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Briten sollen wegen Corona zum Abnehmen animiert werden ++ Silvesterparty in Rio abgesagt



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Team watson
21:27
Briten sollen zum Abnehmen animiert werden (wegen Corona)
Die britische Regierung will mit einer grossen Kampagne die vielen übergewichtigen Briten zum Abnehmen in der Corona-Krise animieren. Allein in England sind fast 63 Prozent der Erwachsenen zu dick, wie aus einem Bericht der Gesundheitsbehörden hervorgeht.

Zu viele Kilos können viele Erkrankungen fördern. Auch das Sterberisiko bei einer Covid-19-Lungenerkrankung steigt Untersuchungen zufolge an. Wissenschaftler rechnen im Herbst mit einer zweiten Infektionswelle in Grossbritannien.

Premierminister Boris Johnson wolle die Kampagne mit etwa zehn Millionen Pfund unterstützen, berichtete am Samstag die Zeitung «The Guardian». So müsse zum Beispiel auf Weinflaschen und Bierdosen künftig der Kaloriengehalt des Getränks verzeichnet sein. Werbung für Junkfood im Fernsehen soll erst spät abends erlaubt sein. Die Kampagne soll am Montag verkündet werden.
BRITAIN PARLIAMENT BORIS JOHNSON
«Gewicht zu verlieren, ist einer der Wege, sein Risiko zu minimieren», sagte Johnson kürzlich beim Besuch in einem Krankenhaus. Der übergewichtige Regierungschef war selbst an Covid-19 erkrankt und hatte im April auf einer Intensivstation um sein Leben gekämpft. Er habe einige Kilogramm abgenommen, berichtete Johnson.

Experten sehen – neben anderen Faktoren wie Alter – auch einen Zusammenhang zwischen dem Body-Mass-Index (BMI) und der Covid-19-Komplikationsrate. Je höher der BMI ist, desto häufiger treten Forschern zufolge auch schwere Covid-19-Verläufe auf und desto häufiger sterben die betroffenen Patienten. (sda/dpa)
20:43
Silvesterparty in Rio wegen Corona abgesagt
Die Silvesterparty an der Copacabana ist wegen der Corona-Pandemie abgesagt worden. Die Feier mit bis zu drei Millionen Besuchern in der Bucht von Rio de Janeiro könne in diesem Jahr nicht wie gewohnt stattfinden, berichteten Medien am Samstag unter Berufung auf die städtische Tourismusagentur Riotur.

Bürgermeister Marcelo Crivella werde in den kommenden Tagen einen Plan für den Jahreswechsel vorlegen. Denkbar sei beispielsweise eine virtuelle Feier. Sollte bis dahin kein Impfstoff gegen das Coronavirus zur Verfügung stehen, könnte auch der Karneval 2021 abgesagt werden.

Die Silvesterparty in Rio de Janeiro ist eine der berühmtesten der Welt und zieht jedes Jahr zahlreiche Touristen in die Hafenstadt. Das Feuerwerk wird von Flössen in der Atlantikbucht abgefeuert, am Standstrand Copacabana treten auf verschiedenen Bühnen zahlreiche Musiker, Bands und DJs auf. (sda/dpa)
BRAZIL NEW YEAR 2017
17:14
Zahl der Infektionen in österreichischem Tourismus-Hotspot steigt
Die Zahl der Corona-Infektionen in mehreren Tourismusbetrieben in St. Wolfgang in Oberösterreich ist auf mindestens 26 gestiegen. Bei den Betroffenen handelt es sich Medienberichten vom Samstag zufolge um Mitarbeiter, bei Urlaubern sei das Virus zunächst nicht nachgewiesen worden. Die meisten Infizierten sind demnach Praktikanten. Ob sie sich in ihren Unterkünften oder beim Ausgehen angesteckt haben, sei unklar. Zwei Bars seien geschlossen worden. Weitere Tests liefen.

Der Ausbruch weckt Erinnerungen an den österreichischen Ski- und Partyort Ischgl in Tirol, der in der Anfangsphase der Pandemie ein Zentrum der Corona-Ausbreitung in ganz Europa war. Insgesamt sind in Österreich aktuell etwa 1500 Menschen mit dem Virus infiziert. Schwerpunkte bei den Neuinfektionen sind die Bundesländer Wien und Oberösterreich. (sda/dpa)
16:39
Ruhani dämpft Hoffnungen auf baldiges Ende der Corona-Krise in Iran
Der iranische Präsident Hassan Ruhani hat die Hoffnungen auf ein baldiges Ende der Corona-Krise in dem Land gedämpft. Die Menschen sollten nicht annehmen, dass das Problem kurzfristig und in ein paar Wochen gelöst sei, sagte Ruhani am Samstag.

Solange kein wirksamer Impfstoff hergestellt worden sei, werde Corona auch bleiben. «Wir sollten längerfristig denken und uns jetzt schon auf das nächstes Jahr vorbereiten», sagte der Präsident nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur IRNA.
urn:newsml:dpa.com:20090101:200615-99-431463
Ruhani verteidigte auch seine Lockerungspolitik: «Einschränkungen sind ja auch problematisch, da sie negative finanzielle Auswirkungen auf das Leben der Menschen haben.»

Die von Ruhani seit Mai eingeführten Lockerungen haben nach Einschätzung des Gesundheitsministeriums dazu geführt, dass die Bevölkerung die Schutzregeln und die Pandemie nicht mehr ernst nimmt. Die Fallzahlen sind in den vergangenen Wochen wieder angestiegen.

Alleine in den letzten sieben Tagen gab es über 1500 Corona-Tote im Iran. Die Zahl der Todesopfer liegt aktuell bei 15'484, die der bisher nachgewiesenen Infektionen bei 288'839, so das Gesundheitsministerium am Samstag. (sda/dpa)
14:43
Bolsonaro negativ auf Coronavirus getestet
Brasiliens Präsident Jair Bolsonaro hat seine Infektion mit dem Coronavirus eigenen Angaben zufolge überwunden. Ein neuer Corona-Test sei negativ ausgefallen, schrieb der Staatschef am Samstag auf Twitter. Wann der Test gemacht wurde, war zunächst unklar.



Bolsonaro hatte vor zwei Wochen bekanntgegeben, dass er sich mit dem Coronavirus infiziert habe. Seitdem führte er die Amtsgeschäfte aus der Quarantäne in der Präsidentenresidenz in Brasília. Mehrere Tests in den vergangenen Wochen waren positiv ausgefallen.

Nach den Vereinigten Staaten ist Brasilien derzeit einer der Brennpunkte der Corona-Pandemie. Bislang haben sich in dem grössten Land Lateinamerikas mehr als zwei Millionen Menschen nachweislich mit dem Coronavirus infiziert. Über 85'000 Patienten sind im Zusammenhang mit der Lungenkrankheit Covid-19 gestorben. Experten gehen davon aus, dass die tatsächlichen Zahlen noch deutlich höher liegen, da in Brasilien nur wenig getestet wird.

Bolsonaro bezeichnete das Coronavirus mehrfach als «leichte Grippe» und lehnte Einschränkungen und Schutzmassnahmen ab. Eigenen Angaben zufolge nahm er das umstrittene Malariamittel Hydroxychloroquin ein, dessen Wirksamkeit gegen das Virus Sars-CoV-2 bislang nicht nachgewiesen ist. (sda/dpa)
14:20
28 Corona-Infizierte bei spanischem Zweitligisten Fuenlabrada
Beim spanischen Zweitligisten Fuenlabrada haben sich 28 Spieler mit dem Coronavirus infiziert. Nachdem 16 Fälle bereits bekannt waren, vermeldete der Klub zwölf weitere positive Tests. Das letzte Spiel von Fuenlabrada gegen Deportivo La Coruña war am Montag verschoben worden, nachdem mehrere Spieler positiv getestet wurden. (sda/dpa)
SPAIN SOCCER CORONAVIRUS
13:30
Oberster Hotelier erwartet 30 bis 40 Prozent weniger Logiernächte
Hotelier-Präsident Andreas Züllig rechnet für 2020 mit 30 bis 40 Prozent weniger Logiernächten. Ein Teil der rund 260'000 Angestellten der Branche werde den Job verlieren. Eine Lockerung der 1000er-Regel für Veranstaltungen ab September würde helfen.

«Es ist eine ausserordentliche Krise, die uns im Mark trifft», sagte Züllig in der «Samstags-Rundschau» von Schweizer Radio SRF. Nicht einmal während der Weltkriege habe die Hotelbranche ähnliche Einbussen erlebt. Eine konkrete Prozentzahl zu den erwarteten Stellenverlusten nannte der Hotelleriesuisse-Präsident nicht. Für Destinationen wie Interlaken oder Luzern, die stark von ausländischen Gästen abhängig seien, seien die Ausfälle aber massiv.

Erfreut zeigte sich Züllig, der in der Lenzerheide ein 4-Stern-Hotel betreibt, über die gute Auslastung der Hotels in den Bergen. «Seit der Wiedereröffnung am 20. Mai läuft der Betrieb überraschend gut.» Es sei schon sehr erstaunlich, dass Schweizerinnen und Schweizer im Land blieben und hier Ferien machten. «Das habe ich noch nie erlebt.» Normalerweise verbrächten zwei von drei Schweizern ihre Sommerferien im Ausland.
SCHWEIZ MEDIENKONFERENZ HOTELLERIE SUISSE
12:59
USA: Keine neuen Visa für reine Online-Studienkurse
Wegen der Corona-Pandemie wollen die USA neue Studierende aus dem Ausland, deren Kurse ausschliesslich online stattfinden, im kommenden Semester nicht ins Land lassen. Ihnen wird kein Einreisevisum ausgestellt, wie aus einer am Freitag (Ortszeit) veröffentlichten Erklärung der Einwanderungsbehörde ICE hervorgeht. Die Bestimmung betrifft Ausländer, die im Herbst mit dem Studium in den Vereinigten Staaten anfangen wollen. Wer bereits immatrikuliert sei, ist nach Angaben der Einwanderungsbehörde nicht betroffen.

Wegen der Pandemie wollen viele US-Universitäten in der nächsten Zeit nur oder teilweise virtuell unterrichten. Vergangene Woche hatte die Regierung von US-Präsident Donald Trump eine Ankündigung zurückgenommen, bereits studierende Ausländer, die ausschliesslich Online-Kurse belegen, zur Ausreise zu zwingen. Nach massiver Kritik – unter anderem der Elite-Universitäten Harvard und MIT – lenkte Washington ein und zog die geplante Visa-Regelung zurück.

Nach Angaben des Instituts für Internationale Bildung studierten im akademischen Jahr 2018/2019 knapp 1,1 Millionen Ausländer in den USA. Einer Übersicht des «Chronicle for Higher Education» zufolge, für die mehr als 1200 Universitäten in den USA befragt wurden, planen derzeit zwölf Prozent der Hochschulen, im Herbst nur Online-Vorlesungen abzuhalten. 34 Prozent wollen Online-Kurse und Präsenzunterricht mischen. Trump dringt auf eine Öffnung aller Schulen und Universitäten im Herbst. (sda/dpa)
12:14
148 neue Corona-Fälle in der Schweiz
In der Schweiz und in Liechtenstein sind dem Bundesamt für Gesundheit (BAG) am Samstag innerhalb eines Tages 148 neue Ansteckungen mit dem Coronavirus gemeldet worden.

Am Freitag waren 154 neue neue bestätigte Fälle gemeldet worden, am Donnerstag 117 und am vergangenen Samstag 110. Insgesamt gab es bisher 34'302 (34'154) laborbestätigte Covid-19-Fälle, wie das BAG am Samstag mitteilte.

Neue Todesfälle wurden nicht gemeldet. Bisher starben gemäss den Angaben 1700 Menschen, die positiv auf Covid-19 getestet worden waren. Auf 100'000 Einwohnerinnen und Einwohner gerechnet entspricht das 19,8 Opfern. Das BAG bezieht sich auf die Meldungen, die die Laboratorien sowie Ärztinnen und Ärzte im Rahmen der Meldepflicht bis am Samstagmorgen übermittelt haben.

Insgesamt mussten seit Beginn der Pandemie 4178 (4167) Personen hospitalisiert werden, im Vergleich zum Vortag sind das elf mehr. In Isolation aufgrund der Kontaktrückverfolgung waren 739 (668) infizierte Personen, wie das BAG weiter mitteilte. In Quarantäne waren 2450 (2335) Personen, die mit Infizierten in Kontakt waren. Die Zahlen stammen aus 21 der 26 Kantone und aus dem Fürstentum.

Die Zahl der durchgeführten Tests auf Sars-CoV-2, den Erreger von Covid-19, beläuft sich bisher auf insgesamt 758'836 (753'333). Bei 5,4 Prozent dieser Tests fiel das Resultat positiv aus. (sda)
11:23
Deutschland: «Die zweite Corona-Welle ist schon da»
In Deutschland ist die zweite Infektionswelle der Corona-Pandemie nach den Worten von Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) bereits angekommen. «Die zweite Corona-Welle ist schon da. Sie findet bereits jeden Tag statt», sagte Kretschmer der «Rheinischen Post». «Wir haben jeden Tag neue Infektionsherde, aus denen sehr hohe Zahlen werden könnten.»

Die Aufgabe bestehe nun darin, mit den Gesundheitsämtern diese Welle jeden Tag neu zu brechen. Das klappe erstaunlich gut. Deutschland könne durch sein föderales System viel präziser vorgehen als zentralistisch regierte Länder wie Frankreich oder Polen.
GERMANY ENVIRONMENT PARLIAMENT COAL PHASE OUT
10:32
Belgien verschärft seine Massnahmen
In Belgien sind wegen steigender Covid-19-Fallzahlen neue Massnahmen in Kraft getreten. Von diesem Samstag an muss auch auf Märkten, in Einkaufsstrassen und öffentlichen Gebäuden eine Maske getragen werden. Zudem werden in gastronomischen Betrieben die Kontaktinformationen der Gäste für 14 Tage gespeichert. Eine Maskenpflicht gilt dort auch, allerdings nicht, wenn die Besucher an einem Tisch sitzen.

Bereits vor diesem Samstag musste wegen der Corona-Pandemie in öffentlichen Verkehrsmitteln, in Geschäften und zum Beispiel in Gotteshäusern, Kinos und Museen ein Mund-Nasen-Schutz getragen werden.

Die Zahl der entdeckten Corona-Infektionen stieg in Belgien zuletzt wieder deutlich an. So wurden im Zeitraum zwischen dem 15. und 21. Juli täglich rund 216 neue Covid-19-Fälle gezählt, was im Vergleich zu den sieben Tagen davor einem Anstieg um 63 Prozent entspricht. Die Gesamtzahl der bestätigten Fälle in Belgien belief sich damit auf knapp 65 200, die Zahl der Toten wurde zuletzt mit 9817 angegeben. (sda/dpa)
BELGIUM PANDMEMIC CORONAVIRUS ECONOMY
9:54
Österreich verschärft Bestimmungen bei Einreise aus Corona-Hotspots
Österreich hat die Bestimmungen bei Einreisen aus verschiedenen Corona-Risikogebieten auf der Welt leicht verschärft. Die für alle Einreisen aus 32 Ländern ab Montag geltende Verordnung des Gesundheitsministeriums sieht vor, dass die Rückkehrer entweder zehn Tage in Quarantäne gehen oder einen aktuelleren PCR-Test als bisher vorlegen müssen. Nach den am Freitagabend beschlossenen Regeln dürfen sogenannte PCR-Tests nunmehr nicht älter als drei Tage sein. Ärztliche Atteste werden nicht mehr akzeptiert.

Bei Ankunft aus einem Staat mit einer stabilen Covid-19-Situation - etwa Deutschland, Italien, Schweiz, Norwegen - besteht freie Einreise. Als Risikogebiete nennt die Verordnung 32 Länder - darunter auch die EU-Länder Bulgarien und Rumänien sowie die nicht zur EU gehörenden Balkanstaaten. (sda/dpa)
4:30
55 891 Neuinfektionen binnen 24 Stunden in Brasilien
Das von der Corona-Pandemie stark betroffene Brasilien hat 55 891 Neuinfektionen binnen 24 Stunden registriert - und damit den dritten Tag nacheinander mehr als 50 000 neue Infektionen. Insgesamt haben sich in Brasilien 2 343 366 Menschen mit dem Virus angesteckt, wie das Gesundheitsministerium in Brasília am Freitagabend (Ortszeit) mitteilte. 1156 Tote im Zusammenhang mit der Lungenkrankheit Covid-19 wurden zwischen Donnerstagabend und Freitagabend erfasst, 85 238 Patienten sind in dem grössten Land in Lateinamerika bislang gestorben.

Nur in den USA wurden bislang mehr Infektionen und Tote verzeichnet. Die tatsächlichen Zahlen in Brasilien dürften noch weit höher liegen, auch weil das Land sehr wenig testet. Wissenschaftliche Studien und Schätzungen von Organisationen legen nahe, dass sich mindestens siebenmal so viele Menschen infiziert haben wie bislang bekannt, und doppelt so viele wie erfasst gestorben sind. Brasilien hat 210 Millionen Einwohner und ist 24 Mal so gross wie Deutschland. Der Bundesstaat mit den meisten Corona-Infizierten und Todesfällen ist São Paulo vor Rio de Janeiro. São Paulo, der mit mehr als 40 Millionen Einwohnern bevölkerungsreichste Bundesstaat Brasiliens mit der gleichnamigen Millionen-Metropole, verschob am Freitag den Karneval 2021 auf einen noch nicht festgelegten späteren Termin. Das Formel 1-Rennen in Interlagos im November wurde abgesagt. (sda/dpa)
BRAZIL PANDEMIC CORONAVIRUS COVID19
03:34:mm
São Paulo verschiebt Karneval wegen Corona auf unbestimmte Zeit
Die grösste brasilianische Stadt São Paulo hat ihre Karnevalsfeiern im kommenden Jahr auf unbestimmte Zeit verschoben. Den Sambaschulen und den Veranstaltern des Strassen-Karnevals sei klar, dass ein Karneval im kommenden Februar wegen der Corona-Pandemie nicht möglich sei, sagte Bürgermeister Bruno Covas am Freitag (Ortszeit). Auch die Behörden in Rio de Janeiro mit dem weltberühmten Karneval denken über einen ähnlichen Schritt nach.

Auch wenn er weniger bekannt ist als der in Rio, entwickelte sich der Karneval in der Zwölf-Millionen-Einwohner-Metropole in den vergangenen Jahren immer mehr zum Besuchermagneten. Im vergangenen Jahr kamen 120'000 Zuschauer zum Umzug der Sambaschulen und mehr als 15 Millionen Feiernde zum mehrere Wochen dauernden Strassenkarneval. (sda/afp)
20:30
Wegen steigender Corona-Zahlen Nachtlokale in Katalonien geschlossen
Angesichts der vor allem in Barcelona wieder steigenden Zahl von Infektionen mit dem Coronavirus haben die Behörden neue Einschränkungen des öffentlichen Lebens angeordnet. So kündigte die Regionalregierung in der Touristenmetropole Barcelona am Freitagabend die Schliessung aller Diskotheken, Clubs und anderer Lokale des Nachtlebens in der gesamten Region im Nordosten des Landes an, wie die Zeitung «El País» berichtete.

Zuvor hatte Frankreich schon von Reisen nach Katalonien abgeraten und Norwegen für Rückkehrer aus Spanien eine zehntägige Quarantäne angeordnet. In ganz Spanien mit seinen rund 47 Millionen Einwohnern wurden binnen 24 Stunden mehr als 900 neue Infektionen registriert, wie das Gesundheitsministerium in Madrid mitteilte. Fast die Hälfte der Fälle wurden aus Katalonien und der Nachbarregion Aragón gemeldet.

Ab Montag sind in Barcelona auch alle Kulturveranstaltungen untersagt. Bereits seit einer Woche sollen die Einwohner der Stadt und des südlichen Vororts L'Hospitalet de Llobregat, insgesamt 2,7 Millionen Menschen, ihre Häuser nur noch aus dringendem Anlass wie für Einkäufe oder Besorgungen verlassen. Insgesamt gibt es in ganz Spanien offiziellen Angaben zurzeit etwa 280 lokale Corona-Ausbrüche.

Mit mehr als 270'000 nachgewiesenen Infektionen und über 28'400 Toten ist Spanien eines der von der Pandemie am schwersten betroffenen Länder Europas. Während die Zahlen dank drastischer Massnahmen stark fielen, gehen sie seit dem Ende des Notstands am 21. Juni langsam wieder nach oben. Allerdings ist die jetzige Lage nicht mit dem Chaos der Monate März und April zu vergleichen. (sda/dpa)
19:49
Johnson gesteht Fehler bei Umgang mit Coronavirus-Pandemie ein
Am ersten Jahrestag seines Amtsantritts hat der britische Premierminister Boris Johnson am Freitag Fehler im Umgang mit der Coronavirus-Pandemie eingestanden. «Wir haben (das Virus) in den ersten Wochen und Monaten nicht in der Art und Weise verstanden, wie wir das gerne getan hätten», sagte der konservative Politiker im Gespräch mit der BBC. Vor allem das Ausmass der Übertragung durch Menschen, die keine Symptome zeigten, sei unterschätzt worden.

Auf die Frage, ob der Lockdown und andere Massnahmen zur Eindämmung des Virus in dem Land zu spät gekommen seien, antwortete Johnson ausweichend. Es handle sich um «offene Fragen» unter Wissenschaftlern, sagte der Premier.

Der Epidemiologe und ehemalige Regierungsberater Neil Ferguson vom Imperial College hatte kürzlich gesagt, dass mindestens die Hälfte der mehr als 45'500 Sterbefälle in Grossbritannien hätten verhindert werden können, wäre der Lockdown im März eine Woche früher durchgesetzt worden. Die Regierung hatte zunächst auf das Konzept einer sogenannten Herdenimmunität gesetzt und erst vergleichsweise spät eingelenkt. Grossbritannien gilt als das am schwersten von der Pandemie betroffene Land Europas.

Auch die massenhafte Überführung von Patienten aus Krankenhäusern in Pflegeheime, ohne sie vorher getestet zu haben, gilt Fachleuten als massiver Fehler, der Tausende das Leben gekostet haben dürfte. Die Regierung von Premierminister Boris Johnson fokussierte sich auf den Ausbau von Kapazitäten für Intensivbetten. Neben fehlenden Tests hatten Berichten zufolge auch viele Heime Schwierigkeiten, an Schutzausrüstung zu kommen.

Es gibt sogar Grund zu der Annahme, dass der Pandemie in Grossbritannien viele Menschen zum Opfer gefallen sind, die nie auf das Coronavirus getestet wurden. Zahlen der Statistikbehörden zufolge wurden inzwischen beinahe 55'000 Todesfälle erfasst, bei denen die Lungenkrankheit Covid-19 im Totenschein erwähnt wurde. Die sogenannte Übersterblichkeit für die Zeit der Pandemie liegt Berechnungen der «Financial Times» zufolge bei über 65'000. Mit Übersterblichkeit ist die Differenz zwischen der Zahl der Todesfälle in diesem Jahr und dem Durchschnitt der vergangenen fünf Jahre gemeint. (sda/dpa)Britain Politics
19:31
Kanton Genf führt Maskenpflicht in Geschäften ab Dienstag ein
Angesichts der zunehmenden Ansteckungen mit dem Coronavirus verschärft der Kanton Genf die Schutzmassnahmen. Ab Dienstag gilt eine Maskenpflicht in allen Geschäften des Kantons.

Mit 46 neuen gemeldeten Fällen am Donnerstag seien die Zahlen beunruhigend, sagte der Genfer Gesundheitsdirektor Mauro Poggia (Mouvement citoyens genevois) am Freitag. Die Lage habe sich verschlechtert, man müsse die nötigen Massnahmen ergreifen. Mit der Maskenpflicht in Geschäften folgt Genf dem Beispiel der Kantone Waadt und Jura.

Zudem müssen Kunden sich vor dem Betreten eines Geschäfts die Hände desinfizieren. Der Kantonsregierung kündigte weiter an, dass ab Dienstag auch das Personal in Coiffeur- und Schönheitssalons eine Maske tragen muss.

Bars und Diskotheken sind verpflichtet, ab diesem Freitag um 20 Uhr die Kontaktdaten ihrer Kunden zu erfassen. Für Betreiber, die diese Verpflichtung nicht einhalten, sind Bussen zwischen 5000 und 10'000 Franken vorgesehen, Ab diesem Freitag um 20 Uhr muss zudem das Personal in Restaurants, Bars und Diskotheken eine Maske tragen.

Die am Freitag angekündigten Massnahmen sind zunächst bis 1. Oktober in Kraft. Die Frist kann je nach Entwicklung der Gesundheitslage verlängert werden. (sda)
18:11
Frankreich rät von Reisen nach Katalonien ab
Frankreich rät angesichts steigender Corona-Zahlen von Reisen in die spanische Region Katalonien ab. Premierminister Jean Castex empfahl am Freitag, die Region im Nordosten des Nachbarlands zu meiden. Das Aussenministerium stehe zudem im Kontakt mit den Behörden auf der anderen Seite der Grenze, um auch Bewegungen von Spanien nach Frankreich so gering wie möglich zu halten. In Katalonien steigen die Infektionszahlen seit Mitte Juli wieder an.

Castex kündigte zudem an, dass Reisende aus 16 Ländern bei der Ankunft in Frankreich einen Corona-Test machen müssen. Dazu gehören nach Medienberichten unter anderem die USA, Israel, Südafrika und Indien. Eine offizielle Liste lag zunächst nicht vor. Fällt der positiv aus, müssten die Betroffenen in Quarantäne. Frankreich ist von der Pandemie schwer getroffen. Mehr als 30'000 Menschen starben. (sda/dpa)SPAIN CORONAVIRUS PANDEMIC
16:27
Tate Modern und Schwestergalerien ab Montag wieder offen
Nach einer mehr als viermonatigen Zwangspause öffnen die Tate-Galerien in London, Liverpool und Cornwall am Montag (27. Juli) wieder ihre Türen. Damit gehören die Museen der Tate-Gruppe zu den letzten in Grossbritannien, die nach der Corona-bedingten Schliessung Mitte März wieder Besucher empfangen.

Nach einer mehr als viermonatigen Zwangspause öffnen die Tate-Galerien in London, Liverpool und Cornwall am Montag (27. Juli) wieder ihre Türen. Damit gehören die Museen der Tate-Gruppe zu den letzten in Grossbritannien, die nach der Corona-bedingten Schliessung Mitte März wieder Besucher empfangen.

Wie in anderen Kunsteinrichtungen wird auch ein Besuch in der Tate Modern in London - und den drei übrigen Tate-Museen – künftig eine neue Erfahrung sein. Tickets müssen vorab online mit einem Zeitfenster gebucht werden. Dann können Besucherinnen und Besucher entlang einer vorgeschriebenen Route mit Einbahnsystem so lange bleiben wie gewünscht. Die laufende Ausstellung zu Andy Warhol, die im März nur wenige Tage zu sehen war, wird bis zum 15. November verlängert.

Nach Angaben der Direktorin aller Tate-Galerien, Maria Balshaw, bietet der künftige «hoch-organisierte und sichere» Museumsbesuch enorme Vorteile: Der einzelne Besucher habe künftig «viel mehr Zeit und Raum, sich mit der Kunst auseinanderzusetzen», sagte sie der BBC am Freitag. Zu der Tate-Gruppe gehören die Tate Modern und die Tate Britain in London, sowie die Tate Liverpool und die Tate St. Ives in Cornwall. (sda/dpa)epaselect BRITAIN MUSEUM PANDEMIC COVID19 CORONAVIRUS
16:12
Belgien greift Lufthansa-Tochter Brussels Airlines unter die Arme
Die Lufthansa-Tochter Brussels Airlines erhält im Kampf gegen die Folgen der Corona-Krise Hilfe vom belgischen Staat. Die Regierung in Brüssel gewähre einen Kredit von 290 Millionen Euro, teilte die belgische Fluggesellschaft am Freitag mit.

Von der Lufthansa erhalte Brussels Airlines zudem eine Kapitalspritze über 170 Millionen Euro. Das Finanzierungspaket müsse noch von der Bundesregierung und der EU-Kommission genehmigt werden.

Die Lufthansa musste wegen des Geschäftseinbruchs infolge der Pandemie mit einem neun Milliarden Euro schweren staatlichen Finanzpaket der Bundesregierung vor der Pleite bewahrt werden. Der staatliche Wirtschaftsstabilisierungsfonds (WSF) ist im Rahmen dessen seit Montag mit 20,05 Prozent grösster Aktionär der Lufthansa.

Darüber hinaus haben die Schweiz für die Tochter Swiss bis zu 1,5 Milliarden Euro Kredit sowie Österreich für die Austrian Airlines 450 Millionen Euro Finanzhilfe zugesagt. Die Verhandlungen mit Belgien über eine Unterstützung der Tochter Brussels Airlines dauerten am längsten. (awp/sda/reu)BELGIUM CORONAVIRUS PANDEMIC
15:58
Goldpreis steigt über 1900 US-Dollar - Rekord in Reichweite
Der Goldpreis kommt seinem neun Jahre alten Rekordhoch immer näher. Am Freitagnachmittag stieg der Preis für eine Feinunze (31,1 Gramm) bis auf 1905 US-Dollar. Damit ist ein neuer Rekord nicht mehr weit. Der aktuelle Höchstwert wurde im September 2011 mit rund 1921 Dollar erreicht.

Gold ist zurzeit aufgrund mehrerer Entwicklungen unter Anlegern sehr beliebt. Ein Hauptgrund ist die Corona-Pandemie mit ihren drastischen wirtschaftlichen Folgen. Dazu gehören die hohe Unsicherheit über den Fortgang der Krise, die stark steigende Verschuldung von Staaten und Unternehmen sowie die anhaltend niedrigen Zinsen auf der Welt. Gold gilt unter Anlegern als Krisen- und Inflationsschutz. (awp/sda/dpa)
15:36
305 Personen nach Besuch in Berner Club in Quarantäne
Nach dem Besuch des Berner Clubs «Kapitel Bollwerk» am vergangenen Samstag hat das Kantonsarztamt alle 305 Partygängerinnen und -gänger in Quarantäne gesetzt. Eine Person, die in diesem Club gefeiert hatte, war positiv auf das Coronavirus getestet worden.

Der Test sei bei der betroffenen Person am Donnerstag positiv ausgefallen, teilte die Gesundheits-, Sozial- und Integrationsdirektion am Freitag mit. Sie habe zwei Tage nach dem Diskothekenbesuch die ersten Symptome gespürt.

Weil das Coronavirus in den 48 Stunden nach dem Ausbruch der Symptome besonders ansteckend sei, habe das Kantonsarztamt am Freitagnachmittag alle 305 Besucherinnen und Besucher aufgefordert, sich in Quarantäne zu begeben. Sie dürften damit während zehn Tagen das Haus oder die Wohnung nicht verlassen, müssten sich an die Vorgaben des Bundesamtes für Gesundheit (BAG) halten und ihren Gesundheitszustand überwachen, hiess es weiter.

Die Clubbetreiber teilten auf Anfrage der Nachrichtenagentur Keystone-SDA am Freitag mit, der Betrieb werde trotz des Coronavirus-Falles weiterhin offen bleiben. Ihr Schutzkonzept sehe vor, dass sich alle Besucherinnen und Besucher registrieren müssten. Und sollte ein Besucher positiv getestet werden, würden alle anderen unter Quarantäne gestellt.

Sofort nach Bekanntwerden des positiven Tests hätten sie dem Kantonsarzt die Liste der Anwesenden geschickt. Der Fall zeige, dass ihr Schutzkonzept funktioniere. Deshalb führten sie den Betrieb auch weiter. Denn nur so sei ein kulturelles Leben in Zeiten von Corona überhaupt möglich, so die Clubbetreiber. (sda)
(Symbolbild, Quelle: Shutterstock)
15:15
Bereits mehr als hundert Infizierte nach Party in Prager Nachtklub
Im Zusammenhang mit einer Party in einem Prager Nachtklub sind inzwischen 109 Corona-Infektionen festgestellt worden. Die Zahl werde noch steigen, sagte die Leiterin des zuständigen Gesundheitsamts, Zdenka Jagrova, am Freitag nach Angaben der Agentur CTK.

Es seien junge Leute mit vielen Aktivitäten und vielen Kontakten in ihrem Umfeld. Wie nun bekannt wurde, sollen die zuerst Infizierten beim Feiern einen Trinkhalm geteilt haben. Die Behörden warnten eindringlich vor dem gemeinsamen Gebrauch von Trinkgefässen.

In ganz Tschechien überschritt die Zahl der täglichen Neuinfektionen den dritten Tag in Folge die Zahl von 200. Am Donnerstag kamen 235 Fälle hinzu, wie das Gesundheitsministerium am Freitag bekanntgab. Insgesamt starben bisher 365 Menschen nach einer Sars-CoV-2-Infektion. In der Hauptstadt Prag muss ab Montag verpflichtend ein Mundschutz in Apotheken, Arztpraxen und Wartezimmern getragen werden.

Unterdessen wurde ein Spieler des Eishockeyvereins Rytiri Kladno (Ritter Kladno) positiv auf das Coronavirus getestet. Man stehe im Kontakt mit dem Gesundheitsamt, hiess es. Der Klub gehört dem Ex-NHL-Star Jaromir Jagr, der auch selbst in der Mannschaft mitspielt. Ein geplantes Testspiel gegen HC Slovan Usti nad Labem wurde abgesagt. Eishockey ist ein Nationalsport in Tschechien. (sda/dpa)
14:56
Produzenten begrüssen Wegfall der Quarantäne-Regel für Kuss-Szenen
Filmproduzenten in Deutschland sehen im Wegfall der Quarantäne-Regel für Schauspieler vor Kuss-Szenen etwas Erleichterung für die Branche.

«Die Produzentenallianz begrüsst diese Lockerung der Arbeitsschutzmassnahmen, da sie den Produktionsprozess unter Corona-Bedingungen etwas erleichtern wird», teilte die Allianz Deutscher Produzenten am Freitag in Berlin mit.

Am Vortag war bekanntgeworden dass die Berufsgenossenschaft BG ETEM die Regel für Schauspieler einer fünftägigen Quarantäne vor Filmszenen mit engem Körperkontakt aufgehoben hat. Es gilt stattdessen ein anderes Schutzkonzept, das weiterhin viele Regeln am Set vorsieht. Schauspieler müssen fünf Tage vor Kuss- oder Kampfszenen bestimmte Vorschriften beachten: Zum Beispiel sind Schwimmbadbesuche und Partys tabu. Wenn in diesen Tagen der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann, muss zudem eine FFP2-Schutzmaske getragen werden. Auch zwei Corona-Tests pro Woche sind in dem Schutzkonzept vorgesehen, wenn man über längere Zeit am Set den Mindestabstand nicht wahren kann. (sda/dpa)

CORRECTION 2017 MTV Movie and TV Awards - Show
Sars-Cov-2, Covid-19, Coronavirus – die wichtigsten Begriffe
Coronaviren sind eine Virusfamilie, die bei verschiedenen Wirbeltieren wie Säugetieren, Vögeln und Fischen sehr unterschiedliche Erkrankungen verursachen.

Sars-Cov-2 ist ein neues Coronavirus, das im Januar 2020 in der chinesischen Stadt Wuhan identifiziert wurde. Zu Beginn trug es auch die Namen 2019-nCoV, neuartiges Coronavirus 2019 sowie Wuhan-Coronavirus.

Covid-19 ist die Atemwegserkrankung, die durch eine Infektion mit Sars-Cov-2 verursacht werden kann. Die Zahl 19 bezieht sich auf den Dezember 2019, in dem die Krankheit erstmals diagnostiziert wurde.

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338 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
Mãozinha
22.07.2020 14:22registriert April 2020
Da hat man doch vor Jahren knapp eine Milliarde Steuergelder in die Rettung einer maroden Fluggesellschaft verlocht, um sie dann zum Schnäppchenpreis zu verscherbeln.
Nun geschieht das gleiche mit den Überbleibseln der Firma, in die man noch vor einem Monat 120 Millionen investiert hat, um die Arbeitsplätze zu retten.
Der Dank dafür, die Streichung von 400 Arbeitsplätzen bei SR Techniks und über 300 bei der Gategroup.
Es ist ja nicht Dummheit Fehler zu begehen, sondern aus begangenen nicht's gelernt zu haben.
Ich könnte 🤮
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mrgoku
22.07.2020 14:44registriert January 2014
Was mir jemand gerne erklären kann:
Wo ist der Unterschied ob ich z.B. im Tessin herumtourisiere in der Masse oder ob ich in Italien oder sonst wo am Meer herumtourisiere?
Finde das Thema: Macht Urlaub in der Schweiz relativ sinnlos. Denn wenn man es korrekt anschaut müsste es heissen. Macht Urlaub und bleibt zuhause.
In der ganzen CH herumtorkeln ist nicht weniger "gefährlich" oder hat die CH eine konkrete Imunität oder sowas entwickelt?
297212
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dmark
24.07.2020 12:19registriert July 2016
"bestätigte Fälle in einem Jugendlager von rund 100 Personen"
Hiess es denn nicht mal, dass Kinder und Jugendliche kaum ansteckend wären und man gefahrlos zum normalen Schulunterricht übergehen könnte?
Das Virus hat dies wohl nicht gehört, oder?
176127
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338

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