Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Schweizer Berge und ihre Namen – doch diese interaktive Karte kann noch mehr



Welche Landessprache hat am meisten Einfluss auf unsere Bergnamen? Dieser Frage hat sich Raphael Schaad (30) angenommen. Der Berner Oberländer forscht am renommierten Massachusetts Institute of Technology (MIT). Als ihm eine Daten-Visualisierung als Aufgabe gestellt wird, besinnt er sich auf seine Wurzeln und programmiert eine interaktive Karte mit allen Schweizer Bergen, die mindestens 1000 Meter hoch sind.

Bei der Gruppierung nach namensgebender Landessprache machte er eine Entdeckung, die ihn erstaunte: Obwohl nur von 40'000 Menschen gesprochen, tragen 665 Berge einen rätoromanischen Namen.

Image

Grün: Französisch; Blau: Deutsch; Orange: Italienisch; Violett: Rätoromanisch screenshot via raphaelschaad.github.io

Auch sonst macht es Spass, mit der Grafik zu spielen. Wird etwa der Höhenregler verschoben, wird schön ersichtlich, wo in der Schweiz die Berge am höchsten sind. Auf die Frage, wie er auf die Idee mit der Grafik kam, schreibt Raphael: «Nach über sechs Jahren weg von zuhause vermisste ich die Berge wohl zu sehr.»

Erklärvideo (englisch)

Play Icon

Video: Vimeo/Raphael Schaad

(kri)

Der Äscher ist die schönste Beiz der Welt

Das könnte dich auch interessieren:

Ein Bild, viel zu schade fürs Archiv: So reiste die Fussball-Nati vor über 20 Jahren

Link to Article

Wie Bush senior sich den Broccoli vom Halse hielt

Link to Article

Solidarität mit «Gilets Jaunes»: Wenn Linke das Wutbürgertum «umarmen»

Link to Article

Danach suchen Schweizer und Schweizerinnen auf Pornhub am meisten

Link to Article

Das tun die Kantone im Kampf gegen den Terrorismus

Link to Article

Per Rohrpost auf den Friedhof – wie die Wiener ihr Leichenproblem «begraben» wollten

Link to Article

Brexit – diese unbarmherzigen Cartoons bringen das Chaos auf den Punkt

Link to Article

In diesem Land wohnt nur ein einziger Schweizer. Wir haben mit ihm gesprochen

Link to Article

Selbst Trump spricht nun von einem Impeachment

Link to Article

Mit diesem einfachen Trick kannst du günstiger auf ausländischen Webseiten einkaufen

Link to Article

«Hi-Tech-Roboter» in russischer Fernsehshow entpuppt sich als verkleideter Mensch

Link to Article

«14 Uhr: Claras Haut ist rot»: Kitas informieren Eltern neu per Liveticker über ihre Kids

Link to Article

Tumblrs neuer Pornofilter ist ein riesiger Fail – wie diese 19 Tweets beweisen

Link to Article

Fahrplanwechsel und 7 weitere Dinge, die nur uns Schweizer ernsthaft beschäftigen

Link to Article

Vergiss Partys, Speed-Dating und Tinder: Bei Glühwein lernt man sich kennen!

Link to Article
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

Themen
8
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
8Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Bowell 04.03.2017 09:45
    Highlight Highlight Sehr, sehr coole Grafik! Hervorragende Umsetzung, sowohl optisch als auch in Sachen Informationsgehalt. Obwohl ich mit Raphael nicht ganz einverstanden bin, dass hohe Berge mehrsprachige Namen haben weil sie von weit her zu sehen sind. Ich hätte gesagt, dass die Bevölkerung einfach zweisprachig ist/war. Ist aber auch nur meine Theorie :D!
  • sambeat 04.03.2017 00:04
    Highlight Highlight Nett und irgendwie ein wenig nutzlos... Ohne jedoch den Forschern ihre Leistung abzuwerten, gab sicher einen verdammten Haufen Arbeit. Aber eben...
    • ovatta 04.03.2017 07:21
      Highlight Highlight Gar nicht nutzlos.. sogar äusserst praktisch wenn sich jemand beispielsweisse in den kopf gesetzt hat alle 1234m hohen berge der schweiz zu besteigen .. oder?
    • Kian 04.03.2017 08:14
      Highlight Highlight Ein bisschen wie dein Kommentar, abgesehen vom nett.
    • Michael L. 04.03.2017 18:14
      Highlight Highlight Herr Ramezani, was bezwecken Sie mit dieser überheblichen Art?
      Der Kommentar von Sambeat war weder unanständig noch unsachlich.
      Ich persönlich teile seine Meinung auch nicht. Aber ich halte eine Intervention dieser Art seitens der Redaktion für unangemessen. Sie verstösst gegen die Netiquette vom Watson.
  • Oliver Gugger 03.03.2017 22:39
    Highlight Highlight Gseht absolut genial uus!
    Es wunderschöns Bispiu, wasme mit öffentlech verfüegbare Date aues cha asteue.
    • TY94 04.03.2017 14:11
      Highlight Highlight Din dialekt isch sexy
  • Tepesch 03.03.2017 22:13
    Highlight Highlight Wenn man bedenkt, dass vor hundert und mehr Jahren das Rätoromanisch in Graubünden viel stärker verbreitet war, erstaunt der Fakt nicht wirklich, dass so viele Berge einen romanischen Namen haben. Ausserdem wird der Effekt verstärkt, da Graubünden ein Bergkanton ist.

Thomas N.: Was war sein Motiv, die vier Menschen zu ermorden?

In der ersten Einvernahme gestand Thomas N. den Vierfachmord, doch zum Motiv sagte er nichts. Auch an der morgigen Verhandlung wird sich N. nicht zu seinen Motiven äussern. Er ist von der Gerichtsverhandlung dispensiert.

Eine Frage stellte die Staatsanwältin immer wieder: «Warum mussten die vier Menschen sterben?»

In der ersten Einvernahme gestand Thomas N. die Tat, doch zum Motiv sagte er nichts.

In der zweiten Einvernahme antwortete er, es sei ums Geld gegangen. Er habe seine Mutter angelogen, er würde in Bern eine Doktorarbeit machen. Ein Raubüberfall sei das kleinere Übel gewesen als vor die Mutter zu stehen und ihr zu sagen, dass er nicht einmal den Bachelor hatte.

In der fünften Einvernahme sagte er, es sei …

Artikel lesen
Link to Article