Schweiz
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Roger Koeppel an einer Medienkonferenz in Zuerich am Donnerstag, 3. Januar 2019. SVP-Nationalrat Roger Koeppel will fuer den Staenderat kandidieren. Es ist ein persoenlicher Entscheid, so der Weltwoche-Chefredaktor. (KEYSTONE/Walter Bieri)

Roger Köppel gab am Donnerstag seine Kandidatur für den Ständerat bekannt. Bild: KEYSTONE

Köppels Sturm, der keiner ist

Sven Altermatt / ch media



Der bestgewählte Nationalrat des Landes bläst zum Sturm aufs Stöckli: Roger Köppel, «Weltwoche»-Verleger und Zürcher SVP-Politiker, will in den Ständerat. Die parteiinterne Nomination dürfte kaum mehr als eine Formsache sein. Und so fragt man sich, wer oder was diesen Mann noch stoppen kann.

Den Mann, der 2015 von einem hinteren Listenplatz aus antrat und es trotzdem mit den meisten Stimmen in die grosse Kammer schaffte; der zu den bekanntesten Persönlichkeiten der Schweiz gehört; der mit einem seltenen rhetorischen Talent gesegnet ist.

Hat Köppel die Wahl also auf sicher? Mitnichten. Ständeratswahlen sind Majorzwahlen, gefragt sind mehrheitsfähige und kompromissfähige Köpfe. Die SVP aber bekundet regelmässig Mühe, solche zu präsentieren.

Dass sie im Nationalrat mit 65 Sitzen die stärkste Partei ist, im Ständerat mit 5 Sitzen allerdings nur die viertstärkste, steht geradezu exemplarisch für ihr Majorz-Dilemma. Die profiliertesten Vertreter der Partei sind meist Hardliner, deren Unterstützung kaum über das eigene Lager hinausreicht.

SVP-Schwergewichte wie Christoph Blocher, Ueli Maurer und Toni Brunner wurden jeweils mit Glanzresultaten in den Nationalrat gewählt, verpassten den Sprung in den Ständerat jedoch klar. Ob das bei Köppel anders sein wird, darf bezweifelt werden.

Bei den Wahlen 2015 erhielt er deutlich weniger Stimmen von parteifremden Listen als die amtierenden Zürcher Ständeräte Daniel Jositsch (SP) und Ruedi Noser (FDP), die damals ebenfalls noch für den Nationalrat kandidierten. Beide sitzen fest im Sattel – und dürfen nun aufatmen, dass die SVP sie aller Voraussicht nach nicht mit einem gemässigten Kandidaten angreift.

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    Alle Leser-Kommentare
  • Papa Swappa 04.01.2019 11:02
    Highlight Highlight Eitelkeit vernebelt die Sicht... Ist Köppel selber eigentlich der einzige, der nicht merkt, dass er für Blocher nur ein Bauernopfer ist?
    Meinte er wirklich, er könne sich bei im "Hochlecken"?
    Der installiert seinen eigenen Hofstaat und Leute aus seinen "Stand", der Rest wird benutzt und ausgenutzt, wer nicht kuscht, wird diskreditiert, ganz nach blocherscher Tradition - EMS-Erben, Zuppiger, Schmid, sogar nun Maurer - die Liste ist lang.
    Köppel darf noch ein bisschen den Agent Provocateur spielen, danach gehts steiler bergab als es die Weltwocheauflage vormacht.

  • Göschene-Eirolo 04.01.2019 10:20
    Highlight Highlight Vielleicht ist das Ganze auch nur ein Ablenkungsmanöver. Köppel ist immer noch die Antwort schuldig, warum die Weltwoche dem Fake-News-Reporter Claas Relotius auf den Leim gekrochen ist...
  • AlteSchachtel 04.01.2019 09:27
    Highlight Highlight Herr Köppel fehlt das Format zum Ständerat.

    und ich hoffe schwer, die Zürcher lassen sich vom Herrliberger und Entourage nicht kaufen.
    Noch vor ein paar Jahren wäre ich überzeugt gewesen, dass Köppel keine Chance hat. Aber seit die Bündner (es muss in einer Art Wahn geschehen sein) eine Zürcherin in den NR gewählt hatten, bin ich mir nicht mehr sicher, ob es in der CH nicht doch zuviele der dümmsten Kälber gibt, die ihren eigenen Metzger wählen...
  • Yorik2010 04.01.2019 08:57
    Highlight Highlight Der grösste Schreier in der Wüste will in den Ständerat... da kann ich nur sagen: behüte mi Gott vor äm Hüehnervogu!
  • Eine_win_ig 04.01.2019 08:15
    Highlight Highlight Wir schreiben das Jahr 2014:
    Im Dezember (oder so) kündigt die SVP Schweiz den Sturm aufs Stöckli an.
    Konsequenz: sie erhält nur 5 Plätze.
    Kondqezuenz 2: SPler Stöckli wird im Kanton Bern in den Ständerat gewählt ;)
  • Etniesoph 04.01.2019 06:28
    Highlight Highlight Also jetzt haben wir das Thema aber durch. Oder wird Watson nun auch, wie alle anderen, täglich über das Wahlträumchen Köppels und was er sonst noch so pupst berichten?

    Rechtspopulismus funktioniert nur wegen den Medien.
    • ströfzgi 04.01.2019 08:32
      Highlight Highlight Dafür funktioniert Linkspopulismus wegen den Kommentaren, also sei doch froh 😉
  • Schneider Alex 04.01.2019 06:07
    Highlight Highlight Oh Gott, Hardliner im Parlament! Das kann zum Glück in der Schweiz nicht gut gehen. Die Wählenden lieben die harmoniesüchtigen Wischiwaschi-Politiker/-innen.
    • Fabio74 04.01.2019 09:48
      Highlight Highlight Der Demokrat wählt Politiker die ihren Job machen und eine Politik für Land und Leute und keine billigen Pöbler, Demagogen und Göring-Versteher
    • manhunt 04.01.2019 10:15
      Highlight Highlight das erfolgsrezept der schweiz ist das „miteinander“ und nicht das „ich/wir gegen alle andern“. die schweizer politik ist auf konsens ausgerichtet. extreme positionen sind als gegenpol zur mitte nicht immer nur schlecht. und trotzdem müssen lösungen gefunden werden, indem man sich aufeinander zubewegt. nicht gerade eine stärke des herrn köppel.
    • Schneider Alex 04.01.2019 13:08
      Highlight Highlight Wie sehen denn eure Kompromisse in den wichtigen Politfragen so ganz konkret aus?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Lavender 04.01.2019 02:55
    Highlight Highlight Ich find den Mann mutig und intelligent.
    • RASL 04.01.2019 07:42
      Highlight Highlight Auch mutige und intelligente Menschen machen und sagen dumme Dinge. Er übertreibt es einfach ein bisschen sehr mit den dummen Dingen.
    • Leader 04.01.2019 07:49
      Highlight Highlight Intelligent Lavender?
      Sprechen sie über Roger Köppel?
    • Fabio74 04.01.2019 09:48
      Highlight Highlight Und warum?
  • malu 64 04.01.2019 00:32
    Highlight Highlight Hat Köppel überhaupt Zeit in den Ständerat zu gehen? Im Nationalrat fehlte er fast bei einem Fünftel der Abstimmungen.
  • Asmodeus 04.01.2019 00:11
    Highlight Highlight Sehr gut. Wenn sich der Köppels aufstellen lässt ist garantiert, daß eine andere Partei gewählt wird.
  • dä dingsbums 04.01.2019 00:04
    Highlight Highlight "mit einem seltenen rhetorischen Talent gesegnet ist"

    Ich erkenne dieses rhetorische Talent irgendwie nicht. Andere Journalisten schreiben das oft, wenn es um RK geht, aber ich sehe es nicht.

    Er wiederholt seit Jahr und Tag die SVP Positionen und sagt eigentlich nie etwas neues. In Debatten ist er angriffig, aber auch da wiederholt er für meinen Geschmack einfach viel zu oft einfach nur die SVP Botschaft anstatt die Argumente der Gegner zu widerlegen.

    Kann mir jemand erklären, was ihn in der Rhetorik so speziell auszeichnet? http://§
    • ströfzgi 04.01.2019 08:33
      Highlight Highlight Ruf ihn mal an 😉
    • Yorik2010 04.01.2019 10:01
      Highlight Highlight Ist relativ einfach zu erklären. Er plagageret einfach alle rechtspopulistischen Parolen von seinem Ziehvater Blocher in die Welt hinaus und findet sich dabei wahnsinnig schlau! So guckt er auch in die Welt! Ob er allerdings alles begriffen hat was Blocher ihm vorkaut bleibe dahingestellt!
    • dä dingsbums 04.01.2019 16:47
      Highlight Highlight Naja, auch gestern wieder. Wird vom Tagi gefragt was ihn als Ständerat auszeichnet und labert dann wieder davon, dass er gegen den EU-Beitritt ist usw.

      Was will er als Ständerat des Kantons Zürich für den Kanton Zürich erreichen? Keine Ahnung.

      Ich verstehe wirklich nicht, warum ihm andere Journalisten überragende rhetorischen Fähigkeiten attestieren.
  • Quacksalber 03.01.2019 23:40
    Highlight Highlight Köppels Opfer wird seine Bekanntheit sicher vergrössern, aber wählbar ist er nicht.
  • Ranaldo 03.01.2019 23:33
    Highlight Highlight Köppel treibt offensichtlich ein falsches Spiel. Er weiss doch selber, dass Zürich ihn nicht als SR wählen wird. Die Frage ist also, was er eigentlich bezweckt...
    • Walter Sahli 04.01.2019 09:26
      Highlight Highlight s. Frau Bravos Kommentar bzgl. Wahlchancen.
  • RescueHammer 03.01.2019 23:26
    Highlight Highlight Bannon-Overdose!
    Anders ist der köppelsche Realitätsverlust nicht zu erklären!
    Und er wird grandios Scheitern; this is not America, Roger.
  • Sapientia et Virtus 03.01.2019 23:13
    Highlight Highlight Die SVP muss von den US-Republikanern lernen: Die haben auch zwei Senatswahlen vergeigt (2010 und 2012) bevor sie mit mehrheitsfähigen Kandidaten gewonnen haben. Diese müssen auch nicht weichgespült sein - Hauptsache, weich im Ton (die SP weiss auch, wie das geht)!
    • Unternehmer (KMU) 04.01.2019 00:18
      Highlight Highlight
      Play Icon
    • Dominik Treier (1) 04.01.2019 00:32
      Highlight Highlight Also schön reden und dann knallharte Klientelpolitik für die Reichen machen, mit Repression und Getrampel auf die Untersten, damit sich auch ja keiner wehrt... Tolle Empfehlung!...
    • Mutzli 04.01.2019 04:41
      Highlight Highlight Wie haben denn die Republikaner bitte mit merhheitsfähigen Politikern gewonnen? 2016 haben sie Sitze verloren. 2018 haben sie zwar (2) Sitze dazugewonnen, aber noch einmal mehr an Popularität gegenüber den Demokraten eingebüsst, welche einen Vorsprung von ca. 10 mio Stimmen hatten.

      Was ist da dran mehrheitsfähig? Dieses herumeiern geht nur dank dem faktisch demokratiefeindlichen Aufbau der USA, von Gerrymandering hin zum Electoral College.

      Was wären denn für Sie 2 Beispiele für mehrheitsfähige Kandidaten der Repubs, die sich wesentlich von Mainstrem unterschieden?
  • COLD AS ICE 03.01.2019 23:12
    Highlight Highlight sehr amüsante kommentare.......es sind wieder einmal klassische svp gegner am kommentare verfassen. leider liegt es momentan im trend gegen die "rechten" zu schiessen und alle mitglieder dieser parteien zu haten. das ist aber auch schon das einzigste was ihr könnt. das widerspiegelt das aktuelle problem in der politik. von der mitte bis links wird gegen rechts geschossen und die eigenen anliegen gehen dabei unter.
    • RescueHammer 03.01.2019 23:23
      Highlight Highlight Die Fähigkeit zwischen Ursache und Wirkung zu unterscheiden, ist das
      Problem...!
    • Hierundjetzt 03.01.2019 23:32
      Highlight Highlight Könnte aber auch daran liegen, dass 75% der Wahlberechtigten die Welt nicht nur in SVP Schwarz / Weiss wahrnimmt. Zudem auch nicht auf eine lustige 1 Themenpartei reinfällt die zwar permanent Probleme sieht aber komischerweise nie Lösungen für alle hat.

      Könnte sein 🤫
    • grecolino 04.01.2019 00:03
      Highlight Highlight hat nichts mit den klassischen SVP gegner und deren kommentaren zu tun! herr köppel disqualifiziert sich mit seinem doch eher bescheidenen im nationalrat und seinen besuchen bei seinen freunden von der afd gleich selber! das goutieren nicht mal gestandene svp wähler! zumindest die, die es fertig bringen sich ein eigenes bild von seinem wirken zu machen!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Asho 03.01.2019 23:02
    Highlight Highlight Köppel wird es gleich ergehen wie Ueli Maurer (2007), Christoph Blocher (2011) und Hans-Ueli Vogt (2015) bei SR-Wahlen im Kanton Zürich
  • Neemoo 03.01.2019 22:51
    Highlight Highlight Eine "Trump-Imitation"
  • mei nung 03.01.2019 22:33
    Highlight Highlight So bekommt halt einmal mehr auch Noser von mir als Linker eine Stimme, und viele bürgerliche WählerInnen werden, dem sowieso nicht so linken, Jositsch ihre Stimme geben. Den Göhring Versteher und AfD Demoteilnehmer brauchen wir nicht im Ständerat, leider werden wir ihn im NR nicht verhindern können.
    • Pascal1917 04.01.2019 01:24
      Highlight Highlight Man sollte nur für einen Sitz kandidieren dürfen.
    • Majoras Maske 04.01.2019 01:41
      Highlight Highlight Hin und wieder wählen Zürcher auch publizierende SVP-Hardliner ab. ;)
    • Fruchtzwerg 04.01.2019 02:31
      Highlight Highlight Richtig. Und selbst wenn man bürgerlich/konservativ wählt, macht man mit dem Unternehmer Noser nichts falsch.

      Da brauchts den Verschwörungstheoretiker, Trumpversteher und Diktatorenfreund (Erdogan, Putin etc.) Roger ganz sicher nicht.
      Sein Vorteil ist einzig das Sprachrohr Weltwoche, in welchem er sich rechtzeitig und ausgiebig selbstbeweihräuchern wird.
  • Juliet Bravo 03.01.2019 22:13
    Highlight Highlight Ich denke, wegen der Wahlchacen macht er es eher nicht - die sind mE eher klein. Es geht mehr darum, der SVP im Wahljahr noch mehr Präsenz zu verschaffen.
  • Muselbert Qrate 03.01.2019 22:12
    Highlight Highlight Köppel für Jositsch! 👍
    • Juliet Bravo 03.01.2019 22:49
      Highlight Highlight Danke nein. Jositsch ist kompetent.
    • grecolino 04.01.2019 00:06
      Highlight Highlight portionenplauderi vs. politiker mit format
    • Dominik Treier (1) 04.01.2019 00:36
      Highlight Highlight Verschwörungstheorien und getarnte Hetze ala, das wird man doch wohl noch sagen dürfen oder gemässigte Sachpolitik... Echt schweeeere Wahl...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Benjamin Goodreign 03.01.2019 21:57
    Highlight Highlight Meine Stimme hat er nicht.
    • Georg Drake 03.01.2019 22:10
      Highlight Highlight Ich darf ihn leider NICHT nicht Wählen. Mein Heimatort ist zwar Zürich, aber Wohne in einem Anderen Kanton! Und zu Zügeln um Köppel NICHT zu Wählen ist doch Zuviel Ehr für diesen!
  • Angelo C. 03.01.2019 21:51
    Highlight Highlight Selbst als Mitterechtswähler bin ich überzeugt, dass Sven Altermatt mit seiner Analyse recht behalten wird.

    Jositsch ist eh nicht zu schlagen und selbst im Vergleich zu Noser hat m.E. nur eine eher kleine Chance.

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