach abkassiert?
    • Calvin Whatison 03.03.2019 11:02
      Highlight Highlight 😂😂😂👍🏻
  • j0ach1m 03.03.2019 08:28
    Highlight Highlight 60.- pro TN ist keine Luxussause. Und dass das nicht erst um 20 Uhr steigt auch verständlich. Wenn sich die Leute nachher besser kennen, besser zusammenarbeiten, motiviert bleiben, etc. bringt das dem Steuerzahler die gleichen fiktiven 100‘000.- wegen Effizienzgewinn. Erich Hess fährt eine Kampagne, der Blick macht mit und Watson zieht nach - bitte Hirn einschalten.
  • Nelson Muntz 03.03.2019 08:11
    Highlight Highlight Hess ist ein Gränni! Jedes normale, arbeitnehmerfreundliche Unternehmen kann mal einen halben Tag Arbeitszeit und CHF 100.- pro Nase für ein Sommer- oder was auch immer für ein Fest „opfern“. Meist führt dies dazu, dass die Motivation und Arbeitsmoral und damit die Produktivität steigt.
  • goschi 03.03.2019 08:04
    Highlight Highlight In anderen Firmen sind solche Feste auch in der Arbeitszeit
    Und auch eine Behörde muss etwas für die Moral der Mitarbeiter tun!

    Ich sehe das Problem nicht.
    • Adumdum 03.03.2019 08:26
      Highlight Highlight Eben
    • welefant 03.03.2019 08:36
      Highlight Highlight 10 jahre bezahlt man vlt steuern um auf 100000.- zu kommen. ich finds verdammt viel. unglaublich deine ansichten!
    • MeineMeinung 03.03.2019 08:37
      Highlight Highlight In anderen Firmen wirds aber nicht durch Steuergelder bezahlt! Was ein Firmenchef mit dem Geld der Firma macht, ist nicht das gleiche, wie was ein Staatsangestellter mit Steuergelder macht!
    Weitere Antworten anzeigen
  • marcog 03.03.2019 07:58
    Highlight Highlight Ja und? Die Kosten für die Kaffeemaschiene bei uns in der Firma sind pro Person gleich hoch. Verglichen mit dem Gehalt ist das absolut nichts. Es ist viel wichtiger, dass die Mitarbeiter manchmal miteinander sprechen!
    • Abu Nid As Saasi 03.03.2019 12:47
      Highlight Highlight Eisenbahnschiene?
  • Zander92 03.03.2019 07:57
    Highlight Highlight Finde ich jetzt halb so wild. Jeder kann seinen Arbeitsplatz nach seinen bedürfnissen frei wählen und gestalten.
    Man gibt mehr Geld für dümmere Sachen aus als für eine Firmenfeier ;)
    Aber da hat jeder seine Meinung✌🏻
  • Caturix 03.03.2019 07:50
    Highlight Highlight Also früher als ich noch nicht selbständig war machte der Chef auch einmal im Jahr ein Essen und das ganze Personal musste anwesend sein es war auch wärend der Arbeitszeit. Sehe das Problem nicht gibt es in vielen Betrieben warum nicht beim EDA.
  • Butschina 03.03.2019 07:43
    Highlight Highlight Als ob es solches in der Privatwirtschaft nicht gäbe. Sicher nicht überall, aber ich habe es an mehreren Orten erlebt. Motivierte Arbeitnehmer arbeiten speditiver und fehlerfreier. Somit geht die Rechnung wieder auf. Ich finde das nicht schlimm. Man könnte höchstens das Budget auf CHF 40.-/Person senken.
    Ein Teambildingkurs geht auch auf Arbeitszeit und kostet mindestens genau soviel. Ich gehe sogar davon aus, dass die Grillveranstaltung mehr nützt als der Kurs.
  • Elke Wolke 03.03.2019 07:39
    Highlight Highlight @Watson: Unnötig, dass ihr den Begriff „Beamte“ übernimmt (vom Blick?). Diesen Status gibt es schon lange nicht mehr.
    Es ist doch kein Problem ein solches Fest zu machen auch während der Arbeitszeit, hilft für Vernetzung und gut für Motivation. Ist es, wie so viele Anlässe, am Abend müssen all jene mit Kleinkindern Babby Sitter organisieren, was auch mühsam ist und kostet. Hess ist sich wohl nicht bewusst, wieviel Geld mit unnötigen Meetings vernichtet wird. Daher alles halb so wild hier im EDA.
  • Fairness 03.03.2019 07:27
    Highlight Highlight Er soll doch gfälligst sein Abschiedsfest selbst bezahlen wie das alle anderen in den meisten Unternhmen auch tun.
    • Pisti 03.03.2019 08:03
      Highlight Highlight Wer soll sein Fest selber bezahlen? Bei den Privaten zahlt der Kunde solche Fester beim Staat halt der Steuerzahler. 😉

    • Adumdum 03.03.2019 08:27
      Highlight Highlight Sehe das Problem nicht. Ich hab noch keine Firma gesehen wo das Weihnachts- oder Sommerfest an einem Wochenende ist....
    • Pinsi 03.03.2019 08:47
      Highlight Highlight Das war ja kein Abschiedsfest, sondern ein Sommerfest. Und dass ein solcher Anlass als Arbeitszeit gilt, ist mit Bestimmtheit nicht aussergewöhnlich, wenn auch diskutabel. Bei Fr. 60/Person stellt das Ganze in meinen Augen abeer kein Problem dar, wenn ansonsten beim EDA anständig gearbeit wird. Die innere Enge ist nebenbei ein sehr schöner Ort, gleichwohl nicht das Luxushotel schlechthin, was hier jedoch zu suggerieren versucht wird. Völlerei würde jedenfalls anders aussehen. Aber der "Blick" konnte immerhin ein bereits ausführlich diskutiertes Thema weiterbearbeiten.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Foo Bar (1) 03.03.2019 07:24
    Highlight Highlight ???
    Das EDA veranstaltet lädt seine Mitarbeiter während der Arbeitszeit zum Grillieren ein.
    ???
  • Muselbert Qrate 03.03.2019 07:01
    Highlight Highlight Wieso reagiert hier Sommaruga nicht? Man stelle sich den CO2 Ausstoss für den Grill und den Transport für die 300 Personen einmal vor!
    • Walter Sahli 03.03.2019 10:37
      Highlight Highlight Das hat sie mit Absicht gemacht, damit die Empörungssüchtigen was zum empören haben.
  • walsi 03.03.2019 06:52
    Highlight Highlight In privaten Firmen ist es durchaus üblich, dass solche Anlässe veranstaltet werden und die kosten dann auch gerne mal mehr pro Person als dieser Anlass. Ich sehe das Problem nicht.

    Zudem fördern solche Anlässe die Zufriedenheit der Mitarbeiter. Jeder der etwas von Personalführung versteht weiss, dass zufriedene Mitarbeiter motvierter arbeiten und weniger krank sind. Was unter dem Strich die Produktivität fördert und die Fehlerquote senkt.
  • Der Inspektor 03.03.2019 06:51
    Highlight Highlight Bin ich der Einzige, der ein Sommerfest legitim findet. Ist ja in der Privatwirtschaft auch gang und gäbe. Dies hilft dem allgemeinen Geschäftsklima und sechzig Fraken pro Person ist alles andere als überrissen.. Es wird wiedermal unnötig polemisiert aber es nützt ja offenbar wenn selbst Watson solche News verbreitet. Zum Glück haben Politiker ja nie Feste oder Aperos während der Arbeitszeit und ihr Salär wird auch bezahlt wenn sie Sitzungen schwänzen..
  • Leader 03.03.2019 06:48
    Highlight Highlight Herr Pitteloud wird sich einen Deut um die Kritik scheren- in all seinen vorangegangen Positionen hat er ebenfalls mit Napoleonischem Auftreten und vor allem sehr mässiger Kompetenz geglänzt.
    Was ist die Quittung: Berufung als Botschafter in die USA.
    Darum merke: Arbeite beim Bund, du wirst auf jedenfall belohnt.
    • Richu 03.03.2019 18:52
      Highlight Highlight @Leader: Deine Ausage: "Darum merke: Arbeite beim Bund, du wirst auf jedenfall belohnt" stimmt nicht für alle Bundesangestellte. "Normalverdiener" beim Bund zahlen solche Anlässe aus ihrer eigenen Tasche und der Beginn solche Anlässe ist frühestens um 16.00Uhr (Ende der Blockzeit).
  • ogli 03.03.2019 06:33
    Highlight Highlight Da darüber berichtet wird gehe ich davon aus, dass diese Party monatlich erfolgt. Ansonsten kann ich die Aufregung überhaupt nicht verstehen.

Landwirtschaft verfehlt Klimaziel: Sollen Bauern nun weniger Rinder halten?

Die Landwirtschaft verfehlt ihr Klimaziel. Nun greift der Bund ein brisantes Thema auf: die Anzahl Rinder in der Schweiz. Um die Treibhausgasemissionen zu senken, wäre dies ein «entscheidender Ansatzpunkt», schreibt er in einem Bericht. Handeln will er derzeit aber nicht.

«Darf man Steaks überhaupt noch essen?», fragt CVP-Nationalrat Benjamin Roduit in einem Vorstoss. Die Frage kommt nicht von ungefähr: Fleisch steht im Zuge der Klimadebatte am Pranger. Umweltschutzverbände rufen dazu auf, weniger Fleisch und Milch zu konsumieren und zu produzieren. Nun nimmt das Bundesamt für Landwirtschaft das heikle Thema auf – wegen des Klimaschutzes.

Denn die Treibhausgasemissionen aus der Landwirtschaft gehen nicht wie gewünscht zurück. Im neusten Agrarbericht hält der …

Artikel lesen
Link zum Artikel