Schweiz
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ARCHIVBILD - DER FLUGHAFEN ZUERICH ERZIELT IM ERSTEN HALBJAHR EINEN GEWINN VON 143,2 MIO. FRANKEN. VON JANUAR BIS JUNI 2017 NUTZTEN 13,7 MIO PASSAGIERE DEN FLUGHAFEN. - Blick auf den Flughafen Zuerich waehrend dem Flug mit dem neuen Bombardier C Series Flugzeug der Fluggesellschaft Swiss, aufgenommen anlaesslich der Flugzeugtaufe am Mittwoch, 6. Juli 2016, in Kloten am Flughafen Zuerich. Am letzten Freitag war das erste der neuen Bombardier-Flugzeuge in Zuerich gelandet. Die Kurz- und Mittelstreckenflugzeuge der C Series setzen dank ihrer neuen Technologie Massstaebe im Bereich Komfort, Wirtschaftlichkeit und Umweltvertraeglichkeit, wie Swiss mitteilte. (KEYSTONE/Alexandra Wey)

Ein Swiss-Flieger über dem Flughafen Zürich. Bild: KEYSTONE

Jeder vierte Swiss-Flug ist verspätet – das wird teuer

Diesen Sommer erzielten der Flughafen Zürich und die Swiss Rekordwerte bei den Passagierzahlen. Doch das Wachstum sorgt zunehmend für Verspätungen. Die Swiss sieht dafür verschieden Gründe – und stellt nun Forderungen.

Benjamin Weinmann / az aargauer Zeitung



Die negativen Folgen des brummenden Ticketverkaufs werden zunehmend zur Belastung, wie die Swiss in einem Lobbying-Schreiben festhält, deren rund 2000 gedruckte Exemplare laut einer Sprecherin an «ausgewählte Entscheidungsträger in Wirtschaft und Politik» versandt wird.

Demnach hob diesen Sommer jedes vierte Swiss-Flugzeug mit einer Verspätung von mindestens 16 Minuten ab. Mit der Folge, dass viele Passagiere ihren Anschlussflug verpassten und somit an Flughäfen strandeten, auf einen anderen Flug gebucht oder in einem Hotel untergebracht werden mussten.

«Voller geht fast nicht mehr»

Die Auslastung der Swiss-Flieger im Juli: 89,5 Prozent.

Und das geht ins Geld: «Die Kosten für die Betreuung dieser Passagiere haben sich im Vergleich zum Vorjahr verdoppelt», schreibt die Lufthansa-Tochter. Wie hoch die Kosten in Franken sind, verrät eine Sprecherin auf Nachfrage nicht.

Die Kosten würden aber von der Airline selbst getragen, sie seien nicht versichert. Bereits jetzt lasse sich sagen, dass der angestrebte Pünktlichkeitswert von 80 Prozent in Zürich in diesem Jahr nicht mehr erreicht werden könne. Dabei hatte sich dies Swiss-Chef Thomas Klühr dieses Ziel bei seinem Amtsantritt 2016 auf die Fahne geschrieben (die «Nordwestschweiz» berichtete).

Das Problem ist das rasante Wachstum. Von Brindisi, über Barcelona bis nach Bangkok: Diesen Sommer wurden so viele Schweizerinnen und Schweizer vom Reisefieber gepackt wie noch nie. So nutzten im Juli mehr als drei Millionen Passagiere den Flughafen Zürich – mehr denn je in einem einzelnen Monat.

ARCHIVBILD ZUM HALBJAHRESERGEBNIS 2018 DER FLUGHAFEN ZUERICH AG, AM DIENSTAG, 28. AUGUST 2018 ---- Parked Swiss International Air Lines airplanes at Zurich Airport in Kloten, Switzerland, photographed from the waiting area of the airport on May 20, 2018. (KEYSTONE/Christian Beutler)

Swiss-Flieger am Flughafen Zürich. Bild: KEYSTONE

Die Anzahl Tage, an denen mehr als 100‘000 Passagiere abgefertigt wurden, hat sich diesen Sommer verdoppelt. Und auch die Airline selbst vermeldet Rekordwerte. Die Anzahl Passagiere nehme kontinuierlich zu, im Juli habe die Auslastung der Flüge 89,5 Prozent betragen. «Voller geht fast nicht mehr.»

Passagiere haben Anspruch auf Millionen

Unter dem Strich dürfte gar mehr als eine Verdoppelung der Verspätungskosten resultieren, wie die Swiss schreibt. Denn: «Eingerechnet sind weder Ausgleichszahlungen, die gegebenenfalls nach EU-Recht geltend gemacht werden können, noch der Reputationsschaden für die Swiss und den Flughafen Zürich.»

Tatsächlich sind in den vergangenen Jahren zunehmend Firmen entstanden, welche den Passagieren helfen beim Einfordern ihrer Entschädigung, die ihnen aufgrund von Verspätungen zusteht.

Wie der «Blick» gestützt auf Angaben des Passagier-Helferportals Airhelp kürzlich berichtet, führten 2018 rund 2500 verspätete oder annullierte Flüge aus und in die Schweiz zu verpassten Anschlussflügen. Daraus resultiert für Schweizer Fluggäste ein Anspruch auf Entschädigung in der Höhe von über 143 Millionen Franken.

Ab einer Verspätung von drei Stunden haben Flugpassagiere Anrecht auf eine Entschädigung von bis zu 600 Euro – eine EU-Rechtsprechung, gegen die sich die Swiss, welche im ersten Halbjahr 2018 einen Gewinn von 330 Millionen Franken erwirtschaftete, zu wehren versucht.

Designer Luigi Colani, 9.v.l., der Entwerfer der neuen Swissair-Uniformen, posiert im Januar 1990 am Flughafen Zuerich Kloten mit von ihm ausstaffierten Piloten und Stewardessen.  (KEYSTONE/Str)

Früher war mehr Platz: Swissair-Mitarbeiter und der Uniformen-Designer Luigi Colani, 9.v.l., 1990 in Zürich. Bild: KEYSTONE

Keine Puffer in Zürich

Laut Swiss ist das grosse Problem bei den Verspätungen, dass sie nicht nur einzelne Flüge treffen, sondern das ganze System, das von Abhängigkeiten geprägt sei: «Verspätet sich der eine Flug, fehlen Maschine, Crew und allenfalls Umsteigepassagiere für den nächsten Flug.» In Zürich sei der Flughafenbetrieb äusserst fragil, da Puffer fehlen würden. Linderungen seien aufgrund der langsamen Politmühlen erst in acht bis zehn Jahren zu erwarten.

Die Swiss räumt ein, dass diesen Sommer zahlreiche exogene Faktoren zu den europaweiten Verspätungen geführt haben. Da wäre das Wetter mit den zahlreichen Sommergewittern gewesen, sowie Arbeitsniederlegungen.

Hauptgrund für Verspätungen: Streiks

«Streiks von Fluglotsen, insbesondere in Frankreich, haben ein bisher nie gekanntes Ausmass erreicht und sind mit Abstand die wesentlichste Ursache für Verspätungen.» Hinzu kämen fehlende personelle Ressourcen bei Flugsicherungen in Schweizer Nachbarstaaten.

Der grösste Bremsklotz sind laut Swiss allerdings strukturelle Probleme. So stehe man in Europa nach Jahren beim Projekt «Single European Sky» noch immer am Anfang. Dieses soll die Flugsicherung vereinheitlichen und vereinfachen, und somit auch ökologische Verbesserungen mit sich bringen.

Der Friedhof der Flugzeuge

Doch nationale und gewerkschaftliche Interessen würden den Fortschritt verhindern, so die Airline. Dabei wäre ein Handeln dringend nötig, da laut Experten das heutige Flugsicherungssystem mittel- bis langfristig nicht in der Lage sein wird, das erwartete Wachstum von 3 Prozent pro Jahr zu bewältigen.

Der diesjährige Sommer habe das politische Dilemma offensichtlich gemacht, schreibt die Swiss. «Die Nachfrage nach Flügen steigt, die volkswirtschaftliche Bedeutung nimmt in der globalisierten Wirtschaft zu, gleichzeitig ist das heutige System kaum mehr in der Lage, einen zuverlässigen Betrieb zu gewährleisten. Kurzfristig zum Ärger der Passagiere, langfristig zulasten des Wohlstands.» Es brauche deshalb Visionen und mutige Entscheidungen. Die Zeit der «Pflästerlipolitik» sei vorbei.

Flughafen Zürich plant Neubau

Doch grössere Infrastrukturmassnahmen benötigen Zeit: So plant der Flughafen Zürich den Bau eines grösseren Terminal 1 (die «Nordwestschweiz» berichtete). Der Spatenstich ist – Stand heute – per 2021 vorgesehen, mit einer Fertigstellung wird allerdings erst 2030 gerechnet.

Die Flughafenbetreiber rechnen damit, dass die Passagierzahl in Zürich bis dann von heute 29 auf 50 Millionen ansteigen wird. Zudem werden neue Standplätze gebaut und ein altes Busterminal reaktiviert.

Andererseits werden Stimmen laut, die das Aviatik-Wachstum begrenzen wollen – aufgrund der negativen Auswirkungen auf Mensch und Natur. So sprachen sich kürzlich die Grünen-Nationalrätin Aline Trede und der Zürcher SP-Nationalrat Thomas Hardegger für ein Verbot von Inlandflügen aus.

Und in der «Zeit» äusserte der Mobilitätsforscher Andreas Knie sein Unverständnis darüber, «dass wir Plastikstrohhalme verbieten, aber weiterhin durch Deutschland fliegen.» Er forderte gar, dass die Anzahl der Flüge pro Mensch gedeckelt wird.

5 Versuche, illegale Dinge im Flugzeug zu schmuggeln

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Video: watson/Lya Saxer

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    Alle Leser-Kommentare
  • Mimimimi 18.09.2018 22:25
    Highlight Highlight "Unverständnis darüber, dass wir Plastikstrohhalme verbieten, aber weiterhin durch Deutschland fliegen."

    Benutzer Bildabspielen
  • Juliet Bravo 18.09.2018 21:23
    Highlight Highlight Was hier nur im Nebensatz erwähnt wird: Eine grosse Einschränkung war/ist die Flugsicherung in Karlsruhe, die zu wenig Personal hat und deswegen ganze Flugräume sperren oder den Betrieb reduzieren muss.
    • flying kid 18.09.2018 21:36
      Highlight Highlight Juliet Bravo
      Nur teilweise richtig, aber vor allem ist das so, weil die DFS lieber die Strafe an die EU zahlt, als genügend Lotsen einzustellen, weil billiger.
      Das ganze System Aviatik ist momentan, vor allem diesen Sommer, total am Anschlag.

      Vieleicht sollte sich die Swiss auch etwas an der Nase nehmen. So einen dichten Flugplan ist in ZRH nicht ohne Verspätung durchführbar, zudem wenn ihr immer auf eure Anschlusspassagiere wartet, dann wird das Problem nicht kleiner. Zu kurze turn around Zeiten, etc etc.
    • Juliet Bravo 19.09.2018 17:37
      Highlight Highlight Da geb ich dir ganz recht!
  • Jasmin Nyff 18.09.2018 17:26
    Highlight Highlight Was gehen uns die Verspätungen an, die "Swiss" gehört ja bekanntlich seit geraumer Zeit der Lufthansa DE, weshalb sich darüber Gedanken machen, besser wäre es den Luftverkehr mal ordentlich zu verringern oder machen alle diese Flieger keine Umweltbelastung?
    • Juliet Bravo 18.09.2018 21:26
      Highlight Highlight Die SWISS war zum Zeitpunkt der Übernahme durch LH in ziemlicher Schieflage. Als Mitarbeiter bin ich froh, dass sie an die LH ging, die sie auf die Siegerstrasse geführt hat. Die damalige BA hatte nämlich nur an den Slots der SWR Interesse und nicht am HUB ZRH. Man wäre eher zum Zubriger verkommen als wie jetzt grösser und stärker als jede Schweizer Fluglinie vor ihr zu werden (aka Swissair).
    • Alnothur 18.09.2018 22:13
      Highlight Highlight Die Swiss wäre erst gar nicht in Schieflage gekommen, hätte man die flugnahen Betriebe der Swissair bei ihr belassen...
    • Juliet Bravo 18.09.2018 23:20
      Highlight Highlight Stimmt - nur steht das bei einem Konkurs nicht zur Disposition. Da wird filetiert und abgewickelt.

      Die einzige Möglichkeit wäre mE ein Kauf von Swissport, Gategourmet, Nuance, evtl. SRT uam durch die Eidgenossenschaft gewesen. Zum Kurs VOR dem 11. September. Hätte man alles viel mit Gewinn wieder losbekommen ;)
  • 2sel 18.09.2018 17:22
    Highlight Highlight Solange die Flugpreise so tief bleiben, wird die Nachfrage weiter steigen. Es ist ja irgendwie absurd, dass z. B. bei einem Flug nach Bangkok im Gesamtticketpreis der eigentliche Beförderungspreis geringer ist als die Steuern und Taxen zusammen...
    • The Destiny // Team Telegram 18.09.2018 20:34
      Highlight Highlight Sry aber die Flugpreise sind jetzt nicht gerade überall "günstig". Flug nach England, kleiner Flughafen, 370 EUR. Ist als Student sau teuer.

      Klar Flüge ab Basel sind preiswerter, aber der Zug nimmt einem diesen Vorteil sofort und die Flugzeiten machen das Teilweise auch unmöglich.
    • Alnothur 18.09.2018 23:03
      Highlight Highlight 370.-? Dann fliegt man halt an einen grösseren, und nimmt dann den Zug... Das kommt massiv günstiger.
    • Jim_Panse 18.09.2018 23:06
      Highlight Highlight Das ist nicht mal das günstigste, oder meinten sie business fliegen sie schoggibueb
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