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ARCHIVBILD ZUM RUECKTRITT VON YANNICK BUTTET ALS VIZE-PRAESIDENT DER CVP SCHWEIZ, AM MONTAG, 4. DEZEMBER 2017 - Yannick Buttet, Nationalrat CVP VS, spricht an einer Medienkonferenz ueber

CVP-Nationalrat Yannick Buttet. Bild: KEYSTONE

Armee entzieht CVP-Nationalrat Yannick Buttet seine Waffe

CVP-Nationalrat und Oberstleutnant in der Schweizer Armee Yannick Buttet muss seine Dienstwaffe abgeben. Bis die Vorwürfe gegen ihn geklärt sind, wird er auch nicht mehr zu Wiederholungskursen (WK) aufgeboten.



Buttet ist bis auf weiteres suspendiert und muss seine Waffe abgeben. Der Walliser habe zugesichert, dass er selbst seine Ordonnanzpistole im Zeughaus abgeben werde, sagte Armeesprecher Daniel Reist am Montag auf Anfrage der Nachrichtenagentur sda. Reist bestätigte eine Information der Tagesschau des Westschweizer Fernsehens RTS.

wikipedia.org

Eine Ordonnanzpistole der Schweizer Armee Symbolbild

Dabei handelt es sich um vorsorgliche und vorübergehende Massnahmen, die immer in solchen Fällen zur Anwendung kommen, wie Reist sagte. Die Rückgabe der Waffe erfolge zu Buttets eigener Sicherheit und zur Sicherheit von Dritten. Der Führungsstab der Armee werde die Situation neu beurteilen, sobald die Untersuchung abgeschlossen sei.

Als Oberstleutnant führt Buttet ein Bataillon von 600 bis 700 Mann. Er leistet pro Jahr 60 bis 70 Diensttage, vier Wochen davon als WK mit seiner Truppe. Derzeit ist kein WK geplant. (aargauerzeitung.ch)

Immer mehr Lehrer in den USA belegen Waffenkurse

Video: srf/SDA SRF

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