Schweiz
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Teaserbild Kriminalstatistik

Ein Überblick über die Situation in der Schweiz.  Bild: montage: watson / material: shutterstock

Die Lage in den Schweizer Gefängnissen – in 5 Punkten

In den letzten 30 Jahren ist die Anzahl Häftlinge in der Schweiz rasant gestiegen, 2017 sind sechs Personen ausgebrochen. Das und mehr zeigen neue Zahlen des Bundesamts für Statistik. Ein Überblick über die Situation in den Kantonen und ein Ländervergleich.



Anzahl Insassen seit 1988

Die am Dienstag publizierten Zahlen des Bundesamts für Statistik zeigen: In den letzten 30 Jahren ist die Anzahl Häftlinge in der Schweiz gestiegen.

1988 waren 4519 Personen in Schweizer Gefängnissen inhaftiert. Was meinst du, wie viele waren es im Jahr 2017? 

Das macht eine Quote von 82 pro 100'000 Einwohnern. Im Vergleich zu anderen Ländern liegen wir damit im unteren Bereich. Aber mehr dazu weiter unten. 

Weniger, aber grössere Haftanstalten

Die Zahl der Justizvollzugseinrichtungen in der Schweiz ist in den letzten 30 Jahren hingegen um fast ein Drittel gesunken. Kleinere Anstalten wurden nach und nach geschlossen.

2017 konnte rund ein Viertel der Anstalten mehr als 100 Insassen aufnehmen, 1988 waren nur 9 Prozent der Anstalten so gross. Die Kapazität stieg um 2'000 Haftplätze, also etwas weniger als der Insassenbestand. Eng wird es deshalb dennoch nicht: 2017 standen pro 100'000 Einwohner 89 Haftplätze zur Verfügung, sieben mehr als nötig. 

In Untersuchungshaft nach Kanton

Im Verhältnis zur Anzahl Einwohner sitzen in Genf die meisten Personen ein. Absolut sind es im Kanton Zürich aber sieben mehr. 

Nach Alter, Geschlecht und Herkunft

Nur wenige Frauen sind hierzulande inhaftiert: Am Stichtag im November 2018 waren es 382 was einen Anteil von 5.5 Prozent ausmacht. 

Bei knapp 5'000 der hierzulande Inhaftierten handelt es sich um Personen ohne Schweizer Pass. Gestiegen ist dabei besonders der Anteil Ausländer mit Wohnsitz im Ausland. Sie machen über die Hälfte des Bestands aus.

Dieser Anstieg erklärt sich zum Teil durch die Zunahme an Ausländern, die sich nicht rechtmässig in der Schweiz aufhalten. Und dies wiederum ist auf kriegerische Handlungen wie den Bosnien- oder den Syrienkrieg zurückzuführen. 1988 spielten solche Auseinandersetzungen noch eine untergeordnete Rolle.

Animiertes GIF GIF abspielen

Jeder Punkt entspricht einem Insassen in einem Schweizer Gefängnis. Stichtag: 1. November 2018. quelle: freiheitsentzugJugendsanktionsvollzug

Ausbrüche und Fluchten

Im Jahr 2017 haben es sechs Personen geschafft, aus der Strafanstalt zu entkommen. Drei wurden innerhalb einer Woche wieder verhaftet. 170 Personen sind aus einer offenen Einrichtung geflohen – 30 davon sind innerhalb einer Woche aber freiwillig wieder zurückgekehrt, 103 wurden verhaftet. 

Ausbrüche und Fluchten Schweizer HäftlingeAusbrüche und Fluchten Schweizer HäftlingeAusbrüche und Fluchten Schweizer HäftlingeAusbrüche und Fluchten Schweizer Häftlinge

Ländervergleich 

Kurz etwas zur besseren Einordnung dieser Zahlen:

In den USA ist der Anteil der Inhaftierten weltweit mit Abstand am grössten, pro 100'000 Einwohnerinnen und Einwohner sind es 655. Zur Erinnerung: In der Schweiz waren es im Jahr 2017 nur 82 von 100'000 Einwohnern. 

Mit Material der Nachrichtenagentur SDA. 

Kühe sollen Gefangenen zurück ins Leben helfen

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Video: srf

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181Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Illyrian 07.02.2019 10:27
    Highlight Highlight Man kann doch nicht Schweizer und Ausländer als Gruppe vergleichen.

    - 30% Schweizer
    - 70% Ausländer (davon 50% nicht in der Schweiz beheimatet) somit "nur 35%"

    In diesen 35% sind aber Albaner, Türken, Serben, Italiener usw. enthalten.

    Wir nehmen an dass die Albaner 28% in diesen 35% ausmachen. Laut dieser Theorie wären die Albaner 2% weniger kriminell als die Schweizer, welche 30% ausmachen. Wir nehmen zusätzlich an, dass in den 30% Schweizern keine eingebürgerten Albaner enthalten sind.

    Liebe Grüsse von einem gut-integrierten Doppelkopfadler-Shippi :-)
    • Mietzekatze 07.02.2019 11:21
      Highlight Highlight Deine Rechnung würde nur aufgehen, wenn in der CH genau gleich viele Schweizer wie Albaner leben würden! Sonst sind die 2 Prozent einfach erfunden... Da es wohl mehr Schweizer als Albaner gibt, wären die Albaner also doch krimineller... Abgesehen davon sind es 30% von etwa 6Mio Einwohner gegen 30% von etwa 2Mio Einwohner... Möchtest du jetzt nochmals rechnen?
    • Illyrian 07.02.2019 12:42
      Highlight Highlight Da hast du völlig Recht ! Da wir aber die genauen Zahlen nicht kennen - stimmt weder das eine - noch das andere. Es ist falsch zu sagen, dass Ausländer generell mehr dazu neigen kriminell zu sein als Schweizer. Die umgekehrte Aussage wäre genauso falsch.

      Eine kleiner Randnotiz: Im Kosovo leben rund 2 Mio Menschen, von welchen ca. 93% der albanischen Ethnie angehören. Weltweit sind wir aber im zweistelligen Bereich. Man schätzt die Zahl auf 15 Mio. Somit wäre der Anteil der Albanern verglichen zu den Schweizern wieder kleiner...aber eben...dann wieder nur in der Schweiz.
    • Illyrian 07.02.2019 12:43
      Highlight Highlight Rechnet man alle albanisch-stämmigen Gefängnisinsassen weltweit mit in diese Rechnung, ergibt sich wieder ein anderes Bild. Das muss aber nicht heissen, dass wir per Definition krimineller sind.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Spooky 07.02.2019 08:42
    Highlight Highlight Dass in den Schweizer Gefängnissen die Hölle los sei, finde ich übertrieben. Ein Dach über dem Kopf, gutes Essen, medizinische Betreuung rund um die Uhr, die Heizung funktioniert, der Fernseher auch, und Bücher lesen ist gestattet.

    Und das Frauengefängnis in Hindelbank wird vorbildlich geführt. Eine Frau hat mir gesagt, es habe ihr nichts Besseres passieren können, als dort eingewiesen zu werden. Sie konnte sich sogar weiterbilden.
  • tripod 07.02.2019 02:07
    Highlight Highlight Im internationalen Vergleich ist mit Blick au den relativen Anteil an ausländischen Inhaftierten interessant, dass sich die europäischen Kleinstaaten Luxemburg (73%), Monaco (96,4%), Andorra (76.7%), Liechtenstein (87,5%), Österreich (54,2%) sowie die Schweiz (72%) zusammen mit den Golfstaaten Saudi-Arabien (72%), Katar (73,3%) und den VAE (87,8%) statistisch sigfnifikant von den restlichen Ländern abheben. Quelle: Wikipedia oder Infos die die Welt nicht braucht ;-)
  • stamm 06.02.2019 22:43
    Highlight Highlight USA und Russland haben überdurchschnittlich viele Insassen....wenn nur bei uns jeder in den Knast ``käme`` der es verdient hat, wären wir auch soweit.....aber bei uns wird ja mehrheitlich therapiert. Und zum Thema Ausländeranteil: da sind die Papierlischwiizer noch nicht dabei! Und interssant wäre auch, wieviel auf Bewährung sind, ebenfalls aufgelistet als Schweizer und Ausländer....wer um Himmels Willen kann den da weg schauen und das gut reden?
  • DonChaote 06.02.2019 21:25
    Highlight Highlight Interessant wäre mal eine statistik von rechtskräftig verurteilten politikern und deren parteizugehörigkeit ;)
    • geissenpetrov 07.02.2019 01:04
      Highlight Highlight Es gibt eine über die SVP: https://www.woz.ch/-6831
      Ist aber viel Text und keine Bilder. Insofern werden es unsere Saubermänner, die ansonsten bei 20min und Blick kommentieren, kaum je lesen.
    • DerMeiner 07.02.2019 07:41
      Highlight Highlight Watson zu lesen qualifiziert dich also als gebildeten Mann? Die Aussage nicht.
    • DonChaote 07.02.2019 07:48
      Highlight Highlight @geissenpetrov
      Danke, aber wenn da nur die svp beleuchtet wird, dann ist es mir zu einseitig.
      Meine annahme ist schon auch, dass es die meisten davon in der svp gibt (rassissmus, verleumdung, betrunkenes zu schnelles fahren u.a.), aber ohne einen vergleich mit den anderen parteien bleibt es einfache stimmungsmache und man kann die zahlen nicht wirklich einordnen.
      PS: ich brauche keine bilder, ich bin des lesens mächtig
    Weitere Antworten anzeigen
  • Wasmeinschdenndu? 06.02.2019 20:05
    Highlight Highlight All die welche jetzt hier schreiben es hätte sie überrascht dass so viele Ausländer im Gefängnis sitzen, ihr seid sicher die selben die jeweils schreiben dass alle Ausländer super sind und wir alle herholen sollen...
    • Hierundjetzt 06.02.2019 22:36
      Highlight Highlight Nein. Das eine hat mit dem anderen rein gar nichts zu tun.
    • RacKu 07.02.2019 05:38
      Highlight Highlight Was meinst du genau?
  • Chääschueche 06.02.2019 19:33
    Highlight Highlight Was sagt der liebe Cédric und die SP dazu?

    • geissenpetrov 06.02.2019 20:32
      Highlight Highlight Die Antworten sind dir vermutlich zu komplex oder du möchtest sie gar nicht hören.
    • Roterriese #DefendEurope 06.02.2019 21:54
      Highlight Highlight geschwurbel
      Play Icon
    • geissenpetrov 06.02.2019 23:57
      Highlight Highlight Hier, ein Erklärungsversuch.
      Die Begrifflichkeit Ausländerkriminalität ist nichts anderes als ein politisches Schlagwort mit fremdenfeindlicher Tendenz, mit dem eine besondere Strafanfälligkeit von Ausländern suggeriert werden soll. Die Verwendung in kriminologischen Statistiken wird von Wissenschaftlern als Abzielen auf „eine erwartete Andersartigkeit“ kritisiert, die mit Vorsicht zu interpretieren bzw. in Richtung sozialer Vergleichskategorien zu überarbeiten sei.
      Euch geht es darum, mit dem Finger auf jemanden zeigen zu können. Die Kriminalität bzw. die Bekämpfung derer ist euch egal.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Me:ish 06.02.2019 19:03
    Highlight Highlight Hätten wir doch nur Zustände wie in der Zentralafrikanischen Republik. Nur 29 Inhaftierte pro 100'00' Einwohner. Da braucht man wahrlich keine Angst zu haben auf den nächtlichen Strassen.
  • MSpeaker 06.02.2019 18:30
    Highlight Highlight An alle die sich ab dem hohen Ausländeranteil wundern. Ein Teil davon ist wegen illegalem Aufenzhalt inhaftiert. Ich kenne jemand, der wirde bereits 2 Mal inhaftiert deswegen aber austeisen kann er auch nicht, da sein Land in gar nich nimmt. Man möchte damit bezwecken, dass die Ausländer untertauchen und somit nicht mehr Problem des States sind.

    • MSpeaker 06.02.2019 21:44
      Highlight Highlight Sind nun alle Blick am Abend Leser auf Watson?
    • Hierundjetzt 06.02.2019 22:39
      Highlight Highlight Du redest kompletter 🧀 Du kommst nur in Ausschaffungshaft wenn die Papiere vorhanden sind 🙄

      Das mit dem „untertauchen“ hast Du Dir wohl selber eingeredet, es besteht gesetzliche Meldepflicht eines jeden Einwohners der Schweiz.
      Du hast ja selber einen Niederlassungsausweis...

      Dein „Kollege“ erzählt Märchen.
  • Mladjo86 06.02.2019 18:20
    Highlight Highlight Wir reden hier über Schweizer und Ausländer. „Ausländer“ sind aber mehrere Erhnien. Wenn wir schon irgendwo den Hebel ansetzen müssen dann schauen wir doch mal erst ,wer den die grösste Ausländergruppe ist. Ich bin Ausländer, aber eben, Ausländer ist nicht eine Nation, wenn wir schon über Schweizer und „Ausländer“ reden.
    Aber eigentlich müssen wir uns mehr Gedanken machen, warum so viele Männer inhaftiert sind.
  • Cédric Wermutstropfen 06.02.2019 18:08
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte beachte die Kommentarregeln.
  • JonSerious 06.02.2019 17:12
    Highlight Highlight Hahahaha mein Unterbewusstsein ist ein Gefängnis-Experte 😅
    Benutzer Bild
    • andrew1 06.02.2019 18:58
      Highlight Highlight https://goo.gl/images/o2YZCm

      😜nicht böse gemeint.
  • nyon 06.02.2019 17:04
    Highlight Highlight Bevor gegen die in der CH wohnhafte ausländische Wohnbevölkerung gewettert wird: Hier Aufteilung nach der Herkunft, welche sich gemäss BFS bessert hat:

    2017 waren es:

    20 % Schweizer;
    28 % Ausländer, mit Wohnsitz in der Schweiz;
    52 % Ausländer mit Wohnsitz im Ausland

    (2007 waren es noch:

    20 % Schweizer;
    37 % Ausländer, mit Wohnsitz in der Schweiz;
    43 % Ausländer mit Wohnsitz im Ausland)

    https://www.bfs.admin.ch/bfsstatic/dam/assets/7127052/master
    • Pisti 06.02.2019 18:10
      Highlight Highlight Bei einem Ausländeranteil von ca. 30%. Und wieviele der Schweizer Eingebürgerte sind wird nicht erwähnt.
    • Roterriese #DefendEurope 06.02.2019 19:42
      Highlight Highlight Immer noch überproportional.
    • nyon 07.02.2019 01:27
      Highlight Highlight Mein kommentar zielte auch auf den punkt 3 dieses artikels, der für sich allein, einen falschen eindruck vermittelt.
      Auf den ersten (tunnel)blick ist meine aufstellung überproportional. Betrachtet man die entwicklung im letzten jahrzent, so gab es eine abnahme und dies trotz wachsendem ausländeranteil (ausländer mit wohnsitz in der CH).
  • Halli56 06.02.2019 16:34
    Highlight Highlight Da stell ich mir die Frage: Sollte man nicht langsam aber sicher umdenken.
    Entweder:
    - Alles ausser Mord nicht bestrafen
    - Todesstrafe ab einem Verkehrsvergehen und einer Busse ab Fr. 500.-

    Der Spielraum ist gross.......lasset Euch was einfallen
    ( I R O N I E -Ende)
  • Merlin.s17 06.02.2019 16:20
    Highlight Highlight 6907 Häftlinge
    Davon 71.4% Ausländer ~ 4942
    Schweizer ~ 1975

    Über 50% nicht wohnhaft in der Schweiz, macht maximal 3453 Häftlinge mit Wohnsitz in der Schweiz.

    Annahme, dass alle mit CH Pass in der Schweiz leben ergibt einen Anteil von mindestens 57.2% Schweizer.
    Ziehmlich sicher ist die noch höher.

    Vielleicht sind die Flüchtlinge doch nicht so böse🤷🏻‍♂️

    • andrew1 06.02.2019 16:47
      Highlight Highlight Nicht alle. Aber eben eine nicht unerhebliche minderheit schon.
    • RandyRant 06.02.2019 19:13
      Highlight Highlight <25% Ausländeranteil aber dieser Bevölkerungsteil ist zu >40% im Knast vertreten. Was wolltest schon wieder über die "kriminellen Schweizer" sagen???
    • Roterriese #DefendEurope 06.02.2019 19:48
      Highlight Highlight 20 % Schweizer;
      28 % Ausländer, mit Wohnsitz in der Schweiz;
      52 % Ausländer mit Wohnsitz im Ausland

      Ausländeranteil in der Schweiz ca. 25%. Damit stellen 25% 28% der Gefängnisinsassen, merkst du was?
  • andrew1 06.02.2019 15:14
    Highlight Highlight Ausländer sind also häufiger inhaftiert und häufiger arbeitslos als schweizer. Und bei den "schweizern" sind wohl viele eingebürgerte. Was hat noch gleich die hohe zuwanderung für wirtschaftliche und gesellschaftliche vorteile?
    • olmabrotwurschtmitbürli aka Pink Flauder 06.02.2019 18:02
      Highlight Highlight Bei den Schweizern hat es tatsächlich nur ganz wenige Eingebürgerte. Das ist auch naheliegend, weil man nur mit ordentlichem Vorstrafenregister eingebürgert werden kann.

      Wer hingegen wirklich ins Gefängnis muss, hat häufig schon mehrere Vorstrafen auf dem Buckel, womit die Wahrscheinlichkeit sinkt, dass er sich in der Vergangenheit einbürgern lassen konnte.

      btw: Es gibt auch verschiedene Herkunftsstaaten, deren Staatsangehörige in der Schweiz deutlich seltener kriminell werden, als Bio-Schweizer. Japan ist ein Beispiel dafür.

      Also bitte nicht verallgemeinern.
    • honesty_is_the_key 06.02.2019 21:36
      Highlight Highlight Totally out of context, das weiss ich. Aber ja,Herr Bratwurst, ich mag dich wirklich sehr, unter anderem für solche Aussagen.
  • Hessmex 06.02.2019 15:03
    Highlight Highlight Wenn ich diese Länderstatistik sehe, dann würde ich mir fast wünschen das Trump diese Mauer baut, nicht das diese bösen Gringos noch nach Mexiko kommen!
  • Mladjo86 06.02.2019 14:58
    Highlight Highlight Das sind wieder so Statistiken, von dennen ich mich fürchte. Ich als Ausländer muss heute im Büro wieder hören: “ Häsch gseh wie viel Usländer im Knast sind, krass?!? Naja zum Glück sind ja nicht alle Ausländer oder Schweizer gleich.
    • zeromaster80 06.02.2019 18:06
      Highlight Highlight Jep, sind sie nicht. Splittet man die Ausländer nach Herkunft auf, fallen einfach paar Gruppen übel auf und das deutlich.
  • sunshineZH 06.02.2019 14:36
    Highlight Highlight Ich sag jetzt mal nichts...Fakt ist wir sind auf keinem guten Weg in die Zukunft...
    • Fabio Haller 06.02.2019 15:26
      Highlight Highlight Ich sage jetzt mal nichts... Fakt ist dass ich jetzt mal was sage...
    • sunshineZH 06.02.2019 16:36
      Highlight Highlight Gratuliere zum Witzbold des Tages!
    • äti 06.02.2019 18:51
      Highlight Highlight ... mir gefällts in der Schweiz, seit eh, immer. Gut, ich kann eben ohne Feindbild leben, brauch das nicht.
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  • Hans Jürg 06.02.2019 14:29
    Highlight Highlight So viele Beiträge, die sich "kritisch" (sprich unreflektiert) mit den Ausländern befassen. Haben denn die SVPler heute Freigang und dürfern ausserhalb der Weltwoche in anderen Zeitungen lesen?
    • Roterriese #DefendEurope 06.02.2019 14:35
      Highlight Highlight Na, die rosa Brille noch nicht abgesetzt? Sitzt der Aluhut auch schön stramm?
    • adi37 06.02.2019 14:50
      Highlight Highlight Genau, Hans Jürg, bei solch "unreflektierten" Aussagen liegt ja bei vielen Medien und im Besonderen bei BR Sommaruga das Problem. Es schien, dass angeblich die SVP ein Problem habe, als Exponenten der Partei fragten: Frau BR Sommaruga, ist die hohe Ausländerkriminalität ein Ausländerproblem? Sie wollte es nicht beantworten! Also Vertuschung auf höchster Ebene, weil dagegen auch nichts unternommen wird! Die PFZ lässt so Vieles zu, und wir haben den Schaden und die Kosten!
    • äti 06.02.2019 18:58
      Highlight Highlight @adi. Etwas Unterricht: ein BR führt das aus, was ihm aufgetragen wird. Die SVP hat sich immer geweigert, dieses Amt zu belegen. Auch, weil dieses das undankbarste, arbeitsintensivste ist und man nicht mit Geld um sich schmeissen kann. Hätte die SVP den leisesten Wunsch einer Lösung gehabt, sie hätte es steuern können. (Siehe Migrations Pakt). Nicht lösen aber Dauermeckern hält die Basis zusammen.
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  • Rockii 06.02.2019 13:57
    Highlight Highlight Wer sich jetzt verwundert die Augen reibt bezüglich des Ausländeranteil sollte doch einmal hinterfragen, ob die Svp wirklich nur Angstmacher politik betreibt oder ob sie im gegensatz zu anderen Parteien einfach nur die Realität sieht und nicht mit einer Rosa Brille Politisiert..🤔😉
    • Think-twice 06.02.2019 14:51
      Highlight Highlight Oftmals handelt es sich um Personen, die keinen Aufenthaltstitel in der Schweiz haben (auch bekannt unter Kriminaltourismus). Es handelt sich also NICHT um die Personen, die vom Ausland in die Schweiz kommen und hier ihren Wohnsitz haben. Was also wären denn aus Deiner Sicht gute Massnahmen gegen diese Art der Kriminalität? Welchen Beitrag leistet aus Deiner Sicht die SVP für einen konstruktiven Diskurs?
    • Rockii 06.02.2019 15:22
      Highlight Highlight Konsequente Ausschaffung der kriminellen Ausländer währe in diesem fall bestimmt einmal einen Anfang. Ich möchte nicht wissen was dies der Steuerzahler kostet.
      Die Ausrede dass es sich hier um „Kriminalturismus“ handeln sollte kann ich nicht ernst nehmen.und wenn,dann stellt sich ernsthaft die frage was an unseren grenzen passiert und wieso die linken diese am liebsten noch mehr öffnen möchten.


    • reaper54 06.02.2019 16:06
      Highlight Highlight @Think-twice also handelt es sich um Personen die nur wegen Schengen so einfach in die Schweiz kommen und nicht mehr systematisch kontrolliert werden dürfen. Das System scheint zu funktionieren, zumindest für die Kriminellen...
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  • Ramy 06.02.2019 13:53
    Highlight Highlight (Info an Web-Techniker, kein Kommentar):
    Die Seite scheint im Chrome nicht richtig angezeigt werden zu können, die Statistiken, welche das ganze Land abbilden (Punkt 2 und Punkt 5) können nicht angezeigt werden und erzeugen dafür einen sehr langen weissen Bereich. Dies auf dem Chrome auf den von mir getesteten 3 Laptops und 3 Netzwerken. Im Firefox, Edge und IE funktionierts tadellos :)
    Das genutzte IFrame scheint im Style-Tag einen Fehler aufzuweisen, denn die height des Iframes zählt auch automatisch immer herauf.
    • dickmo 06.02.2019 13:55
      Highlight Highlight @Ramy: Vielen Dank, die Nachricht ist weitergeleitet an die kompetente Stelle.
    • DonChaote 06.02.2019 21:06
      Highlight Highlight @dickmo
      Ah, sogar der chef persönlich muss zum kommentare freischalten antreten?
  • Herren 06.02.2019 13:30
    Highlight Highlight Es stört mich, dass hier nur die Zahlen ausgebreitet werden, ohne die nötigen Erklärungen für die Veränderungen anzugeben. Beispielsweise muss man berücksichtigen, dass sich die Gesetzgebung seither massiv verändert hat. Es werden mehr und vor allem längere Massnahmen angeordnet als früher. Bedingte Entlassungen werden auf Druck der Politik und Medien restriktiver gewährt als früher.
    Schweizer profitieren häufiger von gemeinnütziger Arbeit, EM oder Geldstrafen als Ausländer.
    Zudem kann mit der Anzahl der Häftlinge keinen Rückschluss auf die Anzahl der Delikte gezogen werden.
    • adi37 06.02.2019 15:00
      Highlight Highlight Also Sie, Herren, meinen auch, so wie das die Medien rüberbringen wollten, dass es gar kein Ausländerproblem ist, sondern, dass die Schweizerverbrecher "besser" behandelt werden, weniger lang eingebuchtet werden, oder leichtere Strafen bekämen, oder die Strafen auch ausserhalb der Gefängnisse verbüssen können, oder mit Geld begleichen? So kann man ein gravierendes Problem auch schönreden!
    • Duweisches 06.02.2019 15:14
      Highlight Highlight Über die Hälfte der Insassen haben keinen festen Wohnsitz nach der Schweiz, sind also Kriminaltouristen. Bleiben knapp 40% vom Rest Ausländer, wenn ich dann noch die oft schlechteren Anstellungsverhältnisse oder überhaupt Arbeitsmöglichkeiten ansehe geht das für mich doch auf, ein gravierendes Problem liegt auf jeden Fall nicht vor...
    • zeromaster80 06.02.2019 18:11
      Highlight Highlight Doch Duweisches, denn die meisten Ausländer sind Deutsch, Franzosen, Italiener, etc. und diese sind nachweislich kein Problem. Bleibt eine Gruppe massiv übervertretener Gruppen, die sind ein Problem.
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  • P. Silie 06.02.2019 13:02
    Highlight Highlight Für alle Hobby-Psychologen deren grösstes Problem die 95% männlichen Verbrecher sind - untenstehender Link gibt Einblicke in die Psychologie. Übrigens könnte man auch die Empörungskategorie verschieben indem man den Menschen als Hauptschuldigen sieht.. ich meine - wieviele der Gefängnisinsassen sind zum Beispiel Grasfrösche oder grosse Bartfledermäuse oder Marienkäfer?? 100% Menschen (mehr oder weniger) sind inhaftiert.. https://www.psychologytoday.com/intl/blog/the-scientific-fundamentalist/200807/why-are-almost-all-criminals-men-part-i
    • Alnothur 06.02.2019 14:47
      Highlight Highlight Tjah, das gefällt einigen wohl nicht.
    • P. Silie 06.02.2019 14:55
      Highlight Highlight @ Alnothur: Ja das ist wohl so.. immer dasselbe - Facts don't care about feelings.
    • Pat Mächler 06.02.2019 15:46
      Highlight Highlight Die grosse Varianz unter Y-Chromosomen-Trägern ist wohl auch schon alleine diesem degenerierten X-Chromosom zu verdanken. Allerdings sollte man nicht den naturalistischen Fehlschluss daraus ziehen, dass dieser Zustand irgendwie erstrebenswert wäre. Einerseits weil die Gen-Verbreitung in einer modernen Gesellschaft jetzt nicht per se das Wichtigste Ziel darstellt (Ideen sind mE weitaus wichtiger), andererseits weil ein grosser Teil des Macho-Gehabes nicht zuletzt auch durch soziale Vorstellungen entsteht.
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  • Erarehumanumest 06.02.2019 13:00
    Highlight Highlight viele Ausländer, nicht?
    • Herren 06.02.2019 13:12
      Highlight Highlight Im Umkehrschluss bedeutet dies, dass Schweizer weniger häufig in Strafanstalten eingewiesen werden. Beispielsweise, weil Schweizer häufiger bedingte Strafen, gemeinnützige Arbeit oder Electronic Monitoring erhalten als Ausländer, bei denen man Fluchtgefahr attestiert.
    • Eskimo 06.02.2019 13:24
      Highlight Highlight @Herren
      Wenn es nur kleinere Delikte wären, wäre es ja egal ob sie "flüchten". In der Schweiz braucht es einiges bis man im Gefängnis landet. Entweder handelt es sich um Schwerverbrecher oder Wiederholungstäter. Ausländische Wiederholungstäter dürfte es ja aber gar keine mehr geben weil kriminelle Ausländer ja ausgeschafft werden müss(t)en.
    • Think-twice 06.02.2019 14:57
      Highlight Highlight Dem Gericht ist es nicht egal, wenn jemand vor seiner Strafe "flüchtet". Zudem: Um eine Strafe in Form von gemeinnütziger Arbeit abzuarbeiten oder durch Electronic Monitoring zu verbüssen, muss die Person das Recht haben, sich in der Schweiz aufhalten zu dürfen und zu arbeiten (spricht, braucht einen gültigen Aufenthaltstitel). Wenn dies nicht der Fall ist, wird eine Haftstrafe angeordnet. Die Schwere des Delikts ist also nicht der einzige Grund, weshalb jemand ins Gefängnis muss.
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  • Gertrud 06.02.2019 12:58
    Highlight Highlight Es wäre wichtig gewesen, dass man den Gehalt an ausländischen Delinquenten ohne schweizerischen Wohnsitz separat ausweist. Diese Differenzierung ist wichtig, da es sich dabei um Kriminaltouristen handelt, die zum Beispiel auch überhaupt nicht von einer Ausschaffungsinitiative betroffen wären.
  • Randalf 06.02.2019 12:21
    Highlight Highlight Mich nimmt Wunder was die Haftgründe zu dieser Statistik sind. Z.B. Verstoss gegen das Ausländergesetz (AuG) beziehungsweise - illegaler Aufenthalt, Ausschaffung, Gewaltverbrechen, Diebstahl usw. Vielleicht würde das das Ganze ein wenig relativieren.
    • DomKi 06.02.2019 12:36
      Highlight Highlight Relativieren?
    • Randalf 06.02.2019 12:55
      Highlight Highlight @DomKi
      Ja, relativieren. Das sind bestimmt nicht alles "schwere Jungs" die da sitzen.
    • adi37 06.02.2019 15:09
      Highlight Highlight Randalf, Also für Haftstrafen muss doch schon Einiges vorgefallen sein! Ferienhalber gehen diese "Jungs" nicht dorthin! Das relativiert.
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  • Eskimo 06.02.2019 12:03
    Highlight Highlight Die Linke behauptet doch immer wieder dass die Kriminalitat in der Schweiz trotz des hohen Ausländeranteil klein sei. Wieso sind dann die Gefängnisse überfüllt obwohl doch praktisch nur Strafen auf Bewährung und Bussen ausgesprochen werden?
    • Herren 06.02.2019 13:33
      Highlight Highlight Verglichen mit anderen Ländern ist sie auch klein. Zudem ist sie seit Jahren rückläufig, was natürlich den Rechten ein Dorn im Auge ist.
    • loquito 06.02.2019 13:49
      Highlight Highlight Die Linke? Die Realität ist diese. Die hälfte aller Ausländer sind Kriminaltouristen, die kämen egal ob mit Schengen, ohne Schengen, mit Mei oder ohne Mei. Und von den 3500 weiss man nicht, wieviele:
      -in Ausschafgungshaft sind, da illegal oder eben kein Asyl erhalten
      -wieviele eben weil Sie Ausländr sind sitzen für Dinge, welche beim CHer nur Fussfesseln gäbe
      -Wieviele 2. bzw. 3. Generation Ausländer sind, welche m. M.n (und ich bin ganzvklar Links) ehh Schweizer sein sollten....
    • adi37 06.02.2019 15:18
      Highlight Highlight Herren und loquito, In der Schweiz ist doch alles bestens und die böse, böse SVP hat Schuld, das so viele Ausländer ihr Unwesen in der reichen Schweiz verüben?
      Können Sie überhaupt die Realität sehen? Oder wollen Sie einfach nicht, und alles Negative der SVP in die Schuhe schieben?
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  • marbos 06.02.2019 11:58
    Highlight Highlight Der Anteil der Männer ist erschreckend hoch. Da muss man doch etwas Unternehmen. Ich bin zwar liberal, aber ....
    • In vino veritas 06.02.2019 12:07
      Highlight Highlight Du kannst alternativ auch die Augen vor der Realität verschliessen und dich wundern, wenn die SVP bald von jedem 3. Wähler gewählt wird...
    • michiOW 06.02.2019 12:21
      Highlight Highlight Die Streuung der Intelligent ist bei Männern grösser als bei Frauen, es gibt also mehr sehr dumme Männer als sehr dumme Frauen.

      Vor allem bei bildungsfernen Schichten "muss" der Mann die Familie versorgen, dann wird er kriminell, nicht seine Frau.
    • Makatitom 07.02.2019 00:06
      Highlight Highlight In vino veritas, träum weiter, du kannst froh sein wenn es im Herbst noch jeder Fünfte ist, was immer noch das zehnfache zu viel ist
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  • Joe Smith 06.02.2019 11:57
    Highlight Highlight Weil so sicher wie das Amen in der Kirche wieder über die kriminellen Ausländer hergezogen werden wird:

    – Über die Hälfte der krim. Ausländer haben keinen Wohnsitz in der Schweiz.

    – Es gibt meines Wissens keine Statistik über den Aufenthaltsstatus der krim. Ausländer mit Wohnsitz in der Schweiz.

    – Es ist schon lange bekannt, welche Faktoren (statistisch!) zu mehr Kriminalität führen: Geschlecht, Alter, Bildung, Integration. Daher ist es logisch, dass (statistisch!) mehr Ausländer kriminell werden. Vielleicht sollte man die Statistik mal nach Schulbildung und Familienstand aufschlüsseln?
    • Arabra 06.02.2019 12:21
      Highlight Highlight Das mag sein, wir haben aber auf deine aufgezählten Kriterien keinen Einfluss. Wen wir aber ins Land lassen jedoch schon.
      Kannst du das belegen mit dem Wohnsitz? Dass seit Schengen der Kriminaltourismuss höher ist glaube ich sofort.

      Dass wir nichts gegen Ausländer sind wirst du hoffentlich auch merken. Wir haben aber etwas gegen Krim. Ausländer, genau so wie gegen krim. Schweizer. Nur sind krim. Scheizer unsere verantwortung weil wir auf die einen Einfluss haben (deine Kriterien). Krim. Ausländer gehören nicht hier her und braucht man nicht in Schutz zu nehmen.
    • michiOW 06.02.2019 12:22
      Highlight Highlight Du kannst das Problem auch so sehen: Das Problem sind nicht jene Ausländer, die hier wohnen.😉
    • Arabra 06.02.2019 12:27
      Highlight Highlight Übrigens:
      Kriminalstatistik Seite 11 des Kantons Zürich. Sie wären überrascht von wegen Wohnsitz und kein Wohnsitz.
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  • Schlingel 06.02.2019 11:56
    Highlight Highlight Diese gut 5'000 Personen müsste man halt zurückschaffen können. Ist nur leider nicht so einfach...
    • Luuki 06.02.2019 12:34
      Highlight Highlight Viele dieser 5000 Personen sitzen wahrscheinlich in Ausschaffungshaft;) Der Haftgrund ist in diesem Artikel nicht aufgeführt.

      100% der Personen in Ausschaffungshaft sind Ausländer. OMG!
    • Arabra 06.02.2019 12:45
      Highlight Highlight Ausschaffungshaft ist nicht in der Kriminalstatistik drin. Weder beim Bund, noch beim Kanton....
  • nimmersatt 06.02.2019 11:52
    Highlight Highlight an all jene, die naiv auf den Ausländeranteil verweisen und dadurch einen usammenhang Herkunft-Kriminalität suggerieren:

    Der Zusammenhang Einkommensklasse-Kriminalitätsrate ist mehrfach erwiesen.
    Mit anderen Worten, wer nicht viel zu verlieren hat ist tendenziell auch eher bereit eine kriminelle Tat zu begehen.

    Ich hoffe dementsprechend, sie setzen sich für starke Sozialstrukturen und Arbeitnehmerschutz ein.

    P.s: ein weiterer Klassenfaktor besteht darin, dass viele fragwürdige Akte mit gesellschaftsschädigendem Charakter, nicht unter Gefängnisstrafe stehen (bspw. Wirtschaftskrim.)

    • Medizinerli 06.02.2019 16:14
      Highlight Highlight Übrigens gibt es auch einkommensschwache Schweizer - wirklich.

      Zusammenhang zwischen Einkommen, Bildung und Integration sehe ich eher als Faktoren.
  • tripod 06.02.2019 11:43
    Highlight Highlight Es ist schon erstaunlich, dass in unseren Köpfen die USA immer noch als Vorbild für eine „freies“ Land gelten. Dabei könnte man die Inhaftierungsrate auch als Indikator für den Grad an Repression in einer Gesellschaft heranziehen -> USA als mit Abstand repressivstes System weltweit 🤔
    • Donald 06.02.2019 11:50
      Highlight Highlight In welchem Kopf soll das gelten? 😁
    • G. Schmidt 06.02.2019 11:53
      Highlight Highlight In den USA sind die Gefängnisse privatisiert.

      Daher gab es auch ein starkes Lobbying um die Inhaftierungsrate hoch zu halten...
    • tripod 06.02.2019 12:05
      Highlight Highlight @G.schmidt: Die privatisierte Gefängnisindustrie spielt bestimmt eine Rolle. Im Grund besagt deine Aussage aber noch was viel desaströseres: Lobbying lässt die (verfassungsrechtlich unabhängigen) Gerichte mehr Leute länger einsperren. Das wird ja immer besser 😃🙈
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  • Triple 06.02.2019 11:31
    Highlight Highlight Finde ich noch krass, von 6900 Häftlingen haben 5000 keinen Schweizer Pass. Trotz meiner liberalen Einstellung stellen sich da für mich doch gewisse Fragen.
    • HAL9000 06.02.2019 11:44
      Highlight Highlight About time