Schweiz
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Grundeinkommen in Rheinau: «Niemand zeugt ein Baby, nur um mehr Geld zu verdienen»

Die Zürcher Gemeinde Rheinau will für ein Jahr das bedingungslose Grundeinkommen testen. Der Gemeindepräsident nimmt zum Experiment Stellung.



Herr Jenni, genau vor zwei Jahren lehnte das Schweizer Stimmvolk die nationale Volksinitiative für ein bedingungsloses Grundeinkommen ab – auch Sie als SP-Mitglied legten ein Nein in die Urne. Nun wollen Sie in Ihrer Gemeinde das Experiment wagen. Warum?
Andreas Jenni: Es ist eine ganz andere Sache, ob man zu einem grundsätzlichen Wechsel Ja sagt oder jetzt zu diesem Versuch. Für mich war es damals einfach zu wenig realistisch. Ich konnte es mir gar nicht richtig vorstellen.

Profitieren sollen Erwachsene, die weniger als 2500 Franken pro Monat verdienen. Ausserdem erhalten Eltern für jedes Kind 625 Franken. Das Experiment wird also vor allem Familien nützen.
Ich gehe nicht davon aus, dass nur Kinder und Studenten profitieren. Wer schlussendlich wie profitiert, werden wir im Verlauf des Experiments herausfinden. Genau darum geht es ja: Es soll ein Jahr lang getestet werden, was die Menschen genau ändern, wenn sie ein bedingungsloses Grundeinkommen erhalten.

Bild

Andreas Jenni, Gemeindepräsident von Rheinau. Bild: zvg

Haben Sie ein Beispiel?
Eine der Testpersonen, die voll im Berufsleben steht, möchte gerne ihr Englisch aufbessern. Dank dem bedingungslosen Grundeinkommen kann sie es sich jetzt leisten, für drei Monate unbezahlten Urlaub zu beziehen und für einen Sprachaufenthalt nach England zu reisen. Die Voraussetzung ist, dass der Arbeitgeber mitspielt und die Stelle freihält.

Rechnen Sie jetzt mit einem Babyboom in Rheinau?
(Lacht.) Das wäre schön. Niemand zeugt ein Baby, nur um mehr Geld zu verdienen. Und wer jetzt kurzfristig nach Rheinau umziehen will, muss ich enttäuschen: Teilnehmen kann nur, wer bereits heute in der Gemeinde wohnt.

Wie wird die Gemeinde Rheinau vom Experiment profitieren?
Man spricht immer von Politik-Verdrossenheit. Das ist jetzt ein Experiment, in dem man Politik während einem gewissen Zeitraum eins zu eins erleben kann. Normalerweise muss der Stimmbürger ja nur ein Kreuzchen bei «Ja» oder «Nein» machen, alles ist sehr auf theoretischer Basis. Und jetzt hat er die Möglichkeit, bei einem Versuch mitzumachen und die Auswirkungen eines Entscheids mitzuerleben.

«Es war natürlich ein Überraschungseffekt, den wir so auch beabsichtigt haben.»

Wie sind die ersten Reaktionen nach der Gemeindeversammlung ausgefallen, an der Sie die Gemeindemitglieder über das Experiment informiert haben?
Es war natürlich ein Überraschungseffekt, den wir so auch beabsichtigt haben (lacht). Danach gab es skeptische Voten, aber auch solche, die es einen interessanten Ansatz finden. So zweifelten einige daran, ob ein solches Modell funktioniert und wie man das nötige Geld zusammenbringen kann. 

Wie viel wird das Experiment die Gemeinde kosten?
Die Gemeindekasse wird nicht belastet. Der Versuch soll über Crowdfunding und Stiftungen finanziert werden. 

Hat sich der Gemeinderat mit dem Entscheid, beim Projekt mitzumachen, schwergetan?
Der Gemeinderat musste einfach abklären, ob das Experiment seriös aufgegleist ist. Wie wir persönlich zum bedingungslosen Grundeinkommen stehen, spielte beim Entscheid keine Rolle, sondern es stellte sich die Frage, ob wir unseren Bürger die Möglichkeit bieten wollen, an diesem Versuch teilzunehmen. 

Das Experiment in Rheinau

Ab 2019 sollen im Zürcher 1300-Seelen-Dorf Rheinau das bedingungslose Grundeinkommen getestet werden. Wer daran teilnehmen will, muss bereits jetzt in der Zürcher Gemeinde wohnen. Zudem sind folgende Punkte zu beachten:

2500 Franken bekommen nur jene Testpersonen, die älter als 25 Jahre alt sind und nicht mehr als 2500 Franken im Monat verdienen oder Sozialleistungen erhalten.

Für ein Kind bis 18 Jahre erhält eine Familie 625 Franken pro Monat. 

Das Experiment soll sicher ein Jahr lang laufen und dabei dokumentarisch sowie wissenschaftlich begleitet werden.

Auf drei bis fünf Millionen Franken schätzen die Projektverantwortlichen die Kosten für das Experiment.

Hinter dem Experiment steckt die Schweizer Filmemacherin Rebecca Panian, die sich auf die Suche nach der idealen Gemeinde für das Projekt machte und mit der Gemeinde Rheinau fündig wurde.

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    Alle Leser-Kommentare
  • Genital Motors 07.06.2018 13:33
    Highlight Highlight es gibt einfach zu viele faule Säcke, als dass diese Experiment funktionieren würde... 50% aller, darauf wette ich, würden Teilzeit arbeiten und den Rest chillen...
    • Flötist 07.06.2018 14:10
      Highlight Highlight Da liegst du falsch. Bereits heute erhält jeder der nicht arbeiten will lebenslang Sozialhilfe. Die Anzahl Leute die das machen ist verschwindend gering. Du solltest mal an deinem Futterneid etwas arbeiten, da scheint eine tiefe Unzufriedenheit in deinem Leben zu sein, dass du dies dermassen auf die Bevölkerung projezierst.
    • Genital Motors 07.06.2018 14:21
      Highlight Highlight Das hat nichts damit zu tun. Mich stört es jedes mal. wenn ich auf den Zug gehe am Morgen und Abends zurück komme und die gleichen Säcke am Bahnhof rumhängen.. da mach ich die Faust im Sack. Lieber meine ganzen Sozialabgaben an eine Alleinerziehende Mutter abgeben als einen Rappen diesen Assis.
      ich finde die Idee einfach unfair gegen über denen die einen gewissen Ehrgeiz verfügen. Dieses Projekt kommt eher den Menschen zu Gute, welche im Sozialbereich tätig sind oder Künstler. einem Bauarbeitern eher nicht. welches Baugeschäft würde es zulassen, dass die Arbeit nur Teilzeit arbeiten..
  • blaubar 07.06.2018 11:42
    Highlight Highlight Für ein Jahr wird keiner seinen Job künden und sein Leben umkrempeln. Schon nur deshalb ist der Versuch sinnlos.
    Besser wäre es, einen Versuch mit weniger Leuten (100?) über 5 Jahre zu machen.
    Ich bin allerdings skeptisch, da tatsächlich die Motivation zum Arbeiten doch absacken könnte bei Leuten, die 2600.- monatlich verdienen.
    Das Argument, dass am Schluss jeder nur noch tut, worauf er Lust hat, ist zwar prinzipiell nicht schlecht. Ausnützung wäre weniger möglich. Problematisch wird es bei Leuten, die lieber den ganzen Tag Kiffen und Partys feiern. Ja, die gibt es, besonders bei Jungen.
    • Flötist 07.06.2018 12:56
      Highlight Highlight Die die lieber Kiffen anstatt arbeiten, können bereits heute bis zum Lebensende Sozialhilfe beziehen. Generieren aber zusätzlich noch die Betreuungskosten.
  • Rolf von Arx 07.06.2018 11:26
    Highlight Highlight Als die AHV Eingeführt wurde, hat keiner Gejammert, wie dieses zu Bezahlen sei. Das Grundeinkommen ist eine sehr,sehr gute Sache, und braucht keine erste und zweit und dritte Säule was sowieso nicht Akzeptabel ist. Das Grundeinkommen ist die Beste Lösung, für die Schweiz.
    Man braucht auch Schweden nicht zu vergleichen mit der Schweiz, da Schweden ein Königs Haus ist, und die Schweiz ein Arbeiterland und keine Faule Menschen sind. Das Grundeinkommen ist die Zukunft.
    • Flötist 07.06.2018 12:58
      Highlight Highlight Ja das stimmt. Aber wie bei der AHV hat es mehrere Anläufe gebraucht bis eine Lösung akzeptiert wirde. Das gleiche beim Frauenstimmrecht. Wir sind ein stockkonservatives Volk das zuerst immer mal Angst hat vor Veränderung. Aber die Realität wird uns schon noch einholen.
  • zeromaster80 06.06.2018 23:03
    Highlight Highlight Es kann mir keiner erklären, warum ich Künstler, private Weiterbildungen und niedrig-Prozentler finanzieren soll. Garantiert kann mir auch keiner erklären, warum ich niedrigst-Lohn subventionieren sollte... So lange wir nicht zu Tausenden durch Maschinen ersetzt werden bin ich gegen das BGE, echte Sozialfälle kommen mit BGE vermutlich sogar schlechter weg.
    • Flötist 07.06.2018 13:02
      Highlight Highlight Ja so wird es auch laufen. Ein BGE wird erst eingeführt wenn die Arbeitslosenzahl im zweistelligen Prozentbereich liegt. Wir Schweizer sind viel zu engstirnig sowas vorher auf die Beine zu stellen. Der Futterneid ist stark ausgeprägt, das zeigt sich indem man mit Randgruppen kommt und ihnen etwas unterstellt und dies als Hauptgrund darstellt, wieso man etwas nicht will.
    • zeromaster80 07.06.2018 17:22
      Highlight Highlight Engstirnig, Futterneid, Randgruppen etwas unterstellen... Mehr "Argumente" kommen von den Befürwortern nie. Keine einzige Kritik wird angenommen, man will einfach mit unserem Wohlstand experimentieren und stänkert gegen alle, die diese Idee nicht teilen. Danke, dass Sie mich in meiner Haltung festigen.
  • cheeky Badger 06.06.2018 22:28
    Highlight Highlight Für mich geht di rechnung einfch nicht auf. Anstatt ALV bekommt man dann nur 2500.-, falls man Arbeitslos wird. Nicht sehr viel. Also massiv weniger als jetzt.

    Eine dreiköpfige Familie aber 7500.- plus was mann noch der reguläre Lohn. ZBsp. Verdienen beide parter in ihren 50% jobs je 3200.- (halber medianlohn). Gibt dann total 7500 + 2x 3200 = 13900.- pro monat.

    Da stimmen doch die Relationen nicht. Wer denkt sich sowas aus?
    • Aglaya 07.06.2018 07:56
      Highlight Highlight Das BGE gibt es nur, wenn das Einkommen einer erwachsenen Person unter 2500.- liegt. Alle, die mehr verdienen, erhalten nichts. In Ihrem Beispiel stellt sich daher die Frage, ob die beiden Erwachsenen für je 700.- Mehrverdienst tatsächlich noch 50% arbeiten gehen würden.

      Für ein Kind gibt es auch nicht die vollen 2500.-, sondern einen reduzierten Betrag (625.-). Die dreiköpfige Familie erhält daher 5625.- plus das, was pro Person über den Betrag von 2500.- erarbeitet wird.
    • Meitschi 07.06.2018 08:00
      Highlight Highlight „2500 Franken bekommen nur jene Testpersonen, die älter als 25 Jahre alt sind und nicht mehr als 2500 Franken im Monat verdienen oder Sozialleistungen erhalten.“
      Wenn ich das richtig verstehe, bekommen sie die 2500 Franken nicht, wenn sie einen Lohn von 3200 Franken haben... oder??
  • Factfinder 06.06.2018 20:37
    Highlight Highlight Die "linkste Gemeinde im Kanton Zürich" Rheinau ist Bezügergemeinde im kantonalen Finanzausgleich.
  • A7-903 06.06.2018 20:01
    Highlight Highlight Ein jahr ist arg kurz,aber irgendwo muss man ja mal beginnen. Ich warte jedenfalls gespannt auf die resultate.
  • derEchteElch 06.06.2018 19:59
    Highlight Highlight "Die Gemeindekasse wird nicht belastet. Der Versuch soll über Crowdfunding/Stiftungen finanziert werden."

    und genau hier liegt der Fehler.

    Das Experiment läuft für ein Jahr, die Kosten dafür lassen sich also gut berechnen. Das grosse Aber ist jedoch die Zuständigkeit, ein "echtes" BGE müsste von der zuständigen Gemeinde und/oder dem Staat gestellt werden und nicht von einem Crowdfunding oder von Stiftungen.

    Entsprechend lässt sich die tatsächliche Machbarkeit gar nicht überprüfen. Die ganze Aktion ist für die Katz. Sorry.
    • EvilBetty 06.06.2018 20:17
      Highlight Highlight Es geht auch nicht um die Machbarkeit, sondern um die Effekte die ein BGE auslösen würde.
    • legis 06.06.2018 20:28
      Highlight Highlight So wie ich das versanden habe geht es eher darum zu sehen, wie die Menschen mit der neuen Situation umgehen, als die grundsätzliche Machbarkeit zu überprüfen.
    • Mr. Spock 06.06.2018 20:46
      Highlight Highlight Die kosten sind sicher der punkt, welcher am interessabtesten ist. Die finanzierung kann meines Erachtens durch die neue struktur der lohnabzüge gestützt werden (kein ahv und alv abzug mehr auf lohn dafür ein bge abzug!). Hinzu kommt, das viele behörden nicht mehr benötigt oder stark reduziert werden.
    Weitere Antworten anzeigen
  • fant 06.06.2018 19:52
    Highlight Highlight Zu 'Niemand zeugt ein Baby, nur um mehr Geld zu verdienen.': Wenn ich sehe, in welchem Abstand eine mir bekannte Familie, die Sozialhilfe bezieht, frischen Nachwuchs bekommt, wäre ich da nicht so sicher. Immer so, dass die Mutter gerade nicht arbeiten gehen muss... Ist vielleicht unfair, aber so sieht es von aussen aus.
    • Flötist 06.06.2018 22:55
      Highlight Highlight Genau und diese 0.1% der Bevölkerung die so tickt soll nun herhalten für eine Grundsatzdiskussion? Gehts noch?
    • Pius Lischer 07.06.2018 17:18
      Highlight Highlight Dann darf es nur noch ein Kinder BGE pro erwachsene Person geben. Wer 2 hat bekommt nichts mehr. System Malus-Bonus.
  • HerrCoolS. 06.06.2018 19:50
    Highlight Highlight Ich bin Alleinverdiener, würde in so einem Fall auch das Grundeinkommen für meine Frau zum tragen kommen?
    • EvilBetty 06.06.2018 20:19
      Highlight Highlight Ja.
    • EvilBetty 06.06.2018 20:20
      Highlight Highlight Und für Ihre Kinder, falls sie welche haben.
    • Maracuja 06.06.2018 21:52
      Highlight Highlight Da es sich um ein Lieblingsprojekt der neuen Linken handelt, darf man annehmen, dass ihre Ehefrau das volle Grundeinkommen erhalten wird, Frau wird ja als eigenständige Persönlichkeit betrachtet - nicht als Anhängsel des Ehemann. Traditionelle Paare/Familien werden profitieren und die vollen 2500 Fr. für die nichterwerbst. Person einstecken dürfen, die anderen haben das Nachsehen. Bevor Sie sich freuen: 1. wer wird das finanzieren (Steuerzahler?), 2. welche Auswirkung hat es auf die Preise, wenn plötzlich eine ansehnliche Zahl von Haushalten jeden Monat mind. 2500 mehr im Portmonnaie hat.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Mr. Spock 06.06.2018 19:40
    Highlight Highlight Wäre es nicht eher ein bedingungsloses arbeitslosen geld? So wie ich verstehe erhält ein erwerbstätiger kein Geld, ausser er verdient weniger als 2500! Somit profitieren vor allem haushalte in welchen nur eine person berufstätig ist!?

    Interessantes experiment in jedem fall!
    • rodman 06.06.2018 22:25
      Highlight Highlight So wie ich das verstehe, erhält auch ein Arbeitloser kein Geld, wenn er mehr als CHF 2,500 ALV bekommt... Dieses Projekt ist nicht mit den Sozialversicherungen abgestimmt.
    • Flötist 06.06.2018 23:05
      Highlight Highlight Es gibt nicht DAS grundeinkommen. Der Fall den du schilderst gibt es auch in Form einer negativen Einkommenssteuer. Aber schlussendlich wird es so laufen: Wir Schweizee sind ein Stockkonservatives Volk und werden ein BGE nie annehmen bevor wir eine Arbeitslosenquote von 12% haben (die kommt) aber zuvor wird es eher in Richtung Job-Sharing gehen, versuchen allen eine Beschäftigung zu geben ist sinnvoll. Aber im Zuge der Digitalisierung eine Illusion, es wird mehr Arbeitslose geben als es neue Stellen geben wird. Bis wir eine milde Form eines BGE haben vergehen wohl noch 10-20 Jahre.
    • p4trick 06.06.2018 23:12
      Highlight Highlight Nein kein Arbeitslosengeld sondern eher Ersatz der Sozialhilfe und AHV.
      IV und ALV sind Versicherungen, das sind andere Töpfe.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Bene86 06.06.2018 19:28
    Highlight Highlight "Niemand zeugt ein Baby, nur um mehr Geld zu verdienen".

    Ich wette dagegen.
    • p4trick 06.06.2018 23:15
      Highlight Highlight mehr Geld verdient niemand dabei, aber der Kinderwunsch wird zahlbar. In der Schweiz kostet ein Kind bis 20 weit mehr als 20*12*625 btw
  • Yippie 06.06.2018 19:10
    Highlight Highlight Etwas schade ist die Begrenzung auf ein Jahr. Dadurch werden sich allenfalls gewisse Effekte nicht herauskristallisieren im positiven wie auch im negativen Sinne.
  • Hallosager 06.06.2018 18:54
    Highlight Highlight Wow. Was ein verrückter, der auf Velofahrer schiesst, für Auswirkungen hat 😃
  • Hoppla! 06.06.2018 18:42
    Highlight Highlight "Dank dem bedingungslosen Grundeinkommen kann sie es sich jetzt leisten, für drei Monate unbezahlten Urlaub zu beziehen und für einen Sprachaufenthalt nach England zu reisen."

    Interessanter Ansatz. Somit wäre meine Weltreise finanziert. Mit 2'500/Monat kommt man in vielen Länder sehr weit.
    • EvilBetty 06.06.2018 20:18
      Highlight Highlight Und genau wegen solch asozialen Aussagen wird ein BGE vorerst auch nicht kommen...
    • Factfinder 06.06.2018 20:41
      Highlight Highlight Wäre doch was. Der Bund finanziert uns allen "s ganz läbe Ferie".
      Solange wir die VGI nicht annehmen kann die SNB dann für alle das Feriengeld drucken ;P
    • p4trick 06.06.2018 23:17
      Highlight Highlight Genau da müsste die Grenze gezogen werden. Nur wer in der Schweiz wohnhaft ist erhält das Geld.
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