Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Liveticker

BAG meldete fälschlicherweise Tod von 9-Jähriger +++ SVP gegen Hilfe für Kulturschaffende



Ticker: Corona National 28.04.

Sars-Cov-2, Covid-19, Coronavirus – die wichtigsten Begriffe
Coronaviren sind eine Virusfamilie, die bei verschiedenen Wirbeltieren wie Säugetieren, Vögeln und Fischen sehr unterschiedliche Erkrankungen verursachen.

Sars-Cov-2 ist ein neues Coronavirus, das im Januar 2020 in der chinesischen Stadt Wuhan identifiziert wurde. Zu Beginn trug es auch die Namen 2019-nCoV, neuartiges Coronavirus 2019 sowie Wuhan-Coronavirus.

Covid-19 ist die Atemwegserkrankung, die durch eine Infektion mit Sars-Cov-2 verursacht werden kann. Die Zahl 19 bezieht sich auf den Dezember 2019, in dem die Krankheit erstmals diagnostiziert wurde.

News zum Coronavirus in der Schweiz und International. Die wichtigsten Fakten zum Coronavirus: Symptome, Übertragung, Schutz.

Coronavirus: Was du wissen musst

DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Oder unterstütze uns mit deinem Wunschbetrag per Banküberweisung.

Nicht mehr anzeigen

Schweiz riegelt Grenze zu Italien ab

Die Forschung sucht fieberhaft nach Medikamenten gegen das Coronavirus

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

727
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
727Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Mãozinha 30.04.2020 12:19
    Highlight Highlight Der Schuss ging wohl in den Ofen.
    Liebe Coiffeusen und Coiffeure, ihr seid beschissen worden.
    Verlangt euer Geld zurück.
    😂
    Benutzer Bild
  • rönsger 30.04.2020 08:47
    Highlight Highlight Dass die SVP die Kulturschaffenden nicht unterstützen will, also jene, denen es eh schon mies geht, ist in der Logik der Partei nachvollziehbar. Ebenso logisch und konsequent wäre es somit, dass Vertreter der SVP mit Schimpf und Schande aus jeder Kulturveranstaltung vertrieben werden, sobald sie dort nach Ende des Lockdowns auftauchen. Im Sinne von: Lockout für Kulturschmarotzer.
  • Kiril 29.04.2020 12:54
    Highlight Highlight War klar, dass die liebe SVP gegen Kultur ist. So etwas wie Kultur kennen diese Rechtspopulisten nicht.
  • P1erre991 29.04.2020 06:35
    Highlight Highlight Also bitte, Besucherbox im Altenheim. Wie im Gefängnis die Eltern besuchen, geht das nicht anders? Meine Mutter hat ein eigenes Zimmer zudem haben sie einen schönen Garten, kann ich meine Mutter nicht dort sehen, natürlich mit genügend Abstand zumal ich selber zu einer Risikogruppe gehöre. Also das muss doch gehen!
  • Schneider Alex 29.04.2020 05:59
    Highlight Highlight Corona-Krise: Welche Lehren ziehen wir daraus?

    Die Corona-Krise hat deutlich aufgezeigt, welche wirtschaftliche Aktivitäten lebensnotwendig sind und auf welche wir im Notfall verzichten können. Ganz ähnlich dürfte sich die Situation bei einer normalen Konjunkturabschwächung präsentieren. Wer Eigenverantwortung hoch hält, muss sich deshalb die Frage stellen, ob es nicht für jene Branchen, die krisen- und konjukturanfällig sind, sinnvoll wäre, dafür obligatorische Reserven oder Versicherungen vorzuschreiben, damit der Staat nicht jedesmal als Notretter bemüht werden müsste.
  • GoldjungeKrater 29.04.2020 05:57
    Highlight Highlight Ich denke bei Kulturschaffenden muss wirklich genau hingeschaut werden. Der geforderte Betrag ist massiv..
    • Hans Jürg 29.04.2020 09:33
      Highlight Highlight Meinst Du die Agrikulturen der Bauern? Ja, deren Unterstützung ist wirklich massiv...
    • Quo Vadis 29.04.2020 11:03
      Highlight Highlight Ist das Kunst oder kann das weg? Ich will gar nicht urteilen - nein wirklich nicht. Wenn aber 'Kunst' zu einem durch staatliche Fördermittel verkommendes Selbstverwirklichungsseminar wird, verstehe ich ein wenig, dass man vielleicht hier und dort etwas 'die Schrauben anziehen' möchte.
      Play Icon
    • Pafeld 29.04.2020 11:42
      Highlight Highlight Ist in etwa in der Grössenordnung, was alleine die Martullo-Blocher bis heute an Steuern gespart hätte, wenn sie ihre USRIII damals durchgebracht hätte. Also nein. Scheinbar kann man bei den Bundesfinanzen gut darauf verzichten. O-Ton aus dem SVP-Lager.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Arjay 28.04.2020 22:02
    Highlight Highlight Silvia Steiner zu den Schulöffnungen: "Ich gehe davon aus, dass alle Lehrpersonen am 11. Mai antreten werden.“ Ist das Fürsorgpflicht des Arbeitgebers,
    wenn man Lehrpersonen so unter Druck setzt? Und wie sollen Eltern bei solcher Wortwahl "in die Schule vertrauen"?

    FYI: Die Sekundarschule I, welche gerne an den Pressekonferenzen vergessen geht, wird von Schüler/innen im Alter von +/- 12-15 besucht. Die sind ansteckend und stecken an.
    • Randy Orton 28.04.2020 23:45
      Highlight Highlight Alle anderen müssen auch arbeiten gehen (Ärzte, Pflege, Kassiererinnen, Coiffeure etc)
    • Kruk 29.04.2020 04:34
      Highlight Highlight Eigentlich haben beinahe alle durchgearbeitet, ausser ein paar Büroangestellte welche im Home Office waren und teilweise Angestellte der geschlossenen Geschäfte.
      Gerade den + 12 jährigen sollte klar gemacht werden können, dass sie einen bestimmten Abstand zur Lehrperson halten sollen. Aber in der Regel machen die Kinder das Freiwillig.
    • Kruk 29.04.2020 04:51
      Highlight Highlight Wobei ich natürlich der Meinung bin, Personen mit erhöhtem Risiko sollten, nach Anweisung eines Arztes, nach wie vor zu Hause bleiben können, dies bei allen Berufen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Gwdion 28.04.2020 21:52
    Highlight Highlight Kunst, Kultur ist wie Salz oder Gewürze: Sie sind nicht unbedingt überlebensnotwendig, aber wenn sie fehlen, ist schon alles recht fad.
    • DemonCore 29.04.2020 05:53
      Highlight Highlight Salz ist überlebensnotwendig.
    • Coffey 29.04.2020 07:46
      Highlight Highlight Salz ist NICHT lebensnotwendig? Mach doch mal ein Experiment.
    • Gwdion 29.04.2020 15:33
      Highlight Highlight Stimmt, diesen Punkt gebe ich Euch. Dennoch, meine Grundaussage ist ja trotzdem verständlich. In einer Gesellschaft ohne oder nur mit "rentabler" Kunst, Literatur, Musik, Kabaret, Theater etc. möchte ich nicht leben müssen.
  • De-Saint-Ex 28.04.2020 21:24
    Highlight Highlight Schon klar... Rechtsnationalismus und Kultur passen nicht zusammen... es sei denn, sie bestimmen, was für sie „Kultur“ ist und was nicht (sein darf)... war schon vor 90 Jahren so... ekelhaft.
    • Quo Vadis 28.04.2020 22:36
      Highlight Highlight Dem politischen Gegner unterstellen was man gerade selber macht - ich LIEBE Doppelmoral :)
    • De-Saint-Ex 29.04.2020 08:49
      Highlight Highlight Wenn Du der Meinung bist, die SVP sei Kultur, dann gebe ich Dir natürlich recht 😂.
    • Quo Vadis 29.04.2020 09:56
      Highlight Highlight Logik komm raus, du bist umzingelt!

      Auch Ländlermusik soll gemäss Experten Kultur sein (nicht meine), ebenso Schwingen und andere eher bäuerliche Anlässe (ebenfalls nicht meine Kultur).
      Aber es ist Kultur.. die du dem politischen Gegner gerade abstreitest, da du gerade zu definieren versuchst, was Kultur ist.
  • Aerohead 28.04.2020 21:13
    Highlight Highlight Sind Kunstschaffende laut SVP keine unterstützenswerten Menschen oder was geht ab? Ist ja wirklich unfassbar.
  • Heiri Schmid 28.04.2020 20:13
    Highlight Highlight Dass SVP und Kultur so ziemlich ein Oxymoron ist war ja schon immer klar ..
  • Satan Claws 28.04.2020 19:39
    Highlight Highlight "Die SVP-Vertreter in der Finanzkommission wollen die Unterstützung für Kulturschaffende im Umfang von 25 Millionen streichen und die Ausfallentschädigung für Kulturunternehmen und Kulturschaffende um 45 Millionen auf 100 Millionen kürzen."

    Zerstreuung ist wichtig, selbst wenn man nichts damit anfangen kann. Was von uns übrig bleibt wird in Kunst und Kultur weiter leben, wenn alles andere längst vergessen ist.
    • Telomerase 28.04.2020 20:08
      Highlight Highlight Im Gegensatz zu Wissenschaft und Forschung glaub ich aber nicht, dass bei Kunst und Kultur die Qualität mit dem investierten Betrag steigt.
    • Satan 28.04.2020 20:18
      Highlight Highlight Wer keine Kultr hat, braucht sie auch nicht.
    • Satan Claws 28.04.2020 21:25
      Highlight Highlight @Telomerase

      "Im Gegensatz zu Wissenschaft und Forschung glaub ich aber nicht, dass bei Kunst und Kultur die Qualität mit dem investierten Betrag steigt."

      Es ist viel mehr die Frage was danach fehlt. Musik und Literatur bringt derzeit viel, mehr wohl als vieles was wir mit aller Macht zu schützen versuchen. Ohne Künstler wäre die Welt trist und viele hätten den Willen zu leben längst verloren.

      https://m.srf.ch/sendungen/passage/101-jahr-kunst-als-widerstand-gegen-krieg-und-zerstoerung

      Kunst und Kultur sind wichtiger als viele denken.
    Weitere Antworten anzeigen
  • So oder so 28.04.2020 19:30
    Highlight Highlight "SVP-Vertreter in der Finanzkommission wollen die Unterstützung für Kulturschaffende im Umfang von 25 Millionen streichen und die Ausfallentschädigung für Kulturunternehmen und Kulturschaffende um 45 Millionen auf 100 Millionen kürzen"

    Aha - Also nicht alle Miteinander, gibt es noch Paar die gehören nicht dazu. Ist ja nicht so das da auch Volksmusiker darunter sind. Die verstehen halt unter Kulturschaffende nur Rote Fabrik und Reithalle.
    • Doppelpass 28.04.2020 20:58
      Highlight Highlight Die SVP denkt sich wohl, ihr eigenes Affentheater, ihre Clownesken und ihre Schmierenkomödien sind Unterhaltung genug.
  • Le French 28.04.2020 17:43
    Highlight Highlight 2 Meter Abstand zwischen den Tischen bedeutet, auf jede der vier Seiten 2 Meter Abstand. Ich kenne nicht viele Restaurants, die das einhalten können. Für viele wird da eine Öffnung kaum möglich sein oder es lohnt sich nicht, weil zu wenig Gäste bewirtet werden können.
    • Brummbaer76 28.04.2020 19:18
      Highlight Highlight Aber sie wollen es doch unbedingt. So zumindest die Aussage von Gastrosuisse und sie haben ja auch den Vorschlag mit den Abständen für die Tische gebracht. Also alles Easy..... oder doch nicht? Hat man ev. vergessen seine Mitglieder zu fragen? So haben nur die mit Gartenwirtschaft glück, alle anderen kucken in die Röhre.
    • Töfflifahrer 28.04.2020 20:10
      Highlight Highlight Die Restaurantbetreiber die ich kenne, möchten lieber zu lassen, denn eine Öffnung mit diesen Einschränkungen deckt für die meisten die Kosten nicht.
  • Fairness 28.04.2020 17:19
    Highlight Highlight Grossveranstaltungen stattfinden zu lassen muss man leider in diesen Zeiten wirklich vergessen. Da hat Berset sicher recht. 1000 ist im Moment sogar schon zu viel.
    • Meiniger 28.04.2020 20:55
      Highlight Highlight Dann zahlst du die Kosten wenn alle Fussball / Hockey etc Vereine Konkurse gehen?
      Es darf auch nicht passieren, dass die Massnahmen schlimmer sind, als das Virus selber.
    • _Qwertzuiop_ 28.04.2020 21:17
      Highlight Highlight Meiniger:
      Es sieht gut aus, auch mit dem Gesundheitssystem etc. Heisst allerdings nicht, dass wir jetzt Grossanlässe stattfinden lassen können als wäre nichts. Wenn du einfach alle Sportveranstaltungen mit Publikum wieder erlaubst geht es vllt. 1 Monat und wir sind wieder auf demselben Stand wie vor einem Monat. Sorry aber da müssen sie jetzt durch. Erstmal ohne Publikum wieder langsam anfangen...
    • Meiniger 28.04.2020 21:56
      Highlight Highlight _Qwertzuiop_
      Ja vorsichtig zu sein ist sicher wichtig.
      Jedoch muss die Wirtschaftliche Seite auch zum Zug kommen, ansonsten haben wir grössere Probleme als Corona.
      Und nun blitz mich.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Mira Bond 28.04.2020 17:18
    Highlight Highlight #Schulöffnung
    „Ich gehe davon aus, dass alle Lehrpersonen (also auch jene aus der Risikogruppe!) am 11. Mai antreten werden.“
    WTF @silviasteiner ?? Nur weil sie sonst zuwenig Lehrpersonen haben, opfern Sie lieber ein paar davon? Unverständlich!
  • landre 28.04.2020 17:06
    Highlight Highlight So viel die Wissenschaftsgemeinschaft uns soweit belehrt gar demonstriert, können 999 Mitmenschen eine Pandemie auf 41'285 Km2 bzw unter 8'603'900 Bewohner-innen provozieren.

    Mediale/ mediatisierte Headlines wie "Berset will Events ab 1000 Personen bis September verbieten" sind zwar juristisch entscheidend, zwischenmenschlich aber stets zu relativieren.

    ...1'001 Personen die Sars-CoV-2/ Covid-19 respektieren sind ganz bestimmt sicherer/ nachhaltiger als 999 Dumpfbacken auf einem Haufen.
    • aglio e olio 28.04.2020 18:33
      Highlight Highlight Oh Spongebob, irgendwo muss man die Grenze ziehen. Was wäre denn dein Lösungsansatz?
    • aglio e olio 28.04.2020 18:34
      Highlight Highlight Oh sorry. Landre, nicht Spongebob. Habe mich verlesen.
    • landre 28.04.2020 19:03
      Highlight Highlight Oh Patrick, Thaddeus, Sandy, Sheldon, (Mr. Krebs?)...

      ...Betrachte doch einfach mal zum Beispiel der Empirie (und nicht nur exklusiv der Theorie) orientiere Ansätze wie es zum Beispiel @Le French mit/ durch seinem Kommentar hier oben es tut!

      (Aglio, olio e peperoncino è una piettanza gradita e sostenibile nell'empiria...Sopratutto anche apprezzata quando...)
  • Garp 28.04.2020 16:38
    Highlight Highlight Ich hätte von Berset nun lieber gehört, dass der Bund das personal tracing per Telefon wieder aufnimmt und ausbaut, koordiniert und forciert. Da bleiben sie ziemlich still. Wäre mir lieber als die App, die ist ja nur Beiwerk und birgt Gefahren der Überwachung.
    • Brummbaer76 28.04.2020 19:23
      Highlight Highlight Ämmm... das wird ja wieder aufgenommen, zwar nicht vom Bund sondern von den Kantonen die dafür zuständig sind. Zuerst müssen aber die Fallzahlen noch etwas runter. Die App ist nur eine Ergänzung dazu. Im übrigen gab es etliche Berichte dazu in den letzten Tagen. Muss der Bund eigentlich alles zig mal wiederholen.
    • Garp 28.04.2020 20:02
      Highlight Highlight Das hab ich schon mitbekommen, Brummbär und Astrogator. Fänd es gut wenn die Koordination diesbezüglich beim Bund liegt mit klaren Vorgaben. Find den Kantönligeist diesbezüglich nicht zielführend.
    • Garp 28.04.2020 20:04
      Highlight Highlight Die Zahlen müssen nicht runter Brummbär, die sind nun schon tief genug, man muss auch die Kapazitäten erweitern.
  • Aletheia 28.04.2020 16:32
    Highlight Highlight Macht lockt die Menschen, die Not stösst sie ab... Ach du lieber Mensch...
  • Name_nicht_relevant 28.04.2020 16:27
    Highlight Highlight Ganz Ehrlich ich brauche keinen Corona Zuschlag, den ich zahle immer Trinkgeld dem Coiffeur oder wo auch immer es geht wenn ich Zufrieden bin. Trinkgeld muss auch nicht versteuert werden und viele brauchen es. Wenn man gezwugen wird mehr zu bezahlen, dann macht man es ungerne.
    • Brummbaer76 28.04.2020 19:25
      Highlight Highlight Du wirst ja nicht gezwungen zu einem Coiffeur zu gehen, der das verlangt. Nennt sich freie Marktwirtschaft. Mir ist das ehrlich gesagt egal, ich will die Haare kurz, also bin ich auch bereit dafür zu zahlen. Trinkgeld gibt es sowieso, das ist für die Coiffeuse und nicht für den Laden. Im Restaurant gebe ich das Trinkgeld auch dem Personal und nicht dem Restaurant.
    • Name_nicht_relevant 29.04.2020 08:24
      Highlight Highlight Diverse Coiffeure, restaurants ect legen das trinkgeld zusammen und teilen es am Ende. Da zum beispiel im Restaurant, der Koch sonst nichts bekommt. Darum schreibe ich es so. Zuschläge müssen Versteuert werden, Trinkgelder nicht.
  • devito1881 28.04.2020 16:18
    Highlight Highlight Interessant dass, vor dem Lockdown weniger ( Ansteckungen )
    vor kamen...

    IM Lockdown, in dem Zeitraum als die Vorsichtsmassnahmen eintrafen,
    Als sie galten, sind mehr Menschen Angesteckt worden!!?
    Laut der Skala...

    Trotz den ganzen Sicherheitsmaßnahmen....

    Irgendwie hcsimoK... 🤔

    • Mafi 28.04.2020 16:39
      Highlight Highlight Wahrscheinlich wurden Personen schon vor dem Lockdown vorsichtiger - und dann nach dem Lockdown hat man sich vor allem innerhalb der Haushalte noch gegenseitig angesteckt.

      Nur meine Vermutung, aber ich finde sie plausibel.
    • c_meier 28.04.2020 16:50
      Highlight Highlight der Lockdown kam am 16. März 2020.

      Wer sich Mitte März kurz vorher angesteckt hat, merkte das erst nach 5-10 Tagen mit der Labor-Bestätigung also etwa 20.-28. März
      und jetzt schau nochmals auf die Anzahl Fälle wann es am meisten gab.

      und ja: wenn sich jetzt Ende April nach der 1. Lockerung wieder mehr Leute anstecken würden, werden wir das erst in 5-10 Tagen merken.
      genau das ist ja leider das schwierige an dieser neuen Krankheit...
      und genau deshalb gibt es mehrere abgestufte Schritte
    • Magnum 28.04.2020 17:45
      Highlight Highlight @devito1881

      Tipp: Auf Wikipedia den Artikel zu «Inkubationszeit» lesen. Und diese dann in der Zeitachse jeweils mitdenken. Kompliziert die Sache ein wenig, führt aber auch eher zu einem Verständnis der Situation und der Wirksamkeit der Massnahmen.

      Grob gesagt gab es folgende Phasen, die sich im prozentualen Wachstum der Fallzahlen zeigen:
      - 1. bis 13. März: Zunahmen um 30 bis 65%
      - 14. März bis 27. März: Zunahmen zwischen 10 und 35%
      - 28. März - 3. April: Zunahme um 4 bis 10%
      - 4. April - 12. April Zunahme um 1 bis 3.5%
      - seit 13. April: Zunahme < 1%

      Die Tendenz stimmt somit - bisher.
  • Beat Wuermli 28.04.2020 16:08
    Highlight Highlight Müssten Bersets Lockerungspläne nicht von Massnahmen wie intensivem Testen und Contact Tracing begleitet sein? Ich hoffe sehr, der Bundesrat macht auch hier vorwärts, sonst sind wir bald wieder dort, wo wir vor fünf Wochen waren, und der ganze Lockdown hat nichts gebracht...
    • Brummbaer76 28.04.2020 19:28
      Highlight Highlight Muss eigentlich alles immer Wiederholt werden. Das macht er ja, wurde ja bereits darüber Berichtet. Das jetzt ist bereits eine Ergänzung zum Bereits erzählten.
    • Meiniger 28.04.2020 20:58
      Highlight Highlight Astrogator hat leider recht! Es wird weniger getestet als zuvor! Dann lieber Sinnlos testen und wenige Prozent entdecken als die Massnahmen weiter zu tragen.

      Das die Kantone, welche noch nicht mal wissen, wie Kantonsübergrenzes Tracing funktionieren soll, stimmt mich auch nicht positiv.
    • Beat Wuermli 29.04.2020 08:23
      Highlight Highlight Berset hat gesagt, zu Tracking gebe es noch kein landesweites Konzept, weil in einzelnen Kantonen die Zahlen dazu noch zu hoch seien. Ich fände es gut, wenn ein solches Konzept vorliegen würde, wenn man weiter lockert. Die Mehrheit scheint aber diesen Schutz - der ja z.B. in Südkorea den Ausstieg aus dem Lockdown überhaupt ermöglicht hat! - nicht zu wünschen, wenn man die Blitze anschaut...
  • Schönbächler 28.04.2020 16:06
    Highlight Highlight Jaja lockert weiter. Wenn die zweite Welle kommt, wird alles wieder von vorne beginnen und das Stop and Go Szenario ist nun doch realität geworden.
    • PC Principal 28.04.2020 17:07
      Highlight Highlight Was ist die Alternative? Nur Stop und nie mehr go?
    • Schönbächler 28.04.2020 18:04
      Highlight Highlight @PC Principal: Eigentlich Ja, zumindest bis wir Impfen können. Aber jemandem der sich mit seinem Bild als Neoliberalist äussert dem muss ich das ja nicht erklären. In deiner Welt ist Profit und Wachstum eh das einzigwahre :)
    • Michael Heldner 28.04.2020 18:56
      Highlight Highlight bis wir impfen können wäre die Volkswirtschaft (kaum zu glauben aber die Ernährt uns direkt und indirekt) völlig zerstört. Weil wer soll die ganzen Arbeitslosen bezahlen und Versorgen, wenn praktisch niemand mehr auf der "einzahlen" Seite steht. Das ist auch nicht anders als bei der Rente. so viele Menschen arbeiten jetzt auch nicht in Systemrelevanten berufen, dass sie den Rest durchfüttern könnten.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Caturix⸮ 28.04.2020 15:59
    Highlight Highlight - Restaurants dürfen bald öffnen: ab dem 11. Mai sollen Gastrobetriebe teilweise wieder öffnen dürfen. Auflage: Nur 2 Personen pro Tisch und die Tische 2 Meter auseinander. Zwei Wochen später sollen dann 4 Personen an einen Tisch sitzen dürfen. Ab dem 8. Juni sollen es 6 Personen sein.
    Und wenn es eine Familie ist ? dann ist es ja scheiss egal ab sie am selben Tisch hocken, Zuahuse hocken sie auch am selben Tisch.
    • n3rd 28.04.2020 16:58
      Highlight Highlight Eine Familie wird es überleben wenn sie mal so ein, zwei Stunden mit Abstand zwischendrin sitzen muss. Dabei geht die Welt nicht unter.

      Es wird sicherlich nicht verboten sein, den Wirt zu fragen ob man die Tische schieben darf als Familie (der Wirt wird wissen was geht und was nicht geht).

      Zudem höre ich immer, dass es sich Familien bei den heutigen Preisen und dem prekären Berufsmarkt gar nicht leisten können ins Restaurant zu gehen?
    • Lichtblau550 28.04.2020 17:11
      Highlight Highlight Hm. In Österreich sind vier Personen pro Tisch erlaubt. Und eher vermissen die Leute wohl das gesellige Zusammensein mit Freunden als das gemeinsame Essen oder Kaffeetrinken als Paar ...
    • Fairness 28.04.2020 17:14
      Highlight Highlight Wenn es denn auch eine Familie aus dem gleichen Haushalt ist ...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Graf Zacharias von Zitzewitz 28.04.2020 13:17
    Highlight Highlight Steht eigentlich irgendwo wie viele Tests noch durchgeführt werden? Finde die Zahl an Neuinfizierten schon beinahe unglaubwürdig gering.

    Danke für Inputs.
    • Faktenchecker 28.04.2020 14:16
      Highlight Highlight Der Virus ist eben nicht die Katastrophe wie uns suggeriert wurde. Aber unsere Wirtschaft macht man weiterhin kaputt um das Bundesrätliche Gesicht zu wahren.
    • Tatatuk 28.04.2020 14:16
      Highlight Highlight Das BAG hat da nun auch eine App veröffentlicht: https://covid-19-schweiz.bagapps.ch/de-3.html
    • wilbur 28.04.2020 16:20
      Highlight Highlight @faktenchecker
      in einem monat gleich viele tote wie in einem gesamten jahr bei der normalen grippe. dies trotz einschneidenden massnahmen. ich will nicht wissen, was heute los wäre, wenn nichts gemacht worden wäre...
    Weitere Antworten anzeigen
  • p4trick 28.04.2020 12:21
    Highlight Highlight Und beim Coiffeur Trinkgeld nicht vergessen! Zur Zeit sind wohl 20% angebracht!
    V.a. Männer Haarschnitt ist sowieso viel zu günstig da hat sich in den letzten 30 Jahren nix getan?
    • nichtMc 28.04.2020 14:22
      Highlight Highlight Wie viel zahlen Sie?

      Bei mir kostet der Herrenschnitt immer zwischen 46 und 60 Franken, bei einem Aufwand von 20 bis 30 Minuten.
      Als so günstig empfinde ich dies nicht.
    • leu84 28.04.2020 15:57
      Highlight Highlight Ich gehe zu meinem Coiffeur des Vertrauens oder manchmal am Bahnhof, wenn ich gerade etwas Zeit habe und die Nackenhaare zu kräuseln beginnen. Je nach Stadt habe ich meine Salons. Meistens bezahle ich zwischen 40 und 50 Franken dafür. Der Preis ist voll ok und immer noch günstig. Den Preis bezahle ich auch gerne. Dazu noch ein bisschen plaudern.
    • mrgoku 28.04.2020 16:07
      Highlight Highlight 20% Trinkgeld?

      Ich bezahle für Haare, Bart, Augenbrauen und kurz Stylen 65.-. Zeitaufwand zimlich konstant 30min max.

      Finde das nicht wenig... gehe aber auch zu einem anständigen Barber wo ich noch ein Kaffee erhalte und und nicht diese "ohne Termin Herrenschnitt 20.-" zeug
  • Special K 28.04.2020 11:20
    Highlight Highlight Es ist zum Heulen. Der Bundesrat hat nichts begriffen, nichts gelernt.

    Wenn schon Milliarden ausgegeben werden müssen, um die Wirtschaft vor einer Depression zu bewahren, dann sollten klimafreundliche Branchen und Technologien zum Zug kommen.

    Der Klimawandel wartet nicht auf bessere Zeiten, jetzt wäre die Gelegenheit gewesen, die Wirtschaft klimafreundlich umzubauen.
    • Pafeld 28.04.2020 13:12
      Highlight Highlight Genau. Der Bund soll gefälligst in einen neuen Bahnhof in Zürich und Genf investieren, um Zugreisen nach Amerika und Asien zu ermöglichen.
      Man kann die Luftfahrtbranche nicht einfach von heute auf morgen stilllegen, in der Hoffnung, dass dann das Klima gerettet ist und ja eh nur ein paar "unnötige" Airlines hoppsgehen. Die Wirtschaftsstandorte Genf und Zürich sind schlicht ruiniert ohne interkontinentalen Anschluss.
      Das man die Kredite allerdings nicht an verschärfte Umweltauflagen gekoppelt hat, wie das bei AirFrance der Fall ist, ist eine verpatzte Chance. Typisch bürgerlicher Filz.
    • 7immi 28.04.2020 14:30
      Highlight Highlight @pafeld
      "Das man die Kredite allerdings nicht an verschärfte Umweltauflagen gekoppelt hat, wie das bei AirFrance der Fall ist, ist eine verpatzte Chance. Typisch bürgerlicher Filz."
      Nun, das dürfte daran liegen, dass man bereits sehr umweltfreundlich unterwegs ist. So setzt die Swiss auf sehr moderne Flugzeuge (A220, A321 Neo) und versucht auch zb in der Verpflegung und anderen Prozessen CO2 zu sparen. Bessere Flugzeuge gibts nunmal nicht, und da können auch die Bürgerlichen nichts dafür. Es gibt nunmal keine Elektroflugzeuge o.ä. auf dem Markt.
    • Pafeld 28.04.2020 15:25
      Highlight Highlight @7immi
      Es ist tatsächlich so, dass die Swiss eine bereits relativ moderne Flotte mit einem tiefen Durchschnittsverbrauch hat. Da Treibstoff heute der grösste Kostenfaktor in der Luftfahrtbranche ist, ist man bereits bemüht, den Treibstoffverbrauch möglichst gering zu halten.
      Nichts desto trotz könnte man die Swiss dazu motivieren, ihre Routen entgegen ökonomischer Kriterien ökologischer zu gestalten. Zum Beispiel macht es keinen Sinn, dass die Swiss fünf mal pro Tag maximal 30 Minuten zeitversetzt zu AirFrance nach Paris fliegt. Solchen Unsinn kriegt man nur mit Auflagen weg.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Bitsundbites 28.04.2020 11:12
    Highlight Highlight Ihr macht wohl Witze: Zuerst lasst ihr die Swissair Konkurs gehen. Dann verschenkt ihr den Rest unserer Airline. Jetzt hat Lufthansa über zwei Jahrzehnte fette Gewinnt aus der Schweiz abgezogen und nun wollt ihr denen 2 Milliarden in den Rachen werfen weil sie um Geld betteln. Wo sind diejenigen die Dividende einkassiert haben, die sollen nun auch wieder in die Airline investieren. Sorry völlig inakzeptabel. !!
    • Pafeld 29.04.2020 00:14
      Highlight Highlight Es geht nicht darum eine nationale Ikone zu retten, sondern den wirtschaftlichen Schaden zu vermeiden, den der Wegfall der wichtigsten Airline unserer Volkswirtschaft verursachen würde.

      Und solange eine bürgerliche Mehrheit immer und immer wieder an der Urne bestätigt wird, muss man sich auch nicht darüber ärgern, dass Gewinne privatisiert und Verluste sozialisiert werden. Wir wissen schon lange, dass freier Markt nur gilt, solange es was abzukassieren gibt. Aber solange man auf die Wirtschaftsliberalen immer und immer wieder drauf reinfällt...
  • Kiro Striked 28.04.2020 10:38
    Highlight Highlight «Es gibt einige, die wegen der Coronakrise kein Geld mehr verdienen und sparen müssen. Ich finde das nicht richtig.»

    Aber ich muss genau jetzt zum Coiffeur. Zudem die günstigen hier bei mir in der Nähe in Basel, verlangen alle keine Zuschläge.

    Obendrauf.. was sind 1-5 Franken, soll der Coiffeur diese kosten einfach selbst tragen?

    Dann muss man halt mal etwas wenigr Müll Kaufen im Coop und Migros. Ich habe auch sehr wenig Geld, aber dann gibts halt mal nur "Hörnli mit Pesto" oder sowas, kostenpunkt pro Portion: Keine 50 Rappen.
    • nadasagenwirjetzteinfachmal 28.04.2020 12:40
      Highlight Highlight für mich absolut unverstädnlich, dass man sich darüber aufregt.
      Ich gebe aktuell während der Krise jeweils dem LeShop Mitarbeitenden welcher mich beliefert ein Trinkgeld von 10 Franken - anstatt wie sonst 5 Franken - und würde auch der Coiffeuse ein gutes Trinkgeld geben...wenn ich gehen müsste----aber ich muss nicht unbedingt gehen.
  • Defekte Demokratie 28.04.2020 10:24
    Highlight Highlight Anzumerken ist noch, dass die Swiss ja bereits am allgemeinen Honigtopf durch die Kurzarbeit partizipiert. Die Mitarbeitenden sind ja bereits abgesichert und wir alle finanzieren das bereits in der ersten Runde mit. Die 1,5 Milliarden sind „on Top“, man muss sich das mal vorstellen. Dies darf niemals ohne Weitere Bedingungen und ohne Rückzahlung gesprochen werden! Jedes KMU muss sich ansonsten ja komplett ver...rscht vorkommen.
    • 7immi 28.04.2020 14:15
      Highlight Highlight @defekte
      es ist ja auch ein Darlehen und muss zurückbezahlt werden. Die Swiss unterhält eine Flotte an Flugzeugen, deren Kosten am Boden ebenfalls sehr hoch sind. Verkaufen kann man die Flugzeuge momentan nicht, da sie niemand kaufen kann. Es würde also im Konkurs enden , gefolgt von allen Zulieferern. Nicht Missmanagement ist diesmal das Problem sondern eine Naturkatastrophe.
      Ausserdem übernimmt die Swiss derzeit Cargoflüge, ohne die es keine Masken in der Schweiz gäbe (und vieles mehr).
  • RichiZueri 28.04.2020 09:47
    Highlight Highlight Die Swiss soll garnichts erhalten, solange sie der Lufthansa gehört!
    • 7immi 28.04.2020 14:19
      Highlight Highlight @richi
      dann gibts halt einen Konkurs mit 9500 schweizer Arbeitslosen (ohne die ganzen Zulieferer, dort dürfte es ein Vielfaches sein). Ist ganz einfach. Und das bezahlt dann auch die Allgemeinheit. Bei der derzeitigen Lösung mit einem Darlehen bestünde zumindest die Möglichkeit, dass das Geld wieder zurück kommt.
    • 7immi 29.04.2020 09:27
      Highlight Highlight @astrogator
      Das ist auch hier so. Dann wird die Lufthansa oder z.B Emirates den hiesigen Markt übernhemen. Allerdings zahlen diese Firmen dann keine Steuern mehr in der Schweiz. Denn Zürich lohnt sich (in guten Zeiten). Die Zulieferindustrie wird auch geschwächt, was weitere Einbussen ergibt.
      Die Frage ist, ob wir eine eigene Airline mit Sitz in der Schweiz wollen oder ob wir alles outsourcen. Klimatechnisch ein Nullsummenspiel.
  • lyralisa 28.04.2020 09:33
    Highlight Highlight Wow. Ist es wirklich ein Problem, wenn wir unserem Coiffeur etwas an die Schutzausrüstung bezahlen?? Ich kann schon verstehen, dass das Geld im Moment bei einigen Menschen knapp ist. Aber wenn diese max. CHF 5.- ein Problem darstellen, dann geht doch einfach nicht zum Coiffeur!
    • Sharkdiver 28.04.2020 11:27
      Highlight Highlight Sorry sollte ein Herz werden 💓
    • lyralisa 29.04.2020 09:29
      Highlight Highlight Kosmetikstudios und Coiffeuresalons dürfen eröffnen, wenn die nötigen Schutzmassnahmen ergriffen werden. Was ist dann bitte unter "nötig" zu verstehen? Abstand ist zwar für Kunde und Anbieter gratis aber geht ja wohl kaum.
  • n3rd 28.04.2020 09:21
    Highlight Highlight Zu Konkursen und Jobverlust: Innert wenigen Jahren wird die Automation und Robotik ausgereift sein. Dann brauchts eine Vielzahl der Jobs gar nicht mehr. Die Zeit jetzt sollte man besser nutzen um ein neues Modell für die Gesellschaft zu entwickeln. Viele Jobs werden verschwinden - so oder so.
    • ZimmiZug 28.04.2020 09:29
      Highlight Highlight Aber neue werden entstehen. Ist seit 150 Jahren so. Der einzige Unterschied: Es geht schneller und vor allem niederschwellige Jobs werden viele verschwinden.
    • PC Principal 28.04.2020 10:14
      Highlight Highlight Die Digitalisierung ist bereots sehr weit fortgeschritten und hat viele Jobs schon überflüssig gemacht. Trotzdem ist die Arbeitslosigkeit tief geblieben wiel die Leute andere Beschäftigungen gefunden haben.
  • THEOne 28.04.2020 07:46
    Highlight Highlight wieso die swiss kohle kriegt obwohl sie lufthansa gehört wird mir ein ewiges rätsel bleiben
    • DaniSchmid 28.04.2020 09:46
      Highlight Highlight Das Rätsel kann ich für dich lösen: weil sie hier Steuern bezahlt, Menschen hier Arbeit gibt, Geschäftsleute für die Schweizer Wirtschaft befördert und Luftfracht für die Schweiz transportiert. Und Überraschung: Fast alle ‘schweizer’ Unternehmen sind nicht in Schweizer Besitz, sondern gehören Aktionären von überall. So what?
    • morax 28.04.2020 09:50
      Highlight Highlight Ernsthaft? Ein ewiges Rätsel?

      Swiss ist Volkswirtschaftlich wichtg, ganz einfach.
      Oder was hast Du daf Gefühl, wer die Schutzmasken und weitere wichtige Güter in unser schönes Land gebracht haben? Greta mit ihrem Segelschiff bestimmt nicht...
    • Meitlibei 28.04.2020 12:32
      Highlight Highlight Wieso nicht? Die Swiss bezahlt ihre Steuern in der Schweiz. Und es handelt sich um einen Kredit, dieser MUSS zurück gezahlt werden.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Therealmonti 28.04.2020 07:44
    Highlight Highlight Die Schweiz sollte der Lufthansa-Tochter keine Milliarden-Hilfe geben. Viel sollte alles versucht werden, Swiss wieder von der Lufthansa zurückzukaufen. Es ist der richtige Zeitpunkt für das.
    • Lord_ICO 28.04.2020 09:46
      Highlight Highlight Das ist ja mal eine super Idee. Daran dass die Swiss vor allem deshalb Gewinne schreibt, weil sie zur Lufthansa Gruppe gehört und somit wichtige Synergien nutzen kann, hast du leider nicht gedacht.

      Sobald die Swiss wieder auf sich alleine gestellt ist, wird sie wieder ein hoch defizitäres Unternehmen sein und dann müssten wir die Defizite wieder mit Steuergeldern ausgleichen.

      Mit dem Kredit bin ich in der Form auch nicht wirklich einverstanden zumindest Firmenanteile sollte sich der Staat zusichern, die er dann wieder verkaufen kann sobald alles wieder normal läuft.
    • Heidi Weston 28.04.2020 10:11
      Highlight Highlight @Lord_ICO
      Die Swissair wurde erst dann defizitär, als die Manager glaubten expandieren zu müssen!
    • Lord_ICO 28.04.2020 10:36
      Highlight Highlight @Prügelknabe

      Die Swissair Manager haben den Markt damals richtig analysiert, jedoch die falschen Massnahmen getätigt.

      Anstelle sich einem Verbund (z.B.Skyteam) anzuschliessen, wollte man ein eigenes Netzwerk aufbauen in dem man defizitäre Airlines zusammenkaufte. Das war einfach grössenwahnsinnig.

      Heute kannst du als kleine Internationale Airline nicht mehr überleben, wenn du nicht einem Verbund angehörst. Zusätzlich kriegt die Swiss auch bessere Leasingkonditionen, da sie ihre Flotte zusammen mit den LH Töchtern leasen kann. Die stärke der Swiss ist ihre Integration in der LH.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Spargel 28.04.2020 07:40
    Highlight Highlight Es muss bei Konkursen gut geprüft werden, ob diese Betriebe Covid Kredite bezogen und ob ob darauf mit hohen Lohn oder anderen Bezügen (Dividende verboten), die Unternehmung ausgehöhlt wurde. Nicht dass mit Covid Krediten und anschliessendem Konkurs eine Covid Kur in die Tasche der Eigentümer betrieben wird um nach dem Konkurs mit ner neuen jur. Person wieder zu starten. Auch bei der Kurzarbeit vergessen ein paar, dass Ausfallstunden bedeuten, dass diese Ausfallen. Doch wer soll hier die Prüfkosten zahlen?? Wahnsinn das ganze. 2 Monate Spar Flamme und die Unternehmen sind am Ar...
  • Super8 28.04.2020 06:45
    Highlight Highlight Unsere Wirtschaft ist nicht krisenresistent. Das sollte einem zu denken gegeben.
    • Hirngespinst 28.04.2020 09:53
      Highlight Highlight Gibt es überhaupt krisenresistente Wirtschaften?
  • COVID-19 ist Evolution 27.04.2020 23:03
    Highlight Highlight „ Staat muss das Leben seiner Bürger schützen und alles daran setzen, niemanden mutwillig zu gefährden und das Gesundheitssystem vor dem Kollaps bewahren.

    Bei dieser grundsätzlichen Schutzpflicht muss man bedenken, dass das Leben noch viel mehr Facetten hat als das bloße Überleben.

    Man braucht Vorkehrungen, damit Ältere nicht in Heimen vereinsamten oder Kinder über viele Wochen niemanden außerhalb der Familie sehen könnten. Das ist für mich kein entweder oder, sondern eine Frage der Verhältnismäßigkeit.“

    Katrin Göring-Eckardt, Vorsitzende der Grünen-Fraktion im Deutschen Bundestag
  • amberli 27.04.2020 22:54
    Highlight Highlight Die Kinder bis 10 sind nicht Überträger und dürfen ihre Großeltern wieder umarmen? Großartig. Das sind tolle News. Und warum öffnen dann die Primarschulen nicht schon morgen?
    • Nate Smith 28.04.2020 07:43
      Highlight Highlight Weil es totaler Quatsch ist, ohne wissenschaftliche Evidenz.
  • morax 27.04.2020 20:44
    Highlight Highlight Ich hoffe, dass alle Fluggegner und Klimaaktivisten auf den Kauf von Masken verzichten. Schliesslich sind die per Flugzeug gekommen!
    • Wandervogel 27.04.2020 22:16
      Highlight Highlight Ich hoffe, dass alle Gegner der Globalisierung kein Internet nutzen. Schliesslich stammen die Erfindung und die Geräte die es für den Gebrauch benötigt, aus dem Ausland.

      Merkst du was?
    • COVID-19 ist Evolution 27.04.2020 23:07
      Highlight Highlight @Wandervogel: Da liegen Sie falsch.
      Das Internet wurde in Genf am Cern erfunden.

      Da müssen Sie jetzt wohl nochmal über ihre Bücher mit ihren euphemistischen Analogie-Versuch.
    • ZimmiZug 28.04.2020 09:33
      Highlight Highlight @COVID-19 ist Evolution
      EIN wichtiger Teil des Internets wurde am CERN erfunden. Aber vieles aus den Grundlagen stammt auch aus den USA. Und der Grundgedanke ist aus dem Arphanet bin den USA entstanden.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Stinkstiefel 27.04.2020 19:42
    Highlight Highlight "46 Prozent der KMU erachten es als wahrscheinlich, dass sie Konkurs anmelden müssen, wenn die Lage sich nicht lockert"

    Das müsste kein Ticker-Eintrag sein, sondern die ganz ganz grosse Headline. Ich glaube viele haben noch nicht begriffen, was das auch für ihren Arbeitsplatz bedeutet, wenn wir das noch lange so durchziehen. Die Maxime Gesundheit vor Wirtschaft droht gerade zu einem gewaltigen Bumerang zu werden und die vermeintlich Informierten, die sich die letzten acht Wochen auf übertriebene Weise ins Thema Covid-19 hineingesteigert haben, begreifen die grösseren Zusammenhänge nicht.
    • murrayB 27.04.2020 20:21
      Highlight Highlight Genau meine Worte! Dem Bundesrat war wohl nicht ganz klar, welche (zu) grosse Macht er hat!
    • Sälüzäme 27.04.2020 20:27
      Highlight Highlight Es wurde nicht genau kommuniziert, welche Firmen befragt wurden und etwas über 700 von ein paar tausend sind nicht aussagekräftig. Etliche werden diese Krise auch benutzen um ihre schlechten Bilanzen los zu werden, neu zu starten und manche sicher auch mit neuen Arbeitsverträgen. Wenn aber eine Arbeit, Dienstleistung und Geschäftsmodel vor Corona gut und gefragt war wird es auch nachher noch so sein. Vielleicht ein bischen weniger, aber es läuft. Bei den anderen war schon vorher der Wurm drin, sorry. Ich denke, es wird nicht so viele Arbeitslose geben wie befürchtet.
    • Stinkstiefel 27.04.2020 22:28
      Highlight Highlight @murrayB
      Ich kann die Strategie sogar ein Stückweit nachvollziehen. Der BR hat anfangs versucht, der Bevölkerung soviel Angst einzujagen, dass Selbstdisziplin und soziale Kontrolle harte Notverordnungen ersetzen können. Leider ist ihm die Übung dann ziemlich böse entglitten. Als der Geist der Panik erstmal aus der Flasche war, entwickelte er eine Eigendynamik und wirkte verstärkend auf den Bundesrat zurück (siehe das Maskentheater an den PKs). Schlussendlich wurde die Wirtschaft doch per Verordnung gekillt, die Konsumentenstimmung ist am Boden und wir erleben eine ökonomische Katastrophe...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Bajazzo 27.04.2020 19:15
    Highlight Highlight Boris Johnson hat sich aus dem Rennen des diesjährigen Darwin-Award rausgeschlichen, aber es gibt anscheinend noch Kandidaten zuhauf.
    Die zweite Welle rollt schon an!
    Mal schauen wer zuerst welkt, die Blumen oder die betagten BotanikerInnen aus der Risikogruppe.
    Benutzer Bildabspielen
    • MeinAluhutBrennt 27.04.2020 22:12
      Highlight Highlight dann zieh dir den johnson mal bei der olympiaeröffnunfsfeier 2012 in london rein: im spitalbett
  • Conradinho 27.04.2020 19:14
    Highlight Highlight Seit ich solche u. ähnliche Bilder gesehen habe, schäme ich mich nur noch für meine AltergenossInnen der Ü65. Zu unwissend, um etwas im Internet zu bestellen oder zu ungeduldig um auf die Lieferung zu warten. Gartenerde, Setzlinge etc. lieferten schon vorher viele Gärtnereien vor die Haustüre. Die Baumärkte sollten im Moment nur für die kleinen Handwerksbetriebe offen sein, die das benötigte Material z.T. auch dort beziehen. Die Heimwerker unter uns Rentnern sollen sich jetzt noch einige Tage gedulden! Und wir Alten werden auch nicht jünger, wenn wir jetzt alle in die Coiffeursalons stürmen.
  • Garp 27.04.2020 17:17
    Highlight Highlight Daniel Koch: «Nein. Nicht alle Grosseltern haben einen Garten.

    Man braucht doch keinen Garten, damit Eltern und Grosseltern Distanz wahren können. 🤷🏻‍♀️
    Bei einem Besuch in der Wohnung, ist das doch schwieriger, als wenn man die Kinder abliefert.
    • Nate Smith 28.04.2020 07:48
      Highlight Highlight Der Punkt ist: es war nur ein Kompromiss, dass man Kinder umarmen darf, weil das kurz ist und da das Ansteckungsrisiko klein ist. Man weiss schlicht nicht ob Kinder ansteckend sind oder nicht. Deshalb wäre es fahrlässig sie von der Risikogruppe hüten zu lassen.
    • Garp 28.04.2020 12:14
      Highlight Highlight Koch hat vieles vermischt und nicht klar kommuniziert. Koch sagt immer noch Kinder gehören kaum zu den Überträgern. Was der Garten soll, weiss ich echt nicht. Grosseltern aus einem Block, können ihre Enkel auch vor dem Haus treffen und mit ihnen in den Wald oder zum Sandhaufen. Und die Eltern der Kinder machen einen Spaziergang in dieser Zeit.

      Viele Eltern dieser Enkel, versorgen die Grosseltern ja auch mit Lebensmitteln. Da müsste Koch dann auch warnen ;-)
  • COVID-19 ist Evolution 27.04.2020 16:59
    Highlight Highlight Ist es nicht angenehm und einfach, so schön wie sich der Staat um einen kümmert. Keine Probleme mehr, der Staat sagt was man tun soll und was nicht und so kann man glücklich sein.

    • murrayB 27.04.2020 20:24
      Highlight Highlight Ganz gemäss der Wunschvorstellung der Linken Genossen! Bislang eine Utopie beschert der Virus die nötige Macht der Führung!
    • COVID-19 ist Evolution 27.04.2020 22:43
      Highlight Highlight Notmassnahmen wegen eines Virus liefern endlich das lange gesuchte Muster für eine DDR 2.0

      Dies ist der Vorgeschmack für die neue Ordnung der Zukunft: Chinesisch inspirierte Diktatur.
    • Neruda 28.04.2020 00:08
      Highlight Highlight Ihr zwei Tollen wisst schon, dass wir eine stramm bürgerliche Regierung haben? 2 SVP und 2 FDP Bundesräte ergeben keine linke Mehrheit 🙈😂
  • Nordisch78 27.04.2020 16:47
    Highlight Highlight Dieser Gott hat die ganzen Religioten bereits vermisst...dringend wieder Versammlungen zulassen damit es zu einer natürlichen Selektion kommen kann
  • madamzonk 27.04.2020 15:31
    Highlight Highlight Geil, endlich Coiffeur ohne Smalltalk!
  • Jere 27.04.2020 15:05
    Highlight Highlight KANN JETZT ENDLICH JEMAND KLARHEIT ZU DEN MATURAPRÜFUNGEN SCHAFFEN?? Die Lehrabschlussprüfungen sind sogar nich später und da ist schon lange alles klar?! Es ist eine Frechheit uns so hinzuhalten!!
    • Mario Conconi 27.04.2020 15:54
      Highlight Highlight Lerne nicht für die Prüfung!!!!
      Lerne fürs Leben!!!
    • äti 27.04.2020 16:01
      Highlight Highlight Matura ist eine Reifeprüfung. Meckern ist kein Bestandteil von Reife.
    • c_meier 27.04.2020 16:12
      Highlight Highlight es ist leider ein Kantonaler Entscheid, daher sind die Kantone zuständig und nicht der Bund.

      Am besten beim Kantonales Erziehungsdepartement nachfragen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • lilie 27.04.2020 15:02
    Highlight Highlight Und die deutschsprachigen Journalisten alle so: "Aber wie können Sie sagen, es ist gefährlich, die Kinder zu den Grosseltern zu bringen, wenn die Kinder doch den Virus gar nicht übertragen... ".

    Und die welschen Journalisten alle so: "Aber wie können Sie sagen, es ist ungefährlich, die Kinder zu den Grosseltern zu bringen, wenn man nicht 100% sicher sein kann... ".

    Herrje, Leute, es ist eine EMPFEHLUNG. Hört euch die Erkenntnisse an und entscheidet nachher selber und selbstverantwortlich. Tschschsch. 🙄🤦‍♀️
    • Awesomeusername 27.04.2020 16:06
      Highlight Highlight Ja bin ebenfalls erstaunt wie vielen Schweizer die Selbstverantwortung abhanden gekommen ist. Ebenso gesunder Menschenverstand.
    • lilie 27.04.2020 16:59
      Highlight Highlight @awesomeusername: Jetzt mal im Ernst. Das ist ja klar, dass da, wo Grosseltern und Enkel in Gehdistanz wohnen, sich weiterhin sehen. Und das jene, wo die Grosseltern gesundheitlich angeschlagen sind, die Besuche vorsichtshalber bleiben lassen. Und so weiter und so fort, muss man doch nicht jeden Fall vorkauen. 🤦‍♀️

      Aber nein, man rennt zum BAG, und am Schluss kann man sich darüber aufregen, was für blöde Empfehlungen das BAG abgibt. 🤦‍♀️

      PS: Awesome user name, übrigens. 😁👍
  • suppenhuhn 27.04.2020 14:26
    Highlight Highlight Keine Experimente mit der Krankheit? Dann bitte Kinder und Lehrer schützen und zuhause lassen.
    • Satox 27.04.2020 15:50
      Highlight Highlight Mundschutz beider Parteien und wieder Schulbetrieb.
    • suppenhuhn 27.04.2020 16:13
      Highlight Highlight Zeig mir die Erstklässler, die den ganzen Tag die Maske tragen ;)
      ... und sich nicht aus Blödsinn die Maske runterziehen, anrempeln etc.
      Es sind kleine Kinder!
    • Kruk 27.04.2020 18:10
      Highlight Highlight Hahaha, die lassen einander die Maske ins Gesicht klatschen!

      Ziehen, ziehen, ziehen und Platsch.

      Da vermisse ich doch grad die Schule!
  • Baguette 27.04.2020 14:03
    Highlight Highlight Wieso bloss sehe ich, dass die zweite Welle sich bereits aufbaut???
    • Pisti 27.04.2020 14:52
      Highlight Highlight Weil du die Angst-Brille trägst.
    • ZimmiZug 27.04.2020 17:03
      Highlight Highlight Klar werden die Infektionen wieder zunehmen. Aber damit müssen wir leben. Wichtig ist einfach, es irgendwie unter Kontrolle zu halten. Wir müssen jetzt die kritischten Punkte weiterhin eingeschränkt lassen aber halt so viel öffnen, wie es sich zu verantworten lässt. Das Geld für die Staatshilfen wächst auch nicht auf Bäumen. Denkt mal an die Hyperinflation vor 100 Jahren in Deutschland zurück. Wir alles müssen schauen, dass wir die Freiheiten, welche wir gewonnen haben nicht ausnützen und zurückhaltend damit umgehen. Dann klappt das. Wenn man aber meint jetzt sei alles wie früher gehts schief.
    • lilie 27.04.2020 17:04
      Highlight Highlight @Baguette: Allein die Massnahmen von Ende Februar (Veranstaltungsverbot, grundlegende Hygienemassnahmen) haben die Ausbreitung stabilisiert.

      Und damals hielten sich nicht mal alle daran.

      Jetzt weiss jeder, was es geschlagen hat.

      Was mich interessieren würde, warum es in Singapur eine zweite Welle gab. Südkorea und China konnten die Zahlen trotz Öffnung tiefhalten.
    Weitere Antworten anzeigen
  • jetztodernie 27.04.2020 13:44
    Highlight Highlight Bitte, bitte mehr Aufklärung über das korrekte Tragen der Masken! Mir sträuben sich die Haare wenn ich in diesem Video sehe, wie die erste Kundin bei der Coiffeuse die Maske trägt...
  • Trouble 27.04.2020 13:43
    Highlight Highlight Andrea (55), isst jetzt manchmal Truthahn.
  • Hüendli 27.04.2020 13:39
    Highlight Highlight Ist auf dem GIF des BAG tatsächlich erstmals die geographische Feinverteilung ersichtlich? Für Süddeutschland beispielsweise war diese nach Gemeinden aufgeschlüsselte Info stets erhältlich.
  • achsoooooo 27.04.2020 12:51
    Highlight Highlight Und dann trägt die Kundin im Coiffeursalon die Maske falsch.... 😬
  • Rüebliraupe 27.04.2020 12:45
    Highlight Highlight Der Moment wo Coiffeusen*, Naildesingerinnen* und ihre Kundschaft sich zun Schutz halb ihn eine Rüstung schmeisst, wo Zeitgleich im Spital ein chirurgischer Mundschutz und das Verzichten auf Händeschütteln reicht/reichen soll.
    Ganz im Stil von: Mal öppis probiere, irgendwie verhebets denn scho für all.

    Solange unsere gesundheitlichen Ziele erreicht werden und sich alle sicherer und geschützter fühlen und wir am Schluss nicht wieder im OP anfangen mit Masken zu sparen, soll es wohl so sein.
    • nass 27.04.2020 14:40
      Highlight Highlight I feel you!!!!! Und wir tragen die Masken auf Station nun mindestens zwei Tage da eher knapp. Infusionsbesteck soll auch nicht mehr nach Standard alle 72 Stunden gewechselt werden sondern höchstens alle sieben Tage....
      Aber hauptsache Kreti und Pleti schmeissen nun mit Masken um sich, tragen sie falsch aber egal. Nägel und Haare schön.
    • Stinkstiefel 27.04.2020 16:48
      Highlight Highlight Der Dank für diesen Zustand gebührt ganz alleine den Medien. Allen voran diesen paar Bundeshaus-Journalisten, die es für sinnvoll erachteten, immer und immer und immer wieder in den Pressekonferenzen nach Masken zu fragen.

      Das Thema wurde mittlerweile auf meistbeachteter Bühne soweit breit getreten, dass jegliche Diskussion über Sinn und Unsinn der Masken im Coiffeurgeschäft am verunsicherten Teil der Bevölkerung abprallt.

      Vielen herzlichen Dank dafür!
  • Burdleferin 27.04.2020 12:41
    Highlight Highlight Coiffeur ohne Small-Talk macht gar keinen Sinn. Darum gehen die Leute doch überhaupt 😁
  • Jimmy :D 27.04.2020 12:36
    Highlight Highlight
    Benutzer Bild
    • dan2016 27.04.2020 14:21
      Highlight Highlight Absolut einverstanden! Die Journalisten brauchten die Normalos heute gar nicht....
  • Meinsch 27.04.2020 12:34
    Highlight Highlight Mein erster Gedanke: Heute ist der einzige Tag im Jahr, an dem man nicht in den Baumarkt gehen sollte.

    Wegen Ansturm undso... . ̶e̶̶s̶̶ ̶̶g̶̶i̶̶b̶̶t̶̶ ̶̶Ri̶̶s̶̶i̶̶k̶̶o̶̶g̶̶r̶̶u̶̶p̶̶p̶̶e̶̶n̶̶ ̶̶d̶̶i̶̶e̶̶ ̶̶k̶̶a̶̶u̶̶f̶̶e̶̶n̶̶ ̶̶s̶̶i̶̶c̶̶h̶̶ ̶̶Er̶̶d̶̶e̶̶ ̶̶a̶̶n̶̶s̶̶t̶̶a̶̶t̶̶t̶̶ ̶̶d̶̶a̶̶s̶̶s̶̶ ̶̶s̶̶i̶̶e̶̶ ̶̶d̶̶i̶̶e̶̶ ̶̶Er̶̶d̶̶e̶̶ ̶̶v̶̶e̶̶r̶̶w̶̶e̶̶n̶̶d̶̶e̶̶n̶̶,̶̶ ̶̶d̶̶i̶̶e̶̶ ̶̶s̶̶i̶̶e̶̶ ̶̶s̶̶i̶̶c̶̶h̶̶ ̶̶g̶̶e̶̶r̶̶a̶̶d̶̶e̶̶ ̶̶f̶̶ü̶̶r̶̶ ̶̶i̶̶h̶̶r̶̶ ̶̶e̶̶i̶̶g̶̶e̶̶n̶̶e̶̶s̶̶ ̶̶Gr̶̶a̶̶b̶̶ ̶̶s̶̶c̶̶h̶̶a̶̶u̶̶f̶̶e̶̶l̶̶n̶̶.̶
  • Glenn Quagmire 27.04.2020 12:27
    Highlight Highlight Auf den Turkey kommen...?
    Benutzer Bildabspielen
  • PrinzVince 27.04.2020 12:19
    Highlight Highlight Erste Baumärke melden knappheit von Gartenzwergen.
  • Mr. Spock 27.04.2020 12:16
    Highlight Highlight War da nicht was mit Hygieneregeln? Super Auswahl bei den Fotos 👍 so von wegen: nicht. Ins. Gesicht. Fassen.
    Benutzer Bild
    • Rüebliraupe 27.04.2020 12:45
      Highlight Highlight Hauptsach die Frisur sitzt. Weisch.
  • Uee Jetli 27.04.2020 12:02
    Highlight Highlight Ich bin sooo froh, dass die Baumärkte auf sind. Jetzt kann ich endlich meine M5 Schrauben und einen Pinsel holen. Für was? Einfach weil die Baumärkte offen sind.
    • Maragia 27.04.2020 15:22
      Highlight Highlight Naja, ich warte schon lange, dass ich in den Baumarkt gehen kann um eine Schraube zukaufen um endlich meine Lampe zu montieren...
    • Mario Conconi 27.04.2020 15:59
      Highlight Highlight Es gibt da eine Erfindung, sie nennen es Internet. Da jann nan sich Dinge bestellen, die dann geliefert werden! Aber psssst ist noch ganz neu!!
    • ZimmiZug 27.04.2020 17:09
      Highlight Highlight @Mario Conconi
      Ist nicht immer ganz so einfach. Wir sind gerade vor wenigen Tage geschäftlich in neue Räumge gezogen. Konnten viel bestellen. Aber für das IT-Labor benötigen wir zwei zugeschnittene Bretter und gewisse Montagewinkel. Das online mit Zuschnitt zu ordern usw. ist relativ aufwändig. Freue mich das dann abholen zu können, werde aber garantiert nicht heute oder morgen im Laden stehen. Das kann jetzt schon noch ein bisschen warten.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Süffu 27.04.2020 11:54
    Highlight Highlight Apropos Turkey - wie es wohl bei geschlossenen Grenzen um die Verfügung von Drogen steht? Sind nur die Hobbygärtner auf den Turkey gekommen?
    • Pakart 27.04.2020 12:28
      Highlight Highlight tüpfligschissä: es heisst „cold turkey“.
    • Glaedr 27.04.2020 12:37
      Highlight Highlight Durch die geschlossenen Grenzen findet man mehr Drogen, da allerdings in den Medien noch nichts davon steht sage ich auch nicht mehr dazu.
      Bin mir aber sicher
      Würde man auch in Zukunft so viel kontrollieren wie jetzt hätten es die Droge Schmuggler sicher schwerer, nur bräuchte das GWK dazu mehr Leute.
    • Süffu 27.04.2020 13:12
      Highlight Highlight @glaedr wieso denn mehr? Weil die kontrolleure an den grenzen stehen und somit weniger Post kontrollieren oder weil mehr pkws als lkws kontrolliert werden?
    Weitere Antworten anzeigen
  • LikeOrDislikeisthebigQuestion 27.04.2020 11:54
    Highlight Highlight Gibts jetzt einen neuen Wettkampf? Klopapier hat man zugenüge und jetzt folgt Gartenerde und all das Zeug??
    • MasterPain 27.04.2020 13:41
      Highlight Highlight Holz, um Regale für's Klopapier zu bauen.
    • Sälüzäme 27.04.2020 21:10
      Highlight Highlight Ich denke die Leute haben gemerkt, dass man Dummheit nicht vererben kann, zuerst probierte man es mit WC-Papier und jetzt mit Blemenerde.

      What next?
  • HugoBalls 27.04.2020 11:51
    Highlight Highlight Menschen besitzen schon eine grenzenlose Dummheit, oder?
    • Sälüzäme 28.04.2020 15:27
      Highlight Highlight Stimmt, nur ist "besitzen" der falsche Ausdruck, etwas das man besitzt kann man weggeben. Ob das bei der Dummheit auch so einfach geht?
  • Chumitze 27.04.2020 11:23
    Highlight Highlight Aloisia, mit 84gi in Baumärt, mir fehlen die Worte 🤔 Baumärkte offen = Risikogruppen +65 können sich wieder unter die Leute begeben
  • Turnbeutelvergesser 27.04.2020 11:22
    Highlight Highlight So wie jetzt viele wieder ohne Verstand Einkaufen, kann man gleich in Quarantäne gehen. Nicht wegen dem Virus, sondern um sich vor der Dummheit der Mitmenschen zu schützen.
    • MasterPain 27.04.2020 11:34
      Highlight Highlight Mich würde wirklich brennend interessieren wie viel Zeugs gekauft wird, bloss weil man wieder «Einkaufen» kann.
    • Turnbeutelvergesser 27.04.2020 12:25
      Highlight Highlight Dabei sein ist alles bzw. eine Infektionskette ist so starkt wie ihr dümmstes Glied
    • regen 27.04.2020 12:43
      Highlight Highlight @turnbeutel...
      😂👍
  • WLAN-Kabelvermietung 27.04.2020 11:22
    Highlight Highlight Die Bilder von Manicure und Baumärkten regen mich wirklich auf. In den Spitäler dürfen Patienten keinen Besuch empfangen und Väter nicht zu ihren Neugeborenen auf der Wochenbettabteilung. Besuch von Familie aus dem Ausland ist wegen geschlossenen Grenzen nicht möglich. Aber Gott sei Dank können wir uns wieder einen Tattoo stechen lassen und die Fingernägel hübsch machen. Wieso wird sowas akzeptiert?
    • Team Insomnia 27.04.2020 11:45
      Highlight Highlight Weil die Dauerspass und Konsumgesellschaft weiter gehen muss. Geld regiert die Welt und die Schweiz ganz besonders.
    • Satan 27.04.2020 13:50
      Highlight Highlight A) Arbeitsplätze und B) Wenn sich der Kollege beim Bartschneiden mit Corona infiziert hat und dich ansteckt, ist zumindest dein Neugeborenes auf der Wochenbettabteilung und deine Familie im Ausland sicher.
  • Eyeore 27.04.2020 11:15
    Highlight Highlight Gibt es das GIF auch in einer grösseren Auflösung oder einer kantonalen Version?
  • iudex 27.04.2020 11:02
    Highlight Highlight Wieso in aller Welt sollte man genau heute in den Baumarkt gehen? Und dann noch mit 84.

    Ich bin home office "gefangen", gehe wöchentlich für meine Grosseltern einkaufen, sehen meine Freunde maximal in einem zoom meeting und entferne mich nur so weit von meinem Wohnort, wie ich mit dem Velo zurücklegen kann. Tauchferien gestrichen, Sommerferien zumindest fragwürdig.

    Nicht zu vergessen, die vielen Leute, die im Anschluss an diese Krise arbeitslos sein werden oder zuerst einmal den Betrieb liquidieren dürfen.

    Und dann so etwas. Das macht mich richtig aggressiv.
  • Sofakartoffel 27.04.2020 10:49
    Highlight Highlight Klar drängt jetzt die Zeit um versch. Gemüsesorten zu pflanzen, und klar waren die letzten Wochen hart für die Gartenfans, welche nicht selber Anzucht betreiben und bei dem schönen Wetter nicht alle geplanten Arbeiten umsetzen konnten. Aber jetzt gleich am ersten Tag "umzverrecke" in die Gartencenter zu müssen - finde ich unglaublich. Und dann evtl. sogar "nur" wegen Blumen! Im Ernst? Da kommts jetzt nicht auf eine Woche später drauf an.
    Zudem hatten viele kleine / lokale Gärtnereien Lieferservice angeboten während den letzten Wochen - man hätte auch die unterstützen können...
    • MasterPain 27.04.2020 11:36
      Highlight Highlight Ja, kann ich nicht verstehen wieso man jetzt wegen Erde und Blumen los muss. Das war auch die letzten Wochen problemlos zu bekommen wenn man sich informiert hätte.
    • Michele80 27.04.2020 11:38
      Highlight Highlight Genau, vor allem der letzte Absatz kann ich voll und ganz unterschreiben! Die Gärtnereien bei uns (grössere Stadt Kt Zürich) haben entweder ein Self-Service und/oder ein Liefer-/ Abholdienst. Klar, das lief nicht von einem Tag auf den anderen perfekt, aber sie können sich alle nicht beklagen, sie haben genügend Kunden. Der Florist und die Hoflädelis ebenfalls, die so was anbieten.
  • Triumvir 27.04.2020 10:40
    Highlight Highlight Da freut sich die Omi aber, dass sie endlich wieder Blümchen und Erde kaufen kann. U.a. wegen Menschen wie ihr, haben wir unsere Wirtschaft ja netterweise Bach ab geschickt...
    • Satan 27.04.2020 13:52
      Highlight Highlight Deine Oma ist schon vor Corona gestorben, oder?
  • leu84 27.04.2020 10:29
    Highlight Highlight Wenn man die letzten paar Wochen und den heutigen Tag analysiert, kommt man zum Schluss, dass der Mensch 3 Sachen braucht. Tonnenweise Pasta, unzählige Rollen Klopapier und Bau- & Gartencenter. ;)
    • memento 27.04.2020 11:10
      Highlight Highlight Nailstudios und Autowaschanlage gehören auch dazu. Die wichtigsten Dinge für das dumme Volk...
    • MasterPain 27.04.2020 11:38
      Highlight Highlight Also wieso Stützli-Selfservice-Autowaschanlage zu waren entzieht sich meinem Verständnis nun wirklich. Nicht dass ich ein fanatischer Pützler wäre, ich wasche mein Auto etwa 4 mal pro Jahr.
    • Pisti 27.04.2020 11:56
      Highlight Highlight Wieso man Autowaschanlagen die vollautomatisch laufen, geschlossen hat verstehe ich sowieso nicht.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Flexon 27.04.2020 10:13
    Highlight Highlight Wer clever ist, fährt heute in den Baumarkt 🤓 👍
    • p4trick 27.04.2020 10:49
      Highlight Highlight Das sind alle, die den Osterstau am Gotthard dieses Jahr verpasst haben. Die haben das Schlange stehen so sehr vermisst :-)
    • Brett-vorm-Kopf 27.04.2020 12:44
      Highlight Highlight Stau-Entzug... 😂😂😂
    • Trouble 27.04.2020 13:50
      Highlight Highlight Stau-Turkey? 😂
    Weitere Antworten anzeigen
  • PlayaGua 27.04.2020 10:02
    Highlight Highlight "Aloisa (84), erste Kundin im Gartencenter Wankdorf." Na, Bravo. Perfektes Vorbild für die Risikogruppe. Bin überzeugt, dass solche Personen und solche Publikationen der Bilder dafür sorgen, dass vermehrt wieder ältere in die Läden strömen. Das kann es nun wirklich nicht sein.
    • Frausowieso 27.04.2020 10:42
      Highlight Highlight Nun ja, wenn ich in den letzten Wochen einmal raus bin, so habe ich vor allem Menschen mit grauem Haarschopf angetroffen. Die Alterssturheit ist wohl kaum überwindbar.
    • arty the pug 27.04.2020 10:48
      Highlight Highlight Super essenzielle Dinge die sie postet da lohnt es sich ein Risiko einzugehen 🙄🙈
    • Super8 27.04.2020 10:59
      Highlight Highlight Boomer halt. Interessieren sich nur für sich selbst.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Matterhorn 27.04.2020 09:54
    Highlight Highlight Ja toll. Es können die Rentner endlich wieder ihrer Lieblingsbeschäftigung nachgehen. Derweil die Kinder und Jugendlichen weggesperrt werden. Haben wir nicht ein Recht auf Bildung?
    • Coffeetime ☕ 27.04.2020 10:31
      Highlight Highlight Das Problem ist wohl eher, dass man die Lehrer schützen möchte? Wir haben einen Lehrpersonenmangel... und wenn die Älteren noch ausfallen, dann gute Nacht!
    • Turnbeutelvergesser 27.04.2020 12:04
      Highlight Highlight @Coffeetime
      Sorry bin für den Lehrermangel mitverantwortlich, da ich ein Mandala unter einen Glasstisch gelegt habe.

      Aber inhaltlich bin ich ganz Ihrer Meinung.
  • reaper54 27.04.2020 09:48
    Highlight Highlight @Watson wiso zeigt ihr auf dem Titelbild eine Person mit Handschuhen?
    Das ist sehr gefährlich da ihr so ein falsches Bild suggeriert. Handschuhe nützen nichts, sie unterstützen die Verbreitung tendenziell ehr, da die Leite unvorsichtiger werden.

    Solche Handschuhe sind gegen grobe Materialien und gorb gegen Flüssigkeiten. Sie sind weder komplett wasser/blutdicht.
    Der Erreger kann schon garnicht dadurch abgehalten werden. Er überlebt im feuchtwarmen Klima unter den Handschuhen sogar besser...
  • Frausowieso 27.04.2020 09:39
    Highlight Highlight Es scheint, dass die Leute auf Grund der Lockerung Corona abgehakt haben. Ansonsten kann ich mir nicht erklären, warum die Baumärkte voll mit 65+ sind, die sich ein paar Setzlinge und Blumen kaufen wollen. Die Leute stehen an und setzen sich einem unnötigen Risiko aus- für Blumen. So viel zum Thema "Selbstverantwortung". Eigentlich könnte man jetzt alles wieder aufmachen, denn es wird sich eh kaum einer mehr an irgendwelche Regeln halten.
    • PlayaGua 27.04.2020 10:56
      Highlight Highlight Es braucht eine Staffelung, um zu sehen, wie sich alles entwickelt. Und Baumärkte und Beizen sind halt nicht dasselbe.
    • Calimoerchen 27.04.2020 11:10
      Highlight Highlight Ja, da muss ich mittlerweile auch zustimmen. Die Alten halten sich an gar nichts und wir sollen uns einschränken, damit sie geschont sind? Nein! Nun nicht mehr. Ich habe null Verständnis mehr für diese Egos!
  • Magnum 27.04.2020 09:26
    Highlight Highlight Wie nicht anders zu erwarten: Die Baumarktzombies sind heute los. Überlastete Parkplätze sind in etwa das letzte, was nun sinnvoll wäre. War in Österreich nicht anders und war komplett absehbar.
    • Pisti 27.04.2020 12:07
      Highlight Highlight Na und? In Österreich sinken die Neuansteckungen täglich, auch nach der Lockerung des Lockdowns.
      Was genau war also absehbar?
    • Magnum 27.04.2020 12:45
      Highlight Highlight Absehbar war, dass Baumärkte und Gartencenter Publikumsmagneten sind, die zu Menschenansammlungen führen, die aktuell noch nicht akzeptiert werden sollten. Aus diesen Gründen werden ganze Parks zugesperrt und Zufahrten zu Naherholungsgebieten geschlossen. Aber bei konsumwütigen Risikogruppen ist alles kein Problem?

      In Österreich gilt erstens Maskenpflicht, während in der Schweiz laut Augenzeugen rund 15 % der Kundschaft maskiert erschienen ist. Und zweitens sind wir in Bezug auf die Öffnung der Märkte in Österreich noch im Inkubationsfenster - da würde ich noch nicht jubeln.
  • ChlyklassSFI 27.04.2020 09:03
    Highlight Highlight Leute, die die Baumärkte stürmen: Seid ihr deppert? Macht das Spass? 😀
    • Nick Name 27.04.2020 12:30
      Highlight Highlight Neiiinn!
      Jaaaa!!!

      (Antworte für einen Fröind.)
    • Satyria 27.04.2020 12:34
      Highlight Highlight Spass macht es nicht. Musste aber heute in den Baumarkt, um Umzugskartons zu besorgen, weil der Umzug bevorsteht und die vor über einem Monat online bestellten Umzugskartons immer noch nicht geliefert wurden.
    • ChlyklassSFI 27.04.2020 13:20
      Highlight Highlight Satyra: Schade, das ist dumm gelaufen. Ich wünsche einen schnellen Umzug.
    Weitere Antworten anzeigen
  • PlayaGua 27.04.2020 08:53
    Highlight Highlight Ab den Leuten vor dem Baumarkt kann ich nur den Kopf schütteln.
  • Wolfman 27.04.2020 08:44
    Highlight Highlight Wenn ich mir die Bilder vor den Baumärkten heute morgen ansehe, da bleibt nur zu hoffen, dass die Krankenhäuser die Kapazitäten nicht zu schnell abbauen. Wir werden sie leider sehr bald wieder brauchen, auch wenn ich uns das nicht wünsche.
  • Dr no 27.04.2020 08:41
    Highlight Highlight Lange schlangen vor den Baumärkten ? Der Menschheit ist einfach nicht mehr zu helfen. Es müssen natürlich alle jetzt gleichzeitig ihr zeugs kaufen
    • Nick Name 27.04.2020 12:33
      Highlight Highlight Zu Satz 2: Mein so furchtbar positiv eingestelltes Ich versucht mich permanent vom Gegenteil zu überzeugen.

      Mein realistisches ist längst im Ruhestand, raucht Zigarre und schlürft Whisky am Strand.
  • Tornado 26.04.2020 20:33
    Highlight Highlight Öffnet die Beizen am 11. Mai. Gastrosuisse soll einwilligen, dass ab dem Zeitpunkt keine Kurzarbeit mehr gibt und sollte es zu einem 2. Lockdown kommen kein einziger Franken in diese Branche fliesst,
    • Randen 27.04.2020 09:15
      Highlight Highlight Ja da hast du schon recht. ABER man sollte nie vergessen, dass längst nicht alle öffnen wollen und die meisten die öffnen wollen angst um ihre Existenz haben. Das zu bestrafen ist schwierig...
    • Toerpe Zwerg 27.04.2020 09:34
      Highlight Highlight Genau. Weil, Tornado kann die Ursache einwandfrei auf diese eine Branche zurückführen ...
  • HubertB 26.04.2020 20:18
    Highlight Highlight Zeit für die Lobbyisten! Was gestern noch galt, gilt heute nicht mehr.
    Motto des BR: Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern.
    Die 2. Welle wird so kommen wie das Amen in der Kirche.
    • Kruk 26.04.2020 22:30
      Highlight Highlight Ich glaube es wäre wichtig zwischen den einzelnen Schritten einen Abstand von mindestens zwei Wochen zu lassen um ihren Einfluss besser zu erkennen.

      Es herrscht enorme Aufbruchstimmung, es wird so getan als wäre jegliche Gefahr gebannt.
      Mit der neuen Teststrategie, isolierung und Masken könnte es aber klappen.


    • Kruk 27.04.2020 09:04
      Highlight Highlight Da wo ich arbeite sind heute alle Bürolisten welche Home Office hatten mit einem Schlag zurück gekommen. 😔
      Die meisten haben die Sache abgehakt, ich weiss nicht ob ich noch optimistisch sein soll.
    • Toerpe Zwerg 27.04.2020 10:31
      Highlight Highlight Selbst wenn die 2. Welle doppelt so heftig sein würde hätte das Gesundheitssystem genug Kapazität. Lasst sie kommen, die 2. Well ...

      Das Virus wird bleiben und eine erhöhte Sterblichkeit bringen. Wenn das Leben aber auf das Verhindern des Sterbens reduziert wird, ist es nicht mehr lebenswert.
  • Timidy 26.04.2020 19:10
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte formuliere deine Kritik sachlich und beachte die Kommentarregeln.
    • ghawdex 26.04.2020 23:24
      Highlight Highlight Der Kommentar, auf den du Bezug nimmst, wurde bereits entfernt.
    • Beggride 26.04.2020 23:33
      Highlight Highlight Der Kommentar, auf den du Bezug nimmst, wurde bereits entfernt.
  • Posersalami 26.04.2020 18:38
    Highlight Highlight Der Tourismus macht nicht mal 3% vom BIP aus und hat "nur" 260 000 Arbeitsplätze.

    MMn. täte die Regierung gut daran, ihren Fokus auf die wichtigen Branchen zu richten. Der Bau zB. macht 10% des BIP aus. Ein Einbruch von nur 5% richtet einen deutlich grösseren Schaden an, als wenn die Tourismusbranche halbiert wird. Ja, die Baustellen laufen noch, aber bei den neuen Aufträgen gibt es bereits grosse Rückgänge. Das kann verdammt bitter werden.
    • Raembe 27.04.2020 09:20
      Highlight Highlight @Posersalami: Die Aufträge für die Baubranche kommen auch aus Firmen der Tourismusbranche und anderen betroffenen Branchen. Sprich wenn die anderen Branchen betroffen sind, ist dies auch die Baubranche.
  • Uranos 26.04.2020 17:00
    Highlight Highlight "Trotz der Aufforderung Abstand zu halten, beabsichtigte ein anwesender 17-Jähriger, den am Boden liegenden Polizisten gegen den Kopf zu treten."

    Ich glaube nicht, dass die Abstandsregel hier das Haupthindernis darstellen sollte....
  • Raembe 26.04.2020 16:21
    Highlight Highlight Tritte gegen den Kopf während Jmd am Boden liegt, kann man durchaus als versuchten Mord sehen.
    • Magnum 26.04.2020 16:31
      Highlight Highlight Mord ist nicht gleich Totschlag ist nicht gleich fahrlässige Tötung.
      Nein, ein Tritt gegen den Kopf wird nicht als versuchten Mord gesehen werden. Allenfalls als vorsätzliche schwere Körperverletzung und im ärgsten Fall als fahrlässige Tötung. Die Juristerei lebt von der präzisen Verwendung klar definierter Begriffe.
    • frank frei 26.04.2020 17:27
      Highlight Highlight Woher willst du wissen, ob sich der Vorfall so abgespielt hat, wie die Polizei behauptet? Es gilt die Unschuldsvermutung.
    • Rodney McKay 26.04.2020 18:28
      Highlight Highlight @frank frei Interessant ist, dass die Unschuldsvermutung meist nur dann gültig ist, wenn sie ins eigene Weltbild passt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Satan Claws 26.04.2020 14:12
    Highlight Highlight "Weiter werden Sachbeschädigungen an den Barrieren sowie der Grenzübertritt an unerlaubten Grenzposten bestraft."

    Klingt so als wäre Sachbeschädigung vorher erlaubt gewesen.
  • Hüendli 26.04.2020 13:31
    Highlight Highlight Ich gehe zwar nicht davon aus, dass hier jemand von der Depeschenagentur mitliest, aber trotzdem: „In der Schweiz und in Liechtenstein haben sich innerhalb eines Tages 167 Personen neu mit dem Coronavirus angesteckt.“ Diese Aussage ist kreuzfalsch! Angesteckt haben sich diese Personen schon vor einer Weile, in den letzten Tagen wurden sie getestet und heute hat das BAG vom positiven Testergebnis Kenntnis erhalten.
    • Barracuda 26.04.2020 16:34
      Highlight Highlight Meine Güte, dann wurden halt 168 Neuansteckungen registriert. Jeder weiss, was gemeint ist.
    • Las Palmas 26.04.2020 17:19
      Highlight Highlight Wieso denn immer inkl. Liechtenstein? Das ist ja ein komplett eigenes Land, mit eigenem Spital und eigenen Lockdown-Regeln!?
    • Hüendli 26.04.2020 22:53
      Highlight Highlight @Barracuda Der Grat zwischen mangelnder Sorgfalt und Fake News ist schmal. Und gerade die sda kann das definitiv besser.
  • Ruffano 26.04.2020 13:20
    Highlight Highlight Also sorry es wurden nur Personen mit Vorerkrankungen, im Spital oder Personalspital getestet. Wie wissen wir jetzt wo wir stehen? Hab jetzt eine grosse Lücke 🤔🤔🤔🤔🤔
    • Magnum 26.04.2020 14:53
      Highlight Highlight @Ruffano

      Die Durchseuchung der Bevölkerung wird sich nur errechnen lassen, und zwar auf Basis verschiedener Stichproben, wo Menschen auf Antikörper getestet werden - und somit darauf, ob sie schob mit Sars-nCov-19 in Kontakt gekommen sind. In Genf ist eine erste solche Stichprobe bereits durchgeführt worden. Es braucht weitere, in grossen und mittleren Städten wie auf dem Land, um eine Grundlage für eine Berechnung der Durchseuchung zu haben - je mehr, desto besser. Und nein: 8.5 Millionen Menschen wird man in der Schweiz nicht durchtesten. Da nicht praktikabel.
    • Fatamoorgana 26.04.2020 16:01
      Highlight Highlight Da man nicht davon ausgeht dass man gegen Corona immun wird, verstehe ich den Sinn einer Durchseuchung nicht mehr?
  • n3rd 26.04.2020 13:10
    Highlight Highlight Masken zu 50 Stück gibts Online bei Detailhändlern für 39.-, bei Versandapotheke für 49.-. Da verdienen die Apotheken also ordentlich dran.

    Da ich die Preise für den Versand angeschaut habe, kann ich das Argument mit Beratung etc. hier nicht gelten lassen.
    • Garp 26.04.2020 14:14
      Highlight Highlight Welche Masken? Gibt so verschiedene Typen.
    • n3rd 26.04.2020 14:57
      Highlight Highlight Bei Detailhändlern steht Typ I EN 14683 und das sind die von der Militärapotheke. Bei Versandapotheke steht weder Typ noch Norm da (soviel auch zum Thema transparenz).
    • Yupidu 27.04.2020 08:54
      Highlight Highlight Letzten sommer kaufte ich 50 hygienemasken typ II r in der apotheke (vater 85 mit lungenentzpnsung und ich mit immunsystemschwäche) für Fr. 11 95, Lieferant promedical glarus... irgend jemand/viele müssen von der aktuelken coronakrise schamlos profitieren
  • DeeMind 26.04.2020 12:36
    Highlight Highlight Ich würde hier noch gerne wieder die 'alte' Grafik des Ländervergleichs und den Genesungen sehen. Danke.
    • Hüendli 26.04.2020 14:14
      Highlight Highlight International hat einen eigenen Ticker. Genesene sind nur Schätzungen, diese Zahl wird vom BAG nicht erfasst.
    • Calimoerchen 27.04.2020 08:20
      Highlight Highlight https://coronavirus.jhu.edu/map.html

      Selber lesen.
  • Erklärbart. 26.04.2020 12:00
    Highlight Highlight Bei Aldi bezahlen wir also 7.50 für 10 Stück. Während China das Kilo für 60.50 erhalten hat. 🤔 Selbst Discounter ziehen uns über den Tisch, während wir die Ware verramschen 🤦🏻‍♂️🤦🏻‍♂️🤦🏻‍♂️
    • Garp 26.04.2020 15:18
      Highlight Highlight Das ist freie Marktwirtschaft.
    • Erklärbart. 26.04.2020 15:43
      Highlight Highlight Wirtschaft? Wird die nicht gerade an die Wand gefahren? Das WAR freie (Markt)Wirtschaft.
    • MasterPain 26.04.2020 15:52
      Highlight Highlight Das nennt sich Mengenrabatt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Lucida Sans 26.04.2020 11:32
    Highlight Highlight Mich würde interessieren, von welchen Fachgeschäften der Gewerbeverband spricht. Kleider und Schuhe gibt es nur in grossen Geschäften der Grossverteiler und die Bereiche sind abgesperrt. Drogerien haben offen. Papeterien gibt es fast keine mehr. Blumengeschäfte machen demnächst wieder auf. Elektronik und Sportartikel kaufe ich bei Ablegern von Coop oder Migros. Die sind aber geschlossen. Welche Fachgeschäfte, bitte, werden hier diskriminiert?
    • Magnum 26.04.2020 13:38
      Highlight Highlight Ab kommendem Montag, wenn Bau- und Hobbymärkte aufgehen: Ein breites Spektrum an Sportartikeln. Etwa Velos und Zubehör wie Helme, Handschuhe, Schlösser, Pumpen, Bekleidung. Die Schweiz verfügt aktuell noch über eine kleinräumige und oft von Familienbetrieben geprägte Velo-Fachhandelslandschaft. All diese Fachhändler dürfen ihre Verkaufslokale frühestens am 11. Mai wieder eröffnen. Derweil rüsten sich Bau- und Hobbymärkte mit doppeltem Warenvolumen für einen «Ansturm» - das letzte, was man im Zuge eines ersten, behutsamen Öffnungsschritts sehen möchte, so ein Ansturm.
    • ZimmiZug 26.04.2020 15:39
      Highlight Highlight Liegt es nicht auch an uns als Konsumenten fair einzukaufen? Den kaputten Veloschlauch Morgen zu ersetzen ist wohl Wirtschaftlich kein schlimmes Vergehen, aber wir können ja noch auf den Kauf eines Velos oder eines Services ja zwei Wochen warten. Also schaut doch als Konsumenten, dass es fair bleibt und schiebt nicht alles auf Väterchen Staat. Jedes letzte Detail sollt nicht über diese Norverordnungen geklärt werden müssen. Wir sind doch mehrheitlich auch mündige Menschen, oder?
    • Magnum 26.04.2020 16:25
      Highlight Highlight @ZimmiZug

      Die Velowerkstätten mussten zum Glück nie schliessen, unter Beachtung der Hygiene- und Distanzvorgaben vom BAG.

      Ersatz- und Verschleissteile wie einen Veloschlauch dürfen Werkstätten zur Selbstmontage verkaufen. Da viele Velowerkstätten aktuell mit Arbeit überhäuft werden, ist es leider schwierig, spontan einen Termin für eine Reparatur zu bekommen. Denn offenbar haben viele ein Velo mit Standschäden aus dem Keller geholt, um nicht auf den oeV angewiesen zu sein. Und die Instandstellung all dieser Velos beschert den Werkstätten viel Arbeit.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Garp 26.04.2020 11:11
    Highlight Highlight Geht Herr Bigler dann für mich einkaufen, weil es bei uns weit und breit keine anderen Läden gibt. Ich möchte nicht ÖV benutzen müssen.
  • FrancoL 26.04.2020 10:30
    Highlight Highlight Karree, «Die Firmen sind bereit. Sie wissen, wie sie die Schutzmassnahmen einhalten können.
    Und genau das trifft eben für viele Firmen nicht zu, gerade bei KMUs.
    Ich kenne zb viele Läden, die nur bedingt die Massnahmen umsetzen können und auch mittelgrosse Läden haben da Probleme zB im Kassenbereich, da stehen sich die Kunden viel zu nahe. Man müsste dies mit weniger Kunden lösen, doch dann geht der Umsatz runter und das will man ja auch nicht.
    Darum, so einfach ist die Öffnung nicht.
  • sowhat 26.04.2020 09:53
    Highlight Highlight Der Gewerbeverband und damit Big er sind von dümmlichen Aktivismus gestochen. Was hat bitte der Händler in der Stadt davon, wenn ich im Coop oder der Migros ein Paar Socken nicht kaufe, weil meine ein Loch haben.
    Abgesehen davon, dass ich eh nie verstanden habe was es bringen soll, einem geöffneten Laden zu verbieten, sein ganzes Sortiment zu verkaufen. Dh. verstanden hab ich es schon, aber sinnvoll finde ich es trotzdem nicht. Item!
    Das was Bigler jetzt macht, bringt seinen Händlern genau nichts. Das müssten die auch wissen. Das ist nur interner Wahlkampf "seht her, ich kämpfe für euch"
    • FrancoL 26.04.2020 10:32
      Highlight Highlight Richtig erkannt und gerade die kleinen Läden werden mit den Umsätzen ihre grossen Probleme haben, denn die Angst der Ansteckung bleibt und man kann Umsatz nicht verordnen.
    • neurot 26.04.2020 11:37
      Highlight Highlight Das ist schon sinnvoll: Weniger Konsum im Laden = weniger Leute im Laden
    • FrancoL 26.04.2020 13:20
      Highlight Highlight @neurot, das ist eine andere Baustelle, eine Baustelle, die man angehen kann, wenn man den Standard senkt auf allen Gebieten, sonst ist „weniger Konsum“ nur ein weiterer Schritt zur Öffnung der Ungleichheit. Läden etc. können mit weniger Konsum auskommen, nur wenn deren Unkosten auch sinken.
  • esclarmonde 26.04.2020 09:50
    Highlight Highlight Coop hier im Dorf hat Küchenutensielen (Pfänden, Geschirr, Besteck, Backzubehör) abgesperrt. Coopcenter, 6 km entfernt, gleicher Kanton, verkauft das Sortiment.
    Eine Verkäuferin sagte, wenn man aus dem gesperrten Bereich Waren nehme und damit zur Kasse gehe, sei das kein Problem. Würde man danach fragen ob erlaubt, müsste sie Nein sagen. Widerspruch hoch zwei.
    • dan2016 26.04.2020 14:14
      Highlight Highlight Es ist auch kein Problem schwarz zu fahren, Hände nicht zu waschen, andere anzuhusten, ja sogar Desinfektionsmittel zu trinken. Muss man wirklich alles für 2 jährige vorbereiten?
    • sowhat 26.04.2020 17:44
      Highlight Highlight Na ja im Tierfutterladen wollte ich ein Kratzbrett frhdiehKatzen kaufen. Durft ich nicht.
      Wird also nicht überall gleich gehandhabt.
  • Walter Sahli 26.04.2020 09:48
    Highlight Highlight Ich ergänze die Liste mit den Verantwortlichen für die zweite Welle mit Karrer.
  • Menel 26.04.2020 09:27
    Highlight Highlight "Schweizer Händler exportierten trotz Mangel Schutzmasken"

    Der Markt regelt alles! 😆
    • eldorak 26.04.2020 10:02
      Highlight Highlight Anscheinend ja.
      Als Deutschland vor nem Monat keine in die Schweiz liefern wollte, weils auch zu wenige gab, fühlte man sich verraten.
      Jetzt ärgert man sich, dass wir welche exportieren. Oder sollen wir auch verräter sein?
    • Lucida Sans 26.04.2020 11:35
      Highlight Highlight Die Deutschen wollten uns die Masken nicht nicht verkaufen, sondern die Durchreise kekaufter Masken wurde verweigert.
    • Brummbaer76 26.04.2020 13:22
      Highlight Highlight @eldorak Das ist eben das Problem mit dem vorschnellen, "Verräter" "Unsolidarisch" etc. schreien. Genau das wird der Grund gewesen sein das die Länder Deutschland und Frankreich den Export zuerst mal gestoppt haben. Sie wollten damit genau das verhindern, das Masken unkontrolliert und zu überhöhten Preisen verkauft werden und es für sie selber dann zuwenige hat. Das man vllt. zuerst hätte Prüfen sollen von wem und für wen die Masken sind ist ein anderes Kapitel.
      Andererseits zeigt es sich das Solidarität beim Geld aufhört.
    Weitere Antworten anzeigen
  • sowhat 26.04.2020 09:13
    Highlight Highlight In welcher Welt lebt ein Herr Karrer, dass ar behauptet, wenn alle Läden offen wären, gäbe es keine grössere Menschenbewegungen als wenn alle Läden zu sind? Sollen die Menschen sich in die Laden beamen?
    Wenn das der Weitblick des Wirtschftsdachverbandspräsidenten ist, dann gute Nacht Wirtschaft.
    "Scotty, beam mich vom Dorf zu H&M in der Stadt xy" 😂
  • MasterPain 26.04.2020 08:39
    Highlight Highlight «Vertreter der SVP wollen etwa für die Ausfallentschädigung für Kulturunternehmen und -schaffende weniger ausgeben»

    «Ebenfalls Opposition der SVP gibt es beim Antrag der nationalrätlichen Finanzkommission, zur Unterstützung von Kitas und Spielgruppen hundert Millionen Franken zur Verfügung zu stellen.»

    So ein Drecksverein. 😡
    • Magnum 26.04.2020 13:50
      Highlight Highlight Wiese sollten gesellschaftspolitisch Reaktionäre mit ausschliesslich folkloristischem Kulturbegriff die Vereinbarkeit von Familie und Beruf erleichtern und linksversiffte Kulturinstitutionen eine Kompensation für entgangene Einnahmen zugestehen? Da kommt am Schluss noch ein Franken bei der Reitschule an.

      Dass Aeschi nun auch die Streichung von Entwicklungshilfe und Kohäsionsmilliarde fordert, passt da bestens ins Bild einer unsolidarischen Schweiz nach Facon der 50er Jahre, wie sie sich die SVP als ihr Ideal vorstellt.
    • Garp 26.04.2020 15:31
      Highlight Highlight Wer Geld hat, hat doch eh eine Nanny, die wohnt im gleichen Haus muss 24h zur Verfügung stehen und hat nun Ausgangsverbot, die Nanny ist nicht sozialversichert im schlimmsten Fall. Also es braucht keine Kitas. Wer das nötig hat macht was falsch.

      Und Kultur ist des Teufels. Wie annno dazumal, als Bücher und Bilder verbrannt wurden.

  • Stefan Morgenthaler-Müller 26.04.2020 08:06
    Highlight Highlight Der Gewerbeverband will die Migros und den Coop anzeigen, weil der Kunde einen Kugelschreiber gekauft hat? Ernsthaft. Der Gewerbeverband schickt eingeschriebene Briefe an Migros und Coop. Ich frage mich wirklich, ob der Gewerbeverband nichts besseres zu tun hat. Wo bleiben die Innovationen?
    • Brummbaer76 26.04.2020 13:24
      Highlight Highlight Ist wie bei den Bauern, für fehlende Innovation sind immer die anderen Schuld.
  • Barbaresco 25.04.2020 23:20
    Highlight Highlight Jetzt ist es definitiv an der Zeit alle Virologen und Edipemdiologen in die Wüste zu schicken. Alles Miesepeter ohne irgendwelchen Bezug zur Realität und selbstverliebt.
    Es ist Zeit, dass Ökonomen, Soziologen und richtige Mediziner das Zepter übernehmen.
    Wir werden in der Schweiz 5-10 Tsd. Tote haben mit diesem Virus, aber das gibt niemanden das Recht verfassungsmässige Grundrechte auszuschalten, die Wirtschaft zu vernichten, Massenarbeitslosigkeit zu produzieren mit hundert Tausenden von Sozialfällen.
    Stop, jetzt.. Akzeptieren wir endlich, dass nun mal 0,01 % der Bevölkerung sterben werden.
    • Bächli 26.04.2020 08:09
      Highlight Highlight @Barbaresco, doch, dieses Recht gibt es - das Notrecht. Legitimiert durch unsere Verfassung und das Schweizer Volk. Im Tessin waren übrigens die Todesfälle doppelt so hoch als üblich.
    • Barsukas 26.04.2020 08:41
      Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte formuliere deine Kritik sachlich und beachte die Kommentarregeln.
    • ChlyklassSFI 26.04.2020 08:41
      Highlight Highlight Keine Empathie? Und was wäre wohl ohnr Massnahmen passiert?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Der Bademeister 25.04.2020 21:26
    Highlight Highlight Zürcher Apotheker kritisieren Maskenverkauf über Grossverteiler
    Was sind wir doch für eine geldgeile Gesellschaft und jeder jammert wegen Wettbewerbsverzerrungen. Meine Eltern haben 10 Einwegmasken in der Apotheke gekauft für 20 Stutz... Aldi und Co. für 7 Stutz.
    • Stefan Morgenthaler-Müller 26.04.2020 08:09
      Highlight Highlight Haben Sie sich schon mal gefragt, warum der Apotheker einen weissen Kittel trägt?
    • {Besserwisser} 26.04.2020 08:28
      Highlight Highlight Ich habe letzte Woche in einer Apotheke 10 Schutzmasken für Fr. 7.50 gekauft. Dabei wurde mir auch gleich erklärt wie ich diese richtig trage...
    • Hamudi Dudi 26.04.2020 08:56
      Highlight Highlight Erklären Sie es doch einfach.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Phrosch 25.04.2020 17:43
    Highlight Highlight Herr Äschi sieht leider vor lauter Bäumen den Wald nicht. Wenn der Coiffeur aufmacht, gehe ich dorthin zu einem abgemachten Termin und danach wieder heim. Wenn alle aufmachen, gehe ich noch „go lädele“ und einen Kaffee trinken, und das machen alle. Auch wenn in jedem Laden Abstand gehalten werden kann, draussen wird ein Gedränge sein, weil nebst denen, die flanieren, noch überall die Schlangen derer sind, die anstehen. Aber die SVP stellt lieber populistische Forderungen, statt zu überlegen.
    • Klirrfactor 26.04.2020 09:25
      Highlight Highlight @astrogator heisst dein Coiffeur Domenico? :-)
    • Brummbaer76 26.04.2020 13:34
      Highlight Highlight @Astrogator Das galt vllt. bis jetzt. Neu wird er wahrscheinlich auf das Termin Modell umstellen. D.h. nicht Tage voraus, das kann auch kurzfristig sein. Bei schlauen kann man die Termine Online buchen. Ich denke für den Moment wird das Modell ohne Termin nicht funktionieren. Weil ein Grappa trinken bei beschränktem Platz wird nicht gehen.
      Das hat nichts mit Koch Groupie zu tun, sondern mit ein bisschen ums Eck denken. Etwas was viele irgendwie zur Zeit nicht können bzw. können wollen. Weil es ist ja alles Schlecht. Egal ob so oder so. Einfach mal Motzen.
    • Alan Smithee 26.04.2020 14:23
      Highlight Highlight Normalerweise Besuche ich, wenn ich einen frischen Haarschnitt brauche auch eine dieser Coiffureketten bei denen mann Terminlos vorbeigehen kann.
      Bloss sind die auch ohne Ausnahmezustand wie er zur Zeit herrscht zum Feierabend oder Wochenende hin gut besetzt so das unweigerlich Wartezeiten entstehen.
      Da wird es schwierig den prophylaktischen Abstand zumindest den anderen Kunden gegenüber einzuhalten, sofern der Wartebereich nicht die Grösse von einem Fussballfeld hat.
      Der Terminfriseur hingegen kann kann sein Kundenfluss immerhin noch ein bisschen kontrollieren.

  • Sälüzäme 25.04.2020 16:08
    Highlight Highlight Der Äschi mit seinem verbalen Durchf.... Welche Fehler wurden denn gemacht, ausdeutschen bitte, die ganze Wirtschaft runterfahren = gelogen dass sich die Balken biegen, sparen bei der Entwicklungshilfe aber ja keine Steuern anpassen. Da werden 100 Milliarden Steuergelder ausgegeben und er will ein paar Millionen bei der Entwicklungshilfe sparen, der Rest soll wohl geschenkt werden. In was für einer kleinen, verkommenen Welt lebt er ohne sichbaren Horizont? Kein brauchbarer Vorschlag, nur ich ich und die SVP, etwas anderes existiert für diese Leute nicht. Einfach widerlich und beschämend.
  • insider 25.04.2020 14:31
    Highlight Highlight Wichtig für alle Statistker: Diese Woche hat das BAG die Testempfehlung angepasst!
    Da ab jetzt ALLE mit Symptomen getestet werden, sollte man die Statistiken/Kurven/Auswertungen entweder neu beginnen oder mit der Anzahl durchgeführter Tests pro Tag normieren!
    Der BAG-Entscheid könnte dazu führen, dass die Zahl der positiven Tests langsamer zurück geht oder sich gar wieder nach oben bewegt! So lassen sich gewisse Einschränkungen dann länger rechtfertigen...
    Den Entscheid mehr zu testen begrüsse ich vollumfänglich, es kann nicht genug getestet werden. Aber denkt beim Betrachten der Zahlen daran!
  • Garp 25.04.2020 14:27
    Highlight Highlight Wir schaffen es nicht unter 100 Neuansteckungen zu kommen und der Aeschi fordert breite Öffnung ohne Konzept. Risikopatienten sollen für sich selber kucken , d.h. sich halt 2 Jahre isolieren. Da geht es auch um Einzelschicksale, aber die interessieren Aeschi nicht. Er interessiert sich nur fürs Geld, wenn er ehrlich wär, für sein Geld und sein Ego. All diesen Fritzen würde es einmal gut anstehen ein soziales Jahr absolvieren zu müssen.

    Sonst predigen sie ja immer, dass man mit 10sfr. pro Tag gut leben kann.
    • skisandtrail 26.04.2020 09:25
      Highlight Highlight Mit 10.- lässt sich leben. Weil jene müssen keine KK bezahlen, keine Mieten usw, die sind da jeweils nicht eingerechnet... nur so als info
    • Garp 26.04.2020 13:51
      Highlight Highlight Dann zieh das doch einmal 2 Jahre durch skisandtrail, Kleider, Hygiene, gesundes Essen, Teilnahmen am sozialen Leben. Danach reden wir wieder miteinander.
    • skisandtrail 26.04.2020 22:12
      Highlight Highlight Wie ich bereits in einem anderen Post erwähnte.. ich wuchs nicht im Mittelstand auf, auch nicht unter Reichen, sondern wohl eben genau in dieser "Klasse" (in "", weil arm und reich keine "Klassen" sind). Wie ich auch dort schon sagte" es fehlte mir trotzdem an nichts.
  • Macrönli 25.04.2020 14:21
    Highlight Highlight Ach ja, der Aeschi. Wollte grad was längeres schreiben, da kommt mir in den Sinn dass der glücklicherweise wenig bis nichts zu sagen hat.
    • aglio e olio 26.04.2020 09:28
      Highlight Highlight Ja aber er sagt’s trotzdem...
  • Denverclan 25.04.2020 14:17
    Highlight Highlight Wieso muss ein gewählter Parlamentarier während einer Krise Öl ins Feuer giessen oder in die Suppe spucken welche er isst? Wohl immer noch beleidigt, dass es nicht zum Bundesrat reichte. Krank, einfach nur krank und abgehoben. Es gibt schon genug Narzissten auf der Welt, es reicht. Und machthungrige Politiker die was vom Hören sagen plaudern, sind unseriös und eines solchen Amtes unwürdig. Ach ja, die Schlimmsten sind diejenigen, die ständig Positionen untergraben, das ist ekelerregend und treibt die Röte ins Gesicht, dazu dem Volk gegenüber dümmlich beleidigend wirkend.
  • Gurgelhals 25.04.2020 14:13
    Highlight Highlight Kurz zum Thema Aeschi: Ich bin da ja wirklich gespannt auf den Moment, wo Ueli Maurer zurücktritt.

    Es ist eigentlich ja schon jetzt völlig klar, dass die SVP-Fraktion dann auf Geheiss von Herrliberg der Bundesversammlung a) den Skilift-Aeschi und b) die Masken-Magda als alternativlose Kandidaturen vorlegt (und - wer weiss - vielleicht "for the lulz" c) noch den Köppel... 🤣). Wenn dann die Bundesversammlung (zu Recht) diese Kandidaturen alle als unwählbar zurückweist und einen anderen SVPler wählt, die SVP aber an ihrer Parteiausschlussklausel aus der Widmer-Schlumpf-Ära festhält – was dann?
    • who cares? 25.04.2020 14:52
      Highlight Highlight Eine Perle von einem Kommentar! Gleich einen Screenshot davon gemacht, für wenn es dann soweit kommt.

      Das Trio des Schreckens. Aeschis Politik besteht ja offensichtlich mehrheitlich aus heisser Luft, Martullo-Blocher, politisch das Ebenbild ihres Vaters und Köppel, Karrikatur eines Intellektuellen.
    • sowhat 26.04.2020 09:19
      Highlight Highlight 👏👏👏
  • GoldjungeKrater 25.04.2020 13:51
    Highlight Highlight Gut geben Leute wie Aeschi Vollgas! 💪

    Es ist wichtig den Druck auf den Bundesrat hoch zu halten!
    • DieFeuerlilie 25.04.2020 15:16
      Highlight Highlight Ja, genau..

      Die SVP

      Die Sensation.
      Die Revolution.



      Gäll..? 😁😁😁
    • aglio e olio 26.04.2020 09:32
      Highlight Highlight „ Es ist wichtig den Druck auf den Bundesrat hoch zu halten!“

      Wieso? Was soll das bez
    • aglio e olio 26.04.2020 09:32
      Highlight Highlight ...bezwecken?
    Weitere Antworten anzeigen
  • banda69 25.04.2020 13:50
    Highlight Highlight Soviel zur Strategie von Aeschi und der menschein- und umweltfeindlichen feindlichen SVP.
    Benutzer Bild
  • Lowend 25.04.2020 13:32
    Highlight Highlight Aeschi hat am Radio als Präsident der WAK eine halbe Stunde lang verkündet, wie sich die SVP die Öffnung vorstellt und der Plan ist glasklar und erfrischend einfach.

    Hier ein Gedächtnisprotokoll:

    Aeschi:
    Wir öffnen alles sofort mit Abstandsregeln.

    SRF:
    Und was tun die Risikogruppen?

    Aeschi:
    Für die müssen wir schauen und sie müssen für sich schauen.

    SRF:
    Und wenn die Zahlen wieder steigen?

    Aeschi:
    Dann müssen wir schauen.

    Ist doch glasklar, oder etwa nicht?
    • rodolofo 25.04.2020 14:03
      Highlight Highlight “Maol luege!" sagt der behäbige Volksschweizer und schaut dabei -scheinbar tiefsinnig- in Richtung gegenüberliegende Talseite...
    • Klaus07 25.04.2020 14:08
      Highlight Highlight Und egal wie sich die Situation entwickelt, ob positiv oder negativ, Aeschi und seine Spiessgesellen werden dann lauthals verkünden: Seht ihr, wir haben es immer gesagt!
    • rodolofo 25.04.2020 17:44
      Highlight Highlight @ Klaus07
      Die müssen einfach IMMER den Chef markieren!
      Egal, was der Bundesrat, oder irgendwelche anderen Nicht-SVP'ler machen, IMMER ist es verkehrt!
      Denn DASS es nicht SVP'ler sind, die etwas machen, macht die Aktionen bereits verdächtig und schlecht!
      Es geht hier nicht um sachliche Kritik, oder Argumentation, auch wenn diese Leute immer wieder betonen, dass es ihnen allein ums Schweizer Volk und dessen Wohlstand gehe.
      Nein, hier geht es allein um MACHT und um die penetrante Beanspruchung von Macht.
      Würde man die SVP aber machen lassen, dann hätten wir hier US-amerikanische Verhältnisse...
    Weitere Antworten anzeigen
  • rodolofo 25.04.2020 13:29
    Highlight Highlight Realitätsverweigerer und Hochstapler, wie Aeschi, arbeiten mit dem Wunschdenken der Leute, um ans Ziel ihrer Macht zu gelangen.
    Natürlich wollen wir ALLE möglichst schnell aus diesem Lockdown mit den speziellen Massnahmen des "Physical Distancing" herauskommen, und am liebsten wäre es uns diese Coronaviren wären gar nie von Wildtieren auf ChinesInnen übergesprungen, auf einem Fleischmarkt in Wuhan!
    Aber manchmal passieren halt solche unangenehmen und unerfreulichen Dinge!
    Wir mussten ja damals auch konsterniert die Wahl von Blocher zum Bundesrat zur Kenntnis nehmen...
    • buddelflink 25.04.2020 15:44
      Highlight Highlight Der eingeschlagene Weg scheint mir allerdings eher der einer kontrollierten Durchseuchung zu sein, was eben zu dauerhaften Einschränkungen führt. Für die Wirtschaft kann das nicht gut sein. Oder worauf beruht die Hoffnung, bald wieder alles öffnen zu können, ohne das Virus vorher praktisch ausgetrocknet zu haben?
    • rodolofo 25.04.2020 17:51
      Highlight Highlight Das Virus "austrocknen" würde aber noch härtere Massnahmen mit Ausgangssperren und weitgehenden Schliessungen von Betrieben bedeuten!
      Glaubst Du, das würde akzeptiert, wenn bereits bei diesem moderaten Mittelweg so viele Leute dagegen Sturm laufen?
      Wir haben nicht nur die Wahl zwischen einem "Ende mit Schrecken", oder einem "Schrecken ohne Ende", sondern können auch "Schrecken mit einigermassen erträglichem Mass" wählen!
      Nicht vergessen! Diese Coronavirus-Pandemie enthält nebst Risiken auch Chancen!
      Das "Herunterfahren" ist ein Training für den Klimawandel. Dann wird es NOCH nötiger!
    • ZimmiZug 25.04.2020 18:44
      Highlight Highlight @rodolofo
      100% agree
    Weitere Antworten anzeigen
  • ChlyklassSFI 25.04.2020 13:11
    Highlight Highlight Aeschi: Mit dem Geld, das die Steuerhinterzieher abziehen, könnte man viel anfangen.
  • Steasy 25.04.2020 13:08
    Highlight Highlight Es tut weh zu Lesen, was dieser Aeschi für einen 💩 rauslässt. Meine Nase ist breits flachgedrückt von den Face Palms.

    Bei der Entwicklungshilfe sparen wollen, aber statt Ratssitzungen per Videokonferenz abzuhalten für ein paar Mio. die Expo und Sitzungszimmer im Bellevue auf Staatskosten anmieten. Genau mein Humor.

    Eine Idee wäre doch das Thomas Aeschi jedes mal wenn er seine Dummheit offen zur Schau stellt einen Franken in die Staatskasse zahlen muss.
    Dann wäre die Schweiz spätestens Ende Jahr in der Lage ihre gesamten Staatsschulden zurückzubezahlen.
    • MasterPain 25.04.2020 14:04
      Highlight Highlight Ich sehe, dir fehlt die Übung oder Erfahrung. Facial palmieren tut man auf die Stirn, nicht auf die Nase.
    • Steasy 25.04.2020 14:55
      Highlight Highlight @EvilBetty
      ...Wenn man liest was der Typ rauslässt, geht meine Koordination dahin wo Aeschis Hirn Urlaub macht. Dann gehts halt mal daneben.
    • MasterPain 25.04.2020 15:45
      Highlight Highlight Kann ich verstehen, aber du musst dich halt bisschen zusammenreissen, ok?
  • MasterPain 25.04.2020 13:04
    Highlight Highlight Aeschi? Heb s‘Muul zue.
  • Züriläckerli 25.04.2020 13:04
    Highlight Highlight Gottseidank hat der Äschi überhaupt nichts zu sagen.
  • Töfflifahrer 25.04.2020 13:03
    Highlight Highlight Ja, ja der Aeschi, ..... Komme es zu einer zweiten Welle, dürfe man auf keinen Fall die selben Fehler machen wie bisher, «Wir müssen nicht gleich die gesamte Wirtschaft herunterfahren.» Abstand halten und gefährdete Personen schützen sei hier die Devise. Diese sollten sich wenn möglich isolieren. ...
    Sorry Abstand halten galt und gilt immer noch und gefährdete Personen sind eh schon angehalten zu Hause zu bleiben und sich zu isolieren.
    Die Wirtschaft wurde vor allen dort runtergefahren wo die Abstands und Hygienemassnahmen nicht eingehalten wurden. Also hat der BR ja eh richtig gehandelt!
    • Kruk 25.04.2020 15:11
      Highlight Highlight Ein grossteil der Wirtschaft wurde doch durch das Ausland heruntergefahren...

      Aber dies darf man denen nicht sagen, die verstehen das falsch!
  • TheDoctor 25.04.2020 12:58
    Highlight Highlight Sparpotential sehe ich vor allem bei Thomas Aeschi oder bei diesen Angriffsbombern, die das VBS gerne hätte (aber nicht braucht, oder erwartet jemand einen Krieg?). #F35

    Baut lieber wieder Armeespitäler!
    • DieFeuerlilie 25.04.2020 15:26
      Highlight Highlight “... oder erwartet jemand einen Krieg?“


      Ähm..


      Hat jemand eine Pandemie erwartet..?
    • TheDoctor 26.04.2020 01:03
      Highlight Highlight @Feuerlilie Das ist ja der verdammte Skandal! Die Pandemie kommt erwartet. Seit SARS rechnet man damit, dass ein solches Szenario realistisch ist. Nicht nur Bill Gates. Die Szenarien lagen in der Schublade.

      Und das andere mit dem Krieg. Gehen wir 'mal davon aus, dass es einen Krieg gibt. Dann haben wir Angriffsbomber und keine Spitäler mit Kapazitäten für Kriegsverwundete. Auch auf Krieg sind wir nicht vorbereitet.
  • Sándor 25.04.2020 12:45
    Highlight Highlight «Ich gehe schon davon aus, dass sich die Arbeitgeber bei den Lohnverhandlungen daran erinnern, was diese Leute jetzt geleistet haben und weiter leisten.»

    Das Management wird sich Bonus auszahlen, das sie sich durch die Coronakrise geschlagen haben.
  • N. Y. P. 25.04.2020 10:01
    Highlight Highlight Ooooh, hallo Herr Cassis !

    Zur Info. Wir haben gerade Corona oder so. Fragen sie ihre BR-Gschpänli. Die tun das voll bestätigen. Googeln sie Corona und Bundesrat, dann sind sie wieder up to date.

    Willkommen zurück. Ich weiss zwar nicht woher zurück, aber spielt ja keine Rolle.
    • K1aerer 25.04.2020 11:01
      Highlight Highlight Hört man viel vo einem BR in der normalen Zeit? Also und in der Krisenzeit muss der BR kein PR leisten, sondern die Aufgaben machen. Da ist der Departementvorsteher des äusseren Departements tatsächlich nicht sehr relevant für inneren Angelegenheiten. Aber ja nur weil er bürgerlich ist, gleich mal auf ihn los.
    • Garp 25.04.2020 12:37
      Highlight Highlight Wir haben 7 Cheffen und Cassis gehört dazu.

      Zudem tagt das Parlament bald wieder. Lange Diskussionen und Grabenkämpfe kann im Falle einer Epidemie einfach nicht brauchen!
    • rodolofo 25.04.2020 13:37
      Highlight Highlight @ hotsock
      Die Coronaviren können sich aber sowohl innen, als auch aussen befinden... ;)
    Weitere Antworten anzeigen
  • Now 25.04.2020 09:57
    Highlight Highlight Keine Ahnung, ob die Aussagen von Cassis aus dem Kontext gerissen sind. Falls nicht, sind zwar die Aussagen inhaltlich nicht falsch aber ein schon je nach Ausslegung schon sehr heikel.

    Ich habs mal so verstanden, dass der Bundesrat nicht wirklich gut führt und dass einigen der Executive es jetzt gefällt, die grosse Macht zu haben und zudem eigentlich er es eh viel besser wüsste wie es laufen soll.
  • Gubbe 25.04.2020 09:39
    Highlight Highlight «Jetzt geht es darum, das zu nutzen und entsprechende Forderungen zu stellen.»
    Damit meint SP BR Sommaruga Lohnforderungen.
    Mich dünkt das nicht der richtige Zeitpunkt. Es wurden Helden/innen ausgerufen, welche die Coronapatienten gepflegt haben. Dies manchmal 12 h täglich. Nüchtern betrachtet, es ist ihr Job, der bei solchen Situationen Überstunden verlangt. Es gibt aber auch OP-Personal, das sich mit Gesellschaftsspielen die leere Zeit ausfüllen musste. Lohngespräche sollten geführt werden, dies nach getaner Arbeit - ich würde noch bis ende Juli warten.
    • rodolofo 25.04.2020 13:40
      Highlight Highlight Applaudieren ist sicher billiger, allerdings auch mit gewissen Anstrengungen verbunden.
      Ob man da nicht auch auf das Klatschen verzichten könnte?
    • Gubbe 25.04.2020 23:47
      Highlight Highlight Das Klatschen war ein Strohfeuer. Ich halte an meinem letzten Satz fest.
    • Töfflifahrer 26.04.2020 09:47
      Highlight Highlight Nüchtern betrachtet wäre es auch nichts als Normal wenn auch das Pflege- und Spitalpersonal grundsätzlich vernünftig bezahlt würde und wenn deren Arbeitsbedingungen anständig wären!
      Dann wäre das Problem mit dem Mangel an solchem Personal auch sehr schnell erledigt.
      Leider stimmen beide heute nicht.
  • Walter Sahli 25.04.2020 09:32
    Highlight Highlight Ignazio "Das Rückgrat" Cassis ist auch nicht Vorsteher des Wirtschaftsdepartements. Das hat ihn aber nicht daran gehindert, diese Woche im Bundesrat den Antrag zu stellen, Einkaufsläden und Märkte schon am 27. April zu öffnen. Der Antrag wurde mit 6:1 abgelehnt.
    • rodolofo 25.04.2020 13:44
      Highlight Highlight Da könnte man ja direkt auf die Idee kommen, "Opportunist" Cassis wäre ein sperriger Charakter- und Querkopf.
      Wo ist der Fehler?
      Da MUSS doch irgend etwas faul sein!
      Hat Cassis hier einen Versuchsballon steigen lassen, um die Stimmung zu testen, bevor er dann seine offizielle Meinung kundtut?
    • who cares? 25.04.2020 15:01
      Highlight Highlight Iganzio "die Fahne im Wind" Cassis hat halt etwas Mühe, das Big Picture zu erkennen, wenn andere Interessen ihm die Sicht vernebeln.
    • Walter Sahli 25.04.2020 15:24
      Highlight Highlight Nix Versuchsballon. Das Rückgrat wird ein paar Anrufe erhalten haben, die alle ungefähr so verlaufen sind:

      Anrufer (z.Bsp. Gössi, Blocher, Avenir, Aeschi): "Ignazio, mein lieber Freund, jetzt hör mal zu."

      Das Rückgrat: "Ja, ich bin ein lieber Freund und höre zu"

      Anrufer: "Du bist doch ein waschechter FDPler und willst was für die Wirtschaft tun, oder?"

      DR: "Ja, ich bin ein waschechter FDPler und will was für die Wirtschaft tun!"

      Anrufer: "Dann gehst Du jetzt in den Bundesrat und sagst, die sollen alle Läden schon am 27. öffnen"

      DR: "Ja, ich sage im BR, dass sie alle Läden öffenen sollen"
  • murrayB 25.04.2020 09:15
    Highlight Highlight Ohne Matura = kein Studium - so sind nun mal die Regeln, auch International...

    Ansonsten im nächsten Jahr nachholen und ein Zwischenjahr einlegen...
    • The Destiny // Team Telegram 25.04.2020 11:15
      Highlight Highlight Ähm so einfach ist das nicht.
      Ein grosser Teil des Stoffes geht dann verloren und den in 3 Monaten wieder aufarbeiten ist dann echt mühsam.
  • Hans Jürg 25.04.2020 09:03
    Highlight Highlight Ja, Cassis ist Aussenminister. Deshalb hält er sich auch immer raus, wenn es um regieren geht.

    Soll er sich doch ganz aus dem BR zurückziehen und komplett Aussen-Politik machen, ausserhalb der Regierung. Denn das kann er ja bewiesenermassen sehr gut.
    • K1aerer 25.04.2020 11:05
      Highlight Highlight Was hat der denn bitte schön falsches gemacht? Mann, bürgerlich, alt?! Frau Amherd sieht man auch nicht sehr häufig. 🤷‍♂️
  • sowhat 25.04.2020 08:20
    Highlight Highlight Cassis hat sich ziemlich billig rausgeredet. Es würde uns schon interessieren, was er auf der internationalen Ebene erreicht. Schliesslich sind wir keine Insel. Auch oder grade, weil rund um uns alle die Grenzen dicht gemacht haben.
    • Coffeetime ☕ 25.04.2020 09:25
      Highlight Highlight Leute zurückgeholt, Maskenpruktionsmachinen eingekauft,...
    • -thomi- 25.04.2020 10:32
      Highlight Highlight Das ist so. Aber das dauernde Gedisse nervt auch irgendwie. Der Mann kann ja fast nichts richtig machen. Mich würden auch mal Gründe dafür interessieren, warum er so unbeliebt ist, nicht nur Hörensagen. Scheint im Tessin auch nicht besonders beliebt gewesen zu sein (gemäss TI Kollegen).
    • K1aerer 25.04.2020 11:09
      Highlight Highlight @-thomi- weil er wahrscheinlich bürgerlich und Mann ist. 🤷‍♂️
    Weitere Antworten anzeigen
  • mischa.rothenbuehler@gmail.com 24.04.2020 20:59
    Highlight Highlight De Laveri Levrat. Zum Glück nicht mehr lange. Typisch Sozi! Mehr nicht zu sagen. Habe ich durch Corona einen besseren Absatz, soll ich nezahlen. Wenns mir später schlechter geht? Darf ich mich beim Levrat melden. Evtl bei den Genossen, die genug Kohle haben, um Überteuerte Wohnungen anzunieten?
    Ihr braucht auch Handwerker. So Dumm sind wir auch nicht 😄😃😆
    • AdiB 25.04.2020 10:46
      Highlight Highlight Wtf? Falls du handwerker bist, dann meinte levrat nicht dich, so reich bist du nicht. Wer eher an dein geld möchte oder anders vormoliert, wer eher möchte dass du weniger verdienst, damit es mehr geld für die oberen hat sind viele exponenten der bürgerlichen.
  • sowhat 24.04.2020 20:04
    Highlight Highlight Was verschiedene Journalisten als Hinderung ansehen ist schon sehr dreist. Denken sie denn die Schutzmassnahmen gelten für sie nicht?
    Kommt dazu, dass diejenigen von ihnen, die in den points de presse sitzen, ein derart miserables Bild abgeben, dass ich sehr wohl verstehen kann, dass jemand keine Lust hat sich mit einem Journalisten abzugeben. Da braucht man kein Ueli zu sein.
    Bestimmt haben die Journalisten, die bisher gute und faire Kontakte gepflegt haben, ihren Zugang zu den Leuten noch. Solche die immer nur rumgifteln halt aber eben nichtmehr.
    Kritisches Nachfragen geht auch respektvoll.
    • lilie 24.04.2020 20:51
      Highlight Highlight @sowhat: Muss ehrlich gestehen, dass ich auch finde, dass die Journalisten in den PKs teilweise gar keine gute Figur gemacht haben.

      Mir ist aber auch aufgefallen, dass die welschen Journalisten im Schnitt sachlicher sind und weniger provokative Fragen stellen als die deutschschweizer und auch seltener auf immer den gleichen Fragen, die schon hundert Mal beantwortet wurden, rumreiten.

      Oder gehts nur mir so? 🤔
    • Sälüzäme 25.04.2020 01:34
      Highlight Highlight Ich finde die Anspruchshaltung dieser Journalisten auch unverschämt, in einer Zeit wo Väter nicht mal bei der Geburt ihres Kindes dabei sein dürfen. Nicht jeder der sich Journalist nennt hat seine Daseinsberechtigung.
    • lilie 25.04.2020 06:52
      Highlight Highlight @Salüzäme: Natürlich ist nicht jeder Journalist zufälligerweise ein Experte auf dem Gebiet, und deshalb sollten auch "dumme" Fragen erlaubt sein. Diese Fragerunden dienen ja eben dazu, zu verstehen, was Politiker und Fachleute entschieden haben und warum.

      Einige Reporter aber scheinen sich mehr für ihre Fragen als für die Antworten zu interessieren. Sie scheinen ihre Aufgabe darin zu sehen, dem BR irgendwelche Widersprüchlichkeiten nachzuweisen, anstatt seine Argumentation nachzuvollziehen und dann kritisch-fundiert darüber zu berichten.

      Da fehlt es an Seriosität, finde ich.