Schweiz
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Schweizer Berge und ihre Namen – doch diese interaktive Karte kann noch mehr



Welche Landessprache hat am meisten Einfluss auf unsere Bergnamen? Dieser Frage hat sich Raphael Schaad (30) angenommen. Der Berner Oberländer forscht am renommierten Massachusetts Institute of Technology (MIT). Als ihm eine Daten-Visualisierung als Aufgabe gestellt wird, besinnt er sich auf seine Wurzeln und programmiert eine interaktive Karte mit allen Schweizer Bergen, die mindestens 1000 Meter hoch sind.

Bei der Gruppierung nach namensgebender Landessprache machte er eine Entdeckung, die ihn erstaunte: Obwohl nur von 40'000 Menschen gesprochen, tragen 665 Berge einen rätoromanischen Namen.

Bild

Grün: Französisch; Blau: Deutsch; Orange: Italienisch; Violett: Rätoromanisch screenshot via raphaelschaad.github.io

Auch sonst macht es Spass, mit der Grafik zu spielen. Wird etwa der Höhenregler verschoben, wird schön ersichtlich, wo in der Schweiz die Berge am höchsten sind. Auf die Frage, wie er auf die Idee mit der Grafik kam, schreibt Raphael: «Nach über sechs Jahren weg von zuhause vermisste ich die Berge wohl zu sehr.»

Erklärvideo (englisch)

abspielen

Video: Vimeo/Raphael Schaad

(kri)

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8Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Bowell 04.03.2017 09:45
    Highlight Highlight Sehr, sehr coole Grafik! Hervorragende Umsetzung, sowohl optisch als auch in Sachen Informationsgehalt. Obwohl ich mit Raphael nicht ganz einverstanden bin, dass hohe Berge mehrsprachige Namen haben weil sie von weit her zu sehen sind. Ich hätte gesagt, dass die Bevölkerung einfach zweisprachig ist/war. Ist aber auch nur meine Theorie :D!
  • sambeat 04.03.2017 00:04
    Highlight Highlight Nett und irgendwie ein wenig nutzlos... Ohne jedoch den Forschern ihre Leistung abzuwerten, gab sicher einen verdammten Haufen Arbeit. Aber eben...
    • ovatta 04.03.2017 07:21
      Highlight Highlight Gar nicht nutzlos.. sogar äusserst praktisch wenn sich jemand beispielsweisse in den kopf gesetzt hat alle 1234m hohen berge der schweiz zu besteigen .. oder?
    • Kian 04.03.2017 08:14
      Highlight Highlight Ein bisschen wie dein Kommentar, abgesehen vom nett.
    • Michael L. 04.03.2017 18:14
      Highlight Highlight Herr Ramezani, was bezwecken Sie mit dieser überheblichen Art?
      Der Kommentar von Sambeat war weder unanständig noch unsachlich.
      Ich persönlich teile seine Meinung auch nicht. Aber ich halte eine Intervention dieser Art seitens der Redaktion für unangemessen. Sie verstösst gegen die Netiquette vom Watson.
  • Oliver Gugger 03.03.2017 22:39
    Highlight Highlight Gseht absolut genial uus!
    Es wunderschöns Bispiu, wasme mit öffentlech verfüegbare Date aues cha asteue.
    • TY94 04.03.2017 14:11
      Highlight Highlight Din dialekt isch sexy
  • Tepesch 03.03.2017 22:13
    Highlight Highlight Wenn man bedenkt, dass vor hundert und mehr Jahren das Rätoromanisch in Graubünden viel stärker verbreitet war, erstaunt der Fakt nicht wirklich, dass so viele Berge einen romanischen Namen haben. Ausserdem wird der Effekt verstärkt, da Graubünden ein Bergkanton ist.

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