Schweiz
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Arena Projer Kessler

Kritiker beanstandeten, Projer habe Kessler zu oft unterbrochen. screenshot: srf

Ombudsmann stellt sich hinter Projer: No-Billag-Arena war neutral

28 Beschwerden gingen nach der Abstimmungs-«Arena» ein. Nun nimmt der Ombudsmann Stellung. Moderator Jonas Projer habe den Initianten Olivier Kessler zwar häufig unterbrochen, sei aber sachlich geblieben. Kessler hingegen habe in der Sendung offenkundig «gelogen».



Moderator Jonas Projer habe «unausgewogen», «frech» und «arrogant» durch die Sendung geführt. Die SRG führe derweil eine eigentliche Kampagne gegen die No-Billag-Initiative. Mit diesen und weiteren Reklamationen deckten unzufriedene Zuschauer die Ombudsstelle nach der Abstimmungs-«Arena» vom 2. Februar ein. Insgesamt 28 Beschwerden gingen innert weniger Tage ein. Manche davon forderten gar eine Absetzung Projers.

Nun hat Ombudsmann Roger Blum seine Antwort veröffentlicht. Er hält fest, in der Sendung seien gleich viele Befürworter wie Gegner anwesend gewesen, auch seien beide Seiten auf dieselbe Redezeit gekommen. Konkret konnten die Befürworter ihre Argumentation während 22 Minuten und acht Sekunden ausbreiten, die Gegner während 22 Minuten und sieben Sekunden.

Kessler und Co. häufiger unterbrochen

Zutreffend ist laut dem Ombudsmann der Vorwurf, dass Projer die Befürworter häufiger unterbrochen habe als die Gegner. Bei Initiant Olivier Kessler und seinen Mitstreitern ging der Moderator insgesamt 24 Mal dazwischen, bei den Gegnern nur 11 Mal. «Dies ist ein Missverhältnis», schreibt Blum. Allerdings gehöre es zu den Aufgaben des Moderators, «ausschweifende Redner zu stoppen».

Bild

Insgesamt habe Projer die Diskussion «souverän» geleitet. «Sie ist nie ausgeufert, man blieb sachlich», schreibt Blum. Von einer Manipulation des Publikums, wie sie ebenfalls angeprangert wurde, könne keine Rede sein.

«Man muss sich also von der Idee verabschieden, dass man einen externen Moderator einfliegen könnte.»

Roger Blum, Ombudsmann

Zahlreiche Kritiker stellten sich auf den Standpunkt, dass die Sendung besser von einem neutralen externen Moderator geführt worden wäre. Der Ombudsmann zweifelt allerdings daran, ob das Sinn gemacht hätte. Eine Moderatorin aus Deutschland wie Anne Will oder Sandra Maischberger hätte zwar das nötige Format, hätte sich aber zunächst ins Thema einarbeiten müssen, so Blum. Zudem wären wohl auch sie voreingenommen, weil sie hinter dem Prinzip des gebührenfinanzierten öffentlich-rechtlichen Fernsehens stehen.

Den Schweizer Printjournalisten gehe die nötige Fernseherfahrung ab, zudem seien viele von ihnen ebenfalls Gegner der No-Billag-Initiative. Auch die Moderatoren von privaten Radio- und Fernsehsendern in der Schweiz wären laut Blum befangen, weil ihre Sender entweder selber Gebühren beziehen oder zumindest zu einer Senderfamilie gehören, auf die das zutrifft. «Man muss sich also von der Idee verabschieden, dass man einen externen Moderator einfliegen könnte», bilanziert der Ombudsmann.

Grundsätzlich kommt Blum zum Schluss, dass das SRF in seiner Berichterstattung keine Kampagne gegen die Initiative führe, sondern «intensiv und nach journalistischen Kriterien» berichte. Möglich sei, dass teilweise ein «etwas einseitiges Bild» entstehe, weil viele Organisationen die No-Billag-Initiative ablehnen und dies beispielsweise an Medienauftritten verkünden. Wenn die Medien darüber berichteten, seien sie allerdings nur die Überbringer der Nachrichten und nicht die Verursacher des Bildes.

Kessler «hat gelogen»

Auch auf die Rolle von No-Billag-Initiant Olivier Kessler geht der Ombudsmann ein. So beanstandeten Kritiker, dass es falsch gewesen sei, ihm im Rahmen der Abstimmungsarena eine Bühne zu geben. Dies weist Blum zurück: Kessler habe mit seinen Mitstreitern eine Volksinitiative auf die Beine gestellt, das sei eine «beachtliche Leistung». «Wer Volksrechte wahrnimmt, hat daher einen legitimen Anspruch, in den Medien aufzutreten – auch und gerade in der ‹Arena›.»

In einem anderen Punkt bekommt Kessler hingegen sein Fett weg. Anlass ist die eigentlich technische Diskussion darüber, was bei einer Annahme von No Billag mit dem Artikel 93 in der Bundesverfassung passiert. Darüber hatten Kessler und Projer in zwei «Arena»-Sendungen gestritten. Konkret geht es um die Bestimmungen in der Verfassung, wonach Radio und Fernsehen den Auftrag haben,

Kessler stellte sich in der ersten No-Billag-«Arena» auf den Standpunkt, der fragliche Teil des Verfassungsartikels werde bei einer Annahme der Initiative nicht gestrichen. In der Arena vom 2. Februar bestritt er dies: «Ich habe nie gesagt, er werde nicht gestrichen». Für Ombudsmann Blum steht daher fest: «Olivier Kessler hat in der «Arena» vom 2. Februar 2018 gelogen.»

Die fragliche Szene: «Das habe ich nie gesagt»

abspielen

Video: streamable

(jbu)

12 sexistische «Perlen» aus dem SRF-Archiv

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Video: watson/Lya Saxer

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    Alle Leser-Kommentare
  • Pafeld 01.03.2018 20:00
    Highlight Highlight Unter neutraler Berichterstattung verstehen leider viele Wutbürger, dass sie davon nur Bestätigung erhalten, für das, was sie eh schon immer wussten. Auf gar einem Fall darf dem Wutbürger widersprochen werden. Wenn sich der Journalist erdreistet, gewisse Dinge besser zu wissen, wird er gleich als linkskorrumpierter Gutmenschenversteher abgewatscht.
    • Watson=Propagandahuren 01.03.2018 20:57
      Highlight Highlight Wie möchtest du genannt werden, wenn du andere Wutbürger nennst?
      Oder erwartest du trotz deiner Respektlosigkeit dann Respekt von deinem Gegenüber?
      #Polarisierung
    • Fabio74 01.03.2018 21:52
      Highlight Highlight @bullshit: Es ist doch immer wieder amüsant und spannend, wenn die Rechtsnationalen, die weder von Anstand noch von Respekt noch von Toleranz eine Ahnung haben, dieses vom anderen fordern und ansonsten beleidigt sind
    • Watson=Propagandahuren 02.03.2018 01:05
      Highlight Highlight Fabio, wieso soll ich "rechtsnational" sein?
      Und du willst dich dann über Begrifflichkeiten wie "linksversifft" beschweren? Merksch öpis? (übrigens nutze ICH weder den einen noch den anderen Begriff ggü anderen Kommentatoren m gegensatz zu dir)
      Das gerade du dich als Hüter von Anstand, Respekt und Toleranz aufspielst finde ich bei deinem Kommentarniveau zumindest ziemlich "mutig"...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Bert der Geologe 01.03.2018 18:29
    Highlight Highlight Bin ich froh, wenn die Abstimmung vorbei ist und ich auch wieder über gewisse Sendungen, Unausgewogenheiten, Sportmoderatoren usw. lästern kann. Da musste man ja der Sache zu liebe nun ziemlich still sein, sonst hätte man noch meinen können, ich sei für diese Knallfurzinitiative. Meine Befürchtung ist noch die, dass es diverse Stimmende geben wird, die nun doch ja stimmen, einfach weil sie kleingeistige Batzenklemmer sind und sie die 365 CHF sparen wollen. Dies aber in einer Umfrage nie zugeben würden.
  • B-Arche 01.03.2018 15:55
    Highlight Highlight Man sieht hier die Saat der SVP: Eine Polarisierung sondergleichen. Es gibt nur noch SVP und alles andere ist "linksversifft". Jeder der nicht auf SVP Linie ist wird als "links" beschimpft. Das machen die Republikaner in den USA seit 30 Jahren - das Ergebnis ist bekannt. Eine feste Blase um Fox News und Breitbart in der alles noch so krude veröffentlicht wird Hauptsache es passt zur Parteilinie. Anderes wird ignoriert oder per einfacher Behauptung als falsch deklariert. Wissenschaftliche Erkenntnisse haben keinen Platz mehr.
    Europas Länder gehen nun denselben Weg mit der Schweiz vorneweg.
    • Watson=Propagandahuren 01.03.2018 19:48
      Highlight Highlight Polarisieren mit nur einem Pol? Geht aber schlecht.
      Mir fällt auf die die SRG Befürworter hier in den Kommentaren alle die sich kritisch äussern oder gar die NoBillag befürworten gleich als "dumm", SVPler, Rechtsaussen, Demokratieverachter usw. hinstellen. Alles ausser pro-SRG kann gemäss diesen Kommentaren keine eigene Meinung sein, frei von politischer Verortung. Wer NoBillag befürwortet muss auf Parteilinie d SVP sein. Oder in einer Blase leben.
      Das ist natürlich überhaupt nicht polarisierend, gell...
      Wer mit dem Finger immer nur auf andere zeigt, probiert halt von sich selber weg zu zeigen
    • Fabio74 01.03.2018 21:56
      Highlight Highlight @bullshit: Was man hier von euch liest, ist Bashing ohne Inhalt, "linke Propaganda", "nicht neutral", "linke Parolen brüllend", "Staatsfernsehen", "linke Propaganda"... aber kein einziges Argument die dies untermauern.
      ZWeitens: Wer nur nachplappert ohne Inhalt, der verhält sich wie ein SVPler. Die Kommentierenden sind auch jende die Blochers Stange halten und ihn durch dick und dünn verteidigen
    • Watson=Propagandahuren 02.03.2018 01:07
      Highlight Highlight "Euch", Fabio ich ein bin ein Mensch wie jeder andere hier auch. Ich erlaube mir eine eigene, individuelle Meinung zu haben die halt nicht vollkommen mit deiner kongruent ist.
      Deswegen bin ich weder SVP, noch rechtsnational und ich bin der letzte der die von dir zitierten Begriffe verwendet.
      Wieso unterstellst du mir dann all das?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Shabina 01.03.2018 15:18
    Highlight Highlight Hier sieht man eindeutig, wie sogar der Ombudsmann nicht neutral ist.
    Herr Kessler wurde allein schon "Im Prüfstand" zwischen 43:01 und 50:00 11 mal von Projer unterbrochen.
    Wie der Ombudsmann auf 8 Unterbrechungen kommt ist mir schleierhaft.

    Schaut es euch doch selber an:
    43:35, 45:05, 45:33, 46:19, 46:22, 46:46, 46:52, 47:45, 48:09, 48:56, 49:12

    Herr Ombudsmann, falls die Initiative angenommen wird, bleiben sie Ombudsmann oder wird auch Ihre Stelle gestrichen?
    • Bert der Geologe 01.03.2018 19:01
      Highlight Highlight Er wird durch Shabina ersetzt werden.
    • Fabio74 01.03.2018 19:07
      Highlight Highlight Das ist nun endgültig auf dem Niveau Kindergarten angelangt. WEnn man nun auf Unterbrüche gehen muss und diese zählen muss
      FAkt: Kessler hat nicht eine einzige Frage beantwortet, sondern ist ausgewichen und hat seinen faktenfreien Mist erzählt.
      Das Unterbrechen ist nötig bei einem der nicht willens und nicht fähig ist auf gestellte Fragen zu antworten
    • Hoopsie 01.03.2018 19:14
      Highlight Highlight @Shabina: Aber sie fragen nun nicht ernsthaft, ob der Herr Ombudsmann bleibt? Ich stelle fest, dass Sie die Initiative immer noch nicht gelesen und verstanden haben. Es wird ausdrücklich die Beschwerde Möglichkeit gestrichen. Unfassbar, dass sie seit Monaten hier mitdiskutieren und es nicht verstanden haben, worum es eigentlich geht.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Statler 01.03.2018 15:02
    Highlight Highlight Wirklich geil (sorry, echt) finde ich in dieser Diskussion immer, dass alle über «den Staat» wettern und dabei anscheinend vergessen, dass WIR alle, dieser Staat sind.
    Das ist keine gesichtslose, anonyme Institution, sondern die Summe aller in der Schweiz lebenden Menschen.
    Wir bestimmen, wo's langgeht.
    Und weil wir™ halt nicht immer (also, eher selten) einer Meinung sind, gilt es, Kompromisse zu schliessen. Es geht nicht darum, die eigene Meinung durchzusetzen, sondern gemeinsam einen Weg zu finden, mit dem wir alle einigermassen leben können.
  • rodolofo 01.03.2018 13:40
    Highlight Highlight Jetzt werden sie einfach behaupten, dass dieser Ombudsmann nicht neutral sei.
    Und so wird ihre Zwängerei und ihr Dauer-Genörgel weitergehen, bis sie endlich ihr Privatmedium a la Breitbart, oder a la Fox News erhalten, mit dem sie jeden Tag aufs Neue bestätigt werden, wie super-toll sie selber sind und wie abgrundtief schlecht "die Andern"...
    Wie bescheuert ist das denn?
    Aber der Kunde ist König! Sie bekommen genau die falschen Arschkriecher, Schleimer und Erbschleicher, welche sie verdienen!
  • rudolf_k 01.03.2018 13:07
    Highlight Highlight Bin ja auch für öffentlich-rechtliche Medien, wähle links, usw. Aber wer ernsthaft behauptet, SRF berichte neutral und ausgewogen, der lebt in einer Traumwelt. Bestes Beispiel 10 vor 10 von gestern Abend (28. Februar) über die Lohngleichheit. Im allerbesten Fall war diese Berichterstattung tendenziös, realistisch ist aber eher dass das reine Propaganda war.
    • dorfne 01.03.2018 14:11
      Highlight Highlight können Sie das näher begründen? An einer bestimmten Aussage z.B.?
    • äti 01.03.2018 16:02
      Highlight Highlight Propaganda für was?
    • rudolf_k 01.03.2018 16:27
      Highlight Highlight Bereits der erste Satz ist eine klare Stellungsnahme die aussagt dass das Parlament falsch entschieden hat. Der 2. Satz: Es gibt Aufholbedarf, eine reine Behauptung. 3. Satz: Frauen verdienen im Durchschnitt immer noch 600 Franken weniger als ihre Kollegen. Hier wird eine Statistik komplett aus dem Kontext genommen, und mit 'Kollegen' suggerierst dass Frauen im selben Betrieb für dieselbe Aufgabe so viel weniger verdienen. Und genau so geht der ganze 'Bericht' weiter, das hat mit Journalismus rein gar nichts mehr zu tun.
    Weitere Antworten anzeigen
  • The rickest Rick 01.03.2018 12:47
    Highlight Highlight Ich bin diese Artikel über Fernsehsendungen der SRG langsam sowas von satt. Bin ich froh wenn die Intiative durchgekommen ist und ich nichts mehr darüber lesen muss.
    • dorfne 01.03.2018 14:11
      Highlight Highlight Wenn die durchkommt geht's erst richtig los mit dem Thema.....
    • Hierundjetzt 01.03.2018 14:11
      Highlight Highlight Wein doch.
    • 00892-B 01.03.2018 15:51
      Highlight Highlight Wer zwingt dich denn diesen Artikel zu lesen?
  • Anded 01.03.2018 12:43
    Highlight Highlight Wer bezahlt eigentlich den Ombudsmann dafür, dass er Redezeiten stoppt und Unterbrechungen zählt? #NoOmbudsmann
    • rodolofo 01.03.2018 13:50
      Highlight Highlight Sicher witzig gemeint!
      Kommt aber im gegenwärtigen Rechtsnational dominierten Inquisitions-Mief "Zurück in die goldenen 50er Jahre (VOR 68!)" wohl bei den meisten nicht sehr spassig rüber...
    • Hierundjetzt 01.03.2018 14:11
      Highlight Highlight Die SRG Regie. Hat Projer selbst in der Sendung gesagt
  • dorfne 01.03.2018 12:41
    Highlight Highlight Es gibt wenig Journalisten, die fähig wären eine Arena zu moderieren. Da hat mans mit Politikern zu tun, die mit allen Wasser gewaschen sind, die fast wöchentlich auf internationalen Bühnen auftreten und sich bei andern Koryphäen Gehör verschaffen. Da muss man als Journalist optimal vorbereitet sein, geistesgegenwärtig, und mehr. Projer ist einer von diesen wenigen, die das können. Ich weiss halt nicht wie viel Unterbrechungen nötig sind. Meine einzige Kritik: Es wird mMn zuviel unterbrochen. Dann rufen wieder alle durcheinander. Aber vielleicht kann ich das nicht richtig beurteilen.
  • Digichr 01.03.2018 12:37
    • Tommyboy Jones 01.03.2018 14:19
      Highlight Highlight So stelle ich mir den Schweizer Wutbürger vor. Ich lach mich schlapp😂😂
    • Tommyboy Jones 01.03.2018 14:34
      Highlight Highlight Ich musste mir das Video nochmals ansehen...ich lache immer noch😂😂😂😂
    • Aki Zeta 5 01.03.2018 15:11
      Highlight Highlight Manchmal bereue ich es sogar, Facebook nicht zu benutzen, so verpasse ich viele solche Köstlichkeiten.
    Weitere Antworten anzeigen
  • hävi der spinat 01.03.2018 12:29
    Highlight Highlight Ha ha... alles Andere hätte mich auch gewundert.
    • rodolofo 01.03.2018 13:53
      Highlight Highlight Du hast ja wenigstens Humor und kannst darüber lachen!
      Schön für Dich.
      Ich finde Neutralität in der Regel nicht lustig, bzw. nur unfreiwillig komisch.
      Das ist etwa so, wie einer, der das eigene Niesen unterdrückt, was laut Zeitungsbericht gar nicht gesund sein soll.
    • äti 01.03.2018 16:06
      Highlight Highlight Häfi hat wieder einmal einen Auftrags-Kommentar absetzen dürfen. Schön für ihn.
    • Swizzi 01.03.2018 16:31
      Highlight Highlight @rodolofo
      Wirrer Kommentar. Was wollen Sie wirklich sagen?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Döst 01.03.2018 12:09
    Highlight Highlight Den grössten Fauxpas machte Projer mit der seltsamen Aufforderung ans Publikum, doch auch mal einen Applaus für die Initianten zu geben. Das war eine Vorführung.
    Natürlich wird dies vom Ombudsmann nicht mal erwähnt. Soviel zum Thema neutraler Ombudsmann.
    • dorfne 01.03.2018 14:25
      Highlight Highlight Das war keine Vorführung, das war eine Kunstpause zur Auflockerung der verhärteten Stimmung.
    • äti 01.03.2018 16:09
      Highlight Highlight @döst, Kesslers Auftritte waren allesamt Vorführungen, oder was.
    • Döst 01.03.2018 16:51
      Highlight Highlight @Abbaio: fehlt nur noch die Begründung, dass dieser Fauxpas reine Satire war...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Zeyben 01.03.2018 12:04
    Highlight Highlight Schon anhand der vorgebrachten Argumente des Ombudsmännchens sieht man die gesuchte parteiische und befangene bzw. abhängige Argumentation. Es bringt einfach nichts das Verwaltungs- und Verwaltungsgerichtsverfahren in unserem Land in Personalunion mit dem Mediengeschäft selbst zu verankern. Da brauchts dringend Handlungsbedarf für ein unabhängiges Rechtsmittelverfahren.
    • äti 01.03.2018 16:15
      Highlight Highlight Du meinst Ku-Klux-Klan oder was?
    • Zeyben 01.03.2018 21:32
      Highlight Highlight Nein meinte den Sternenrat des Orions. Die haben mit dem Geist die vierte Dimension erreicht und sind für solche Verfahren viel qualifizierter. Mit flachen Kommentaren kommst nicht weit.

      Und da scheint ja eine riesige Blitzerlobby zugunsten der etablierten Atlantomedien zu bestehen. Wenn ihr Stil hättet würdet ihr das vor einer Abstimmung so nicht machen. Ich weigere mich langsam irgendetwas für solche Leute noch zu bezahlen! Ihr informiert so wie wir das wollen! Und nicht wie die USA das vorschreibt!
  • Swizzi 01.03.2018 12:02
    Highlight Highlight Das war ja zu erwarten. Wann hat der Ombudsmann schon einmal eine Beschwerde gutgeheissen? Selten bis nie.
    Ist ja auch klar: Die SRG Mitarbeiter sind nie schuld, immer nur die anderen.

    Ein Schelm der denkt dass der Ombudsmann aus der gleichen politischen Ecke kommt wie die Linkis vom SRG. 😰
    • rodolofo 01.03.2018 13:41
      Highlight Highlight Böser, böser Ombudsmann!
    • Licorne 01.03.2018 15:24
      Highlight Highlight Was gab es denn für Beschwerden, welche gutzuheissen gewesen wären?
    • äti 01.03.2018 16:17
      Highlight Highlight Swizzi mit dem Röntgenblick.
  • mostlyharmless 01.03.2018 11:57
    Highlight Highlight Frage an die Abschaffer: Wie sieht denn eine ausgeglichene Diskussionsrunde eurer Meinung nach aus? So öppen?
    Play Icon


    Demfall guet Nacht!
    • dorfne 01.03.2018 14:41
      Highlight Highlight Das Video entlarvt wieder mal eine SVP-Widersprüchlichkeit: Es geht den Initianten nicht um "Neutralität" und "Ausgewogenheit" in den Informationssendungen. Denn beides wird kassiert und eliminiert durch den "Privaten" der die Sendungen finanziert. Im Fall der Schweizerzeit ist es die SVP, bzw. deren milliardenschwere Meinungsmacher. Hier sieht mans deutlich: Suggestivfragen und vorgefasste Meinungen durch Herrn Schlüer. Und die Linke hat kein Geld für solche Sendungen! Die neoliberale Hirnwäsche ist vorprogrammiert.
    • 00892-B 01.03.2018 15:57
      Highlight Highlight Besser als die ausgewogene Gästebesetzung ist nur noch das 80er-Interieur🙈
    • Panna cotta 01.03.2018 18:28
      Highlight Highlight Nach knapp 9 Minuten musste ich abschalten. DIe kindisch blöde "Diskussionssendung" und der "neutrale Moderator" sind ein wirksames Mittel gegen gute Laune.
      Muss ich mich mitgemeint fühlen, wenn die vom "Schweizervolk" reden?
    Weitere Antworten anzeigen
  • ricardo 01.03.2018 11:55
    Highlight Highlight Nach der Vorstellung der Initianten hätte ihnen die Arena offenbar als Sprachrohr zur Verfügung stehen sollen. Das Prinzip der Sendung ist allerdings ein anderes. Letztendlich zeigten die vielen Auftritte der No-Billag-Initianten überdeutlich, dass ihre Argumentation konkreten Fragen in keiner Weise standhält. Hätten man den No-Billag-Leuten noch mehr Plattformen gegeben, wäre die Selbstdemontage wohl munter weitergegangen.
  • ZaharztAua 01.03.2018 11:54
    Highlight Highlight Hatte mal ein Gespräch mit einer SRG-Mitarbeiterin, über die SRG.
    Sie immer nur mit halbem Ohr dabei und ständig ein süffisantes Lächeln ...
    ... weil,
    ... sie hat es eigentlich gar nicht nötigt über die SRG zu diskutieren. Total überheblich.
    Die fette Made im Speck ist Kritik- und Reformresistent.
    • Queen C 01.03.2018 14:26
      Highlight Highlight Ich hatte mal eine Diskussion mit einem SRF-Journi. Meiner Bemerkung, ich würde nie SRF schauen, begegnete er überheblich, woher ich denn meine Informationen beziehe. Bestimmt bei RTL und Blick.
      Die gehen tatsächlich davon aus, der einzig legitime und seriöse Infokanal zu sein.
    • Hoopsie 01.03.2018 14:34
      Highlight Highlight Kommt hier vielleicht auch mal noch ein Argument oder wollen sie nur "dräcklä"?

      Ist ja klar, dass jede Mitarbeiterin der SRG sofort im Stande ist, die SRG umzukrempeln, dass alle Mitarbeiter der SRG dazu verpflichtet sind Ihnen zuzuhören. Und ich kann mir vorstellen wie das Gespräch verlaufen ist, wenn sie Worte wie "fette Made im Speck" verwenden. Und wenn sie einen Mitarbeiter der Nestle anseichen, wegen der hohen Preise, muss die dann zuhören oder ist sie dann auch arrogant?
    • dorfne 01.03.2018 14:56
      Highlight Highlight Ohne Ihnen zu nahe treten zu wollen: Vielleicht fand die Dame Sie einfach nicht unwiderstehlich....Ende Ironie.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Tommyboy Jones 01.03.2018 11:47
    Highlight Highlight Danke an den Ombudsmann,dass er Herrn Kessler als Lügner bestätigt. Bin mir sicher Herr Kessler fühlt sich nun wieder gekränkt und verlangt nochmals einen Auftritt um seine Lügen als wahr zu verkaufen. Der Typ geht mir sowas von auf den Sack! NEIN ZU NO-BILLAG
    • Digichr 01.03.2018 11:55
      Highlight Highlight Wir könnten dann Wetten abschliessen. Wie oft sagt er dann "Zwangsgebühren"?
    • Closer 01.03.2018 13:45
      Highlight Highlight 👍🏻👍🏻
  • Döst 01.03.2018 11:46
    Highlight Highlight Wie wird die Redezeit gemessen? Jede Sekunde?
    Moderator stellt Frage, Gast antwortet, wird aber 3x im Antwortsatz von Moderator unterbrochen. War das jetzt Redezeit des Gastes? Oder: durch die 3malige Unterbrechung, muss der Gast 3x den einen Satz von vorne beginnen. So verliert der Gast Redezeit, welche nicht messbar ist.
    • redman87 01.03.2018 11:56
      Highlight Highlight Gewisse Personen reden langsamer, gewisse kommen nie auf den Punkt etc. Eine diesbezügliche Ausgewogenheit wird es in einer solchen Diskussion so oder so nicht geben können. Immerhin wurde es ansatzweise versucht.
    • ujay 01.03.2018 12:11
      Highlight Highlight @Döst. Wer glaubt, mit Absurditäten und Lügen ohne Zwischenfragen durchzukommen, muss ein noBillag Befürworter sein.
    • Fabio74 01.03.2018 12:36
      Highlight Highlight Gejammer auf Niveau Kindergarten
      Kessler hst sich in Minute 1 disqualifiziert. Kleeb, Bigler und Rime sind auch nur peinlich
    Weitere Antworten anzeigen
  • Radesch 01.03.2018 11:43
    Highlight Highlight Mit Verlaub:

    Herr Projer hat seiner eigenen Chefin gehörig ans Bein gepinkelt. Er hat sie wiederholt darauf aufmerksam gemacht, dass er oft höre, dass die SRG zu gross sei. Wie kritisch hätte er noch sein sollen?

    Man hat ihm, meiner Meinung nach, nicht angemerkt, dass er beim SRF angestellt ist, aber wirklich kein Stück. Das wollen aber Ultraliberale und Wutbürger nicht wahrhaben. Jeder andere kann sich ja selbst ein Bild machen und die Arena nachschauen.

    Wenn no Billag durchkommt müssen wir schauen, dass es überhaupt noch eine Sendung gibt in der beide Seiten gleich viel reden können.
    • Döst 01.03.2018 12:57
      Highlight Highlight Falls mit Chefin Frau Leuthard gemeint ist, dann wäre das Argument SRG=Staatssender bestätigt.
    • Radesch 01.03.2018 13:35
      Highlight Highlight @Döst

      Diese Aussage verrät mehr über dich als über die SRG...
    • ArcticFox 01.03.2018 13:53
      Highlight Highlight @Döst: Nein, er meinte Ladina Heimgartner, die SRG Vizedirektorin.
      Aber eben, mitschwatzen wollen aber keine Ahnung haben...
      Leuten wie Ihnen sollte das Stimmrecht entzogen werden, falls Sie denn schon erwachsen sind.
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  • Lamino 420 01.03.2018 11:40
    Highlight Highlight "Konkret konnten die Befürworter ihre Argumentation während 22 Minuten und acht Sekunden ausbreiten, die Gegner während 22 Minuten und sieben Sekunden."
    Die Befürworter wurden also bevorteilt! Unfair!😁
    Kessler kommt ganz schlecht weg. Das Lügen sah man ihm schon während der Sendung an.
    • dorfne 01.03.2018 12:44
      Highlight Highlight Er war entweder schlecht vorbereitet, oder hatte keine Argumente - nur Behauptungen und Erinnerungslücken. Eine Unverfrorenheit, wenn man bedenkt, welche hochkarätigen Leute da anwesend waren.
  • Vanessa_2107 01.03.2018 11:37
    Highlight Highlight Zum Glück stimmen wir am Wochenende endlich ab. Ich mag den Ausdruck "No Billag" weder hören noch irgendwo lesen.
    • Pasch 01.03.2018 11:52
      Highlight Highlight Am wenigsten ohne die Buchstaben NO, im Briefkasten!
    • a-minoro 01.03.2018 12:02
      Highlight Highlight Meine Worte. Zudem kann ich die äusserst hässliche Wortkonstruktion "Zwangsgebühr" nicht mehr hören.
  • ubu 01.03.2018 11:36
    Highlight Highlight Oh Gott, der "Bei einem Ja geschieht überhaupt nichts, ausser dass alles gratis wird"-Kessler hat gelogen? Echt?! Das überrascht mich jetzt total ...
  • Sinn 01.03.2018 11:33
    Highlight Highlight So asozial wie sich Herr Olivier Kesser eine Schweiz schaffen würde - wünscht man sich fast, dass dieser Herr mal so richtig krank wird und von der solidarität anderer abhängig ist - vielleicht begreifft er dann...
    • The rickest Rick 01.03.2018 12:43
      Highlight Highlight Dieses ausgeleierte Argument mal wieder?

      Da wünscht man sich fast, dass eine Zwangsgebühr für die Benutzung von Fussballplätzen eingeführt wird (CHF 365.- pro Jahr). Auch wer selbst kein Fussball spielt wird doch wohl solidarisch zeigen und diese Gebühr mit Freuden berappen?
    • Statler 01.03.2018 14:17
      Highlight Highlight @Rick: öh - wer genau bezahlt jetzt nochmal (zumindest anteilsweise) die Fussballplätze?
    • ArcticFox 01.03.2018 14:32
      Highlight Highlight @The rickest Rick: die bezahlen wir schon über die Steuern...
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  • marha 01.03.2018 11:29
    Highlight Highlight Einer der Initianten widerspricht sich in der Arena selber (dank neuen Technologien können Sendungen lange noch nachgeschaut werden - somit auch die Aussage belegt werden). Das kann ja noch heiter werden, wenn diese Initiative angenommen wird.
    • Daevu 01.03.2018 12:21
      Highlight Highlight So was wäre mit NoBillag nie passiert! Dann hätte es nämlich nicht zwei Sendungen zum gleichen Thema gegeben und niemand würde den Wiederspruch erkennen.

      Deshalb will Kessler wohl die Billag abschaffen. ;)
    • Interessierter 01.03.2018 12:32
      Highlight Highlight Es würde sich überhaupt nichts ändern ausser, dass Sie bei Ihrer Gemeinschaftsanlage ein paar Franken mehr bezahlen, wenn Sie die Programme der SRG schauen. Der Weltuntergang wird nicht eintreten und keiner müsste eine Zwangsgebühr bezahlen. Der Vorteil wäre, dass das Programm für die Zuschauer gemacht werden müsste. Jetzt müssen Sie konsumieren was Ihnen vorgesetzt wird und dies noch mit Werbung. Aber offenbar wollen dies die Schweizer. Irgendwie traurig, denn in einigen Jahren werden wir feststellen, dass sich die Medienwelt so geändert hat, dass definitiv etwas gemacht werden muss....
    • dorfne 01.03.2018 12:49
      Highlight Highlight Genau. Bei soviel Medienkompetenz von "privater" Seite......
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Wie viele neue Sender sind zu viele? So ist die SRG tatsächlich gewachsen

Mit der Gründung immer neuer Kanäle habe die SRG den Bogen überspannt, sagen Kritiker. Von einem Expansionskurs könne keine Rede sein, erwidern die Verantwortlichen. Wir zeigen dir, wie sich das Schweizer Radio und Fernsehen tatsächlich entwickelt hat.

Sie breite sich immer weiter aus – und schneide den privaten Medien die Luft zum Atmen ab. So lautet einer der wiederkehrenden Vorwürfe an die Adresse der SRG. Selbst Alt-Bundesrat Moritz Leuenberger (SP), ein Verfechter einer starken SRG und dezidierter Gegner der No-Billag-Initiative, bemängelte im watson-Interview:

Wie sich die SRG-Senderfamilie entwickelt hat, zeigt folgende Grafik:

Für die Kritiker der SRG ist klar: 17 Radio- und 7 Fernsehsender – das sind zu viele. So ereiferte sich …

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