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Christoph Tonini, CEO Tamedia, rechts, spricht mit Jens Alder, Verwaltungsratspraesident Goldbach Group, links, anlaesslich der Uebernahme der Goldbach Group durch den Medienkonzern Tamedia, aufgenommen am Freitag, 22. Dezember 2017 in Zuerich. Das Verlagshaus meldete ein oeffentliches Kaufangebot von 35,50 Franken pro Goldbach-Aktie an. Goldbach bleibt eigenstaendig. (KEYSTONE/Ennio Leanza)

Jens Alder (Goldbach Group) und Christoph Tonini (Tamedia) anlässlich der Übernahme der Goldbach Group durch den Medienkonzern Tamedia. Bild: KEYSTONE

Tamedia erhält 89,48 Prozent der Goldbach-Aktien angedient



Die Offerte des Zürcher Verlagshauses zur Übernahme der Medienvermarkterin Goldbach kommt voraussichtlich zustande. Gemäss dem definitiven Zwischenergebnis seien Tamedia 89,48 Prozent der Aktien angedient worden, heisst es in einer Mitteilung vom Montag.

Damit wurde das provisorische Zwischenergebnis, das in der vergangenen Woche gemeldet worden war, bestätigt. Die Nachfrist beginnt morgen Dienstag und endet am 11. April. Tamedia gehe davon aus, dass bis zum Ablauf der Nachfrist über 90 Prozent der Goldbach-Aktien angedient werden, so die Meldung.

Die übrigen Minderheitsaktionäre sollen im Rahmen einer Barabfindung entschädigt werden. Nach Vollzug des Angebots würden die Aktien der Medienvermarkterin dekotiert.

Im Dezember hatte die Mediengruppe Tamedia ein öffentliches Kaufangebot für sämtliche Aktien der Goldbach Gruppe vorangemeldet. Am 2. Februar publizierte sie ihr detailliertes Angebot – sie offerierte 35.50 Franken pro Namenaktie.

Noch ausstehend ist die Zustimmung der Eidgenössischen Wettbewerbskommission. Tamedia und Goldbach rechnen gemäss ihrer Mitteilung damit, dass diese der Übernahme im Mai oder – im Falle einer vertieften Prüfung – spätestens im September zustimmen wird. Der Vollzug des Angebots wird deshalb wie im Angebotsprospekt angekündigt entsprechend verschoben. (viw/sda/awp)

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