Schweiz
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Schüler attackierte in Luzern Lehrer mit Messer



Ein Jugendlicher hat an einer Schule im Kanton Luzern im vergangenen Jahr einen Lehrer mit einem Messer attackiert. Die Nidwaldner Staatsanwaltschaft führt nun ein Verfahren wegen versuchter vorsätzlicher Tötung und eventuell versuchten Mordes.

Der Zwischenfall war am Mittwoch an einer Medienkonferenz zum Jahresbericht der Luzerner Staatsanwaltschaft bekannt geworden. Die Tat ereignete sich bereits 2016. Die Luzerner Strafverfolger traten den Fall an ihre Nidwaldner Kollegen ab. Der mutmassliche Täter wohnt im Halbkanton.

Die Jugendanwaltschaft Nidwalden führt gegen den Jugendlichen ein Verfahren wegen versuchter vorsätzlicher Tötung und eventuell versuchten Mordes. Dies gab die zuständige Nidwaldner Jugendanwältin Rita Mathis am Mittwoch bekannt. Das Verfahren ist noch hängig.

Der Jugendliche befindet sich forensisch-psychiatrisch und sozialpädagogisch in Abklärung. Weitere Details gibt die Jugendanwaltschaft nicht bekannt. (sda)

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6Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • pamayer 09.03.2017 01:11
    Highlight Highlight Au weia.

    Sofort definitiv von der Schule ausschließen. Selber schuld, wenn keine Ausbildung/Abschluss.
    Einfach keine Sondersettings und Medien bla bla wie um Carlos.
    • Crissie 09.03.2017 04:57
      Highlight Highlight Und dann bis an's Lebensende von Sozialhilfe leben, notabene auf unsere Kosten?
    • pamayer 09.03.2017 13:40
      Highlight Highlight @crissie
      Scheisse, ja. Es wird so oder so teuer werden.
  • stamm 08.03.2017 22:31
    Highlight Highlight Warum wird sowas verschwiegen? Kaum was dringt an die Oeffentlichkeit. Muss ich dafür mit 170 ausserorts fahren, damit ich in der Zeitung komme? Heute reicht wohl ein Bagatell-Delikt wie; mit dem Messer auf die Lehrerin losgehen nicht mehr aus....
    • Walter Sahli 08.03.2017 23:31
      Highlight Highlight Und was dient es Dir, wenn Du davon weisst? Macht es Dich glücklicher? Weiser? Reicher? Schöner?
      Ich behaupte, es dient nur der Angstvergrösserung und der Befriedigung der Sensationsgeilheit.
    • Deverol 09.03.2017 00:42
      Highlight Highlight Minderjähriger Täter vermutlich.

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