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Der Stein des Anstosses: Das aktuelle Titelbild des «Tagblatt».
Bild: watson

«Ich könnte kotzen» – Moderator Stefan Büsser nervt sich lautstark über das Zürcher «Tagblatt»

Auf der neusten Ausgabe des «Tagblatt der Stadt Zürich» prangt das Konterfei von Moderator und Comedian Stefan Büsser. «Büssi redet über seine Krankheit», steht da in grossen Buchstaben. Doch der Betroffene hat sich seinen Auftritt ganz anders vorgestellt – und lässt auf Facebook seinen Ärger raus. 



Das «Tagblatt» setzte mit seinem aktuellen Titelbild auf Promi und Drama. Der Moderator Stefan Büsser prangt darauf mit ernstem Hundeblick, in der Überschrift macht sein Spitzname das Ganze noch etwas persönlicher: «Büssi redet über seine Krankheit». Und die Bildlegende erklärt dramatisch: «Der Moderator Stefan Büsser leidet an der unheilbaren Krankheit Cystische Fibrose», die seine Lunge zerstört.

So hatte sich Büsser das nicht vorgestellt. Er hatte sich für die Story bereit erklärt, um auf das wichtige Thema der Organspende aufmerksam zu machen, die Patienten der Krankheit retten kann. Büsser leidet seit seiner Geburt daran.

In einem Facebook-Post, der bereits fast 7000 mal geliked und 1200 mal geteilt wurde, verschafft er sich Luft: 

«Ich könnte kotzen. Ich gebe mein Persönlichstes preis, um auf eine wichtige Sache, die Organspende, aufmerksam zu machen. Die öffentlich mitfinanzierte Zeitung missbraucht es, um eine reisserische Titelstory zu machen.»

Moderator Stefan Büsser auf Facebook

Büsser fühlt sich betrogen. Offenbar hat der Moderator die Redaktion im Vorfeld darauf hingewiesen, dass er kein Interview geben wolle, «in dem ich dann halb tot geschrieben werde wegen meiner Krankheit». Im Vorfeld abgesegnet habe er eine komplett andere Version, sagt Büsser und postet ein Bild in die Facebook-Kommentarspalte:

Was Büsser absegnete:

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Titel: 

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Bild: facebook/stefan büsser

Was das «Tagblatt» brachte:

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Bild: facebook/stefan büsser

In seinem Post fordert Büsser weder eine Entschuldigung, noch eine Gegendarstellung. Er fordert das «Tagblatt» auf, einen Beitrag in der Höhe ihres Ermessens an eine gemeinnützige Organisation zu spenden. 

Offenbar konnten sich «Tagblatt»-Chef Andy Fischer und Stefan Büsser inzwischen gütlich einigen. «Wir werden uns zusammen setzen, um auszuarbeiten, wie man das Thema Organspende im ‹Tagblatt› bald wieder thematisieren kann», sagt Büsser gegenüber watson. Von einer Spende sieht das «Tagblatt» offenbar ab. Büsser aktualisierte seinen Facebook-Post dementsprechend. 

Er ist trotzdem zufrieden: «Medienaufmerksamkeit ist für das Thema Organspende viel wichtiger, als kleine Spenden», sagt Büsser. «Alleine mit meinem Facebook-Post habe ich in rund zwei Stunden eine Viertelmillion Menschen erreicht. Mein Ziel habe ich also trotzdem erreicht.» 

«Tagblatt»-Chef Andy Fischer war für eine Stellungnahme nicht zu erreichen. 

Hast du eine Organspende-Karte?

Hier gibt's weitere Infos.

(rar)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Samurai Gra 21.07.2016 10:23
    Highlight Highlight Zum Thema Organspenden.
    Mit einer Korrigierte Fallot-Tetralogie und einer Herzklappeninfusienz darf ich nicht mal Blut Spenden :(
    • Alex_Steiner 21.07.2016 11:33
      Highlight Highlight Aha? Das heisst nur das du kein Herz spenden kannst. Aber da gibts noch vieles anderes. Leber, Lungen, Nieren, Dünndarm, Augenhornhaut, Haut, ...
  • Emperor 21.07.2016 02:19
    Highlight Highlight Jetzt hat er wohl Mal selbst erleben müssen, wies ist, wenn man von anderen für den eigenen Erfolg ausgeschlachtet wird... Hat er schon genug oft mit anderen gemacht bei seinen "lustigen" Aktionen. Und jetzt wieder ab in den Kühlschrank mit dieser Cervelatprominenz.
    • Steven86 21.07.2016 11:11
      Highlight Highlight Vielleicht ist es ein Vorteil den Text zu lesen, als nur die Bildchen anzuschauen. Dan erübrigt ihr Kommentar.
    • Emperor 21.07.2016 15:35
      Highlight Highlight habe ich ;) ich finds auch schade, dass dies genau bei einem Thema geschehen ist, bei welchem er mal was anständiges tun wollte, naja vielleicht bringt ihn das ja trotzdem zum umdenken.
  • Klaus K. 20.07.2016 22:38
    Highlight Highlight Was für eine peinliche Rolle dieser Schreiberlinge. Der Büsser wurde doch vom Tagblatt willentlich über den Tisch gezogen. Kleiner Denkzettel per Anwalt wäre nicht unangebracht.
  • deepsprings 20.07.2016 22:14
    Highlight Highlight Was ist das für eine App, die in der Umfrage genannt wurde?
  • ströfzgi 20.07.2016 21:25
    Highlight Highlight Tja Büssi, wer davon lebt, andere in den Senkel zu stellen, muss sich nicht wundern wenn mal was zurück kommt.

    • Swordholm 21.07.2016 00:29
      Highlight Highlight Es geht nicht darum dass Büssi nicht "einstecken" kann, sondern dass der Artikel in eine ganz andere Richtung gedreht wurde als es eigentlich von beiden Seiten vereinbart wurde. Büssi wollte auf Organspenden hinweisen; stattdessen dreht sich der Artikel in reisserischer Absicht um seine Krankheit...
      Ich kann absolut verstehen weshalb er nun aufgebracht ist.
    • Emperor 21.07.2016 02:20
      Highlight Highlight @Sword
      Das mit dem drehen und so hat er selbst genug oft auch hingekriegt ;)
  • Lopsi 20.07.2016 19:44
    Highlight Highlight Der arbeitet doch auch bei den Medien und sollte das Business kennen.
    • Angelika 20.07.2016 21:23
      Highlight Highlight Ja, aber ein Artikel, der zur Kontrolle gegeben wird, sollte dann auch so gedruckt werden...
  • elpeyotl 20.07.2016 18:57
    Highlight Highlight Büsser wer?
  • Thor's Godfather 20.07.2016 17:49
    Highlight Highlight Wenn ich Watson-Redaktor wäre, würde ich einen Büssi-Push über seine Krankheit raushauen. Ich kann diesen Typ nicht leiden.
    Blitzt soviel ihr wollt. Ich bin Thor, mir macht das nichts...
    • Steven86 20.07.2016 20:57
      Highlight Highlight Dein Kommentar kann auch niemand Leiden :) und bitte beleidege Thor nicht.
    • glass9876 20.07.2016 23:59
      Highlight Highlight "Ich bin ein Tor..." wäre ehrlicher... :-P
    • Emperor 21.07.2016 02:21
      Highlight Highlight Viele hier scheinen Cervelats zu mögen...
  • saukaibli 20.07.2016 17:20
    Highlight Highlight Seit Jahren habe ich einen Organspender-Ausweis und sie haben mich nach meinem Motorradunfall trotzdem leben gelassen ;-) So habe ich vielleicht wenigstens etwas zu vererben wenn ich mal sterbe.
  • salming 20.07.2016 17:06
    Highlight Highlight Der nervt sowieso gewaltig, egal was an der Story dran ist. Wäre froh, wenn ich diesen selbstüberschätzten und unlustigen Typen nicht mehr sehen muss.
    • Fabio74 20.07.2016 18:21
      Highlight Highlight Dein Kommentar nervt viel mehr weil deplatziert
  • dave1771 20.07.2016 16:29
    Highlight Highlight Die hanen ihm sicher was bezahlt, dass er jetzt so lammfromm ist.
    • Marbek 21.07.2016 09:17
      Highlight Highlight .... und "dave1771" tönt irgendwie nach mangelnder Körperhygiene.

      Schon was Geiles, so haltlose Unterstellungen, findest du nicht?
  • Theor 20.07.2016 16:26
    Highlight Highlight Darum sollte man sich nie dazu bereit erklären, etwas drucken zu lassen, ohne vorher ein Gut-zum-Druck zu erhalten. Bei Medien-Beauftragten ganz besonders.
    • Schnurri 20.07.2016 18:28
      Highlight Highlight Ehm hatver gemacht? Lesen, denken schreiben...
    • Lopsi 20.07.2016 19:46
      Highlight Highlight Sie können den Medien nicht vorschreiben, was die zu schreiben haben. Das wäre dann Zensur.
    • Schreiberling 20.07.2016 22:17
      Highlight Highlight @Lopsi: Es gibt da so etwas, das nennt sich das Recht am eigenen Wort. Diesbezüglich dürfen sich auch Medien rechtlich gesehen nicht alles erlauben. Zudem sind Interviews aus Mediensicht auch ein Geben und ein Nehmen. Wenn sich jemand dazu bereit erklärt einem Medium ein Interview zu geben, dann darf er das auch gegenlesen. Und ein autorisiertes Interview/Titelblatt nachher noch ändern, ist medienethisch höchst fragwürdig.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Asmodeus 20.07.2016 16:16
    Highlight Highlight Organspenden ist immer ein heikles und emotionales Thema und die Angst davor "zu früh" ausgeweidet zu werden leider nicht nur unbegründet.

    Krankenhäuser sind natürlich daran interessiert Sterbende schnellstmöglichst zu verwerten. Mehr noch funktionierende Organe = Mehr Menschen denen man helfen kann.

    Aber ob hirntote Menschen wirklich "Tot" sind ist extrem umstritten und viele (wenn auch eine Minderheit) sagen, dass der Tod erst durch die Organentnahme selbst entsteht.

    Mein Vertrauen in Krankenhäuser ist (aus Erfahrung) nahezu inexistent. Deswegen werde ich nie einen Spenderausweis tragen.
    • torpedo 20.07.2016 17:50
      Highlight Highlight Wie kommst Du auf solche Behauptungen? Hast Du Hintergrundwissen oder beziehst du Dich auf eigene Erfahrungen bzgl Organtransplantationen. Ich denke dieser Ablauf ist sehr genau vordefiniert und muss von vesch. Elementen beurteilt und abgesegnet werden.
      Auch wenn man keine Organe spenden will, sollte man unbedingt einen Organspenderausweis besitzen!
    • Thor's Godfather 20.07.2016 17:52
      Highlight Highlight ugh, nerviges Votum

      Der Witz des Organspendeausweises ist ja genau, dass du deine Meinung kund tust und nicht die Angehörigen befragt werden müssen. Druck den Ausweis aus und fülle "Nein" aus. Mit dem kann ich leben.
    • Tsunami90 20.07.2016 21:16
      Highlight Highlight Es steht dir Frei ein Nein anzukreuzen. Somit ist das Thema im Fall der Fälle vom Tisch.
    Weitere Antworten anzeigen
  • C0BR4.cH 20.07.2016 16:10
    Highlight Highlight Seit 2013 im Besitz einer solchen Karte 👍
  • jjjj 20.07.2016 15:46
    Highlight Highlight typisch... anstatt zuerst das Gespräch mit der Redaktion zu suchen, einfach mal gross auf FB rumposaunen. Das ist so 2016... Empörung überall...
    • Asmodeus 20.07.2016 16:06
      Highlight Highlight Typisch Medien.

      Anstatt sich an Abmachungen zu halten lieber ne Dramastory draus machen.

      Eigentlich sollten Medien (Printmedien, Radio und TV) dazu verdonnert werden für jede solche Aktion alle Einkünfte (Werbeclicks etc.) an die geschädigten zu entrichten und Gegendarstellungen für Falschmeldungen im Ausmass der ursprünglichen Berichterstattung zu veröffentlichen.

      Ein Blick hat 2 Wochen lang das Thema Borer gemolken? Gut. Nun dürfen sie 2 Wochen lang jeden einzelnen Beitrag korrigieren.

      Aber leider ist das eine Utopie.
    • dave1771 20.07.2016 16:29
      Highlight Highlight Das Gespräch hatte er schon vor der Veröffentlichung! Selberschuld
    • TheRabbit 20.07.2016 16:40
      Highlight Highlight Bei einem solchen Artikel muss man so schnell wie möglich reagieren und eine Gegendarstellung veröffentlichen.
      Es geht um einen Ruf den Büssi zu verlieren hat.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Steddybär 20.07.2016 15:42
    Highlight Highlight Dass 39% keine Organspendekarte haben, finde ich etwas erschreckend. Man kann auf dieser Karte auch vermerken, wenn man keine Organe spenden möchte..
    • Tomsen2 20.07.2016 16:29
      Highlight Highlight In der Realität sind es viel mehr. Ich kenne kaum jemanden der eine Organspendekarte hat, aber viele die sagen" Ja ich weiss ich sollte schon lange eine ausfüllen." Denke all diese haben hier auch auf "Ja" geklickt.
    • Pingupongo 20.07.2016 17:41
      Highlight Highlight @deepbluesee: Um Klarheit für Angehörige und Ärzte zu schaffen, was nach deinem Ableben mit deinem Körper geschehen soll. Ist eigentlich dasselbe Prinzip wie eine Patientenverfügung: du bestimmst selbst und nimmst so den andern schwere Entscheidungen ab.
    • Ehringer 20.07.2016 17:43
      Highlight Highlight @deepbluesea: Weil es für Sie keinen Unterschied macht, für andere aber schon. Im Ernstfall entscheiden oftmals Minuten, da die Organe sehr schnell entnommen werden müssen. Wenn die Rettungssanitäter gleich zu Beginn auf eine Karte stossen in der steht "Ich spende KEINE Organe", dann ersparen Sie ihnen damit viel Zeit und Energie. Man hat dann einfach von Beginn weg eine klare Antwort und verbringt nicht zu viel Zeit damit, Familienangehörige ausfindig zu machen, nur damit diese dann sagen können, dass Sie nicht spenden möchten.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Normi 20.07.2016 15:26
    Highlight Highlight Da ich keinerlei Kriterien für die Weitergabe meiner Organe bestimmen kann, kriegt sie auch keiner
    • Samln 20.07.2016 15:34
      Highlight Highlight Was für Kriterien? Wenns um die Spende geht, sind sie schon tot und die Organe helfen einer Person die es nötig hat, das sollte doch reichen?
    • seventhinkingsteps 20.07.2016 15:46
      Highlight Highlight Wenn du Kriterien bestimmen könntest, würdest du jemals erfahren, wenn sie nicht eingehalten würden? ;)
    • Lami23 20.07.2016 15:52
      Highlight Highlight Welche Kriterien ausser den Tod brauchst du den noch? Die Organe kabnst du ja bestimmen...
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