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Felssturz im Val Vigezzo begräbt ein Auto unter sich ++ Opfer sollen Schweizer sein



Ein Bergsturz im italienischen Val Vigezzo, zwischen Domodossola (I) und der Tessiner Grenze, hat am Sonntagnachmittag zwei Tote gefordert. Felsbrocken stürzten auf eine Strasse und begruben ein Auto unter sich, wie die italienische Nachrichtenagentur ansa meldete.

Gemäss den Angaben von ansa stammen die beiden Toten aus dem Kanton Tessin. Sie sollen im Auto gesessen sein, das just vorbeifuhr, als die Felsbrocken bei der Fraktion Meis auf die Strassen donnerten.

Das Auto soll mehrere Dutzend Meter weit mitgerissen worden sein. Der Bergsturz ereignete sich am späten Nachmittag. Am Abend meldete ansa, dass die beiden Toten, ein Mann und eine Frau, aus dem Auto geborgen worden seien. Gemäss der italienischen Zeitung «La Stampa» wurde ein Dokument einer Schweizerin am Unglücksort gefunden.

Rettungsteams mit Hunden suchten das Absturzgebiet ab, das wenige Kilometer von der Tessiner Grenze entfernt ist. Sie sollen herausfinden, ob neben dem Auto, in dem zwei Menschen getötet wurden, weitere Fahrzeuge verschüttet wurden.

Auch wurde befürchtet, dass noch mehr Gestein zu Tal donnern könnte. Das Gebiet wurde deshalb evakuiert.

Von Felsbrocken getroffen wurde auch die Vigezzina-Bahnlinie, die Locarno mit der norditalienischen Stadt Domodossola verbindet. Sie ist gemäss der Bahnverkehrsinformation zwischen Re (I) und Camedo TI seit dem Abend unterbrochen. Der Unfall ereignete sich wenige Kilometer von der Schweizer Grenze entfernt. (viw/sda/ansa)

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