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Präsident Bolsonaro am WEF: «Brasilien tut sehr viel für die Umwelt und den Naturschutz» 🤔



Der neue brasilianische Präsident Jair Bolsonaro hat am Weltwirtschaftsforum (WEF) eine wirtschaftliche Öffnung seines Landes angekündigt. «Wir werden unsere Wirtschaft öffnen und die Handelsbeziehungen zu anderen Staaten vertiefen», sagte der Rechtspopulist in Davos.

Brazil's President Jair Bolsonaro, right, leaves the stage next to German Klaus Schwab, left, Founder and Executive Chairman of the World Economic Forum, WEF, after a plenary session in the Congress Hall the first day of the 49th Annual Meeting of the World Economic Forum, WEF, in Davos, Switzerland, Tuesday, January 22, 2019. The meeting brings together entrepreneurs, scientists, corporate and political leaders in Davos under the topic

Bolsonaro mit WEF-Gründer Schwab am Dienstag in Davos. Bild: KEYSTONE

«Unsere Wirtschaft ist für ausländische Investitionen noch relativ verschlossen. Das wollen wir ändern», sagte Bolsonaro bei seinem ersten internationalen Auftritt. Seine Regierung werde Steuern senken, staatliche Unternehmen privatisieren, die Bürokratie abbauen und gegen die weit verbreitete Korruption vorgehen.

Umweltschutz und Artenvielfalt

Befürchtungen, seine rechtsgerichtete Regierung werde den Umweltschutz in der grössten Volkswirtschaft Lateinamerikas zurückfahren, trat der Ex-Militär in seiner Rede entgegen. «Brasilien tut sehr viel für die Umwelt und den Naturschutz», sagte er.

«Wir wollen Fortschritt erzielen und gleichzeitig Umweltschutz und Artenvielfalt erhalten», sagte Bolsonaro weiter. Allerdings betonte er auch, dass Brasilien über zahlreiche natürliche Ressourcen verfüge, die wirtschaftlich genutzt werden könnten. (whr/sda/dpa)

12 Zitate, die eigentlich alles über Brasiliens neuen Präsidenten Bolsonaro sagen

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31Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • länzu 23.01.2019 10:21
    Highlight Highlight Unglaublich, wie die Politverbrecher dieser Welt in Davos ihre Lügen vortragen dürfen und dabei vom greisen Herr Schwab noch hofiert werden wie Könige. Das WEF ist zu einer richtig degoutanten Veranstaltung verkommen
  • Murky 23.01.2019 08:12
    Highlight Highlight Yeah! Fortschritt erzielen und gleichzeitig die Natur schützen. Endliche Ressourcen noch besser ausnutzen und gleichzeitig schützen. Macht Sinn. Man muss schon Politiker sein um sich in einem Satz zu widersprechen.
    Was für ein Schafseckel.
    • mogad 23.01.2019 10:01
      Highlight Highlight Und das Volk hat ihn gewählt! Wahrscheinlich mangels anderer Bewerber. Weil sich nur Reiche mit guten Beziehungen zur Finanzindustrie und zu Grossgrundbesitzern einen aufwendigen Wahlkampf leisten können. Und einmal gewählt, muss man den grosszügigen Sponsoren etwas zurückgeben, z.B. den Amazonas-Regenwald.
    • Murky 23.01.2019 11:35
      Highlight Highlight Es gab leider fast keine Alternative, das ist ja das Problem...
  • Nik G. 23.01.2019 08:02
    Highlight Highlight Genau so viel Bla bla wie bei Trump. Bin gespannt wie lange die Bevölkerung kapiert, dass er kein deut besser ist als die Anderen. Vermutlich noch schlimmer.
    • Safado 24.01.2019 08:06
      Highlight Highlight Als Bekämpfer der Korruption😉 die ersten Anklagen gegen ihn sind am Laufen.
      Armes Brasilien
  • Linus Luchs 22.01.2019 20:36
    Highlight Highlight Beim Lügen kann der Tropen-Trump offenbar locker mit seinem Pendant in den USA mithalten.
  • Echo der Zeit 22.01.2019 20:14
    Highlight Highlight Weitere Teilnehmer denen man auch ein Ausladung hätte Schicken können - Adel al - Ahmad al - Jubeir, Ilham Alijew, Andrej Babis, Mthuli Ncube.


    Doch Wef Gründer Schwab wird Garantiert diesen Herren nur wohl Gemeinte Fragen stellen bevor sie sich für Diskrete Geschäfte in die Zimmer zurück ziehen.
  • Echo der Zeit 22.01.2019 18:42
    Highlight Highlight Lügen und nichts Neues vom Wef - dem Stelldichein der neoliberalen Elite. Ausser ein Paar Almosen wird's nichts Bewegendes geben - Verbindlichkeiten sind am Wef fehl am Platz.
    • mogad 23.01.2019 10:06
      Highlight Highlight Und der Steuerzahler muss 10 Mio für die Sicherheit dieser Geldelite zahlen. Ich unterstelle dem WEF zwei verschiedene Inszenierungen, eine für die Öffentlichkeit (jögerli, das arme Klima, macht doch was) und eine für hinter den Kulissen, wo die grossen Deals am Volk vorbei ausgehandelt werden.
  • Biotop 22.01.2019 18:37
    Highlight Highlight Bolsonaro = Beutelfüller, passt ideologisch perfekt zum WEF.
  • Scaros_2 22.01.2019 17:33
    Highlight Highlight Ja sie tun wirklich viel. Sie schaffen ihn ab. Das ist natürlich schon ein Aufwand.
  • H. L. 22.01.2019 17:27
    Highlight Highlight Zitat Nr. 9 sagt alles über dieses Individuum aus.
  • WID 22.01.2019 17:23
    Highlight Highlight Er öffnet das Land weiter für das internationale Grosskapital, das wird die Walstreet freuen.
  • Supertiar 22.01.2019 17:13
    Highlight Highlight Und das von einem Mann, der den Klimawandel als marxistische Verschwörung beschreibt!
    Da kann man ja die Nase schon deutlich wachsen hören 🤥
  • 1833lst 22.01.2019 17:09
    Highlight Highlight Wartet erst mal ab. Immer diese Vorverurteilungen. Ich bin weiter optimistisch. 😎👉👉
    • Fabio74 22.01.2019 17:41
      Highlight Highlight Auf was? Dass der Rechtsnationale Diktatur-Fan genug Kreide frisst?
    • mogad 23.01.2019 10:11
      Highlight Highlight @Fabio74. Dieser Mann und seinesgleichen müssen gar keine Kreide fressen, lügen und heucheln gehören zu den Kernkompetenzen eines Politikers. Auf dem Speiseplan stehen eher Hummer und Kaviar. By the way: mich würd interessieren, wieviele Edelprostituierte jeweils während des WEF in Davos absteigen.
  • Richu 22.01.2019 16:58
    Highlight Highlight Auf der Web-Seite der seriösen Aargauer Zeitung war u.a. zu lesen: Bolsonaro gewann in Davos neue Fans. Am Schluss seiner Rede wurde er vom Publikum mit grossem Applaus verabschiedet.
    • mogad 23.01.2019 09:56
      Highlight Highlight Die AZ ist ja auch ein neoliberales Blatt. Die Macher finden es wahrscheinlich nicht schlimm, wenn der Amazonas-Regenwald abgeholzt wird und die Naturvölker daraus vertrieben werden. Das nennt sich Fortschritt und wirtschaftliche Entwicklung. Ende Ironie.
  • smoking gun 22.01.2019 16:54
    Highlight Highlight Das sind doch gute Neuigkeiten für Brasiliens Machtelite. Die sind froh, ist dieser Sozialismus-Spuk zu Ende. Endlich darf wieder ungeniert und unkontrolliert ausgebeutet und abkassiert werden.
    • DerHans 22.01.2019 18:24
      Highlight Highlight Als wurde unter der PT nicht ungeniert und unkontrolliert ausgebeutet und abkassiert...

      Sie treffen genau meinen Humor.
    • redeye70 22.01.2019 18:32
      Highlight Highlight Mag ja stimmen aber was war denn mit der Fussball-WM und Sommerolympiade? Das Volk wurde fürchterlich über den Tisch gezogen und ein paar ganz Wenige wurden unverschämt reich. Wer stellte damals die Regierung? Wer war der Präsident, der diese Grossanläsde ins Land holte?
    • Echo der Zeit 22.01.2019 20:06
      Highlight Highlight @Der Hans - Bolsonaros Sohn hat Ärger mit der Justiz …… wegen Korruption.
    Weitere Antworten anzeigen
  • PatsNation 22.01.2019 16:36
    Highlight Highlight Und im Kopf so: Ich und mein Holz...
    • aye 22.01.2019 17:48
      Highlight Highlight Na super. Ohrwurm. 🤦🏻‍♂️
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