DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Susanne Wille (Bild: SRF)

Comeback bei «10vor10»: Susanne Wille. Bild: SRF

Susanne Wille kehrt zu «10vor10» zurück, sie ersetzt Daniela Lager



Die 42-jährige Journalistin Susanne Wille kehrt zum Nachrichtenmagazin «10vor10» des Schweizer Fernsehens zurück. Sie folgt auf Daniela Lager, die per Ende Jahr nach 13 Jahren auf eigenen Wunsch als Moderatorin zurücktritt.

Susanne Wille hatte im Sommer 2011 als Moderatorin von «10vor10» aufgehört. Sie hatte damals zum Abschied vor laufender Kamera einen Blumenstrauss von Daniela Lager erhalten. Nun tritt sie selbst deren Nachfolge an, wie das Schweizer Radio und Fernsehen (SRF) am Donnerstag auf seiner Homepage mitteilte.

HANDOUT - Daniela Lager, Moderatorin 10vor10, Bild vom 30. Mai 2016. Nach 13 Jahren als Moderatorin von ''10vor10'' tauscht Daniela Lager ihren Arbeitsplatz auf eigenen Wunsch per Ende 2016 mit einem hinter der Kamera, wie das SRF am Donnerstag, 7. Juli 2016 berichtet. Die 52-Jaehrige wird kuenftig fuer das Nachrichtenmagazin als Redaktorin und Reporterin im Einsatz stehen. (SRF/Oscar Alessio)
--- Die Veroeffentlichung im Zusammenhang mit Hinweisen auf die Programme von Schweizer Radio und Fernsehen ist honorarfrei  und muss mit dem Quellenhinweis erfolgen. Jede weitere Verwendung ist honorarpflichtig, insbesondere auch der Wiederverkauf. Das Copyright bleibt bei Media Relations SRF. Wir bitten um Belegexemplare. Bei missbräuchlicher Verwendung behält sich das Schweizer Radio und Fernsehen zivil- und strafrechtliche Schritte vor. --- *** NO SALES, DARF NUR MIT VOLLSTAENDIGER QUELLENANGABE VERWENDET WERDEN ***

Daniela Lager tritt per Ende Jahr nach 13 Jahren auf eigenen Wunsch als Moderatorin zurück. Bild: SRF

Seit 15 Jahren beim SRF

So wie sich die Welt verändert habe, habe sich auch «10vor10» verändert, zitiert das SRF Wille. Die neue Moderatorin werde nicht nur ins Team von «10vor10» zurückkehren, sondern ab Januar 2017 auch das News-Projektteam verstärken. Dieses Team befasst sich mit der künftigen Ausrichtung der Nachrichtensendungen.

Wille ist seit 15 Jahren beim SRF tätig. Bereits von 2001 bis 2011 moderierte sie «10vor10». Danach arbeitete sie für das SRF als Korrespondentin im Bundeshaus. Seit Sommer 2013 ist sie als Moderatorin und Reporterin für die «Rundschau» im Einsatz.

Wille ist mit dem «Tagesschau»-Moderator Franz Fischlin verheiratet. Das Paar hat drei Kinder im Alter zwischen 5 und 10 Jahren. (whr/sda)

Das könnte dich auch interessieren:

Wie ich nach 3 Stunden Möbelhaus von Wolke 7 plumpste

Link zum Artikel

Die Fallzahlen steigen wieder leicht an – so sieht's in deinem Kanton aus

Link zum Artikel

Der Mann, der es wagt, Trump zu widersprechen

Link zum Artikel

Magic Johnson vs. Larry Bird – ein College-Final als Beginn einer grossen Sportrivalität

Link zum Artikel

4 Gründe, weshalb die Corona-Zahlen des BAG wenig mit der Realität zu tun haben

Link zum Artikel

Wie ansteckend sind Kinder wirklich? Was die Wissenschaft bis jetzt dazu weiss

Link zum Artikel

Das iPad kriegt Radar? Darum ist der Lidar-Sensor eine kleine Revolution

Link zum Artikel

Lasst meinen Sex in Ruhe, ihr Ehe- und Kartoffel-Fanatiker!

Link zum Artikel

So lief Tag 1 nach Bekanntgabe der «ausserordentliche Lage» für die Schweiz

Link zum Artikel

Corona International: EU beschliesst Einreisestopp ++ Italien mit 345 neuen Todesopfern

Link zum Artikel

Die Schweiz befindet sich im Notstand – die 18 wichtigsten Antworten zur neuen Lage

Link zum Artikel

Deutsche Regierung beschliesst Corona-Notbremse

Link zum Artikel

Ein Virus beendet Jonas Hillers Karriere: «Es gäbe noch viel schlimmere Szenarien»

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Tagesschau abgebrochen

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Themen

«SRF ist ein Saftladen» – Pfister fährt Wappler nach Technik-Debakel an den Karren

400'000 Franken an Gebührengeldern versenkt SRF pro Monat für die Reparatur von Fernsehstudios, die nicht funktionieren. Nun fordern Politiker Konsequenzen. Die Finanzkontrolle soll ans Werk.

400'000 Franken pro Monat gibt das Schweizer Fernsehen für die Reparatur von Fernsehstudios aus, die seit November 2019 in Betrieb sein sollten und noch immer nicht funktionieren. Die Recherche dieser Zeitung hat in Bundesbern unter Politikern, die sich mit Medienfragen beschäftigen, zu heftigen Reaktionen geführt.

Am schärfsten drückte sich Mitte-Präsident Gerhard Pfister aus. In einem Tweet bezeichnete er das Schweizer Fernsehen als «Saftladen.» Für Pfister sind die Probleme ein Zeichen …

Artikel lesen
Link zum Artikel